SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010

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1 SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 2010 Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (EL) und Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt): Beilage(n): 60 Minuten 14 Keine Maximale Punktzahl: 60 Erzielte : Note: Hinweise: Schreiben Sie Ihre auf das Deckblatt und jede Seite. Prüfen Sie den Aufgabensatz auf seine Vollständigkeit. Schreiben Sie Ihre Antworten ausschliesslich auf die Vorderseiten der Antwort-/Lösungsblätter. Stichworte sind zugelassen (auf Ausnahmen wird hingewiesen). Der blosse Hinweis auf einen Gesetzes- oder Verordnungsartikel genügt nicht (ausser, es wird ausdrücklich erlaubt). Verwenden Sie bei Bedarf für Ihre Lösungen ein Zusatzblatt. Die Prüfungsaufgaben können in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Teillösungen ergeben ebenfalls. Das maximum wird bei jeder Aufgabe angegeben. Die Experten Unterschriften Datum Experte 1 Experte 2

2 Ergänzungsleistungen (EL) Aufgabe 1: Berechnung von Ergänzungsleistungen 30 Erstellen Sie die Berechnungen der monatlichen Ergänzungsleistungen für die folgende Situation: 30 René Steiner, ledig, Bezüger einer Altersrente, reicht am ein Gesuch zum Bezug von Ergänzungsleistungen ein. Seine wirtschaftliche Situation: AHV-Rente CHF 1' monatlich BVG-Rente CHF monatlich Eigenmietwert CHF Steuerwert der eigenen Liegenschaft CHF 200' Verkehrswert der Liegenschaft CHF 300' Hypothekarschuld CHF 50' Hypothekarzins CHF 1' p.a. Durchschnittsprämie KVG CHF 3' p.a. Gebäudeunterhaltskosten 20 % des Bruttoertrags der Liegenschaft Am wird er definitiv in einem Pflegeheim platziert. In diesem Heim beträgt der Pensionspreis pro Tag CHF , wobei jedoch der Kanton dessen Berücksichtigung auf CHF begrenzt hat. Der Wohnsitzkanton fixierte den Betrag für persönliche Auslagen auf CHF pro Monat und er beschloss ebenfalls den Vermögensverzehr auf das Maximum gemäss Art. 11 Abs. 2 ELG zu erhöhen. Seite 2

3 Ergänzungsleistungen (EL) Aufgabe 1: Berechnung von Ergänzungsleistungen (Fortsetzung) Seite 3

4 Ergänzungsleistungen (EL) Aufgabe 1: Berechnung von Ergänzungsleistungen (Fortsetzung) Seite 4

5 Ergänzungsleistungen (EL) Aufgabe 2: Die anrechenbaren Einnahmen 5 Kreuzen Sie bei den nachstehenden Aussagen an, ob diese zutreffen (richtig) oder nicht (falsch). 2.1 Eine geschiedene Rentnerin mit einem minderjährigen Kind, welches in der EL-Berechnung der Mutter berücksichtigt wird, bezieht ein Salär von CHF pro Jahr. Der in diesem Fall abziehbare Freibetrag vom Erwerbseinkommen ist CHF richtig falsch 2.2 Das hypothetische Erwerbseinkommen eines invaliden Mannes, Invaliditätsgrad 55 % und 51-jährig, ist im Minimum zwei Drittel von CHF richtig falsch 2.3 Die Taggelder der Arbeitslosenversicherung sind nicht privilegierte Einnahmen. 1 richtig falsch 2.4 Eine Leistung des Sozialfonds des früheren Arbeitgebers wird für die Berechnung der EL nicht berücksichtigt. 1 richtig falsch 2.5 Für die Berechnung der Ergänzungsleistungen werden immer die ungekürzten AHV/IV-Renten als Einnahmen berücksichtigt. 1 richtig falsch Seite 5

6 Ergänzungsleistungen (EL) Aufgabe 3: Familie und Konkubinat Sachverhalt: 10 Eine IV-Rentnerin lebt im Konkubinat mit dem Vater ihrer zwei Kinder. Die beiden Kinder der IV-Rentnerin beziehen Kinderrenten der IV. Fragen: 3.1 Welcher Betrag wird für den Lebensbedarf angerechnet? Welche Miete figuriert in der EL-Berechnung, wenn diese gemäss Mietvertrag CHF pro Monat beträgt? Hat die Einreichung einer Schlussabrechnung der Nebenkosten eine Neuberechnung der Ergänzungsleistungen zur Folge? Hat in der oben beschriebenen Situation die Tatsache, dass die Mutter auf einen Rollstuhl angewiesen ist, einen Einfluss auf die Anrechnung der Miete? Welchen Einfluss auf das Vermögen in der EL-Berechnung der Rentnerin hat ein Lotteriegewinn ihres Konkubinatspartners? 2 Seite 6

7 Aufgabe 4: Leistungsempfänger Bewilligung der Sozialhilfe 2 Nennen Sie einige Merkmale der Bevölkerungsgruppen, welche als Bezüger von Sozialhilfeleistungen in Frage kommen. 2 Beschreiben Sie in 4 Beispielen die Situationen, welche die Gewährung aufgrund der Merkmale der Bevölkerungsgruppen der Sozialhilfe rechtfertigen. Seite 7

8 Aufgabe 5: Unterschied zwischen der Sozialhilfe und den Sozialversicherungen 3 Erklären Sie den Unterschied zwischen der Sozialhilfe und den Sozialversicherungen in Bezug auf folgende : 3 - Ziele / Leistungsumfang - Finanzierung - Anwendbarkeitsgründe / Leistungsgrund Ziele / Leistungsumfang der Sozialhilfe: Ziele / Leistungsumfang der Sozialversicherungen: Finanzierung der Sozialhilfe: Seite 8

9 Aufgabe 5: Unterschied zwischen der Sozialhilfe und den Sozialversicherungen (Fortsetzung) Finanzierung der Sozialversicherungen: Anwendbarkeitsgründe / Leistungsgrund der Sozialhilfe: Anwendbarkeitsgründe / Leistungsgrund der Sozialversicherungen: Seite 9

10 Aufgabe 6: Zuständigkeit Sachverhalt: 6 Bestimmen Sie, welcher Kanton im Rahmen des Zuständigkeitsgesetzes für die Unterstützung Bedürftiger ZUG im Fall eines Sozialhilfebegehrens für die Gewährung der Sozialhilfe in erster Linie zuständig ist, und welcher Kanton letzten Endes die Kosten zu tragen hat. Fragen: 6.1 Ein in Genf (GE) heimatberechtigter Bürger, seit wohnhaft in Sitten (VS), stellt am ein Sozialhilfegesuch Welcher Kanton ist zuständig, ihm Sozialhilfe zu gewähren / auszurichten? Welcher Kanton hat im Rahmen der Kostenersatzpflicht die Kosten zu tragen? 6.2 Ein in Bern heimatberechtigter Bürger hat 10 Jahre in Lausanne (VD) gelebt und verlegt seinen Wohnsitz im Januar 2010 nach Genf, wo er gleichzeitig ein Sozialhilfegesuch einreicht Welcher Kanton ist zuständig, ihm Sozialhilfe zu gewähren / auszurichten? Welcher Kanton hat im Rahmen der Kostenersatzpflicht die Kosten zu tragen? Seite 10

11 Aufgabe 6: Zuständigkeit (Fortsetzung) 6.3 Ein Staatsangehöriger von Portugal, mit C-Bewilligung, wohnhaft in Bern, stellt ein Sozialhilfegesuch Welcher Kanton ist zuständig, ihm Sozialhilfe zu gewähren / auszurichten? Welcher Kanton hat die Kosten zu tragen? 6.4 Ein im Kanton Waadt heimatberechtigter Bürger, seit 1999 wohnhaft in Basel, stellt ein Sozialhilfegesuch Welcher Kanton ist zuständig, ihm Sozialhilfe zu gewähren / auszurichten? Welcher Kanton hat die Kosten zu tragen? Seite 11

12 Aufgabe 6: Zuständigkeit (Fortsetzung) 6.5 Ein Staatsangehöriger von Frankreich, krank, wohnhaft in St. Gallen, stellt ein Sozialhilfegesuch Welcher Kanton ist zuständig, ihm Sozialhilfe zu gewähren / auszurichten? Welcher Kanton/welches Land hat im Rahmen der Kostenersatzpflicht die Kosten zu tragen? 6.6 Ein im Kanton Graubünden heimatberechtigter Bürger, seit Januar 2010 wohnhaft in Fribourg, erleidet im Mai 2010 während eines Aufenthalts im Kanton Wallis einen schweren Verkehrsunfall. Dieser Unfall hat nicht versicherte Kosten zur Folge Welcher Kanton ist zuständig, helfend und vorsorglich einzugreifen? Welcher Kanton hat letztendlich und ganz am Schluss im Rahmen der Kostenersatzpflicht die Kosten zu tragen? Seite 12

13 Aufgabe 7: SKOS-Richtlinien 2 Gemäss den SKOS-Richtlinien, welche in den meisten Kantonen der Schweiz zur Anwendung gelangen, setzt sich das Existenzminimum aus mehreren Elementen / Rubriken zusammen. Legen Sie ausführlich dar, wie ein Sozialhilfe-Budget zusammengesetzt ist, und geben Sie Beispiele für Einkommen, welche angerechnet werden können. 2 Seite 13

14 Aufgabe 8: Anspruch auf Sozialhilfe 2 Kreuzen Sie bei den nachstehenden Aussagen die richtige Antwort an. 8.1 Die Bundesverfassung sieht in einem ihrer Artikel das Recht vor, in einer Notlage Hilfe zu erhalten. ja nein 8.2 Das Bundesgesetz über die Zuständigkeit der Unterstützung Bedürftiger ZUG definiert die Sozialhilfebestimmungen, welche der Kanton im Bereich der Hilfe für notleidende Personen anzuwenden hat. ja nein 8.3 Es ist unmöglich, einem Invalidenrentner eine Leistung der Sozialhilfe zu gewähren. ja nein 8.4 Die Sozialhilfe kann nicht gewährt werden, wenn ein Arbeitsloser, welcher Arbeitslosenentschädigung bezieht, wegen eines schwerwiegenden Fehlers für eine lange Periode in der Bezugsberechtigung eingestellt ist. ja nein Seite 14

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