AUFRUF ZUR PROJEKTTEILNAHME

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1 AUFRUF ZUR PROJEKTTEILNAHME INTEGRATION VON ENTERPRISE RISK MANAGEMENT UND UNTER- NEHMENSPLANUNG

2 Projekt Integration von Enterprise Risk Management und Unternehmensplanung (PERMI) Ausgangslage Ein immer turbulenteres Umfeld stellt erhöhte Anforderungen sowohl an ein systematisches Risikound Chancenmanagement als auch an die Unternehmensplanung. Unternehmenspläne verlieren schneller ihre Gültigkeit als früher. Konventionelle Planungstools versagen in dieser Situation. Vielmehr sind heute Controlling-Instrumente nötig, die aus heutiger Sicht noch unklaren Marktveränderungen berücksichtigen und strategische Alternativen transparent vergleichen. PERMI adressiert diese Praxisherausforderung, indem eine wissenschaftlich fundierte Praxislösung entwickelt wird, inwiefern die Bewertung von Risiko- und Chanceninformationen in die Unternehmensplanung integriert werden können und damit rationalere, wertsteigernde Entscheide möglich werden. Ziele Analyse wie effektives und effizientes Risikomanagement in die Unternehmensplanung integriert werden kann. Transparenz von bestehenden Chancen und Risiken sowie geplanten Risikomanagement-Massnahmen. Optimierung der Entscheidungen, weil Chancen- und Risikomanagement direkt in die Unternehmensplanung einfliessen mit dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes. Methodik Das methodische Vorgehen orientiert sich an einem qualitativen, stark praxisorientierten Forschungsdesign. Dieses Vorgehen beruht auf der Einbindung von Praxispartnern aus der Industrie, die sich als Pilotimplementierer zur Verfügung stellen. Als Basis für das praxisgeleitete Konzept dient die Analyse von Risikomanagement, Controlling und Unternehmensplanung der einzelnen Projektpartner, um danach die einzelnen Ergebnisse im Rahmen einer multiplen Fallstudie zu vergleichen und zu analysieren. Das im Projekt entwickelte Konzept wird schliesslich anhand von Workshops zusammen mit den Forschungspartnern diskutiert, um das Vorgehensmodell zu optimieren und in der Praxis zu validieren.

3 WARUM Partner vom Projekt PERMI werden? Der wirtschaftliche Nutzen der vorgesehenen Zusammenarbeit besteht für die Umsetzungspartner im Wesentlichen darin, pragmatische, nutzenstiftende und integrierte Führungsinstrumente in ERM und Planung einführen bzw. optimieren zu können, welche wissenschaftlich fundiert und validiert sind. Konkret erwarten die Umsetzungspartner folgende Nutzenkomponenten: Evaluieren der bestehenden Risikomanagement-Systeme und Planungs-Systeme aus betriebswirtschaftlicher Sicht (IST-Analyse). Auflisten wesentlicher Verbesserungspotentiale und Aufzeigen möglicher Prozessineffizienzen. Schaffen einer verbesserten Risikokultur und Risikomanagement-Akzeptanz. Aufzeigen möglicher Schnittstellen und Synergien zwischen ERM und Planung Wertsteigerungspotentiale. Konkrete Empfehlungen und Hilfestellung bei der Einführung eines ERM mit Integration in die Planungssysteme aus wissenschaftlicher Sicht. Wissenschaftliche Begleitung bei der Implementierung und Validierung. Möglichkeiten zum Benchmarking mit anderen Organisationen. Austausch von Erfahrungen und Wissenstransfer zwischen den Organisationen, Fachverbänden und Hochschulen. Zusammenarbeit mit Fachexperten aus Praxis und Forschung auf den Gebieten ERM und Planung. Sensibilisieren der Geschäftsleitung und des Aufsichtsgremiums bez. des Nutzens von ERM und Planung sowie deren Integration. Nutzungsrechte an allen Projektergebnissen. Praxisgerechtes Aufarbeiten und für alle Schweizer Organisationen als Referenzmodell zur Verfügung stehende Ergebnisse. Die Unternehmen nehmen eine aktive Rolle beim Forschungsprozess ein (keine passiven Forschungsobjekte, sondern zentrale Elemente der Cross-Sectional Field Study). Teilnahme an einem wissenschaftlichen, vom Bund unterstützen, national ausgerichteten Forschungsprojekt (Reputationssignal und «Vorreiterrolle»).

4 Durch die verbesserte Risiko-Kultur (Tone at the top, Risk Governance) sowie durch die im Projekt wissenschaftlich validierte integrierte ERM- und Planungslösung können zudem folgende Nutzenaspekte mit finanzieller Wirkung erwartet werden: Verhindern von risikobedingten Verlusten. Risiken als Werttreiber kennen und verstehen führt zu verbesserter Chancenausnutzung. Transparente und zeitgerechte Informationen als Führungsinstrument nutzen (Frühindikatoren zur Vermeidung von Risikokosten). Richtige Prioritäten bei den Massnahmen zur Risikobewältigung führen zu geringeren Kosten. ERM schafft strategische Entscheidungsgrundlage zur Optimierung der Risiko-Ertragslage. Stärken des Risikobewusstseins des Managements und der Mitarbeitenden führt zu verbesserter Risikokultur und dem Vermeiden von Risikokosten. Bessere (rationalere) Entscheidungen im Unternehmen. Verbesserte Planung im Unternehmen vor allem in Bezug auf eine verbesserte Koordination. Zielgruppe Die Projektpartnerschaft richtet sich an Organisationen die bereits ein Chancen- und Risikomanagement implementiert haben oder an solche die daran interessiert sind. Die Motivation das Risiko- und Chancenmanagement zu optimieren und in die Unternehmensplanung zu integrieren sollte vorhanden sein und eine aktive Mitarbeit wird erwartet (Aufgaben siehe nächste Seite). Interessierte Unternehmen können Sie gerne bis Ende 2017 bei Prof. Dr. Stefan Hunziker melden (Kontakt siehe unten). Projektorganisation Das Projekt wird vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ geleitet und als KTI-Projekt (Bund) eingereicht. Projektleiter ist Prof. Dr. Stefan Hunziker. Die voraussichtliche Projektlaufzeit ist mit 2 Jahren vorgesehen, der Projektstart ist auf 2018 terminiert. Prof. Dr. Stefan Hunziker

5 Ihre AUFGABEN als Partner des Projektes PERMI Neben einem finanziellen Beitrag der individuell ausgehandelt wird, wird erwartet, dass die Mitarbeit des Projektpartners ungefähr dem folgenden Rahmen entspricht: Durchführung von Inhouse-Workshops (Kick-off und Zwischenergebnisse) mit der Hochschule Luzern. Die Unternehmensvertreter nehmen dabei eine aktive Rolle ein und reflektieren bisherige Erkenntnisse. Teilnahme am Forschungs-Symposium, um bisherige Erkenntnisse mit anderen Unternehmensvertretern zu diskutieren. Übernahme des Risikos, dass der geplante Output vom tatsächlich Realisierten in gewissen Bereichen abweichen kann oder die Lösung bis Projektende nicht optimal ausgestaltet und gelebt wird. Teilnahme an semi-strukturierten Interviews, welche die Hochschule Luzern mit verschiedenen Vertretern der Unternehmen durchführen. Relevante Dokumentation des Chancen- und Risikomanagements sowie der Planungssysteme aufbereiten, kommentieren und der Hochschule Luzern zur Verfügung stellen. Umsetzung des im Projekt definierten Soll-Konzeptes. Konkret verpflichten sich die Unternehmen mit fachlicher Unterstützung ERM und Unternehmensplanung gemäss dem Soll-Konzept einzuführen bzw. das partiell Bestehende (in der Regel sind Planungssysteme in mittelgrossen Unternehmen vorhanden) im Sinne des Soll-Konzeptes zu verbessern oder weiter zu entwickeln. Regelmässiger Austausch mit der Hochschule Luzern und zur Verfügung stehen für Meetings Feedback zur Praktikabilität des Soll-Konzepts sowie Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen. Teilnahme am Abschluss-Symposium und Austausch der Erkenntnisse sowie Reflexion der Projektergebnisse.

6 Swiss Enterprise Risk Management Association - SwissERM Grafenauweg 10 Postfach 7344 CH-6302 Zug

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