Konjunkturbericht Das 3. Quartal 2017 im Kammerbezirk Freiburg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konjunkturbericht Das 3. Quartal 2017 im Kammerbezirk Freiburg"

Transkript

1 Konjunkturbericht Das 3. Quartal 2017 im Kammerbezirk Freiburg

2 I. skonjunktur Baden-Württemberg Die Bundestagswahl 2017 brachte deutliche Veränderungen in der politischen Landschaft in Deutschland. Die anstehenden Koalitionsverhandlungen in den nächsten Wochen werden auch von wirtschaftspolitischen Themen bestimmt werden. Das hatte im Vorfeld der Wahl seine politischen Forderungen vorgebracht, um Deutschland für die Zukunft zu rüsten, beispielsweise eine Stärkung der beruflichen Bildung und eine Verbesserung der digitalen Infrastruktur. Derzeit liegt die konjunkturelle Entwicklung in der Bundesrepublik auf einem guten Kurs. Im zweiten Quartal wuchs die Wirtschaftsleistung um immerhin 0,6 Prozent der zwölfte Quartalsanstieg in Folge. Weiterhin bleibt der Konsum die Stütze der Konjunktur. Da auch europaweit die Konjunktur anzieht, konnten die deutschen Unternehmen zudem mehr exportieren. Das könnte dazu führen, dass am Ende ein besseres Jahresergebnis zu Buche steht als erwartet. Die skonjunktur in Baden-Württemberg verfestigte sich in den letzten Wochen weiter. Die Geschäftslage beschrieben die befragten Betriebe ähnlich gut wie im Vorquartal. Die Geschäftserwartungen haben sogar weiter angezogen. Entsprechend stieg der BWHT- Konjunkturindikator auf ein Allzeithoch. Einen leichten Dämpfer gab es bei Kfz-Gewerbe und Nahrungsgewerbe. Insgesamt ist die Betriebsauslastung, gerade im Baubereich, aber weiterhin sehr hoch. Die mittlere Auftragsreichweite beträgt mittlerweile fast neun Wochen. Abbildung 1: BWHT- und skammer Freiburg Konjunkturindikator II. Geschäftsentwicklung Die skonjunktur im Kammerbezirk Freiburg erlebte im dritten Quartal 2017 einen regelrechten Höhenflug. Der Konjunkturindikator für die Region Freiburg, der aus dem Lage- und Erwartungsindex ermittelt wird, konnte sich um 17,2 Zähler verbessern und erreicht skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 1 von 9

3 aktuell einen Wert von plus 73,6 Punkten (Vorjahr: plus 56,4 Punkte). Fast vier Fünftel (79,3 Prozent) der befragten sbetriebe geben ihrer Geschäftslage gute Noten. Nur 4,1 Prozent der Unternehmen im Kammerbezirk geben eine negative Bewertung ab. Vor einem Jahr waren zwei von drei Betrieben mit ihrer Geschäftslage zufrieden (66,0 Prozent), während jeder zehnte seine wirtschaftliche Situation als schlecht beurteilte (10,5 Prozent). Abbildung 2: Geschäftslage und -erwartungen Die südbadischen sbetriebe nehmen die gute Stimmung mit ins nächste Quartal: 78,9 Prozent erwarten einen positiven Geschäftsverlauf, lediglich 6,7 Prozent der regionalen er blicken pessimistisch in die Zukunft. Im Vergleichsquartal des Vorjahres rechneten 65,6 Prozent der Befragten mit einem positiven Geschäftsverlauf, der Anteil der Konjunkturpessimisten betrug noch 8,3 Prozent. Tabelle 1: Geschäftslage, -erwartungen und Konjunkturindikator Freiburg Lage Erwartung Konjunkturindikator 03/ ,5 +57,3 +56,4 04/ ,0 +67,3 +63,1 01/ ,3 +75,0 +68,5 02/ ,9 +74,0 +75,5 03/ ,2 +72,2 +73,6 Saldo aus positiven und negativen Äußerungen skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 2 von 9

4 III. Auftragslage Die Auftragslage der Freiburger sunternehmen hat sich im Jahresvergleich deutlich verbessert. In den letzten Wochen hatten 30,2 Prozent der Betriebe im Kammerbezirk Freiburg vollere Auftragsbücher, während 15,2 Prozent der Befragten ein geringeres Auftragsaufkommen meldeten. Vor einem Jahr verzeichneten 16,9 Prozent der Freiburger er ein Auftragsplus und 17,0 Prozent ein Auftragsminus. Tabelle 2: Entwicklung der Auftragslage skammer Freiburg Baden- Württemberg gestiegen gesunken gestiegen gesunken 03/ ,9 17,0 23,5 18,3 04/ ,1 19,2 29,8 18,5 01/ ,0 22,2 29,3 23,6 02/ ,4 8,4 41,1 10,2 03/ ,2 15,2 26,2 15,4 Angaben in % der Befragten Abbildung 3: Auftragslage und -erwartungen In den nächsten Monaten rechnen 24,6 Prozent mit einem steigenden Auftragsaufkommen, nur jeder zehnte Befragte (9,9 Prozent) geht von Auftragsrückgängen aus. skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 3 von 9

5 Tabelle 3: Auftragserwartungen für das kommende Quartal skammer Freiburg Baden-Württemberg steigen 24,6 (26,8) 33,8 (32,0) stabil 65,5 (53,7) 53,4 (51,8) sinken 9,9 (19,5) 12,8 (16,2) IV. Betriebsauslastung Die sbetriebe im Kammerbezirk Freiburg waren auch im dritten Quartal dieses Jahres gut ausgelastet. 8,4 Prozent der Betriebe (Vorjahr: 8,3 Prozent) produzierten über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus. Fast die Hälfte der Befragten (49,9 Prozent; Vorjahr: 51,8 Prozent) hatte einen hohen Auslastungsgrad von 81 bis 100 Prozent. Fast jedes dritte Unternehmen (32,0 Prozent; Vorjahr: 32,2 Prozent) konnte in den letzten Wochen immerhin seine Produktionskapazitäten zu 61 bis 80 Prozent ausnutzen. Über nennenswerte Kapazitätsfreiräume verfügten im dritten Quartal dieses Jahres 9,7 Prozent der sfirmen (Vorjahr: 7,8 Prozent). Tabelle 4: Betriebsauslastung bis 60% 61-80% % über 100% skammer Freiburg 9,7 (7,8) 32,0 (32,2) 49,9 (51,8) 8,4 (8,3) Baden- Württemberg 11,2 (12,7) 28,8 (28,5) 47,3 (48,2) 12,6 (10,7) Abbildung 4: Entwicklung der Betriebsauslastung skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 4 von 9

6 V. Umsatzsituation Bei den Umsätzen können die Unternehmen im Kammerbezirk Freiburg insgesamt ein leichtes Plus vermelden; allerdings knickte die Umsatzkurve im Vergleich zum Vorjahr leicht ein. Mehr als jeder vierte Betrieb (27,4 Prozent) erzielte in den letzten Wochen Umsatzsteigerungen. Allerdings gingen bei 20,8 Prozent der Unternehmen die Umsätze zurück. Vor einem Jahr meldeten dagegen 29,5 Prozent der sfirmen im Kammerbezirk Freiburg ein Umsatzplus und 15,5 Prozent ein Umsatzminus. Tabelle 5: Umsatzentwicklung skammer Freiburg BadenWürttemberg gestiegen gesunken gestiegen gesunken 03/ ,5 15,5 35,8 18,6 04/ ,7 12,3 39,7 14,0 01/ ,8 42,2 20,2 36,5 02/ ,0 10,3 44,2 10,2 03/ ,4 20,8 30,0 15,6 Angaben in % der Befragten Abbildung 5: Umsatzlage und -erwartungen Angesichts des aktuell guten konjunkturellen Klimas sind die südbadischen er hinsichtlich ihrer künftigen Umsätze deutlich optimistischer gestimmt als vor Jahresfrist. Derzeit erwarten 36,3 Prozent der Befragten Umsatzsteigerungen (Vorjahr: 33,2 Prozent) und 12,7 Prozent (Vorjahr: 22,8 Prozent) stellen sich auf Umsatzrückgänge ein. skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 5 von 9

7 Tabelle 6: Umsatzerwartung für das kommende Quartal skammer Freiburg Baden-Württemberg steigen 36,3 (33,2) 38,9 (39,5) stabil 51,0 (44,1) 49,0 (46,5) sinken 12,7 (22,8) 12,0 (14,0) VI. Beschäftigte Wie bereits vor einem Jahr konnten die südbadischen er auch im dritten Quartal 2017 ihren Personalstand insgesamt wieder leicht erhöhen. Jeder fünfte Betrieb (19,2 Prozent) im Kammerbezirk Freiburg meldet eine gestiegene Beschäftigtenzahl. Allerdings mussten 12,2 Prozent der sunternehmen mit weniger Mitarbeitern auskommen. Im dritten Quartal 2016 schufen 15,8 Prozent der Freiburger Betriebe neue Arbeitsplätze, während 7,3 Prozent mit weniger Beschäftigten tätig waren. Tabelle 7: Entwicklung der Beschäftigten skammer Freiburg Baden- Württemberg mehr weniger mehr weniger 03/ ,8 7,3 14,1 8,6 04/2016 5,6 6,0 7,2 6,3 01/ ,8 11,9 11,4 10,5 02/ ,7 8,6 10,0 7,6 03/ ,2 12,2 14,1 7,8 Angaben in % der Befragten In den nächsten Monaten plant nahezu jeder zehnte Betrieb (9,3 Prozent), weitere Mitarbeiter einzustellen (Vorjahr: 12,3 Prozent). Mit weniger Beschäftigten rechnen dagegen nur 3,7 Prozent der Betriebe (Vorjahr: 4,2 Prozent). Tabelle 8: Beschäftigungserwartung für das kommende Quartal skammer Freiburg Baden-Württemberg mehr 9,3 (12,3) 8,9 (11,2) gleich 87,0 (83,5) 86,2 (83,1) weniger 3,7 (4,2) 4,9 (5,6) skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 6 von 9

8 VII. Investitionen Die er im Kammerbezirk Freiburg haben auch im dritten Quartal 2017 wieder mehrheitlich Geld für Maschinen und Ausrüstung in die Hand genommen. Insgesamt haben 53,4 Prozent der Befragten in ihr Unternehmen investiert (Vorjahr: 51,7 Prozent). Ihre Investitionssumme erhöht haben 15,8 Prozent (Vorjahr: 15,3 Prozent), das Investitionsbudget verringert haben 16,2 Prozent der Befragten (Vorjahr: 15,4 Prozent). Tabelle 9: Aktuelle Investitionslage skammer Freiburg Baden-Württemberg mehr 15,8 (15,3) 18,5 (19,3) gleich 21,4 (21,0) 29,3 (26,5) weniger 16,2 (15,4) 12,1 (11,2) keine 46,6 (48,3) 40,0 (43,0) Die Investitionsfreude des Freiburger s bleibt auch im kommenden Quartal hoch und hat sich gegenüber dem Vorjahresquartal noch einmal verbessert. Insgesamt 53,9 Prozent der befragten Betriebe wollen in den nächsten Wochen Investitionen tätigen (Vorjahr: 48,5 Prozent). Von diesen werden 17,0 Prozent ihr Budget erhöhen (Vorjahr: 21,7 Prozent) und 13,8 Prozent es verringern (Vorjahr: 9,5 Prozent). Tabelle 10: Investitionsbereitschaft skammer Freiburg Baden-Württemberg mehr 17,0 (21,7) 20,4 (20,5) gleich 23,1 (17,3) 26,3 (25,0) weniger 13,8 (9,5) 13,3 (11,5) keine 46,1 (51,5) 40,0 (43,0) skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 7 von 9

9 Das in Baden-Württemberg: Betriebe Auszubildende Beschäftigte Ca. 93 Mrd. Euro Umsatz Zur Befragung: Im Rahmen eines Betriebspanels werden vierteljährlich rd sbetriebe aus den acht badenwürttembergischen skammern Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Reutlingen, Region Stuttgart und Ulm per Telefoninterview befragt. Die Erhebung erfolgt jeweils in den letzten zwei Wochen des Quartals. Methodische Erläuterungen: Die Berechnung des Konjunkturindikators erfolgt nach der ifo-methode: GKS = ( GLS + 200) * ( GES + 200) 200, wobei GKS: Geschäftsklima-Saldo; GLS: Geschäftslage-Saldo; GES: Saldo der Geschäftserwartungen. Eine Beispielberechnung: Im 1. Quartal 2017 beurteilten 65,6 Prozent der befragten sbetriebe aus Baden-Württemberg ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut, 7,1 Prozent bezeichneten ihre Lage als schlecht. Damit lag der Saldo der Geschäftslage (GLS) gute abzüglich schlechte Bewertungen bei +58,5 Punkten. Bei den Geschäftserwartungen sprachen 78,0 Prozent der Betriebe von guten Aussichten und 3,1 Prozent von schlechten. Der Saldo hier: +74,9 Punkte. Die grafische Darstellung des Indikators als gleitender Durchschnitt über vier Quartale entschärft saisonale Einflüsse. Einteilung der sgruppen Bauhauptgewerbe Ausbaugewerbe e für den gewerblichen Bedarf Kraftfahrzeuggewerbe Nahrungsmittelgewerbe Gesundheitsgewerbe Personenbezogene Dienstleistungen Maurer und Betonbauer (A) Zimmerer (A) Dachdecker (A) Straßenbauer (A) Gerüstbauer (A) Maler und Lackierer (A) Klempner (A) Installateur und Heizungsbauer (A) Elektrotechniker (A) Tischler (A) Raumausstatter (B1) Glaser (A) Fliesen-, Platten- und Mosaikleger (B1) Stuckateure (A) Feinwerkmechaniker (A) Elektromaschinenbauer (A) Landmaschinenmechaniker (A) Kälteanlagenbauer (A) Metallbauer (A) Gebäudereiniger (B1) Informationstechniker (A) Schilder- und Lichtreklamehersteller (B1) Karosserie- und Fahrzeugbauer (A) Kraftfahrzeugtechniker (A) Bäcker (A) Konditoren (A) Fleischer (A) Augenoptiker (A) Zahntechniker (A) Hörgeräteakustiker (A) Orthopädieschuhmacher (A) Orthopädietechniker (A) Friseure (A) Schuhmacher (B1) Uhrmacher (B1) Damen- und Herrenschneider (B1) Fotografen (B1) Textilreiniger (B1) Kosmetiker (B2) skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 8 von 9

10 Impressum skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Telefon: Internet: Redaktion und Zusammenstellung: Jürgen Galle V.i.S.d.P.: Geschäftsführer Wolfram Seitz-Schüle Datenerhebung: Creditreform Quellverweis Titelbild: Falk Heller, skammer Freiburg Bismarckallee Freiburg Seite 9 von 9

Wirtschaftslage Handwerk Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

Wirtschaftslage Handwerk Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald Wirtschaftslage skammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald I. Quartal 2014 Eine Untersuchung der in Zusammenarbeit mit 1 I. skonjunktur Die konjunkturelle Dynamik in der Bundesrepublik nimmt weiter Fahrt auf.

Mehr

Meisterkurse an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. 1. An wie vielen öffentlichen beruflichen Schulen in Baden-Württemberg gibt es

Meisterkurse an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. 1. An wie vielen öffentlichen beruflichen Schulen in Baden-Württemberg gibt es Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 3875 26. 07. 2013 Kleine Anfrage des Abg. Alfred Winkler SPD und Antwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Meisterkurse an beruflichen

Mehr

Handwerksbetriebe insgesamt 24.006 291 395

Handwerksbetriebe insgesamt 24.006 291 395 Handwerkskammer Chemnitz Statistik/Claudia Volkmer Handwerks- und Gewerbebetriebe im Kammerbezirk Chemnitz per 31.03.2015 einschließlich Zugänge und Abgänge ab 01.01.2015 (Berufsgruppen der Handwerksordnung

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Handwerk E V - vj Beschäftigte und Umsatz in Mecklenburg-Vorpommern 2. Vierteljahr 2010 Bestell-Nr.: E513 2010 42 Herausgabe: 11. Februar 2011 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber:

Mehr

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg. 4. Quartal 2015

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg. 4. Quartal 2015 L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg 4. Quartal 2015 Executive Summary L-Bank Wohnungsbaureport Baden-Württemberg 2 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse dieses Reports Geschäftsklima in

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte E V 1 - j 2008 (Vorgänger E V 1 - vj 4/2007) Das Handwerk im Jahr 2008 Entwicklung von Beschäftigten und Umsatz im saarländischen Handwerk en 2007 *) 120 100 80 60 40 20 0 I II III

Mehr

Fachkräftesicherung im Handwerk

Fachkräftesicherung im Handwerk ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS Fachkräftesicherung im Handwerk Ergebnisse einer Umfrage bei Handwerksunternehmen im 1. Quartal 2011 Berlin, Mai 2011 Abteilung Wirtschafts- und Umweltpolitik - 2

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Pressekonferenz, 06. Mai 2014 2014 Creditreform Bremen / Bremerhaven Themenübersicht Die Metropolregion

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg 2. Quartal 2015 Executive Summary L-Bank Wohnungsbaureport Baden-Württemberg 2 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse dieses Reports Geschäftsklima im

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Gründertag 2008. Zugangsvoraussetzungen im Handwerk. 08.11.2008 TGZ Bautzen. Christian Prasse Betriebsberater Handwerkskammer Dresden

Gründertag 2008. Zugangsvoraussetzungen im Handwerk. 08.11.2008 TGZ Bautzen. Christian Prasse Betriebsberater Handwerkskammer Dresden Gründertag 2008 08.11.2008 TGZ Bautzen Zugangsvoraussetzungen im Handwerk Christian Prasse Betriebsberater Handwerkskammer Dresden 1 Drittes Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung vom 24.12.2003 Kleinunternehmergesetz

Mehr

Presse-Information 04.01.2013

Presse-Information 04.01.2013 04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg

Mehr

Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade

Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade Bildungskonferenz 2007 am 29. + 30. Oktober 2007 in Berlin Bildungsmanagement Bildung erfolgreich verkaufen Karrieremöglichkeiten im Handwerk Königsweg

Mehr

Voraussetzungen für handwerkliche Tätigkeiten in Deutschland

Voraussetzungen für handwerkliche Tätigkeiten in Deutschland Voraussetzungen für handwerkliche Tätigkeiten in Deutschland Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum Mönchengladbach, 18.11.2015 Marie-Theres Sobik Handwerkskammer Düsseldorf Handwerkliche Tätigkeiten

Mehr

Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen an zukünftige IT-Lösungen

Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen an zukünftige IT-Lösungen z. Hd. Frau Harriet Kasper Nobelstr. 7069 Stuttgart Bitte senden Sie den Fragebogen an nebenstehende Adresse oder per Fax an 07-970- Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen

Mehr

Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen an zukünftige IT-Lösungen

Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen an zukünftige IT-Lösungen z. Hd. Frau Harriet Kasper Nobelstr. 7069 Stuttgart Bitte senden Sie den Fragebogen an nebenstehende Adresse oder per Fax an 07-970- Umfrage zur IT-Unterstützung im Handwerk Aktueller Stand und Anforderungen

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Meisterpflicht und (im) Handwerk

Meisterpflicht und (im) Handwerk Meisterpflicht und (im) Handwerk Existenzgründung im Handwerk 10 Jahre TOPstart - Jubiläumsveranstaltung Gründerwoche Deutschland 2013 Nordhorn, Freitag 22. November 2013 (Grafschafter Technologiezentrum,

Mehr

Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich

Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich Frühjahr 2015 Eine Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung INHALT SEITE 1 Das Geschäftsklima im österreichischen Mittelstand 1 2 Das konjunkturelle

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2015/16

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2015/16 Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2015/16 INHALT SEITE Ein kurzer Überblick 1 Einleitung 1 2 Die aktuelle Konjunkturlage des Handwerks 1 2.1 Geschäftslage 1 2.2 Umsatzentwicklung 3 2.3 Personalsituation

Mehr

Anlage (zu 1) Ausbildungsabschlüsse von Meistern der volkseigenen Industrie, die einem Handwerk der Anlage A der Handwerksordnung entsprechen

Anlage (zu 1) Ausbildungsabschlüsse von Meistern der volkseigenen Industrie, die einem Handwerk der Anlage A der Handwerksordnung entsprechen Verordnung über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen von Meistern der volkseigenen Industrie als Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle MeistVoEigAnerkV Ausfertigungsdatum: 06.12.1991

Mehr

Quartalsbericht IV/2009

Quartalsbericht IV/2009 Quartalsbericht IV/2009 Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2009 1 KURZDARSTELLUNG DER ERGEBNISSE ALLER QUALIFIZIERUNGSBERATER.. 3 2 AUSWERTUNGEN

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich Herbst 2014

Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich Herbst 2014 Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich Herbst 2014 Eine Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung INHALT SEITE 1 Das Geschäftsklima im österreichischen Mittelstand 1 2 Das konjunkturelle Umfeld

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

Quartalsbericht IV/2013. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013

Quartalsbericht IV/2013. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013 Quartalsbericht IV/2013 Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater und deren Ergebnisse im 4. Quartal 2013 1 KURZDARSTELLUNG DER ERGEBNISSE ALLER QUALIFIZIERUNGSBERATER... 4 2 AUSWERTUNGEN

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August 5-8-25 Links NBB.Stat Allgemeine Informationen Monatliche Konjunkturerhebung bei den Unternehmen - August 5 Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August Das Konjunkturbarometer der Belgischen

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Der Klimawandel und seine Folgen- Chancen und Herausforderungen für das Handwerk

Der Klimawandel und seine Folgen- Chancen und Herausforderungen für das Handwerk Der Klimawandel und seine Folgen- Chancen und Herausforderungen für das Handwerk Beratung und Weiterbildung Gliederung des Vortrags 1. Rahmenbedingungen Fortbildung Energiesparendes Bauen 2. Berechtigungen

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2015 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken 2. Geschäfts- und Auftragslage...

Mehr

HA NDWERK IN NRW Daten und Fakten 2011

HA NDWERK IN NRW Daten und Fakten 2011 HANDWERK IN NRW Daten und Fakten 2011 Das nordrhein-westfälische Handwerk in Zahlen Unternehmen 184.055 Vollhandwerk (Anlage A HwO) 111.530 Zulassungsfreies Handwerk (Anlage B1 HwO) 36.447 Handwerksähnliches

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Anhaltend günstige Exportaussichten

Anhaltend günstige Exportaussichten Hamburger Konjunkturbarometer IV/211 Anhaltend günstige Exportaussichten Wie schon im Vorquartal kann auch zum Jahresende 211 die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft als solide bezeichnet werden. In fast

Mehr

Quartalsbericht II/2008

Quartalsbericht II/2008 Quartalsbericht II/2008 Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater und deren Ergebnisse im 2. Quartal 2008 1 Kurzdarstellung der Ergebnisse aller Qualifizierungsberater... 3 2 Auswertungen

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Konjunktur im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Frühsommer 2011

Konjunktur im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Frühsommer 2011 Konjunktur im am Main Frühsommer 2011 Weiterhin Stimmungshoch im IHK-Bezirk Die guten Aussichten am Arbeitsmarkt, eine starke Auslandsnachfrage und das nach wie vor günstige Zinsumfeld stellen den Aufschwung

Mehr

Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014

Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Zwischenbilanz bis inkl. Samstag 13. Dezember 2014 Wien, Dezember 2014 www.kmuforschung.ac.at Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel 2014 Ausgangssituation für das Weihnachtsgeschäft

Mehr

Schwächere Industrie. Sorgenvoller Bau. Hoffnungsvoller Detailhandel. Region St. Gallen-Appenzell. St.Galler Kantonalbank

Schwächere Industrie. Sorgenvoller Bau. Hoffnungsvoller Detailhandel. Region St. Gallen-Appenzell. St.Galler Kantonalbank Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF), Zürich, durch: IHK Industrieund Handelskammer St. Gallen- Appenzell St.Galler Kantonalbank Schwächere Industrie Sorgenvoller

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftsraum Weser-Ems Frühjahr 2015 Eine Analyse von Creditreform Leer, Oldenburg, Nordhorn und Osnabrück in Kooperation mit dem HWWI Bremen g Vorwort

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Saisonumfrage Tourismus Region Trier

Saisonumfrage Tourismus Region Trier Ansprechpartnerin: Anne Kathrin Morbach Telefon: 6 51/97 77-2 Fax: 6 51/97 77-2 5 E-Mail: morbach@trier.ihk.de Saisonumfrage Tourismus Region Trier Bilanz Wintersaison 215/216, Erwartungen Sommersaison

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Herbst 2015 INHALT SEITE 1 Die aktuelle Konjunktursituation des deutschen Mittelstandes 1 1.1 Geschäftsklima im Mittelstand 1 2 Das konjunkturelle Umfeld

Mehr

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement!

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement! 18. April 2012 Management Summary zur Umfrage Arbeitgeber Logistik Arbeitgeber mit Zukunft der Wirtschaftsbereich Logistik Eine Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v. Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Berufe, die für alle erreichbar sind

Berufe, die für alle erreichbar sind Berufe, die für alle erreichbar sind Gärtner/ Gärtnerin Auf der Berufsbildungsmesse 2012 werden mehr als 250 Berufsbilder vorgestellt. Jeder Beruf hat seine eigenen Merkmale, die ihn von anderen Berufen

Mehr

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK 0 Saisonumfrage Tourismus Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016 IHK Oldenburg Ergebnisse

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Ergebnisse 2. Quartal 2010 1

Ergebnisse 2. Quartal 2010 1 Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im Beratungen und Analysen der Qualifizierungsberater Im 2. Quartal des Jahres 21 wurden 92 Betriebe bzw. Unternehmen beraten. In 49 Unternehmen wurde

Mehr

German Private Equity Barometer

German Private Equity Barometer Frankfurt, 12.11.12 German Private Equity Barometer: 3. Quartal 12 German Private Equity Barometer ermittelt in Kooperation von BVK und KfW Bankengruppe Die Stimmung im deutschen Beteiligungsmarkt hat

Mehr

Tipps und Links zum Thema Berufs- und Studienorientierung für die Eltern

Tipps und Links zum Thema Berufs- und Studienorientierung für die Eltern Tipps und Links zum Thema Berufs- und Studienorientierung für die Eltern Berufe, Berufsbilder und Berufsinformationen http://www.berufsorientierung-nrw.de/start/ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/

Mehr

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Quellenangabe gestattet.

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Quellenangabe gestattet. Frühsommer 2013 Die Industrie- und Handelskammer Südthüringen dankt allen Unternehmen, die sich am Konjunkturbericht beteiligt haben. Wir verbinden diesen Dank mit der Bitte, uns auch weiterhin bei der

Mehr

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven GGA Maur bleibt auf Erfolgswelle MAUR Die regionale Netzbetreiberin GGA Maur konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um neun Prozent steigern. Auch die Zahl der Kunden wuchs ein weiteres Mal. Der Ertrag

Mehr

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1)

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Aktuelles Stimmungsbarometer der deutschen High-End-Branche München, Februar 2013 2 ZIELSETZUNGEN MEISTERKREIS-INDEX Der MEISTERKREIS-Index wird halbjährlich über

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Herbst 2005 Eine Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsund Konjunkturforschung INHALT SEITE 1 Einleitung 1 2 Die aktuelle Konjunktursituation des deutschen

Mehr

Innovation. Gewerbeanmeldungen rückläufig Abmeldungen steigen

Innovation. Gewerbeanmeldungen rückläufig Abmeldungen steigen Innovation Gewerbeanmeldungen rückläufig Abmeldungen steigen Im Jahr 2008 gingen die Gewerbeanmeldungen in um - 4,2 % auf 70 636 im Vergleich zum Vorjahr zurück (Tab. 49). Nur in (- 7,1 %) und in - Anhalt

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftsraum Weser-Ems Herbst 2015

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftsraum Weser-Ems Herbst 2015 Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftsraum Weser-Ems Herbst 2015 Eine Analyse von Creditreform Leer, Oldenburg, Osnabrück/ Nordhorn Vorwort Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Highlights 2. Quartal 2013 starkes 2. Quartal für Jungheinrich Auftragseingangswert

Mehr

Statistischer Infodienst

Statistischer Infodienst 14. März 2007 Statistischer Infodienst Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung www.freiburg.de/statistik Studierende an den Freiburger Hochschulen Entwicklung der Studierendenzahlen Nach den

Mehr

Quartalsbericht II/2012. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 2. Quartal 2012

Quartalsbericht II/2012. Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater. und deren Ergebnisse im 2. Quartal 2012 Quartalsbericht II/2012 Quartalsbericht zur Tätigkeit der Qualifizierungsberater und deren Ergebnisse im 2. Quartal 2012 1 KURZDARSTELLUNG DER ERGEBNISSE ALLER QUALIFIZIERUNGSBERATER... 4 2 AUSWERTUNGEN

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

Achtung: Die Bezeichnung von Fachschulabschlüssen kann je nach Bundesland variieren.

Achtung: Die Bezeichnung von Fachschulabschlüssen kann je nach Bundesland variieren. Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber zu Bachelor- und Diplomstudiengängen Welche Aufstiegsqualifikation berechtigt für welchen Studiengang an der WHZ? Achtung: Die Bezeichnung von Fachschulabschlüssen

Mehr

Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach

Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach Das Geschäftsklima in der Logistikbranche gibt im saisonbedingt leicht nach und befindet sich weiterhin unter dem Vorjahreswert. Die derzeitige Geschäftslage

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

Pressemitteilung 1 12. Dienstag, 13.03.2007, 11.00 Uhr

Pressemitteilung 1 12. Dienstag, 13.03.2007, 11.00 Uhr Pressemitteilung 1 12 Pressemitteilung Ort: St. Gallen / Zürich Datum: Montag, 12.3.27 Sperrfrist: Dienstag, 13.3.27, 11. Uhr Übersicht 1 Solides Wachstum der Schweiz... 2 2 Neueintragungen und Löschungen

Mehr

Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Handwerk

Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Handwerk 1 Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Handwerk Ergebnisse einer Umfrage unter Handwerksbetrieben im ersten Quartal 2014 Berlin, Juni 2014 2 Vorbemerkungen In den vergangenen Jahren haben neue Informations-

Mehr

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus Das ist mal eine schöne Zahl: Pro Kopf gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus. Das ist immerhin der beste Wert seit 10

Mehr

Weiterhin positive Tourismuskonjunktur Kurzes Stimmungsbild bei Hotel- und Gaststättenbetrieben sowie Reiseunternehmen der IHK Chemnitz

Weiterhin positive Tourismuskonjunktur Kurzes Stimmungsbild bei Hotel- und Gaststättenbetrieben sowie Reiseunternehmen der IHK Chemnitz Weiterhin positive Tourismuskonjunktur Kurzes Stimmungsbild bei Hotel- und Gaststättenbetrieben sowie Reiseunternehmen der IHK Chemnitz Nach der Saisonumfrage Tourismus der IHK Chemnitz steigt der Geschäftsklimaindex,

Mehr

KMU-Report Berlin 2014

KMU-Report Berlin 2014 KMU-Report Berlin 2014 Wirtschaftslage und Finanzierung Eine gemeinsame Untersuchung der Investitionsbank Berlin und Creditreform Berlin Wolfram KG Sehr geehrte Damen und Herren, die Konjunktur hat Konjunktur

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

BMW Group Konzernkommunikation und Politik

BMW Group Konzernkommunikation und Politik 4. August 2009 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede von Dr. Friedrich Eichiner Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen 4. August 2009, 10:00 Uhr Meine Damen und Herren, auch von meiner Seite einen

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung Das

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2010

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2010 Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2010 Zahl der Firmeninsolvenzen im Jahr 2010 rückläufig Kernergebnisse 2010 meldeten 32.280 Unternehmen in Deutschland ihre Zahlungsunfähigkeit 4,4 Prozent weniger als im Vorjahr

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand Herbst 2014 INHALT SEITE 1 Die aktuelle Konjunktursituation des deutschen Mittelstandes 1 1.1 Geschäftsklima im Mittelstand 1 2 Das konjunkturelle Umfeld

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Kurzdarstellung Qualifizierungsberatung: Analysen und Ergebnisse, 2. Quartal 2014 1

Kurzdarstellung Qualifizierungsberatung: Analysen und Ergebnisse, 2. Quartal 2014 1 Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im Beratungen und Analysen der Qualifizierungsberater Im 2. Quartal des Jahres 2014 wurden 836 Betriebe bzw. Unternehmen beraten. In 317 Unternehmen wurde

Mehr

vgl. zuletzt BVerwG, Beschluss vom 1. April 2004-6 B 5.04 (PKH 1.04) -, GewArch 2004, 488 m. weit. Nachweisen.

vgl. zuletzt BVerwG, Beschluss vom 1. April 2004-6 B 5.04 (PKH 1.04) -, GewArch 2004, 488 m. weit. Nachweisen. Urteil: Handwerksrecht AZ: OVG Münster 4 A 576/04 Simone Baiker Rechtsanwältin Fachanwältin für Verwaltungsrecht Marcus Richter, LL.M.* Rechtsanwalt * Wirtschafts-/Steuerrecht Die Anforderungen an 8 HwO

Mehr

Das hessische Handwerk in Zahlen 2013

Das hessische Handwerk in Zahlen 2013 Handwerk Bildung Beratung Das hessische Handwerk in Zahlen Ergebnisse der organisationseigenen und der amtlichen Handwerksstatistik Tabellenteil Inhalt Inhalt. Betriebszahlen. Beschäftigte und Umsätze.

Mehr

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 Die Würth-Gruppe Schweiz muss im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang verzeichnen.

Mehr

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Ergebnisse der DREIUNDZWANZIGSTEN Umfrage im HERBST 2011 Linz, 19. Oktober 2011 Sehr geehrte Damen und Herren! Das IBE

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Tabelle Duales Studium

Tabelle Duales Studium Tabelle Duales Studium Immer auf der sicheren Seite Garantiert virenfrei Bevor wir Ihnen eine Datei zum Download anbieten, haben wir diese auf Viren untersucht. Dateien, die Sie direkt von uns erhalten,

Mehr

Kurzdarstellung Analysen und Ergebnisse 1. Quartal 2013 1

Kurzdarstellung Analysen und Ergebnisse 1. Quartal 2013 1 Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im Beratungen und Analysen der Qualifizierungsberater Im 1. Quartal des Jahres 2013 wurden 865 Betriebe bzw. Unternehmen beraten. In 397 Unternehmen wurde

Mehr

Potenziale erkennen Chancen nutzen! Forum 3 Zweijährige Ausbildungen und geförderte Ausbildungen als Einstiegschancen in den Beruf Düren, 22.11.

Potenziale erkennen Chancen nutzen! Forum 3 Zweijährige Ausbildungen und geförderte Ausbildungen als Einstiegschancen in den Beruf Düren, 22.11. Inhalt: 1. Übersicht der Berufe mit zweijähriger Ausbildung 2. Bedarfe an Facharbeitern 3. Ausbildungszahlen 4. Erfolge im Übergang in den Beruf oder in die dreijährige Ausbildung 5. Motivation der Unternehmen

Mehr

SonderumfrageFrühjahr2011

SonderumfrageFrühjahr2011 Fachkräftesicherungim Handwerk SonderumfrageFrühjahr2011 Umfrage zur Fachkräftesicherung im Handwerk des Kammerbezirkes Dresden Die Umfrage fand im Frühjahr 2011 im Rahmen einer Sonderbefragung zur Konjunktur

Mehr

Schuldenbarometer 2014

Schuldenbarometer 2014 Schuldenbarometer 2014 5,3 Prozent weniger Privatinsolvenzen / Werte bei älteren Bundesbürgern steigen hingegen zweistellig Vierter Rückgang in Folge (minus 5,3 Prozent): 115.269 Privatinsolvenzen in 2014

Mehr

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz Stefan Fuchs, Vorsitzender des Vorstands Dr. Alexander Selent, Stv. Vorsitzender des Vorstands Mannheim, 5. Mai 2014 FUCHS ist gut in das Jahr 2014 gestartet

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr