Informationen über EMV

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationen über EMV"

Transkript

1 Informationen über EMV EMV 96 und EMV 2000 Ausgabe 1.4 Datum 29. März 2004 Status freigegeben Die nachfolgenden Informationen beruhen auf dem aktuellen Wissensstand und sind ohne Gewähr. Änderungen und Irrtum vorbehalten.

2 Was bedeutet EMV? EMV ist eine Abkürzung aus Europay International, MasterCard International und Visa International. Diese drei Organisationen haben sich zur Organisation EMVCo zusammengeschlossen, um gemeinsam Bezahlsysteme zu entwickeln und zu unterhalten. Details unter Bei EMV wird zwischen EMV Level 1 und EMV Level 2 unterschieden: - EMV Level 1 beschreibt Anforderungen an die Hardware bezüglich elektrischer Eigenschaften und der Chipkarten-Kommunikation. - EMV Level 2 definiert Zahlungsabläufe, Kartenprüfungen usw. Wozu braucht man EMV? Bei Kreditkarten gibt es vermehrt Fälle von Kartenbetrug, weil die Daten auf dem Magnetstreifen sehr einfach manipuliert und auch auf andere Karten kopiert werden können. Um dieses allgemeine Betrugsrisiko zu minimieren und auch künftig sichere Offline- Transaktionen zu ermöglichen hat EMVCo Bezahlverfahren für Chipkarten entwickelt und in eigenen Spezifikationen (= EMV-Book) veröffentlicht. Zielsetzung ist, durch die Art der verwendeten Chipkarten (Prozessorkarten mit/ohne Kryptographie), die Anforderungen an die Terminals und die Gestaltung der Abläufe die Möglichkeit zum Betrug deutlich zu minimieren. Was ist EMV 96 und EMV 2000? EMV 96 bezeichnet die EMV-Spezifikation Version von 1996 EMV 2000 bezeichnet die EMV-Spezifikation Version 4.0 von 2000 Beide Spezifikationen sind parallel gültig, es gibt keinen Endtermin für den Einsatz von EMV 96. Die Typ-Zulassungen nach EMV 96 sind noch bis möglich. Mit EMV 96 funktionieren alle EMV-Chip-Karten und darauf basierende Zahlungsverfahren. 29. März 2004 Seite 2 / 6

3 Welche Auswirkungen hat EMV? - Zusätzlicher Speicherbedarf im Terminal wegen umfangreicher Software-Erweiterung. - Zusätzlicher Speicherbedarf im Sicherheitsmodul wegen Erweiterung der Software und Einbringung zusätzlicher umfangreicher Schlüssel - Einführung eines weiteren Verschlüsselungsverfahren RSA (bisher wurde in der Kreditwirtschaft in diesem Zusammenhang ausschließlich mit DES und 3-DES gearbeitet). Dabei werden Schlüssel mit einer theoretischen Länge von bis zu 1984 Bit verwendet. Die derzeit tatsächlich eingesetzten Schlüssel haben eine Länge bis zu 1024 Bit, werden aber durch Vorgaben von EMVCo schrittweise gegen längere getauscht. Mit wachsender Schlüssellänge steigen die Transaktionszeiten exponentiell an. Deshalb werden zukünftig schnelle Kryptoprozessoren notwendig, um den Kunden nicht unnötig langen Transaktionszeiten auszusetzen. Welche Zahlungsarten sind betroffen? a) Kreditkarten - Eurocard/Mastercard - Visacard - JCB will sich an EMV beteiligen - Diners will sich an EMV beteiligen - American Express wird EMV vorerst nicht unterstützen und bei dem bestehenden Magnetstreifenverfahren bleiben b) Debitkarten - Maestro - Visa Electron c) Nationale Zahlungsarten - electronic cash chip - GeldKarte Bei beiden Zahlungsarten verweisen die Spezifikationen des ZKA auch auf die Spezifikation von EMVCo und fordern EMV Level 1, was vom Testlabor des ZKA (VÖB-ZVD) geprüft wird auch wenn für ein Terminal schon ein Zertifikat für EMV Level 1 vorliegt. EMV Level 2 ist für die nationalen Zahlungsarten nicht erforderlich. 29. März 2004 Seite 3 / 6

4 Ab wann ist EMV Pflicht? a) Eurocard/Mastercard und Visacard - bis sollen alle Terminals umgestellt sein - für alle bis dahin nicht umgestellten Terminals gilt, dass diese weiterhin auf Basis der Magnetstreifenkarten arbeiten dürfen. Es gilt bei den nicht umgestellten Terminals jedoch der sog. liability shift (Erläuterung s.u.) b) electronic cash - Neue Zulassungen ab müssen nach der Spezifikation Technischer Anhang (TA5.3.1) erfolgen. - TA5.3.1 erfordert EMV2000 Level 1 (wird von VÖB-ZVD geprüft) - bei Zulassung bis muss das Terminal noch nicht mit den höheren Baudraten von EMV2000 arbeiten. - Alle in Betrieb befindlichen Terminals, die bereits für electronic cash nach TA5.1 oder älter zugelassen sind, müssen bis auf TA5.3.1 umgestellt sein. Diese Frist ist bis zum verlängert worden. - Alle in Betrieb befindlichen Terminals, die bereits für electronic cash (Chip und Magnetstreifen) nach TA5.2 zugelassen sind und kein Maestro verarbeiten, müssen bis auf TA5.3.1 umgestellt sein. - Alle Terminals, die neben electronic cash nach TA5.2 auch Maestro verarbeiten, müssen bis auf TA5.3.1 umgestellt sein. - TA5.3.1 ist derzeit nicht befristet. c) Maestro Bei Maestro ist derzeit noch eine Zulassung vom ZKA (nach vorherigen Tests beim VÖB-ZVD) erforderlich. Der ZKA wird seine Maestro-Lizenz voraussichtlich zum zurückgeben. Danach liegt die Verantwortung bei den neuen Lizenzinhabern. Diese werden sich nach derzeitiger Einschätzung voraussichtlich an den internationalen EMV-Standards orientieren. Liability shift Ab gibt es den sog. Liability shift. Das bedeutet, dass der Händler die bis dahin geltende Zahlungsgarantie verliert, wenn sein Terminal nicht kompatibel zu EMV ist. Dennoch kann ein Händler auch nach dem noch auf eigenes Risiko mit älteren Terminals Kreditkartentransaktionen durchführen. 29. März 2004 Seite 4 / 6

5 Welche Zahlungsarten sind nicht betroffen bzw. welche Zahlungsverfahren sind mit Nicht-EMV-Terminals abzubilden? - ELV - OLV - POZ - Kreditkarte American Express - Kundenkarten Mit Einschränkung: - electronic cash (nur EMV Level 1 gefordert) - GeldKarte (nur EMV Level 1 gefordert) Alle oben aufgeführten Zahlungsarten können auch weiterhin mit den bestehenden Terminals verarbeitet werden. Welche EL-ME Terminals werden EMV-Transaktionen durchführen können? - Terminalfamilie MT OutdoorPIN-Pad OPP-A40 - ST-3740ec, ST-3750ec und ST SECpos mit MPP-A32 - ZVT9xx Die Terminals PT-A10, PT-A24, PT-A25, PT-A30, PT-A35IR und ET-A30 sind EMV 96 Level 1 - fähig und können die Zahlungsart GeldKarte auch weiterhin verarbeiten. Mit den Terminals PT-A30 mit MPP-A32 und PT-A35IR mit MPP-A32 ist die Zahlungsart electronic cash nach TA5.3.1 unbefristet möglich, die Zahlungsart Maestro ist bis befristet. Terminal EMV 96 L1 EMV2000 L1 EMV2000 L2 MT-9870 ja ja ja OPP-A40 ja* ja ST-3750 ja ja geplant ST-3740ec und ST-3750ec geplant** Q1/03 geplant PT-A30/PT-A35IR mit MPP-A32 geplant** Q1/03 SECpos mit MPP-A32 geplant** geplant Q1/03 ZVT9xx ja geplant Q2/03 * Precertification bestanden; Verwendung des getesteten Kartenlesers erforderlich ** hier muss nur das MPP-A32 getestet werden, Test somit nur einmal erforderlich geplant 29. März 2004 Seite 5 / 6

6 Sie benötigen weitere Informationen? Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an oder rufen Sie unseren technischen Ansprechpartner Karsten Höflich unter 08752/ an. Gerne beraten wir Sie ausführlich! 29. März 2004 Seite 6 / 6

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung was ist ta 7.0 und emv? TA 7.0 steht für»technischer Anhang in der Version 7.0«. Im technischen Anhang sind alle Vorgaben für das electronic cash-system festgeschrieben.

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-17667-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-17667-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-17667-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 05.06.2015 bis 25.03.2019 Ausstellungsdatum: 05.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

elpay Newsletter 03/2003 vom 23.09.2003

elpay Newsletter 03/2003 vom 23.09.2003 elpay Newsletter 03/2003 vom 23.09.2003 Inhalt: 1. Produktfreigabe elpay ec-cash und elpay OFFICE ec-cash 2. Karten und Zahlungsarten die unterstützt werden 3. Wer sind die Lieferanten für das PIN-Pad

Mehr

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Sie bieten Ihren Kunden noch nicht alle Arten der Kartenzahlung? Kartenzahlung

Mehr

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften sowie

Mehr

Online Messe Kartensicherheit

Online Messe Kartensicherheit Online Messe Kartensicherheit Angelika und Kirsten Knoop-Kohlmeyer Sparkasse Celle Was ist Ihnen wichtig? Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Betrug Die SparkassenCard: Das Girokonto in der Hosentasche

Mehr

ARGE Weltläden Am Breiten Wasen 1 A-6800 Feldkirch Wien, 10.02.2009

ARGE Weltläden Am Breiten Wasen 1 A-6800 Feldkirch Wien, 10.02.2009 ARGE Weltläden Am Breiten Wasen 1 A-6800 Feldkirch Wien, 10.02.2009 Offert - bargeldlose Zahlungsverkehr Sehr geehrte Damen und Herren, ich beziehe mich auf mein Gespräch mit Herrn Gassner und danke für

Mehr

fachdokumentation EMV-Einführung

fachdokumentation EMV-Einführung fachdokumentation EMV-Einführung was ist emv? EMV steht für die Kreditkartenunternehmen Europay, Mastercard, Visa und ist eine gemeinsame Spezifikation für den Zahlungsverkehr mit Chip. Bisher wurden in

Mehr

Händlerbedingungen für das System GeldKarte

Händlerbedingungen für das System GeldKarte Händlerbedingungen für das System GeldKarte 1. Das Unternehmen nimmt am System GeldKarte der Deutschen Kreditwirtschaft nach Maßgabe dieser Bedingungen teil. Akzeptanzzeichen dieses Systems sind das GeldKarte-

Mehr

Acquirer Integrationstest. Registrierung POS Terminal (EMV Debit/Credit)*

Acquirer Integrationstest. Registrierung POS Terminal (EMV Debit/Credit)* Acquirer Integrationstest Registrierung POS Terminal (EMV Debit/Credit)* Wir bitten um folgenden Acquirer Kontaktdaten Acquirer Name Straße und Hausnummer Postfach Land PLZ Stadt Land PLZ PF Stadt um Durchführung

Mehr

5 Kartenzahlungen unter SEPA

5 Kartenzahlungen unter SEPA 5 Kartenzahlungen unter SEPA Neben Bargeld und bargeldlosen Geldtransfers gibt es und seine Bedeutung steigt immer mehr das umgangssprachlich sogenannte Plastikgeld. Es gibt kaum mehr jemanden, der sein

Mehr

Zahlungsarten - Zahlungsverkehr. Begriffsbestimmung

Zahlungsarten - Zahlungsverkehr. Begriffsbestimmung Begriffsbestimmung Geldkarte EC-Cash EC-Karte girocard Arbeits- und Informationsblatt HO (Hotelorganisation) Seite: 1 Begriffsbestimmung Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV) Maestro giropay V-Pay

Mehr

Sichere Zahlungssysteme in offenen Netzen

Sichere Zahlungssysteme in offenen Netzen Sichere Zahlungssysteme in offenen Netzen Thomas Denny SRC Security Research & Consulting GmbH, Bonn 1 Motivation Die kartengestützten Zahlungssysteme stellen einen wesentlichen Ausgangspunkt bei der Entwicklung

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe?

Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe? Warum bieten Sie Ihren Kunden nicht mehr Möglichkeiten für Online-Einkäufe? Vielfältiger verkaufen mit den sicheren B+S Bezahllösungen für E-Commerce und Mailorder. Wie ermöglichen Sie Ihren Kunden sicherste

Mehr

Zahlungssysteme im Wandel der Zeit

Zahlungssysteme im Wandel der Zeit Zahlungssysteme im Wandel der Zeit A-SIT Zeitreise 1 Das Kompetenzzentrum für bargeldloses Bezahlen PayLife ist Drehscheibe zwischen den Karteninhabern, den Vertragspartnern und den Banken. 2 Payment is

Mehr

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 BAR 59,1% Rg./Finanzkauf 3,0% SONSTIGE 0,4% Quellen: EHI-Erhebung 2010; EH-Umsatz i.e.s. = 365 Mrd. (exkl. Kfz, Mineralöl,

Mehr

25 Mrd. Euro zusätzlicher Kartenumsatz 2010 in Deutschland

25 Mrd. Euro zusätzlicher Kartenumsatz 2010 in Deutschland Pressemitteilung der 22. März 2012 Bei Abdruck wird ein Belegexemplar erbeten 25 Mrd. Euro zusätzlicher Kartenumsatz 2010 in Deutschland Das Zahlungskartengeschäft verzeichnete 2010 den höchsten Zuwachs

Mehr

Sparkasse. Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse. Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden Sparkassen-Finanzgruppe Ihre Vorteile der SparkassenCard. Die SparkassenCard hat jetzt ein neues Design. Hat sich auch etwas bei den Funktionen

Mehr

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 elpay 5 unterstützt eine Vielzahl von unterschiedlichen Hardware-Terminals, die für unterschiedlichste Dienstleister / Netzbetreiber zugelassen sind.

Mehr

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010 500 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 in Tsd. 350 300 250 200 150 100 50 0 Tankstelle Andere in Mio. 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 450 400

Mehr

Banken und Zahlungsverkehr

Banken und Zahlungsverkehr Banken und Zahlungsverkehr EU, Fokus Deutschland Seminar Internationaler Vergleich von E-Commerce-Systemen Kurzpräsentation von Michael Hannig Banken und Zahlungsverkehr 1 Organisation in Deutschland Zentraler

Mehr

HD-Kamerasoftware Version 4.1.0

HD-Kamerasoftware Version 4.1.0 Technische Mitteilung HD-Kamerasoftware Version 4.1.0 DF4500HD DDF4500HDV DF4900HD DDF4900HDV Deutsch Version 1.0 / 2010-07-20 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen

Mehr

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad B+S advance II Kurzbedienungsanleitung Funktionsbeschreibung Magnetstreifenund Chip-Leser Hotline 069-6630-5310 Papierfach des Thermodruckers Betriebsanzeige Terminal Funktionstasten F1...F4 -Pad Display

Mehr

Saferpay Release Notes R55. Release 55 05.04.2011. Saferpay TM

Saferpay Release Notes R55. Release 55 05.04.2011. Saferpay TM Saferpay Release Notes R55 Release 55 05.04.2011 Saferpay TM Inhaltsverzeichnis 1 Release Items: Produktneuheiten... 3 1.1 Das neue Saferpay Glossar... 3 1.2 Release Items Saferpay Backoffice... 3 1.2.1

Mehr

Informationen für Händler

Informationen für Händler Informationen für Händler Kreditkartenabrechnung im Internet e-commerce Kreditkartenabrechnung im Internet für Händler Seite 1 Was ist eine Akzeptanzstelle? Wenn Sie Kreditkartengeschäfte mit Ihren Kunden

Mehr

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System:

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: Anlage 3 FAQ GeldKarte Kunde Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: 1. Was ist die GeldKarte? Die GeldKarte auch elektronische Geldbörse genannt - ist eine Anwendung auf dem Chip der VR-BankCard.

Mehr

NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014

NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014 NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014 Bargeldlose Bezahlung von Parkgebühren bei Parkingsystemen mit Schranken in der Schweiz Standortbestimmung und Ausblick, Arbeitsgruppe Zahlungsverkehr ParkingSwiss September

Mehr

Medienwechsel in StarMoney 8.0 und StarMoney Business 5.0

Medienwechsel in StarMoney 8.0 und StarMoney Business 5.0 Medienwechsel in StarMoney 8.0 und StarMoney Business 5.0 In dieser Anleitung möchten wir Ihnen den Medienwechsel für einen bestehenden HBCI-Schlüssel in StarMoney 8.0 und StarMoney Business 5.0 erläutern.

Mehr

B+S Bezahllösungen. Für den öffentlichen Dienst. Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice?

B+S Bezahllösungen. Für den öffentlichen Dienst. Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice? B+S Bezahllösungen Für den öffentlichen Dienst Wie sehr rechnet sich mehr Effizienz im Kundenservice? D Warum kompliziert, wenn es so einfach geht? Kartenzahlung ist heute eine Selbstverständlichkeit,

Mehr

Handelsverband Deutschland z. H. Ulrich BinnebÄÅel Am Weidendamm 1A 10117 Berlin Telefax: 030/72 62 51 88 email: binneboessel@hde.

Handelsverband Deutschland z. H. Ulrich BinnebÄÅel Am Weidendamm 1A 10117 Berlin Telefax: 030/72 62 51 88 email: binneboessel@hde. 1 RÄckantwort ERH-EHI/HDE-KARTE Handelsverband Deutschland z. H. Ulrich BinnebÄÅel Am Weidendamm 1A 10117 Berlin Telefax: 030/72 62 51 88 email: binneboessel@hde.de KartengestÄtzte Zahlungssysteme im Einzelhandel

Mehr

PAYLIFE BANKOMAT-KASSEN. Allgemeine Informationen

PAYLIFE BANKOMAT-KASSEN. Allgemeine Informationen PAYLIFE BANKOMAT-KASSEN Allgemeine Informationen VORWORT Marktsituation PayLife Seit September 2007 gibt es in Österreich im Händlergeschäft bei der Kartenakzeptanz massiven Wettbewerb. PayLife bietet

Mehr

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.

Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay. Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor E-Payment Johannes F. Sutter SIX Card Solutions Deutschland GmbH www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel Haben Zahlungsverfahren einen Einfluss

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client DOC PPSFM11 Win - AE SYSTEME www.terminal-systems.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis PPS-FM11

Mehr

ELStAM Information Hinweise für Arbeitgeber und Softwarehersteller

ELStAM Information Hinweise für Arbeitgeber und Softwarehersteller Seite: 1 Verfahrenshinweis 552020103 Wechsel des Hauptarbeitgebers. Neues refdatumag für das aktuelle Arbeitsverhältnis. [refdatumag = $refdatumag] Inhalt 1 Auslösende Konstellationen... 1 2 Bedeutung

Mehr

zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation

zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation InterCard Händlerinformation zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) Stand: April 2015 V 1.00 InterCard AG 56.402.001 (0415) Mehlbeerenstraße

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

OXID efire Preisübersicht Portlet heidelpay

OXID efire Preisübersicht Portlet heidelpay OXID efire Preisübersicht Portlet heidelpay 1/5 Preisübersicht OXID efire Portlet heidelpay Die Preise des OXID efire Portlets heidelpay und die Modalitäten der Abrechnung ergeben sich aus den jeweils

Mehr

Händlerbedingungen BEDINGUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AM ELECTRONIC CASH-SYSTEM DER DEUTSCHEN KREDITWIRTSCHAFT

Händlerbedingungen BEDINGUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AM ELECTRONIC CASH-SYSTEM DER DEUTSCHEN KREDITWIRTSCHAFT Gültig ab 1. Januar 2013 Händlerbedingungen BEDINGUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AM ELECTRONIC CASH-SYSTEM DER DEUTSCHEN KREDITWIRTSCHAFT 1. Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft

Mehr

Implementierung SEPA Card Clearing (SCC) für Kartenzahlungssysteme der Deutschen Kreditwirtschaft. Fragen und Antworten FAQ-Liste

Implementierung SEPA Card Clearing (SCC) für Kartenzahlungssysteme der Deutschen Kreditwirtschaft. Fragen und Antworten FAQ-Liste Implementierung SEPA Card Clearing (SCC) für Kartenzahlungssysteme der Deutschen Kreditwirtschaft 1 Einleitung n und en Stand 16.04.2015 Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat beschlossen, die auf DTA-Lastschriften

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

Handbuch zum Online-Bestellsystem von ABUS Pfaffenhain

Handbuch zum Online-Bestellsystem von ABUS Pfaffenhain 1 Handbuch zum Online-Bestellsystem von ABUS Pfaffenhain 1 Einführung... 3 1.1 Kompatible Kartenlesegeräte... 3 1.2 Bestellung eines Kartenlesegerätes... 3 2 Registrierung... 5 2.1 Voraussetzungen... 5

Mehr

Beschreibung Adaption. elpay payment Office

Beschreibung Adaption. elpay payment Office Beschreibung Adaption elpay payment Office Version 004 Stand: 07.07.2006...einfach gut bargeldlos kassieren GWK GmbH Siek 07.07.2006 Version 004 Seite 1 von 6 1999-2006 by GWK GmbH Die Rechte sowohl an

Mehr

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how!

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how! VR-Firmenkonto VR-Firmenkonto Leistungsstark! Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen und kompetenten Finanzpartner. Profitieren Sie von unserem Wissen

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Überreicht durch: KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Geschäftsstelle Ettlingen Am Hardtwald 3 76275 Ettlingen Geschäftsstelle

Mehr

MICROS-FIDELIO GmbH. Informationen zum Support mit der BOMGAR Software

MICROS-FIDELIO GmbH. Informationen zum Support mit der BOMGAR Software Support & Services MICROS-FIDELIO GmbH Informationen zum Support mit der BOMGAR Software 2010 MICROS-FIDELIO GmbH Europadamm 2-6 41460 Neuss Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige schriftliche

Mehr

Alles zur SEPA Umstellung

Alles zur SEPA Umstellung Europaweit gilt gemäß der EU Verordnung 260/2012 ab 01. Februar 2014 das SEPA Verfahren! Es ersetzt das bisher bekannte deutsche Lastschriftverfahren. Das neue SEPA Verfahren wird europaweit eingeführt

Mehr

Informationen und Empfehlungen für Hausnotruf-Anbieter bei der Umstellung auf IP

Informationen und Empfehlungen für Hausnotruf-Anbieter bei der Umstellung auf IP Informationen und Empfehlungen für Hausnotruf-Anbieter bei der Umstellung auf IP Die Telekom stellt ihre Festnetzanschlüsse auf eine neue Technik um. Diese technische Umstellung wird unter Umständen Auswirkungen

Mehr

Heidelpay Integrator

Heidelpay Integrator 1 Heidelpay Integrator Data Development Heidelpay Integrator Beschreibung Stand: 19.12.2013 Modulversion: 4.0.4.0 Bearbeiter: TD D³ Data Development, Inh.: Thomas Dartsch, Stollberger Straße 23, 09380

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft

Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Stand: 11.3.2008 Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft 1. Teilnahme am electronic-cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Das Unternehmen

Mehr

POS-Payment vor Umbruch Neue Herausforderungen für den Handel

POS-Payment vor Umbruch Neue Herausforderungen für den Handel POS-Payment vor Umbruch Neue Herausforderungen für den Handel Agenda Was tut sich im Markt? Neue Kartenprodukte Veränderungen der Zahlverfahren Kontaktloses Bezahlen Neue Produkte, Neue Services Ausblick

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM Informationen zu MasterCard SecureCode TM 3 1. Was ist der MasterCard SecureCode TM? 3 2. Wie funktioniert MasterCard SecureCode TM? 3 3. Wie schützt mich MasterCard SecureCode TM? 3 4. Ist der Umgang

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze Das Wichtigste in Kürze Kurzbedienungsanleitung VeriFone Vx 570 Stationäres Zahlungsterminal Einführung Das stationäre Zahlungsterminal Vx 570 zeichnet sich durch die schnelle und sichere Verarbeitung

Mehr

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Fachverband Hotellerie Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Information, aktualisierte Fassung vom 3.2.2015 EU-Verordnung bringt Deckelung der Interbankenentgelte Die Europäische Kommission hat

Mehr

Preis 0 auf Anfrage

Preis 0 auf Anfrage 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 in Tsd. 350 300 250 200 150 100 50 0 Tankstelle Andere in Mio. 199119921993199419951996199719981999 500 450 400 350 300

Mehr

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Umstellung auf SEPA/IBAN AnSyS GmbH 2013 Seite 1 2013 AnSyS GmbH Stand: 17.10.13 Urheberrecht und Gewährleistung Alle Rechte, auch die

Mehr

Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel (Jahreserhebung des EHI Retail Institutes Köln, Februar/März 2016)

Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel (Jahreserhebung des EHI Retail Institutes Köln, Februar/März 2016) 1 Rückantwort EHI-ERH-KARTE 2016 EHI Retail Institute e. V. z. H. Horst Rüter Spichernstraße 55 50672 Köln Telefax: 0221/57993-45 oder -46 email: rueter@ehi.org Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel

Mehr

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com

Erfolgsfaktor E-Payment. Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH www.six-payment-services.com I www.saferpay.com Erfolgsfaktor E-Payment Horst Kühn I SIX Payment Services (Germany) GmbH wwwsix-payment-servicescom I wwwsaferpaycom Erfolgsfaktor Elektronische Zahlungsmittel E-Payment-Sicherheit E-Payment-Lösung Erfolgsfaktor

Mehr

COMPLETE BEQUEM PARKEN Mit den Zahlungslösungen von card complete

COMPLETE BEQUEM PARKEN Mit den Zahlungslösungen von card complete COMPLETE BEQUEM PARKEN Mit den Zahlungslösungen von card complete DIE EFFIZIENTE UND KUNDENORIENTIERTE BEZAHLLÖSUNG FÜR ALLE GARAGEN- UND PARKPLATZBETREIBER In Zusammenarbeit mit Parkplatz- und Garagenbetreibern

Mehr

Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem Kassenbon? CeBIT HEISE Forum 02.03.2011. Carolyn Eichler

Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem Kassenbon? CeBIT HEISE Forum 02.03.2011. Carolyn Eichler Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem CeBIT HEISE Forum 02.03.2011 Carolyn Eichler Die 7 Säulen des ULD Prüfung Beratung Schulung inkl. DATEN- SCHUTZ- AKADEMIE IT-Labor Modellprojekte

Mehr

Sicherheitsanalyse von Kreditkarten am Beispiel von EMV

Sicherheitsanalyse von Kreditkarten am Beispiel von EMV Sicherheitsanalyse von Kreditkarten am Beispiel von EMV Zidu Wang, Christopher Wolf und Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität

Mehr

7 Elektronische Bezahlsysteme

7 Elektronische Bezahlsysteme 7 Elektronische Bezahlsysteme 1. Kreditkartensysteme 2. Blinde Unterschriften und ECash Stefan Lucks. Krypto II: Design, Analyse und Einsatz von Kryptosystemen (WS 04/05). p.1/18 7.1 Kreditkartensysteme

Mehr

Produktneuentwicklung: SEPA. Stand: Juli 2013

Produktneuentwicklung: SEPA. Stand: Juli 2013 Produktneuentwicklung: SEPA Stand: Juli 2013 VORABINFORMATION Sehr geehrter Damen und Herren, uns ist es sehr wichtig, dass Sie über die geplante Umsetzung des Themas SEPA in büro + / ERP-complete informiert

Mehr

epayment App (iphone)

epayment App (iphone) epayment App (iphone) Benutzerhandbuch ConCardis epayment App (iphone) Version 1.0 ConCardis PayEngine www.payengine.de 1 EINLEITUNG 3 2 ZUGANGSDATEN 4 3 TRANSAKTIONEN DURCHFÜHREN 5 3.1 ZAHLUNG ÜBER EINE

Mehr

1. Allgemeines. 1.1. Fakten in Kürze

1. Allgemeines. 1.1. Fakten in Kürze Inhalt 1. Allgemeines >>> 2. Lösungsvarianten >>> 3. Mehrsprachigkeit >>> 4. Design Anpassung >>> 5. Admin-Einstellungen >>> 6. Zahlungsmöglichkeiten >>> 7. Buchung >>> 1. Allgemeines 1.1. Fakten in Kürze

Mehr

EMV Beratungs-Service

EMV Beratungs-Service . Lösungen für den kartengestützten Zahlungsverkehr EMV Beratungs-Service.......... Optimieren Sie Ihre EMV-Migration SRC Security Research & Consulting GmbH Lösungen für den kartengestützten Zahlungsverkehr

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa Informationen zu Verified by Visa 2 1. Was ist Verified by Visa? 2 2. Wie funktioniert Verified by Visa? 2 3. Wie schützt mich Verified by Visa? 2 4. Ist der Umgang mit Verified by Visa benutzerfreundlich?

Mehr

Erfolgsfaktor Payment

Erfolgsfaktor Payment Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor Payment SIX Card Solutions Deutschland GmbH Johannes F. Sutter 2011 www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel 1. Mehr Zahlungsmittel mehr Umsatz!

Mehr

Wie sicher sind Zahlungen im Internet?

Wie sicher sind Zahlungen im Internet? Wie sicher sind Zahlungen im Internet? Internet ist ein öffentliches Medium, wie z. B. die Post auch. Wenn ich einen Brief aufgebe muss ich (leider) damit rechnen, dass er verloren gehen kann oder dass

Mehr

Key Management für ETCS

Key Management für ETCS Key Management für ETCS Betrieblich-technische Kundenveranstaltung 2014 DB Netz AG, Informationssysteme Kundeninteraktion/Vertrieb (I.NVT 65) 16.05.2014 1 DB Netz AG Niels Neuberg, Stefan Seither I.NVT

Mehr

Es dauerte sehr lange bis das Computerzeitalter begann. Und die Welt, so wie wir sie kennen, funktionierte auch. Folienanzahl 12 1

Es dauerte sehr lange bis das Computerzeitalter begann. Und die Welt, so wie wir sie kennen, funktionierte auch. Folienanzahl 12 1 Es dauerte sehr lange bis das Computerzeitalter begann Und die Welt, so wie wir sie kennen, funktionierte auch Folienanzahl 12 1 Dann kam das Internet - und ermöglicht(e) Unternehmensgewinne, welche bis

Mehr

PC Software PZE-TRM21-WIN Zeiterfassung und Anwesenheits-Check mit Terminals, RFID und SQL Client

PC Software PZE-TRM21-WIN Zeiterfassung und Anwesenheits-Check mit Terminals, RFID und SQL Client PC Software PZE-TRM21-WIN Zeiterfassung und Anwesenheits-Check mit Terminals, RFID und SQL Client DOC PZESQL2010 - AE SYSTEME www.terminal-systems.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis PZETRM21-WIN. PC Programm...3

Mehr

MicroPIN-Pad MPP-A32. zum Kombiterminal PT-A3x. Dieses Dokument ist nicht für den Endkunden bestimmt. Artikel-Nr.: 00678-20 Ausgabe 1.

MicroPIN-Pad MPP-A32. zum Kombiterminal PT-A3x. Dieses Dokument ist nicht für den Endkunden bestimmt. Artikel-Nr.: 00678-20 Ausgabe 1. MicroPIN-Pad MPP-A32 zum Kombiterminal PT-A3x Dieses Dokument ist nicht für den Endkunden bestimmt. Artikel-Nr.: 00678-20 Ausgabe 1.0 Inhaltsverzeichnis Diese technische Dokumentation beschreibt die Konfiguration

Mehr

OfficeMaster 3 Quick Start Guide

OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster ist Copyright 2008 von Ferrari electronic AG. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches oder der Software darf ohne schriftliche Genehmigung der

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Thema SEPA 1 / 6

Häufig gestellte Fragen zum Thema SEPA 1 / 6 Häufig gestellte Fragen zum Thema SEPA 1 / 6 Was bedeutet SEPA? SEPA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area", dem einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus 32 europäischen

Mehr

Gutachten zur Re-Zertifizierung des IT-Produkts Dokumentenprüfer ALDO L Check 4U3, Hardware Release 01 / Software 0023. im Auftrag der 4U GmbH

Gutachten zur Re-Zertifizierung des IT-Produkts Dokumentenprüfer ALDO L Check 4U3, Hardware Release 01 / Software 0023. im Auftrag der 4U GmbH Gutachten zur Re-Zertifizierung des IT-Produkts Dokumentenprüfer ALDO L Check 4U3, Hardware Release 01 / Software 0023 im Auftrag der 4U GmbH datenschutz cert GmbH Februar 2011 Inhaltsverzeichnis Gutachten

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband girogo Durchbruch für kontaktloses Bezahlen Was gibt es für einen Händler Schöneres, als wenn seine Kunden mit Freude bezahlen? Lange Schlangen an den

Mehr

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen 1 Allgemeines Was versteht man unter SFTP? Die Abkürzung SFTP steht für SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol.

Mehr

8. Trierer Symposium. Bezahlen in der Zukunft

8. Trierer Symposium. Bezahlen in der Zukunft 8. Trierer Symposium Digitales Geld 20./21. Juni, Institut für Telematik, Trier Bezahlen in der Zukunft Dipl.-Ing. Thomas Nisbach ALLCASH GmbH Eurotec-Ring 7 47445 Moers nisbach@allcash.de www.allcash.de

Mehr

2015 mylenses Konzept

2015 mylenses Konzept 2015 mylenses Konzept Kontakt: Alexander Gell A-5163 Mattsee T: +43 680 32 89 648 info@gellclan.at www.gellclan.at Gell Alexander GellClan Software Products 1.1.2015 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...

Mehr

1. Was. Das. das Vor. OLV-Acquiring. abgewickelt werden. mehr nutzen. easy accounting. Ihre das

1. Was. Das. das Vor. OLV-Acquiring. abgewickelt werden. mehr nutzen. easy accounting. Ihre das Fragen und Antworten n zum Thema ec cash Entgelte 1. Was ist electronic cash (kurz ec cash)? eletronic cash ist das PIN-basierte Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen für die Bezahlung mit

Mehr

NEUE SICHERHEITS- REGELN FÜR DAS BEZAHLEN BEIM ONLINE-SHOPPING

NEUE SICHERHEITS- REGELN FÜR DAS BEZAHLEN BEIM ONLINE-SHOPPING NEUE SICHERHEITS- REGELN FÜR DAS BEZAHLEN BEIM ONLINE-SHOPPING NOVEMBER / 2015 1 ZUSAMMENFASSUNG: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will den Betrug beim Online-Bezahlen eindämmen.

Mehr

Herausforderungen an den Netzbetreiber im Wandel der Zeit

Herausforderungen an den Netzbetreiber im Wandel der Zeit Herausforderungen an den Netzbetreiber im Wandel der Zeit Jörg Stahl, Director Product & Marketmanagement, TeleCash GmbH & Co. KG Berlin - 28.06.2016 Zahlen von TeleCash aus den letzten 25 Jahren 1989

Mehr

Was ist girocard am POS? Was bedeutet electronic cash?

Was ist girocard am POS? Was bedeutet electronic cash? Was ist girocard am POS? Was bedeutet electronic cash? www.girocard.eu Was ist girocard am POS? Was bedeutet electronic cash? Was ist das Zahlen mit Chip und PIN? girocard (ehemals electronic cash) ist

Mehr

Projekt Planetenlehrpfad

Projekt Planetenlehrpfad Projekt Planetenlehrpfad 1. Vorbemerkungen Im Wahlpflichtunterricht Physik der 10. Klasse wurde an der Fritz-Karsen-Schule ein viermonatiges Projekt zum Sonnensystem durchgeführt. Ziel war hierbei, auf

Mehr

Begriffs-Dschungel Kartenwelt. Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein

Begriffs-Dschungel Kartenwelt. Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein Begriffs-Dschungel Kartenwelt Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein Inhalt Die Abrantix AG In Kürze Knowhow Referenzen Begriffe Card-Schemes EMV PCI Ep2 IFSF Weitere Begriffe (Fraud,

Mehr

Ausfüllhilfe für die ESTA Beantragung zur Einreise in die Vereinigten Staaten

Ausfüllhilfe für die ESTA Beantragung zur Einreise in die Vereinigten Staaten Ausfüllhilfe für die ESTA Beantragung zur Einreise in die Vereinigten Staaten Das Heimatschutzministerium empfiehlt, sich allerspätestens 72 Stunden vor der Abreise online zu registrieren, damit die Genehmigung

Mehr

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen über Technische Einrichtungen 01.03.200606.09.1999 Seite 1 Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen 1 Definitionen 1.1 Netzwerk der Eurex-Börsen

Mehr

Checkliste 10 Schritte zur SEPA-Umstellung im Verein - für Lastschrifteinreicher -

Checkliste 10 Schritte zur SEPA-Umstellung im Verein - für Lastschrifteinreicher - Checkliste 10 Schritte zur SEPA-Umstellung im Verein - für Lastschrifteinreicher - Name des Vereins: Ansprechpartner: Kontonummer: 1. Beantragung einer Gläubiger-ID Jeder Lastschrifteinreicher benötigt

Mehr

Fragebogen zur Anforderungsanalyse

Fragebogen zur Anforderungsanalyse Fragebogen zur Anforderungsanalyse Geschäftsprozess Datum Mitarbeiter www.seikumu.de Fragebogen zur Anforderungsanalyse Seite 6 Hinweise zur Durchführung der Anforderungsanalyse Bevor Sie beginnen, hier

Mehr

Live Streaming aus München - Begegnungen mit Braco. Braco-Europe TV - https://braco-europe.tv. Mai 2014. vom 4. 8. Mai, täglich

Live Streaming aus München - Begegnungen mit Braco. Braco-Europe TV - https://braco-europe.tv. Mai 2014. vom 4. 8. Mai, täglich Live Streaming aus München - Begegnungen mit Braco Braco-Europe TV - https://braco-europe.tv Mai 2014 vom 4. 8. Mai, täglich LIVE ÜBERTRAGUNG AUS MÜNCHEN foto: www.braco-info.com LIVE STREAMING PROGRAMM

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior Projektmanager/in (IPMA Level D)

Infomappe zur Zertifizierung als Junior Projektmanager/in (IPMA Level D) Infomappe zur Zertifizierung als Junior Projektmanager/in (IPMA Level D) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 2 Anmeldungeprozess... 4 3 Zertifizierungstag... 4 4 Gesamtbewertung... 4 Zertifizierungsbasis

Mehr

ONE. Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder. Inhaltsverzeichnis

ONE. Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder. Inhaltsverzeichnis ONE Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder Inhaltsverzeichnis 1. Zugang zum Online Store 2 2. Auswahl des Produktes 2 3. Fortführung des Einkaufs 3 4. Eingabe Ihrer Daten 3 5. Auswahl der Zahlungsmethode

Mehr

Account Information Security Programme - Allgemeine Informationen -

Account Information Security Programme - Allgemeine Informationen - Account Information Security Programme - Allgemeine Informationen - Neue Sicherheitsstandards für die Aufbewahrung und Weiterverarbeitung sensibler Karteninhaberdaten Kreditkartenzahlungen erfreuen sich

Mehr

ASFINAG Anhang 2 Mautordnung Seite 1 von 27 ANHANG 2 ZAHLUNGSARTEN UND -MITTEL:

ASFINAG Anhang 2 Mautordnung Seite 1 von 27 ANHANG 2 ZAHLUNGSARTEN UND -MITTEL: Mautordnung Seite 1 von 27 ANHANG 2 ZAHLUNGSARTEN UND -MITTEL: 1 ZEITABHÄNGIGE MAUT (MAUTORDNUNG TEIL A I) 1.1 Zahlungsmittel Vertriebsautomaten Korridorvignette Folgende Zahlungsmittel werden bei den

Mehr