Selbstkritik und neue Horizonte: Transparenz in der Psychologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbstkritik und neue Horizonte: Transparenz in der Psychologie"

Transkript

1 Forum klinische Forschung / Recherche Clinique , Schweizer Nationalfonds / Fonds National Suisse Selbstkritik und neue Horizonte: Transparenz in der Psychologie Mirjam A. Jenny Max Planck Institut für Bildungsforschung, Universität Basel

2 Quelle:

3 Quelle:

4 Quelle:

5 Zu viel Auswahl - Probierstand (Iyengar & Lepper, 2000, JPSP) - 1$ Gutscheine - Bei 6 Gläsern 30% Käufe - Bei 24 Gläsern nur 3% Käufe Quelle:

6 Zu viel Auswahl Quellen: TheArtOfChoosing.jpg;

7 Zufallseffekte - kleine Stichproben & bestimmte Analysen - Interessante (Zufalls)-Effekte leichter publizierbar als Nulleffekte - Vorsicht bei einzelnen Studien: besser -> Metaanalysen Quelle:

8 Zu viel Auswahl - Metaanalyse (Scheibehenne, Greifeneder, & Todd, 2010, Journal of Consumer Research): kein Effekt. - Publication bias: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Artikel publiziert wird ist abhängig vom berichteten Resultat. - Nicht publizierte und sehr neue Studien zeigten mit grösserer Wahrscheinlichkeit keinen Effekt.

9 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Publikationsbias Replizierbarkeit Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Guideline, Journal of Articles in Support of the Null Hypothesis Intuitive und empirische Schätzung

10 Neue Horizonte - Never waste the opportunity offered by a good crisis. (Niccolo Machiavelli) - Psychologie: ausgeprägt methodische und selbstkritische Tradition - Experimentatoreffekt 60er/70er - Heute neue Diskussionen im Aufschwung (technische Möglichkeiten) Quelle:

11 Special Issues - Replicability in Psychological Science: A Crisis of Confidence? - Research Practices - Sizes of our Science - Methodology in judgment and decision making research Quellen:

12 - Symposien: - Good Data Practices - Issues of Replicability - Replication and Reliability in Research: Views from Editors, Programm Officers, and Publishers Quelle:

13 Bottom-up

14 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik

15 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements

16 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien

17 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Publikationsbias Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Guideline, Journal of Articles in Support of the Null Hypothesis

18 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Publikationsbias Replizierbarkeit Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Guideline, Journal of Articles in Support of the Null Hypothesis Intuitive und empirische Schätzung

19 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik

20 Quelle:

21 - Zufallseffekte Suboptimale Datenanalyse - Daten so lange foltern bis ein signifikantes Ergebnis raus kommt. - Detektionsmethoden: - Techniken mit denen man aus einer Reihe signifikanter Ergebnisse Zufallseffekte Ergebnisse identifizieren kann. p-curve (Simonsohn, 2013) Replizierbarkeitsindex (Schimmack, 2013, Psych. Methods)

22 Methodische Fortschritte - Herkömmliche Statistik vs. Bayesianische Statistik - herkömmliche Statistik: Simpler zu berechnen beinhaltet Probleme (z.b. Zufallseffekte) - Bayesianische Statistik: Aufwändiger zu berechnen (Rechenpower) konservativer -> führt zu weniger Zufallseffekten Quelle:

23 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements

24 - Regeln für Autoren: Publikationsrichtlinien 1. Autoren müssen bevor sie mit der Datenerhebung beginnen festlegen aufgrund welcher Regel sie die Erhebung abschliessen werden und diese Regel im Artikel berichten. 2. Autoren müssen mind. 20 Beobachtungen pro Zelle erheben und ansonsten eine überzeugende Legitimation liefern (Kostenanalyse). Simmons et al. (2011). Psych. Science.

25 - Regeln für Autoren: Publikationsrichtlinien 1. Autoren müssen bevor sie mit der Datenerhebung beginnen festlegen aufgrund welcher Regel sie die Erhebung abschliessen werden und diese Regel im Artikel berichten. 2. Autoren müssen mind. 20 Beobachtungen pro Zelle erheben und ansonsten eine überzeugende Legitimation liefern (Kostenanalyse). Simmons et al. (2011). Psych. Science.

26 - Richtlinien für Gutachter: Publikationsrichtlinien 1. Gutachter sollten sicherstellen, dass die Regeln für Autoren eingehalten werden. 2. Gutachter sollten gegenüber nicht perfekten Resultaten toleranter sein. Simmons et al. (2011). Psych. Science.

27 - Richtlinien für Gutachter: Publikationsrichtlinien 1. Gutachter sollten sicherstellen, dass die Regeln für Autoren eingehalten werden. 2. Gutachter sollten gegenüber nicht perfekten Resultaten toleranter sein. Simmons et al. (2011). Psych. Science.

28 Stossen die Publikationsrichtlinien auf Anklang?

29 Stimmungsbild - Online-Befragung von Psychologen aus 42 Ländern - Befragt zu: - den Autorenregeln (als Regeln und Richtlinien) - den Gutachterrichtlinien - Publikation von Replikationen - Replizierbarkeit in der Psychologie Fuchs et al. (2012). Perspectives on Psych. Science.

30 Richtlinien finden Zustimmung Mind. 1 Gutachterrichtlinie Mind. 1 Autorenregel als fixe Regel Mind. 1 Autorenregel als Richtlinie Anteil der befragten Psychologen Fuchs et al. (2012). Perspectives on Psych. Science.

31 Implementierung der Richtlinien - Social Psychological and Personality Science hat eine Richtlinie übernommen - Social Cognition überlegt sich aufgrund unserer Studie neue Richtlinien - Psychological Science diskutiert research process statements wie z.b.: - Beschreiben Sie alle experimentellen Bedingungen und abhängigen Variablen aller Experimente, welche sie im Haupttext nicht diskutiert haben.

32 Disclosure statements We report how we determined our sample size, all data exclusions (if any), all manipulations, and all measures in the study.

33

34 Tex t

35 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien

36 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Randomized clinical control studies bei Patientenstudien.

37 Quelle:

38 Quelle:

39 Quelle:

40 Quelle:

41 Quelle:

42 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Publikationsbias Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Guideline, Journal of Articles in Support of the Null Hypothesis

43 - Richtlinien für Gutachter: Publikationsrichtlinien 1. Gutachter sollten sicherstellen, dass die Regeln für Autoren eingehalten werden. 2. Gutachter sollten gegenüber nicht perfekten Resultaten toleranter sein. 3. Gutachter sollten Autoren dazu verpflichten zu demonstrieren, dass ihre Resultate nicht von arbiträren analytischen Entscheidungen abhängig sind. Simmons et al. (2011). Psych. Science.

44 - Richtlinien für Gutachter: Publikationsrichtlinien 1. Gutachter sollten sicherstellen, dass die Regeln für Autoren eingehalten werden. 2. Gutachter sollten gegenüber nicht perfekten Resultaten toleranter sein. 3. Gutachter sollten Autoren dazu verpflichten zu demonstrieren, dass ihre Resultate nicht von arbiträren analytischen Entscheidungen abhängen. Simmons et al. (2011). Psych. Science.

45

46 Lösungen für 5 wissenschaftliche Probleme in der Psychologie Problemfeld suboptimale Datenanalyse Lückenhafte Berichterstattung Fehlender Zugang zu Daten, Versuchsplänen und Analysen Publikationsbias Replizierbarkeit Lösungsansatz Detektionsmethoden, Bayesianische Statistik Publikationsrichtlinien, disclosure statements Data sharing, Registrierung von Studien Guideline, Journal of Articles in Support of the Null Hypothesis Intuitive und empirische Schätzung

47 - Druck: 20% Replikationen Replikation - Online: 27% Replikationen - Geschätzte Replikationsrate Psychologie: 53% - Geschätzte Replikationsrate eigenes Feld: 56% Fuchs et al. (2012). Persp. on Psych. Science; Begley & Ellis (2012). Nature.

48 - Druck: 20% Replikationen Replikation - Online: 27% Replikationen - Geschätzte Replikationsrate Psychologie: 53% - Geschätzte Replikationsrate eigenes Feld: 56% Fuchs et al. (2012). Persp. on Psych. Science; Begley & Ellis (2012). Nature.

49 - Druck: 20% Replikationen Replikation - Online: 27% Replikationen - Geschätzte Replikationsrate Psychologie: 53% - Geschätzte Replikationsrate eigenes Feld: 56% Fuchs et al. (2012). Persp. on Psych. Science; Begley & Ellis (2012). Nature.

50 - Druck: 20% Replikationen Replikation - Online: 27% Replikationen - Geschätzte Replikationsrate Psychologie: 53% - Geschätzte Replikationsrate eigenes Feld: 56% - Biotechnologiefirma Amgen versuchten 53 präklinische Landmark Krebstudien zu bestätigen: 6 (11%) bestätigt. Publikation von Zufallseffekten! Fuchs et al. (2012). Persp. on Psych. Science; Begley & Ellis (2012). Nature.

51 - Erster empirischer Versuch die Replizierbarkeit eines Gebiets zu testen. - Artikel aus 3 führenden Zeitschriften aus 2008: - Strukturiertes Protokoll für die Replikationen mit dem Ziel: - Replikation zu schätzen - Identifikation von Schwierigkeiten bei Replikationen - Identifikation von Prädikatoren für Replikationserfolg

52 - Erster empirischer Versuch die Replizierbarkeit eines Gebiets zu testen. - Artikel aus 3 führenden Zeitschriften aus 2008: - Strukturiertes Protokoll für die Replikationen mit dem Ziel: - Replikation zu schätzen - Identifikation von Schwierigkeiten bei Replikationen - Identifikation von Prädikatoren für Replikationserfolg

53 - Erster empirischer Versuch die Replizierbarkeit eines Gebiets zu testen. - Artikel aus 3 führenden Zeitschriften aus Strukturiertes Protokoll für die Replikationen mit dem Ziel: - Replikation zu schätzen - Identifikation von Schwierigkeiten bei Replikationen - Identifikation von Prädiktoren für Replikationserfolg

54 - Erster empirischer Versuch die Replizierbarkeit eines Gebiets zu testen. - Artikel aus 3 führenden Zeitschriften aus Strukturiertes Protokoll für die Replikationen mit dem Ziel: - Replizierbarkeitsrate zu schätzen - Identifikation von Schwierigkeiten bei Replikationen - Identifikation von Prädiktoren für Replikationserfolg

55 - Richtlinien für Gutachter: Publikationsrichtlinien 1. Gutachter sollten sicherstellen, dass die Regeln für Autoren eingehalten werden. 2. Gutachter sollten gegenüber nicht perfekten Resultaten toleranter sein. 3. Gutachter sollten Autoren dazu verpflichten zu demonstrieren, dass ihre Resultate nicht von arbiträren analytischen Entscheidungen abhängen. 4. Bei nicht überzeugenden Begründungen für die Datenerhebung oder Analysen sollten die Gutachter von den Autoren eine exakte Replikation verlangen. Simmons et al. (2011). Psych. Science.

56 Quelle: Sterne (2011). BMJ.

57 Today s Reliable Scientific News Quelle: Sterne (2011). BMJ.

58 - Entdeckung: - p-curve - Replizierbarkeitsindex - Tranzparenz: Bottom-up - Autoren verwenden disclosure statements - Daten und Analysen öffentlich zugänglich machen - Benutzung von besseren Analyseverfahren - freiwillige Registrierung von Studien - Kollaboration - openscienceframework.org - reproducibility project - psychdisclosure.org

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr

Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW)

Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) Inhaltsübersicht: > Projekthintergrund > Vorgehen und Zwischenstand Projektphase 1 > Vorgehen und Zwischenergebnisse ökonomische Anreizanalyse

Mehr

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014 Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand Stand: September 2014 1 Abstracts in Social Gerontology Current Literature on Aging 1990 (33) 1999 (42) Age and Ageing The Journal

Mehr

Zweite Ordnung. zur Änderung der. Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung. für den. Bachelor-Studiengang. und für den. Master-Studiengang

Zweite Ordnung. zur Änderung der. Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung. für den. Bachelor-Studiengang. und für den. Master-Studiengang Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften Az.: Zweite Ordnung zur Änderung der Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang

Mehr

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Christian Lerch, Bernd Richter Cochrane Metabolic and Endocrine Disorders Group Abteilung für Allgemeinmedizin Universitätsklinikum

Mehr

1. Diagnose: Ein 'Qualitätsproblem'? 2. Pathophysiologie: Die Ursachen. 3. Therapievorschläge: Die Maßnahmen

1. Diagnose: Ein 'Qualitätsproblem'? 2. Pathophysiologie: Die Ursachen. 3. Therapievorschläge: Die Maßnahmen Qualitätssicherung in der biomedizinischen Forschung - Ulrich Dirnagl MFT Kiel, 5.6.2014 1. Diagnose: Ein 'Qualitätsproblem'? 2. Pathophysiologie: Die Ursachen 3. Therapievorschläge: Die Maßnahmen 4. Kritische

Mehr

Studiendesign und Statistik: Interpretation publizierter klinischer Daten

Studiendesign und Statistik: Interpretation publizierter klinischer Daten Studiendesign und Statistik: Interpretation publizierter klinischer Daten Dr. Antje Jahn Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik Universitätsmedizin Mainz Hämatologie im Wandel,

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen.

Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen. Quelle: Economics-EJournal Quelle: American Economic Review (AER) Quelle: EDaWaX-Projekt Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen. Das Projekt EDaWaX und seine Ergebnisse. Sven Vlaeminck

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Tutorial. Mediationsanalyse mit PROCESS. stefan.pfattheicher@uni-ulm.de. Das Konzept Mediation

Tutorial. Mediationsanalyse mit PROCESS. stefan.pfattheicher@uni-ulm.de. Das Konzept Mediation Tutorial Mediationsanalyse mit PROCESS stefan.pfattheicher@uni-ulm.de Das Konzept Mediation Ein Mediator (folgend M) erklärt den Zusammenhang zwischen unabhängiger Variable (folgend X) und einer abhängigen

Mehr

Ziele der Vl Einführung in die Methoden der Psychologie (MP1a)

Ziele der Vl Einführung in die Methoden der Psychologie (MP1a) Ziele der Vl Einführung in die Methoden der Psychologie (MP1a) Einführung in die Methoden der Psychologie: Hypothesentestendes Forschen Vorstellung verschiedener quantitativer Methoden Lesen englischsprachiger

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Datenqualität und Datensicherheit

Datenqualität und Datensicherheit Datenqualität und Datensicherheit Thomas Wrba Medizinischen Universität Wien Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme (CeMSIIS) 05.05.2014 1 Einleitung (1) Medizinischer

Mehr

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28.

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28. PPC und Data Mining Seminar aus Informatik LV-911.039 Michael Brugger Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg 28. Mai 2010 M. Brugger () PPC und Data Mining 28. Mai 2010 1 / 14 Inhalt

Mehr

Anreizsysteme: Datenpublikation und wissenschaftliche Reputation

Anreizsysteme: Datenpublikation und wissenschaftliche Reputation Anreizsysteme: Datenpublikation und wissenschaftliche Reputation Claudia Oellers, Denis Huschka www.ratswd.de Workshop Forschungsdaten, Arbeitskreis Forschungsdaten der Leibniz- Gemeinschaft am 10. Mai

Mehr

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Arnd Florack Tel.: 0251 / 83-34788 E-Mail: florack@psy.uni-muenster.de Raum 2.015 Sprechstunde: Dienstags 15-16 Uhr 25. Mai 2001 2 Auswertung von Häufigkeitsdaten

Mehr

Automatisierte Kataloganreicherung

Automatisierte Kataloganreicherung Automatisierte Kataloganreicherung Care -Pakete für Kataloge und Discovery Systeme AJBD-Tagung --- 9. November 2012 Regina Goldschmitt, Daniel Zimmel Bibliothek des Max-Planck-Instituts zur Erforschung

Mehr

Weiterbildungsinvestitionen und -erträge von Betrieben: Befunde aus 20 Jahren IAB-Betriebspanel

Weiterbildungsinvestitionen und -erträge von Betrieben: Befunde aus 20 Jahren IAB-Betriebspanel Weiterbildungsinvestitionen und -erträge von Betrieben: Befunde aus 20 Jahren IAB-Betriebspanel Bildungspolitische Tagung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) zum Thema Bildungsinvestitionen

Mehr

Bayesianisches Risikomanagement

Bayesianisches Risikomanagement Bayesianisches Risikomanagement Armin Haas Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Abschlusskonferenz des BMBF-Projektes Mainstreaming von Klimarisiken und -chancen im Finanzsektor Frankfurt, 27. November

Mehr

(Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess?

(Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess? 2. Fachtagung der DGP 22. Februar 2013 (Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess? Tina Quasdorf Seite 1 LebenQDII Intervention: DCM Implementierungsprozess

Mehr

Gestaltungsempfehlungen

Gestaltungsempfehlungen Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien I Gestaltungsempfehlungen Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische

Mehr

Englisch Publizieren. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen

Englisch Publizieren. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen Englisch Publizieren Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen 26.11.2014 Übersicht Warum Englisch publizieren? Langfristige und kurzfristige Strategien

Mehr

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte

Mehr

Gestaltungsempfehlungen

Gestaltungsempfehlungen Gestaltungsempfehlungen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische Überprüfung Variablenarten Versuchspläne Beispiel eines Experimentes Statistische

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch?

Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch? Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Finanzmanagement und Finanzdienstleistungen Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Universität Salzburg Nachhaltigkeit und Performance (k)ein Widerspruch? Impact Forum

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 Year 2012 Date Institution Topic Title of Course 25. / 26.10.2012 24. / 25.10.2012 01. / 02. 11.2012 29. / 30. 11.2012 03.

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Das psychologische Experiment: Eine Einführung

Das psychologische Experiment: Eine Einführung Oswald Huber Das psychologische Experiment: Eine Einführung Mit dreiundfünfzig Cartoons aus der Feder des Autors 4. Auflage Verlag Hans Huber Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur 3. Auflage 12 Einleitung 13 Kapitel

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Marketing Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments

Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments Deutscher Bundestag Public access to the opinions of the legal services of the national parliaments Öffentlicher Zugang zu den Gutachten des Rechtsdienstes von den nationalen Parlamenten (EZPWD-Anfrage

Mehr

Studienregister für die Schweizer Öffentlichkeit welche Information ist (nicht) verfügbar?

Studienregister für die Schweizer Öffentlichkeit welche Information ist (nicht) verfügbar? Studienregister für die Schweizer Öffentlichkeit welche Information ist (nicht) verfügbar? Forum Klinische Forschung Schweizerischer Nationalfonds Mittwoch, 30.01.2013, Bern Andri Christen, PhD Epidemiologist

Mehr

Profilierung von Einrichtungen

Profilierung von Einrichtungen Tagesspiegel Berlin, 5. Februar 2004 1 Profilierung von Einrichtungen Einführung in das Thema Modelle Statistik Prof. Dr. Karl Wegscheider Universität Hamburg wegsch@econ.uni-hamburg.de 2 Profilieru erung

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN FORSTLICHE SCHRIFTENREI E UNIVERSITÄT FÜR ODENKULTUR, WIEN Band 19 HARALD VACIK METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN ÖSTERR. GES. F. WALDÖKOSYSTEMFORSCHUNG

Mehr

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer Dr. Kathleen Stürmer Persönliche Informationen Wissenschaftliche Assistentin (Habilitandin) Friedl Schöller Stiftungslehrstuhl für Unterrichts- und Hochschulforschung, TUM School of, Technische Universität

Mehr

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Hintergrund Die Besorgnis der Bevölkerung ist relativ konstant bei ca. 30%. Eine Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit wird

Mehr

Umgang mit Forschungsdaten Institutional Long Tail Research Data

Umgang mit Forschungsdaten Institutional Long Tail Research Data Umgang mit Forschungsdaten Institutional Long Tail Research Data Jochen Schirrwagen Universität Bielefeld RDA-Deutschland-Treffen Potsdam, 20-21 Nov 2014 Agenda FDM - Strategie an der Uni Bielefeld RDA

Mehr

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco Skulschus Marcus Wiederstein 1 2 Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco

Mehr

Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss

Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss Consortium of Swiss Academic Libraries SWITCH AAI Info-Day 2009 University Bern, 5. May 2009 Marion Joss Consortium of Swiss Academic Libraries The consortium Formation Goals Our business Members Products

Mehr

Projektmanagementreifegrad & Projekterfolg

Projektmanagementreifegrad & Projekterfolg Prof. Dr.-Ing. K. Spang Univ.-Prof. Dr.-Ing. Konrad Spang reifegrad & Projekterfolg Standardisierte Befragung von (Teil-) Projektleitern aus Industrieunternehmen des deutschsprachigen Raumes Auszug aus

Mehr

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti SGO Themenabend Zürich, 10.09.2015 Franz Wirnsperger, Managing Director Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti Chair of Controlling / Performance Management Hilti Lab

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Thema: Publizieren in der Wissenschaft Publikationsstrategien. Hinweise und Diskussionsanregungen für das DOZ am 17.02.2012:

Thema: Publizieren in der Wissenschaft Publikationsstrategien. Hinweise und Diskussionsanregungen für das DOZ am 17.02.2012: Thema: Publizieren in der Wissenschaft Publikationsstrategien Hinweise und Diskussionsanregungen für das DOZ am 17.02.2012: 1. Welche renommierten Fachzeitschriften gibt es national und international in

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

Instrument, Compute, Data Sharing Ressourcen gemeinsam nutzen statt selber aufbauen

Instrument, Compute, Data Sharing Ressourcen gemeinsam nutzen statt selber aufbauen Virtuelle Forschungsumgebungen aufbauen mit D Grid Workshop des WissGridFachberater Teams Instrument, Compute, Data Sharing Ressourcen gemeinsam nutzen statt selber aufbauen 19.01.2011 F.Schlünzen / DESY

Mehr

Varianzanalytische Methoden Zweifaktorielle Versuchspläne 4/13. Durchführung in SPSS (File Trait Angst.sav)

Varianzanalytische Methoden Zweifaktorielle Versuchspläne 4/13. Durchführung in SPSS (File Trait Angst.sav) Zweifaktorielle Versuchspläne 4/13 Durchführung in SPSS (File Trait Angst.sav) Analysieren > Allgemeines Lineares Modell > Univariat Zweifaktorielle Versuchspläne 5/13 Haupteffekte Geschlecht und Gruppe

Mehr

Automatische Analyse pra klinischer Forschungsergebnisse

Automatische Analyse pra klinischer Forschungsergebnisse Universität Bielefeld 15. Mai 2014 Automatische Analyse pra klinischer Forschungsergebnisse zur Auswahl Erfolg versprechender klinischer Studien und individualisierter Therapien Roman Klinger, Philipp

Mehr

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering 11. Requirements Engineering Tagung 2012 Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering Alexander Felfernig 1 und Leopold Weninger 2 1 Technische Universität Graz, Österreich 2 wsop GmbH, Österreich

Mehr

Medialisierung der Wissenschaft:

Medialisierung der Wissenschaft: Medialisierung der Wissenschaft: Ergebnisse der Journalistenbefragung Vortrag im Rahmen der Tagung Wissenswerte 2013, Bremen Workshop Neue Studien: Zur Beziehung zwischen Wissenschaft und Medien Bremen,

Mehr

Parametrische Statistik

Parametrische Statistik Statistik und ihre Anwendungen Parametrische Statistik Verteilungen, maximum likelihood und GLM in R Bearbeitet von Carsten F. Dormann 1. Auflage 2013. Taschenbuch. xxii, 350 S. Paperback ISBN 978 3 642

Mehr

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Institut für Psychologie Lehrgebiet Diversität im (Fern)Studium

Mehr

Work-Life Balance in der Hausarztmedizin

Work-Life Balance in der Hausarztmedizin Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel / () Work-Life Balance in der Hausarztmedizin Wenn die Wertschätzung ausbleibt führt das zum work-familiy Konflikt? Andreas Zeller 16. April 2015

Mehr

Der Einfluss der Verpackung auf die Geschmackswahrnehmung von Kindergartenkindern

Der Einfluss der Verpackung auf die Geschmackswahrnehmung von Kindergartenkindern Der Einfluss der Verpackung auf die Geschmackswahrnehmung von Kindergartenkindern Ergebnisse einer experimentellen Studie in Kindertageseinrichtungen aus NRW Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2012

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2012 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

Beobachtung und Experiment I

Beobachtung und Experiment I Beobachtung und Experiment I Methodologie der Psychologie Thomas Schmidt & Lena Frank Wintersemester 2003/2004 Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie Uni Göttingen Literatur: Myers, D.G. (1993). Social

Mehr

Data Mining mit der SEMMA Methodik. Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG

Data Mining mit der SEMMA Methodik. Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG Data Mining mit der SEMMA Methodik Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG Data Mining Data Mining: Prozeß der Selektion, Exploration und Modellierung großer Datenmengen, um Information

Mehr

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Fachtagung Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege Berlin, 11. September 2012 Dr. Michael Simon,

Mehr

Objektive Forschung der Pharmaindustrie ist nicht möglich

Objektive Forschung der Pharmaindustrie ist nicht möglich a-t im Internet: http://www.arznei-telegramm.de Objektive Forschung der Pharmaindustrie ist nicht möglich Wolfgang BECKER-BRÜSER IQWiG Interessenkonflikt keiner Überblick Strategien der Beeinflussung Folgen

Mehr

Psychologische Ökonomik und Betriebswirtschaftslehre Zwischen Modell-Platonismus und Problemorientierung

Psychologische Ökonomik und Betriebswirtschaftslehre Zwischen Modell-Platonismus und Problemorientierung Margit Osterloh Universität Zürich & CREMA Center for Research in Economics Management and the Arts Psychologische Ökonomik und Betriebswirtschaftslehre Zwischen Modell-Platonismus und Problemorientierung

Mehr

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot 03.02.2015 Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot Univ.-Prof. Dr. Florian Siems / Josephine Dölz, M.Sc. Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Psychologie in der Krise

Psychologie in der Krise «NZZ am Sonntag» vom 25.11.2012, Seite 65: Psychologie in der Krise Fälschungen, geschönte Daten und Studien, die sich nicht replizieren lassen: Die Glaubwürdigkeit der psychologischen Forschung ist angeschlagen.

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Allgemeines Eine Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit im ausgewählten

Mehr

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund 1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund Patienten, welche unter chronischer Herzinsuffizienz leiden erleben häufig Rückfälle nach einem klinischen Aufenthalt. Die Ursache

Mehr

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten Martin Bialke Institut für Community Medicine (Abt. VC) Universitätsmedizin Greifswald 25.

Mehr

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Themen 1. Qualitative Forschung Ziele und Ansinnen im Kontext von Public Health 2. Unterschiede qualitativer

Mehr

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern im Kooperations-Master of Science in Pflege Vortrag auf dem Swiss Congress for Health Professions 31.05.2012 Prof. Dr. Petra Metzenthin Prof. Dr.

Mehr

Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression

Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression Daten: POK V AG 3 (POKV_AG3_V07.SAV) Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression Fragestellung: Welchen Einfluss hat die Fachnähe und das Geschlecht auf die interpersonale Attraktion einer

Mehr

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten QualiCCare Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten fmc Jahressysmposium 2013 27. Juni 2013 Tania Weng-Bornholt, Dr.rer.pol. Projektleiterin

Mehr

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software Quality Technology Improvement Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software INHALT 1. evimed 2. Das esystem und seine Module 3. Ihr Nutzen 4. evimed Services 2 evimed 3 evimed

Mehr

SGP SSP. Stand und Entwicklung der Psychologie an Schweizer Universitäten von 1980 bis 2006. Basel, 27. November 2006

SGP SSP. Stand und Entwicklung der Psychologie an Schweizer Universitäten von 1980 bis 2006. Basel, 27. November 2006 SGP Schweizerische Gesellschaft für Psychologie Basel, 27. November 2006 Société Suisse de Psychologie SSP Stand und Entwicklung der Psychologie an Schweizer Universitäten von 1980 bis 2006 Im nationalen

Mehr

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie

Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie Prof. Dr. Franz Hessel, MPH Healthcare Management SRH Hochschule Berlin Die Relevanz der klinischen & analytischen Validität von Biomarker- Tests in der Onkologie STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Biomarker-Tests

Mehr

Erhöhung der Visibilität von Forschungsdaten am Beispiel der Psychologie

Erhöhung der Visibilität von Forschungsdaten am Beispiel der Psychologie Erhöhung der Visibilität von Forschungsdaten am Beispiel der Psychologie Ina Dehnhard & Erich Weichselgartner Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) Trier Warum Daten archivieren

Mehr

DVMD Tagung Hannover 2011

DVMD Tagung Hannover 2011 DVMD Tagung Hannover 2011 Vorstellung der Bachelorarbeit mit dem Thema Schwerwiegende Verstöße gegen GCP und das Studienprotokoll in klinischen Studien - Eine vergleichende Analyse der Regularien der EU-Mitgliedsstaaten

Mehr

Einführung in die Schreibplattformen

Einführung in die Schreibplattformen Einführung in die Schreibplattformen Wissenschaftliches Schreiben (WiSch), Bachelorlevel Scientific Writing Practice (SkriPS), Masterlevel Dr. Melanie Paschke, Zurich-Basel Plant Science Center 03.07.14

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

Abschlussarbeit (Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen) und Ethikkommission

Abschlussarbeit (Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen) und Ethikkommission Abschlussarbeit (Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen) und Ethikkommission Mit diesen Unterlagen wollen wir Studierende bei der Antragstellung an die Ethikkommission unterstützen. Das Thema Patientinnen/ProbandInnen

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08.

Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08. Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08.2015 / Mo ab 2014: 17 print-abos + 1 gratis, ab 2015: 13 Print Abos 26 e-only-abos,

Mehr

Einführung in die Psychologie

Einführung in die Psychologie Institut für Psychologie, Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften Übersicht Kurse in Modul 1 3400 Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte KE 1 / KE 2 3401 Einführung in die Forschungsmethoden

Mehr

Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX

Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX Tutorium 2: Literaturrecherche und das Erstellen von Quellenverzeichnissen in L A TEX für die Teilnehmer/innen der Seminare und des Abschlussarbeiten-Kolloquiums der AG-Augustin im Wintersemester 2014/15

Mehr

Cross-Kanal-Werbewirkung die Welt ist keine Badewanne

Cross-Kanal-Werbewirkung die Welt ist keine Badewanne Cross-Kanal-Werbewirkung die Welt ist keine Badewanne Burkhardt Funk Hamburg, 20.02.2013 Eine kurze Geschichte der Werbewirkungsmodelle BAYESIAN FORECASTING ATTRIBUTION MODELS USER JOURNEY IMPACT- RESPONSE

Mehr

Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen

Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Auftaktveranstaltung BMBF Förderschwerpunkt Studien in der Versorgungsforschung, Kaiserin-Friedrich Haus Berlin

Mehr

Mensch Technisch. Fallstudien

Mensch Technisch. Fallstudien Zusammenfassung Überblick Mensch Technisch h h titativ iv Quan Qualitat Kontrollierte Experimente mit Probanden Fragebög en Interview Fallstudien Zeitreihen analysen Perform ance Beweise Think Aloud Protokolle

Mehr

Startkapital Natur Wie Naturerfahrung die kindliche Entwicklung fördert. Andreas Raith und Armin Lude

Startkapital Natur Wie Naturerfahrung die kindliche Entwicklung fördert. Andreas Raith und Armin Lude Startkapital Natur Wie Naturerfahrung die kindliche Entwicklung fördert Andreas Raith und Armin Lude Inhalt ANDREAS RAITH UND ARMIN LUDE 1 Einleitung....7 2 Methodisches Vorgehen....9 3 Die mentale Entwicklung....15

Mehr

Täuschung, Vl-Effekte

Täuschung, Vl-Effekte Täuschung, Vl-Effekte Cover Story Täuschung Demand Characteristics Aufforderungsgehalt der experimentellen Situation - auch VL-Effekte (EEE) Vp-Motive Sozial erwünschte Antworten Unterstützung des Vl Negativistische

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Linking Data and Publications Anforderungen und Vorgehensweise am Beispiel des Aufbaus eines publikationsbezogenen Datenarchivs.

Linking Data and Publications Anforderungen und Vorgehensweise am Beispiel des Aufbaus eines publikationsbezogenen Datenarchivs. Linking Data and Publications Anforderungen und Vorgehensweise am Beispiel des Aufbaus eines publikationsbezogenen Datenarchivs. Sven Vlaeminck / Dr. Hendrik Bunke Leibniz Informationszentrum Wirtschaft

Mehr

RADAR. Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data RESEARCH DATA REPOSITORY. Angelina Kraft1, Jan Potthoff2

RADAR. Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data RESEARCH DATA REPOSITORY. Angelina Kraft1, Jan Potthoff2 http://www.radar RADAR Ein Datenrepositorium für den Long Tail of Research Data Angelina Kraft1, Jan Potthoff2 7. 8. September 2015 1 Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover 2 Karlsruhe Institute

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management Curriculum Vitae (April 2016) TU Dortmund University Center for Higher Education Chair for Human Resource Development and Change Management Hohe Str. 141 44139 Dortmund Phone: +49 231 755 6552 Email: kai.bormann@tu-dortmund.de

Mehr

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Geschäftsprozessmanagements und ihre Auswirkungen auf IKS Prof. Dr. Jana Koehler Hochschule Luzern

Mehr

Social Media trifft Business

Social Media trifft Business Social Media trifft Business Intelligence Social Media Analysis als Teil der Unternehmenssteuerung Tiemo Winterkamp, VP Global Marketing Agenda Social Media trifft Business Intelligence Business Intelligence

Mehr

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Vitamin B ist wichtig, sollte aber nicht überbewertet werden

Mehr

1.5 Experimentelle Methoden. Die experimentelle Wirtschaftsforschung. Vorteile der experimentellen Methode

1.5 Experimentelle Methoden. Die experimentelle Wirtschaftsforschung. Vorteile der experimentellen Methode 1.5 Experimentelle Methoden Die experimentelle Wirtschaftsforschung Theoretische Methoden: z.b. Spieltheorie, Evolutionäre (Spiel)Theorien, Simulationen Empirische Methoden: z.b. Fragebögen, Feldstudien,

Mehr

Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung der Verhaltensökonomie

Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung der Verhaltensökonomie Behavioral Reporting Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung der Verhaltensökonomie bmpi Trends in Client Reporting 06.10.2011 Stefan Zeisberger Institut für Banking und Finance, Universität Zürich Behavioural

Mehr