Status Quo der universitären Anbindung von Pflege in Österreich Elisabeth Rappold Juli, 2006

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1 Status Quo der universitären Anbindung von Pflege in Österreich Elisabeth Rappold Juli, 2006 Einleitung Entsprechend der europäischen Studienarchitektur wird das bisher in Österreich übliche Hochschulsystem (Magisterstudium oder Diplomstudium mit anschließendem Doktorat) auf das dreistufige Bologna-Modell umgestellt (vgl. Abbildung 1). Das bedeutet, dass zukünftig Bakkalaureatsstudien, Magisterstudien und Doktorats-Programme angeboten und aufeinander abgestimmt werden. Im Sinne einer europäischen Harmonisierung werden die deutschen Bezeichnungen durch englische ab Herbst 2006 abgelöst, diese lauten dann: Bachelorstudium, Masterstudium und für das Doktorat PhD-Programm. Die akademischen Grade werden dann hinter dem Namen geführt. Das Bachelorstudium dient der Basisqualifizierung, im Masterstudium wird eine Spezialisierung angestrebt. Die Studiendauer des Bachelorstudiums beträgt sechs Semester oder 3 Jahre, die des Masterstudiums vier Semester oder 2 Jahre. Für das dreijährige Bachelorstudium werden 180 ECTS (European Credit Transfer System) und für Masterstudiengänge 120 ECTS vergeben. ECTS ersetzen die bisher übliche Berechnung in Semesterwochenstunden. Ein Studiengang von 180 ECTS bedeutet in Echtzeit eine Arbeitsleistung von 4500 Stunden (pro Semester 30 ECTS oder 750 Stunden). Mit dem System der ECTS soll die Anrechenbarkeit von akademischen Studienleistungen europaweit vereinheitlicht und die Gleichhaltung von Ausbildungen erleichtert werden. PhD (Doktorat) Master ECTS Master ECTS Master ECTS Bachelorstudium 180 ECTS Abbildung 1: Studienarchitektur nach dem Bologna Prozess, eigene Darstellung Bis auf das Individuelle Diplomstudium an der Universität Wien folgen bereits alle im Folgenden beschriebenen Studiengänge diesem Modell. Alle neu einzurichtenden Studiengänge müssen dreistufig geplant werden. Studiengänge (auch Fachhochschulstudiengänge), die noch nach dem alten Modell geführt werden müssen bis 2010 an das europäische Modell angepasst werden. Akademische Bildung mit Bezug zur Gesundheits- 1

2 und Krankenpflege findet mittlerweile in fast allen Bereichen postsekundärer Bildung statt. Diese werden unterteilt in den: postsekundären Sektor auf Universitätsniveau, dazu zählen: Universitäten; Privatuniversitäten und Fachhochschulen und den außeruniversitären postsekundären Sektor, dazu zählen Akademien wie z.b.: die Hebammenakademie, die Akademien für Lehrerbildung oder die militärischen Akademien Neben diesen Ausbildungswegen besteht die Möglichkeit im Rahmen von Weiterbildungslehrgängen (Universitätslehrgängen) eine akademische Qualifikation zu erwerben. 1 Studiengänge des postsekundären Sektors auf Universitätsniveau Im Folgenden werden die Studiengänge jener Universitäten dargestellt, die das Bachelor- und Masterstudium anbieten (Graz, Hall in Tirol und Salzburg) bzw. anbieten werden (Wien). Studiengänge die an Fachhochschulen angesiedelt sind und Bezüge zur Gesundheits- und Krankenpflege aufweisen, werden tabellarisch angeführt. Universitätslehrgänge werden auszugsweise dargestellt. Eine Aufstellung der Studiengänge befindet sich im Anhang Wien Die Vorarbeiten in Wien reichen mehr als 15 Jahre zurück. Die erste universitäre Anbindung gelang 1992 durch die Etablierung der Abteilung Pflegeforschung des Instituts für Pflege- und Gesundheitssystemforschung der Johannes Kepler Universität Linz. Das Büro war zunächst am Rudolfinerhaus angesiedelt und befindet sich derzeit in der Bennogasse 21, im achten Bezirk. Wesentliche Vorarbeiten zur Institutionalisierung des Individuellen Diplomstudiums gingen von dieser Institution aus. Das Individuelle Diplomstudium An der Universität Wien besteht seit dem Studienjahr 1999/2000 die Möglichkeit als Individuelles Diplomstudium (IDS) zu studieren. Der Studienplan des IDS war auf Personen mit einer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder anderen medizinischen bzw. nicht-medizinischen Berufen ausgelegt. Aufgrund von studienrechtlichen und organisatorischen Veränderungen liegt derzeit der dritte Studienplan vor. Nach den ersten Semestern wurde dieses Studium zunehmend von Studierenden inskribiert, die direkt nach der Matura zu studieren begannen. Mittlerweile studieren rund 620 Personen das IDS, mehr als die Hälfte davon hat keinen medizinischen bzw. nichtmedizinischen Beruf erlernt. Derzeit haben rund 50 Personen das Studium bereits abgeschlossen, eine Kollegin bereits mit dem Doktorat. Mit Etablierung eines ordentlichen Studiums kann das IDS nicht mehr inskribiert werden. Akademischer Grad: Magister / Magistra Studienbeitrag: 378,72 pro Semester 2

3 Studiengänge an der Universität Wien und an der Medizinischen Universität Wien Die Entwicklung eines ordentlichen Studiums Erste Bemühungen zur Etablierung eines ordentlichen Studiums begannen bereits mit der Implementierung des IDS. Diese Bemühungen wurden seit Amtsantritt der Professorin verstärkt betrieben. Vom ursprünglichen Plan das Studium im Wintersemester 2005 einzuführen, musste Abstand genommen werden. Dafür waren zwei Aspekte verantwortlich: Erstens kam es 2004 zur Trennung der Universitäten - Medizinische Universität Wien (MUW) und Universität Wien - da das Studium beide Universitäten betrifft, mussten erst vertragliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Zweitens überholte die zunehmende große Zahl an Studierenden ohne pflegerischen Hintergrund die curricularen Bemühungen. Um diesen Studierenden nach Abschluss des Studiums eine faire und realistische berufliche Chance zu geben, musste das geplante Studium inhaltlich verändert werden. Das Bachelorstudium (6 Semester) wird an der Medizinischen Universität Wien und das Magisterstudium (4 Semester) an der Universität Wien angeboten. Bachelorstudium Im Wintersemester 2007 soll mit dem Studium begonnen werden. Inhaltlich wird es grundausbildungsnahe angelegt werden, ein Pflegepraktikum ist vorgesehen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Studierenden ohne Pflegediplom nach Ende des Studiums in vermutlich ein bis zwei Semestern das Gesundheits- und Krankenpflegediplom fakultativ erwerben können. Mit dem Praktikum wird voraussichtlich eine Studienplatzbeschränkung verbunden sein. Für Studierende mit Gesundheits- und Krankenpflegediplom wird sich die Studiendauer voraussichtlich um die Praktikumszeit verkürzen. Ende des Jahres sollte das Bachelorstudium Pflege an der MUW in genehmigter Form vorliegen. Die inhaltliche Organisation und Koordination wird weiterhin dem Institut für an der Universität Wien obliegen. Über die dafür notwendigen personellen Ressourcen wird zurzeit verhandelt. Akademischer Grad: Bachelor of Nursing Science (BNS) Studienbeitrag: 378,72 pro Semester Masterstudium Der geplante Beginn für das Masterstudium ist für das Wintersemester 2008 an der Universität Wien vorgesehen. Der derzeit vorliegende Studienplan wird voraussichtlich aufgrund der Neukonzeption des Bachelorstudiums überarbeitet werden. Akademischer Grad: Master of Nursing Science (MNS) Studienbeitrag: 378,72 pro Semester Stiftungsprofessur Vier Stifterorganisationen (Rotes Kreuz Österreich, Rotes Kreuz Landesverband Wien, Caritas Österreich, Caritas Erzdiözese Wien) übernahmen für drei Jahre die Finanzierung des Lehrstuhls. Am wurde die Stiftungsprofessur mit Fr. Univ. Prof. Dr. Elisabeth Seidl besetzt, diese Professur endet Die Professur ist an der Fakultät für Sozialwissenschaften angesiedelt. Zu den Hauptaufgaben zählen: die Etablierung eines 3

4 ordentlichen Studiums, die Organisation der Lehre für diesen Bereich sowie die Entwicklung der Pflegeforschung an der Universität Wien. Institut für Mit wurde das Institut für eingerichtet. Das wissenschaftliche Personal am Institut ist derzeit noch überaus bescheiden: eine Professorin, eine Universitätsassistentin und ein Assistent in Ausbildung, hinzukommen noch eine administrative Mitarbeiterin sowie Studienassistenten und assistentinnen zur Unterstützung der Arbeit im Lehrbetrieb. Für Forschungsprojekte werden freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter projektbezogen eingestellt. Der Lehrbetrieb wird in erster Linie durch externe Lehrbeauftragte (Personen die nicht an der Universität angestellt sind, sondern spezielle für Lehrveranstaltungen eine Beauftragung erhalten) abgedeckt. Kontaktadresse Universität Wien Institut für Vorständin: Univ. Prof. Dr. Elisabeth Seidl Sekretariat und Koordination: Alserstrasse 23/ Wien Tel.: 01/

5 1.2 Graz An der Universität Graz konnte das Fach Pflege seit Mitte der 1980er in Fächerkombination studiert werden, doch Versuche, es als Studienrichtung auszubauen, schlugen fehl. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts, und nach jahrelangen Vorarbeiten der Grazer Gesellschaft der, wurde die Entwicklung des sstudiums durch die politische und finanzielle Unterstützung der damaligen Landeshauptmann Waltraud Klasnic beschleunigt. Die Kosten von etwa Euro pro Jahr werden vom Land Steiermark aus dem Zukunftsfond" für die Dauer von fünf Jahren finanziert. Das Bakkalaureatsstudium ist an der Medizinischen Universität Graz angesiedelt. In Zusammenarbeit mit der Grazer Gesellschaft für, der FH Joanneum, dem Österreichischem Gesundheits- und Krankenpflegeverband und Expertinnen aus dem Pflegebereich wurden die Lehrplaninhalte erarbeitet. Im Wintersemester 2004 wurde das Studium eingerichtet. Derzeit (Sommersemester 2006) werden knapp 400 Studierende ausgebildet. Der Anteil an Studierenden ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege beläuft sich auf ca. 60 %. Anfänglich wurde die gesamte Lehre durch die Grazer Gesellschaft der sowie Mitglieder der Medizinischen Universität Graz organisiert und geplant. Studiengänge an der Medizinischen Universität Graz Bakkalaureatsstudium Das Bakkalaureatsstudium begann im Wintersemester 2004/2005. Spezielle Schwerpunkte sind Leben mit chronischer Krankheit, Rehabilitation, Prävention von Pflegebedürftigkeit, Empowerment im Bereich Gesundheitsförderung sowie geschlechterspezifische und altersunabhängige Bewältigung von Gesundheitsproblemen. Für Personen ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege ist ein Fachpraktikum vorgesehen. Akademischer Grad: Bakkalaurea / Bakkalaureus der Studienbeitrag: 378,72 pro Semester Magisterstudium Das Magisterstudium wird im Wintersemester 2007 beginnen und dient der Vertiefung des Fachwissens mit den Schwerpunkten: Forschung, Forschungstransfer und Pädagogik Akademischer Grad: Magistra / Magister der Studienbeitrag: 378,72 pro Semester Doktoratsstudium Mit Herbst 2009 soll an der Medizinischen Universität Graz die Möglichkeit bestehen eine Dissertation im Fachbereich Pflege zu verfassen. 5

6 Professur für Mit wurde die Professur für mit Frau Professor Dr.rer.cur. Christa Lohrmann (von der Charité; Universitätsmedizin Berlin; Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften; Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und ) besetzt. Institut für Mit wurde das Institut für eingerichtet. Ähnlich wie an der Universität Wien ist das wissenschaftliche Personal am Institut zurzeit noch überaus bescheiden: derzeit sind eine Professorin und eine administrative Mitarbeiterin angestellt. Drei offene Posten für wissenschaftliches Personal wurden ausgeschrieben und sollen im Laufe des Sommers 2006 besetzt werden. Externe Lehrbeauftragte unterstützen die Lehre. Studierende haben die Gelegenheit den Lehrbetrieb als Studienassistenten und -assistentinnen kennen zu lernen. Kontaktadresse: Medizinische Universität Graz Institut für Vorständin: Univ. Prof. Dr.rer.cur. Christa Lohrmann Sprechstunde: Dienstags, 16:00 18:00 Uhr (nur mit Voranmeldung) Sekretariat und Koordination: Susanne Baumann Billrothgasse 6/1. Stock, 8010 Graz Tel.: 0316/

7 1.3 Hall in Tirol Die vorbereitenden Arbeiten zur Etablierung für das Bakkalaureats-, Magister- und Doktoratsstudium begannen 2002 und wurden von Frau Professor Christa Them geleitet. Seit Herbst 2004/05 kann an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) studiert werden. Studiengänge an der (UMIT) in Hall in Tirol Bakkalaureatsstudium Das Bakkalaureatsstudium ist für Personen mit und ohne Gesundheits- und Krankenpflegediplom gedacht. Ab dem 3. Semester muss jedoch das Gesundheits- und Krankenpflegediplom vorgewiesen werden. Die Studiendauer beträgt drei Jahre und umfasst 180 ECTS. Es teilt sich in 14 Pflicht- und drei Wahlfachmodule. Vermittelt werden pflegewissenschaftliche, natur- und sozialwissenschaftliche, institutionelle, organisatorische und rechtliche Grundlagen, die für die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten und umfassenden Pflegewesens notwendig sind. Akademischer Grad: Bakkalaureus/ die Bakkalaurea der Studiengebühren: 2.000,- pro Semester Magisterstudium Das Magisterstudium ist für Absolventen und Absolventinnen von Bakkalaureatsstudien der sowie für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen mit einem einschlägigen Universitätsstudium bzw. eines einschlägigen mindestens sechssemestrigen Bildungsganges gedacht. Das Studium dauert vier Semester und umfasst 120 ECTS. Das Magisterstudium besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen. Die Schwerpunktsetzung kann in Richtung Strategische Unternehmensführung und Konzeption, Leitung und Durchführung von Forschungsarbeiten der Pflegepraxis oder Nursing Informatics erfolgen. Akademischer Grad: Magister / Magistra der Studiengebühren: 2.200,- Doktoratsstudium Vor allem für Dissertationen mit Forschungsbezug besteht an der UMIT die Möglichkeit zu promovieren. Spezialstudiengänge und -regelungen an der UMIT Kombinationsstudium Pflege / Die UMIT und das Ausbildungszentrum West (AZW) bieten für Maturanten und Maturantinnen ein Kombinationsstudium Pflege/ an. Die Studierenden absolvieren die Gesundheits- und Krankenpflegeschule (im AZW) und parallel dazu das Bakkalaureatsstudium an der UMIT. Dadurch verlängert sich die Ausbildungszeit um ein Jahr. Nach 7

8 vier Jahren Ausbildung erwerben die Studierenden das Bakkalaureat und das Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflegediplom. Abschluss und akademischer Grad: Gesundheits- und Krankenpflegediplom und Bakkalaureus / Bakkalaurea in. Studiengebühren: ab dem zweiten Studienjahr 726 Euro pro Semester Spezielle Regelungen für DGKS/P und Schüler und Schülerinnen in GuKPS Personen mit einem Pflegediplom können nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss und einer Einstiegsprüfung direkt in das 3. Semester des Bakkalaureatsstudiums einsteigen. Schüler und Schülerinnen die im dritten Ausbildungsjahr (der allgemeine Pflege, der Kinder- u. Jugendlichenpflege, sowie der psychiatrische Pflege), eine Hochschulberechtigung aufweisen, können in den pflegespezifischen Fächern Prüfungen an der UMIT absolvieren und für die Diplomausbildung anrechnen lassen. Dadurch verkürzt sich das anschließende Bakkalaureatsstudium. Professur für Am wurde die Professur für an der UMIT mit Frau Professor Christa Them besetzt. Derzeit arbeiten ein wissenschaftlicher Mitarbeiter, eine wissenschaftliche sowie eine administrative Mitarbeiterin am Institut. Die Lehre wird hauptsächlich durch externe Lehrbeauftragte aus dem In- und Ausland sichergestellt. Institut für Das Institut für besteht seit Kontaktadresse Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Institut für Vorständin: Univ.-Prof. Dr. Christa Them Tel.: +43 (0) Sekretariat und Koordination: Marion Pfennig Eduard Wallnöfer-Zentrum I A-6060 Hall Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0)

9 1.4 Salzburg An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg wird seit 2003 an der Entwicklung eines pflegewissenschaftlichen Studiums gearbeitet. Vorbereitende Treffen wurden von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg gemeinsam mit dem Salzburger Landesklinikum (SALK) veranstaltet fand ein Kick-off Meeting mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten statt. Für die Entwicklung eines detaillierten Curriculums wurde 2005 Frau Prof. Linhart angestellt. Die Institutsgründung erfolgt bereits im Herbst 2006, Studienbeginn wird im Herbst 2007 sein. Das Ansuchen um Genehmigung durch den Akkreditierungsrat läuft derzeit. Studiengänge der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg Bachelorstudium Das Bachelorstudium ist für Personen mit und ohne Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgerichtet. Studierende ohne Diplom müssen vor Aufnahme des Studiums jedoch ein einjähriges Propädeutikum in der Pflege absolvieren. Die Studiendauer wird drei Jahre oder 180 ECTS betragen. Der Studiengang ist in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen sowie einem 10wöchigen Praktikum organisiert. Das Studium ist auf die Vernetzung der Theorie und Praxis sowie die Anwendung und Umsetzung von Pflegewissen ausgerichtet. Gewährleistet wird dies durch die Vermittlung von Kompetenzen und Kenntnissen im Bereich der Pflege, der und forschung, der research utilisation, der Pädagogik sowie dem Qualitätsmanagement. Akademischer Grad: Bachelor in (Bachelor of Philosophy in Nursing, PB) Studiengebühren: 4.000,- Euro pro Studienjahr. ( 2.000,- / Semester) Masterstudium Ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt (Vertiefung in Theorie und Forschung bzw. Vermittlung einer Grundkompetenz der Theorieentwicklung und Forschung) ist ab dem Jahr 2010 geplant. Akademischer Grad: Master in (Master of Philosophy in Nursing, M. phil) Professur für Um den Lehr- und Forschungsbetrieb sicherzustellen wird im Sommer 2006 eine Professur ausgeschrieben, die Besetzung wird gleichzeitig mit der Institutsgründung noch für Herbst 2006 geplant. Institut für Das Institut für Pflegwissenschaft wird 2006 eingerichtet und ist für die inhaltliche und administrative Organisation des Studiums zuständig. Parallel zum Studium wird an Strukturen für einen Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Gerontologie, Pädiatrie und Mental Health/Psychiatrie gearbeitet. 9

10 Kontaktadresse: Paracelsus Medizinische Privatuniversität Institut für Vorständin: noch nicht ausgeschrieben Sekretariat und Koordination: Mag. Melina Mokry Strubergasse 21, A-5020 Salzburg Tel.: +43 (0)662 / Internet: 10

11 2 Fachhochschulstudiengänge im Überblick 1993 wurde das Bundesgesetz über Fachhochschulstudiengänge verabschiedet, Ziel war es die Hochschulbildung in Österreich auf eine breite Basis zu stellen. Des Weiteren sollte eine Harmonisierung mit dem europäischen Bildungssystem erreicht werden. Fachhochschulstudiengänge können von juristischen Personen des privaten oder öffentlichen Rechts beantragt werden, die Genehmigung erfolgt durch den Fachhochschulrat. Fachhochschulen werden gemischt finanziert, d.h. der Bund übernimmt die Kosten pro Studienplatz, laufenden Kosten, sowie Kosten für Gebäude und andere Investitionen werden vom Studiengangsbetreiber finanziert. Fachhochschulen (FH) bilden praxisorientiert aus, ein Berufspraktikum ist verpflichtend vorgesehen. Die Anzahl der Studierenden ist pro Jahr und Jahrgang beschränkt, deshalb sind Aufnahmeverfahren vorgesehen. Bei FH-Studiengängen herrscht Anwesenheitspflicht. Für die Zulassung zu den Lehrgängen ist die allgemeine Universitätsreife oder eine studienrelevante berufliche Qualifikation plus Zusatzprüfungen Voraussetzung. Derzeit existieren zahlreiche Studiengänge, die sich mit Sozialarbeit, sozialer Arbeit und sozialen Dienstleistungen beschäftigen. Eine detaillierte Aufstellung aller FH-Studiengänge kann unter bzw. unter oder eingesehen werden. Eine Aufstellung der pflegenahen Studiengänge befindet sich im Anhang 2. 3 Weiterbildung an Universitäten: Eine weitere Möglichkeit einen universitären Abschluss zu erhalten, ist der Besuch von Universitätslehrgängen. In Universitätslehrgängen werden Veranstaltungen nach einem festgelegten Studienplan angeboten. Von diesen unterscheiden sich die Lehrgänge universitären Charakters, die an anderen Institutionen als Universitäten angeboten werden, daher keine Universitätslehrgänge sind, aber die gesetzliche Grundlage im 27 UniStG haben. Für Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters sind Unterrichtsgeld und Prüfungsgebühren zu zahlen, die für die Errichtung und Durchführung der Lehrgänge verwendet werden. Die akademischen Abschlüsse variieren, sie reichen vom Master of Advanced Studies" (MAS), dem "Master of Business Administration " (MBA), bis hin zur "Akademischen..." bzw. zum "Akademischen..." mit einer den Universitätslehrgang charakterisierenden Fachbezeichnung für AbsolventInnen von Universitätslehrgänge und Master of Science in verschiedenen Fachbereichen. Im Bereich des Gesundheitswesens existieren etwas mehr als 70 Universitätslehrgänge. Im Anhang 3 sind exemplarisch postgraduelle Ausbildungen angeführt, die Gesamtübersicht kann unter oder eingesehen werden. 11

12 4 Literatur und Internetquellen KASPAROVSKY, WADSACK (2004): Das österreichische Hochschulsystem, ein Überblick: BUSCH, KASPAROVSKY (2006): Postsekundäre Bildungseinrichtungen: Weiterbildung an Universitäten: Übersicht NARIC (National Academic Recognition Information Centre): Studieren in Österreich: Fachhochschul-Studiengänge: allgemeine Informationen: Fachhochschulplattform: 12

13 Anhang 1 Übersicht der Bachelor/Bakkalaureatsstudiengänge Universität Medizinische Universität Private Universität für Graz in Kooperation mit Gesundheitswissenschaft der Karl Franzens Universität en, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Titel Bakkalaureat Bakkalaureat Medizinische Universität Wien und Universität Wien Paracelsus Medizinische Privatuniversität Bachelor of Nursing Science Beginn WS 2004 WS 2005 WS 2007 WS 2007 Umfang in Semester Semesterwoche 100 nstunden: ECTS: Inhalte: Allgemeine und spezielle grundausbildungsnahe grundausbildungsnahe ; Inhalte sowie Public Inhalte: Pflege, Grundlagen aus Human- Health,,, - Nursing und Sozialwissenschaften, forschung, Praxistransfer; Public Health, Informatics, Kommunikation, Kommunikation; Kommunikationswissenschaft natur- und Medizinische Grundlagen und sozialwissenschaftliche für Pflege, Gesundheits- Wissensmanagement; Grundlagen; und Sozialwissenschaften Betriebswirtschaft, Recht, Schwerpunktfach: Lehre, Didaktik Management, klinische Praktikum: 7 Wochen facheinschlägig (inkl. 4 Wochen Stationspraktikum) Pflegeexpertise keines Facheinschlägiges Praktikum (Umfang derzeit noch nicht fixiert) Bachelor Pflege; und forschung, research utilisation; Pädagogik; Qualitätsmanagement Pflegerisches Propädeutikum für MaturantInnen; 10 Wochen im Studium 13

14 Abschluss: Bakkalaurea/ Bakkalaureus der Bakkalaurea/ Bakkalaureus der Studienbeitrag/ Semester 378, bis 2000 je nach Ausbildungsweg Bemerkung: Besondere Aufnahmekriterien für Personen mit dem Gesundheits- und Krankenpflegediplom Kombinationsstudium Pflegegrundausbildung und Bakkalaureatsabschluss (Kooperationsprojekt mit dem AZW) Bachelor in Nursing Science 378, voraussichtlich fakultativ: Diplom der Allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege Bachelor in (Bachelor of Philosophy in Nursing, PB) 14

15 Übersicht der Diplom- Magister-/Masterstudiengänge Private Universität für Gesundheitswissensch Universität Universität Wien aften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Titel Individuelles Magisterstudium Diplomstudium Medizinische Universität Graz in Kooperation mit der Karl Franzens Universität Magisterstudium Universität Wien und Medizinische Universität Wien Master in Nursing Science Beginn WS 1999/ Umfang in Semester ECTS: nicht angegeben Inhalte: ; Medizin; Grundlagen aus Human- und Sozialwissenschaften, Forschung, Forschungstransfer, Pädagogik Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) Master in der Vertiefung des Fachwissens mit den Schwerpunkten Forschungsexpertise, Management, Informatik und Lehre Vertiefung des Fachwissens mit den Schwerpunkten chronische Gesundheitsproblem e; Forschung und Lehre Praktikum: nicht vorgesehen nicht vorgesehen nicht vorgesehen nicht vorgesehen nicht vorgesehen Abschluss: Magister / Magistra Magister / Magistra der Studienbeitrag/Se mester Bemerkung: Magister/Magistra der derzeit noch offen Master of Philosophy in Nursing (M Phil) 378,72 2, ,72 378,72 derzeit noch nicht bekannt Läuft mit Einführung Aufbauend auf ein Aufbauend auf ein Aufbauend auf ein Aufbauend auf ein des ordentlichen Bakkalaureat Bakkalaureat Bakkalaureat Bakkalaureat Studiums aus 15

16 Kurzübersicht der Doktoratsstudiengänge Universität Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) Medizinische Universität Graz in Kooperation mit der Karl Franzens Universität Titel Doktorat der Doktorat der Doktorat der Beginn Läuft geplant für 2009 geplant für 2010 Umfang in Semester mind. 4 Semesterwochenstunden: ECTS: Inhalte: Selbständige wissenschaftliche Arbeit Selbständige wissenschaftliche Arbeit Universität Wien und Medizinische Universität Wien Selbständige wissenschaftliche Arbeit Praktikum: Abschluss: Doktor der Pflege noch nicht bekannt noch nicht bekannt Studienbeitrag/Semester nicht bekannt 16

17 ANHANG 2 Übersicht der Fachhochschulstudiengänge Fachhochschule Fachhochschule Technikum Kärnten IMC Fachhochschule Krems GmbH FH Burgenland / Pinkafeld Internationale Fachhochschulgesellschaft mbh FH Steyr Titel Gesundheits- und Pflegemanagement Gesundheitsmanagement Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement Prozessmanagement Gesundheit - PMG Art vollzeit/teilzeit vollzeit vollzeit vollzeit vollzeit Dauer 6 bzw. 8 Semester 6 Semester 6 Semester 6 Semester 6 Semester Inhalte: Gesundheits- und Pflegemanagement, Gesundheitswissenschaften und ; Wirtschaft und Führung; Angewandte Sozialwissenschaften; Medizin; Fremdsprachen; Betriebswirtschaftliche Grundlagen; Gesundheitswesen; Recht; IT-Anwendungen; Soziale Kompetenzen Ziel des Studiums ist es, die Schwerpunkte Wirtschaftsund Rechtswissenschaften, Humanbiologie und Gesundheitswissenschaften, Technik, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsförderung und soziale Kompetenz Ökonomie, Politik & Recht; Betriebswirtschaft & Non-Profit Management; Sozial- und Gesundheitsmanagement; Sprachen & Social Skills; Wissenschaftliches Arbeiten & praktische Verknüpfung Medizin, Gesundheits- und Krankenpflege, Medizintechnik und Betriebswirtschaft Praktikum: ja ja ja ja ja Abschluss: Magister/Magistra (FH) bzw. Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe Bemerkung: Das Studium erfüllt die Erfordernisse der Sonderausbildung für Führungsaufgaben gemäß 17 Abs. 5 und 72 GuKG. Das Studium erfüllt die Erfordernisse der Sonderausbildung für Führungsaufgaben gemäß 17 Abs. 5 und 72 GuKG. 17

18 geplante FH-Studiengänge Fachhochschule FH JOANNEUM Gesellschaft mbh IMC Fachhochschule Krems GmbH Titel Pflege- und Gesundheitsmanagement Pflegeberatung und management Beginn ab Oktober 2007 ab Oktober 2007 ab Oktober 2007 Art berufsbegleitend berufsbegleitend berufsbegleitend FH-Linz Inhalte: derzeit keine Angaben verfügbar derzeit keine Angaben verfügbar Wirtschaftswissenschaften,, Gesundheitswissenschaften, Persönlichkeitsbildung Praktikum: ja ja ja Abschluss: Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für gesundheitswissenschaftliche Berufe Bakkalaureus/Bakkalaurea (FH) für Wirtschaftswissenschaften Bemerkung: Zielgruppenspezifisch (Krankenpflegediplom + dreijährige Berufspraxis) 18

19 ANHANG 3 Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters Ort/Institution Akad. Grad Name des Lehrgangs NÖ. Landesakademie Höhere Fortbildung in der Pflege 2340 Mödling, Sr.-Maria-Restituta- Gasse 12 Akademische/r Leiter/in im gehobenen Dienst für Gesundheitsund Krankenpflege Pflegemanagement NÖ. Landesakademie Höhere Fortbildung in der Pflege 2340 Mödling, Sr.-Maria-Restituta- Gasse 12 Akademie für Gesundheit und Bildung der Kreuzschwestern GesmbH 4600 Wels, Grieskirchner Straße 42 Akademie für Gesundheitsberufe, 4020 Linz, Niedernharter Straße 20 Fortbildungsakademie am AKH 1090 Wien, Lazarettgasse 14 Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 8B 8010 Graz, Paulustorgasse 4 Akademie für Gesundheitsberufe 4020 Linz, Niedernharter Straße 20 Universitätslehrgang Public Health 8010 Graz, Universitätsplatz 4/3 Universität Klagenfurt Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) IMC Management Center Krems GmbH Piaristengasse Krems Donau-Universität Krems Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen; 3500 Krems, Dr.-Karl Dorrek-Straße 30 Donau-Universität Krems Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen 3500 Krems, Dr.-Karl Dorrek-Straße 30 Akademische/r Lehrer/in der Gesundheits- und Krankenpflege Professional Master of Public Health PMPH Akademische/r Lehrer/in im gehobenen Dienst für Gesundheitsund Krankenpflege, Akademische/r Lehrer/in im gehobenen medizinischtechnischen Dienst Akademische/r Lehrer/in für Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Akademische Lehrhebamme Akademische/r Lehrer/in für Gesundheits- und Krankenpflege Akademische/r Leiter/in des Pflegedienstes bzw. für den gehobenen medizinisch-technischen Dienst Master of Public Health (80 ECTS) Akademische(r) Public Health Expertin/Experte (60 ECTS) Zertifikat Akademische/r Manager/in für Technik im Gesundheitswesen Master of Science (MSc) in Nursing Master of Science (MSc) in Nursing Pflegepädagogik Public Health and Hospital Management Public Health (E u. D) Management im Krankenhaus Management für Techniker im Gesundheitswesen Nursing Science - Lehraufgaben Nursing Science - Führungsaufgaben 19

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