Hugo zieht um. Anne Maar Verena Ballhaus (Illustrationen) Mein Papa liest vor und meine Mama auch! Zum Vorlesen oder für Leseanfänger ab 6 Jahren

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1 Zum Vorlesen oder für Leseanfänger ab 6 Jahren Anne Maar Verena Ballhaus (Illustrationen) Hugo zieht um Hugo schaut aus dem Autofenster. Auf der Straße steht seine Oma und winkt. Tschüs Oma!, ruft Hugo. Wir besuchen dich bald! Mama fährt los, und die Oma auf der Straße wird immer kleiner. Hugo winkt, bis er sie nicht mehr sehen kann. Er dreht sich nach vorne. Jetzt wird er Oma eine ganze Weile nicht mehr sehen können. Und seinen besten Freund Patrick auch nicht. Denn Hugo zieht um. Er zieht mit Mama in die Stadt, weil Mama dort eine neue Stelle gefunden hat. Jetzt muss sie nur noch am Vormittag arbeiten, und nachmittags hat sie dann Zeit für ihn. Das findet Hugo gut. Auch die neue Wohnung gefällt ihm. Aber Hugo zieht trotzdem nicht gerne um. In der Stadt kennt er sich nicht aus. Er hat keine Oma dort, und keinen Freund. Und er muss nach den Winterferien in eine neue Schule. Davor hat er Angst. 1

2 Jetzt sind sie angekommen. Mama schließt die Tür auf. Sie hat die Wohnung ganz alleine eingerichtet, während Hugo bei Oma war. Hugo guckt sich alles an. Das Wohnzimmer, die Küche und das Bad. Dann erst läuft er in sein neues Zimmer. Das alte Regal steht da, seine Poster hängen an den Wänden, die Kuscheltiere sitzen auf dem Bett. Es sieht alles ganz vertraut aus. Da ist ja sogar meine Rennbahn!, ruft er. Er hat sie zu Weihnachten geschenkt bekommen, und Mama hat sie hier für ihn aufgebaut. Er fängt gleich an zu spielen. Als er keine Lust mehr dazu hat, guckt er aus dem Fenster. Das Nachbarhaus ist so nah, dass Hugo direkt in ein Zimmer schauen kann. Dort geht plötzlich die Tür auf, und ein Mädchen kommt ins Zimmer. Sie geht auf das Fenster zu und sieht Hugo. Sie winkt herüber, aber Hugo winkt nicht zurück. Er kennt sie ja gar nicht. Das Mädchen streckt ihm die Zunge raus. Hugo streckt ihr auch die Zunge raus, extra lang. Das Mädchen grinst. 2

3 Sie kommt ganz dicht an die Fensterscheibe und drückt ihre Nase daran platt. Dabei schielt sie auch noch und verzieht ihren Mund nach unten. Es sieht wirklich komisch aus. Das Mädchen geht weg von der Scheibe und guckt zu ihm herüber. Hugo weiß nicht, was er jetzt tun soll. Deshalb dreht er sich um und läuft aus dem Zimmer. Als er später im Bett liegt, sagt Mama: Träum schön. Was man in der ersten Nacht in einer neuen Wohnung träumt, wird wahr. Sie gibt ihm einen Kuss. Und morgen zeig ich dir deine neue Schule. Vor dem Einschlafen wünscht sich Hugo ganz fest, dass er träumt, dass die neue Schule einstürzt. Aber dann träumt er etwas ganz anderes. Er hat einen Albtraum. Er träumt, dass er ganz allein auf einem großen Platz steht. Um den Platz sind Häuser. Plötzlich gehen die Türen der Häuser auf, und ganz viele Kinder kommen herausgerannt. Alle laufen auf ihn zu und schreien: Da ist der Neue, der Neue! Hugo will flüchten, aber er kann sich nicht bewegen. Kurz bevor die Kinder ihn erreichen und umrennen, wacht Hugo voller Schreck auf. Mama, ruft er laut. Mama kommt gleich. Was ist denn?, fragt sie. Ich will nicht in die neue Schule, sagt er. Ich kenn da niemanden. Vielleicht sind die Kinder ganz gemein! Mama tröstet ihn. Das glaub ich nicht, sagt sie. Am Anfang sind sie vielleicht ein bisschen neugierig, aber das gibt sich. Sie hält seine Hand, bis er wieder eingeschlafen ist. Am nächsten Tag zeigt Mama ihm den Weg zur Schule. Es ist gar nicht weit. Das Schulhaus ist hell und sieht freundlich aus. Im Flur hängen gemalte Bilder und Fotos von Kindern. Das ist doch eine schöne Schule, findest du nicht?, fragt Mama. Hugo zuckt mit den Schultern. Schön ist sie schon. Trotzdem hat er Angst, dass sein Traum wahr wird. Aber in den nächsten Tagen vergisst Hugo die Schule fast, denn er lernt viel Neues kennen. Mama zeigt ihm einen Supermarkt in der Nähe und einen Spielplatz. Sie gehen zusammen ins Hallenbad. Er fährt mit Mama Straßenbahn. Hugo findet die Stadt sehr groß. Manchmal hat er Angst, dass sie ihre Wohnung nicht wiederfinden. 3

4 Aber einmal geht er sogar alleine zum Bäcker. Es sind viele Leute da. Hugo muss sich anstellen. Gerade wird eine Frau bedient. Neben ihr steht das Mädchen von gegenüber. Hugo wird ganz aufgeregt. Er will sich am liebsten verstecken. Jetzt drehen sich die Frau und das Mädchen um. Sie reden miteinander. Als sie an ihm vorbeigehen, traut sich Hugo und sagt leise Hallo. Das war zu leise, das Mädchen hat ihn nicht gehört. Hugo sieht ihr nach, bis sie aus dem Laden gegangen ist. Als er an der Reihe ist, hat er vergessen, was er einkaufen sollte. Er rennt nach Hause. Mama, sagt er, wann besuchen wir endlich Oma und Patrick? Mama seufzt. Erst nächstes Wochenende, sagt sie. Schade, sagt Hugo. Er geht in sein Zimmer und malt ein Bild für Oma. Doch dann sind die Ferien zu Ende, und am nächsten Morgen ist der erste Schultag. Hugo fühlt sich schon den ganzen Tag komisch. Nichts macht ihm richtig Spaß. Draußen regnet es. Hugo schaut aus dem Fenster. Unten im Hof wirft ein Mann eilig eine Mülltüte in die Tonne. Plötzlich entdeckt Hugo, dass wieder das Mädchen von gegenüber am Fenster steht. Sie hat ihn schon gesehen und winkt. Hugo hebt kurz die Hand. Das Mädchen deutet auf den Regen, dreht die Augen nach oben und verzieht den Mund. Blödes Wetter, heißt das wohl. Hugo nickt. Das Mädchen grinst. Dann dreht sie sich um und geht weg. Da taucht sie wieder auf. Sie hat ein Blatt Papier in der Hand, das sie an die Scheibe drückt. Auf das Papier ist eine lachende Sonne mit vielen Strahlen gemalt. Jetzt hält sie das Papier vor sich und spielt, dass sie sich sonnen würde. Hugo muss lachen. Das Mädchen guckt zu Hugo und hält das Papier wieder ans Fenster. Jetzt ist Hugo dran. Er schließt die Augen und legt den Kopf in den Nacken, als ob die Sonne scheinen würde. Er schiebt sich sogar die Ärmel vom Pullover zurück. Als er die Augen wieder öffnet, lacht das Mädchen. Sie winkt ihm noch einmal zu und geht dann aus dem Zimmer. 4

5 In der Nacht schläft Hugo unruhig. Viel zu schnell ist der nächste Morgen und der erste Schultag da. Mama begleitet ihn. Als sie ins Schulhaus treten, hält Hugo ihre Hand ganz fest. Viele Kinder sind da. Mama geht mit Hugo ins Büro. Ein Lehrer wartet auf ihn. Hallo Hugo, sagt er. Ich bin Herr Brand. Du kommst in meine Klasse. Ich nehm dich gleich mit. Hugo will nicht, dass Mama geht. Bleib da, sagt er. Keine Angst, die Kinder sind nur neugierig, sagt Mama und drückt noch einmal seine Hand. Dann geht sie weg und lässt ihn mit dem Lehrer allein. Komm mit, sagt Herr Brand freundlich. Auf den Fluren ist es schon leer. Herr Brand macht die Tür zum Klassenzimmer auf. Da sitzen die Kinder. Alle starren ihn an. Hugo weiß nicht, wo er hingucken soll. Herr Brand sagt etwas, aber Hugo hört gar nicht zu. Es ist schrecklich. Du kannst dich jetzt hinsetzen, sagt Herr Brand. Hugo hat Angst, dass er sich nicht bewegen kann, wie im Traum. Aber dann geht es doch. Er starrt an die Wand. Alle beobachten ihn, wie er langsam den Gang nach hinten geht. Die Kinder tuscheln: Ein Neuer. Die Wand kommt näher. Hugo muss gucken, wo noch ein Platz frei ist. Aber er hat Angst, in die neugierigen Gesichter zu schauen. Er sieht auf den Boden und dreht sich einfach zur letzten Bank hin. Als er den Kopf hebt, guckt er direkt in das Gesicht von dem Mädchen, das gegenüber von ihm wohnt. Sie grinst ihn an. Hier ist noch frei, sagt sie. 5

6 Hugo setzt sich. Er ist ganz benommen. Nach einer Weile erst schaut er sich richtig um. Die Kinder haben sich schon wieder nach vorne gedreht, Herr Brand erklärt etwas. Nur das Mädchen guckt ihn immer noch an. Wie heißt du eigentlich?, fragt sie. Hugo, sagt er. Und du? Leonie, sagt das Mädchen und grinst wieder. Und plötzlich hat Hugo das Gefühl, dass es in der neuen Schule vielleicht doch nicht so schrecklich wird wie in seinem Traum. 6

7 Neugierig geworden? Sie können das Buch im Buchhandel erwerben oder in Ihrer örtlichen Bücherei ausleihen! Anne Maar Verena Ballhaus (Illustrationen) Hugo zieht um Tulipan Verlag ISBN: Gebundene Ausgabe: 48 Seiten Hat Ihnen unsere Geschichte gefallen? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen; schicken Sie uns gerne auch die Meinungen Ihrer Kinder unter: 7

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