Inhaltsverzeichnis Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU Die mehrstufige Erfolgsrechnung Immobilien 69

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1 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 7 2. Die mehrstufige Erfolgsrechnung Immobilien Wertschriften Zeitliche Abgrenzungen Abschreibungen Debitorenverluste und Delkredere Die Einzelunternehmung Die Kollektivgesellschaft Die Aktiengesellschaft Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung Die Bewertungsvorschriften Die stillen Reserven Die Industrieunternehmung 365

2 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 7 1. Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU Inhalt A Lektionenbudget und Gliederung des Kapitels 8 B Unterrichtsplanung 8 C Arbeitsblätter und Lösungen 15 A 1 Lösung 15 A 2 Lösung 16 A 3 Lösung 17 A 4 Lösung 18 A 5 Lösung 19 A 6 Lösung 20 A 7 Lösung 21 A 8 Lösung 22 A 9 Lösung 24 A 10 Lösung 25 A 11 Lösung 26 D Zusatzaufgaben Z 1 Z 4 27 Z 1 Lösung 29 Z 2 Lösung 29 Z 3 Lösung 30 Z 4 Lösung 31

3 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 8 A Lektionenbudget und Gliederung des Kapitels Lektionen Aufgaben 1 Einführung in die Finanzbuchhaltung 1 2 Kontenrahmen und Kontenplan 5 A1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 B Unterrichtsplanung 1. Einführung in die Finanzbuchhaltung Mit der Einführung in die Finanzbuchhaltung kann die Lehrperson die Verknüpfung zwischen der Betriebskunde und dem Rechnungswesen zeigen. Gleichzeitig ist es möglich, verschiedene Gebiete aus der Betriebskunde zu repetieren. a) Eine ordnungsgemässe und nach modernen Gesichtspunkten geführte Finanzbuchhaltung ist ein wichtiges Instrument zur Unternehmungsführung. Die Finanzbuchhaltung dient als Grundlage für viele interne Berechnungen und Auswertungen (vgl. Folienvorlage 1). Folienvorlage 1 Die Finanzbuchhaltung als Informationsquelle Analyse der Bilanz und der Erfolgsrechnung Betriebsabrechnung und Kalkulation Finanzbuchhaltung Geldflussrechnung Unternehmungsleitung Planungsrechnungen Controlling

4 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 9 Analyse der Bilanz und der Erfolgsrechnung Mit Hilfe von gut gegliederten Erfolgsrechnungen und Bilanzen wird die finanzielle Lage des Unternehmens analysiert ( vgl. Finanz- und Rechnungswesen Band 3). Betriebsabrechnung und Kalkulation Mit der Kalkulation werden die Kosten eines Produktes oder einer Dienstleistung ermittelt. In der Betriebsabrechnung werden die tatsächlichen, effektiven Kosten berechnet. Sie besteht aus der Kostenarten-, der Kostenstellen- und der Kostenträgerrechnung. Die Betriebsabrechnung liefert Unterlagen für die Kalkulation sowie für die Kosten- und Erfolgskontrolle ( vgl. Finanz- und Rechnungswesen Band 3). Geldflussrechnung Die Geldflussrechnung zeigt die Einnahmen und die Ausgaben einer Periode. Sie zeigt die Ursachen für die Zunahme und für die Abnahme der liquiden Mittel ( vgl. Finanz- und Rechnungswesen Band 3). Planungsrechnungen Die Planungsrechnungen sind, wie der Name sagt, auf die Zukunft gerichtet. Aufgrund von Absatz- oder Umsatzplänen werden folgende Zukunftsrechnungen erstellt: Plan-Erfolgsrechnung, Planbilanz und Plan-Geldflussrechnung. Controlling Controlling ist die Philosophie des Vorausschauenden-Denkens. Ausgang ist die Festlegung eines anzustrebenden Zieles, wie z.b. Umsatzziel, Gewinnziel, Renditeziel usw.. Das Controlling stellt die Abweichungen von den budgetierten Zielen fest und gibt Regeln, wie diese Abweichungen zu beseitigen sind. Klare Ziele Soll-Ist-Vergleich Neue Ziele

5 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 10 b) Die Finanzbuchhaltung im Unternehmungsmodell Zwischen einer Unternehmung und den Wirtschaftseinheiten in ihrer Umwelt findet eine grosse Zahl von Austauschprozessen statt, die in der Finanzbuchhaltung erfasst werden (vgl. Folienvorlage 2 auf der nächsten Seite). In der Finanzbuchhaltung wird der buchungsrelevante Geschäftsverkehr, den ein Unternehmen mit den verschiedenen Wirtschaftseinheiten hat, zahlenmässig, d.h. in Frankenbeträgen, erfasst. Zudem werden unternehmungsinterne buchhalterische Abgrenzungen berücksichtigt. Wirtschaftseinheiten in der Umwelt der Unternehmung Staat Kunden Verschiedene Institutionen Kapitalgeber Lieferanten Arbeitnehmer Im Plenum oder in einer Partnerarbeit können Beispiele von buchungsrelevanten Geschäftsfällen mit Wirtschaftseinheiten in der Umwelt der Unternehmung gesucht werden. Beispiele: Staat Verbuchung des Verrechnungssteuerguthabens Deb VST / ZiE Kunden Barverkauf von Waren Kasse / WaE Behindertenheim Spende sonst. BA / Post Bank als Kapitalgeber Lieferanten Belastung der Darlehenszinsen Warenbezüge gegen Rechnung ZiA / Bank WaA / Kreditoren Arbeitnehmer Auszahlung des Nettolohnes LohnA / Bank

6 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 11 Folienvorlage 2 Die Wirtschaftseinheiten in der Umwelt der Unternehmung Arbeitnehmer Staat Unternehmung Lieferanten Kunden Kapitalgeber Versch. Institutionen c) Vorgehen beim Führen der Finanzbuchhaltung Der wiederkehrende Jahresablauf in der Finanzbuchhaltung ist auf der nächsten Seite schematisch dargestellt (vgl. Folienvorlage 3).

7 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 12 Folienvorlage 3 Vorgehen beim Führen der Finanzbuchhaltung Die Schlussbilanz II wird als Eröffnungsbilanz auf das neue Jahr vorgetragen. Erfassung der Buchungen im Journal (chronologische Eintragungen) Eröffnungsbilanz Journal Aktivkonten Passivkonten Nr. Buchungssatz Text AB AB 1. Betrag Bilanzkonten Erfolgskonten Schlussbilanz I Erfolgsrechnung Aktivkonten Passivkonten Aufwandkonten Ertragskonten S. S. S. S. Schlussbilanz II Gewinn- oder Verlustverbuchung Aktivkonten Passivkonten S. S.

8 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU Die Eröffnungsbilanz mit den Aktiven und Passiven dient als Ausgangslage der Finanzbuchhaltung. 2. Eröffnung der Hauptbuchkonten. Die Anfangsbestände werden ins Soll der Aktivkonten bzw. ins Haben der Passivkonten eingetragen. Die Erfolgskonten beginnen bei Null. 3. Im Verlauf des Geschäftsjahres werden die Geschäftsfälle chronologisch im Journal verbucht. 4. Gleichzeitig mit der Verbuchung erfolgen die Eintragungen in den Konten. Jede Buchung bewirkt zwei Eintragungen: einmal ins Soll eines Kontos und einmal ins Haben eines Kontos. 5. Am Ende des Geschäftsjahres werden die Konten saldiert. Erstellen der Erfolgsrechnung Erstellen der Schlussbilanz I 6. Verbuchung des Erfolges (Gewinn oder Verlust). 7. Nach der Erfolgsverbuchung wird die Schlussbilanz II erstellt. Die Schlussbilanz II ist mit der Eröffnungsbilanz des nächsten Geschäftsjahres identisch. 2. Kontenrahmen und Kontenplan a) Aufbau Kontenrahmen KMU Anhand der Seiten 17 bis 19 im Schülerbuch kann die Systematik des Kontenrahmens KMU erklärt werden. Als Alternative eignet sich der Kontenplan KMU auf der Seite 311 im Schülerbuch. b) Im Plenum die Aufgaben 3 und 5 lösen. c) Schülerarbeit: Mit dem folgenden Arbeitspass (Aufgaben 1, 2, 4, 7, 9 und 10) können die Aufgaben zum Kontenrahmen KMU bearbeitet werden. Die Schüler/innen lernen dabei die Systematik und den Aufbau des Kontenrahmens kennen.

9 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 14 Arbeitspass A 1, 2, 4, 7, 9 und 10 Arbeitsauftrag: Lösen Sie die folgenden Aufgaben in Partnerarbeit Bei Fragen rufen Sie Ihre Lehrperson! Zeitbudget: 3 Lektionen Lesen Sie die Theorie Seiten Aufgabe Aufgabenstellung gelöst A 1 Fragen zur Finanzbuchhaltung A 2 Fragen zum Kontenrahmen KMU A 4 A 7 Buchungssätze und Eintragungen im Kontierungsstempel (im Buch) Erstellen einer Schlussbilanz und einer Erfolgsrechnung A 9 Buchungssätze A 10 Konten den Kontenklassen zuordnen d) Mit Hilfe der Aufgaben 6, 8 und 11 kann das Thema vertieft werden.

10 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 15 C Arbeitsblätter und Lösungen A 1 a) Buchführung Rechnungslegung (Bilanz, Erfolgsrechnung, Geldflussrechnung) b) Gläubiger Teilhaber (Aktionäre) Mitarbeiter, Kunden Steuerverwaltung c) Unternehmen, die verpflichtet sind, ihre Firma ins Handelsregister eintragen zu lassen, sind verpflichtet, diejenigen Bücher ordnungsgemäss zu führen und aufzubewahren, die nach Art und Umfang ihres Geschäftes nötig sind, um die Vermögenslage des Geschäftes und die mit dem Geschäftsbetrieb zusammenhängenden Schuld- und Forderungsverhältnisse sowie den Erfolg (Gewinn oder Verlust) der einzelnen Jahre festzustellen (Art. 957 OR). d) Bilanz Erfolgsrechnung Kontenblätter Journal sämtliche Belege e) Anwendung des Kontenrahmens KMU (oder Käfer) Anwendung der allgemeinen Finanzbuchhaltungs-Praxis (nicht kreativ werden) Keine Verrechnung von Aktiven und Passiven oder Aufwänden und Erträgen.

11 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 16 A 2 a) Das Abschlussgliederungsprinzip bedeutet, dass die Reihenfolge und Gliederung der aufgeführten Konten die Gestaltung des Abschlusses und die Zwischentotale bestimmen. b) Kontenrahmen KMU Gesamtheit aller möglichen Konten. Dient als Mustervorlage (Grundschema) zum Aufbau und Einrichten von Finanzbuchhaltungen. Kontenplan Ist den spezifischen Bedürfnissen (Branche, Rechtsform und Grösse) der Unternehmung angepasst. Jede einzelne Unternehmung definiert für sich selbst einen Kontenplan. c) 100 Flüssige Mittel und Wertschriften 110 Forderungen 120 Vorräte und angefangene Arbeiten 130 Aktive Rechnungsabgrenzungen d) 200 Kurzfristige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 210 Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 220 Andere kurzfristige Verbindlichkeiten 230 Passive Rechnungsabgrenzungen

12 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 17 A a) Debitoren b) Eigenkapital c) übriger Personalaufwand d) Kasse e) Darlehensschuld f) Vorräte Handelswaren g) Verwaltungsaufwand h) Warenertrag i) Patente k) übriger Betriebsertrag l) Sozialversicherungsaufwand m) Post n) Steueraufwand o) Bilanz p) a.o. Ertrag

13 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 18 A 4 a) b) Kontrolle durch: Buchungen Kontrolle durch: Buchungen Soll Haben Betrag Soll Haben Betrag Variante: a) b) Konto Soll Haben Konto Soll Haben Total Total c) d) Kontrolle durch: Buchungen Kontrolle durch: Buchungen Soll Haben Betrag Soll Haben Betrag oder 6850

14 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 19 Variante: c) d) Konto Soll Haben Konto Soll Haben Total Total A 5 Nr. Güter Kontonummer Konto 1. Farbpigmente und Lösungsmittel 4000 Rohmaterialeinkauf 2. Reinigungsmittel 4004 Hilfs- und Verbrauchsmaterialeinkauf 3. Pinsel und Malereiartikel 4. Plastikkessel und Metallbüchsen 4200 Einkauf Handelswaren 4005 Einkauf Gebinde u. Verpackungen 5. Edelstahlcontainer 1510 Mobilien Zu Nr. 5: Hinweis für die Lehrperson Anstelle der Aktivierung ist auch die Verbuchung als Aufwand möglich. Bei diesem Beispiel kann die Verbuchung von Anschaffungen repetiert werden.

15 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 20 A 6 Aktiven Schlussbilanz 1 Passiven Umlaufvermögen Fremdkapital Kasse 12 Lieferantenschulden 130 Post 25 Bank 124 Bank 40 Rückst. langfristig 35 Debitoren 150 Hypothek Warenbestand Anlagevermögen Eigenkapital Beteiligungen 20 Eigenkapital 800 Mobilien 87 Immobilien Reingewinn Patente Aufwand Erfolgsrechnung Ertrag Warenaufwand Warenertrag Personalaufwand 450 Zinsertrag 10 Raumaufwand 120 Büroaufwand 62 Werbeaufwand 75 Sonstiger BA 71 Zinsaufwand 75 Abschreibungen 42 Reingewinn

16 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 21 A 7 Aktiven Schlussbilanz I Passiven Umlaufvermögen Fremdkapital Kasse Kreditoren Bank Steuerschuld Debitoren DaS Guthaben Ang Hypothek WaB Anlagevermögen Eigenkapital Mobilien Eigenkapital Immobilien Reingewinn Aufwand Erfolgsrechnung Ertrag Warenaufwand WaE Bürobedarf Personalaufwand WaE Mappen Raumaufwand übriger Aufwand Zinsaufwand Abschreibungen Reingewinn

17 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 22 A 8 Buchungen im Verlaufe des Geschäftsjahres Buchungssatz Nr. Text Betrag Soll Haben 1. a) Rechnung b) Transportkosten 120. c) % Skonto Banküberweisung a) Lagerregale b) % Skonto Postüberweisung a) unsere Rechnungen b) nachträglicher Rabatt 312. c) Banküberweisung Rechnung Druckerei a) Tageseinnahmen b) Kassenmanko Reinigung Arbeitnehmerbeiträge Nettolöhne Arbeitgeberbeiträge Reisespesen Mängelrabatt Skonto Postgiro

18 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 23 Buchungssatz Nr. Text Betrag Soll Haben Übergabe Computer a) Darlehenszinsen b) Teilrückzahlung a) Rechnung an VISA b) Spesen 80. c) Banküberweisung Buchungen beim Jahresabschluss Nr. Buchungssatz Text Betrag Soll Haben Zinsertrag netto Verrechnungssteuer a Abschr. Mobilien ) b Abschr. Lieferwagen ) Barauszahlung 20 % Verrechnung 80 %

19 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 24 A 9 Buchungssatz Nr. Text Betrag Soll Haben Honorar, netto Umsatzsteuer Rechnung, netto Vorsteuer Büromaterial bar Benzinrechnung Darlehenszins Abzahlung Stelleninserate Kauf Fahrzeug % Skonto Zahlung Fahrzeug Nebenkosten Stromrechnung Zins netto VST Büroeinrichtung Restzahlung bar Betriebshaftpflicht Telefonrechnung Überweisung VST 891.

20 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 25 A 10 Klasse 1 Klasse Kasse 4200 Warenaufwand 1020 Bank 1060 kotierte Wertschriften Klasse Debitoren 5200 Lohnaufwand 1109 Delkredere 5270 SozVA 1200 Warenbestand 1420 Beteiligung Klasse Aktivdarlehen 6000 Raumaufwand 1500 Maschinen 6300 Versicherungsaufwand 1510 Mobilien 6600 Werbeaufwand 1530 Fahrzeuge 6700 sonstiger BA 1600 Liegenschaften 6800 Zinsaufwand 6900 Abschreibungen Klasse Kreditoren Klasse Bankschuld 8400 Wertschriftenertrag 2330 kurzfr. Rückstellungen 8410 Wertschriftenaufwand 2440 Hypothek 8500 Liegenschaftsertrag 2500 Darlehensschuld 8510 Liegenschaftsaufwand 2800 Eigenkapital 2850 Privatkonto Klasse Jahresgewinn 9000 Erfolgsrechnung 9100 Bilanz Klasse Warenertrag 3600 übr. Betriebsertrag

21 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 26 A 11 Klasse 1 Klasse Kasse 3100 Warenverkäufe Ausland 1010 Post 3200 Warenverkäufe Schweiz 1030 Sparkonto 3600 übr. betrieblicher Ertrag 1050 Festgeldkonto 1060 Wertschriften (kotiert) Klasse Debitoren 4200 Wareneinkauf 1170 Debitor Vorsteuer 4270 Bezugskosten 1210 Vorräte 1280 Angefangene Arbeiten Klasse Maschinen 5000 Lohn Geschäftsführer 1510 Mobilien & Einrichtungen 5100 Lohn Mitarbeiter 1530 Fahrzeuge 5200 diverse Löhne 5270 AHV, IV, EO, ALV Klasse Personalvorsorge 2000 Kreditoren 5273 Personalversicherungen 2200 Kreditoren MWST 2800 Aktienkapital Klasse gesetzliche Reserven 6000 Raumaufwand 2910 freie Reserven 6600 Inserate, Werbung 2991 Bilanzgewinn 6700 übriger Betriebsaufwand 6800 Kapitalzinsen, Bankspesen 6850 betrieblicher Kapitalertrag 6900 Abschreibungen Klasse neutraler Ertrag 8110 neutraler Aufwand 8900 Steueraufwand Klasse Erfolgsrechnung 9100 Eröffnungsbilanz Bemerkung Aufgabe 11 ist ein Beispiel aus der Praxis. Das Ziel dieser Aufgabe ist es, den Lernenden zu zeigen, dass der Kontenrahmen KMU für jede Unternehmung angepasst werden kann.

22 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 27 D Zusatzaufgaben Z 1 a) Nennen Sie je einen Geschäftsfall (Austauschprozess), der in der Finanzbuchhaltung eine Buchung auslöst. Geschäftsfall zwischen der Unternehmung und den Arbeitnehmern Geschäftsfall zwischen der Unternehmung und den Lieferanten Geschäftsfall zwischen der Unternehmung und den Kunden Geschäftsfall zwischen der Unternehmung und dem Staat Geschäftsfall zwischen der Unternehmung und einer Stiftung für Menschen mit Behinderungen b) Nennen Sie zwei unternehmungsinterne Geschäftsvorfälle, die Buchungen auslösen. Z 2 Nennen Sie mindestens vier Nebenbuchhaltungen zur Finanzbuchhaltung. Z 3 In welche Kontenklassen des Kontenrahmens KMU gehören folgende Einzelkonten? Kreuzen Sie die Klassen an. Nr. Konto Klassen a) übriger Personalaufwand b) Aktivdarlehen c) Hypothek d) Finanzertrag e) Steueraufwand f) Warenertrag g) übriger Betriebsertrag h) gesetzliche Reserven

23 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 28 Z 4* Erstellen Sie aufgrund der folgenden Angaben eine gut gegliederte Bilanz in Berichtsform per und eine Erfolgsrechnung in Berichtsform einer Schifffahrtsgesellschaft (in Kurzzahlen). Weisen Sie den Unternehmungsgewinn doppelt aus. Abschreibungen 96, Wertschriften (langfristige Finanzanlage) 837, Kapitalertrag 16, EDV- Anlage 3, Kreditoren 30, Gehälter und Löhne 605, Werftgebäude 296, Aktienkapital 470, Übrige Erträge 173, Schiffe 390, Verkehrsertrag 1 092, Subventionen 1, Flüssige Mittel und Wertschriften 197, Sozialaufwand 142, Reserven 1 070, Steuern 21, Rückstellungen für Schiffe und Anlagen 107, Forderungen 38, Allgemeine Aufwendungen 150, Unterhalt Schiffe und Stege 44, übriger Personalaufwand 29, Energie und Verbrauchsstoffe 36, Mobiliar 1, Werbeaufwand 73, Fahrzeug 1. Anhang zur Jahresrechnung Die Brandversicherungswerte betragen: Werftgebäude 456, Schiffe * Anmerkung: Diese Aufgabe entstand in starker Anlehnung an die Jahresrechnung der Schifffahrtsgesellschaft des Hallwilersees.

24 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 29 Z 1 Lösung a) Barauszahlung von Spesen: übriger PersA / Bank Rücksendungen an den Lieferanten: Kreditoren / WaA Wir gewähren einem Kunden einen Rabatt: WaE / Debitoren Barkauf von gebührenpflichtigen Kehrichtsäcken: übriger BetriebsA / Kasse Inserat im Jahresbericht einer Behinderten-Institution: WerbeA / Bank b) Abschreibungen Verrechnung des Eigenmietwertes Verrechnung des Eigenlohns des Einzelunternehmers Z 2 Lösung Debitorenbuchhaltung Erfasst die laufenden Rechnungen an die Kunden und die Zahlungseingänge. Kreditorenbuchhaltung Erfasst die laufenden Rechnungen der Lieferanten und die Zahlungsausgänge. Lohnbuchhaltung Erfasst die Lohnabrechnungen mit Bruttolohn, Arbeitnehmerbeiträgen und Arbeitgeberbeiträgen an die Sozialversicherungen. Material- und Lagerbuchhaltung Erfasst die Eingänge und Ausgänge von Waren und Material. Anlagebuchhaltung Erfasst die Käufe und Verkäufe von Sachanlagen (z.b. Mobilien, Maschinen und Liegenschaften). Bei der Erstellung des Abschlusses werden die nötigen Abschreibungen vorgenommen.

25 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 30 Z 3 Lösung Nr. Konto Klassen a) übriger Personalaufwand X b) Aktivdarlehen X c) Hypothek X d) Finanzertrag X e) Steueraufwand X f) Warenertrag X g) übriger Betriebsertrag X h) gesetzliche Reserven X

26 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 31 Z 4 Lösung Bilanz per 31. Dezember Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel und Wertschriften 197 Forderungen 38 Anlagevermögen Wertschriften (langfristige Finanzanlage) 837 Schiffe 390 Mobiliar 1 Fahrzeug 1 EDV-Anlage 3 Werftgebäude 296 Passiven Fremdkapital Kreditoren 30 Rückstellungen für Schiffe und Anlagen 107 Eigenkapital Aktienkapital 470 Reserven Jahresgewinn

27 Die Finanzbuchhaltung und der Kontenrahmen KMU 32 Erfolgsrechnung vom 1.1. bis Verkehrsertrag Übrige Erträge Gemeinkosten Gehälter und Löhne 605 Sozialaufwand 142 Übriger Personalaufwand 29 Allgemeine Aufwendungen 150 Werbeaufwand 73 Energie und Verbrauchsstoffe 36 Unterhalt Schiffe und Stege 44 Abschreibungen Betriebsgewinn 90 Kapitalertrag + 16 Subventionen + 1 Steuern 21 4 Unternehmungsgewinn 86

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