Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675:2012

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1 Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675:2012 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe (siehe Punkt 11) Kontext der Organisation Verstehen der Organisation und ihres Kontextes Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien Festlegen des Anwendungsbereichs des Qualitätsmanagementsystems Qualitätsmanagementsystem und dessen Prozesse Führung Führung und Verpflichtung Allgemeines Kundenorientierung Politik Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation Planung Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen Qualitätsziele und Planung zur deren Erreichung Planung von Änderungen Unterstützung Ressourcen Allgemeines Personen Infrastruktur Prozessumgebung Ressourcen zur Überwachung und Messung Allgemeines Ressourcen zur Überwachung und Messung Wissen der Organisation Kompetenz Bewusstsein Kommunikation... 9 QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 27, gültig ab xx.xx.xxxx

2 Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675: Dokumentierte Information Allgemeines Erstellen und Aktualisieren Lenkung dokumentierter Information Betrieb Betriebliche Planung und Steuerung Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen Kommunikation mit den Kunden Bestimmen von Anforderungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen Überprüfung von Anforderungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen Änderungen von Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen Allgemeines Art und Umfang der Steuerung Informationen für externe Anbieter Produktion und Dienstleistungserbringung Steuerung der Produktion und der Dienstleistungserbringung Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Eigentum der Kunden oder der externen Anbieter Erhaltung Tätigkeiten nach der Lieferung Überwachung von Änderungen Freigabe von Produkten und Dienstleistungen Steuerung nichtkonformer Prozessergebnisse Bewertung der Leistung Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung Allgemeines Kundenzufriedenheit Analyse und Bewertung Internes Audit Managementbewertung Verbesserung Allgemeines QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 2 von 27, gültig ab xx.xx.xxxx

3 Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675: Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen Fortlaufende Verbesserung Begriffserklärung Anwendungsbereich Unternehmensdaten: Bezeichnung: Anschrift: Rechtsform: Ansprechpartner: Anzahl der Mitarbeiter: Firmensitz: Fachkenntnis B: Folgende Personen haben in unserem Hause die Fachkenntnis für Bs 1. Person: o Name o Qualifikation 2. Person: o Name o Qualifikation Versicherung: Name und Nummer der Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung, Name des Unternehmens Lieferzusagen und Zusagen über regelmäßige BMS-Schulungen der folgenden Systemlieferanten: 3. Hersteller o Anschrift o Datum der Zusage o Aufbewahrungsort der Zusage o Ansprechpartner 2 Normative Verweisungen Im Rahmen unseres Managementsystems beachten wir folgende normative Vorgaben (Beispiele): DIN EN ISO 9001:2015 DIN 14675:2012 DIN VDE 0833-x 3 Begriffe (siehe Punkt 11) 4 Kontext der Organisation 4 1 Verstehen der Organisation und ihres Kontextes Unsere wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind für die strategische Ausrichtung relevant. Die Themen zur Erreichung der beabsichtigten Ergebnisse sind in externe und interne Zusammenhänge unterteilt. 4 2 Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien Die Erfordernisse und Erwartungen werden laufend, formell aber jährlich geprüft und überwacht. Werden zwischen den Überwachungen neue Erfordernisse und Erwartungen erkannt, werden diese umgehend umgesetzt. 4 3 Festlegen des Anwendungsbereichs des Qualitätsmanagementsystems Anwendungsbereich des Qualitätsmanagementsystems: QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 3 von 27, gültig ab xx.xx.xxxx

4 Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675: Qualitätsmanagementsystem und dessen Prozesse Mit diesem Regelwerk und den nachfolgenden Regelungen und Nachweisen haben wir nachgewiesen, dass wir ein QM-System eingeführt haben. Dieses System wird fortlaufend aufrechterhalten und verbessert. Unsere Prozesse sind im Laufe dieses Regelwekes oder in gesonderten Prozessbeschreibungen beschrieben. Die Prozessbeschreibungen beinhalten: die Prozesseingaben, das zu erwartende Prozessergebnis, Kriterien und Methoden zur Durchführung, die Art der Messung, Messmethoden, bedeutende Leistungsindikatoren, die für das Prozessergebnis von Bedeutung sind, Verantwortungen / Befugnisse im Rahmen des Prozessablaufes, Prozessrisiken und Chancen sowie abgeleitete Maßnahmen, die Form der Prozessüberwachung, letzte Änderungen, mögliche Prozessverbesserungen, Dokumente und deren Aufbewahrung und die Prozessabfolge und deren Wechselwirkungen Dokumentierte Informationen, wie Aufzeichnungen und Vorgaben, stehen im Einklang mit der Notwendigkeit und unterstützen die Durchführung und werden aufbewahrt. QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 4 von 27, gültig ab xx.xx.xxxx

5 Regelwerk zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015 / DIN EN 14675: Führung 5 1 Führung und Verpflichtung Allgemeines Die hat die Rechenschaftspflicht für die Wirksamkeit des QM-Systems übernommen und nimmt diese wahr. Unsere Qualitätspolitik und ziele sind strategisch und richten sich nach unserem Kontext. Die Qualitätspolitik sowie die Bedeutung des wirksamen Funktionierens des Qualitätsmanagements ist auf allen Ebenen kommuniziert und integriert. In allen Prozessen sind unsere Anforderungen berücksichtigt und wir befolgen den prozessorientierten Ansatz. Erforderliche Ressourcen sind auf allen Ebenen bereitgestellt. Wir stellen sicher, dass die beabsichtigten Ergebnisse erreicht werden. Wir setzen Mitarbeiter/-innen ein, die ausgebildet und unterstützt werden, um zur Wirksamkeit des QM-Systems beizutragen. Wir fördern die fortlaufende Verbesserung. Unsere Führungskräfte und deren Verantwortung ist kommuniziert durch das Organisationsdiagramm (5 3 0) Kundenorientierung Wir erfüllen unsere behördlichen und gesetzlichen Anforderungen. Chancen und Risiken in Bezug auf unsere Produkte und Dienstleistungen sind festgelegt und werden überwacht (Siehe 4.1 Kontext der Organisation). Unser Fokus liegt auf der fortlaufenden Bereitstellung und Aufrechterhaltung unserer Produkte und Dienstleistungen sowie auf der Verbesserung der Kundenzufriedenheit. 5 2 Politik Entwicklung der Qualitätspolitik Unsere Qualitätspolitik ist für den Zweck und den Kontext unserer Organisation geeignet. Sie bildet den Rahmen zur Festlegung und Überprüfung der Qualitätsziele. Wir verpflichten uns zur Erfüllung der ermittelten Anforderungen und zur laufenden Verbesserung. Die Qualitätspolitik wurde von der erstellt Bekanntmachung der Qualitätspolitik Unsere Qualitätspolitik ist im Formblatt Qualitätspolitik dokumentiert und wird aufrecht erahlten. Sie wurde allen Mitarbeitern/-innen vermittelt und wird angewendet. Die Qualitätspolitik wird den interessierten Parteien zur Verfügung gestellt. 53 Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation Die Verantwortlichkeiten und Befugnisse für relevante Rollen sind zugewiesen, intern kommuniziert und werden verstanden. Phase Funktion / Name 1 Konzeptionierung (DIN Abschnitt 5) 2 Planung/Projektierung (DIN 14675:2012 Abschnitt 6.1/6.2) 3 Montage (DIN Abschnitt 7) 4 Inbetriebsetzung (DIN Abschnitt 8) 5 Abnahme (DIN Abschnitt 9) 6 Instandhaltung (DIN Abschnitt 11) QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 5 von 27, gültig ab xx.xx.xxxx

6 8.4.2 Beschaffung VA Ablauf / Tätigkeiten Dokumente Ablauf / Hilfsmittel Start GF GF Ltg. Einkauf Ltg. Einkauf Ltg. Einkauf Handelt es sich qualitätsrelevante Leistungen? Ja Gibt es für den die Leistung einen Anbieter? Ja Bedarf Nein Nein ENDE Beschaffung PA Auswahl Anbieter Bestandsinformationen Produkt- Dienstleistungsinformationen PA Auswahl Anbieter FB Liste Anbieter Der Bedarf kann sich aus unterschiedlichen Situationen ergeben. Da der interne Bedarf nicht im Zusammenhang mit der Leistung steht, wird auf weitere Anweisungen verzichtet. Erforderliche Daten werden aus der Liste Anbieter entnommen. Besteht ein Rahmenvertrag? Ltg. Einkauf Nein Ja Abruf aus Rahmenvertrag Rahmenvertrag Abruf der benötigten Menge aus dem Rahmenvertrag. Ltg. Einkauf Angebot einholen Angebote Das Angebot wird wenn möglich bei mindestens 2 verschiedenen Anbietern eingeholt. Ltg. Einkauf Angebot i. O.? Nein FB Liste Anbieter Freigabe der Bestellungen. Ja Ltg. Einkauf Beschaffung Bestellung Mündliche oder schriftliche Bestellung. Ltg. Einkauf Überwachung Ltg. Einkauf PA Kontrolle Anbieterleistungen PA Kontrolle Anbieterleistungen Verfahren gemäß der PA Kontrolle Anbieterleistungen. Ltg. Einkauf Datenmanagement Alle Unterlagen Übergabe der notwendigen Daten an die Buchhaltung und Ablage des Lieferscheins. ENDE QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 1, gültig ab xx.xx.xxxx

7 8.5.1 Montage VA Ablauf / Tätigkeiten Dokumente Ablauf / Hilfsmittel Start Datenübernahme Projektunterlagen Übernahme der vorhandenen Unterlagen für die weitere Vorgehensweise Prüfung Projektunterlagen Prüfung der Unterlagen auf Durchführbarkeit, Materialbedarf und einzuhaltende Vorgaben Beschaffung notwendig? Ja PA Beschaffung PA Beschaffung Es wird bei dem zugelassenen Systemlieferanten bestellt. Verfahren gem. Prozessanweisungen Beschaffung Nein Vorbereitung Projektunterlagen Prüfen, ob eine Montage durchgeführt werden kann, ggf. Information der beteiligten Stellen Kann gem. Ausführungsunterlagen montiert werden? Ja Nein PA Korrekturmaßnahmen PA Korrekturmaßnahmen Falls eine Montage nicht möglich ist, werden die beteiligten Stellen informiert und ggf. die Ausführungsunterlagen geändert. Verfahren gem. PA Korrekturmaßnahmen Montage Projektunterlagen Montageprotokoll Montage gem. Ausführungsunterlagen Prüfung Projektunterlagen Prüfung des Ergebnisses soweit möglich, visuelle Mängel, en und Anschlüsse Wurde die Montage vollständig gem. den Ausführungsunterlagen durchgeführt? Ja Nein Ausführungsunterlagen Die Prüfung findet anhand der Unterlagen statt und wird, wenn notwendig, mit dem Auftraggeber besprochen Dokumentation Projektunterlagen Aktualisierung und Übergabe der Projektunterlagen an die beteiligten Stellen gem. Verteiler ENDE PA = Prozessanweisung AA = Arbeitsanweisung VA = Verantwortlich = Mitarbeit / Mitarbeiter/-in GL = Geschäftsleitung QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 1, gültig ab xx.xx.xxxx

8 8.5.1 Planung / Konzeptioniert VA Ablauf / Tätigkeiten Dokumente Ablauf / Hilfsmittel Start Grundlagenermittlung Gesetze, Richtlinien Klären der Aufgaben, Rechtsgrundlagen feststellen, Ergebnisse zusammenfassen, ggf. Bestandserfassung Vorplanung Vorplanungsergebnisse Materielle Anforderungen. Möglichkeiten der Abwehrung, Voraussetzung zur Genehmigungsfähigkeit prüfen, Kostenschätzung Entwurfsplanung Brandschutz-konzept Erstellen des Brandschutzkonzeptes mit Wechselwirkungen, Abstimmung mit Behörden Genehmigungsplanung Erläuterungsbericht Der Erläuterungsbericht enthält Rechtsgrundlagen, das Brandschutzkonzept, den Brandschutzplan sowie die Erfordernisse abwehrender Maßnahmen und vorgeschriebene Maßnahmen Ausführungsplanung Erläuterungsbericht Beratung der Fachplaner, Koordination der Fachplanung, Pflege des Erläuterungsberichts Vorbereitung der Vergabe Unterlagen für Leistungs-verzeichnis Erarbeiten der Beiträge zum Leistungsverzeichnis Mitwirkung bei der Vergabe Angebote Fachfirmen Prüfen und bewerten der Angebote Objektüberwachung Dokumentation ENDE QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 1, gültig ab xx.xx.xxxx Ausführungsunterlagen Komplette Dokumentation Prüfen der Ausführung, Mitarbeit bei der Abnahme Zusammenstellung der geforderten Wiederholungsprüfungen, Aktualisierung der Ausführungsunterlagen und des Erläuterungsberichts PA = Prozessanweisung AA = Arbeitsanweisung VA = Verantwortlich = Mitarbeit / Mitarbeiter/-in GL = Geschäftsleitung

9 4.4.0 Arbeitsanweisung Prozesserstellung Grundlagen... 1 Gültigkeit... 1 Ziel und Grund... 1 Allgemeines... 1 Abkürzungen... 1 Zu beachtende Punkte bei der Erstellung von Prozessbeschreibungen... 1 Grafisches Beispiel... 3 Grundlagen Kapitel 4 Abschnitt "Qualitätsmanagementsystem und dessen Prozesse. Gültigkeit Diese Anweisung betrifft alle Personen, die Prozessbeschreibungen erstellen. Ziel und Grund Die Vereinheitlichung der Prozessbeschreibungen im Unternehmen und die Sicherstellung der richtigen Inhalte. Allgemeines In unserem Unternehmen werden Prozessbeschreibungen nach vielfältiger Art erstellt. Um eine einheitliche Vorgehensweise zu gewährleisten, wurde diese Arbeitsanweisung erstellt. Abkürzungen GF QM/UM Geschäftsführung Qualitäts- und Umweltmanager/-in Zu beachtende Punkte bei der Erstellung von Prozessbeschreibungen In jeder Prozessbeschreibung beachten wir die folgenden Anforderungen: Prozesseingaben o Die Eingaben, die für den Prozess notwendig sind. Beispiel: Lagerbestand, Materialeigenschaften für den Prozess Beschaffung. Prozessergebnis o Das Prozessergebnis, welches zu erwarten ist, muss festgelegt und dem Anwender bekannt gemacht sein. Beispiel: Weiterleitung der Unterlagen an die Verwaltung zur Bezahlung bei Beschaffungen. Kriterien und Methoden zur Durchführung o Die Kriterien zur Durchführung müssen hervorgehen. Beispiel: Zuwenig Produkte im Lager. o Die Methode zur Durchführung ist festgelegt. Beispiel: Zählen des Bestandes und Suche nach Anbieter. Art der Messung QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 3, gültig ab xx.xx.xxxx

10 4.4.0 Arbeitsanweisung Prozesserstellung o Eder Prozess kann gemessen werden. Manchmal macht es aber keinen Sinn, da der Prozess von geringer Bedeutung ist. Beispiel: Hat die Beschaffung stattgefunden. Messmethoden o Die Methode der Messung kann für jeden Prozess in der Beschreibung festgelegt werden oder global. Beispiel: Formblatt Leistungsanalyse. Leistungsindikatoren o Sie bestimmen die signifikanten Faktoren für die erfolgreiche Durchführung. Beispiel: Anbieter müssen geeignet sein. Verantwortungen / Befugnisse o Sie werden bei jeder Prozessbeschreibung genannt, um eindeutige Zuordnungen gewährleisten zu können. Beispiel: Verantwortung Beschaffung ist bei dem Einkauf, die Pflicht zur Mitarbeit haben die Bedarfsträger/-innen. Prozessrisiken, Chancen und abgeleitete Maßnahmen o Sie werden benannt und beachtet bei der Beschreibung des Prozesses. Sie müssen jedoch nicht zwingend im Prozess beschrieben sein. Beispiel: In der Beschaffung besteht das Risiko, das falsche Produkt zu beschaffen und die Chance, den Einkauf zu optimieren. Abgeleitete Maßnahmen sind nur bei freigegebenen Anbietern eine Beschaffung durchzuführen. Prozessüberwachung o Die Prozessüberwachung kann explizit festgelegt sein oder sie ergibt sich aus dem Prozess. Beispiel: Bestellungen werden vom System oder durch einen Ordner überwacht. Die Rechnung kommt jedoch stets von ganz allein. Änderungen o Prozessänderungen müssen beschrieben und dokumentiert sein, damit alle Beteiligten auch die Änderungen kennen. Beispiel: Die Verantwortung für die Beschaffung wechselt. Prozessverbesserungen o Prozessverbesserungen werden bei Erkennung einer Verbesserung durchgeführt, werden als Hinweis Dritter oder systematisch durch Auswertungen erkannt. Beispiel: Erweiterung der Einkaufsbedingungen. Dokumente und deren Aufbewahrung o Notwendige und festgelegte Dokumente / Informationen werden durch das QM- System gelenkt oder für den Prozess speziell festgelegt. Beispiel: Lieferscheine und Rechnungen werden vom Einkauf 10 Jahre aufbewahrt. Prozessabfolge und deren Wechselwirkungen o Bei jedem Prozess werden die logische Abfolgen und Wechselwirkungen beschrieben. Beispiel: Fragestellungen in der Beschaffung. QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 2 von 3, gültig ab xx.xx.xxxx

11 4.4.0 Arbeitsanweisung Prozesserstellung Grafisches Beispiel QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 3 von 3, gültig ab xx.xx.xxxx

12 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) Projektbezeichnung: Ausschreibungsnummer: Projektbeschreibung kurz: Besonderes: Schutzziele (Abschnitt 5.1 und Anhang F DIN 14675:2012) Entdeckung von Bränden in der Entstehungsphase Schnelle Information und Alarmierung der betroffenen Menschen Automatische Ansteuerung von Brandschutz- und Betriebseinrichtungen Schnelle Alarmierung der Feuerwehr und / oder anderer hilfeleistender Stellen Eindeutiges Lokalisieren des Gefahrenbereichs und dessen Anzeige Forderung Festlegung zum Konzept Anforderungen (Abschnitt 5.2 und Anhang F DIN 14675:2012 Sicherungsbereiche Überwachungsumfang Meldebereiche Art der Brandmelder Anordnung der Brandmelder Alarmierungsbereiche Art der Alarmierungs-einrichtungen Umfang der Alarmierungseinrichtungen Leistungsmerkmale der Brandmeldezentrale Standort der Brandmeldezentrale Anordnung der Brandmeldezentrale Zugänglichkeit der Brandmeldezentrale Steuerung der Feuerschutzabschlüsse Steuerung der Löschanlagen Steuerung der Betriebseinrichtungen Alarmorganisation des s Brandschutzbeauftragter festlegen Einzuweisende / sachkundige Personen Hilfeleistende Kräfte des s Vorgaben der Brandschutzdienststelle zum Aufbau der Feuerwehr-Laufkarten getroffene Maßnahme / Nachweis erledigt am / durch: QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx

13 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) Forderung Festlegung zum Konzept getroffene Maßnahme / Nachweis Vorgaben der Brandschutzdienststelle zum Inhalt der Feuerwehr-Laufkarten Alamierung der Feuerwegr Vorliegende Alarmpläne Feuerwehr-Laufkarten Feuerwehrplan Anfahrtsmöglichkeit von Einsatzfahrzeugen Lage des feuerwehrhauptzugangs Andere Feuerwehrzugänge Angaben zur Gebäude-/ Raumnutzung Angaben über Täuschungsgrößen( Staub, Wärme, Strahlung, etc.) Standort der Erstinformationsstelle Anordnung der Erstinformationsstelle Zugänglichkeit der Erstinformationsstelle Individuelle Kundenforderungen Analysierte Gefährdungen (Anhang F Abschnitt F.2 und DIN 14675:2012) Ausführungsart des Gebäudes bzw. der baulichen Anlage Nutzungsart des Gebäudes bzw. der baulichen Anlagen Brandlasten Gefährdungen von Personen und Sachen Bauliche Rauch- und Brandbegrenzung Brandentdeckung und Alarmierung Verfügbarkeit der hilfeleistenden Stellen - Hilfskräfte des s - Feuerwehr - Rettungsdienste Schutzziele der Landesbauordnung (Anhang F Abschnitt F.3 und DIN 14675:2012) Schutz von Personen Schutz von Einrichtungen und Sachgüter mit besonderer Bedeutung Schutz von hochrangigen Kunstwerken oder Denkmalobjekten Schutz der Umwelt QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 2 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx erledigt am / durch:

14 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) getroffene Forderung Festlegung zum Konzept Maßnahme / Nachweis Brandschutzkonzept des Bundeslandes beachtet für - Versammlungsstätten, - Beherbergungseinrichtungen, - Schulen, - Hochhäuser, - Krankenhäuser, - Mittel-/Großgaragen Alarmierung (Abschnitt 5.4 und Anhang H DIN 14675:2012) Alarmarten und Alarmierungseinrichtungen festlegen Alarmorganisation (Abschnitt 5.5 DIN 14675:2012) Räumungsanweisungen für den Brandfall Nutzung des Gebäudes Interventionszeit der Feuerwehr Pflichten und Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter Vorkehrungen zur eigenständigen Brandbekämpfung Art und Weise der Information der im Gebäude befindlichen Personen Maßnahmen zur Lokalisierung von Bränden Unterteilung des Gebäudes in Brandmelde- und Alarmbereiche Anordnung mehrerer Brandmeldezentralen und / oder abgesetzten Bedienfeldern und besondere organisaorische Maßnahmen ( sofern Notwendig) Art und Weise der Übergabe zwischen den Bedienplätzen (hierarchische Systeme) Art der Alarmierung der Feuerwehr und durchzugebende Informationen Vermeidung von Folgen eines Falschalarmes Änderung Tag / Nacht oder Arbeits- / Feiertag bezüglich der Alarmorganisation Weitere Branschutzmaßnahmen Feuerwehr-Schlüsseldepot (Abschnitt 5.5.i und Anhang C DIN 14675:2012) QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 3 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx erledigt am / durch:

15 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) Forderung Festlegung zum Konzept Festgelegte Klassifizierung FSD 1 Geringes Risiko FSD 2 Mittleres Risiko FSD 3 Hohes Risiko Innentürschließung Anbringungsort Einbaumaße Befestigung sverlegung Anschluss des FSD Potenzialausgleich Heizung des FSD s Sicherung und Anzahl der Objektschlüssel Instandhaltungs- und Wartungsregeln Maßnahmen bei Ausfall der Überwachung Optische Informationen Freischaltelement mit der Feuerwehr abgeklärt? Bereithaltung der Schlüssel geregelt? Dokumentation (Abschnitt 5.6 DIN 14675:2012) Festlegung des Umfangs der Dokumentation Verantwortung und Kompetenz (Abschnitt 5.7 DIN 14675:2012) Wurde dem Auftraggeber ein Akkrediterungsnachweis (QM-System DIN EN ISO 9001:2008 in Verbindung mit DIN 14675:2012) übergeben getroffene Maßnahme / Nachweis erledigt am / durch: QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 4 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx

16 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) Schutzumfang der geplanten Anlage: Vollschutz Kategorie 1 Teilschutz Kategorie 2 Schutz von Fluchtwegen Kategorie 3 Einrichtungsschutz Kategorie 4 Beteiligte Personen / Kontaktpersonen: Name Unternehmen / Organisation Kunde Feuerwehr Architekt Systemhersteller Bauaufsichtsbehörde Brandschutzdienststelle Versicherer Funktion Vorgesehene Tätigkeiten Name des Projektordners: Hotel Alpha Aufbewahrungsort der Unterlagen: Projektverantwortung: Projektzeitraum: Schnittstellen im Laufe des Projektes: Informationen an Informationen an Feuerwehr Übergabe der erstellten Unterlagen Herr Muster bis xx Übergabe an die Phase 2 Planung / Projektierung Projektkosten: Planung: 0.- Personal: 0.- Material: 0.- Lehrgänge: 0.- Normen: 0.- Festgelegte Tests / Besprechungen Konzeptvorstellung Beteiligte Personen / Organisationen Bewertung / Ergebnis Festgelegte Änderungen / Thematik Umgesetzte Änderung Bewertung QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 5 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx

17 8.5.1 Checkliste Konzept (Phase 1) Projekt freigegeben am: Datum Unterschrift Erfahrung Kundenzufriedenheit Funktion des BMS Änderungen während der Projektrealisierung Kosten Systemleistung Kontaktaufnahmen Zeitplan Vorbeuge- /Korrektur-maßnahme Verantwortung Projekt abgeschlossen und archiviert am: Datum Unterschrift Datenverzeichnis Unterlage Erstellt durch / am / Revisionsnummer: Zeichnung Bauplan Laufkarten Verteiler QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 6 von 6, gültig ab xx.xx.xxxx

18 Liste der Verbesserungen Datum / Zeitraum Verbesserung Durchgeführte Maßnahme Wirksamkeit Abschluss / Wer? Chance Risiko QM-Verlag Seiler, Revision 0, Seite 1 von 1, gültig ab xx.xx.xxxx

19 Handbuch / Regelwerk zur Norm DIN EN ISO 9001:2015 & DIN 14675:2012 Brandmelde Handbuch Handbuch gesamt mit Kapitel 1 bis 10 Prozessbeschreibungen / Verfahren Ermittlung Risiken Chancen Planung Änderungen Externe Wartungen Interne Wartungen Prozessumgebung Überwachung Messmittel Erforderliche Kompetenzen Schulungen Weiterbildung Externe Kommunikation Interne Kommunikation Lenkung aufgezeichneter Informationen Lenkung externer Informationen Lenkung interner Informationen Arbeitsvorbereitung Behandlung von Reklamationen Ermittlung Anforderungen Rückmeldungen Auftragsänderungen Auswahl Anbieter Beschaffung Externe Prüfung Labor Kontrolle Dienstleistungen Kontrolle Lieferungen Rahmenverträge Kommunikation Anbieter Brand Inbetriebsetzung Brand Instandhaltung Brand Montage Brand Notruf Brand Planung Konzeptionierung Dienstleistung Installation Identifikation Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Eigentum Kunden / Anbieter Einlagern Verpackung Versand Maßnahmen nach Auslieferung Reparatur Besondere Prüfungen Brand Abnahme Serienprüfung Verifizierung Produktion Nacharbeit Nichtkonformitäten Rückruf Kundenzufriedenheit Leistung Anbieter Leistungsanalyse Internes Audit Planung Verbesserungen Korrekturmaßnahmen Arbeitsanweisungen Anweisung Prozesserstellung Kontrolle Bereitstellungen Produkterhaltung Formblätter / Nachweisformen Kontext, Erfordernisse und Erwartungen Prozesse Prozesse Brandmelde Qualitätspolitik Organisationsdiagramm Verantwortungen und Befugnisse Chancen und Risiken Risiken Maßnahmen QM-Verlag Seiler, Auflage 1, Seite 1 von 2, gültig ab September

20 Handbuch / Regelwerk zur Norm DIN EN ISO 9001:2015 & DIN 14675:2012 Brandmelde Qualitätsziele Änderungen am QM-System Benennung Qualitätsmanager/- in Liste Maschinen und Geräte Messmittelverwaltung Kompetenzen Liste Kommunikationswege Protokoll Besprechung Dokumentierte Informationen (diese Liste) Musterinstandhaltungsvertrag Leistungsübersicht Liste Anbieter Liste Anbieter Umfang Kontrolle Auftragsbegleitschein Checkliste Änderungen und Erweiterungen Checkliste Inspektionen Checkliste Phase 1Konzept Checkliste Phase 2Projektierung Checkliste Phase 3 Montage Checkliste Phase 4 Inbetriebsetzung Checkliste Phase 6 Instandhaltung Instandhaltung Produkt Laufkarte Gebäude mit Legende Seitenriss Laufkarte Gebäude ohne Legende Seitenriss Laufkarte mit Legende Seitenriss Laufkarte ohne Legende Seitenriss Projektprotokoll Softwarevalidierung Symbole für Feuerwehr Laufkarten Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Rückmeldungen nach der Lieferung Tätigkeiten Installation Checkliste Phase 5 Abnahme Prüfplan Fehlerliste Kundenzufriedenheit Leistung Anbieter Leistungsbewertung Auditbericht Auditcheckliste 9001: Auditplan Managementbewertung Liste der Verbesserungen Nichtkonformitäten Korrekturmaßnahmen Maßnahmenplan QM-Verlag Seiler, Auflage 1, Seite 2 von 2, gültig ab September

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