erunbook Mastering Complexity UserManual erunbook Version 6.0 Stand: Dokument Version: 199

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "erunbook Mastering Complexity UserManual erunbook Version 6.0 Stand: 30.06.2009 Dokument Version: 199"

Transkript

1 erunbook Version 6.0 Stand: Dokument Version: 199

2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Einleitung Was ist erunbook? Architektur Wie navigiere ich die Anwendungsbereiche? Installation Schnellstart Von der CD zum Aufruf im Browser Der erunbook Agent Integration von OpenOffice Konfiguration eines Displays Installationsverzeichnis und Makros Log Dateien Einrichtung Vorbereiten der Anwendung Checkliste zur Einrichtung der Anwendung Systeme in erunbook einbinden Verwendung des CSV-Import Verwendung der Autodiscovery Funktion Best Practice Discovery Methoden der Datenerhebung nmap SNMP Agent Zyklische Datenerhebung über Cron Jobs Einrichten der Online Hilfe Die Anwendung Anwendungsbereiche Configuration Management & CMDB Vorbereitung weiterer Datensätze Checkliste zur Erweiterung des Configuration Management Betriebssysteme und Hardware manuell verbinden Veränderungsüberwachung mit TDCs Was ist ein TDC? TDC Settings zuweisen TDCs quittieren...43 IVZ

3 6.2.5 Automatisiertes Inventory Funktionen der Activitybox im Configuration Management Vorgegebene Suchen verändern und speichern Suchen definieren über die Suchmaske Suchen speichern über den Search Editor Dynamische Betriebshandbücher Vorbereiten der Daten Checkliste zur Vorbereitung der Handbuch-Erstellung Import bestehender Handbücher Struktur im erunbook System Inhalte editieren Erstellen einer neuen Handbuchversion Inhalte vergleichen Dynamische Inhalte definieren Freigabe von Dokumentenversionen Handbuch als PDF exportieren Service Support Vorbereiten der Daten Checkliste zur Vorbereitung der Workflow Engine Tickets erstellen und bearbeiten Basisinformationen des Tickets Ticket Workflow Change Editor External Documents Vorgefertigte Prozesse der Workflow Engine Prozesse und Milestones bearbeiten Glossar...77 IVZ

4 1 Vorwort erunbook ist ein eingetragenes Markenzeichen der nova ratio AG. Die Nutzung der erunbook Software und aller sich darauf beziehenden Dokumente ist durch eine erunbook Lizenzvereinbarung reglementiert. nova ratio AG Haus Petersberg Hauptstraße Hundsdorf Germany Telefon: Telefax: Support Call: Seite 1

5 2 Einleitung Das Dokument erunbook ist eine ausführlich erklärte Orientierungshilfe und dient als Einstieg in die praktische Arbeit mit der Anwendung. In den folgenden Kapiteln wird zunächst die Installation der erunbook Software beschrieben. Darauf folgen, jeweils aufgeschlüsselt in drei große Bereiche, Herangehensweisen zur Erschließung eines Datenbestandes sowohl im Configuration Management, als auch in den Bereichen Service Support und Dynamische Betriebshandbücher. Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument nicht als Ersatz für bestehende Dokumentationen dient. Antworten auf technische Fragen, sowie Systemvoraussetzungen und Referenzlisten finden Sie in den Dokumenten erunbook Installation Manual, erunbook Administration Manual und erunbook Master Process Manual. Hinweis: Dieses Dokument verwendet in seinen Beispielen eine erunbook Instanz mit dem Namen edemo. Dieser Name ist nur als Platzhalter für den gewollten Instanznamen zu verstehen. Die im weiteren Verlauf erläuterten Funktionen können in einer eigenen Parametrisierung / einem eigenen Datenmodell verwendet werden. Es wird empfohlen die dazu erforderlichen Klassen zu übernehmen und ggf. zu ergänzen. Seite 2

6 3 Was ist erunbook? Bei erunbook handelt es sich um eine browserbasierte, Datenbank gestützte, Anwendung für IT Rechenzentren. Die folgenden Bereiche werden nachfolgend adressiert: Configuration Management & CMDB Service Support (Change Management, Incident Management, Problem Management) Dynamische Betriebshandbücher 3.1 Architektur Die erunbook Software besteht aus einem erunbook Serverteil und den online/offline erunbook Agenten, welche optional für die automatische Erfassung von Informationen eingesetzt werden können. Die erunbook Datenbank (DBMS) ist Bestandteil des Servers, kann jedoch zur Performance Steigerung auf einem separaten System vorgehalten werden. Die folgende Grafik beschreibt die zentralen Bestandteile des erunbook Servers: Webserver Engine Presentation Engine Parameter Set Browser DBMS Rule Engine Scan Engine Abbildung 1: Architektur des erunbook Servers Hinweis: Auf dem erunbook Server läuft standardmässig der erunbook Online Agent. Seite 3

7 3.2 Wie navigiere ich die Anwendungsbereiche? Die Anwendung wird über den am Arbeitsplatz installierten Browser bedient. Zur Bedienung kann man somit auf alle Erfahrungen zurückgreifen, die bereits mit einem gängigen Internet Browser gemacht worden sind. erunbook verwendet u.a. die folgenden Techniken zur Interaktion mit dem System: Inhaltsabhängige Verlinkungen der Inhalte Auf- und Zuklappen von Eingabemasken zur Einschränkung der angezeigten Information Aufruf verschiedener Formulare zur Bearbeitung der hinterlegten Information Verweissensitive Grafiken (Image Maps) zur Navigation im System Java basierte Darstellung von Graphen zur Veranschaulichung von Abhängigkeiten Interaktive Darstellung der Räume und Server Racks Ein guter Einstieg in die Arbeit mit erunbook besteht darin, die verschiedenen Bereiche der Anwendung besser kennen zu lernen. Hierzu klappt man das Drop-Down-Menü unterhalb des Logos am linken Rand des Kopfbereichs auf. Abbildung 2: Drop-Down-Menü des Hauptmenüs Hinweis: Die Anzahl der verfügbaren Einträge kann je nach Installation und Anwendungszweck variieren. Seite 4

8 4 Installation Die Installation des Systems verläuft weitgehend automatisiert. Zu Beginn werden durch das Installationsprogramm Rahmenparameter abgefragt, die im weiteren Verlauf zur Konfiguration der Systemkomponenten herangezogen werden. Im folgenden werden zwei Herangehensweisen für die Installation beschrieben. Eine für den schnellen Start des Systems und eine mit erweiterten Erläuterungen. Hinweis: Die hier beschriebenen Wege der Installation beinhalten keine Details bzgl. Kompatibilität und Programmversionen. Eine ausführliche Beschreibung der Installation ist im erunbook Installation Manual nachzulesen. 4.1 Schnellstart Von der CD zum Aufruf im Browser Zur Installation von erunbook wird ein Linux oder Solaris Server benötigt. Die Installation des Systems erfolgt durch Aufruf eines Installationsprogramms. Dieses Programm kann sowohl von der Produkt-CD aus, als auch nach dem Kopieren der kompletten Produkt-CD auf den Server in einem Verzeichnis aufgerufen werden. Hinweis: Das Installationsprogramm erfordert für seine Ausführung rootberechtigungen auf dem Server. Starten Sie die Installation durch folgenden Aufruf im Hauptverzeichnis der Produkt-CD: setup.sh Das Installationsprogramm prüft nach dem Start die Plattform und erfragt die notwendigen Parameter für die Installation. Hinweis: Für alle Parameter sind dem Programm Standardwerte hinterlegt, die Sie durch Drücken der Return-Taste übernehmen können. Im Anschluss an diese Abfragen werden diese Informationen in einer Zusammenfassung am Bildschirm ausgegeben. Erst nach einer Bestätigung durch den Anwender wird mit der Installation der Software begonnen. Je nach Leistungsstärke der erunbook Server Hardware beansprucht die Installation zwischen 30 und 45 Minuten. Seite 5

9 Die folgenden Software Komponenten werden durch das Installationsprogramm automatisch auf dem Server installiert und konfiguriert: Nr Name Beschreibung Erforderlich 1 mysql Datenbank für die Speicherung von erunbook Daten. Ja 2 Apache Webserver für die Kommunikation über ein Browser Interface. Ja 3 erunbook Zentrale Informationsplattform Ja Zum Abschluss der Installation erscheint der Hinweis, dass jetzt im Webbrowser die erunbook Administrationsumgebung aufgerufen werden kann, in der alle weiteren Arbeitsschritte durchgeführt werden: URL: User: Password: https://<servername>:9443/eadmin erunadmin go4it Durch Aufruf der der Adresse im Browser im können Sie sich jetzt im neuen System anmelden. Dabei kann die Anmeldung im Webbrowser je nach erstelltem Zertifikat des Webservers einige Meldungen beinhalten, welche abhängig von Webbrowser und Netzwerkkonfiguration zu beantworten sind. ACHTUNG: Das im Rahmen der erunbook Installation erstellte Zertifikat ist von keiner Zertifizierungsstelle herausgegeben, welche die Webbrowser kennen. Der Anwender muss daher das Zertifikat zu mindest temporär akzeptieren. Bitte ändern Sie aus Sicherheitsgründen das Passwort des Benutzers erunadmin nach der Installation. Hinweis: Diese und die weitere Vorgehensweise ist im Dokument erunbook Master Process Manual ab Kapitel 4.1 beschrieben. Sie können nun mit der Einrichtung Ihrer erunbook Instanz beginnen. Seite 6

10 Nach der Anmeldung erscheint der Startbildschirm der erunbook Administrationsumgebung: Abbildung 3: Startbildschirm der Administrationsumgebung Bitte ändern Sie das Passwort des Benutzers erunadmin nach der Installation. Diese und die weitere Vorgehensweise ist im Dokument erunbook Master Process Manual ab Kapitel 4.1 beschrieben. 4.2 Der erunbook Agent erunbook verfügt über eigene Agenten für die meisten Betriebssysteme und ermöglicht so eine detaillierte Dokumentation. Die Installation erfolgt unter Unix / Linux Systemen durch den Befehl: setup.sh --agent Der Agent für Microsoft Windows Betriebssysteme wird über die Datei setup.exe installiert. Seite 7

11 4.3 Integration von OpenOffice Einige Funktionen, die von erunbook im Rahmen des Documentation Features bereit gestellt werden können, erfordern die serverseitige Verwendung von OpenOffice. In diesem Fall wird die Applikation während der Installation für den User erunbook eingerichtet und mit Makros zur Verarbeitung von 'doc' und 'html' Dateien konfiguriert. Der Aufruf von OpenOffice auf dem Server erfolgt im sogenannten -headless Modus. Dabei wird vom Benutzer keine Interaktion mit der OpenOffice-GUI verlangt. Sollte ein Dokument beim Aufruf eine Benutzerinteraktion verlangen (z.b. bei enthaltenen Makros), so sollte dieses zunächst an einem Arbeitsplatz mit Bildschirm auf evtl. Eingabeaufforderungen hin überprüft werden. Hinweis: Eine Unternehmenslizenz für die Software OpenOffice ist nicht Bestandteil von erunbook. Aus lizenzrechtlichen Gründen wird empfohlen, die Verwendung der Software vor ihrem Einsatz mit den zuständigen Stellen zu klären Konfiguration des Displays auf einem System ohne Monitor Sofern erunbook an einem System ohne installiertes X-Display betrieben wird, müssen als User root einige Vorbereitungen getroffen werden. Die Verwendung des Documentation Features in Verbindung mit dem Dateiaustauschformat 'doc' erfordert ein X-Display auf dem erunbook Server (OpenOffice setzt auch im -headless Modus ein vorhandenes X-Display voraus), welches für die Nutzung durch den User erunbook vom Host freigegeben ist. Unter Unix wird dies beispielsweise durch den Befehl "xhost <hostname>" erreicht, wobei <hostname> durch den Host-Namen des erunbook-servers ersetzt werden muss. Rückgabe von xhost in diesem Fall: <hostname> being added to access control list ACHTUNG: Aus Sicherheitsgründen sollte das freigegebene X-Display grundsätzlich einer nicht privilegierten Benutzerkennung gehören. Dieses X-Display muss - ggf. manuell durch den Systemadministrator des erunbook Servers - in der Datei.bashrc des Users erunbook auf dem erunbook Server unter DISPLAY="... eingetragen werden, so dass die Umgebungsvariable $DISPLAY auf dieses X-Display zeigt. Nach der Änderung in der.bashrc des Users erunbook ist ein Neustart des erunbook-servers mittels des Start-Scriptes /etc/init.d/erunbook notwendig. Die Verfügbarkeit des oben beschriebenen X-Displays sowie das Durchführen der entsprechenden Einstellung in der Datei.bashrc liegt in Verantwortung des Kunden. Seite 8

12 Wir empfehlen die Nutzung des frei verfügbaren Programmes Xvfb. Dabei handelt es sich um einen Hardware unabhängigen X-Server, welcher auch ohne vorhandene Grafikkarte eingesetzt werden kann. Seite 9

13 SLES 10 Paket: xorg-x11-xvfb (Hardwareunabhängiger X-Server Xvfb) Starten mit: Xvfb :0 -screen 0 800x600x16 & Solaris 10 Sparc/x86 Paket: SUNWxwsrv Servers) (X Window System Xvfb & Xnest Virtual Display Starten mit: /usr/openwin/bin/xvfb :0 & Installationsverzeichnis und Makros Im Documentation Feature steuern Makros die Aufbereitung und Speicherung von 'doc' und 'html' Dateien auf dem erunbook Server bzw. in der erunbook Datenbank. Nach einer Installation befindet sich OpenOffice in folgendem Verzeichnis: /opt/erunbook/software/mandatory/openoffice.org2.4 Makros für die Formatumwandlung sind im Home-Verzeichnis des Users erunbook (dem Stammverzeichnis der erunbook Installation) hinterlegt. /opt/erunbook/.openoffice.org2/user/basic/standard Hinweis: Sollten vor der erstmaligen Verwendung von OpenOffice die Makros noch nicht im user Verzeichnis liegen, so werden diese dort nachträglich abgelegt. Seite 10

14 4.4 Log Dateien erunbook verfügt über eine Reihe von Log-Dateien, die im Falle etwaiger Fehlfunktionen eine Aussage über den Ursprung erlauben. Die folgenden Dateien befinden sich im Verzeichnis /erunbook/log : Nr Name Beschreibung 1 <instanz>.log Zu jeder Instanz gibt es eine Logdatei mit dem o.g. Namensschema 2 cserv.log Log Datei des Communication Servers (Cserver) 3 agent.log Log Datei des lokalen erunbook Agenten 4 httpd.ssl_request_log httpd.error_log httpd.access_log Zugriffs und Fehler Logs des Apache Webservers 5 soffice.log Startmeldungen des OpenOffice 6 mysql.slow-queries.log Log Dateien des mysql Servers mysql.log mysql.error.log 7 erunbook_install.log Hinweis: Konfiguration und Ausführung der erunbook Installation Bitte halten Sie diese Dateien bereit, um im Falle einer Support Anfrage die Lösungsfindung maßgeblich zu beeinflussen. Seite 11

15 5 Einrichtung 5.1 Vorbereiten der Anwendung Die für die Einrichtung erforderliche Zeit kann maßgeblich durch Vorbereitung von Kerndaten verkürzt werden. Zu den Kerndaten des System zählen folgende Informationen: Nr 1 Name Beschreibung IP Adressen Je nachdem, in welchem Umfang Systeme in erunbook abgebildet werden sollen, kann es ratsam sein, die damit verbundenen Adressen über eine vorbereitete Liste einzupflegen. Dies läßt sich besonders einfach über eine CSV-Datei erreichen. Hinweis: 2 PIM Daten Die Verwendung der erunbook Autodiscovery ist davon abhängig, dass das Netzwerk Tool nmap innerhalb der Infrastruktur eingesetzt werden darf. Um eine möglichst schnelle Arbeit mit dem System zu erreichen, sollten Kontaktdaten für eine Erstbefüllung bereit gehalten werden. erunbook unterscheidet hier zwei Gruppen von Benutzern: Interne und Externe Benutzer. Hinweis: Nur interne Benutzer erhalten einen eigenen Login mit dem sie sich in das System einloggen können. Sofern für die Erstbefüllung der Anwendung CSV-Listen (z.b. für Systeme, Benutzer, Hardware, o.ä.) verwendet werden sollen, muss darauf geachtet werden, dass die zu importierenden Attribute in den Tabellen korrekt referenziert sind. Eine Beispiel CSV-Datei für den Import von Servern könnte, z.b. folgende Struktur haben: Name Description IP OS $attribute:osdomain:cla $attribute:osdomain:cla $attribute:osdomain:cla $attribute:osdomain:cla ss_osdomain_field_na ss_osdomain_field_des ss_osdomain_field_ipad ss_osdomain_field_os_ me cription ress standard server-1 Mailserver SUN Solaris Sparc server-2 Repository SuSE Linux server-3 Applicationserver Debian Linux Seite 12

16 Bei den abgebildeten Spaltenüberschriften und $attribute-angaben handelt es sich um notwendige Informationen zur Referenzierung von Objekten innerhalb einer erunbook-instanz. Diese Objekte können beliebiger Natur sein. So lassen sich OS-Domains, Hardware, Tickets oder Kontaktdaten auf gleiche Weise importieren. Darüber hinaus ist die Menge an Information nicht auf vier Spalten begrenzt. Den referenzierten Objekten können beliebige Informationen mitgegeben werden, solange diese sich über ein Attribut des Klassenmodells nach dem folgenden Schema referenzieren lassen: $attribute : class : fieldname Eine Liste der möglichen Attribute kann entweder den Master Files einer aktiven Instanz, oder dem erunbook Master Process Manual entnommen werden. Hinweis: Über den CSV-Import können gleichzeitig Objekte hinzugefügt und/oder aktualisiert werden. Entscheidend ist hier eine eindeutige Namenskonvention der ImportDateien. Eingabefehler können durch den Upload einer korrigierten Datei behoben werden, solange die korrekten Objekte referenziert werden. Seite 13

17 5.2 Checkliste zur Einrichtung der Anwendung Verwenden Sie folgende Checkliste zur Sammlung Ihrer Daten, um möglichst schnell zu einer vollständigen erunbook Instanz zu gelangen. Optionale Informationen wurden entsprechend gekennzeichnet. Nr Information Beschreibung Relevanz Erledigt 1 IP-Adressen Referenzieren Systeme in Netzwerksegmenten Empfohlen* 2 Betriebssysteme Entscheiden über die Art der Datenanalyse Notwendig 3 Scan-Methode Entscheidet über Abfragemechanismus durch das System. Ist ein Agenten-Rollout vorgesehen? Notwendig 4 root oder virtual Welche Betriebssysteme befinden sich auf virtuellen Maschinen? Optional 5 Applikationen Welches sind unternehmensrelevante Applikationen und wo werden sie betrieben? Welche Hardware ist involviert? Empfohlen 6 Services Welches sind unternehmensrelevante Dienstleistungen, die durch das RZ erbracht werden? Welche Hardware ist involviert? Empfohlen 7 Hersteller Welche Hersteller liefern Hard- und Software? Optional 8 Ansprechpartner Wer sind meine Ansprechpartner intern und extern für Hardware, Software und Dienstleistungen? Empfohlen 9 Hardware-Daten Habe ich alle Informationen zur verwendeten Hardware im RZ? Notwendig * IP-Adressen sind notwendig, können jedoch auch per Auto Discovery ermittelt werden. Seite 14

18 5.3 Systeme in erunbook einbinden Wie bereits angesprochen wurde, können Systeme über zwei verschiedene Wege ins System eingebunden werden: 1) CSV-Import: Diese Methode erfordert eine gewisse Vorbereitung, da alle Rechnernamen und IP-Adressen erfasst werden müssen. Ihr Vorteil liegt darin, dass zusätzlich beliebige Informationen über die Systeme und ihren Einsatz im RZ mit übergeben werden können. 2) Auto-Discovery: erunbook ermöglicht eine automatisierte Erkennung von Systemen innerhalb eines Netzwerksegments durch einen Scan mit dem Netzwerk-Tool nmap. Auf diese Weise lassen sich alle Systeme eines Segmentes entdecken und in einer Liste speichern, von der aus sie in die Anwendung übernommen werden können. Hierfür muss nmap auf jedem System installiert sein, welches per Agent für das Discover Feature genutzt werden soll. Falls der Agent, welcher nmap ausführt nicht als Root-Account aktiv ist, muss das Setuid-Bit gesetzt werden Verwendung des CSV-Import Der CSV-Import kann von einer beliebigen Stelle innerhalb der Web-Oberfläche vorgenommen werden an der die Activitybox den Import und Export von Daten ermöglicht (vgl. Screenshot). Dies liegt darin begründet, dass die Referenzierung des Attributnamens innerhalb der CSV-Spalte automatisch eine Speicherung im korrespondierenden Datenbankfeld nach sich zieht. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol der Activitybox und dann auf den Eintrag Import / Export um den Dialog zum Upload und Download von CSV-Dateien zu öffnen. Abbildung 4: Aufruf des Dialogs zum Upload / Download von CSV-Dateien Seite 15

19 Der Aufruf öffnet ein neues Fenster zum Upload und Download von CSV-Dateien. Abbildung 5: Dialog zum Upload / Download von CSV-Dateien Die über diesen Dialog generierte CSV-Datei enthält immer Informationen zu den Inhalten, die im dahinter liegenden Browser Fenster angezeigt werden. Wahlweise kann die CSV-Datei nur die Objekte des aktuell angezeigten Fensters beinhalten (Current Page), oder alle Objekte der im Browser ausgewählten Klasse (All Pages). Je nach Instanz kann es sein, dass hier mehrere tausend Objekte ausgegeben werden. Hinweis: In einer leeren Instanz ist der Download einer CSV-Datei unter Umständen hilfreich, will man die eigenen Daten nach Vorgabe einer Datei des erunbook Systems zusammenstellen. Über den Durchsuchen Schalter erfolgt der Zugriff auf das lokale Dateisystem inkl. angeschlossener Netzlaufwerke. Die präparierte CSV-Datei kann hier dem System angegeben und durch einen Klick auf den Schalter Upload hoch geladen werden. Je nach Umfang der in der CSV-Datei enthaltenen Datensätze kann es eine Weile dauern bis das Browser Fenster mit den neuen Inhalten aktualisiert wird. Ein kurzzeitiger Anstieg in der Systemlast des erunbook Servers signalisiert die Erstellung der notwendigen Datenbankfelder. Herzlichen Glückwunsch. Die neuen Systeme sind nun eingebunden. Seite 16

20 5.3.2 Verwendung der Autodiscovery Funktion Die automatische Suche nach neuen Teilnehmern im Netzwerk wird über das Tool nmap realisiert. Einmal gestartet, durchsucht das Programm den ihm übertragenen Netzwerkbereich und schreibt alle dabei gefundenen Systeme in eine Liste namens Discovered Objects. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Systeme noch nicht in der erunbook Applikation. Wichtig: nmap ist nicht Bestandteil der erunbook Software und muss durch den Administrator bereit gestellt werden. Obwohl akzeptiert als Methode der Netzwerkanalyse, kann es unter Umständen sicherheitstechnische Vorbehalte gegen die Verwendung von nmap geben. Diesen Bedenken wird durch eine standardmässige Deaktivierung des automatischen Scans im administrativen Teil der erunbook Umgebung Rechnung getragen. Vorbereitung und Durchführung eines Autodiscovery Laufs werden folgendermaßen durchgeführt. Ebenso wie die zyklischen Scans der in erunbook geführten Systeme, werden auch Discovery Läufe als Jobs behandelt. Die Verwaltung aller Jobs wird im administrativen Teil der erunbook Instanz vorgenommen (vgl. Screenshot). Abbildung 6: Hauptmenü der erunbook Administration Durch einen Klick auf den Menüpunkt Interface werden die Einträge zur Job-Verwaltung angezeigt. Abbildung 7: Aufruf der Discovery Jobs im Hauptmenü Seite 17

21 In der Liste können beliebige Discovery Jobs definiert werden. Zur Erstellung eines neuen Jobs dient auch hier ein Klick auf das Zahnradsymbol der Activitybox. Über den Eintrag Create New Object wird ein Formular mit zunächst einem Reiter in den Vordergrund geladen. Hier wird der Name vergeben und der Prozess Discovery Process ausgewählt. Nach dem Speichern stehen nun zwei Reiter zur Verfügung. Zunächst werden die Rahmendaten des Discovery Jobs im Cron Editor vervollständigt: Abbildung 8: Zeitsteuerung des Discovery Jobs Hinweis: Das Formular unterscheidet zwischen notwendigen Einträgen, gekennzeichnet durch ein rotes Ausrufezeichen (!) und optionalen Einträgen in den übrigen Feldern. Es kann erst gespeichert werden, wenn all notwendigen Informationen vorhanden sind. Seite 18

22 Zur Definition eines neuen Discovery Jobs wird zunächst dessen Name vergeben. Eine Beschreibung kann in den nächsten Zeilen folgen. Nach dem ersten Speichern des neuen Eintrags stehen weitere Eingabefelder zur Verfügung. Folgende Job Status Einstellungen können vergeben werden:: Nr Status Beschreibung 1 Cron active Bezeichnet einen aktiven Job, der zum nächsten fälligen Zeitpunkt ausgeführt wird. 2 Cron inactive Bezeichnet einen inaktiven Job, der erst aktiviert werden muss bevor das System ihn ausführt. In den folgenden fünf Zeilen kann genau festgelegt werden, in welchem Zeitinterval ein Scan des Netzwerks vorgenommen werden soll. Folgende Einträge werden unterschieden: Nr Eintrag Beschreibung 1 Zahl 2 Zahlen, komma Der Job wird mehrfach täglich, oder an mehreren Tagen der Woche / des getrennt Monats ausgeführt 3 Stern (*) Wichtig: Der Job wird zu einem bestimmten Datum, oder zu einer bestimmten Uhrzeit ausgeführt. Es gilt: Minuten (0-59) ; Stunden (0-23) ; Tage (1-7) ; Monate (112) ; Monatlich (1-31) Der Job wird zu jedem Zeitpunkt ausgeführt, z.b. an jedem Tag, in jedem Monat, usw. Vor dem Wechsel zwischen Formularreitern muss gespeichert werden, um die Informationen an den Server zu übertragen. Nun, da die Rahmendaten für den Discovery-Job vorgegeben worden sind, kann das Netzwerksegment angegeben werden. Hierzu wird in den Formularreiter Discover-Editor gewechselt. Seite 19

23 Der Discover Editor dient zur genauen Bestimmung des Adressbereichs und der Scan Methode. Abbildung 9: Festlegung des Adressbereichs Im Discover Editor werden Name und Beschreibung als Referenz angezeigt. Darunter befinden sich folgende Einstellungen: Nr Status Beschreibung 1 Discover Mode Mögliche Einstellungen sind nmap (empfohlen) und snmp. 2 IP Range Der zu scannende Adressbereich wird hier angegeben. Die Eingabe erfolgt nach der klassifizierten IP-Adressierung inklusive der Aufteilung in Teilnetze nach RFC 950. Hier einige beispielhafte Angaben: /24 zu einem Klasse C Netz mit einem Scan Bereich von bis /8 zu einem Klasse C Netz mit einem Scan Bereich von bis Seite 20

24 Nachdem alle Angaben vorgenommen wurden kann das Formular mit einem Klick auf den Schalter Save and Close geschlossen werden. Ein aktiver Scan wird zum nächsten Termin ausgeführt. Je nach Größe des zu durchsuchenden Adressbereichs kann die Suche mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Alle gefundenen Systeme werden in der Liste Discovered Objects abgelegt. Hinweis: Die Ergebnisse des Scans werden erst nach dessen Abschluss in die Liste geschrieben. Während des Scan-Vorgangs kann die Systemlast u.u. temporär ansteigen. Abbildung 10: Liste der bei einem Discovery Lauf gefundenen Systeme Die in der Liste aufgeführten Systeme erhalten zunächst einen durch das System zugewiesenen Namen. Dieser wird aus der IP-Adresse abgeleitet. Weiterhin werden Angaben zur verwendeten Scan-Methode, dem erkannten Betriebssystem und der durch die Netzwerkkarte mitgeteilten MAC-Adresse gemacht. In den Spalten Ignored und State werden zwei erunbook spezifische Informationen angegeben. Über den Ignored Flag lassen sich Systeme, die nicht in erunbook geführt werden sollen, bei einem erneuten Suchlauf ignorieren. Dies kann zum Beispiel auf Router, diverse Desktop Systeme und Netzwerkdrucker zutreffen. Die Statusampel zeigt an, ob ein gefundenes System bereits als Objekt in erunbook geführt wird. Ist dies nicht der Fall, wird die Ampel auf rot geschaltet. Durch einen Klick auf die Activitybox links neben dem gefundenen System wird nun der Discovered Object Editor aufgerufen. In ihm können die während des Scan erfassten Informationen eingesehen und weitere Aktionen angestoßen werden. Seite 21

25 Unterhalb der ausgegeben Scan Ergebnisse werden zwei mögliche Handlungen angeboten: Abbildung 11: Der Discovered Object Editor Soll das System in einem zukünftigen Discovery Lauf nicht mehr als neu erkannt geführt werden, so ist der Ignore Flag zu setzen. Die darunter liegende Drop Down Liste enthält bereits in erunbook geführte Systeme. Durch einen Klick auf den Pfeil rechts neben dem Auswahlfeld, wird die Liste ausgeklappt und es kann ein System zugewiesen werden. Ist dies geschehen, wird die Auswahl mit einem Klick auf den Schalter Save oder Save & Close bestätigt. In der Liste wechselt die Statusampel des Systems nun auf grün und die Spalten System und System OS werden aus den vorhandenen Attributen des Objektes ergänzt. Handelt es sich um ein System, das noch nicht in erunbook geführt wird, so kann es durch einen Klick auf den Schalter Create neu angelegt werden. Wichtig ist hierbei, dass die zugehörige Hardware bereits dem System bekannt ist (HW Domain). Seite 22

26 5.3.3 Best Practice Discovery Aus den voran genannten Methoden zur Aufnahme von Systemen in die erunbook Umgebung ergibt sich ein Ansatz, der dem Administrator größtmögliche Sicherheit bei der Erkennung und Zuordnung von Systemen gibt. Dieser Ansatz lässt sich in drei Schritte unterteilen: Schritt 1 Durch einen Download der CSV Datei zur Systemliste (Activitybox Import/Export im Bereich Configuration) erhält man eine vollständige Zusammenstellung aller wichtigen Attribute eines Systems. Schritt 2 Sofern Daten zu vorhandenen Systemen in Listenform vorliegen (siehe Checkliste Kapitel 5.1.2), kann diese CSV Datei um Einträge ergänzt und anschließend in das System wieder hoch geladen werden. Bei diesem Vorgang werden in der Datenbank alle Objekte und ihre Attribute angelegt. Schritt 3 Es folgt ein nmap Discovery Lauf über das entsprechende Netzwerksegment wie in Kapitel beschrieben. Jetzt können alle vorhandenen Systeme mit den im Netz erreichbaren abgeglichen werden. Sowohl historisch geführte Systeme aus Listen, als auch bisher nicht erfasste Systeme im Netz werden so erkannt und können entsprechend überprüft werden. Die Abbildung unten zeigt die Liste der gefundenen Systeme nach deren Zuweisung: Abbildung 12: Nach einem Discovery Lauf zugeordnete Systeme Seite 23

27 5.4 Methoden der Datenerhebung In erunbook können Details zu Systemkonfigurationen auf unterschiedliche Art und Weise eingeholt werden. In den voran gegangenen Kapiteln wurden zunächst die Möglichkeiten des CSV-Imports beschrieben. Die dabei eingelesenen Daten können zu jederzeit zur Aktualisierung von Systemen verwendet werden. Neben der manuellen Aktualisierung von Einträgen der Datenbank bietet erunbook drei weitere Techniken, die jeweils unterschiedlich tiefe Einblicke in die Konfiguration des überprüften Systems gewähren nmap Das Netzwerk Tool kann nicht nur zur Erkennung von Teilnehmern im Unternehmensnetz herangezogen werden. Aufgrund der Vielfalt seiner übermittelten Daten eignet es sich auch zur Dokumentation von Konfigurationsparametern Hinweis: Umfang und Qualität der von nmap übermittelten Daten basiert auf der jeweiligen Systemplattform und den darauf vorgenommenen Sicherheitseinstellungen. Der DocViewer stellt ein zentrales Werkzeug zur Anzeige von Konfigurationsdaten dar. Er kann an verschiedenen Stellen der erunbook Umgebung durch einen Klick auf die Activitybox gestartet werden. Abbildung 13: Activitybox zur Interaktion mit einem System Seite 24

28 Wurde ein System durch einen nmap Scan überprüft, können im Doc Viewer unter der Rubrik Scan Network Info / nmap Info folgende Informationen abgerufen werden: Abbildung 16: Informationen im Doc Viewer nach einem nmap Scan Hinweis: Die hier abgebildeten Informationen sind nur ein Teil der Daten, die bei einem Netzwerk Scan zurückgeliefert werden. Eine vollständige Liste aller Systemmeldungen kann über den Eintrag Scanned Data aufgerufen werden. Seite 25

29 5.4.2 SNMP Das Simple Network Management Protocol, kurz SNMP kann gegenüber nmap eine erweiterte Sicht auf Konfigurationsparameter des Systems geben. Voraussetzung für seinen erfolgreichen Einsatz ist allerdings ein aktivierter SNMP Daemon auf dem Zielsystem und die korrekte Zuweisung der SNMP Gruppe 'public'. Daten werden durch einen vorkonfigurierten snmpwalk bzw. snmpget erhoben. Hinweis: Umfang und Qualität der von SNMP übermittelten Daten basieren auf der jeweiligen Systemplattform und den darauf vorgenommenen Sicherheitseinstellungen. Wie bereits im voran gegangenen Kapitel erläutert, gibt der DocViewer eine Übersicht über die gescannten Konfigurationsparameter. Sein Aufruf erfolgt über die Activitybox des entsprechenden Systems. Unter der Rubrik Scan Network Info / SNMP Info können folgende Informationen abgerufen werden: Abbildung 14: Informationen im Doc Viewer nach einem SNMP Scan Seite 26

30 Viele Router und Netzwerkgeräte verfügen herstellerseitig über eine Unterstützung von SNMP. Zur Einbindung der meisten Unix / Linux Distributionen bietet sich net SNMP als eine Möglichkeit an, den Daemon zu installieren. Die bei der Installation standardmässig vergebene Gruppe 'public' ist auch in erunbook voreingetragen. Weitere Informationen zu net SNMP können über die folgende Internetseite abgerufen werden: Für Microsoft Windows basierte Betriebssysteme gibt es mit dem Tool SNMP Informant ebenfalls die Möglichkeit einen Daemon zu installieren, der zusätzliche Konfigurationsdaten abfragt. Weitere Informationen zum SNMP Informant können über die Internetseite des Herstellers bezogen werden: Hinweis: Die oben abgebildeten Informationen sind nur ein Teil der Daten, die bei einem Netzwerk Scan zurückgeliefert werden. Eine vollständige Liste aller Systemmeldungen kann über den Eintrag Scanned Data aufgerufen werden. Seite 27

31 5.4.3 Agent Der erunbook Agent stellt die zentrale Methode zur Datenerhebung für die erunbook Plattform dar. Installationsdateien liegen für die folgenden Betriebssysteme / Plattformen bereit: Operating System Hardware Plattform ab Version AIX PowerPC IBM AIX 5.1 HP-UX PA-RISC HP-UX B A Solaris SPARC Solaris 2.6, Patchcluster x86 Solaris 10.0 Tru64 Alpha HP Tru A Linux x86 Debian 4.0 RedHat Enterprise Linux ES 4 SuSE Linux Enterprise 10.0 SuSE Linux Professional 8.1 Windows x86 Windows 2000 Windows XP Windows Server 2003 Informationen bzgl. Installation können im Kapitel 4 dieser Dokumentation und umfassend im Dokument erunbook Installation Manual nachgelesen werden. Nach erfolgter Installation nutzt der Agent auf Linux / Unix basierten Plattformen bekannte Methoden zur Abfrage von Systeminformationen und Lastdaten. Auf Microsoft Windows basierten Systemen bezieht er Daten durch das Tool getsysinfo.exe. Der erunbook Agent verfügt über Modi, die je nach Einsatzbereich unterschiedliche Funktionen übernehmen können. Sie ermöglichen es dem Administrator u.a.: Systeminformationen abzufragen (Standard) Informationen im Rahmen einer Routing-Funktion weiterzuleiten Softwarepakete zu verteilen (Linux / Unix) Das Hauptaugenmerk liegt auf der Sammlung von Informationen zur Erstellung einer vollständigen Dokumentation des Zielsystems. Wie bereits erläutert, können alle erfassten Daten zu einem System über den Doc Viewer eingesehen werden. Seite 28

32 Die Dokumentation ist in Kapitel unterteilt. Eine Zusammenfassung gibt Aufschluss über die Rahmendaten des Systems. Abbildung 15: Informationen im Doc Viewer nach einem Agenten Scan In der Standardeinstellung erwartet der Online Agent einen Auftrag zum Scan durch den erunbook Server. Der Scan wird durch cron Jobs ausgelöst, die der Administrator über den Bereich Administration/Interface definiert. Weitere Informationen zu Cron Jobs können im Kapitel 5.5 nachgelesen werden. Seite 29

33 5.5 Zyklische Datenerhebung über Cron Jobs Ein Cron Job regelt die zeitgesteuerte Abfrage von Konfigurationsdaten auf einem Zielsystem. Darüber hinaus kann ein Cron Job innerhalb von erunbook eine Vielzahl weiterer Funktionen erfüllen. An dieser Stelle sei auch auf Kapitel zu Discovery Jobs verwiesen. Ebenso wie bei der Autodiscovery, wird eine Systemdokumentation durch den erunbook Server nach einem erfolgreichen Scan durch den Agenten erstellt bzw. aktualisiert. Hierbei können mehrere Jobs für unterschiedliche Systeme angelegt werden. Der Administrator kann somit gezielt Systeme des Rechenzentrums zu einem bestimmten Zeitpunkt scannen lassen, damit aktuelle Daten zu einem vereinbarten Termin vorliegen. Eine Liste aller Cron Jobs kann über den Bereich Administration / Interface / Cron Entries / All Cron Entries aufgerufen werden. Abbildung 16: Liste aller Cron Jobs im erunbook System Die Liste gibt Aufschluss über den Prozess des entsprechenden Jobs, die Zeit(en) seiner Ausführung, sowie den aktuellen Status active oder inactive. Seite 30

34 Durch einen Klick auf die Activitybox links neben dem Job Eintrag wird das zugehörige Menü aufgerufen. Darin wird ein Cron Job über zwei Formulare konfiguriert: Cron Editor Zur Bestimmung des Zeitintervals Online Scan Editor Zur Eingrenzung des Scans auf bestimmte Systeme Der Cron Editor wurde bereits in Kapitel bei der Einrichtung von Discovery Jobs eingehend beschrieben. Seine Anwendung ist im vorliegenden Fall identisch. Der Online Scan Editor stellt folgende Eingabemöglichkeiten bereit: Abbildung 17: Online Scan Editor Seite 31

35 Nr Feld Beschreibung 1 Name Der Name des auszuführenden Cron Jobs 2 Beschreibung Beschreibung der im Scan überprüften Systeme 3 Parameter Angaben für den erunbook Agenten auf den Zielsystemen. Wird in der Standardeinstellung nicht benötigt. 4 Search Name der Suche, welche in erunbook Zielsysteme definiert. Muss in der Standardeinstellung nicht verändert werden. 5 Search Parameter 1 Angabe des gesuchten Attributes in der Reihenfolge der möglichen Suchparameter. Die Syntax besteht aus zwei Teilen: searchx = Suchfeld in Reihenfolge 1 bis X Attribut = Suchbegriff analog zur Suchmaske, z.b. OS = Linux Eine Übersicht aller möglichen Attribute kann in der Systemübersicht im Bereich Configuration durch Aufklappen der Suchmaske eingesehen werden. 6 Search Parameter 2 siehe oben 7 Search Parameter 3 siehe oben 8 Search Parameter 4 siehe oben 9 Search Parameter 5 siehe oben Anhand dieser Vorgabe können bestehende Cron Jobs verändert, oder durch neue ergänzt werden. Hinweis: Im Auslieferungsstand bedürfen die vorgefertigten Cron Jobs keiner Anpassung. Die vorgegebenen Scans für Systeme (siehe Abbildung 19) umfasst alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen. Seite 32

36 5.6 Einrichten der Online Hilfe Über die Online Hilfe können alle Bereiche des Systems über ein Fragezeichensymbol die grundlegende Benutzung der Anwendung erklären. Hinweis: Die Einrichtung erfordert eine korrekt installierte Openoffice Komponente. Mehr Informationen finden sich im Kapitel zur Installation. Die Online Hilfe verwendet das erunbook Documentation Feature und erwartet für einen Hilfeeintrag zwei Angaben: 1) Einen Hilfeeintrag, der entweder einer Suche oder einer Liste eindeutig zugeordnet ist 2) Einen Text, der diesem Hilfeeintrag zugeordnet ist Die Verwaltung der Hilfeeinträge erfolgt im Bereich Administration. Hier wird über den Menüpunkt Help / Online Help Entries / Overview eine Liste aller vorhandenen Einträge angezeigt. Ist diese Liste leer, kann die Initialbefüllung über eine präparierte CSV-Datei erfolgen. Durch einen Klick auf das Zahnradsymbol wird die Activitybox der Hilfeeinträge aufgerufen. Hier wird der Eintrag Export/Import ausgewählt. Im sich öffnenden Dialog wird die folgende Datei dem System übergeben: instanz\edemo\master\data\runtime_help.csv Nachdem sich das Fenster aktualisiert hat, befinden sich die Einträge im System. Nun werden über das Documentation Feature die Text hinterlegt. Hierzu wird in der Activitybox der Eintrag Edit Documentation gewählt. Im sich öffnenden Dialog wird die folgende Datei dem System übergeben: instanz\edemo\master\onlinehelp\de\runtime_help.doc Die Hilfeeinträge wurden nun vollständig im System eingerichtet und können über die Fragezeichensymbole in Formularen und Listen aufgerufen werden. Seite 33

37 6 Die Anwendung 6.1 Anwendungsbereiche Die in Abbildung 2 gezeigten Einträge des Drop Down Menüs stellen eine typische Sortierung wichtiger Anwendungsbereiche dar. Sie erlauben einen direkten Einstieg zu folgenden Funktionen: Datacenter: Das Rechenzentrum und seine wichtigsten Rahmendaten werden in diesem Bereich abgebildet. Dieser Punkt dient als Einstieg und Generalübersicht für Daten, die ebenfalls in anderen Bereichen des Systems gepflegt werden und ermöglicht so dem Betrachter eine übergreifende Sicht. Mit Datacenter erhält man Zugriff auf: Freigegebene Betriebshandbücher Standorte Hardware Betriebssysteme Zentrale Applikationen Bereitgestellte Services Business Prozesse Incident Management Störungen des Betriebs werden im Incident Management verwaltet und duch den so genannten Ticket Workflow erfasst. Ihm liegt die erunbook eigene Workflow Engine zugrunde. Diese ermöglicht die Definition verschiedenster Prozesse zur Abbildung im System. Mit dem Incident Management erhält man Zugriff auf: Lifecycle der Tickets Übersicht aller Tickets nach verschiedenen Ordnungskriterien Datacenter Logbook für den Vermerk besonderer Vorkommnisse Knowledge Base Problem Management Probleme sind den Störungen nachgeordnet und bezeichnen innerhalb von erunbook Vorgänge, die nicht mit den Mitteln eines Support Desk gelöst werden können. Zur Verfolgung der einzelnen Vorgänge wird ebenfalls die Workflow Engine verwendet. Mit dem Problem Management erhält man Zugriff auf: Lifecycle der Tickets Übersicht aller Tickets nach verschiedenen Ordnungskriterien Seite 34

38 Knowledge Base Release Management Die Veröffentlichung von Applikation und Komponenten wird über das Release Management abgebildet. Auf Grundlage der Workflow Engine ermöglicht es die Verfolgung einer Entwicklung bis zu deren Abnahme und Veröffentlichung. Mit dem Release Management erhält man Zugriff auf: Lifecycle der Tickets Übersicht aller Tickets nach verschiedenen Ordnungskriterien Software Module Release Change Management Zur Planung von Veränderungen im Rechenzentrum dient bietet es sich an einen eigenen Prozess zu definieren. Der Change Prozess innerhalb von erunbook wird auf Grundlage des Ticket Systems protokolliert und kann somit durch alle Beteiligten über die Ticket-Historie nachvollzogen werden. Mit dem Change Management erhält man Zugriff auf: Lifecycle der Tickets Übersicht aller Tickets nach verschiedenen Ordnungskriterien Analysen zu beteiligten Hardware und Software Komponenten Configuration Management Die automatische Erfassung und Verarbeitung von Konfigurationsdaten ist eine der Stärken des erunbook Systems. Plattform übergreifende Informationen können vereinheitlicht dargestellt und dokumentiert werden. Der Stücklistengenerator ermöglicht eine Übersicht sowohl über Hardware wie Software aller durch Agenten überwachten Systeme. Mit dem Configuration Management erhält man Zugriff auf: Lifecycle der Configuration Items Configuration Items und deren Untergruppen Stücklisten z.b. für Prozessoren, Speicher und Software Abhängigkeitsanalysen zu Netzwerksegmenten, Services und Freigaben TDC (Technical Detected Changes) als ständige Veränderungsüberwachung Überwachung der Scans Suche nach neuen Systemen im Netzwerk Dynamic Manual Das dynamische Betriebshandbuch bietet eine Verbindung statischer und dynamischer Kapitelbausteine. So können bestehende Handbücher im Microsoft Word Format importiert und in einzelne Kapitel aufgeteilt werden. Diese Kapitel können dann z.b. durch automatisch erfasste Seite 35

39 Konfigurationsdaten ergänzt werden, sodass über erunbook ein ständig aktuelles und versioniertes Handbuch gepflegt wird. Über Dynamic Manual erhält man Zugriff auf: Aktionen zum Erstellen und Bearbeiten von Handbuchvorlagen Editieren von Inhalten der Handbuchkapitel Auflistung der Handbücher nach Status und Version PIM Im Personal Information Manager werden alle Kontakt- und Kalenderdaten zusammengefasst. Alle in erunbook verwendeten Adressen werden hier zentral verwaltet. Das System unterscheidet zwischen Internen und Externen, Kunden und Ereignissen. Darüber hinaus können einem Kontakt Rollen innerhalb des Unternehmens zugeteilt werden. Über den Personal Information Manager erhält man Zugriff auf: Ereignisse, die in Kalendern enthalten sind Kalender, die einer Person oder einem Prozess zugehörig sind Kontakte Rollen innerhalb des Unternehmens Administration Die Verwaltung des erunbook Systems wird über den Punkt Administration vorgenommen. Dies beinhaltet die Definition der folgenden Rahmenparameter: Prozesse der erunbook Workflow Engine Rahmendaten und Module der TDCs Interface Einstellungen zum Scannen von Systemen Typen und Gruppen z.b. für Hardware Modelle, Dokumente und Services Log Files zur Einsicht und Analyse der erunbook Kernkomponenten Bearbeitung der Einträge des Online Hilfe Systems Master Process Der Master Process bietet die Möglichkeit sämtliche Funktionen der erunbook Umgebung zu editieren. Er bietet u.a. Zugriff auf: Schnelle Aktualisierung des Systems Zugriff auf alle Konfigurationsdateien (sog. Master Files) Analyse der Beziehungen Update der Laufzeitumgebung erunbook kann im Unternehmen zur Unterstützung unterschiedlicher Aufgaben herangezogen werden. Die folgenden Kapitel befassen sich mit den häufigsten Einsätzen und beschreiben erfolgreiche Herangehensweisen für alltägliche Anforderungen. Seite 36

40 6.2 Configuration Management & CMDB Sobald die Installation abgeschlossen und erste Cron Jobs ausgeführt worden sind, werden Daten automatisiert in das erunbook System geschrieben. Die folgenden Kapitel sollen einen Einblick in das Configuration Management geben Vorbereitung weiterer Datensätze Nachdem das System eingerichtet worden ist und erste Daten erfasst werden, bietet erunbook die Möglichkeit, diese noch weiter zu verfeinern. Im Rahmen der Datenveredelung lassen sich weitere Informationen in Beziehung setzen und ermöglichen so noch genauere Einblicke in die Aufstellung des RZ. Folgende Informationen können eingebracht werden: Nr 1 Name Beschreibung Asset Daten Oft ist es hilfreich zu einem bestehenden System weitere Daten verfügbar zu haben. Das Configuration Management in erunbook sieht die Bereitstellung von Asset Daten vor. Hinweis: 2 Standorte Im Rahmen des Configuration Management ist es möglich über Standorte hinweg zu navigieren und die verwendete Hard- und Software auf diese Weise zu erschließen. Erforderlich sind besonders vorbereitete *.svg Dateien der Standorte. Hinweis: 3 RZ Hardware Informationen können z.b, einem vorhandenen ERP System entnommen und über einen CSV Import eingelesen werden. Zur Erstellung der *.svg Dateien kann ein Open Source Vektor Programm wie z.b. Inkscape verwendet werden. Über die Rack Ansicht besteht die Möglichkeit, einen Server Schrank innerhalb der Anwendung so abzubilden, wie er sich durch die Zusammenstellung seiner Komponenten auch in Wirklichkeit darstellt. Hierzu werden im System Hardware Modelle angelegt, denen eine Front- und eine Rückansicht zugeordnet werden können. Hinweis: Die Grafiken der Geräteansicht müssen eine einheitliche Breite von 266 Pixeln haben. Bzgl. der Höhe ergeben sich folgende Richtwerte: - 1 HE = 266px * ~30px - 2 HE = 266px * ~50px - 3 HE = 266px * ~99px Seite 37

41 6.2.2 Checkliste zur Erweiterung des Configuration Management Verwenden Sie folgende Checkliste zur Sammlung Ihrer Daten. Nr Information Beschreibung Relevanz Erledigt 1 Asset Daten Habe ich Inventurdaten zur Ergänzung der Hardware-Informationen (Serien-Nr., etc.)? Optional 2 Standorte Auf welche Standorte ist die Infrastruktur verteilt? Optional 3 Raumpläne Gibt es Raumpläne mit eingezeichneten Systemen? Optional 4 Serverschränke Gibt es Übersichten über die Zusammenstellung der verwendeten Serverschränke und Racks? Optional 5 Facility Management Wie ist eine Nutzung von Standortinformationen vorgesehen? Optional Seite 38

42 6.2.3 Betriebssysteme und Hardware manuell verbinden Sofern kein CSV-Import für Betriebssysteme (OS Domains) oder Hardware (HW Domains) vorgenommen wurde und die Configuration Items manuell im System angelegt werden sollen, erfordert dieser Vorgang zwei Schritte: Schritt 1 Bevor die per Autodiscovery gefundenen Betriebssysteme im System als OS Domains angelegt werden können muss ein Stück Hardware vorhanden sein, welches als Träger dient. HW Domains werden manuell im Bereich Datacenter/Hardware angelegt. Über die Activitybox wird hier mit dem Befehl create new object eine neue HW Domain angelegt. Abbildung 18: HW Domain Editor Im Feld Model wird das Hardware Model ausgewählt. Die Liste verfügt bereits über eine Auswahl von Seite 39

43 Server und Desktop Modellen. Sollte die im RZ verwendete Hardware nicht vorhanden sein, kann sie nachträglich angelegt werden. Hinweis: Bereits vorhandene OS Domains können über die Mehrfachauswahl im letzten Eingabefeld zugewiesen werden. Befinden sich die Systeme jedoch noch in der Liste Discovered Objects, kann das Feld an dieser Stelle leer bleiben. Schritt 2 Im Bereich Administration/Interface/All Discovered Objects können, wie bereits beschrieben, Systeme zugeordnet werden. Über den Button Create des Discovered Object Editors wird der Dialog zur Erstellung einer neuen OS Domain aufgerufen. Abbildung 19: OS Domain Editor Wurden die mit rot hinterlegten Felder ausgefüllt, kann das System (OS Domain Objekt) durch einen Klick auf den Schalter Save angelegt werden. Achtung: Der Schalter Save & Close schließt das Formular. Daten müssen dann zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt werden. Seite 40

44 Das Anlegen dauert in der Regel wenige Sekunden in denen die entsprechenden Datenbankeinträge geschrieben werden. Danach wird das Formular um einige Einträge erweitert. Abbildung 20: Attribute Editor In der vollständigen Ansicht der OS Domains lassen sich dem Betriebssystem Applikationen, Dokumentente und eine Hardware zuweisen. In der Abbildung oben ist die zuvor erstellte HW Domain bereits automatisch eingetragen. Das Formular kann nun durch einen Klick auf den Schalter Save & Close geschlossen werden. Seite 41

45 6.2.4 Veränderungsüberwachung mit TDCs Eine umfangreiche Sammlung von Konfigurationsdaten gehört zu den besonderen Stärken von erunbook. Ein besonderes Augenmerk dabei liegt in der Aufdeckung von Unterschieden in den Systemkonfigurationen Was ist ein TDC? Die Abkürzung TDC bezeichnet ein Feature von erunbook und bedeutet in der Langform Technical Detected Change. Ein TDC kann von erunbook automatisch angelegt werden, wenn zwischen zwei bekannten Konfigurationsständen Unterschiede erkannt wurden, bzw. bestimmte Ereignisse eingetroffen sind. Bevor TDCs erzeugt werden können ist es erforderlich, dem Betriebssystem ein so genanntes TDC Setting zuzuweisen. Ein Setting besteht immer aus einer Reihe von TDC Modulen, die ihrerseits aus einer Reihe von TDC Entries bestehen. Vereinfacht ausgedrückt beinhaltet ein TDC Setting eine Zusammenstellung von zu überwachenden (u.a. Betriebssystem spezifischen) Werten, die für einen bestimmten Zweck überwacht werden. Die Hierarchie lässt sich am besten in einer einfachen Grafik darstellen: Abbildung 21: Aufbau des TDC Features Seite 42

46 TDC Settings zuweisen Damit ein Betriebssystem überwacht wird, muss ihm ein aktives TDC Setting zugewiesen werden. Dies geschieht über den Attribute Editor. Nach einem Wechsel in den Bereich Configuration wird zunächst eine Liste aller Systeme angezeigt. Links neben jedem System kann über das Zahnradsymbol die Activitybox aufgerufen werden. Nach einem Klick auf den Eintrag Attribute Editor öffnet sich ein neues Formularfenster. Abbildung 19: TDC Setting im Attribute Editor zuweisen Sobald der Attribute Editor mit dem zugewiesenen TDC Setting gespeichert und geschlossen wurde, wird das System nach dem nächsten auf Unterschiede in den überwachten Konfigurationsdateien untersucht. Wurde ein Unterschied gefunden, so wird automatisch ein TDC erzeugt. Die Liste der TDCs kann unter Configuration/TDC/TDC Results aufgerufen werden. Abbildung 20: Ein neuer TDC nach erfolgtem System Scan Hinweis: TDC Settings können aktiv und inaktiv geschaltet werden. Inaktive TDC Settings erzeugen keine TDCs! Seite 43

47 TDCs quittieren TDCs werden mit einer Ampel versehen, die erkennen läßt, ob die festgestellte Veränderung bereits überprüft wurde. Neue TDCs werden mit einer roten Ampel versehen (siehe Abbildung 20). Um den TDC zu quittieren muss das entsprechende Formular über die nebenstehende Activitybox aufgerufen werden. Per Drop Down Menü wird der TDC hier geschlossen und nach Eingabe einer kurzen Notiz gespeichert. Abbildung 20: Ein neuer TDC nach erfolgtem System Scan Seite 44

48 Nach dem Speichern aktualisiert das System die Liste im Hintergrund und zeigt nun einen quittierten TDC an. Die grüne Ampel markiert den abgeschlossenen Vorgang. Abbildung 21: Quittierter TDC Hinweis: TDCs eignen sich nicht nur zum Vergleich von Konfigurationsdaten, vielmehr kann die Funktionalität auf jede Art von Regelabweichung angewendet werden. Im Bereich Administration der Anwendung stehen dem Administrator weitere Möglichkeiten offen, eigene TDC Entries und Regeln zu definieren. Seite 45

49 6.2.5 Automatisiertes Inventory Sämtliche von erunbook erhobenen Daten werden Plattform übergreifend in ein einheitliches Hardware / Software Inventory geschrieben. Systeme können dort mit Hilfe der Suchmaske zu unterschiedlichen Reports sortiert werden. Abbildung 22: Inventory Menü im Configuration Management Das Inventar gibt direkten Zugriff auf Listen zu den häufigsten Leistungsmerkmalen, sowie einigen Infrastrukturdaten wie z.b. Zugehörigkeit in Netzen, verwendete Dateisysteme und Nutzer Accounts. Abbildung 23: Suchmaske zur Einschränkung der Suchergebnisse Über die Suchmaske am oberen Rand der Ergebnisliste können die Ergebnisse eingeschränkt werden. Seite 46

50 6.2.6 Funktionen der Activitybox im Configuration Management In den Systemlisten des Configuration Management bietet die Activitybox zu jedem System folgende Einträge an: Eintrag Activitybox Funktion Beschreibung Attribute Editor Verwaltung Ruft das Formular für die Attribute des Systems auf. Lifecycle Editor Verwaltung Ruft das Formular für zum Lifecycle Mgmt. auf. Network Graph Visualisierung Zeigt Systeme an, mit denen das ausgesuchte System verbunden ist. Shares: Client View Graph Visualisierung Zeigt die mit dem System verbunden Shares an. Shares: Server View Graph Visualisierung Zeigt die vom System bereit gestellten Shares an Start History Viewer Viewer Über den History Viewer werden dokumentierte Veränderungen angezeigt. Start Doc Viewer Viewer Der Doc Viewer liefert eine strukturierte Systemdokumentation, welche auch in Form eines PDFs heruntergeladen werden kann. Start Compare Viewer Viewer Der Compare Viewer ermöglicht den Vergleich zwischen Systemen und Zeitpunkten Full Scan Kommando Löst einen vollständigen System Scan (Netzwerk und Agent) aus. Scan Collected Data Kommando Löst einen Scan von gesammelten Daten zu dem System aus. Scan Load Data Kommando Löst einen Scan aktueller Lastdaten des Systems aus. Scan Network info Kommando Löst einen Scan über Netzwerkmethoden (nmap, SNMP) für das ausgewählte System aus. Move object to trash Kommando Löscht das ausgewählte System von der Liste Für die Visualisierung von Beziehungen wird ein Java Applet verwendet. Es muss daher sichergestellt werden, dass Java auf dem betrachtenden System ordnungsgemäß installiert und konfiguriert ist. Achtung: Ein Objekt, welches über die Activitybox gelöscht wurde, befindet sich im so genannten Trash Folder. In Anlehnung an die Handhabung eines Betriebssystems werden Einträge nicht sofort vollständig gelöscht. Sie können durch den Administrator im Bereich Administration/Extras/Trash wieder hergestellt oder endgültig aus der Datenbank entfernt werden. Seite 47

51 6.2.7 Vorgegebene Suchen verändern und speichern Suchen definieren über die Suchmaske Frei konfigurierbare Suchen sind eine Stärke der erunbook Plattform. Jede Zusammenstellung von Daten in Listenform kann in Echtzeit durch die Eingabe zusätzlicher Suchparameter eingegrenzt werden. Ausgangspunkt einer Anpassung der Suche ist die Suchmaske im Kopfbereich oberhalb der aufgelisteten Informationen. Abbildung 24: Aufgeklappte Suchmaske für Betriebssysteme Nach einem Klick auf das rote Hide / Expand Icon wird die Suchmaske aufgeklappt. Wie im Screenshot oben erkennbar ist, sind alle aktuell ausgegebenen Ergebnisse vom Typ OS Domain (Operating Systeme Domain), d.h. vom Typ Betriebssystem. Die Ergebnisliste kann nun verfeinert werden, in dem durch einen Klick auf das Pfeilsymbol rechts vom Suchfeld ein Fenster geöffnet wird, das mögliche Einschränkungen aufzeigt. Seite 48

52 Eine mögliche Einschränkung der Betriebssysteme kann z.b. über den Hersteller erfolgen. Hierzu wird das Pfeilsymbol in der zweiten Zeile (OS contains) ausgewählt. Abbildung 25: Auswahl von Systemherstellern und Applikationen Ein Auswahldialog öffnet sich in einem neuen Fenster. Von der Liste wird nun der Eintrag SuSE Linux ausgewählt. Ein Klick auf den Eintrag übernimmt diesen in die Suchmaske und schließt den Dialog automatisch. Jetzt wird die Suche erneut durch einen Klick auf den Schalter Search ausgeführt. Abbildung 26: Übernahme der Suchparameter Die Ergebnisliste der Betriebssysteme beinhaltet jetzt ausschließlich SuSE Linux Systeme. Seite 49

53 Suchen speichern über den Search Editor Durch wenige Klicks soll nun eine einmal erfolgte Einschränkung von Ergebnislisten permanent verfügbar sein. Die Speicherung wird über einen Klick auf das Diskettensymbol links neben dem Hide / Expand Schalter vorgenommen. Abbildung 27: Auswahl von Systemherstellern und Applikationen Der Klick öffnet den Search Editor in einem neuen Dialogfenster. Abbildung 28: Dialog des Search Editor Seite 50

54 Im Dialogfenster sind bereits die wichtigsten Daten aus dem Browserfenster übernommen worden. Einzig Name und Beschreibung müssen an dieser Stelle noch editiert werden, bevor die Suche gespeichert werden kann. Hinweis: Suchen haben immer einen Eigentümer und stehen diesem zur Erstellung von Reports und Dynamischen Handbüchern zur Verfügung. Eine Suche kann allen erunbook Usern zur Verfügung gestellt werden, in dem der Typ Private in Zeile drei auf Public umgestellt wird. Nachdem die Suche gespeichert worden ist, steht sie ab sofort in der Drop Down Liste gespeicherter Suchen zur Abfrage bereit. Abbildung 29: Gespeicherte Suchen und Suchergebnisse Eine gespeicherte Suche kann auch nachträglich verändert werden. Wird sie über das Drop Down Menü am linken Rand des Browser Fensters ausgewählt, so erscheint zusätzlich zum Diskettensymbol ein Zahnrad. Durch einen Klick auf das Zahnradsymbol wird der Search Editor erneut mit den gespeicherten Parametern aufgerufen. Änderungen können nun vorgenommen und danach erneut gespeichert werden. Seite 51

55 6.3 Dynamische Betriebshandbücher Mit dynamischen Betriebshandbüchern werden in erunbook folgende Eigenschaften vereint. Sie erlauben es einem Anwender bereits bestehende Dokumentationen zu Prozessen, Konfigurationsdaten und Vorgehensweisen in das System einzulesen und dort in Kapitelbausteine und Vorlagen zu verwandeln. Inhalte können mit verschiedenen Vorlagen verknüpft werden und unterliegen durch die Veröffentlichung eines neuen Dokumentes einer vollständigen Versionskontrolle. Unterschiede zwischen den Handbuchversionen können durch Vergleiche zwischen neuen und alten Textblöcken aufgezeigt werden. Darüber hinaus können Inhalte der erunbook Datenbank über zuvor gespeicherte Suchen (siehe Kapitel 5.1.6) mit Kapiteln verknüpft werden und so fortan immer aktuelle Werte in einem Handbuchformat ausgeben. Die Handhabung der erunbook Umgebung zur Verbindung von manuell und automatisch erfassten Inhalten in ein einheitliches Dokument wird in den folgenden Kapiteln über dynamische Betriebshandbücher erläutert Vorbereiten der Daten Die zur Erstellung eines dynamischen Betriebshandbuches erforderliche Zeit kann maßgeblich durch Vorbereitung von Kerndaten verkürzt werden. Ein dynamisches Betriebshandbuch profitiert von Konfigurationsdaten, wie sie in Kapitel erhoben werden. Zu den Kerndaten des Handbuchs zählen folgende Informationen: Nr 1 Name Beschreibung Prozeduren Eine einheitliche Struktur hilft bei der Beschreibung der Infrastruktur. Durch eine Überführung in ein dynamisches Betriebshandbuch werden alle Kapitel der Ausgangsdatei in Prozeduren umgewandelt, die durch eine Vorlage strukturiert werden. Vorhandene Dokumente müssen im Microsoft Office Format *.doc vorliegen. Hinweis: 2 PIM Daten Um eine möglichst schnelle Arbeit mit dem System zu erreichen, sollten alle Kontaktdaten der Autoren bereit gehalten werden. erunbook unterscheidet zwei Gruppen von Benutzern: Interne und Externe Benutzer. Hinweis: Der erfolgreiche Import des bestehenden Dokumentes ist davon abhängig, dass Kapitel durch Verwendung von Überschriftformatierungen von einander abgegrenzt sind, z.b. 1 / 1.1 / 1.2 etc. Nur interne Benutzer erhalten einen eigenen Login mit dem sie sich in das System einloggen können. Seite 52

56 6.3.2 Checkliste zur Vorbereitung der Handbuch-Erstellung Verwenden Sie folgende Checkliste zur Sammlung Ihrer Daten, um möglichst schnell ein vollständiges Betriebshandbuch über ihre erunbook Instanz veröffentlichen zu können. Optionale Informationen wurden entsprechend gekennzeichnet. Nr Information Beschreibung Relevanz Erledigt 1 Bestehende Betriebshandbücher Durch den Import eines bestehenden Dokuments wird die Dokumentenstruktur im System erstellt. Notwendig 2 Ansprechpartner Wer sind meine Ansprechpartner intern und extern für Hardware, Software und Dienstleistungen? Empfohlen 3 Applikationen Welches sind unternehmensrelevante Applikationen und wo werden sie betrieben? Welche Hardware ist involviert? Empfohlen 4 Prozesse Wie verlaufen Entscheidungsprozesse? Wie gliedert sich die administrative Ebende des Unternehmens? Empfohlen 5 Services Welches sind unternehmensrelevante Dienstleistungen, die durch das RZ erbracht werden? Welche Hardware ist involviert? Empfohlen 6 IP-Adressen Werden Systeme im Handbuch anhand eindeutiger IP-Adressen referenziert? Empfohlen 7 Betriebssysteme Welche Betriebssysteme werden für welchen Einsatz vorgehalten? Optional 8 Standorte Auf welche Standorte ist die Infrastruktur verteilt? Welche Hardware befindet sich wo? Optional 9 Hersteller Welche Hersteller liefern Hard- und Software? Optional Habe ich Inventurdaten zur Ergänzung der Hardware-Informationen (Serien-Nr., etc.)? Optional 10 Asset-Daten Seite 53

57 6.3.3 Import bestehender Handbücher Da die Erstellung eines neuen Handbuchs auf dem Import einer *.doc Datei beruht, muss darauf geachtet werde, dass die zu importierenden Kapitel (Prozeduren) im Dokument korrekt referenziert sind. Eine Beispiel doc-datei für den Import sollte folgende Struktur haben: Kapitel Ebene 1 Kapitel Ebene 2 1. Überschrift 1 - Kapitel Ebene Überschrift Überschrift Überschrift 3 2. Überschift Überschrift Überschrift 2 - etc. etc. etc. Bei den oben angeführten Überschrift-Formatierungen handelt es sich um notwendige Informationen zur korrekten Referenzierung von Objekten (Textbausteinen) innerhalb einer erunbook-instanz. Diese Objekte (Textbausteine) können beliebige Informationen enthalten. So lassen sich Tabellen, Fließtext und Grafiken auf gleiche Weise importieren. Zum Import des bestehenden Dokuments wird in den Bereich Dynamic Manual gewechselt. Im Hauptmenü bietet der erste Reiter Templates die Möglichkeit eine neue Handbuchvorlage anzulegen: Abbildung 30: Menü zum Erstellen einer neuen Handbuchvorlage Seite 54

58 Durch einen Klick auf den Eintrag Create New Manual Template wird ein Eingabedialog in den Vordergrund geladen. Hier werden die Rahmendaten für die neue Handbuchvorlage eingetragen und die *.doc-datei durch einen Klick auf den Schalter Durchsuchen ausgewählt. Abbildung 31: Dialog zur Erstellung einer neuen Handbuchvorlage Wurden alle Einträge vorgenommen, kann der Dialog durch einen Klick auf den Schalter Save geschlossen werden. Das ausgewählte Dokument wird nun an das System übertragen. Je nach Größe der Eingangsdatei kann die Bearbeitung ein paar Sekunden in Anspruch nehmen. Nach erfolgreichem Upload wird das neue Handbuch mit dem Statuts Pending, d.h. noch nicht veröffentlicht, angezeigt. Ein PDF Symbol signalisiert, dass das Handbuch in seiner Version 1 bereits heruntergeladen werden kann. Abbildung 32: Ein neues Handbuch erscheint mit dem Status Pending Seite 55

59 6.3.4 Struktur im erunbook System Ein Verständnis für die Struktur des dynamischen Handbuchs erleichtert nicht nur den Umgang mit einzelnen Textpassagen, es ermöglicht auch die schnelle Bearbeitung mehrerer Dokumente mit wenigen Mausklicks. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Dokument, bei dem ein Eintrag im Inhaltsverzeichnis mit einem Kapitel korrespondiert, wird im dynamischen Handbuch eine weitere Instanz (Template Entry) eingefügt, die darüber entscheidet, ob der Inhalt des Kapitels statischer oder dynamischer Natur ist. Folglich entscheiden drei organisatorische Einheiten über die Abbildung des Inhalts im Handbuch: Das Template Objekt als Sammlung aller Template Einträge Der Template Eintrag zur Wahl des erwarteten Inhalts Wahlweise die Prozeduren (statisch) oder die Suchen (dynamisch) als Lieferanten für Inhalte Abbildung 33: Struktur eines dynamischen Handbuchs Seite 56

60 Aufbauend auf dem oben abgebildeten Schema sieht der Ablauf eines Handbuchimports folgendermaßen aus. Die Ursprungsdatei wird wie in Kapitel beschrieben per Upload in das System übertragen. Dort werden die Kapitel anhand ihrer Überschriften in einzelne Template Entries aufgeteilt, wobei für jeden Template Entry zusätzlich eine zugehörige Prozedur angelegt wird. Im übergeordneten Template Objekt werden die Template Entries aufgelistet, mit denen das Handbuch erstellt wird. Dabei können Template Entries entweder statische oder dynamische Inhalte in ihrem Kapitel beisteuern. Hinweis: Ein Kapitel kann statische oder dynamische Inhalte haben. Nicht beides. Dynamische Inhalte werden aus gespeicherten Suchen zusammengestellt. Diese werden im entsprechenden Template Eintrag aus der Liste vorhandener Suchen ausgewählt. Auf Grundlage dieser Aufteilung lassen sich unterschiedlichste Kombinationen aus festen und dynamischen Inhalten generieren. Die folgenden Kapitel sollen einen Einblick in die Arbeitsschritte geben, mit denen Handbücher editiert werden Inhalte editieren Nach dem Upload der *.doc Datei werden Kapitel in Form von Prozeduren angelegt. Diese können über das Hauptmenü angezeigt werden. Abbildung 34: Prozeduren werden über das Hauptmenü aufgerufen Tip: Vergeben Sie eindeutige und beschreibende Namen für Ihre Handbuchvorlagen. Das Hauptmenü enthält dynamische Einträge, wie z.b. die Namen der bereits vorhandenen Handbuchvorlagen. Je treffender die Bezeichnung gewählt wird, umso leichter kann die Navigation auch in umfangreichen Datensammlungen erfolgen. Seite 57

61 Wurden bereits mehrere Handbuchvorlagen erstellt, können die zugehörigen Prozeduren auch über den Menüpunkt Content / Show Procedures by Manual Template angezeigt werden. Die angezeigte Liste der Prozeduren stellt jedem Eintrag eine Activitybox zur Seite. Abbildung 35: Activitybox Einträge der Prozeduren Für Prozeduren steht ein Formular mit drei Reitern zur Verfügung. Die jeweiligen Formularreiter können über die Activitybox direkt ausgewählt werden. Nr Information Beschreibung 1 Content Editor Über den Content Editor wird ein Formular mit einem Rich Text Editor aufgerufen. Hier können die Inhalte des importierten Handbuchs editiert werden. 2 External Documents Sofern für eine Prozedur weitere Dokumente erforderlich sind, können diese hier hinterlegt werden. 3 Relation Editor Eine Prozedur kann mit verschiedenen Objekten einer erunbook Instanz verknüpft werden. Dazu gehören u.a. Betriebssysteme, Hardware, Dienste, etc.. Die Verknüpfung wird bei Analysen und Reports berücksichtigt. Hinweis: Vor einem Wechsel zwischen den Formularreitern muss gespeichert werden, um die Änderungen an das System zu übertragen. Seite 58

62 6.3.6 Erstellen einer neuen Handbuchversion Nach Einpflegen der Änderungen soll eine neue Handbuchversion erstellt werden. Hierzu wird zunächst eine Liste der Handbücher über den Hauptmenüpunkt Manuals / Show All Manuals aufgerufen. Durch einen Klick auf das Zahnradsymbol vor dem Handbucheintrag wird die Activitybox aufgerufen. Abbildung 36: Activitybox Einträge der Handbücher Für Handbücher stehen mehrere Formulare zur Verfügung. Analog zu Formularen in anderen Bereichen der Anwendung sind auch hier die einzelnen Formularreiter in Gruppen unterteilt und können über die Activitybox direkt ausgewählt werden. Nr Information Beschreibung 1 Manual generation (Handbuch) Das Formular für die Erstellung einer neuen Version wird hier aufgerufen. 2 State Editor Legt den Status des Handbuchs fest. (Veröffentlicht/Wartend/etc.) 3 Manual Content Das vollständige Handbuch wird in einer fortlaufenden Darstellung abgebildet. 4 Compare with last major Unterschiede zur letzten veröffentlichten Major Version werden version farblich gekennzeichnet angegeben. 5 Compare with last version Unterschiede zur letzten veröffentlichten Version werden farblich gekennzeichnet angegeben. Seite 59

63 Durch einen Klick auf den Eintrag Manual Generation [Handbuchname] wird das Formular zur Erstellung einer neuen Version aufgerufen. Abbildung 37: Formular zur Erstellung einer neuen Handbuchversion Im Formular muss ausgewählt werden, ob eine große oder kleine Versionsnummer erzeugt werden soll. Weiterhin muss eine Beschreibung den Anlass der Versionsänderung angeben. Nach einem Klick auf den Schalter Save wird das Handbuch erzeugt und alle aktuellen informationen aus den Template Entries und Procedures ausgelesen. Durch den vormals angegeben Grund für die neue Version lassen sich Versionsunterschiede schnell einordnen. Abbildung 38: Neue Handbuchversion Die neue Handbuchversion steht zum Download bereit. Seite 60

64 6.3.7 Inhalte vergleichen Die bei einer neuen Version angegeben Hinweise über den Grund gehen nicht weit genug, um eine Aussage darüber treffen zu können, was sich im Detail verändert hat. Hier hilft es, die relevanten Kapitel direkt gegenüber zu stellen. Dazu wird die entsprechende Ansicht aus der Activitybox des Handbuchs aufgerufen (vgl. Abbildung 33) Der Vergleich mit einer Vorgängerversion markiert die Unterschiede farblich. Abbildung 39: Vergleich zweier Handbuchversionen Seite 61

65 Der Vergleich wird auf alle Unterschiede angewandt, die zwischen zwei Versionen aufgedeckt werden können. Hierbei wird das ältere Dokument links, das neuere rechts angezeigt. Gelöschte und ergänzte Passagen werden in roter Schrift hervorgehoben. Hinweis: Textpassagen werden nur dann für ein Kapitel verglichen, wenn der Kapitelname gleich geblieben ist. Wird der Kapitelname verändert, zählt dies als ein neues Kapitel im Handbuch, bzw. als Löschung eines alten Kapitels Dynamische Inhalte definieren Dynamische Inhalte werden über den Template Eintrag definiert. Dies geschieht mit Hilfe des Manual Template Entry Editor. Sein Aufruf erfolgt über einen Klick auf den entsprechenden Eintrag der Liste Dynamic Manual / Edit Manual Template Entries. Abbildung 40: Manual Template Entry Editor, statische Inhalte Alle Felder des Formulars wurden automatisch aus den Angaben des eingelesenen Handbuchs befüllt. An dieser Stelle kann nun die Entscheidung getroffen werden, den Inhalt eines Kapitels nicht über die ihm zugeordnete Prozedur (siehe Static Template Entry Editor) zu beziehen, sondern über eine bereits im System hinterlegte Suche (vgl. Kapitel 5.1.6). Seite 62

66 Dazu wird der Type in Zeile 6 von Static auf Dynamic gesetzt und das Formular einmal gespeichert. Abbildung 41: Manual Template Entry Editor, dynamische Inhalte Im neuen Reiter Dynamic Template Entry Editor kann nun aus einer Drop Down Liste aller gespeicherten Suchen diejenige ausgesucht werden, deren Ergebnisse in das Handbuchkapitel einfließen sollen. Abbildung 42: Dynamic Template Entry Editor Seite 63

67 Sobald ein neues Handbuch erstellt wird, fließen jetzt die Ergebnisse der Suche in das Handbuchkapitel ein. (vlg. auch Abbildung 30). Hinweis: Durch den Wechsel des Template Entry Types bleibt der statische Inhalt der Prozedur unverändert und wird bei der nächsten Handbucherstellung nicht weiter beachtet. Der zuletzt eingetragene statische Inhalt kann jeder Zeit wieder durch eine Umstellung von dynamic auf static abgerufen werden Freigabe von Dokumentenversionen Nach der Erstellung einer neuen Handbuchversion wird das Dokument zunächst mit dem Status Wartend (Manual Pending) erstellt. Über diesen Schritt ist es möglich eine Prüfung vorzunehmen, bevor eine endgültige Veröffentlichung stattfindet. Zur Veröffentlichung wird der State Editor über die Activitybox des Handbuchs aufgerufen: Abbildung 43: State Editor zur Veröffentlichung des Handbuchs Sobald der Status über das Dropdown Menü auf Released gesetzt wird, wechselt automatisch der Status aller älteren Handbücher auf Outdated. Freigegebene Handbücher werden im Bereich Datacenter angezeigt. Seite 64

68 Handbuch als PDF exportieren Jedes Handbuch kann über einen Klick auf den Link neben dem PDF-Symbol direkt heruntergeladen werden. Es öffnet sich der Upload / Download Dialog: Abbildung 44: Upload / Download Dialog Nach einem Klick auf den Download Schalter im Kopfbereich des Dialogs wird die Datei auf den lokalen Rechner heruntergeladen. Als PDF wird das Handbuch in der gewohnt komfortablen Form ausgegeben. Abbildung 45: Handbuch PDF Seite 65

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation TecGo Online Local Ihr Einstieg bei TecCom Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Art der Installation II. III. Installation des TecLocal Einrichten der Online-Verbindung

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe

crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps Anwenderhandbuch für die Thunderbird Erweiterung Zweite Ausgabe crm-now/ps: Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 02 08.09.2006 Release Version Version 01 16.06.2005 crm-now c/o

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Dokumentation HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Communication for the open minded Siemens Enterprise Communications www.siemens.de/open Copyright Siemens

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Thema: Systemsoftware

Thema: Systemsoftware Teil II 25.02.05 10 Uhr Thema: Systemsoftware»Inhalt» Servermanagement auf BladeEbene» Features der ManagementSoftware» Eskalationsmanagement» Einrichten des Betriebssystems» Steuerung und Überwachung»

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zu dem Begriff Patch 2. WINLine

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

SWISSVAULT StorageCenter Console Version 5 Kurzanleitung für SWISSVAULT Combo Partner

SWISSVAULT StorageCenter Console Version 5 Kurzanleitung für SWISSVAULT Combo Partner SWISSVAULT StorageCenter Console Version 5 Kurzanleitung für SWISSVAULT Combo Partner April 2008 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK... 3 2 INSTALLATION... 3 3 STORAGECENTER CONSOLE EINRICHTEN...

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Pan Dacom Networking AG

Pan Dacom Networking AG Bedienungsanleitung Web-Client Pan Dacom Service-Portal Pan Dacom Networking AG 2014 Pan Dacom Networking AG 11.05.2015 Version 10.2 Erreichbarkeit des Pan Dacom Service-Portals Das Pan Dacom Service-Portal

Mehr

CloudMatic V1.0. Inhalt

CloudMatic V1.0. Inhalt CloudMatic V1.0 Inhalt Einleitung... 2 CCUs hinzufügen... 3 meine-homematic.de... 4 Eigenes VPN... 4 View Editor... 5 Übersicht... 5 Allgemeine Einstellungen... 6 Kanäle hinzufügen... 6 Spezielle Kanäle...

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft ELDAT GmbH Im Gewerbepark 14 D-15711 Königs Wusterhausen Tel. + 49 (0) 33 75 / 90 37-0 Fax: + 49 (0) 33 75 / 90 37-90 Internet: www.eldat.de E-Mail: info@eldat.de Titel: Kurzanleitung Visualisierungssoftware

Mehr

LaMa-Creation Portscanner

LaMa-Creation Portscanner LaMa-Creation Portscanner Seite 1 von 12 Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 Systemanforderung...5 Hardware:...5 Software:...5 Unterstützte Clientbetriebssysteme:... 5 Unterstützte Serverbetriebssysteme:...5

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie Confixx 3.0 auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse www.vpsadmin.de in

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner Bedienerhandbuch TCO-Inventar Netzwerk Scanner Zimmer IT-Solution Am Hart 9f 85375 Neufahrn Tel.: 08165 / 6476443 Fax.: 08165 / 6476445 www.zimmer-it-solution.de Inhaltsverzeichnis 1 Der Inventar-Scanner...4

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

iid software tools QuickStartGuide iid RFID read write unit 13.56 MHz closed coupling RFID iid interface configuration tool

iid software tools QuickStartGuide iid RFID read write unit 13.56 MHz closed coupling RFID iid interface configuration tool iid software tools QuickStartGuide iid software tools RFID read write unit 13.56 MHz closed coupling RFID iid interface configuration tool microsensys Feb 2014 Einleitung Das iid interface configuration

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Thema: Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Datum: 17.12.2012 Seitenzahl: 16 Versionsnummer: sc_cube v12.51.1 Autoren: sc synergy GmbH support.sccube@scsynergy.com

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS Klaus Schmidt 1. Ausgabe, April 2015 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Systembetreuer ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS 6 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 - Systembetreuer 6 YaST bedienen In

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows Fedora 14 Linux als virtuelle Maschine in Microsoft Windows installieren und betreiben Ersteller: Jürgen Neubert E Mail: juergen@ntnb.eu Hinweise Die von der Fachgruppe Spektroskopie bereitgestellte virtuelle

Mehr

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0 2 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0.207.1 Was ist KundenpreisManagerLX Pro? KundenpreisManagerLX Pro ist ein Programm zum einfachen Exportieren,

Mehr

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen It s all about WMI 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Agenda Grundlagen Inventory Arten Welche Daten können inventarisiert werden Anpassungen an Default

Mehr

Benutzerhandbuch. Version 3.2.1

Benutzerhandbuch. Version 3.2.1 Benutzerhandbuch Version 3.2.1 Inhaltsverzeichnis Einführung...3 Das bietet...3 Kommunikation...3 Installation...3 Erste Schritte...3 Anmeldung...3 Auftragsnummer...4 Daten bestätigen...5 -Scan...6 Daten

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent Dokumentation Inhalt 1. Der... 2 1.1 Benötigte Dateien... 2 1.2 Vorbereitung... 2 1.3 Hinterlegung von Workflows... 2 1.4 Definition eines neuen Workflows... 3 1.5 Definition von Aktionen... 5 1.1.1 Aktionstyp

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++ GSM 25 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager 25 (GSM 25), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net).

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

HANDBUCH - EWL Installation

HANDBUCH - EWL Installation HANDBUCH - EWL Installation Copyright 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Installation... 4 2.1. Neuinstallation... 4 2.2. Einrichtung... 5 2.3. EWL Server Einstellungen nachträglich

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Remedy-Day 2013. Innovative ITSM Lösungen von NTT Data. Machen wir es uns besser, schöner und leichter. Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté

Remedy-Day 2013. Innovative ITSM Lösungen von NTT Data. Machen wir es uns besser, schöner und leichter. Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté Remedy-Day 2013 Innovative ITSM Lösungen von NTT Data Machen wir es uns besser, schöner und leichter Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté Copyright 2012 NTT DATA Corporation GTW Generischer Ticket Workflow

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

DOKUMENTATION ky2help V 3.6 Servertests

DOKUMENTATION ky2help V 3.6 Servertests DOKUMENTATION ky2help V 3.6 Servertests Version: 1.1 Autor: Colin Frick Letzte Änderung: 01.02.2012 Status: Final Fürst-Franz-Josef-Strasse 5 9490 Vaduz Fürstentum Liechtenstein Fon +423 / 238 22 22 Fax

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java HowTo Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java Avira Support Juni 2009 Inhaltsverzeichnis SAP Systemvoraussetzungen... 2 SAP Plattformen... 2 OS Systemvoraussetzungen... 2 Java-spezifische Konfiguration

Mehr

S ecure File E xchange K urzanleitung

S ecure File E xchange K urzanleitung S ecure File E xchange K urzanleitung Inhalt Rollendefinitionen... 3 Neuen Ordner anlegen... 9 Hinzufügen oder Hochladen einer neuen Datei... 11 Datei löschen... 13 Dokument herunterladen... 14 Datei

Mehr