Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111)"

Transkript

1 Informationstechnologie im MD Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111) 29. März 2014 Seite : 1

2 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal System für Lions.de 29. März 2014 Seite : 2

3 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal System für Lions.de 29. März 2014 Seite : 3

4 IT-Strategie im MD-111 GR: Schaffung einer zukunftsfähigen und werthaltigen IT Lösung Allgemeine Grundsätze Alle IT Lösungen sind mit dem AIT abzustimmen Modularer Aufbau aller IT-Lösungen Standardisierte Prozesse und Software-Werkzeuge Dokumentation, Offenlegung der Programm-Codes (Neue und bestehende Systeme) Klare Eigentumsverhältnisse an den Systemen AIT-Mitglieder haben keine Geschäftsverbindung zum MD Einhaltung der Datenschutzrichtlinien Kostenkontrolle -> Controlling Prozess 29. März 2014 Seite : 4

5 IT-Strategie im MD-111 GR: Schaffung einer zukunftsfähigen und werthaltigen IT Lösung Organisatorische Aspekte Schaffung einer neuen Stelle im GS (IT-Projekt-Manager) Änderung GRIT Funktion Es erfolgen keine Aufträge an Dienstleister, die nicht über das Ticketsystem dokumentiert sind. Einführung Ticket-System Tracking der Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge Steuerungs-Instrument zur Weiterentwicklung bestehender Systeme Kontrollierte Auftragsvergabe an Dienstleister, Controlling Prozess Genereller Kurswechsel in der IT-Entwicklung Weg von ad hoc Szenarien zu geplanter IT-Infrastruktur (Masterplan), und zu integrierter (ganzheitlicher) Anwendungsentwicklung 29. März 2014 Seite : 5

6 IT-Strategie im MD-111 GR: Schaffung einer zukunftsfähigen und werthaltigen IT Lösung Projekte Wechsel der technischen Plattform von Verbesserung Service Ticketsystem Regelung von Zugangsrechten (LDAP/AD) Mitgliederdatenbank Serversysteme / Rechenzentren optimieren Social Media Funktionen und Lions Intranet Support bei Suche und Einführung eines neuen Print/Newsletter Redaktionssystems (AZuK) Gemeinsame Plattform mit HDL und SDL 29. März 2014 Seite : 6

7 IT-Strategie im MD-111 GR: Schaffung einer zukunftsfähigen und werthaltigen IT Lösung Zeitplanung: Insgesamt 3 Jahre für Um- und Ausbau der IT-Systeme Jahr 1: Erneuerung der Plattform für Lions.de Schnittstelle zur bestehenden Mitgliederdatenbank Pilot: Webeditoren für Clubs und Distrikte Pilot: Social Media und Intranet Funktionen Jahr 2: Ablösung des alten Systems / Go Live Ausweitung der Pilotprojekte auf die Gesamtorganisation Jahr 3: Nachrichtensystem in den Social Media Bereich überführen Anpassung der Mitgliederdatenbank (evtl. früher) 29. März 2014 Seite : 7

8 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal System für Lions.de 29. März 2014 Seite : 8

9 Kosten - PLANUNG IST Plan Plan Plan 12/13 13/14 14/15 15/16 Operatives Budget Investition/Umlage Total verfügbare Mittel Mitgliederdatenbank Internet "Lions.de" IT Generalsekretariat Projekt "Lions.de" LDAP Mitgliederdatenbank/Andere Projektleitung/IT-Manager Überschuss/(Unterdeckung) März 2014 Seite : 9

10 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal System für Lions.de 29. März 2014 Seite : 10

11 Neues Portalsystem: Organisation 29. März 2014 Seite : 11

12 Neues Portalsystem: Umsetzung 29. März 2014 Seite : 12

13 Neues Portalsystem: Funktionalität Einfache / Intuitive Bedienung In-time Bereitstellung von Inhalten Konfigurierbares Rollen-Rechte-System Kein unberechtigtes Überschreiben Archiv- und Bibliothek-Funktionen Volltextsuche (Termin-) Kalender Umfragen und Abstimmungen Web Shop Social-Media- und Kollaborations-Funktionen Datensicherheit / Datenschutz 29. März 2014 Seite : 13

14 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 29. März 2014 Seite : 14

Open Text Websolutions Usergroup, Leipzig. Comspace Juni 2010

Open Text Websolutions Usergroup, Leipzig. Comspace Juni 2010 Open Text Websolutions Usergroup, Leipzig Comspace Juni 2010 AKTUELLES AGENDA Projekt Extranet des GKV Spitzenverbandes Ziel Eckdaten Lösung Status-Quo und Ausblick Kurzvorstellung Comspace AGENDA Projekt

Mehr

VOM CMS ZUR SOCIAL BUSINESS LÖSUNG

VOM CMS ZUR SOCIAL BUSINESS LÖSUNG CMS goes Social VOM CMS ZUR SOCIAL BUSINESS LÖSUNG Lars-Thorsten Sudmann lars@unoso.de Do IT with a smile. Wie kam unoso zu Social Business? Die ITProtect und seit 2009 unoso arbeiten bereits seit 16 Jahren

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin elektronische Administration und Services Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin Dr. Christoph Wall, Leitung eas Dietmar Dräger, IT-Sicherheit Folie 1 von 26 Freie Universität Berlin

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011)

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) Agenda Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) 2 von 3 Jobs im Jahr 2020 werden neue Fähigkeiten erfordern. (World Future Society, 2011) Schlüsselkompetenzen des 21.

Mehr

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Zielsetzungen Die Teilnehmenden verstehen die Bedeutung und die Funktionsweise von Cloud-Computing Die wichtigsten

Mehr

Online Marketing & Trends

Online Marketing & Trends Online Marketing & Trends Mobile communication Es entsteht ein neuer Massenmarkt Internetnutzer insgesamt: 51,78 Mio. Smartphonebesitzer 2011 insgesamt: 23 Mio. Gesamtbevölkerung: 70,51 Mio. Basis: 112.450

Mehr

Smart mobile System. Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser

Smart mobile System. Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser Smart mobile System Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg 14.09.2015 Nicole Ruprecht (emtec e.v.) Danilo Seidler (VAMED) Agenda A Kurz

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010 Abteilung 9 - Informationstechnik Ripartizione 9 - Informatica Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol 12. November 2010 Die IT-Strategie allgemein Die Abteilung Informationstechnik

Mehr

Best Practise Kundenbeispiel forcont factory FX Personalakte

Best Practise Kundenbeispiel forcont factory FX Personalakte 1 Best Practise Kundenbeispiel forcont factory FX Personalakte Robin Lucas forcont Wolfgang Löffelsender T-Systems forcont business technology gmbh Nonnenstraße 39 04229 Leipzig Wittestraße 30 E 13509

Mehr

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solution von

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solution von herzlich willkommen Kundenbeispiel Cloud Solution von Herr Simon Lutz Leiter Finanz- und Rechnungswesen Mitglied der Geschäftsleitung Agenda Unternehmen Spitex Zürich Sihl IT-Ausgangslage Herausforderung

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solutions von

willkommen herzlich Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kundenbeispiel Cloud Solutions von herzlich willkommen Kundenbeispiel Cloud Solutions von Herr Simon Lutz Leiter Finanz- und Rechnungswesen Mitglied der Geschäftsleitung Agenda Unternehmen Spitex Zürich Sihl Ausgangslage Herausforderung

Mehr

Die Corporate Eventmanagement Software. Made in Germany.

Die Corporate Eventmanagement Software. Made in Germany. Die Corporate Eventmanagement Software. Made in Germany. 1 FUNKTIONALE ÜBERSICHT EVENTMANAGEMENT Professionelle Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen aller Art. 3 TEILNEHMERMANAGEMENT

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden?

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? Thomas Goetz Die Mobiliar Verantwortlicher für die Technische Architektur Abstract Die Mobiliar verfügt über eine Mainframe-basierte

Mehr

IT-Standardisierung beim LWL

IT-Standardisierung beim LWL 1 8. FIT-ÖV am 22. März in Münster IT-Standardisierung beim LWL Ausgangslage, Strategie, Handlungsfelder und Rahmenbedingungen Wieland Schäfer Abteilungsleiter LWL.IT Service Abteilung 2 Agenda 1. Infos

Mehr

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg DIGITALES ERLEBEN Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg Ein Vortrag von Jürgen Mirbach und Niklas Breuch KnowTech 2013 in Hanau, 8.-9. Oktober 2013 1 I T-Systems Multimedia

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Geschäftsberichtskonzept Geberit. Juni 2014 1

Geschäftsberichtskonzept Geberit. Juni 2014 1 Geschäftsberichtskonzept Geberit Juni 2014 1 Best Practice Session II «Multi-Channel-Publishing: Ein Fallbeispiel» Eine Initiative von Eclat und Neidhart + Schön Group Herzlich Willkommen Hosts Peter Jaeger,

Mehr

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD)

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von Bring your own device (BYOD) Fachbereich Informatik Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD) Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich für Informatik Arbeitsbereich IT-Management

Mehr

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Business Community Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Zusammenfassung Dieses Dokument erklärt, wozu die Basis Community notwendig ist und welche Whitepapers verfügbar sind. Die Whitepapers

Mehr

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud ZKI-Frühjahrstagung Ramin Yahyapour Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr

TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm. Telekom Cloud Services

TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm. Telekom Cloud Services TelekomCloud Business Marketplace Easy-to-Partner Programm Telekom Cloud Services Kundenvorteile Partner Lösungen abgesichert und integriert in die TelekomCloud Portal und Anwendungen werden in Rechenzentren

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

»Mitarbeit in der ehealth-initiative«

»Mitarbeit in der ehealth-initiative« Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.v.»mitarbeit in der ehealth-initiative«in Zusammenarbeit mit dem dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und dem Verband

Mehr

Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG )

Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG ) IT-Gesetz EKvW ITG 858 Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG ) Vom 17. November 2006 (KABl. 2006 S. 292) Inhaltsübersicht 1 1

Mehr

Spezifische Such-Lösungen im Intranet der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbh

Spezifische Such-Lösungen im Intranet der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Spezifische Such-Lösungen im Intranet der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Stefan Eckert Leiter IT Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Agenda Das Unternehmen Beiten Burkhardt (BB)

Mehr

Wie könnten Digitalisierungsprojekte effizienter den Weg ins Web finden?

Wie könnten Digitalisierungsprojekte effizienter den Weg ins Web finden? Wie könnten Digitalisierungsprojekte effizienter den Weg ins Web finden? Ein Blick aus technischer Perspektive Eberhard Pietzsch Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt a.m. Eberhard Pietzsch pietzsch@uni-frankfurt.de

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012 Schulung advertzoom advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 1 Aufbau der Schulung Anwenderschulung Online - Marketing - Kampagnen planen, bereitstellen und analysieren Administratoren Datenintegration

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

Die Verbraucherzentralen-Plattform. Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz

Die Verbraucherzentralen-Plattform. Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz PLATON Die Verbraucherzentralen-Plattform für Online-Zusammenarbeit it 9 St tt t WiM T 13 11 2013 9. Stuttgarter WiMa-Tage 13.11.2013 Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz WISSEN : TEILEN : LERNEN Web 2.0

Mehr

SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel. Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH

SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel. Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH SharePoint und IBM FileNet P8 Integration im Handel Fred Rothert Teamleiter DMS REWE-Informations-Systeme GmbH Agenda Die REWE Group DMS bei der REWE Rahmenbedingungen und Anforderungen Infrastruktur Herausforderungen

Mehr

Christian Stark Oktober 2008. SureStart Workplace

Christian Stark Oktober 2008. SureStart Workplace Christian Stark Oktober 2008 SureStart Workplace Christian Stark Alter: 29 Jahre frisch verheiratet / keine Kinder Seit 2 Jahren Projektmanager In der SureStart Community als Supervisor tätig SharePoint

Mehr

Online Befragungen mit ComeON

Online Befragungen mit ComeON Online Befragungen mit ComeON Übersicht (1) 1. Anforderungen des Customer Relation Management 2. Zielgrössen bei Mitarbeiterumfragen 3. Nutzen durch Online Umfragen 4. Warum befragen 5. Was ist ComeON

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Siller AG Teamproduktivität mit MS Sharepoint Server

Siller AG Teamproduktivität mit MS Sharepoint Server Ihr kompetenter IT-Partner seit 1975 Siller AG Teamproduktivität mit MS Server 3. Heilbronner IT-Gespräche 29. November 2007 Jörn Bülow AGENDA Siller AG Fakten und Teamarbeit 2 Historie Fakten 1975 Siller-Daten-Service

Mehr

Austausch universitärer Kernsysteme

Austausch universitärer Kernsysteme Austausch universitärer Kernsysteme IntegraTUM Abschlussworkshop 24.9.2009 Rolf Borgeest Agenda Auswahl von Kernsystemen zur Konsolidierung Voraussetzungen Austauschszenarien Fazit Auswahl von Systemen

Mehr

schlank stark beweglich

schlank stark beweglich schlank stark beweglich mit Ant-On! für Intranet, Websites und Web-basierte Spezialanwendungen schlank Ant-On! ist handbuchfrei zu bedienen Ant-On! ist das ideale System für alle Online-Redakteure. Es

Mehr

Das Unternehmensserviceportal - ein Motor für die Verwaltungsreform. DI Erich Forsthuber, Bundesministerium für Finanzen

Das Unternehmensserviceportal - ein Motor für die Verwaltungsreform. DI Erich Forsthuber, Bundesministerium für Finanzen Das Unternehmensserviceportal - ein Motor für die Verwaltungsreform DI Erich Forsthuber, Bundesministerium für Finanzen 20. 06. 2012 Agenda Ziele und Nutzen USP Phase I Informationsservices Unternehmensregister

Mehr

Pressekonferenz Cloud Monitor 2015

Pressekonferenz Cloud Monitor 2015 Pressekonferenz Cloud Monitor 2015 Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Peter Heidkamp, Partner KPMG Berlin, 6. März 2015 Definition und Ausprägungen von Cloud Computing Aus Nutzersicht Nutzung von IT-Leistungen

Mehr

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Bonn, 03. November 2009 Projektpartner Deutsche Post AG Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Mehr

Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG

Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG Apps zur internen Unternehmenskommunikation in Verbindung mit Workflowsystemen Agenda basecom Kurzvorstellung Der heutige Unternehmensalltag Wie kann eine Nutzung aussehen?

Mehr

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ Dr. Ulrich Kriegel (Fraunhofer ISST), Michael Richter (SenBWF), Klaus-Dieter Schütze (SCI) 06.07.2007 1 Gliederung Warum SOA Ziele von ISBJ Vorgehen Erfahrungen

Mehr

LMU. Die Bayerische Staatsverwaltung. Vorlesung am 27. April 2010. Dr. Frank Sarre. Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik

LMU. Die Bayerische Staatsverwaltung. Vorlesung am 27. April 2010. Dr. Frank Sarre. Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik LMU Ludwig- Maximilians- Universität München Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik Vorlesung am 27. April 2010 Service-orientiertes E-Government Die Bayerische Staatsverwaltung

Mehr

SHARK. HORIZONT Software für Rechenzentren. Projektbericht: Erstellung eines Übergabesystems in einem TWS-z/OS-Umfeld mittels WEB-Dialog (ProcMan)

SHARK. HORIZONT Software für Rechenzentren. Projektbericht: Erstellung eines Übergabesystems in einem TWS-z/OS-Umfeld mittels WEB-Dialog (ProcMan) Übergabesystem Projektbericht: Erstellung eines Übergabesystems in einem TWS-z/OS-Umfeld mittels WEB-Dialog (ProcMan) HORIZONT Software für Rechenzentren HORIZONT 1 Garmischer Str. 8 D- 80339 München Tel

Mehr

NGA-Forum der BNetzA. Statusbericht AG NGA-Prozesse. 18. Juni 2012

NGA-Forum der BNetzA. Statusbericht AG NGA-Prozesse. 18. Juni 2012 NGA-Forum der BNetzA Statusbericht AG NGA-Prozesse 18. Juni 2012 Ausgangspunkt Zielsetzung : Kooperationen im NGA-Markt erleichtern: Durch einfache, standardisierte Prozesse Transaktionskosten für Kooperationen

Mehr

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz Prozessmanagement Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz einfach intuitiv effizient Prozesse dokumentieren, analysieren und verbessern Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen für den

Mehr

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh enbiz - - Mozartstraße 25-67655 Kaiserslautern - http://www.enbiz.de/ Agenda Vorstellung enbiz gmbh Definition Groupware

Mehr

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Kompetenzzentrum Prozessmanagement BPM@ÖV2013 - Wissenschaftliche Konferenz Bern, 21.03.2013 Astrid Liewald Agenda Kompetenzzentrum Prozessmanagement

Mehr

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Social Media in Banken und Sparkassen

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Social Media in Banken und Sparkassen Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Social Media in Banken und Sparkassen Prozesse prüfen - Risiken vermeiden - Handlungsempfehlungen ableiten Bearbeitet von Thomas Göhrig, Ralf Kölbach, Thomas Lison,

Mehr

Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger

Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger Ein skalierbares Lösungskonzept für Schulen und Schulträger BfB Workshop München 21.5.2014 Victor Baum 1 Historischer Abriss über RDT Gegründet 1987 Sitz in Neritz bei Hamburg Seit 1989 Softwareentwicklung

Mehr

CSC ITW. Customer Service Center Informationstechnologie Wichert. Persönlich Daten Name : Frank Wichert. www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw.

CSC ITW. Customer Service Center Informationstechnologie Wichert. Persönlich Daten Name : Frank Wichert. www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw. CSC ITW Customer Service Center Informationstechnologie Wichert Persönlich Daten Name : Frank Wichert 2 0 1 4 www.csc-itw.de / www.pmo-cscitw.de 1 Profil Schwerpunkte : Projektmanagement, Multiprojektmanagement

Mehr

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Schule und IT - Pädagogik und Schulmanagement- Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Pädagogische IT-Nutzung: Ausgangssituation

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

CRM aus der Cloud Professionelles Kommunikations-, Kunden- & Vertriebsmanagement mit Cloud-Lösungen

CRM aus der Cloud Professionelles Kommunikations-, Kunden- & Vertriebsmanagement mit Cloud-Lösungen CRM aus der Cloud Professionelles Kommunikations-, Kunden- & Vertriebsmanagement mit Cloud-Lösungen Thomas Klauß. Xpoint0. CRMexpo @ Cebit. 2012 Copyright Xpoint0 Inhalt 1. Über uns 2. CRM-Lösungen 3.

Mehr

Verwaltungs - IT im Wandel. Referent: Dr. Tobias Klug Landeshauptstadt München it@m Berlin, 20. November 2014

Verwaltungs - IT im Wandel. Referent: Dr. Tobias Klug Landeshauptstadt München it@m Berlin, 20. November 2014 Verwaltungs - IT im Wandel Referent: Dr. Tobias Klug Landeshauptstadt München it@m Berlin, 20. November 2014 Agenda Landeshauptstadt München und ihre IT-Organisation Zentrale IT-Infrastruktur MIA Wechsel

Mehr

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel.

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. M/S VisuCom Beratung Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. Design Auch das Erscheinungsbild Ihres E-Business-Projektes ist entscheidend. Unsere Kommunikationsdesigner

Mehr

Content Management System für die Webpräsenzen der Freien Universität Berlin

Content Management System für die Webpräsenzen der Freien Universität Berlin Content Management System für die Webpräsenzen der Freien Universität Berlin Entwicklungsperspektiven / Strategie zur Modernisierung des CMS Albert Geukes 25. Juni 2009 Themen Das kommende Release Fiona

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg!

infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg! infach nionex Der Fullservice-Partner für Ihren Erfolg! Auf einen Blick Unternehmen Beratung Kreation Realisierung Betreuung Beratung. Kreation. Realisierung. Betreuung. Digitale Kommunikation für Ihren

Mehr

Infoblatt Security Management

Infoblatt Security Management NCC Guttermann GmbH Wolbecker Windmühle 55 48167 Münster www.nccms.de 4., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014 2013 by NCC Guttermann GmbH, Münster Umschlag unter Verwendung einer Abbildung von 123rf

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation INFRA-XS kann in unzähligen Variationen gewinnbringend für ein Unternehmen eingesetzt werden. Durch eine hat der Kunde die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit des Systems zu machen.

Mehr

SOCIAL MARKETING SUITE

SOCIAL MARKETING SUITE Nutzen Sie das volle Potential des digitalen Marketings mit professionellen Apps. Promotions im Internet & Social Web Die Social Marketing Suite ermöglicht Unternehmen und Agenturen, wirksame Social-Media-

Mehr

Xcelerate your Business. XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar

Xcelerate your Business. XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar Xcelerate your Business XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar 1 XCelerate in Kürze Ein App-Store für Businessanwendungen

Mehr

Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen

Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen Vorstellung Zusammenspiel der Software Integrationsbeispiele Projektmanagement Abschluss Agenda 2 Jörg Obermann Geschäftsführer der it

Mehr

Fraunhofer und der Adobe Experience Manager eine Erfolgsgeschichte seit 2010

Fraunhofer und der Adobe Experience Manager eine Erfolgsgeschichte seit 2010 Fraunhofer und der Adobe Experience Manager eine Erfolgsgeschichte seit 2010 Philipp Kolb, Fraunhofer-Gesellschaft Martin Brösamle, eggs unimedia GmbH Fraunhofer-Gesellschaft kurze Vorstellung Einführung

Mehr

Neues von den SharePoint Experten

Neues von den SharePoint Experten Sollte dieser Newsletter nicht optimal dargestellt werden, klicken Sie bitte hier. Neues von den SharePoint Experten Juni 2012 Liebe Leserin, lieber Leser, unser Juni Newsletter ist schwerpunktmäßig dem

Mehr

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 Prof. Florian Evéquoz / PL B1.13 / HES-SO Valais Überblick Kontext egovernment Strategie

Mehr

Projektdokument 1: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren

Projektdokument 1: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren Berner achhochschule BERNER ACHHOCHSCHULE, Projektdokument 1: Gruppe: LCA 1 Gruppe A: Auftrag Submissionsverfahren definieren Autor(en): Kommentare PROJEKTDOKUMENT 1 Stichwörter Status Abgeschlossen*,

Mehr

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten Ruth Giger, e-procurement 21. Juni 2006 0 Projektentwicklung 2006-2008 2004-2005 2000-2002 2003 1999 1 History: 1999 Einführung einer E-Procurement Lösung im

Mehr

Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012. Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012

Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012. Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Effizientes Titel Präsentation Controlling mit Dynamics CRM Sozialdepartement der Stadt Zürich Referenten-Info

Mehr

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems Checkliste Einführung eines ERP-Systems Checkliste: Einführung eines ERP-Systems Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems im Unternehmen gibt es vieles zu beachten. Diese Checkliste gibt wichtige praktische

Mehr

Fan Engagement und 360-Grad Sicht durch CRM on HANA

Fan Engagement und 360-Grad Sicht durch CRM on HANA SAP Forum für Sport and Entertainment Fan Engagement und 360-Grad Sicht durch CRM on HANA Stefan Ludwig DFB Wirtschaftsdienste GmbH - Consulting & Sales Services Ausgangssituation Alte Systeme und Prozesse

Mehr

Checkliste Webseiten-Relaunch

Checkliste Webseiten-Relaunch Checkliste Webseiten-Relaunch Bei der Realisierung eines neuen Internetauftritts sollten folgende Fragen bedacht bzw. Anforderungen umgesetzt werden: Fragen im Vorfeld Wer koordiniert auf Auftraggeberseite

Mehr

MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT. Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie

MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT. Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie Christtian Rosenbaum,:i:FAO Group Seite 1 Die Herausforderung/Mobile

Mehr

IT-Synergie in OWL. Lemgo, 17. November 2004. Klaus von der Mosel. Hier steht der Text.

IT-Synergie in OWL. Lemgo, 17. November 2004. Klaus von der Mosel. Hier steht der Text. Hier steht der Text. IT-Synergie in OWL Lemgo, 17. November 2004 Klaus von der Mosel Einleitung In Ostwestfalen-Lippe spricht man nicht unbedingt viel und nicht unbedingt mit anderen.... Manchmal ist es

Mehr

METHOD CLOUD WEB IHRE WEBSEITE AUS DER CLOUD

METHOD CLOUD WEB IHRE WEBSEITE AUS DER CLOUD METHOD CLOUD WEB IHRE WEBSEITE AUS DER CLOUD Suchmaschinenoptimiert, schnell, günstig - Method Cloud. Mit der Web Cloud vom Online Spezialisten Method gehen Sie schnell, effizient, ohne Risiko und ohne

Mehr

REALTECH Consulting. Was wirklich zählt ist was Sie bewegt!

REALTECH Consulting. Was wirklich zählt ist was Sie bewegt! REALTECH Consulting Was wirklich zählt ist was Sie bewegt! Die Menschen hinter REALTECH sind es, die das Unternehmen und die Projekte so erfolgreich machen. Chris Kohlsdorf, Geschäftsführer, REALTECH Consulting

Mehr

Social Media - Einsatz und Nutzen für die öffentliche Verwaltung

Social Media - Einsatz und Nutzen für die öffentliche Verwaltung Info-Veranstaltung 21. November 2013 Social Media - Einsatz und Nutzen für die öffentliche Verwaltung Herzlich willkommen Programm Begrüssung und Moderation Gérald Strub, Beauftragter für E-Government

Mehr

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1)

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Version 23.02.2015 Cluster 2 Verantwortlicher Partner RZG DARIAH-DE Aufbau von Forschungsinfrastrukturen

Mehr

Stadt Bern Informationsdienst. IntranetBern. Informationen zum neuen Intranet der Stadt Bern. Seite

Stadt Bern Informationsdienst. IntranetBern. Informationen zum neuen Intranet der Stadt Bern. Seite Informationsdienst IntranetBern Informationen zum neuen Intranet der Inhalt Aufbau der Stadtverwaltung Informationsdienst der Ausgangslage Erneuerung Intranet Philosophie Internet und Intranet Projektüberblick

Mehr

IDM-Projekt Universität Konstanz Identity Management mit OpenIDM. Andreas Schnell Michael Längle Universität Konstanz

IDM-Projekt Universität Konstanz Identity Management mit OpenIDM. Andreas Schnell Michael Längle Universität Konstanz IDM-Projekt Universität Konstanz Identity Management mit OpenIDM Andreas Schnell Michael Längle Universität Konstanz Agenda I Ausgangssituation II III IV V Vorgehensweise Projekt Warum OpenIDM? Fragen

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Mobil und sicher arbeiten kein Widerspruch Ingo Radatz Fachbereichsleiter IT-Governance Ingo.Radatz@ekom21.de 0561-2 04-11 34 12.06.2013 Seite 1 Agenda Überblick Anwendungsszenarios

Mehr

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen Zeitraum Februar 2008 bis Januar 2009 Anforderungen Bank in Zürich Erweiterung des bestehenden Client Reporting Systems für institutionelle Kunden. Erstellung von Konzepten zur fachlichen und technischen

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

IT Security auf Basis von SLA s am Airport Nürnberg. Jörg Ziegler

IT Security auf Basis von SLA s am Airport Nürnberg. Jörg Ziegler IT Security auf Basis von SLA s am Airport Nürnberg Jörg Ziegler Agenda - Sicherheit am Airport Nürnberg - IT-Security Policy - Rolle des IT Security Managers - Gliederung für IT-Sicherheitskonzept - Maßnahmen

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Juni 2014 Unternehmenspräsentation Die QSC AG im Überblick Die QSC AG, Köln, zählt zu den führenden mittelständischen Anbietern von ITK-Dienstleistungen in Deutschland QSC bietet Unternehmen und Partnern

Mehr

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE.

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INDIVIDUAL INDIVIDUAL Virales Marketing über Videoplattformen SEITE 4 INDIVIDUAL Google+ als mächtiger

Mehr

Process Live Education Package (PLEP)

Process Live Education Package (PLEP) Process Live Education Package (PLEP) Einführung Jürgen Powik, Head of University Relations, 08.10.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Process Live Education Package im Überblick Inhalte ARIS vs.

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

ImpulsWebinar. Wirksame Methoden im E-Commerce für mehr Reichweite und Umsatz

ImpulsWebinar. Wirksame Methoden im E-Commerce für mehr Reichweite und Umsatz ImpulsWebinar Wirksame Methoden im E-Commerce für mehr Reichweite und Umsatz Webinar: Wirksame Methoden im E-Commerce für mehr Reichweite und Umsatz Folie 1 21.06.2011 dmc digital media center GmbH 2011

Mehr