HOCHSCHULRECHENZENTRUM

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1 HOCHSCHULRECHENZENTRUM Abteilungen Services Projekte 2011/2012

2 Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum HOCHSCHULRECHENZENTRUM Abteilungen Services Projekte 2011/2012

3 Inhalt VORWORT 3 DAS HOCHSCHULRECHENZENTRUM 4 ORGANISATION UND BESCHÄFTIGTE 6 Leitbild 6 Personalentwicklung und Stellensituation 8 DIE ABTEILUNGEN DES HOCHSCHULRECHENZENTRUMS 10 Plattformen & Serverdienste 11 Datacenter 11 Datenbanken 13 Bandroboter 13 Anwenderberatung & Kommunikation 14 Service Desk 15 HRZ-Hotline 15 Desktop Services 16 Software 16 Netze 18 LAN (Local Area Network) 18 DAS DIENSTLEISTUNGSANGEBOT DES HRZs 20 Applikationshosting 20 Backup 21 BenVw & IDM 21 Eduroam 22 & Kalender 23 Internet-Domains 24 Kabelgebundener Netzwerkzugang 24 MEDiS 25 PC-Räume 25 PIWIK & Formtools 26 SAP 26 Storage 27 Studentische Anwenderberatung 29 UNIX-Server für Fakultäten 29 Verwaltungsarbeitsplatz 29 Verzeichnisdienste 30 Virenschutz: SOPHOS Anti-Virus 31 Virtualisierung von Servern 31 VoIP (Voice over IP) 31 VPN (Virtual Private Network) 33 Webauftritt (CMS/Roxen) 33 Webspace 33 Windows Druckservices 33 WLAN (Wireless Local Area Network) 34 WSUS (Windows Software Update Service) 35 AUSBILDUNG 36 Lehrangebot 36 Office Sprechstunde 36 RRZN-Handbücher 37 Berufsausbildung 37 MEILENSTEINE 2010/ Projekt GEnESIS 38 Projekt Störungsmanagement 38 IDM 38 Erneuerung der Informix DB Server für die HIS-Applikationen 39 Aufbau und Konzeption eines MS-SQL Datenbank Clusters 39 Onlinemigration auf eine neue Loadbalancer-Infrastruktur 39 Onlinemigration auf eine neue LDAP-Infrastruktur 40 Desktop Services : Abteilungsgründung und Strukturierung der Aufgabenbereiche 40 Einführung eines zentralen Desktop-Management-Systems 41 Übernahme der Betreuung der Arbeitsplätze in der Zentralverwaltung 41 Vorbereitung auf die VoIP-Umstellung 41 AUSBLICK 2012/

4 2 3 Universität Bielefeld HRZ Vorwort

5 Vorwort Wie bereits im Bericht für 1983/84 angedeutet, haben die letzten Jahre mit der rasanten Veränderung des DV-Marktes auch der Datenverarbeitung in der Universität erhebliche Strukturänderungen gebracht. HRZ Jahresbericht, 1985 So beginnt der Rückblick des Jahresberichts des Hochschulrechenzentrums (HRZ) aus dem Jahre Und obwohl dieser nun 26 Jahre zurückliegt, hat der Einstieg nichts an Aktualität verloren. Die Schnelllebigkeit der IT schreitet unvermindert voran und führt dazu, dass sich das Angebotsspektrum des HRZs ständig verändert. Dadurch haben viele Angehörige der Universität heute nur sehr diffuse Vorstellungen davon, was das Hochschulrechenzentrum an Leistungen erbringt. Im Laufe der Jahre hat sich das HRZ von einem klassischen Rechenzentrum, das ausschließlich Rechenkapazitäten für die wissenschaftliche Arbeit in Lehre und Forschung sowie zur Durchführung von Verwaltungs- und Bibliotheksaufgaben bereitstellt, zu einem zentralen Anbieter komplexer IT-Services entwickelt, der fast alle Geschäftsprozesse der Universität unterstützt lag der Fokus des HRZs auf dem Betrieb von Großrechnern und einem Pool von gerade einmal 20 Unix-Rechnern. 26 Jahre später bietet das HRZ Services wie oder SAP auf mehr als 160 Servern an und betreut in der Verwaltung und in öffentlichen Räumen wie der Bibliothek circa 700 PCs und rund 200 Drucker sowie ein aus mehr als 200 aktiven Komponenten bestehendes Netzwerk. Der Betrieb dieser Services für etwa Kunden erfordert professionelles Arbeiten auf allen Ebenen. Das betrifft sowohl die betrieblichen Prozesse innerhalb des HRZs als auch die Abstimmungsprozesse mit den Kunden. Zur Optimierung dieser Prozesse hat das HRZ 2009 begonnen, die IT-Service-Management-Prozesse nach den Best-Practice - Ansätzen der IT-Infrastruktur-Library (ITIL) auszurichten. ITIL wurde Ende der 80er Jahre von der englischen Regierungsbehörde CCTA entwickelt, um IT-Dienstleistungsunternehmen ein Rahmenwerk für ihre betrieblichen Prozesse zu geben. Dieses Rahmenwerk ermöglicht die Erbringung von IT-Services in einer gleichbleibenden Qualität und institutionalisiert die kontinuierliche Verbesserung der betrieblichen Prozesse. Auf Basis der ITIL-Empfehlungen wurde 2009/2010 der Service Desk eingeführt, ein rechnergestütztes Störungserfassungssystem installiert sowie die ersten ITIL-konformen Prozesse etabliert. Der bis heute erreichte Stand soll weiterentwickelt und ausgebaut werden. Für die dazu erforderlichen Ressourcen liegt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Großgeräteantrag vor. Das Ziel ist, bis 2013 alle ITIL-Prozesse zu implementieren und dann - den Empfehlungen der DFG-Kommission für IT- Infrastruktur folgend als eines der ersten Rechenzentren in der deutschen Hochschullandschaft eine ISO/IEC Zertifizierung anzustreben. Der vorliegende Bericht will nicht nahtlos an frühere Jahresberichte anschließen, sondern eigene Akzente setzten. Ging es damals vor allem um die Präsentation von Fakten, soll der vorliegende Bericht auch die Menschen hinter der IT präsentieren. Abteilungen und deren Beschäftigte werden vorgestellt, um einen Eindruck von der täglichen Arbeit im HRZ zu vermitteln. Denn stand früher eher das wie im Vordergrund welche Rechner sind mit welcher Leistung gekauft worden sind es heute vielmehr die Services, die mit der IT erbracht werden. Damit rückt auch der Dienstleistungsgedanke stärker in den Vordergrund, sodass die nachfolgenden Seiten denn auch mehr ein Dienstleistungskatalog als ein Jahresbericht sind. Ich freue mich sehr, mit diesem Bericht das HRZ als moderne IT-Organisation vorstellen zu können, die auch für kommende Technologien und daraus resultierende Herausforderungen gerüstet ist.

6 4 5 Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum Das Hochschulrechenzentrum Partner für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung Als das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität Bielefeld 1969 seinen Betrieb aufnahm damals noch am Standort der jetzigen Fachhochschule Bielefeld in der Kurt-Schumacher-Straße war an vieles, was heute selbstverständlich ist, noch nicht zu denken. Gemessen an aktuellen Maßstäben wirken die Anfänge des HRZs recht bescheiden. So verfügte die Universität in der Anfangszeit gerade einmal über 7 Megabyte (MB) Plattenplatz. Aktuell besitzt eine CD-ROM schon fast 100-mal mehr Speicherkapazität. Heute, mehr als 40 Jahre später, gehört das Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld zu den modernsten Rechenzentren in der deutschen Hochschullandschaft. 150 Terabyte (TB) Plattenplatz, zwei Datacenter und rund 300 öffentlich zugängliche Arbeitsplätze um den Anforderungen der etwa Nutzerinnen und Nutzern zu genügen, sind täglich zahlreiche Spezialisten im Einsatz. Ein hochentwickeltes Speichersystem garantiert Plattenplatz für alle Universitätsangehörigen. Die Hauptserver des HRZs sind im Bauteil V0 in einem vollklimatisierten Datacenter untergebracht. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, vollautomatische Löschsysteme und elektronische Zugangskontrollen gewährleisten die nötige Sicherheit und Verfügbarkeit. Dank des sogenannten Server Housing -Angebots des HRZs können auch Fakultäten und Einrichtungen ihre Server in dieser erstklassigen Umgebung unterbringen. Alle wichtigen Dienste und Daten werden redundant in einem zweiten Rechenzentrum vorgehalten, das sich in einem anderen Gebäudekomplex der Universität befindet. Die Dienstleistungen des Hochschulrechenzentrums beschränken sich jedoch nicht nur auf die Bereitstellung von Systemtechnik und Stellfläche. 42 Beschäftigte, darunter sechs Auszubildende, kümmern sich zusätzlich um den reibungslosen Betrieb aller Systeme: von der täglichen Datensicherung bis hin zur Betreuung der PCs in Hörsälen und Kursräumen. Auch die persönliche Beratung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fällt in den Aufgabenbereich des HRZs. Immer dann, wenn Fragen oder Probleme rund um das Thema IT auftauchen, die die EDV-Betreuer der jeweiligen Fakultäten und Einrichtungen nicht beantworten beziehungsweise lösen können, steht die HRZ-Hotline telefonisch oder schriftlich hilfreich zur Seite. Seit Januar 2010 liegt die Betreuung der PC-Arbeitsplätze in der Verwaltung ebenfalls beim HRZ. Neben Softwareinstallationen, Hardwareproblemen oder Auskünften zu Office 2007 stehen die Mitarbeiter des Service Desk ihren Kollegen aus der Verwaltung auch in SAP-Fragen bei. Letztere dürfen auch die Kolleginnen und Kollegen aus den Fakultäten und Einrichtungen an den Service Desk stellen. In allen anderen Fragen werden sie weiterhin dezentral betreut. Seit Januar 2012 liegt auch das Thema Telefonie in den Händen des HRZs. Mit Beginn des Jahres wurde angefangen, im Universitätshauptgebäude auf Voice over IP (VoIP) umzustellen. Damit einher geht der Austausch aller Telefone gegen VoIP-Telefone. Fragen zu dem gesamten Themenkomplex VoIP werden ebenfalls vom Service Desk entgegengenommen. War das Hochschulrechenzentrum der Universität Bielefeld früher ein klassisches Rechenzentrum für die wissenschaftlichen Einrichtungen der Hochschule mit einem zentralen Großrechner, so ist es heute der universitätsweite, zentrale Dienstleister für Services im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie Ankauf einer Siemens 4004/45 für das HRZ. Erster Kunde ist die Bibliothek, die diese Anlage für die Katalogerstellung und die Ausleihe benötigt. Zeitreise

7 »Moderne IT-Dienstleistungen für rund Nutzer«1969 HRZ erstellt zusammen mit der Bibliothek und der Firma Siemens das Bibliotheks-Katalog-System und die Verarbeitung Ausleihe (VERA). Mit der Verwaltung erhält das HRZ einen zweiten Kunden.

8 6 7 Universität Bielefeld HRZ Organisation und Beschäftigte Organisation und Beschäftigte Ein starkes Team und klare Strukturen Das Hochschulrechenzentrum gliedert sich in vier Abteilungen: Plattformen & Serverdienste, Netze, Desktop Services und Anwenderberatung & Kommunikation. Die aktuelle Struktur wurde in 2008/2009 entwickelt und umgesetzt. Die Organisationsstruktur des HRZs 32,5 feste MitarbeiterInnen 4 befristete Mitarbeiter (ServiceDesk, VoIP, MEDiS) 6 Auszubildende 9 studentische Hilfskräfte Leitung Administration Projektmanagement Anwenderberatung + Kommunikation Plattformen + Serverdienste Desktop Services Netze Das HRZ steht unter der Leitung des Diplom-Informatikers Bernd Nienaber und ist dem Rektorat der Universität zugeordnet. Leitbild Im Frühjahr 2011 fingen die Führungskräfte gemeinsam mit den Beschäftigten des Hochschulrechenzentrums an, sich Gedanken über ein Leitbild zu machen. Ziele und Wertvorstellungen sollten darin einfließen und ein Bild für die Zukunft entworfen werden. Die Basis für das Leitbild sollte die Informations- und Kommunikations-Strategie der Universität Bielefeld bilden, die den Rahmen für das Denken und Handeln in der täglichen Arbeit sowie die strategische Ausrichtung vorgibt. Zudem sollte das Leitbild Beschäftigten und Kunden folgende Fragen beantworten: Warum sind wir hier? Wofür stehen wir? Wohin entwickeln wir uns? Was bieten wir? Wer sind unsere Kunden? Was können unsere Kunden von uns erwarten? Auf dem Weg zum Leitbild Nutzung der Siemens-Anlage liegt täglich bei etwa 1,5 Stunden. Das HRZ bietet im Auftrag der Fakultät für Mathematik Studierenden Kurse und Praktika für die Nutzung der Anlage an Zeitreise

9 Intensive Gespräche in Workshops und offenen Diskussionsrunden führten schließlich zu folgendem Ergebnis: Vision: Wir wollen mit kompetenten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die IT-Strategie der Universität Bielefeld mitgestalten. Als der Anbieter für zentrale, innovative und zukunftsorientierte IT-Services wollen wir mit umfassender Beratung und kundennaher Betreuung die Hochschule unterstützen, ihrem Anspruch, zu den besten deutschen Universitäten zu gehören, gerecht zu werden. Mission: Als zertifizierter Partner bieten wir Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung zentrale, passgenaue IT-Services an.»orientierung, Motivation, Identität, Werte«1971 Das HRZ übernimmt Clearing-Verfahren für Studien-Anfänger der Fächer Mathematik und Physik in NRW.

10 8 9 Universität Bielefeld HRZ Organisation und Beschäftigte Personalentwicklung und Stellensituation Personalentwicklung im HRZ Anzahl Studentische Hilfskräfte Personalstellen lt. Stellenplan Seit 40 Jahren ist das dem Hochschulrechenzentrum laut Stellenplan zugewiesene Personal fast unverändert geblieben. Nachdem das HRZ 2008 eine Stellenkürzung erfahren hat, wird, durch Übernahme des Betriebs der Verwaltungs-DV, dem dafür notwendigen Aufbau der Abteilung Desktop Services und des Service Desk, heute wieder die Personalstärke der 70er Jahre erreicht. Bis Anfang der 1980er Jahre bestand das Serviceangebot des HRZs im Wesentlichen aus dem Betrieb von Großrechneranlagen und den darauf implementierten Anwendungen für Studierende, Fakultäten und zentralen Einrichtungen. Finanziert aus speziellen Förderprogrammen (WAP und CIP) hatte der Betrieb dezentraler IT-Systeme in Form erster Arbeitsplatzrechner gerade erst begonnen. Der Kundenkreis des HRZs war zu dieser Zeit, auf wenige Anwender beschränkt, von IT-Dienstleistungen für Kunden war man damals noch weit entfernt. Die heute hochintegrierte IT-Landschaft des HRZs, die gestiegenen Anforderungen der Kunden an Servicequalität und -verfügbarkeit sowie die Komplexität aktueller Anwendungen erfordern sowohl bei der Einführung neuer Services als auch bei der Umsetzung qualitätserhaltender Maßnahmen für bestehende Services eine sorgfältige Planung. Die Abstimmung des Serviceumfangs mit den Vertretern der Fakultäten und Einrichtungen, die Erarbeitung von technischen Lösungen auf Basis dieser Anforderungen und die Erstellung von Konzepten für deren Implementierung bei möglichst minimaler Auswirkung auf andere Services, erfordern Zeit. Zeit, die von den Beschäftigten des HRZs zusätzlich zum Tagesbetrieb aufgebracht werden muss. Vor 30 Jahren wurden zwischen fünf und zehn IT-Projekte pro Jahr ins Leben gerufen, der aktuelle Projektplan des HRZs weist über 70 Projekte bzw. Projektanfragen aus, die innerhalb der nächsten zwei Jahre umzusetzen sind. Damit diese Projekte in time und in quality abgeschlossen werden können, sollten sich idealerweise in jeder Abteilung ein bis zwei Beschäftigte ausschließlich auf die Konzeption und Planung dieser Projekte konzentrieren, während die übrigen Kolleginnen und Kollegen den Betrieb der bestehenden Infrastruktur sicherstellen. Mit dem derzeitigen Personalbestand ist diese Aufteilung jedoch nicht möglich. Eine Situation, die mittelfristig zu Unzufriedenheit bei den Kunden, aber auch bei den Beschäftigten des HRZs führen wird, da Projekte nicht mehr im gewünschten Zeitrahmen oder der gewünschten Qualität umgesetzt werden können. Dringend notwendige Freiräume für die Evaluierung neuer Technologien oder die proaktive Einführung neuer Services sind unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ebenfalls nicht ausreichend vorhanden. Der Einsatz von studentischen Hilfskräften im HRZ hat seit jeher Tradition. Mittlerweile werden bis zu zehn studentische Hilfskräfte zwischen 10 und 19 Wochenstunden und möglichst kontinuierlich für mehrere Jahre beschäftigt, da ohne sie ein Service wie die Studentische Anwenderberatung oder der Service Desk gar nicht mehr denkbar wäre. Zudem werden seit 2000 in jedem Jahr zwei Schulabgänger zum Fachinformatiker Systemintegration ausgebildet. Die in 2010 durchgeführte Betriebsübernahme der Verwaltungsarbeitsplätze oder die aktuell gestartete Migration der Telefonie wären ohne die Mithilfe der Auszubildenden erheblich schwieriger Verstärkte Nutzung der Rechenanlage durch die Fakultäten LiLi und Physik führt zur Einrichtung des Nachtrechenbetriebs. Die monatliche Rechenzeit steigt auf über 400 Stunden. Zeitreise

11 Welche Maßnahmen sind geplant oder in der Umsetzung, um das hier aufgezeigte Defizit zwischen der über Jahrzehnte nahezu unveränderten Personalzuweisung und den Anforderungen an das Serviceangebot des HRZs im Jahre 2012 zu beheben? (1) Voraussetzung für eine ganzheitliche Ressourcenplanung ist ein Servicekatalog, in dem die Sach- und Personalmittel erfasst sind, die für die Erbringung eines jeden Service notwendig sind. Hiermit wurde in 2011 begonnen. (2) Alle internen und externen Projekte werden im HRZ-Projektplan erfasst, priorisiert und abhängig von der Verfügbarkeit von Personal- und Sachmitteln zeitlich eingeplant. Dies kann unter Umständen auch zu Verschiebungen oder zur Ablehnung von Projekten führen. Derzeit noch ausstehend ist eine uniweite Projektplanung, die Projekte mit einrichtungsübergreifender Beteiligung priorisiert, damit die zugehörigen IT-Teilprojekte des HRZs ebenfalls eine Priorisierung erfahren. (3) Für die Einführung oder Übernahme neuer Services erfolgt eine Kalkulation der für die Implementierung und den Betrieb des Services notwendigen Sach- und Personalmittel. Ohne die Bereitstellung dieser Mittel ist keine Übernahme neuer Aufgaben durch das HRZ möglich. (4) Im ersten Halbjahr 2012 vergibt das Rektorat der Universität einen externen Begutachtungsauftrag mit folgendem Inhalt: (a) Bewertung des IT-Serviceportfolios sowie der technischen und personellen Ausstattung des HRZs (b) Empfehlung zur Weiterentwicklung des IT-Serviceportfolios des HRZs inklusive Empfehlungen zur Übernahme von IT- Diensten, die heute von anderen zentralen Serviceeinrichtungen erbracht werden (c) Empfehlungen zur strukturellen Weiterentwicklung des HRZs in Bezug auf Personal, Organisation und technischer Ressourcen (d) Empfehlung zur universitären IT-Grundversorgung (e) Empfehlungen zur Ausgestaltung der Schnittstelle zwischen dem HRZ und den lokalen IT-Serviceeinheiten der Fakultäten (f) Empfehlungen zur Sourcing-Strategie der Universität 1973 Kapazität der Siemens-Anlage reicht für die gleichzeitige Nutzung von Bibliothek, Verwaltung und den wissenschaftlichen Bereichen nicht mehr aus. Mit der Firma Oetker wird ein Vertrag über die Mitbenutzung der firmeneigenen IBM-Anlage geschlossen.

12 10 11 Universität Bielefeld HRZ Abteilungen Die Abteilungen des Hochschulrechenzentrums Plattformen & Serverdienste Anwenderberatung & Kommunikation Desktop Services Netze 1974 Eine Datenstation mit Lochkartenleser wird aufgebaut, die eine Anbindung an das URZ Dortmund und die Nutzung von Rechenzeit auf der dortigen IBM / Anlage ermöglicht. Zeitreise

13 Plattformen & Serverdienste Forschungsergebnisse, Hausarbeiten, Finanzdaten tagtäglich werden an der Universität Bielefeld mehrere Terabyte Daten produziert oder verändert. Diesen gigantischen Datenschatz der Hochschule verlässlich gegen Verlust und unautorisierten Zugriff zu schützen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass er ständig über verschiedene Dienste verfügbar ist, ist Aufgabe der Abteilung Plattformen & Serverdienste. Nur wenn die IT-Infrastruktur verlässlich und fehlerfrei funktioniert, können Studierende und Beschäftigte in Forschung, Lehre und Verwaltung die vorhandenen IT-Systeme effektiv nutzen und damit ihre Arbeitsqualität sowie die Reputation der Hochschule steigern. Für die Bereitstellung der Infrastruktur 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche sorgen die hochqualifizierten Fachleute der Abteilung Plattformen & Serverdienste. Wer hier arbeitet, sollte nicht nur technisches Verständnis und analytisches Denken mitbringen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit, tragfähige und zukunftsweisende Konzepte zu erarbeiten und diese in Lösungen umzusetzen. Datacenter Bei der Planung des Rechenzentrums für das neue Universitätshauptgebäude im Jahre 1970 wurde als Standort für die damals sehr raumgreifenden Großrechner ein Maschinensaal mit einer Grundfläche von 610 qm gebaut. Die Rechner (auch Server genannt), die heute von der Abteilung Plattformen & Serverdienste betreut werden, sind seit damals nicht nur sehr viel leistungsfähiger, sondern auch viel kleiner geworden. Mit aktueller Technologie werden für die zigfach leistungsfähigere Server- Hardware viel weniger Quadratmeter benötigt. Der freigewordene Platz steht den Fakultäten und Einrichtungen in Form von Arbeitsvorbereitungsräumen zur Verfügung. Im jetzigen Maschinensaal ist neben den Servern des HRZs auch Server-Hardware von Fakultäten und Einrichtungen untergebracht. Dieses Angebot auch Server Housing genannt birgt für die Kunden den Vorteil, dass der Raum stets gleichbleibend klimatisiert ist, Anschluss an die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) besteht und eine Zugangskontrolle gegeben ist. Außerdem besteht eine schnelle Anbindung an das Universitätsnetzwerk. Um für mögliche Katastrophen wie Überschwemmungen, Brände oder Anschläge gerüstet zu sein oder durch Updates und Störungen bedingte Ausfallzeiten aufzufangen, wurde im Jahre 2003 ein zweiter Standort für die Server- und Speicherinfrastruktur des HRZs im Gebäudeteil S01 in Betrieb genommen wurde dieser Standort mit einer Raum-in-Raum-Lösung versehen: der sogenannten Lampertz-Zelle. Diese Zelle ist ein in sich geschlossenes System mit Stellflächen für Server und Speicher, ergänzt um eine zeitgemäße Brandschutzanlage, Klima- und Notstromversorgung sowie einer elektronischen Zutrittskontrolle. Durch die Entfernung zum primären Maschinensaal in V0»Hüter des Datenschatzes«und die unabhängige Versorgung mit Klima und Strom in einem separaten Brandabschnitt bildet die Lampertz-Zelle die Basis für die Sicherstellung der Verfügbarkeit und Integrität der Daten der Hochschule. Alle Komponenten der wichtigsten Services wie beispielsweise die Speichersysteme, die Datenbankserver, die Webserver und die Server der Mail- und Kalenderinfrastruktur stehen an beiden Standorten zur Verfügung. Die darauf vorhandenen Daten werden in beiden Standorten gespeichert und gesichert. Neben der Datensicherheit ist auch ein anderer Aspekt nicht zu vernachlässigen: Die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit beim Zugriff auf diese Daten. Um dies zu erreichen, setzt das HRZ einen über die beiden Standorte geclusterten Loadbalancer ein. Dieser Lastverteiler beurteilt die Antwortzeiten und Auslastung einzelner Server und verteilt danach die Anfragen der Kunden. Fällt ein System aus, wird die Anfrage automatisch und transparent für den Nutzer auf einen anderen Server umgeleitet. Erhöht sich die Last auf den Servern durch die Zunahme von Anfragen, können weitere Server im laufenden Betrieb hinzugefügt werden. Zahlen und Fakten 2011 Datacenter Größe 500 m² (V0); 60 m² (S01 Lampertz-Zelle) Anzahl Server 160 eigene Server & 120 Housing Server Anzahl CPUs pro Server 2-16 RAM pro Server GB Abteilung Plattformen & Serverdienste 1975

14 12 13 Universität Bielefeld HRZ Abteilungen 1978, Telefunken TR 440, Konsole 1978, Siemens , Siemens 7536 wird angeliefert 1981, Siemens 7536 wird aufgebaut 1989, die C240 wird angeliefert 1989, die C240 wird aufgebaut Umzug des HRZs in den Gebäudeteil V0 des Universitätshauptgebäudes. Inbetriebnahme eines Telefunken TR 440-Großrechners. Abschluß eines Mitbenutzungsvertrags mit der Gesamthochschule Paderborn bis Zeitreise

15 Datenbanken Es existiert eine lange Tradition beim Einsatz von professionellen Datenbanken im HRZ. Erstmals wurde eine Oracle Datenbank zur Nutzerverwaltung im Jahre 1992 eingesetzt. Ein kontinuierlicher Ausbau mündete zu Beginn des Jahres 2009 in einer verteilten hochverfügbaren Oracle 11g Datenbank, die selbst für systemnahe Migrationen nicht mehr zwingend außer Betrieb genommen werden muss. Das Projekt wurde zusammen mit einem weltweit führenden Oracle Experten umgesetzt und als Referenzinstallation auf der Oracle Open World 2009 in San Francisco durch einen HRZ-Mitarbeiter vorgestellt. Die Oracle Datenbank wird von zahlreichen IT-Diensten genutzt, wie z. B. dem elektronischen kommentierten Vorlesungsverzeichnis (ekvv), dem zentralen Identity Management System (IDM) und SAP. Ein weiterer Ausbau, verbunden mit der Erneuerung der Hardware und dem Übergang auf eine aktuelle Softwareversion, befindet sich in der Planung für Neben diesem Schwerpunkt werden noch weitere Datenbanken betrieben: Informix (HIS-Produkte), MS-SQL (befindet sich im Aufbau) für Microsoft Applikationen sowie MySQL und PostgreSQL für wenige spezielle Applikationen. Zahlen und Fakten 2011 Anzahl Hardware Transferraten Datenbanken ca. 30 Datenbanken (ekvv, IDM, ITSM, Kabeldoku, BenVw, ARIS, SAP, UniCard) 3x Oracle SPARC-Server mit je 4 CPUs und 32 GB RAM 5,5 TB SAN-Speicher 4,5 Mio. Modifikationen auf den Datensätzen/Tag Bandroboter in der Lampertz-Zelle Bandroboter Um im Fall einer fehlerhaften Anwendung oder bei menschlichem Versagen Daten wiederherstellen zu können, ist eine Speicherung der Daten auf separaten Medien ein wichtiger Baustein der Datensicherung. Um dieser Anforderung an einen verlässlichen, zentralen Backup-Service zu genügen, wurde 2001 im Hochschulrechenzentrum eine erste Bandbibliothek auf Basis des IBM Tivoli Storage Managers in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um ein Speichersystem, das aus Bandlaufwerken besteht, in die Roboterarme Magnetbänder einlegen. Die Magnetbänder dienen der langfristigen energiesparenden Speicherung umfangreicher Datenbestände auf die relativ selten und in der Regel nur lesend zugegriffen wird. Täglich werden so rund 1 TB an geänderten Daten neu ins Backup übertragen und komprimiert auf Magnetbänder geschrieben. Die Speicherkapazität kann sich je nach Struktur der Daten um ein Vielfaches erhöhen. Der Service wurde über die Jahre sukzessive ausgebaut: 2003 folgte eine neue Bandbibliothek mit 700 Stellplätzen für Magnetbänder, die 2004 um eine zweite Bandbibliothek in der Lampertz-Zelle zur Datenspiegelung und damit zur Steigerung der Datensicherheit ergänzt wurde. Zahlen und Fakten 2011 Backupvolumen Bandroboter 160 Server aus HRZ und Fakultäten/Einrichtungen mit 700 TB im Backup Speicherkapazität 2 x 2 PB (1 PB = 1024 TB) unkomprimiert Anzahl gesicherte Dateien Neu gesicherte Datenmenge 1 TB pro Tag 1977 Beginn 24h-Betrieb der TR 440, um Kapazitätsengpässen zu begegnen. Kunden sind neben den wissenschaftlichen Bereichen der Uni Bi und der GH Paderborn auch die FH Bielefeld und Lippe und die Pädagogische Hochschule Lippe.

16 14 15 Universität Bielefeld HRZ Abteilungen Anwenderberatung & Kommunikation Bereits der Abteilungsname lässt keinen Zweifel am Auftrag aufkommen: Die Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation hat sich ganz dem Service am Kunden verschrieben. Bei rund potentiellen Kundinnen und Kunden ein ambitionierter Auftrag. Breit gefächert wie der Kundenkreis ist auch das Beratungsspektrum. Von der persönlichen Betreuung in der Studentischen Anwenderberatung bis hin zur SAP-Betreuung am Telefon im Service Desk in der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation sind Generalisten gefragt, die sich bei Bedarf schnell in neue Themengebiete einarbeiten können.»auge und Ohr zugleich sein«da keine andere Abteilung so nah an den verschiedenen Kundengruppen ist, fungiert die Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation als Bindeglied zu den anderen Abteilungen des Hochschulrechenzentrums. Informationen aufnehmen und weiterverarbeiten, Auge und Ohr zugleich sein, ein Gespür für Themen haben Kommunikation ist das A und O in dieser Abteilung vollzog das HRZ einen entscheidenden Schritt, um sich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation besser aufzustellen. Eine gleichnamige Stelle wurde geschaffen und aufgrund der Nähe zu bereits bestehenden Arbeitsgebieten, wie der Betreuung des Webauftritts des HRZs, in der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation angesiedelt. Besetzt wurde die Stelle mit einer ausgebildeten PR-Redakteurin/Beraterin, die aufgrund ihrer vorherigen Beschäftigung mit den Strukturen der Universität Bielefeld bestens vertraut war. Da der Bedarf an professioneller Außendarstellung und Kommunikation seit Schaffung der Stelle zugenommen hat, wird dieser Themenkomplex mittlerweile von zwei Beschäftigten aus der Abteilung betreut. Zu unterscheiden sind in diesem Zusammenhang die beiden nicht immer scharf zu trennenden Bereiche externe und interne Kommunikation. Externe Kommunikation: Betreuung und Weiterentwicklung der HRZ-Webseite Erstellung von Flyern und sonstigen Infomaterialien zu Services des HRZs Artikel für die Studierendenzeitung H1 Ansprechpartner für die Pressestelle Formulierung von Anschreiben an die Kunden des HRZs Organisation des mindestens zweimal jährlich stattfindenden HRZ-Gesprächs mit den EDV-Betreuern der Fakultäten und Einrichtungen Interne Kommunikation: Entwicklung von Kommunikationskonzepten für neue Services Artikel für den Uni-Newsletter und das Mitarbeitermagazin uni.intern Wöchentliche Abteilungsprotokolle Agenda des HRZ-Treff Frank Michaelis, Abteilungsleiter Anwenderberatung & Kommunikation : Sich jeden Tag überlegen, wie wir unsere Services verbessern können. Keinen Kunden vernachlässigen, sondern sich stets für ihn einsetzen und ihn als das sehen, was er ist: Jemand, der unsere Hilfe braucht. Mit diesem Engagement stellen wir uns in der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation den täglichen Aufgaben. Unsere Beratungsangebote sind vielfältig. Die Kanäle, über die wir unsere Informationen an den Kunden bringen wollen, sind es ebenfalls. Das verlangt nach kommunikativen Geistern, die sich in den Kunden hineinversetzen können und wollen. Ein EDV-Betreuer aus einer Fakultät stellt andere Anforderungen an uns als eine Sekretärin aus der Verwaltung. Welche Informationen geben wir wie weiter? Welche überfordern den Kunden und sind deshalb eher kontraproduktiv? Was mich an meiner Abteilung begeistert? Ob langjähriger Mitarbeiter oder studentische Hilfskraft jeder bringt sich in unserer Abteilung mit seinen Erfahrungen von der Kundenfront und seinen Verbesserungsvorschlägen ein. Nur durch diesen regen Austausch können kreative Ideen reifen, die letztendlich dazu führen, dass unser Serviceangebot immer besser wird. Wo sehe ich die Abteilung in 5 Jahren? Wir werden unser Beratungsangebot in den nächsten Jahren analog zur Ausweitung des Serviceangebots des HRZs stetig Start des Bibliothekssystems IBAS auf der aufgerüsteten Siemens Zeitreise

17 erweitern und unsere Kompetenzen weiter ausbauen. In fünf Jahren muss es heißen: Egal, wer du bist Studierender, Beschäftigter oder Gast bei allen Fragen zu den Services des HRZs kannst du dich an uns wenden, da wird dir geholfen. Service Desk Seit dem 1. Januar 2010 hat die Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation neben der Studentischen Anwenderberatung und der HRZ-Hotline einen weiteren Service als festen Bestandteil im Hochschulrechenzentrum etabliert. Der Service Desk ist der Ansprechpartner oder Single-Point-of-Contact, kurz SPOC, für rund Kunden geworden. Betreut werden die Kunden telefonisch oder per auf den Gebieten SAP, Softwareinstallation, Office-Fragen oder bei Hardware-Problemen. Mit der Umstellung auf Voice over IP (VoIP) hat sich der Kundenkreis des Service Desk erneut vergrößert. Alle, die im Rahmen der Umstellung im Universitätshauptgebäude ein neues VoIP- Telefon erhalten haben, dürfen sich seit Januar 2012 bei Fragen rund um das Thema Telefonie ebenfalls an den Service Desk wenden. Die Aufgabe des Service Desks ist die strukturierte Erfassung, Kategorisierung und Priorisierung von Incidents (Störungen) und Service Requests (Anfragen) sowie der unmittelbare Lösungsversuch (sei es die Beantwortung einer Service-Anfrage oder die schnellstmögliche Wiederherstellung eines Services). Um diese Aufgabe zu bewältigen, wird das Ticketsystem ITSM-Suite als zentrales Störungserfassungssystem eingesetzt. Das Ticketsystem wurde dafür auf die Bedürfnisse eines Service Desks an einer Universität zugeschnitten. Zahlen & Fakten 2011 Service Desk Supportzeit Mo. Fr. 8:00 16:00 Uhr Zielgruppe Beschäftigte der Universitätsverwaltung und alle SAP- und VoIP-Nutzer in der Universität Kontakt Telefon: Serviceumfang Telefonischer & schriftlicher Support zur Hard- und Software der Verwaltungsarbeitsplatz-PCs zu allen SAP-Modulen sowie zu VoIP Marc Ilgenstein Kaum einer weiß, wie er aussieht, aber Hunderte von Kunden haben schon mit ihm telefoniert. Marc Ilgenstein, gelernter Fachinformatiker, ist die Stimme des Service Desks. Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr steht er den Beschäftigten aus der Verwaltung und aus den Fakultäten und Einrichtungen Rede und Antwort. Ruhig, sachlich und stets mit dem passenden Fragenkatalog ausgestattet, beweist er täglich aufs Neue: Freude am Umgang mit Menschen ist in seinem Job mindestens genauso wichtig wie fundierte IT-Kenntnisse. HRZ-Hotline Die telefonische und schriftliche Supportanlaufstelle für Studierende und dezentrale EDV-Betreuer wird täglich acht Stunden von einem Beschäftigten der Abteilung Anwenderberatung & Kommunikation betreut. Über die Hotline werden nicht nur Fragen beantwortet, sondern auch gezielt Informationen weitergegeben. Da dies in enger Zusammenarbeit mit allen Abteilungen des HRZs passiert, fungiert die HRZ-Hotline als kommunikativer Dreh- und Angelpunkt im Hochschulrechenzentrum. Zahlen und Fakten 2011 HRZ-Hotline Supportzeit Mo. Fr. 8:00 16:00 Uhr Zielgruppe Studierende und dezentrale EDV-Betreuer der Universität Bielefeld Kontakt Telefon: Serviceumfang Telefonischer & schriftlicher Support für Studierende und EDV-Betreuer zu allen angebotenen HRZ-Services Kennzahlen Anfragen/Jahr, Erstlösungsrate 50% Kennzahlen s/Jahr, 20 Anrufe/Tag im Peak Geburtsstunde von EUMEL als Multiuser-Betriebssystem. 1978

18 16 17 Universität Bielefeld HRZ Abteilungen Timo Peschke Komplexe Fragestellungen von erfahrenen EDV-Betreuern schlagen bei ihm genauso auf wie die vergleichsweise simple Frage eines Erstsemesters nach dem Einrichten des WLAN. Hier den richtigen Ton zu treffen und den Fragesuchenden mit der für ihn passenden Antwort zu versehen, dass verlangt nach Fingerspitzengefühl. Timo Peschke hat dieses Gefühl. Telefonisch oder als schriftliche Antwort auf eine , der IT-Experte weiß seine Worte richtig zu wählen und den Kunden abzuholen. Aber auch der Kontakt mit Kollegen aus anderen Abteilungen will gepflegt sein. Denn die Qualität der HRZ-Hotline steht und fällt mit den Informationen, die ihr zur Verfügung gestellt werden. Desktop Services Dass Computer fast menschliche Züge haben, ist den Beschäftigten in der Abteilung Desktop Services schon lange klar. Und dass Probleme oft auf einer gestörten Mensch-Maschine Kommunikation beruhen, ebenfalls. Deshalb zählen zum Kundenkreis von Desktop Services, neben der eigentlichen Hardware, auch immer die Kunden, die diese bedienen möchten. Technisches Verständnis gepaart mit dem Gespür für Kundenwünsche in der Abteilung Desktop Services sind Diplomaten gefragt, die zwischen Mensch und Maschine vermitteln können. Um effektiv und zeitnah auf die Wünsche der Kunden reagieren zu können, wurde ein modernes Desktopmanagement- System (LANDesk) eingeführt. Durch die Möglichkeit der automatischen Softwareverteilung und des Fernzugriffs auf die PCs der Beschäftigten konnte die sogenannte Turnschuh-Administration weitestgehend abgeschafft werden. Wenn die Hardware allerdings mal wieder menschelt, hilft meist doch nur der Vor-Ort Einsatz. Wer bei Desktop Services arbeitet, weiß: Kleine technische Änderungen können große Auswirkungen haben. Vorausschauend handeln und sich umfassend mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen absprechen, ist hier Tagesgeschäft. Denn was vorab nicht ausreichend getestet oder besprochen wurde, holt einen spätestens beim Kunden wieder ein. Software Rund um das Thema Software bietet die Abteilung Desktop Services vielfältige Dienstleistungen an. So wird etwa den Fakultäten und Einrichtungen über ein selbstentwickeltes Portal, HRZ-Bundle genannt, virtualisierte und konventionelle Software»Vermittler zwischen Mensch und Maschine«1979 Kapazitätserweiterung der TR 440 und Mitbenutzung der Cyber 76 des HRZ Köln für Projekte der Physik. Zeitreise

19 zur Installation, Deinstallation und als Updates bereitgestellt. Das Bundle gibt es in zwei verschiedenen Ausprägungen: Das Basic Bundle enthält neben einer Reihe von lizenzfreien Freewareprodukten auch diverse kommerzielle Office-Anwendungen wie Word und Acrobat Professional, deren Lizenzen über Campusverträge bezogen werden. Auch die Antivirensoftware F-Secure kann über das Basic Bundle installiert werden. Neben Wartung und Pflege wird für dieses Produkt auch eine individuelle Policyverteilung angeboten. Etwa Clients in der Universität nutzen derzeit F-Secure. Im Classic Bundle ist neben der Software des Basic-Bundles noch eine Vielzahl weiterer Anwendungssoftware enthalten, die sonst einzellizenzpflichtig ist. Dazu zählen etwa die Mathematik- und Statistikprogramme Mathematica und SPSS. Rund 40 verschiedene Software-Pakete werden derzeit über die beiden Bundle angeboten. Die zentral gemanagten Rechner der Beschäftigten aus der Verwaltung werden nicht über das Bundle, sondern über ein Desktop-Management-System mit Software versorgt. Dies setzt voraus, dass die im Angebotsportfolio befindlichen Softwareprodukte vor ihrer Verteilung paketiert werden. Die Paketierung beinhaltet die individuelle Anpassung der Software für die jeweilige Nutzergruppe. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine Aktualisierung für diese Software bereitstehen, muss hierfür ein Definitionspaket gebaut werden. Ein solches Paket stellt sicher, dass alle Rechner, die eine Aktualisierung benötigen, erkannt und dementsprechend versorgt werden. Die Installation der Software und deren regelmäßige Aktualisierungen laufen grundsätzlich Silent ab, was heißt, dass die Aktionen im Hintergrund ohne Benutzeraktion vonstattengehen. Derzeit befinden sich etwa 90 Softwarepakete im Portfolio. Mit der Paketierung einher geht das Testen der Software. Durch das Testen von Basis-Funktionalitäten in unterschiedlichen Szenarien und mit verschiedenen Testgruppen kann garantiert werden, dass die verteilte Software den Qualitätsanforderungen genügt. Alle Software-Produkte unterliegen bestimmten Lizenzbedingungen. Einen Teil dieser Software wird über sogenannte Lizenzserver überwacht. Das HRZ betreibt z. Zt. vier solcher Server, auf denen Netzwerklizenzen für derzeit zwölf verschiedene Softwareprodukte bereitgestellt werden. Für den Großteil dieser Produkte kümmert sich das HRZ auch um die Vertragsangelegenheiten mit den entsprechenden Firmen sowie um Lizenzverlängerungen. Agnes Plasa Ihren Job hat Agnes Plasa von der Pieke auf gelernt. Während ihrer Ausbildungszeit im Hochschulrechenzentrum konnte sie sich von Grund auf mit ihrem heutigen Arbeitsgebiet, der Softwarebereitstellung, vertraut machen. Vieles von dem was sie heute in ihrer täglichen Arbeit anwendet, hat sich die IT-Fachfrau aber selbst angeeignet. Weiterbildung und Lernen gehören für sie ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Die IT ist schnelllebig. Da heißt es ständig am Ball bleiben. Nicht weiter verwunderlich also, dass sie berufsbegleitend noch ein Studium der Wirtschaftsinformatik absolviert und ihr Knowhow den Auszubildenden im HRZ und dem Prüfungsausschuss der IHK Bielefeld zur Verfügung stellt. 1980

20 18 19 Universität Bielefeld HRZ Abteilungen Netze Eine Hochschule ohne funktionierendes Datennetz? In der heutigen Zeit undenkbar. Egal, ob Beschäftigter oder Studierender, auf das Netz kann und will heute keiner mehr verzichten. Und so kommt den Mitarbeitern der Abteilung Netze ein gleichwohl schwieriger wie vielseitiger Auftrag zu der sichere Betrieb und die Weiterentwicklung der technischen Kommunikationsinfrastruktur der Universität Bielefeld. Bedarfe müssen ermittelt, Entwicklungen am Markt und in der Technologie identifiziert, Konzepte erstellt und umgesetzt werden. Um all diesen Aufgaben gerecht zu werden, heißt es für die Beschäftigten der Abteilung Netze beweglich sein und dabei stets vor Augen haben, welches Ziel hinter allem steht: Nämlich die Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre sichern sowie den Nutzerinnen und Nutzern die für ihre Arbeit benötigten Ressourcen zur Verfügung stellen.»die Geburtsstunde der Vernetzung«Historie 1973 konnte die Rechenleistung des damals vom HRZ betriebenen Siemens-Großrechners nicht mehr mit den Anforderungen aus den zentralen Einrichtungen und den Forschungsprojekten der Fakultäten Schritt halten. Da die Beschaffung eines weiteren, eigens für das wissenschaftliche Arbeiten vorgesehenen Großrechners erst 1976 möglich war, entschied sich die damalige Kommission für Angelegenheiten der Anwendung der Datenverarbeitung (ADV-Kommission) für eine Kooperation mit dem Rechenzentrum der Universität Dortmund (UHZ Dortmund). Über eine im HRZ installierte sogenannte Datenstation mit Lochkartenleser und einer Standleitung mit einer Schrittgeschwindigkeit von Baud (entsprechen etwa 60 Kbit/sec) konnte Rechenzeit auf dem dortigen Großrechner genutzt werden. Dies war die Geburtsstunde der Vernetzung der Universität Bielefeld, so gesehen der Start für ein Wide Area Network, kurz WAN, genannt. Zum Vergleich dazu: Heute versorgt die Abteilung Netze die rund Nutzer in der Universität und FH Bielefeld mit einer Internetanbindung von 10 Gbit/s zum Deutschen Forschungsnetz (DFN), das ist fast das fache der damaligen Übertragungsgeschwindigkeit. LAN (Local Area Network) Der Startschuss für den Aufbau des von der Abteilung Netze betriebenen lokalen Netzwerkes d. h. des Datennetzes auf dem Universitätscampus fiel 1985 mit dem Beginn der Planung für den auf Lichtwellenleitern basierenden sogenannten Ethernet- Backbone der heutigen Vernetzung zusammen. Die Umsetzung mit einer sternförmigen Anbindung aller Fakultäten erfolgte Ende 1987 durch Techniker der Firma Siemens. Die in den Fakultäten zunächst installierte Koaxial-Verkabelung für die Anbindung lokaler PCs wurde im Laufe der Jahre durch die heutige strukturierte Verkabelung ersetzt. Heute steht das LAN der Universität Bielefeld für schnelle Übertragungsraten, Stabilität und Sicherheit. Nicht zu unterschätzende Aspekte in einem Umfeld, in dem beinahe täglich mit sensiblen Daten wie etwa Forschungsergebnissen umgegangen wird. Die Abteilung Netze stellt heute zwei Arten von Anschlüssen an das lokale Netzwerk zur Verfügung. Zum einen den Access Port für Endnutzer. Dabei handelt es sich um einen standardisierten Ethernet-Zugang mit einer Übertragungsrate von 10/100 Mbit/s. Dieser Zugang wird flächendeckend angeboten. Über ihn ist der größte Teil aller Anschlüsse realisiert. Zum anderen den Server- Zugang. Dabei handelt es sich um einen Ethernet-Zugang mit einer höheren Bandbreite von 1 Gbit/s, der nur in den beiden Datacenter-Standorten angeboten wird. Zahlen und Fakten 2011 Anzahl Netzkomponenten Anzahl Datenports Anzahl Verbindungen (Leitungen+Patches) Leitungslänge LAN 150 im Uni-Bereich 80 im FH-Bereich (Uni), (FH) km Glasfaser 800 km Kupfer Wie bei allen Services arbeitet das HRZ auch im LAN-Bereich permanent an Verbesserungen. Aus diesem Grund wird die Erhöhung der Übertragungsrate des Netzwerkzugangs für Endnutzer auf 1 Gbit/s flächendeckend angestrebt. Im Server-Bereich werden bereits erste 10 Gbit/s Anschlüsse realisiert. Der Netzwerkbetrieb ist ein dynamischer Prozess, der bedingt durch die fortschreitende technologische Weiterentwicklung immer wieder Software- und Hardware-Upgrades der Netzwerkkomponenten erfordert. Da das Netzwerk der Universität Bielefeld aus über 200 aktiven Hardware-Komponenten gebildet wird, auf denen jeweils eine Kombination aus Firm- und Software für die verschiedenen Protokollebenen implementiert ist, ist die Fehleranalyse, die Konfiguration und vor allem der Austausch dieser Komponenten ein relativ komplexer Vorgang. Um die Anwenderinnen und Anwender nicht zu stören, ist die Abteilung Netze stets darum bemüht, diese Arbeiten so zu gestalten, dass der reguläre Betrieb möglichst nicht beeinträchtigt wird. Ablösung der Siemens 4004 nach 14 Jahren Betriebszeit durch den Kompaktrechner Siemens Dieser Rechner wird nun ausschließlich von Bibliothek und Verwaltung genutzt Zeitreise

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