Protokoll der eidgenössischen Volksabstimmung vom 12. Februar 2017

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll der eidgenössischen Volksabstimmung vom 12. Februar 2017"

Transkript

1 / 1:19:55 GMARMAU davon ungültige Stimmrechtsausweise brieflich 49 Bundesbeschluss vom 3. September 216 über die erleichterte Einbürgerung von Stimmrechtsausweise brieflich Stimmrechtsausweise E-Voting Stimmrechtsausweise Urne Anzahl Stimmberechtigte Statistische Angaben: Personen der dritten Ausländergeneration Nationaistrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) Vorlage 2 Bundesbeschluss vom 3. September 216 über die Schaffung eines Fonds für die Stimrnbeteiligung: 49.6 % Protokoll der eidgenössischen Volksabstimmung vom 12. Februar 217 Stimmbeteiligung: 49.3 ¾ Ausser Betracht fallende Stirn mzettel Vorlage 1 Total gültig eingereichte Stimmrechtsausweise KANTON AARGAU Gemeinde Riniken Bezirk Brugg

2 Protokoll der eidgenössischen Volksabstimmung vom 12. Februar 217 Vorlage 3 Bundesgesetz vom 17. Juni 216 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Stimmbeteiligung: 5.4 % Unterzeichnung Gemeindewahlbüro: Namens des Wahlbüros: Präsidentin/Prsid6nt Aktuarin/Aktuar / Die Stimm- und Wahlzettel, die Stimmrechtsausweise sowie die ausgesonderten ungültigen brieflichen Stimmabgaben sindon der Gemeinde versiegelt, gegebenenfalls nach den einzelnen Vorlagen getrennt, zu verpacken und an einem sicheren Ort aufzubewahren. / / 1:19:55 GMARMAU 2/2

3 /1:2: GMARMAU Stimmbeteiligung: 49.9 % Totat gültig eingereichte Stimmrechtsausweise davon ungültige Stimmrechtsausweise brieflich Ubergangsbeiträge (AVBiG) vom 1. März 216 (Finanzausgleichsgesetz, FiAG) vom 1. März 216 Vorlage 4 Vorlage 5 Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie über die Gesetz über den Finanzausgleich zwischen den Gemeinden Stimmrechtsausweise brieflich Stimmrechtsausweise E-Voting Stimmrechtsausweise Urne Anzahl Stimmberechtigte Stimmbeteiligung: 49.6 % Statistische Angaben: Protokoll der kantonalen Volksabstimmung vom 12. Februar 217 KANTON AARGAU Gemeinde Riniken Bezirk Brugg

4 Protokoll der kantonalen Volksabstimmung vom 12. Februar 217 Vorlage 6 Aargauische Volksinitiative JA zu einer guten Bildung NEIN zum Lehrplan 21 vom 2. Juni Stimmbeteiligung: 49.6 % Vorlage 7 Aargauische Volksinitiative Arbeit und Weiterbildung für alle! vom 11. Juni Stimmbeteiligung: 49.4 % Vorlage 8 Aargauische Volksinitiative Chancen für Kinder Zusammen gegen Familienarmut vom 23. Dezember Stimmbeteiligung: 49.1 % / 1:2: GMARMAU 2/3

5 Protokoll der kantonalen Volksabstimmung vom 12. Februar 217 Unterzeichnung Gemeindewahlbüro: Namens des Wahlbüros: Präsidentin/P it AktuorirWAktuar / Die Stimm- und Wahlzettel, die Stimmrechtsausweise sowie die ausgesonderten ungültigen brieflichen Stimmabgaben sind vq4 der Gemeinde versiegelt, gegebenenfalls nach den einzelnen Vorlagen getrennt, zu verpacken und an einem sicheren Ort aufzubewahren /1:2: GMARMAU 3 / 3

Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014

Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 1. Bundesbeschluss über die Finanzierung 2. Volksinitiative "Abtreibungsfinanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur ist Privatsache - Entlastung

Mehr

Vote électronique. Anleitung. März 2011 V0.93

Vote électronique. Anleitung. März 2011 V0.93 Vote électronique Anleitung März 2011 V0.93 Verzeichnis Stimmabgabe über Internet Seite 3 Stimmen via Internet ist einfach. Unter www.webvote.ch finden Sie alle nötigen Angaben. Sicherheitshinweise Seite

Mehr

Interforum Bern 4. Mai 2004

Interforum Bern 4. Mai 2004 Interforum Bern 4. Mai 2004 entwickeln e-voting im Auftrag des Kantons Zürich Das e-voting-team Zürich s David Knöri, Projektleiter Dipl. IDV-Techniker TS / Informatiker mba Tech. Programmierung FORTRAN

Mehr

Wahlen. Anleitung. 11. März 2012. Bestimmen Sie mit, wer für die kommenden vier Jahre. in den Kantonsrat in den Regierungsrat

Wahlen. Anleitung. 11. März 2012. Bestimmen Sie mit, wer für die kommenden vier Jahre. in den Kantonsrat in den Regierungsrat Wahlen 11. März 2012 Anleitung Bestimmen Sie mit, wer für die kommenden vier Jahre in den Kantonsrat in den Regierungsrat einziehen und Sie vertreten soll. Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1. Ausübung des

Mehr

Beschluss des Regierungsrates über die Anordnung der Erneuerungswahl des Kantonsrates für die Amtsdauer 2015 2019

Beschluss des Regierungsrates über die Anordnung der Erneuerungswahl des Kantonsrates für die Amtsdauer 2015 2019 1 Beschluss des Regierungsrates über die Anordnung der Erneuerungswahl des Kantonsrates für die Amtsdauer 2015 2019 (vom 3. September 2014) Der Regierungsrat beschliesst: I. Die Erneuerungswahl des Kantonsrates

Mehr

Ausführliche Anleitung zur elektronischen Stimmabgabe

Ausführliche Anleitung zur elektronischen Stimmabgabe Staatskanzlei des Kantons Bern Chancellerie d Etat du canton de Berne Ausführliche Anleitung zur elektronischen Stimmabgabe 1. Vorbereitung Schliessen Sie alle Fenster in Ihrem Internet-Browser und legen

Mehr

Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ)

Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ) Kanton St.Gallen Staatskanzlei Recht und Legistik Dienst für politische Rechte Häufige Fragen zu Vote électronique (FAQ) Das elektronische Abstimmen soll Ihnen eine zusätzliche Möglichkeit eröffnen, Ihre

Mehr

Morgen: 08.30 bis 11.45 Uhr (Schweizer Zeit, MEZ) Nachmittag: 13.30 bis 16.30 Uhr (Schweizer Zeit, MEZ) 1 Zulassung zu E-Voting...

Morgen: 08.30 bis 11.45 Uhr (Schweizer Zeit, MEZ) Nachmittag: 13.30 bis 16.30 Uhr (Schweizer Zeit, MEZ) 1 Zulassung zu E-Voting... Staatskanzlei des Kantons Bern Chancellerie d Etat du canton de Berne E-Voting Häufige Fragen Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen. Die Fragen sind thematisch gegliedert. Sollten Ihnen die Antworten

Mehr

Staatskanzlei. Majorzwahlprogramm. Gemeinden Kanton Aargau. Kantonales Wahlbüro. Programmanleitung Kreis-, Bezirks- und kantonale Wahlen. Version 2.

Staatskanzlei. Majorzwahlprogramm. Gemeinden Kanton Aargau. Kantonales Wahlbüro. Programmanleitung Kreis-, Bezirks- und kantonale Wahlen. Version 2. Staatskanzlei Kantonales Wahlbüro Majorzwahlprogramm Gemeinden Kanton Aargau Programmanleitung Kreis-, Bezirks- und kantonale Wahlen Version 2.8 12.12.2008 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung der Programmversionen...

Mehr

Parolenspiegel Grünliberale Schweiz * * vor dem 19.Juli 2007 (Gründungsdatum glp Schweiz) sind es die Parolen der Grünliberalen Zürich

Parolenspiegel Grünliberale Schweiz * * vor dem 19.Juli 2007 (Gründungsdatum glp Schweiz) sind es die Parolen der Grünliberalen Zürich Parolenspiegel Grünliberale Schweiz * * vor dem 19.Juli 2007 (Gründungsdatum glp Schweiz) sind es die Parolen der Grünliberalen Zürich Datum Abstimmung Parole glp Resultat 08.03.2015 Volksinitiative "Familien

Mehr

Easyvote - eine gut gemeinte, aber bei behördlicher Beteiligung nicht ganz unproblematische

Easyvote - eine gut gemeinte, aber bei behördlicher Beteiligung nicht ganz unproblematische Kanton Bern Canton de Berne Parlamentarische Vorstösse Interventions parlementaires I 248-2012 M 256-2012 Vorstoss-Nr: 248-2012 Vorstossart: Interpellation Eingereicht am: 19.11.2012 Eingereicht von: Haas

Mehr

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B2 zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Umsetzung der Agglomerationspolitik und der Politik des ländlichen Raumes

Mehr

PRIMARSCHULGEMEINDE. Trüllikon SCHULGEMEINDEORDNUNG

PRIMARSCHULGEMEINDE. Trüllikon SCHULGEMEINDEORDNUNG PRIMARSCHULGEMEINDE Trüllikon SCHULGEMEINDEORDNUNG Schulgemeindeordnung der Primarschulgemeinde Trüllikon Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Schulgemeindeordnung der Primarschulgemeinde Trüllikon...3 I.

Mehr

Info. der SVP Würenlingen über Veranstaltungs- und Parteitätigkeiten. Erscheint jeweils nach Bedarf. Highlights im Februar / März

Info. der SVP Würenlingen über Veranstaltungs- und Parteitätigkeiten. Erscheint jeweils nach Bedarf. Highlights im Februar / März 7. Jahrgang: Januar 2014 www.svp-wuerenlingen.ch Info der SVP Würenlingen über Veranstaltungs- und Parteitätigkeiten Erscheint jeweils nach Bedarf Highlights im Februar / März Eidgenössische Volksabstimmung

Mehr

Die politischen Rechte

Die politischen Rechte Die politischen Rechte Neue gesetzliche Vorgaben, Änderungen für das Verfahren in Gemeindeversammlungen und bei Urnenabstimmungen Auf den 1. Januar 2005 sind das Gesetz über die politischen Rechte (GPR)

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 90. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 90. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 90 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Verlängerung der Frist zur Behandlung der Volksinitiative «Für eine gerechte Aufteilung der Pflegefinanzierung»

Mehr

Wirtschaft und Gesellschaft Serie 1/2006

Wirtschaft und Gesellschaft Serie 1/2006 Handelsschule VSH Hotel-Handelschule SHV Bürofachdiplom Teildiplom Serie 1/2006 Zeit: 45 Minuten schulspezifische Prüfung Name: Vorname: Lösungen Hilfsmittel: Taschenrechner OR, ZGB (kaufm. Studienausgabe)

Mehr

Verordnung über Investitionshilfe für Berggebiete

Verordnung über Investitionshilfe für Berggebiete Verordnung über Investitionshilfe für Berggebiete (IHV) 901.11 vom 26. November 1997 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 8 Absatz 3 und 21 Absatz 3 des Bundesgesetzes

Mehr

Schulgemeinde. Wiesendangen-Bertschikon. Gemeindeordnung

Schulgemeinde. Wiesendangen-Bertschikon. Gemeindeordnung Schulgemeinde Wiesendangen-Bertschikon Gemeindeordnung 5. Mai 0 Inhaltsverzeichnis I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Gemeindeordnung...4 Art. Gemeindeart...4 Art. Gemeindeaufgaben...4 Art. 4 Zusammenarbeit...4

Mehr

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen. EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage

Mehr

Liebe Einbürgerungswillige

Liebe Einbürgerungswillige Liebe Einbürgerungswillige Sie interessieren sich für das Schweizer Bürgerrecht. Um dieses zu erhalten, sollten Sie wichtige Fakten über die Schweiz, den Kanton Zürich und Thalwil kennen. Im Gespräch mit

Mehr

Telefon 061 975 96 96 Fax 061 975 96 97. gemeindeverwaltung@diepflingen.bl.ch. Schalteröffnung Dienstag 10.00 11.30 Uhr. Nr. 148 Ausgabe Mai 2012

Telefon 061 975 96 96 Fax 061 975 96 97. gemeindeverwaltung@diepflingen.bl.ch. Schalteröffnung Dienstag 10.00 11.30 Uhr. Nr. 148 Ausgabe Mai 2012 Amtsanzeiger der Gemeinde Diepflingen Offizielles Publikationsorgan der Gemeindebehörde und der Gemeindeverwaltung; Erscheint jeweils Ende Monat; Herausgeberin: Gemeindeverwaltung Diepflingen, Sommerauweg

Mehr

Gemeindeordnung. vom 31. Oktober 2005. Gemeindeverwaltung Trüllikon, Diessenhoferstr. 11, 8466 Trüllikon, Tel. 052 319 13 29, www.truellikon.

Gemeindeordnung. vom 31. Oktober 2005. Gemeindeverwaltung Trüllikon, Diessenhoferstr. 11, 8466 Trüllikon, Tel. 052 319 13 29, www.truellikon. Gemeindeordnung vom 31. Oktober 2005 Gemeindeverwaltung Trüllikon, Diessenhoferstr. 11, 8466 Trüllikon, Tel. 052 319 13 29, www.truellikon.ch Gemeindeordnung der Politischen Gemeinde Trüllikon ZH - Seite

Mehr

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 EASY ABSTIMMIGS BÜECHLI präsentiert von jungen Menschen POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGSBROSCHÜRE INHALT Editorial..................3

Mehr

Aargauische Genossenschaft für Schlachtund Nutztiervermittlung

Aargauische Genossenschaft für Schlachtund Nutztiervermittlung Aargauische Genossenschaft für Schlachtund Nutztiervermittlung Signatur 121 Findmittel 121 Aargauische Genossenschaft für Schlacht- und Nutztiervermittlung Seite 2 Findmittel Version: November 2012 Veröffentlicht

Mehr

Abstimmungsergebnisse vom 8. März 2015

Abstimmungsergebnisse vom 8. März 2015 Eidgenössische Volksabstimmung Ja Nein 1. Volksinitiative Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen 96 282 Stimmbeteiligung: 51.28 % 2. Volksinitiative Energie- statt Mehrwertsteuer

Mehr

13.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes

13.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes Frühjahrssession 04 e-parl 0.03.04 - - 5: 3.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes Entwurf des es vom 6. Juni 03 Beschluss des es vom 9. März 04 Zustimmung zum Entwurf

Mehr

Gesetz über die Regionalpolitik

Gesetz über die Regionalpolitik Gesetz über die Regionalpolitik - - vom. Dezember 008 Der Grosse Rat des Kantons Wallis eingesehen das Bundesgesetz über Regionalpolitik vom 6. Oktober 006; eingesehen die Bestimmungen der Artikel 5, und

Mehr

Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau. Finanzverwaltung Kanton Aargau 1

Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau. Finanzverwaltung Kanton Aargau 1 Einbezug der Gemeinden in die NFA-Reform und Neuregelung des Sonderschul- und Heimbereiches im Kanton Aargau Finanzverwaltung Kanton Aargau 1 Agenda 1. Teil: Einbezug der Gemeinden am Beispiel der NFA-Umsetzung

Mehr

Steuergesetzrevision 2016 Vernehmlassung

Steuergesetzrevision 2016 Vernehmlassung Finanzdirektion des Kantons Bern Münsterplatz 12 3011 Bern Bern, 23. September 2014 Steuergesetzrevision 2016 Vernehmlassung Sehr geehrte Damen und Herren Gestützt auf die Mailkorrespondenz vom 9.7.2014

Mehr

(Gebiet der Politischen Gemeinden Laufen-Uhwiesen, Flurlingen und Dachsen)

(Gebiet der Politischen Gemeinden Laufen-Uhwiesen, Flurlingen und Dachsen) Sekundarschulgemeinde Kreis Uhwiesen Gemeindeordnung (Gebiet der Politischen Gemeinden Laufen-Uhwiesen, Flurlingen und Dachsen) Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde Kreis Uhwiesen 1/13 Gemeindeordnung

Mehr

publis Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau

publis Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau Minisymposium der Fachhochschule Bern vom 5. November 2004 Gérald Strub, Geschäftsleiter Minisymposium der Fachhochschule Bern - 5/11/2004

Mehr

Ergänzende Dokumentation zum Bericht über die Pilotprojekte zu Vote éléctronique

Ergänzende Dokumentation zum Bericht über die Pilotprojekte zu Vote éléctronique Bundeskanzlei BK Sektion Politische Rechte 05.05.2006 Ergänzende Dokumentation zum Bericht über die Pilotprojekte zu Vote éléctronique 11d: Centre d'études et de documentation sur la démocratie directe

Mehr

Gemeindeordnung. der. Volksschulgemeinde. Aadorf

Gemeindeordnung. der. Volksschulgemeinde. Aadorf VOLKSSCHULGEMEINDE AADORF Gemeindeordnung der Volksschulgemeinde Aadorf Botschaft zur Abstimmung über die Gemeindeordnung der Volksschulgemeinde Aadorf vom 5. Juni 2005 Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und

Mehr

KR Annemarie Langenegger, Brunnen, wird mit 93 Stimmen zur Kantonsratspräsidentin für das Amtsjahr 2011/2012 gewählt.

KR Annemarie Langenegger, Brunnen, wird mit 93 Stimmen zur Kantonsratspräsidentin für das Amtsjahr 2011/2012 gewählt. Kantonsrat Ordentliche Sommersitzung vom 29./30. Juni 2011 Summarisches Protokoll Traktandierte Geschäfte Mittwoch, 29. Juni 2011 1. Wahl der Kantonsratspräsidentin für ein Jahr KR Annemarie Langenegger,

Mehr

«Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur der Prämien der Vergangenheit.»

«Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur der Prämien der Vergangenheit.» RVK-ImPuls Freitag, Hotel Astoria, Luzern Referat Helga Portmann Leiterin Abteilung Versicherungsaufsicht, Bundesamt für Gesundheit «Stärkung der Aufsicht über die soziale Krankenversicherung und Korrektur

Mehr

Tarif für die Einkommenssteuer 2014

Tarif für die Einkommenssteuer 2014 Tarif für die ssteuer 2014 Gemäss Steuergesetz vom 15. Dezember 1998 Änderung vom 22. Mai 2012 (Teilrevision) Gültig für Steuerperiode 2014 Herausgeber Departement Finanzen und Ressourcen Kantonales Steueramt

Mehr

Katalog Unterstützungsleistungen zur Umsetzung Kantonales Kinder- und Jugendleitbild

Katalog Unterstützungsleistungen zur Umsetzung Kantonales Kinder- und Jugendleitbild Katalog Unterstützungsleistungen zur Umsetzung Kantonales Kinder- und Jugendleitbild Im Rahmen der Umsetzung des Kantonalen Kinder- und Jugendleitbildes (2014-2020) unterstützt der Kanton Luzern Gemeinden,

Mehr

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, Dieses Gesetz regelt den Finanzausgleich zwischen Kanton, Bezirken und Gemeinden.

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, Dieses Gesetz regelt den Finanzausgleich zwischen Kanton, Bezirken und Gemeinden. Gesetz über den Finanzausgleich 54.00 (Vom 7. Februar 00) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, beschliesst: I. Allgemeine Bestimmungen. Gegenstand

Mehr

Verordnung über das Rechnungswesen der Gemeinden

Verordnung über das Rechnungswesen der Gemeinden . Verordnung über das Rechnungswesen der Gemeinden vom 3. April 97 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 67 der Kantonsverfassung ), Art. 90ff. des Gemeindegesetzes ) sowie Art.

Mehr

Kommunal laufen national planen

Kommunal laufen national planen 1 Kommunal laufen national planen Fußgänger-Masterplan auch für Deutschland? Erfahrungen aus der Schweiz Die wichtigsten Handlungsfelder auf Bundesebene: kurzer Rück- und Ausblick Thomas Schweizer, Fussverkehr

Mehr

3 Eidgenössische Politik

3 Eidgenössische Politik 42 3 Eidgenössische Politik 3.1 Volksabstimmungen Vor lage Da tum Ja Nein Stimm- Pa role (Kt.AG) (Kt.AG) betei li gung AIHK (Kt.AG) Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 9.2.2014 1 776 878 1 088 176 56,2%

Mehr

Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlungen von Romanshorn und Salmsach am 1

Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlungen von Romanshorn und Salmsach am 1 POLITISCHE GEMEINDE ROMANSHORN Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlungen von Romanshorn und Salmsach am 1 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Die Politische Gemeinde Romanshorn (nachstehend

Mehr

Lösungen zum Dossier

Lösungen zum Dossier WAHLEN 2015 DIE SCHWEIZ WÄHLT EIN NEUES PARLAMENT (UND DEN BUNDESRAT) VON SEBASTIAN RÜTTIMANN MIT INHALTEN VON EASYVOTE.CH Lösungen zum Dossier Sek1March 22.09.15 Sebastian Rüttimann 16 Einheit 1 Lösungen

Mehr

Kanton Zürich. vom 3. März 2013. Beschluss des Kantonsrates über die Behandlung der Einmaleinlage

Kanton Zürich. vom 3. März 2013. Beschluss des Kantonsrates über die Behandlung der Einmaleinlage Kanton Zürich Volksabstimmung vom. März 01 1 Vorlagen 1. A Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule B Gegenvorschlag von Stimmberechtigten 7 Steuergesetz (StG).

Mehr

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM DIENSTAG, 14. MÄRZ 2006, 19.30 UHR IM GEMEINDESAAL TRAKTANDEN 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2005 (Beschluss-

Mehr

I. Mitgliedschaft und Aufgaben

I. Mitgliedschaft und Aufgaben bestehende Statuten revidierte Statuten Art. 1 Bestand Mitgliedschaft und Aufgaben Die Politischen Gemeinden Eglisau, Hüntwangen, Rafz und Wil bilden unter der Bezeichnung Betreibungs- und Gemeindeammannamt

Mehr

Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlung am 19. Mai 2014

Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlung am 19. Mai 2014 Gemeindeordnung POLITISCHE GEMEINDE ROMANSHORN Gemeindeordnung erlassen durch die Gemeindeversammlung am 19. Mai 2014 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Die Politische Gemeinde Romanshorn (nachstehend Stadt

Mehr

wie / warum, wann,... 15. Braucht die Schweiz zum Heizen mehr oder weniger als ein Drittel der Gesamtenergie?

wie / warum, wann,... 15. Braucht die Schweiz zum Heizen mehr oder weniger als ein Drittel der Gesamtenergie? Indirekte I W- Ja/Nein- Ja. Im Versuchsreaktor in Lucens, am 21. Januar 1969. 1969. Zwischen 11 und 14 Uhr. 11. Was ist graue Energie? 13. Gibt es ein Label für energiesparende Geräte? 16. Mit welchen

Mehr

Jugendparlament Aargau 2014/2015

Jugendparlament Aargau 2014/2015 Jugendparlament Aargau 2014/2015 Konzept Version 2.0 Milo Stutz, Itamar Piller, Nicola Ringele, Nina Wettstein 2013-2014 Management Summary Das Jugendparlament des Kantons Aargau Juvenat soll mit einem

Mehr

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier 4. Juli 2014 Die elektronische Gesundheitsversorgung Das ehealth-anwendungen und insbesondere das elektronische Patientendossier sind ein wichtiger

Mehr

Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben

Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben Demokratiekonferenz Stuttgart 11./12.06.2015 Prof. Dr. Andreas Glaser Universität Zürich/Zentrum für Demokratie Aarau Demokratische

Mehr

651.271. Verordnung über das Nachlassinventar. 1. Steuerinventar. Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau,

651.271. Verordnung über das Nachlassinventar. 1. Steuerinventar. Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, Verordnung über das Nachlassinventar Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf 276 Abs. 2 des Steuergesetzes (StG) vom 15. Dezember 1998 1) und 76

Mehr

Technikforum, Edilon)(Sedra

Technikforum, Edilon)(Sedra Technikforum, Edilon)(Sedra Mannheim, 08. Oktober 2015 Zürich West SBB Hardbrücke Bahnhofstrasse 24.09.2014 1 Agenda Das Projekt Linienführung Projektschwerpunkte und Übersicht (mit Visualisierungen) Projektorganisation

Mehr

Gemeinde Fischenthal Kirchgemeindeordnung Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Fischenthal

Gemeinde Fischenthal Kirchgemeindeordnung Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Fischenthal Gemeinde Fischenthal Kirchgemeindeordnung Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Fischenthal 12. Dezember 2008 Kirchgemeindeordnung der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Fischenthal (vom 12. Dezember

Mehr

Gesetz über die Förderung des Tourismus (Tourismusgesetz)

Gesetz über die Förderung des Tourismus (Tourismusgesetz) Anhang Fassung gemäss erster Lesung im Kantonsrat vom 4. März 003 Gesetz über die Förderung des Tourismus (Tourismusgesetz) Änderung vom Der Kantonsrat des Kantons Appenzell A.Rh. beschliesst: I. Das Gesetz

Mehr

Anhörung zum Gesetz über den Instrumentalunterricht

Anhörung zum Gesetz über den Instrumentalunterricht Departement Bildung, Kultur und Sport Anhörung zum Gesetz über den Instrumentalunterricht Anhörung vom 8. Juni bis 11. September 2012 Hinweise zum Ausfüllen Der vorliegende Fragebogen und alle Unterlagen

Mehr

Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation

Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Das politische System der Schweiz wird in einem Vortrag den Sch vorgestellt. Der Vortrag ist mit verschiedensten Fragestellungen

Mehr

Gesetz über den Natur- und Heimatschutz im Kanton Schaffhausen

Gesetz über den Natur- und Heimatschutz im Kanton Schaffhausen 45.00 Gesetz über den Natur- und Heimatschutz im Kanton Schaffhausen vom. Februar 968 Der Grosse Rat des Kantons Schaffhausen beschliesst als Gesetz: I. Allgemeines Art. ) Schützenswerte Landschaften,

Mehr

Statuten des Gewerbevereins Bubikon-Wolfhausen. Gegründet 1945

Statuten des Gewerbevereins Bubikon-Wolfhausen. Gegründet 1945 Statuten des Gewerbevereins Gegründet 1945 1 Statuten des Gewerbevereins I. Name, Sitz und Zugehörigkeit Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zugehörigkeit Unter dem Namen Gewerbeverein besteht in Bubikon und Wolfhausen

Mehr

Kanton Basel-Stadt. Abstimmung vom 28. November 2010

Kanton Basel-Stadt. Abstimmung vom 28. November 2010 Kanton Basel-Stadt Abstimmung vom 28. November 2010 Wir stimmen ab über die kantonale Initiative zur Förderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs im Kanton Basel-Stadt (Städte-Initiative) und den Gegenvorschlag

Mehr

Das neue Einführungsgesetz zum Arbeitsrecht (EG ArR) regelt folgende Themenbereiche:

Das neue Einführungsgesetz zum Arbeitsrecht (EG ArR) regelt folgende Themenbereiche: Einführungsgesetz zum Arbeitsrecht (EG ArR) Vom 12. Januar 2010 1 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat am 12. Januar 2010 das Einführungsgesetz

Mehr

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Geschäft 1.1 Zweckverband Heilpädagogische Schule HPS Horgen Genehmigung Bauabrechnung Neubau Schulhaus Waidhöchi 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Kantonale Volksabstimmung

Kantonale Volksabstimmung Appenzell Ausserrhoden Detaillierte Informationen Detaillierte Informationen zum Kauf- und Ausfühirungskredit zur Verbesserung des Ambulatoriums sind ertiältlicti beim kantonalen Hochbauamt, Kasernenstrasse

Mehr

Die Gemeindeverwaltung bleibt von Montag, 5. bis und mit Freitag, 09. Oktober 2015 geschlossen. Mittwoch, 09. September 2015

Die Gemeindeverwaltung bleibt von Montag, 5. bis und mit Freitag, 09. Oktober 2015 geschlossen. Mittwoch, 09. September 2015 Rümlinger News September 15 Gemeindeverwaltung Öffnungszeiten Dienstag 15.00 bis 19.00 Uhr, Freitag 09.00 bis 11.00 Uhr Telefonnummer 062 552 44 44 Fax 062 552 44 41 Email gemeinde@ruemlingen.ch Homepage

Mehr

Evaluation der E-Voting Testphase im Kanton Zürich 2008-2011

Evaluation der E-Voting Testphase im Kanton Zürich 2008-2011 Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Statistisches Amt Schöntalstrasse 5 8090 Zürich Telefon 043 259 75 00 Evaluation der E-Voting Testphase im Kanton Zürich 2008-2011 Testphase basierend

Mehr

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum Traktanden: 1. Protokoll Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2011 2. Genehmigung

Mehr

Kauf Aktien Busbetrieb Aarau (BBA) von Nachbargemeinden

Kauf Aktien Busbetrieb Aarau (BBA) von Nachbargemeinden STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel.062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 25. Mai 2010 GV 2010-2013 /54 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Kauf Aktien Busbetrieb Aarau

Mehr

ÜK-Lehrmittel Kanton Aargau für die Branche öffentliche Verwaltung: Nachtrag 2014

ÜK-Lehrmittel Kanton Aargau für die Branche öffentliche Verwaltung: Nachtrag 2014 aargau ÜK-Lehrmittel Kanton Aargau für die Branche öffentliche Verwaltung: Nachtrag 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Die nachfolgende Tabelle hält zusammenfassend fest, welche Seiten im Lehrmittel auszuwechseln

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal

Gemeinde Obersiggenthal Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 12. November 2007 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2007 / 90 GK 2005/156 GK 2004/133 Lärmschutzwand 10 entlang der Bahnlinie Baden - Brugg; Zusatzkredit

Mehr

Mitteilungsblatt. März 2012. Arbonerstrasse 8 8599 Salmsach

Mitteilungsblatt. März 2012. Arbonerstrasse 8 8599 Salmsach Arbonerstrasse 8 8599 Salmsach März 2012 Die nächste Ausgabe erscheint in der Woche 13, Inserateschluss: Freitag, 23. März 2012, 12.00 Uhr Mitteilungsblatt Der Bodensee in seiner winterlichen Pracht: Bilder

Mehr

I. Die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)»

I. Die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» 1 Antrag des Regierungsrates vom 12. Dezember 2012 4951 Beschluss des Kantonsrates über die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» (vom............) Der Kantonsrat, nach

Mehr

Hessisches Ministerium der Finanzen Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleiches

Hessisches Ministerium der Finanzen Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleiches Hessisches Ministerium der Finanzen Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleiches 24. Sitzung der Arbeitsgruppe KFA 2016 am 19. März 2015 Agenda 1. Begrüßung 2. Abnahme des Protokolls der 23. Sitzung am

Mehr

Das Öffentlichkeitsprinzip im Kanton Schwyz

Das Öffentlichkeitsprinzip im Kanton Schwyz Das Öffentlichkeitsprinzip im Kanton Schwyz www.datenschutz-sz-ow-nw.ch 1 Ziele & Inhalt Aufgabe und Organisation der Datenschutzstelle bekannt Wesentliche Grundsätze des Öffentlichkeitsprinzips bekannt

Mehr

Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze

Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze Deutsch-französisch-schweizerische Konferenz, Baden-Baden, 17. 18. November 2014 Susanne Jeker Siggemann, stellvertretende Leiterin Sektion Rechtliche Aufsicht

Mehr

für Veranstaltende von Festen, Partys sowie Sport- und Freizeitanlässen

für Veranstaltende von Festen, Partys sowie Sport- und Freizeitanlässen RAUCHVERBOT Allgemeine Information für Veranstaltende von Festen, Partys sowie Sport- und Freizeitanlässen FACHBEREICH SICHERHEIT / FACHBEREICH GESUNDHEIT / KINDER- UND JUGENDBEAUFTRAGTER Hintergrund zum

Mehr

Bundesgesetz über das. Patientendossier

Bundesgesetz über das. Patientendossier Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier 4. Juni 03 Meilensteine auf dem Weg zum Entwurf des EPDG September 00 Bericht der Expertengruppe ehealth zur rechtlichen Umsetzung Strategie ehealth

Mehr

Sonntag, 22. November 2015. Gemeindeabstimmung

Sonntag, 22. November 2015. Gemeindeabstimmung Sonntag, 22. November 2015 Gemeindeabstimmung 1 Wir unterbreiten Ihnen zur Abstimmung an der Urne: Projekt Horgen Hirzel 2018 Antrag auf Weiterführung der Projektarbeit Antrag 1. Der Gemeinderat Horgen

Mehr

Interpellation Sandra Fuhrer Rückerstattung von Sozialleistungen

Interpellation Sandra Fuhrer Rückerstattung von Sozialleistungen STADTRAT Aktennummer 1-302 Sitzung vom 21. März 2013 Ressort Soziales Interpellation Sandra Fuhrer Rückerstattung von Sozialleistungen 1-302 Der Gemeinderat beantwortet die Interpellation. Fuhrer Sandra,

Mehr

DER BÄNNJERRÜCKBOTE. Eine Zeitung von Bürgern für Bürger. Unabhängige Stadtteilzeitung Bännjerrück I Karl-Pfaff-Siedlung I Kaiserslautern

DER BÄNNJERRÜCKBOTE. Eine Zeitung von Bürgern für Bürger. Unabhängige Stadtteilzeitung Bännjerrück I Karl-Pfaff-Siedlung I Kaiserslautern Eine Zeitung von Bürgern für Bürger DER BÄNNJERRÜCKBOTE Unabhängige Stadtteilzeitung Bännjerrück I Karl-Pfaff-Siedlung I Kaiserslautern 4. Ausgabe, März 2009, ISSN 1867-1950 Dieses Projekt wird im Rahmen

Mehr

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Regio Plattform 22. August 2013 Kanton Basel-Stadt 1 Agenda 1. Innovation wird immer wichtiger 2. EU-Steuerdialog: Gefahr

Mehr

Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe

Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe SP-AH/N:/ELEC/DOSSIER/2007/01443-3.elc Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe ZWISCHENFÄLLE I. VOR ÖFFNUNG DES BÜROS

Mehr

ech-standards am Beispiel Geres

ech-standards am Beispiel Geres ech-standards am Beispiel Geres Stefan Haller Leiter Geschäftsfeld Register, Bedag Informatik AG Peter Muster, Firma XY 1 Inhaltsübersicht 1. Zweck von Geres 2. Qualitätssicherung Schnittstellen 3. Management

Mehr

Genossenschaft Rössli St. Margrethen

Genossenschaft Rössli St. Margrethen Genossenschaft Rössli St. Margrethen Statuten Beschlossen durch die Gründerversammlung vom 1. Juli 2015 Im Folgenden beziehen sich alle Personen- und Funktionsbezeichnungen auf beide Geschlechter. Statuten

Mehr

Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014

Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014 Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014 4 Formulierte Verfassungsinitiative Förderung des selbst genutzten Wohneigentums und des gemeinnützigen Wohnungsbaus O Inhaltsverzeichnis Kurz

Mehr

Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung. der Cloppenburg Automobil SE, Düsseldorf. 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr

Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung. der Cloppenburg Automobil SE, Düsseldorf. 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr Einladung zur 118. ordentlichen Hauptversammlung der, Düsseldorf 03. Februar 2015, um 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Commerzbank AG, Düsseldorf (Eingang: Benrather Str. 19) - 2 - Chamissostraße 12,

Mehr

Anhang. Statuten ZVZZ Gültig ab XXXX

Anhang. Statuten ZVZZ Gültig ab XXXX Anhang Statuten ZVZZ Gültig ab XXXX Statuten Zweckverband Zivilschutz Zimmerberg (ZVZZ) Inhaltsverzeichnis I. Bestand und Zweck... 4 Art. 1 Bestand... 4 Art. 2 Rechtspersönlichkeit und Sitz... 4 Art. 3

Mehr

Personalkommission LUKS Mitwirkungsvereinbarung für das Luzerner Kantonsspital (LUKS)

Personalkommission LUKS Mitwirkungsvereinbarung für das Luzerner Kantonsspital (LUKS) Personalkommission LUKS Mitwirkungsvereinbarung für das Luzerner Kantonsspital (LUKS) 1 Einzig der besseren Lesbarkeit halber wird im Folgenden auf die gleichzeitige Verwendung der männlichen und weiblichen

Mehr

67. 9.01. Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019

67. 9.01. Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019 67. 9.01 Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019 Im Frühjahr 2015 muss die Synode nach vierjähriger Amtsdauer erneuert

Mehr

Die wichtigsten Elemente des EPDG zum Wohle der Bürgerin und der Patientin

Die wichtigsten Elemente des EPDG zum Wohle der Bürgerin und der Patientin Die wichtigsten Elemente des EPDG zum Wohle der Bürgerin und der Patientin Nicolai Lütschg, Projektleiter EPDG Symposium elektronisches Patientendossier Ausgangslage Quelle: Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten GEMEINDERAT 9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS Nr. Geschäfte Seiten Beschlüsse Finanzausgleichsgesetz (FAG)/Entwurf Verordnung/Stellungnahme Beleuchtung Reppischtalstr./Schützenhaus/Sennhütte/Kreditabrechnung

Mehr

Übersicht. Kantonale Leistungen im Sozialversicherungsrecht

Übersicht. Kantonale Leistungen im Sozialversicherungsrecht für kantonale Leistungen in der Sozialversicherung Präsentation zum Vortrag von Prof. Dr. Fragestellung Kann ein Kanton für Leistungen im Sozialversicherungsrecht auf die haftpflichtige Person regressieren?

Mehr

Gemeindeordnung vom 22. September 2013

Gemeindeordnung vom 22. September 2013 Gemeindeordnung vom 22. September 2013 In Kraft seit: 1. Januar 2014 (nachgeführt bis 1. Januar 2014) Inhaltsverzeichnis Seite I. Allgemeine Bestimmungen... 1 Art. 1 Gemeindeordnung... 1 Art. 2 Gemeindeart...

Mehr

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 285'443.22 389'282.42-103'839.20 1000 Kasse 1'236.60

Mehr

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register)

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) Marc Froidevaux, BFS Zusammenfassung 1. Einführung in das UID-System 2. Verwendung der ech-standards im UID-System 3. UID-Schnittstellen 4. Aufgetretene

Mehr

ASF 2010_135. Ausführungsgesetz. zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg.

ASF 2010_135. Ausführungsgesetz. zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. Ausführungsgesetz vom 9. Dezember 2010 Inkrafttreten:... zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 13. Juni 2008

Mehr

Newsletter SVP International

Newsletter SVP International SVP INTERNATIONAL Postfach, CH-3000 Bern 26, +41 31 300 58 58 Fax +41 31 300 58 59 Email: gs@svp.ch Internet: http://www.svp.ch Newsletter SVP International Monday, 31 st May 2004 Schengen oder die Salamitaktik

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung der straflosen Selbstanzeige

Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung der straflosen Selbstanzeige Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung vom 20. März 2008 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des

Mehr