Case Management Stand und Perspektiven im Ländervergleich

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1 Case Management Stand und Perspektiven im Ländervergleich Prof. Ruth Remmel-Faßbender Kath. Fachhochschule Mainz 7. Schweizerische Case Management- Tagung Küsnacht 16. September 2009

2 Aktuelle Situation in der BRD CM ist ein zusammenfassender Begriff für ein neues System der Sozial- und Gesundheitsversorgung mit nach wie vor hoher Begriffsverwirrung CM ist Leitorientierung in allen Sozialgesetzen von SGB II bis SGB XII Nachfrage nach CM Weiterbildungen/Zertifizierungsanträge von Institutionen und Ausbildern/Ausbilderinnen ist ungebrochen Neu: Zertifizierungsanträge von Masterstudiengängen September 2009: 48 Institute Ausbilder/-innen (BRD) (DGCC zertifziert)

3 Standortbestimmung!? Unterschiedliche Formen der Umsetzung Implementierung vom Eye Catcher (Löcherbach) bis zur vollständigen Implementierung des Regelkreises Unterschiedliches Verständnis von CM in unterschiedlichen Handlungsfeldern (Soziale Arbeit- Gesundheit) Unterschiede im Rollenverständnis von fall- und systemorientierter Ausrichtung Klammer zwischen Organisation und Einzelfallebene fehlt vielerorts Zunehmender Einsatz von Informationstechnologie (Fachsoftware) CM wird oft mit Einsparpotential und nicht mit zu optimierender passgenauer Unterstützung für KlientInnen/KundInnen mit mehrdimensionalen Problemlagen verkauft Unterschiedliche Berufsgruppen aus Nicht- Humandiensten drängen ins CM Strukturelle Kooperation zwischen wirkungsvollen Hilfen (Effektivität) und wirtschaftlichen Aspekten (Effizienz) wird nicht genügend verdeutlicht

4 CM Logik Genereller Ansatz Case Management Essentials (DGCC) Spezifische CM-Anwendung Medizin Pflege Soziale Arbeit Rehabilitation Beschäftigung Fallmanagement Praxisnetze Hausarztmodelle Integr. Versorgung Krankenversich. Beschäftigungsförderung Pflegeprozessmanagement CM Krankenhaus CPW-Entwicklung Pflegebudget Pflegesberatung Altenarbeit ASD Drogen/AIDS u.v.m. Sektorenübergreifend: z.b. Psychiatrie Orientierung CM-Prinzipen Rehamanagement Behinderung Unfallversicherung Fallmanagement DMP Überleitungspflege Unterstützungsmanagement Vermittlungsmanagement

5 Steuerungspotential mit CM Fallsteuerung (Administration und Methodik) einzelfallbezogen Mitarbeiter und Klient steuern Systemsteuerung Organisation fallübergreifend, organisationsbezogen Leitung steuert Systemsteuerung Netzwerke (lokale Infrastruktur) fall- und einrichtungsübergreifend Leitung steuert in Rückkopplung mit Mitarbeiter und autorisiert durch Netzwerk und/oder gesetzliche Vorgaben Systemsteuerung Politik versorgungsbezogen Akteure steuern (indirekt) über Gesetze, Programme, Finanzierung Löcherbach/Remmel-Faßbender

6 CM als Fallsteuerung Kernkompetenzen der Kommunikation und Beratung wieder stärker im Mittelpunkt gute praxisbezogene Entwicklung konkreter methodischer Instrumente (z.b. im Assessment) Vielerorts Aufbau einzelfallbezogener tragfähiger Netzwerkstrukturen zur Koordination von Versorgungsangeboten mit hoher Akteursdichte Steuerung durch Anwendung CM-Regelkreis Intake, Assessment, Ziel- und Serviceplanung Hilfeentscheidung (Struktur, Teamentscheidung) Steuerung im Netzwerk (Monitoring, Hilfeplankonferenzen) Systematische Netzwerk-Pflege Instrumentennutzung Dokumentation

7 Steuerung im CCM CM und CCM im Kontext von Managed Care CM als Auftrag der Politik zur Infrastrukturbildung CM als verbindendes Dittes im Netzwerk Systemsteuerung einrichtungsübergreifend Internationale Perspektive programmbezogen Systemsteuerung versorgungsbezogen CM, umgesetzt in der Organisation CM als Methode im betrieblichen Rahmen Systemsteuerung organisationsbezogen Fallsteuerung fallbezogen Fallarbeit Case Management Care Management Grundschema: (Wendt 1997) erweitert Löcherbach (2007)

8 Implementierungsverläufe im CM CM-Implementierung als doppelte Durchdringung (Löcherbach 2009) Bottom-up-Verlauf Anpassung von Rahmenbedingungen Finanzierung, Bedarfsermittlung und Angebotssteuerung E.übergreifende und transdisziplinärer NW CM - Rahmen im (kommunal-) politischen System führt zu CM als Vernetzung regionaler Aufgaben Top-down-Verlauf Rahmenbedingen verändern Finanzierung klare/ fehlende Hinweise zur Umsetzung auf regionaler Ebene Anreize zur Umsetzung werden genutzt Notwendigkeit, prof. NW zu installieren Kompetenzen, Ressourcen, Prozessabläufen fallübergreifenden Steuerung = Org.anpassung Praktiker nutzen CM- Tools zur Verbesserung ihres Repertoires führt zu CM als strukturbildendes Element der Organisation führt zu CM als methodischer Ansatz Ökonomische oder inhaltliche Anpassungser Geschäftsprozesse und strukturen Verortung neuer (CM) Strukturen Ausgestaltung Umsetzung auf Fallebene

9 Gut ist der Prozess der Qualifizierung 2003: Verabschiedung der Standards und Richtlinien zur Weiterbildung: Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGS), Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.v. (DBSH), Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Einsetzen der Anerkennungskommission zur Zertifizierung 2004: ergänzt um den Bereich der Beschäftigungsförderung Entwicklung von Qualitätsstandards für Fallmanagement (Deutscher Verein), Manuale (Sucht, Pädiatrie, Psychiatrie), Erarbeitung fachlicher Stellungnahmen (Politik), die Entwicklung handlungs- und arbeitsfeldbezogener Leitfäden in der Beschäftigungsförderung: Bundesagentur für Arbeit und Kommunen) 2005: Gründung der interdisziplinären Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) Verabschiedung der Essentials Seit einheitliches Zertifikat Case Manager/-in (DGCC) Differenzierung der Zulassungsvoraussetzungen ( ) Verabschiedung der Zertifizierungsordnung ( ) Verabschiedung der Rahmenempfehlungen ( )

10 Aktuelle Entwicklung der DGCC Fach- und Arbeitsgruppen Arbeitsgruppe: Fort- und Weiterbildung Arbeitsgruppe: Grundlagen Arbeitsgruppe: Forschung Arbeitsgruppe: Öffentlichkeitsarbeit Fachgruppe: CM im Handlungsfeld Sozialer Arbeit Fachgruppe: CM im Handlungsfeld von Gesundheit und Pflege Fachgruppe: CM im Handlungsfeld der Beschäftigungsförderung Fachgruppe: CM im Handlungsfeld von Rehabilitation und Integration von behinderten Menschen Fachorgan Zeitschrift Case Management

11 Kontinuierliche Entwicklung zur Profilierung Handeln Qualifikation Organisation Entwicklung von Standards für die Fallsteuerung Intake Assessment Serviceplanning Monitoring Evaluation best practice Zertifizierung von CM Weiterbildung Voraussetzungen Inhalt und Aufbau Methoden Abschlussanforderungen Zertifizierung von Ausbildern/ Ausbilderinnen und Ausbildungsinstituten Re-Zertifizierung der ersten Institute (2008) Entwicklung von Standards zur Implementierung Evaluation Zusammenarbeit im Rahmen der Systemsteuerung: Einrichtung (intern) Einrichtung (extern) Versorgungsbereich Praxis Qualifizierung Forschung

12 Aktuelle Diskussion Sind die verschiedenen Modelle legitimerweise unter CM zu subsumieren? Haben wir noch ein gemeinsames Verständnis von Case Management im Sinne eines klientbezogenen Unterstützungsmanagements: als unmittelbare KundInnenleistung, für die eine ganzheitlich sozialräumlich orientierte Netzwerk- und Systemsteuerung erforderlich ist? Ist das Bewusstsein einer interdisziplinären Orientierung noch gegeben? Wie kann die berufsethische fachliche Verortung stärker in Weiterbildung und Praxis verankert werden Ist nicht zumindest eine inhaltliche eindeutige Positionierung der CCM Fachverbände erforderlich oder ist das Utopie?

13 ...Veränderungsbedarf CM als Handlungskonzept für Humandienste ethisch verorten Weiterbildung für Vorgesetzte/Leitungen/Kostenträger Bewusste Entscheidung für (CM-) Strategien Prozessabläufe optimieren Aufgaben und Funktionen der Netzwerkpartner auf den verschiedenen Ebenen klären Austausch, Analysen Abstimmung Methodische Unterschiede von fall- und systemorientierten Vorgehen beachten Konkrete Instrumente der Vernetzung implementieren Dokumente (fall- und systembezogen; prozessund ergebnisbezogen) etc. Leistungsvereinbarungen und Qualitätskriterien Transfer der Erfahrungen in politische Planungen

14 Gemeinsame Aktivitäten BRD/Österreich/Schweiz NW-CH Schweizer Netzwerk Case Management Standards 2006 Gemeinsame Tagung DGCC -ÖGCC- Netzwerk Case Management Schweiz zur Entwicklung gemeinsamer fachlicher und Weiterbildungsstandards (Gründung : Dreiländertreffen November 2008) Unterschiedliche Qualifizierungs und Ausbildungszugänge anpassen zur gegenseitigen Anerkennung von Abschlüssen Gegenseitiger Austausch von Referenten/-innen in CM- Weiterbildungen

15 Ausblick Internationale Standards und Richtlinien bilden eine gute Grundlage für die fachliche Qualifikation der Case Manager/-innen und damit zur (Weiter-) Entwicklung des Konzepts unter Beachtung der grundlegenden Essentials z.b. Achtung vor der Autonomie der NutzerInnen und vor Nutzererwartungen im Prozess der Koproduktion, der kritischen Reflexion unterschiedlicher CM- Modelle, der sorgfältigen Analyse der Arbeitsaufträge, der eigenen Rolle, der doppelten Verpflichtung an Institution und Lebenswelt und der gesellschaftlichen Definitionsprozesse Institutionalisierter fachlicher Austausch über unterschiedliche (Länder-) Strategien, den Einsatz in unterschiedlichen Handlungsfeldern (z.b. Schweiz Versicherungswesen) > von- und miteinander lernen! die Übergänge zwischen Ausbildung (Masterstudiengängen) und berufsbegleitender Weiterbildung werden durch den Bolognaprozess fließend, Curricula sind gemeinsam (internationale Kooperation) zu entwickeln und zu modularisieren es gibt genug zu tun wir sind gemeinsam auf dem Weg!

16 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt:

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