Sollsaldo und Habensaldo

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sollsaldo und Habensaldo"

Transkript

1 ollsaldo und abensaldo Man hört oft die Aussage "Ein ollsaldo steht im aben, und ein abensaldo steht im oll". Da fragt man sich aber, warum der ollsaldo dann ollsaldo heißt und nicht abensaldo, und warum der abensaldo ein abensaldo sein soll, wenn er doch im oll steht. Die zitierte Aussage ist zumindest erklärungsbedürftig, wenn nicht falsch. Auch wenn Luca Pacioli den 242 des GB noch nicht kannte, wonach der Kaufmann "zu Beginn seines andelsgewerbes und für den chluss eines jeden Geschäftsjahrs einen das Verhältnis seines s und seiner chulden darstellenden Abschluss (Eröffnungsbilanz, Bilanz)" aufzustellen hat genau das war sein Ziel. und chulden sind nun einmal die beiden Größen, welche den Erfolg eines Kaufmanns bestimmen. Kaufmännisch gesehen sind chulden das Gegenteil von, und da liegt es nahe, das Verhältnis von und chulden folgendermaßen darzustellen: chulden Zeichnet man maßstabsgerecht, so erfüllt diese Zeichnung durchaus den Zweck. Man sieht schließlich auf den ersten Blick, dass das größer ist als die chulden. Den überschießenden Betrag nennt man Reinvermögen; und das Reinvermögen, die Differenz von und chulden, kann man ohne Weiteres ebenfalls einzeichnen: chulden Reinvermögen Allerdings ist die Zeichnung jetzt einigermaßen verwirrend: Man sieht nicht auf den ersten Blick, dass das die ganze linke eite umfasst und nicht nur den Teil bis zum Trennstrich des Reinvermögens. Es war die geniale Idee der doppelten Buchführung, das Reinvermögen zu einer eigenen Kategorie zu machen und als Eigenkapital in das bis dahin leere Feld auf der rechten eite dieses Kontos einzutragen: - 1 -

2 ollsaldo und abensaldo Aktiva Bilanz Passiva chulden Eigenkapital o ist aus der Gegenüberstellung von und chulden eine Bilanz geworden, deren beide eiten stets den gleichen Wert haben. Das Eigenkapital ist ja definiert als chulden, und zählt man auf der rechten eite die chulden wieder dazu, um den Gesamtwert der rechten Bilanzseite zu ermitteln, erhält man das. Die linke eite der Bilanz (das, oder mit den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten die Aktiva) bestimmt auch den Wert der rechten eite der Bilanz (das Kapital, oder mit den passiven Rechnungsabgrenzungsposten die Passiva). Löst man die Bilanz in Konten auf, werden die Bestände der Aktivseite auf der gleichen eite vorgetragen wie in der Bilanz, also auf der linken eite, die bei einem gewöhnlichen Konto ollseite heißt; und entsprechend werden die Bestände der rechten eite der Bilanz auf der rechten eite der Konten, der abenseite, vorgetragen. Dementsprechend heißen die Bestandskonten mit einem Anfangsbestand im oll auch aktive Bestandskonten, und die Konten mit einem Anfangsbestand im aben heißen passive Bestandskonten. Addiert man alle ollseiten der aktiven Bestandskonten, erhält man den Wert der Aktiva, addiert man die abenseiten der passiven Bestandskonten, erhält man den Wert der Passiva. Und da der Wert der Aktivseite gleich dem Wert der Passivseite ist, gilt stets oll = aben. Diese Gleichheit gilt aber nur für alle Konten insgesamt, nicht für das einzelne Konto. Ist die ollseite eines Kontos größer als die abenseite, so bezeichnet man die Differenz als ollsaldo: ollsaldo - 2 -

3 ollsaldo und abensaldo Ist die abenseite größer als die ollseite, so bezeichnet man die Differenz als abensaldo: abensaldo Ein ollsaldo steht also im oll und ein abensaldo im aben. Wie kommt es nun zu der gegenteiligen Aussage? Am Jahresende müssen die Konten abgeschlossen werden, und das heißt, dass ihre alden auf andere Konten übertragen werden, letztlich in die Bilanz. Bezeichnen wir das Konto, auf welches der aldo übertragen wird, einfach als Gegenkonto, so ist ein Konto mit einen aldo ein noch nicht abgeschlossenes Konto. Am Beispiel eines ollsaldos: Nicht abgeschlossenes Konto ollsaldo Durch die Buchung "Gegenkonto an nicht abgeschlossenes Konto" wird der ollsaldo auf das Gegenkonto übertragen und auf der abenseite des abzuschließenden Kontos eingebucht. Aus dem abzuschließenden Konto wird dadurch ein abgeschlossenes Konto: - 3 -

4 ollsaldo und abensaldo Gegenkonto ollsaldo Abgeschlossenes Konto ollsaldo ollsaldo o gesehen steht der ollsaldo tatsächlich im aben ebenso wie sich durch die Erfindung der doppelten Buchführung das Reinvermögen auf der Passivseite wiedergefunden hat. Gerade dadurch hat aber eine Bilanz keinen aldo (Aktiva und Passiva sind ja einander gleich), und ein abgeschlossenes Konto hat auch keinen aldo, denn die ollseite ist nun genau gleich der abenseite. Ein Konto wird eben dadurch abgeschlossen, dass der aldo auf der kürzeren eite eingebucht und auf das Gegenkonto übertragen wird. Wenn der bisherige aldo des abgeschlossenen Kontos irgendwo steht, dann auf dem Gegenkonto. Das Gleiche gilt für einen abensaldo. Nur ein nicht abgeschlossenes Konto kann einen abensaldo aufweisen: Nicht abgeschlossenes Konto abensaldo - 4 -

5 ollsaldo und abensaldo Durch die Buchung "Nicht abgeschlossenes Konto an Gegenkonto" wird das Konto abgeschlossen, und der aldo wird auf das Gegenkonto übertragen: Abgeschlossenes Konto abensaldo abensaldo Gegenkonto abensaldo Auf dem Gegenkonto steht der abensaldo wieder im aben, und das abgeschlossene Konto hat überhaupt keinen aldo mehr. Nur ein nicht abgeschlossenes Konto hat einen aldo. Beim Übertragen des aldos auf ein anderes Konto wird der aldo auf der kürzeren eite des abzuschließenden Kontos eingebucht, wodurch das Konto abgeschlossen wird und keinen aldo mehr aufweist. Der aldo steht auf dem Gegenkonto, ein ollsaldo im oll und ein abensaldo im aben

Kapitel 8: Klaus Höhnerbach bucht beständig Bestandskonten

Kapitel 8: Klaus Höhnerbach bucht beständig Bestandskonten Kapitel 8: Klaus öhnerbach bucht beständig Bestandskonten Lernziele: Nach dem Durcharbeiten der Wissensbausteine sind ie in der Lage: Die Bedeutung der Auflösung der Bilanz in Konten zu erläutern. Das

Mehr

Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche

Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche Wenn Sie beim Lösen einer komplexen Aufgabe von den Eröffnungs- bis zu den Abschlussbuchungen manchmal verzweifelt sind, weil das Schlussbilanzkonto

Mehr

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen 6 Bilanzen Teil I Buchhaltung In dem ersten Teil Buchhaltung soll lediglich ein generelles Verständnis für die Art zu buchen, also für Buchungssätze, geschaffen werden. Wir wollen hier keinen großen Überblick

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Grundlagen der Buchführung

Grundlagen der Buchführung Grundlagen der Buchführung Anm: Buchführungsfetischisten werden in den nachfolgenden Ausführungen einige Ungenauigkeiten bzw. Abweichungen von der Buchführungspraxis erkennen. Die Autoren sind sich dessen

Mehr

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009 Vorlesung 30.10.2009 Für jede Posi5on in der Eröffnungsbilanz wird ein Konto eröffnet und der jeweilige Anfangsbestand eingetragen. Weiterhin verlangt die Technik der Buchführung, jeden GeschäCsvorfall

Mehr

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Bilanz und Bilanzierung (2009-06-03) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Buchführung + Inhalte des GB Statische Verfahren Bilanz

Mehr

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung Kapitel 3: Doppelte Buchführung 3.1 Bestandskonten Doppik Jeder Geschäftsvorfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen Jeder Geschäftsvorfall wird doppelt

Mehr

Buchführung Lösung Fallstudie 2

Buchführung Lösung Fallstudie 2 Buchführung WS 2004/05 Lösung Übungsaufgabe 3 Bilanz. Böttcher zum 31.12.2004 AKTIVA 31.12.2004 PASSIVA 31.12.2004 A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I Sachanlagen 1. Bebaute Grundstücke 260.000,00 I. Kapital

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

13 Wareneinkauf und Warenverkauf

13 Wareneinkauf und Warenverkauf 137 13 Wareneinkauf und Warenverkauf ( purchase and sale of goods) Lernziele: Sie wissen, was unter dem Endbestand laut Inventur zu verstehen ist. Sie können den HW-Einsatz erklären, berechnen und verbuchen.

Mehr

Lernfeld 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. 1 Buchung von Wareneinkäufen. 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten

Lernfeld 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. 1 Buchung von Wareneinkäufen. 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern Lernfeld 11 1 Buchung von Wareneinkäufen 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten Buchungen, die nur die Bestandskonten betreffen, führen auch lediglich zu Bestandsveränderungen,

Mehr

2 Der Aufbau der doppelten Buchhaltung

2 Der Aufbau der doppelten Buchhaltung 2 Der Aufbau der doppelten Buchhaltung 2.1 Die Bilanz als Ausgangspunkt Die meisten Unternehmen haben zu Beginn ihrer Geschäftstätigkeit und am Ende jedes Geschäftsjahres eine Bilanz zu erstellen. Die

Mehr

Entmystifizierung der Buchführung

Entmystifizierung der Buchführung Entmystifizierung der Buchführung E n t m y s t i f i z i e r u n g d e r B u c h f ü h r u n g S e i t e 2 Inhaltsübersicht Vorwort 3 Voraussetzungen 4 Notwendige Begriffe 4 Bestände 4 Zusammenfassung

Mehr

Einführung 1. 1.1 Was Sie in diesem Buch erwartet

Einführung 1. 1.1 Was Sie in diesem Buch erwartet Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmanne! Es ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes, und ein jeder guter Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.

Mehr

2 Von der Inventur zur Bilanz

2 Von der Inventur zur Bilanz 2 Von der Inventur zur Bilanz In diesem Abschnitt soll dargestellt werden, wie aus der Inventur die Bilanz abgeleitet wird. Dies ist wichtig für die sog Buchungsmethodik, die daran anschließt. 2.1 Inventur

Mehr

Finanzbuchführung. Leseprobe

Finanzbuchführung. Leseprobe Finanzbuchführung Leseprobe Kapitel 3 - Prinzipien und Methoden der doppelten Buchführung 3.1 Grundlagen 3.2 Bestandskonten: Eröffnung, Buchungen, Schließung 3.2.1 Konteneröffnung 3.2.2 Kontenabschluss

Mehr

a. Soll: Waren Haben: Verbindlichkeiten LL b. Soll: Bank Haben: Forderungen LL d. Soll: Verbindlichkeiten gg. KI Haben: Eigenkapital

a. Soll: Waren Haben: Verbindlichkeiten LL b. Soll: Bank Haben: Forderungen LL d. Soll: Verbindlichkeiten gg. KI Haben: Eigenkapital 5. Bestandskonten 5.1. Richtig oder falsch? a. richtig b. falsch c. falsch d. richtig e. richtig f. richtig g. richtig h. falsch i. richtig j. falsch k. falsch l. richtig m. richtig n. falsch o. richtig

Mehr

Moment mal? Ranandie Informationen! Regel 1. Info1. 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten. 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank

Moment mal? Ranandie Informationen! Regel 1. Info1. 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten. 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank Moment mal? Nach der mühsamen Auswertung des Kassenbuchs vom Oktober sitzen die Wirtschaftsschüler Marius und Heike

Mehr

Buchen mit Bestandskonten

Buchen mit Bestandskonten Buchen mit Bestandskonten Regeln zum Buchen mit Bestandskonten 1. Die beiden Seiten eines Kontos heißen SOLL und HABEN. 2. SOLL bedeutet LINKE SEITE, sonst nichts! 3. HABEN bedeutet RECHTE SEITE, sonst

Mehr

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten 3.3 Buchung vonn und Abschluss der Bestandskonten Eröffnung der Aktiv- und Passivkonten. Die zum Abschluss eines Geschäftsjahres aufgrund des Inventars erstellte Bilanz heißt Schlussbilanz. Sie ist zugleich

Mehr

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft Buchführungsskript der BOS Wirtschaft zur Vorbereitung auf das Fach BWR für Schüler mit erheblichen Buchführungsdefiziten Vorwort Liebe Schüler/innen der BOS Wirtschaft, dieses Buchführungsskript vermittelt

Mehr

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Struktur des kaufmännischen Rechnungswesens und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen gesetzlicher Vorgaben Referent:

Mehr

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11 2 Inhalt Worum geht es in der Buchhaltung? 5 Auf Erfolgskonten buchen 11 Die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren 12 Wie Sie Umsatzerlöse buchen 14 Welche Umsätze Sie steuerfrei buchen

Mehr

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2014

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2014 Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2014 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-

Mehr

COPPPS Software und Services seit 1972 Software und Services aus einer Hand

COPPPS Software und Services seit 1972 Software und Services aus einer Hand Voraussetzung Sie benutzen die Programmerweiterung UST-Voranmeldung und tragen in den Konten die zugehörigen Zeilennummern (KZ) laut UST-Voranmeldungsformular ein. Dazu gehört dann die Bearbeitung der

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr

Einstufungstest Rechnungswesen für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in

Einstufungstest Rechnungswesen für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in Zeit - 30min Hilfsmittel - Taschenrechner Themenblock 1 Allgemeine Grundlagen 1 Gesetzliche Vorschriften

Mehr

4 Technik der Buchhaltung

4 Technik der Buchhaltung 4 4 Technik der Buchhaltung Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Buchungsvorgänge: 1. erfolgsneutrale Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens nicht ändern, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

FAQ Rema-Fibu-Jahreswechsel

FAQ Rema-Fibu-Jahreswechsel www.lenel.ch Seite 1 Jahreswechsel mit Rema-Fibu Grundsätzliches zum Jahreswechsel Der Jahreswechsel kann grundsätzlich jederzeit durchgeführt werden. Es braucht nicht zugewartet werden, bis die Jahresendsaldi

Mehr

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf.

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Jahresabschluss Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Inventar der MAREBA SPORTS GmbH zum 31.12.2013 (Beträge in EUR) A. Vermögen 1. Unbebaute

Mehr

- Buchungssatz: Mietaufwendungen an Sonstige Verbindlichkeiten: 5200

- Buchungssatz: Mietaufwendungen an Sonstige Verbindlichkeiten: 5200 Aufgabe 1: Welchen der folgenden Aussagen können ie zustimmen? a.) Rücklagen stellen den fixen Teil des Eigenkapitals dar und sichern damit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegenüber wirtschaftlichen

Mehr

Lassen Sie sich dieses sensationelle Projekt Schritt für Schritt erklären:

Lassen Sie sich dieses sensationelle Projekt Schritt für Schritt erklären: Lassen Sie sich dieses sensationelle Projekt Schritt für Schritt erklären: Gold Line International Ltd. Seite 1 STELLEN SIE SICH VOR: Jeder Mensch auf der Erde gibt Ihnen 1,- Dollar Das wäre nicht schwer

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung in Buchführung I Vorlesung Buchführung / Bilanzierung 5. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Buchführung Unit 1-4 1 5.1 Gesetzliche Begründung Inventar: In Praxis ein umfangreiches Verzeichnis

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Aktiva Bilanz zum 31. Dezember 2007 Passiva

Aktiva Bilanz zum 31. Dezember 2007 Passiva 1 REWE ÜBUNG 1 Inhalte: Aussagekraft der Bilanz, Wertveränderungen in der Bilanz, Buchen auf Bestandskonten, EBK und SBK 1. Die Bilanz (rel. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: 2.5 2.6) Aktiva Bilanz zum

Mehr

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Buchhaltung und Bilanzierung Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Die Begriffe: Konto, Saldo, & buchungen buchungen Saldo Saldo Saldo 1 Die Ableitung der Konten aus der Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Vermögen

Mehr

2: 3: ) NB-

2: 3: ) NB- 4Aufgabe 1: Welche Antwort ist richtig? Das matching principle besagt, dass... a.) Aufwendungen grundsätzlich der Periode zugerechnet werden, in der die korrespondieren- den Erträge realisiert sind. b.)

Mehr

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Bevor Sie Ihre Datei nach Quicken 2010, bzw. 2011 konvertieren, können Sie in Ihrer jetzt benutzten Version

Mehr

Ändern eines Kontotyps

Ändern eines Kontotyps Ändern eines Kontotyps Gelegentlich kann es vorkommen, daß man den Typ eines Kontos ändern möchte. So z.b., wenn man ein Sparbuch zuerst bewußt als Girokonto angelegt hat, weil nur so der Online-Zugang

Mehr

Übungen - Finanzbuchführung

Übungen - Finanzbuchführung Übung Nr. 1 Buchungen auf Bestandskonten Hinweise: Aktive Bestandskonten haben ihre Anfangsbestände und Mehrungen auf der Sollseite des Kontos. Minderungen werden im Haben gebucht. Passive Bestandskonten

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Einführung. in die. Finanzbuchhaltung

Einführung. in die. Finanzbuchhaltung Einführung in die Finanzbuchhaltung 2006/07 Die Buchführung Gesetzliche Grundlagen 238 HGB - Buchführungspflicht (1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte

Mehr

Buchhaltung 3. Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen

Buchhaltung 3. Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen Buchhaltung 3 Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen Zugänge zum Anlagevermögen Anlagevermögen unterliegen der Umsatzsteuer, die auf dem Konto 1410 Vorsteuer zu buchen ist. Bewertung des Anlagevermögens

Mehr

Produktionsmenge <> Absatzmenge

Produktionsmenge <> Absatzmenge bei Unfertigen und Fertigen Erzeugnissen Produktionsmenge Absatzmenge für das Verständnis ist es egal, ob sich hierbei um Bestandsveränderungen von Unfertigen oder Fertigen Erzeugnissen handelt! Bestandsveränderungen

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz A Eröffnungsbilanz P Grundstücke Forderungen Darlehen Bank Verbindlichkeiten Eröffnung der Bestandskonten (Bestandkontenkreis)

Mehr

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER Enzyklopädie BWL Teil: Externes Rechnungswesen Doppelte Buchhaltung Inhalt Doppelte Buchhaltung Ablauf Eigenschaften Konten Buchungen 1 System der Doppelten Buchhaltung Gewinnermittlung 2-fach möglich

Mehr

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account)

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Das Eröffnungsbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) ist die spiegelbildliche Auflistung aller im System doppelter

Mehr

w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Finanzbuchführung L E SEPROBE

w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Finanzbuchführung L E SEPROBE w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Finanzbuchführung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung

Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung Anfangsbestände (alle Zahlen in Euro) Grundstück mit Fabrikgebäude 310.000 Technische Anlagen und Maschinen 170.000 Rohstoffe 30.000 Forderungen aus Lieferungen

Mehr

EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH

EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH Arbeiten mit Excel Wir erstellen ein einfaches Kassabuch zur Führung einer Haushalts- oder Portokasse Roland Liebing, im November 2012 Eine einfache Haushalt-Buchhaltung (Kassabuch)

Mehr

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig!

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Der einfachste Weg In dem einfachsten Level wird die Strafgebühr vom Finanzamt nur von der Differenz des gemeldeten Ergebnisses und der richtigen

Mehr

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account)

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Das Eröffnungsbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) ist die spiegelbildliche Auflistung aller im System doppelter

Mehr

Lineare Gleichungssysteme

Lineare Gleichungssysteme Lineare Gleichungssysteme 1 Zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten Es kommt häufig vor, dass man nicht mit einer Variablen alleine auskommt, um ein Problem zu lösen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen

Mehr

Aufgabe 1 82.800,00 Buchen Sie in den unten stehenden Konten der X-Bank die folgenden Geschäftsfälle:

Aufgabe 1 82.800,00 Buchen Sie in den unten stehenden Konten der X-Bank die folgenden Geschäftsfälle: zusätzliche Übungsaufgaben zum Bankenkontokorrent Aufgabe 1 82.800,00 Buchen Sie in den unten stehenden Konten der X-Bank die folgenden Geschäftsfälle: Vom Guthaben bei einer Korrespondenzbank überweist

Mehr

Lehrstoffübersicht für den 4. und 5. Jahrgang

Lehrstoffübersicht für den 4. und 5. Jahrgang Lehrstoffübersicht für den 4. und 5. Jahrgang Welche Unternehmen gibt es? Allgemein Wie teilt sich die Rechtsordnung ein? Was ist der Staat? Gesetzliche Grundlagen HGB, AG, GesmbH, ABGB Zivilrecht Bundesgesetzbuch,

Mehr

Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens... 22

Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens... 22 Inhalt Bevor wir richtig anfangen...... 9 Vorwort... 11 Aufgaben und Arten der Buchführung Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens...

Mehr

Übungsaufgabe 3 - Goodwill

Übungsaufgabe 3 - Goodwill Übungsaufgabe 3 - Goodwill Teilaufgabe 1 Gegeben: Die Aktien haben einen Nennwert von 5. Das Unternehmen hat liquide Mittel über 4.500.000. Die Eigenkapitalquote liegt in der Branche bei 22% Gesucht: Wie

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Konto Aktivkonto Passivkonto

Konto Aktivkonto Passivkonto Aufgabe 1: Bestandskonten 1) Ordnen Sie die folgenden Konten zu. Kasse Verbindlichkeiten alul LKW/ Fuhrpark Konto Aktivkonto Passivkonto Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Bestand Waren Eigenkapital

Mehr

Die nachfolgende Auswertung, die Sie selbstständig anhand des Lösungsdokumentes vornehmen können, kann folgendermassen interpretiert werden:

Die nachfolgende Auswertung, die Sie selbstständig anhand des Lösungsdokumentes vornehmen können, kann folgendermassen interpretiert werden: Selbsttest Lernbereich: Rechnungswesen Einleitung Der Selbsttest Rechnungswesen hilft Ihnen zu entscheiden, ob für Sie ein Vorkurs Rechnungswesen empfehlenswert, sehr empfehlenswert oder aber nicht nötig

Mehr

GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG

GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG BUCHHALTUNG Eine der wichtigsten Aufgaben des Rechnungswesens ist die Erfassung sämtlicher Geschäftsvorfälle eines Geschäftsjahres. Diese Erfassung erfolgt mithilfe

Mehr

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt.

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kapitel 1 und 2 Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kap. 1 u. 2 / 1 / 22 Betriebliches Rechnungswesen Grundfragen 1 (Budget) Komme ich mit meinem Geld aus? º Wenn JA,

Mehr

Zusammenfassung "Rechnungswesen"

Zusammenfassung Rechnungswesen Zusammenfassung "Rechnungswesen" Vorausgesetzt wird, dass Grundbegriffe wie z.b. Inventur, Inventar, Bilanz sowie deren jeweilige Gliederung bereits bekannt sind. Dies lässt sich bei Bedarf im Buch (z.b.

Mehr

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital Rechnungswesen 1. Buchführung Beginn der Perioden: Erfassung einzelner Vermögens- und Schuldposten, während der Perioden: Erfassung der Wertveränderung (Geschäftsvorfälle), Vergleich zwischen Schlussbeständen

Mehr

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 9.600.000 16.000.000 2.990.000 350.000 480.000

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 9.600.000 16.000.000 2.990.000 350.000 480.000 Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

Grundlagen Buchhaltung und Bilanzmanagement

Grundlagen Buchhaltung und Bilanzmanagement Linde Lehrbuch Grundlagen Buchhaltung und Bilanzmanagement Durchgängiges Fallbeispiel mit Darstellung bilanzpolitischer Entscheidungsauswirkungen auf den Unternehmenserfolg Bearbeitet von Susanne Geirhofer,

Mehr

E-Mails zu Hause lesen

E-Mails zu Hause lesen E-Mails zu Hause lesen Einrichten eines neuen Kontos mit der E-Mail-Client-Software Mozilla Thunderbird Alle Schritte, die wir jetzt machen, gelten nur für Mozilla Thunderbird Version. Thunderbird gibt

Mehr

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick B. System der Buchungen und des Abschlusses 1. Vorbemerkungen 2. Darstellung der Vermögens- und Ertragslage 21. Vermögenslage 211. Grundbegriffe 212. Instrumente 2121. Inventar 2122. Bilanz 22. Ertragslage

Mehr

C. Systematik der Finanzbuchführung

C. Systematik der Finanzbuchführung C. Systematik der Finanzbuchführung 1. Bilanzveränderungen Eine Bilanz wird für einen bestimmten Zeitpunkt aufgestellt (z. B. 31.12. um 24:00 Uhr). Unmittelbar nach diesem Zeitpunkt ändern sich normalerweise

Mehr

Online-Test 2016 Bilanzierung / Buchführung - Nur für registrierte Teilnehmer -

Online-Test 2016 Bilanzierung / Buchführung - Nur für registrierte Teilnehmer - Online-Test 2016 Bilanzierung / Buchführung - Nur für registrierte Teilnehmer - BF 01. Wie Sie wissen wird bei der linearen Abschreibung stets derselbe Betrag abgeschrieben. Die Anschaffungskosten- und

Mehr

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz 1 Das System Organisation der Konten 1.2 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der ssatz Frage? Wie findet man sich bei den unzähligen Konten zurecht? Wie funktioniert die Kommunikation

Mehr

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Die Inventur ist die Erfassung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens durch Zählen, Wiegen und Messen (körperliche Inventur) sowie

Mehr

Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book

Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book Wir wollen wissen wieviel Umsatz Vertreter Müller im Juni gemacht hat? Dazu klicken wir irgendwo in ein Feld und geben ein: =SVERWEIS

Mehr

Basiswissen Buchhaltung

Basiswissen Buchhaltung Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband Association suisse et liechtensteinoise de la technique du bâtiment Associazione svizzera e del Liechtenstein della tecnica della costruzione Associaziun

Mehr

Überblick Jahresabschluss

Überblick Jahresabschluss Bewertung Erstbewertung Folgebewertung Anschaffungskosten Herstellungskosten planmäßig Abschreibungen außerplanmäßig Zuschreibungen Ausweis Aktivseite Aktivierungsgrundsatz Aktivierungsverbote Aktivseite

Mehr

Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten

Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten Arbeiten zum Kapitel 11 Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten 1. Verbuchen Sie folgende Geschäftsfälle a) Wir kaufen Ware ein gegen Rechnung im Wert von CHF 500.-- b) Wir senden falsch gelieferte

Mehr

MANZ Verlag Schulbuch Rechnungswesen leicht verständlich Übungen. Name:

MANZ Verlag Schulbuch Rechnungswesen leicht verständlich Übungen. Name: MANZ Verlag Schulbuch Rechnungswesen leicht verständlich Übungen Übungsbeispiel 1: Geschäftsfälle, die die Bilanz verändern Datum: Name: Klasse: Vermögen Schlussbilanz zum 31.12.2005 Kapital Gebäude 650.000,00

Mehr

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist?

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist? Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Die Frage ergibt sich aus folgender telle: Auf was geht diese Aussage zurück? 1 Warum

Mehr

6. KONTENLEHRE. Abrechnungsstelle. Eröffnungsbilanz in Konten aufgeteilt Ende des Wirtschaftsjahres Konten zur Schlussbilanz zusammengefügt

6. KONTENLEHRE. Abrechnungsstelle. Eröffnungsbilanz in Konten aufgeteilt Ende des Wirtschaftsjahres Konten zur Schlussbilanz zusammengefügt Vorige 5. Doppelte Buchführung (Doppik) 6. KONTENLEHRE Konto = Abrechnungsstelle Eröffnungsbilanz in Konten aufgeteilt Ende des Wirtschaftsjahres Konten zur Schlussbilanz zusammengefügt 0320 K 0400 O 1140

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

9.1 Einleitung... 2. 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto (WE)... 3 9.2.2 Der Warenverkauf... 3

9.1 Einleitung... 2. 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto (WE)... 3 9.2.2 Der Warenverkauf... 3 Buchführung und Bilanz Lernheft 9 Buchen im Beschaffungs- und Absatzbereich: Teil I Die Warenkonten Inhaltsverzeichnis 9.1 Einleitung... 2 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto

Mehr

Die YouTube-Anmeldung

Die YouTube-Anmeldung Die YouTube-Anmeldung Schön, dass Sie sich anmelden wollen, um den Ortsverein Kirchrode-Bemerode-Wülferode zu abonnieren, d.h. regelmäßig Bescheid zu bekommen, wenn der Ortsverein etwas Neues an Videos

Mehr

4890 Sonstige Aufwandskonto antizipativ Auszahlung. Verbindlichkeiten

4890 Sonstige Aufwandskonto antizipativ Auszahlung. Verbindlichkeiten Übersicht 1. Wir empfangen Leistungen, sind Schuldner Bei uns ensteht Aufwand, dieser begründet Auszahlungen Geschäftsfall Altes Jahr Neues Jahr Bestandskonto Erfolgskonto Vorgang Aufwand 4890 Sonstige

Mehr

22. Ertragslage 221. Grundbegriffe 222. Instrumente 2221. Vermögensvergleich

22. Ertragslage 221. Grundbegriffe 222. Instrumente 2221. Vermögensvergleich B. System der Buchungen und des Abschlusses 1. Vorbemerkungen 2. Darstellung der Vermögens- und Ertragslage 21. Vermögenslage 211. Grundbegriffe 212. Instrumente 2121. Inventar 2122. Bilanz 22. Ertragslage

Mehr

x 2 2x + = 3 + Es gibt genau ein x R mit ax + b = 0, denn es gilt

x 2 2x + = 3 + Es gibt genau ein x R mit ax + b = 0, denn es gilt - 17 - Die Frage ist hier also: Für welche x R gilt x = x + 1? Das ist eine quadratische Gleichung für x. Es gilt x = x + 1 x x 3 = 0, und man kann quadratische Ergänzung machen:... ( ) ( ) x x + = 3 +

Mehr

7.10 Betriebliches Rechnungswesen

7.10 Betriebliches Rechnungswesen Auftragsbearbeitung / Organisation Betriebliches Rechnungswesen/Grundlagen 7.10 Betriebliches Rechnungswesen Grundlagen der Kostenrechnung Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens Einführung Um das

Mehr

a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert:

a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: Beispiel: Wir untersuchen die rekursiv definierte Folge a 0 + auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: ( ) (,, 7, 5,...) Wir können also vermuten, dass die Folge monoton fallend

Mehr

Markt für Arbeitsleistung. Gehalt (zusätzl. Ausgaben für Sozial- Beiträge) Nachfrage. Buchhaltung / Betrieb. Zufluss (Kredite, Einlagen,...

Markt für Arbeitsleistung. Gehalt (zusätzl. Ausgaben für Sozial- Beiträge) Nachfrage. Buchhaltung / Betrieb. Zufluss (Kredite, Einlagen,... Rechnungswesen: 13.03.08 Klausuraufbau = Buchungssätze schreiben und in T-Konten übertragen Übungsklausuren = www.abendwahnsinn.de (Frau Renz hieß hier früher Frau Blüm) Markt für Arbeitsleistung Nachfrage

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

TEIL I 2 TEIL II 6 TEIL III 8 TEIL IV 13

TEIL I 2 TEIL II 6 TEIL III 8 TEIL IV 13 TEIL I 2 1. EINLEITENDE WORTE ZUM THEMA 2 2. EINZELUNTERNEHMUNG 2 2.1. WELCHE KONTI FÜR DEN EINZELUNTERNEHMER WERDEN BENÖTIGT? 2 2.2. DAS KAPITALKONTO 2 2.3. PRIVATKONTO 3 2.4. BEISPIELE 3 TEIL II 6 3.

Mehr

Die einzige benutzte Schrift ist Arial. Die musst Du auf Deinem Mac oder PC haben.

Die einzige benutzte Schrift ist Arial. Die musst Du auf Deinem Mac oder PC haben. MacSimum Support Bertie A. Lemmenmeier Zelglistrasse 5 CH - 5724 Dürrenäsch AG telefon: +41 62 777 45 62 e-mail: info@macsimum.ch internet: www.macsimum.ch Datenbanken Mac-Support Internet Stand: 20.3.2010

Mehr

Die gesetzlichen Grundlagen der Buchführung

Die gesetzlichen Grundlagen der Buchführung Inhalt 6 Gebrauchsanweisung 7 Wesen und Aufgaben der Buchführung 8 Die gesetzlichen Grundlagen der Buchführung 10 Das Inventar als Grundlage und Ausgangspunkt der Buchführung 15 Vom Inventar zur Bilanz

Mehr

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz Kernpunkte Karl Betz VWL für Ingenieure Termin 9: GELD Gelddefinition / -eigenschaften Geldmengenaggregate: H, Mo, M1. Abgrenzung willkürlich Kriterium: Je höher die Geldmenge, desto weniger liquide Titel

Mehr

= = = = = = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = = = = = = e~åçïéêâ Gewünschter Zielrechnungsbetrag kann nicht realisiert werden Hin und wieder wird die Frage an uns herangetragen, aus welchem Grunde es manchmal nicht möglich ist eine Wunschsumme innerhalb eines

Mehr

E-Mails zu Hause lesen

E-Mails zu Hause lesen E-Mails zu Hause lesen Einrichten eines neuen Kontos mit der E-Mail-Client-Software Microsoft Outlook Express Outlook ist standardmäßig auf jedem Windows-PC installiert. Alle Schritte, die wir jetzt machen,

Mehr

Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle

Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle BESCHREIBUNG: MultiBox-Schnittstelle Stand: 16.11.2013 Seite 1 von 14 Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle 1. Vorarbeiten Öffnen Sie Excel. Die Schnittstelle ist eine Microsoft-Excel-Mappe mit Makros.

Mehr