DIE BEVÖLKERUNG VORARLBERGS IM JAHRE 2002

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1 DIE BEVÖLKERUNG VORARLBERGS IM JAHRE 2002 Die Einwohnerzahl Vorarlbergs ist im Jahre 2002 überdurchschnittlich gewachsen. Zum Jahresende 2001 waren Personen mit einem Wohnsitz in einer Vorarlberger Gemeinde gemeldet, zum Jahresende 2002 waren es , um Personen mehr, ein Plus von 1,2 %. Von diesen hatten in Vorarlberg einen Hauptwohnsitz und einen weiteren Wohnsitz. Die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnsitz stieg um Personen, ein Plus von 0,9 %, die Zahl der Einwohner mit einem weiteren Wohnsitz um Personen, ein Plus von 8,9 %. Diese Zunahme der Nebenwohnsitze dürfte überhöht sein. Die korrekte Erfassung der Nebenwohnsitze bereitet nach wie vor Schwierigkeiten, weil die Abmeldung eines weiteren Wohnsitzes oft unterbleibt. In 14 Gemeinden hat die Zahl der weiteren Wohnsitze abgenommen. Es handelt sich beinahe durchwegs um kleinere Gemeinden, in 5 Gemeinden blieb sie unverändert, in 77 hat sie zugenommen. In einzelnen Gemeinden war die Zunahme der weiteren Wohnsitze besonders hoch. Eine Erhöhung um über 10 % meldeten Altach, Au, Bizau, Bludenz, Bludesch, Brand, Bregenz, Bürs, Dornbirn, Feldkirch, Fußach, Göfis, Götzis, Höchst, Hohenems, Klaus, Klösterle, Koblach, Lauterach, Meiningen, Röthis, Schruns, Schwarzenberg, Sulzberg, Warth, Wolfurt und Vandans. Diese Aufzählung enthält nicht alle Gemeinden mit einer weit überdurchschnittlichen Erhöhung der weiteren Wohnsitze. Gemeinden mit weniger als 50 weiteren Wohnsitzen blei-

2 2 ben unerwähnt, auch wenn die Zuwachsrate des Jahres 2002 mehr als 10 % beträgt. In allen diesen Gemeinden dürfte es in den Melderegistern Karteileichen, die Personen mit weiteren Wohnsitzen betreffen, geben. In den einzelnen Talschaften war die Erhöhung der weiteren Wohnsitze im Jahre 2002 sehr unterschiedlich. Im Brandnertal hat sie um 82 % zugenommen. Auch wenn berücksichtigt wird, dass in Brand Asylanten aufgenommen wurden und verschiedene Inhaber von Ferienappartements in dieser Talschaft die Möglichkeit der Begründung eines weiteren Wohnsitzes nutzten, so dürfte dieser Wert dennoch überhöht sein. Eine Bereinigung des Melderegisters wurde insbesondere von der Gemeinde Brand angekündigt. Die weiteren Wohnsitze haben nicht nur im Brandnertal, sondern auch im Großen Walsertal, im Bregenzerwald, im Rheintal und im Walgau stark zugenommen, und zwar jeweils um mehr als 10 %. Am Arlberg waren es 5,9 %, im Leiblachtal 4,3 %, im Kleinwalsertal 2,8 % und im Montafon 1,3 %. Die Vorarlberger Wohnbevölkerung (Einwohner mit Hauptwohnsitzen) hat im Jahre 2002 um Personen zugenommen. Die eine Hälfte dieser Erhöhung stammt aus der natürlichen Bevölkerungsbewegung, die andere Hälfte aus der Wanderungsbewegung. Im Jahre 2002 wurden in Vorarlberg Kinder lebend geboren, Personen sind gestorben, es verbleibt ein Geburtenüberschuss von Lebendgeborenen. Die Erhöhung der Wohnbevölkerung durch die Wanderungsbewegung beträgt Personen.

3 3 E i n w o h n e r Bezeichnung Hauptwohnsitz weiterer Wohnsitz gesamt Stand Geburtenüberschuss pos.wanderungssaldo Stand Die Veränderungsraten der Hauptwohnsitze waren in den einzelnen Gemeinden weniger spektakulär als jene der weiteren Wohnsitze. Die höchsten Zuwächse meldeten Lorüns und Röns mit Erhöhungen von je 5,7 %. In Lorüns hat die Zahl der Hauptwohnsitze um 15 Personen zugenommen, in Röns um 16. In den meisten anderen Gemeinden blieben die Zuwachsraten unter der 3 %-Marke. Das gilt für beinahe alle Gemeinden mit mehr als Einwohnern. Bei den einzelnen Nationalitäten war der Einfluss von Wanderungsbewegung und Geburtenüberschuss auf die Veränderung der Wohnbevölkerung unterschiedlich. Die Zahl der türkischen Staatsangehörigen sank von zum Jahresende 2001 auf zum Jahresende 2001, um Personen. Mit türkischer Staatsbürgerschaft wurden 312 Kinder geboren, 26 türkische Staatsbürger sind gestorben, so dass der Geburtenüberschuss 286 Lebendgeborene beträgt. Im Jahre 2002 wurde an insgesamt türkische Staatsangehörige die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Trotz des Rückganges der Zahl der türkischen Staatsbürger mit Hauptwohnsitz

4 4 in Vorarlberg verbleibt daher ein positiver Wanderungssaldo aus der Türkei von 735 Personen. Die Zahl der Angehörigen eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien hat von Personen zum Jahresende 2001 auf zum Jahresende 2002, also um 400 Personen abgenommen. Mit der Staatsangehörigkeit eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien wurden 162 Kinder geboren, 22 Personen mit dieser Staatsbürgerschaft sind gestorben, was einen Geburtenüberschuss von 140 Lebendgeborenen bedeutet. Im gleichen Jahr wurden 354 Angehörige von Bosnien/Herzegowina, 210 Angehörige der Bundesrepublik Jugoslawien, 150 Kroaten, 3 Mazedonier, 20 Slowenen, also insgesamt 737 Angehörige eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien eingebürgert. Bei dieser Bevölkerungsgruppe kam es daher zu einem positiven Wanderungssaldo von 197 Personen. Eine Aufgliederung auf die einzelnen Nationalitäten ist nicht möglich, weil ihre Staatsangehörigkeit den Meldebehörden nicht in allen Fällen exakt bekannt ist. In vielen Fällen ist die momentane Staatsbürgerschaft dieser Personen noch nicht geklärt. Die drittgrößte Gruppe unter den Ausländern bilden die Angehörigen der BRD. Ihre Zahl hat im Jahre 2002 von auf 6.696, also um 401 Personen zugenommen. 53 Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit wurden lebend geboren, 43 deutsche Staatsbürger sind im Jahre 2002 gestorben, so dass ein Geburtenüberschuss von 10 Lebendgeborenen verbleibt. Die Zahl der Einbürgerungen von deutschen Staatsbürgern war niedrig. Es waren dies nur fünf Personen. Der positive Wanderungssaldo war mit 396 Personen relativ hoch. Die deutschen Staatsangehörigen stellen unter den Zuwanderern das zweitgrößte Kontingent.

5 5 Aus anderen EU-Staaten waren zum Jahresende 2001 insgesamt Personen in Vorarlberg gemeldet. Bis zum Jahresende 2002 stieg diese Zahl auf 2.122, also um 91 Personen. Mit der Staatsangehörigkeit eines EU-Staates, ausgenommen Deutschland, wurden 17 Kinder geboren, 3 Personen mit einer solchen Staatsbürgerschaft sind gestorben, so dass der Geburtenüberschuss 14 Lebendgeborene beträgt. Staatsbürgerschaftsverleihungen an Angehörige eines EU-Staates (ausgenommen Deutschland) gab es im Jahre 2002 drei. Es verbleibt daher ein positiver Wanderungssaldo aus den anderen EU-Staaten von 80 Personen. Er war etwas größer als im Jahre 2001, damals betrug er 72 Personen. Weitgehendst ausgeglichen ist die Wanderungsbilanz der Schweizer und Liechtensteiner. Die Zahl der Schweizer, die in Vorarlberg den Hauptwohnsitz haben, hat im Jahre 2002 um 40 Personen zugenommen, von auf Personen, die Zahl der Liechtensteiner um 3 Personen, von 236 auf 239. Bei den Schweizern und Liechtensteinern gab es keinen Geburtenüberschuss, 7 Kinder mit der Staatsbürgerschaft von Liechtenstein oder der Schweiz wurden geboren, 13 Personen mit dieser Staatsbürgerschaft sind gestorben. Staatsbürgerschaftsverleihungen erfolgten weder an Bürger der Schweiz noch des Fürstentum Liechtenstein. Der positive Wanderungssaldo von Schweizern und Liechtensteinern beträgt 49 Personen Personen, die zum Jahresende 2001 in Vorarlberg wohnten, hatten eine andere fremde Staatsbürgerschaft. Bis Ende 2002 stieg diese Zahl auf Die Zunahme beträgt 416 Personen, wovon 18 aus der natürlichen Bevölkerungsbewegung stammen. 29 Kinder hatten die Staatsangehörigkeit eines anderen ausländischen Staates, denen 11 Gestorbene gegenüberstehen. 158 Personen wurden eingebürgert. Es verbleibt daher ein positiver Wanderungs-

6 6 saldo von 556 Personen, wobei die Zuwanderung aus Amerika, Asien, Russland, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Slowakei, Polen und Afrika besonders nachhaltig wirkte. Der Saldo aus Zu- und Abwanderung beträgt aus Amerika rund 100 Zuwanderer, aus Asien 160, aus Russland 70, aus Ungarn 50, aus Rumänien 50, aus Tschechien und aus der Slowakei 40, aus Polen 10 und aus Afrika 20. Die Gesamtzahl der Ausländer mit Hauptwohnsitz hat im Jahre 2002 von auf Personen abgenommen. Bei einem Geburtenüberschuss von 462 Lebendgeborenen und eingebürgerten Personen war der Wanderungssaldo der ausländischen Staatsangehörigen mit Personen positiv. Im Jahre 2001 betrug der positive Wanderungssaldo Personen ist er also um Personen angestiegen, er hat sich verdoppelt. Die Wohnbevölkerung mit österreichischer Staatsbürgerschaft hat im Jahre 2002 von auf Personen zugenommen, das ist ein Plus von Einwohnern. Mit österreichischer Staatsbürgerschaft wurden in diesem Jahr Kinder geboren, Österreicher sind gestorben, so dass ein Geburtenüberschuss von Lebendgeborenen verbleibt. Die österreichische Staatsbürgerschaft wurde im Jahre 2002 an insgesamt Ausländerinnen und Ausländer verliehen. Der Wanderungssaldo der österreichischen Staatsbürger war daher negativ, und zwar mit 434 Personen. Im Jahre 2001 betrug dieser 581 Personen. Der Zunahme der Wohnbevölkerung mit österreichischer Staatsbürgerschaft um Personen steht eine Abnahme der Wohnbevölkerung mit fremder Staatsbürgerschaft um 518 Personen gegenüber. Die gesamte Zunahme beträgt daher Personen. Ein Geburtenüberschuss wurde sowohl bei den Österreichern als auch bei den Ausländern erzielt. Die Wan-

7 7 derungsbewegung der Wohnbevölkerung mit österreichischer Staatsbürgerschaft war wiederum negativ, die Wanderungsbewegung der Ausländer positiv. Der positive Wanderungssaldo der Ausländer betrug Personen. Gegenüber 2001 kam es zu einer Verdoppelung. Der negative Wanderungssaldo der österreichischen Staatsangehörigen sank auf 434 Personen. Er war um ein Viertel kleiner als im Jahre Komponenten der Veränderung der Wohnbevölkerung Jahr Geburtenüberschusbürgerbewegung Staats- Wanderungs- Gesamt schafts- Inl. Ausl. verleih. Inl. Ausl. Inl. Ausl. Insges ausländische Staatsbürger und Österreicher hatten zum Jahresende 2002 einen weiteren Wohnsitz in Vorarlberg. Zum Jahresende 2001 waren Ausländer und Österreicher mit einem weiteren Wohnsitz gemeldet. Die Zahl der Ausländer stieg um 887 Personen; die Zahl der Österreicher um 505 Personen. Diese Erhöhung der weiteren Wohnsitze von Personen mit fremder Staatsbürgerschaft verteilt sich sehr unterschiedlich auf die einzelnen Nationalitäten. 56 % sind Angehörige der Bundesrepublik Deutschland, 5 ½ % Italiener, 6 % Angehörige eines anderen EU- Staates, 11 ½ % Angehörige eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien, 4 ½ % Türken, je 3 ½ % Ungarn, Angehö-

8 8 rige eines Nachfolgestaates der ehemaligen Sowjetunion und Angehörige eines amerikanischen Staates. Die restlichen 6 % verteilen sich auf andere Nationalitäten. Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass es sich bei der Zunahme der weiteren Wohnsitze um Personen nicht um einen positiven Wanderungssaldo in dieser Größenordnung handeln kann, ein wesentlicher Teil sind Karteileichen. Der tatsächliche Wanderungssaldo kann erst nach Bereinigung der Melderegister im Jahre 2003 festgestellt werden. Zum Jahresende 2002 waren in Vorarlberg insgesamt Ausländer (Hauptwohnsitze und weitere Wohnsitze) gemeldet; die Ausländerquote betrug 13,7 % gegenüber 13,8 % zum Jahresende Das größte Kontingent unter den Ausländern stellen nach wie vor die Türken mit Personen und einem Anteil von 34 % Personen besitzen die Staatsangehörigkeit eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien, ein Anteil von 31 %, sind Deutsche, ein Anteil von 19 %, Schweizer, ein Anteil von 3 %, 297 Liechtensteiner, ein Anteil von ½ %, Italiener, ein Anteil von 2 %, Angehörige eines anderen EU-Staates, ein Anteil von 3 %, Angehörige eines anderen europäischen Staates, ein Anteil von 3 ½ %, 823 Amerikaner, ein Anteil von 1 ½ %, 842 Asiaten, ein Anteil von ebenfalls 1 ½ % und 408 Afrikaner, Australier und Staatenlose, ein Anteil von 1 %. Am stärksten überfremdet ist das Kleinwalsertal. 46 % der Einwohner dieser Talschaft sind Ausländer, 72 ½ % Deutsche, 18 % Angehörige eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien und 3 ½ % Türken. Die restlichen 6 % verteilen sich auf andere Nationalitäten. Den zweithöchsten Ausländeranteil mit 22 % meldete das Arlberggebiet. 38 % sind deutsche Staatsangehörige, 32 ½ % Angehörige eines Nachfol-

9 9 gestaates des ehemaligen Jugoslawien, 5 % Türken und 24 ½ % Angehörige anderer Nationalitäten, wobei die EU-Bürger relativ stark vertreten sind. Im Brandnertal sind 19 % der wohnhaften Bevölkerung Ausländer, 34 % Angehörige eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien, 21 % Deutsche, 12 % Angehörige eines anderen EU-Staates und 7 % Türken. Die restlichen 26 % verteilen sich auf andere Nationalitäten. Im Rheintal beträgt der Ausländeranteil 14 % mit einem Anteil der Türken von 39 %, der Angehörigen eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien von 34 %, der Deutschen von 12 % und der übrigen Nationalitäten von 15 %. Im Walgau sind auch 14 % der Einwohner Ausländer, wobei die Türken mit einem Anteil von 36 % den ersten Platz einnehmen, die Angehörigen eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien mit 32 ½ % den zweiten und die Deutschen mit 13 ½ % den dritten. 18 % sind Angehörige anderer Nationalitäten. Im Montafon beträgt die Überfremdung 9 % mit einem deutlichen Übergewicht der Angehörigen der Bundesrepublik Deutschland. Ihr Anteil erreicht 36 %, gefolgt von den Angehörigen eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien mit 26 %. Der Bregenzerwald kommt auf einen Ausländeranteil von 7 ½ %, wobei die Deutschen mit 32 % die größte Gruppe sind; die Türken folgen mit 31 % auf dem zweiten Platz und die Angehörigen eines Nachfolgestaates des ehemaligen Jugoslawien mit 13 ½ % auf dem dritten. Im Leiblachtal beträgt der Ausländeranteil 12 %, im Großen Walsertal 6 %. Die Daten der Gesamt-Bevölkerung Vorarlbergs des Jahres 2002 sind in einzelnen Gemeinden überhöht. Das hängt mit den weiteren Wohnsitzen zusammen. Anlässlich der Volkszählung am 15. Mai 2001 kam es zu einer Bereinigung der Melderegister. Die Zahl der Personen mit weiteren Wohnsitzen sank daher von anlässlich der Verwaltungszählung am auf bei der gleichen Zählung am

10 , um Personen. Bei den Hauptwohnsitzen war die Veränderung minimal. Diese Zahl stieg von am auf am Personen, also im gewohnten Umfang. In den zwei Jahren, die seither vergangen sind, hat sich wieder eine große Zahl von Karteileichen eingenistet. Die Zahl der weiteren Wohnsitze ist bis zur Jahresmitte 2003 um auf Personen angewachsen. Die Hauptwohnsitze, also die Wohnbevölkerung, stiegen um auf Personen. Sie sind korrekt erfasst. Die gesamt-österreichische Einwohnerstatistik ist momentan mit Schwierigkeiten konfrontiert. Die Bundesanstalt Statistik Österreich war bis zur Jahresmitte 2003 nicht in der Lage, die tatsächliche Wohnbevölkerung von ganz Österreich für das Jahr 2002 zu publizieren. Über den Bevölkerungsstand zum Jahresende 2001 und 2002 gibt es nur Daten aus der Vorausschätzung der Bevölkerungsentwicklung. Die Bevölkerungsdaten in Vorarlberg stammen aus einer originären Erhebung, der vierteljährlichen Verwaltungszählung. Diese Erhebung wird fortgeführt, obwohl von der Bundesanstalt Statistik Österreich angekündigt wurde, aus dem Zentralen Melderegister jederzeit Informationen über den Bevölkerungsstand liefern zu können. Die Bedenken, die über die Verwendbarkeit eines solchen Registers geäußert wurden, waren berechtigt. Vorarlberg ist in der Lage, vierteljährlich korrekte Daten über die Wohnbevölkerung präsentieren zu können.

11 TABELLENPROGRAMM I. BEVÖLKERUNG 1. Wohnhafte In- und Ausländer, 1945 bis 2002 (Stichtag 31. Dezember) Jahr Inländer Ausländer Gesamt

12 2. Wohnhafte Bevölkerung zu den Stichtagen 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember, 1946 bis 2002 Jahr 31. März 30. Juni 30. September 31. Dezember

13 3. Wohnhafte Bevölkerung nach Verwaltungsbezirken zum Stichtag 31. Dezember, 1945 bis Grundzahlen Jahr V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt

14 3.2 In Prozent Jahr V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt ,7 37,2 19,3 22,8 100, ,7 35,5 20,0 23,8 100, ,6 35,9 20,2 24,3 100, ,0 35,1 21,8 24,1 100, ,7 34,8 21,9 24,6 100, ,7 34,6 22,0 24,7 100, ,8 34,5 21,8 24,9 100, ,6 34,4 21,8 25,2 100, ,5 34,5 21,8 25,2 100, ,6 34,4 21,8 25,2 100, ,2 34,5 22,1 25,2 100, ,2 34,4 22,3 25,1 100, ,1 34,4 22,3 25,2 100, ,2 34,3 22,2 25,3 100, ,3 34,4 22,1 25,2 100, ,3 34,4 22,3 25,0 100, ,2 34,6 22,2 25,0 100, ,2 34,5 22,2 25,1 100, ,1 34,4 22,2 25,3 100, ,9 34,6 22,2 25,3 100, ,2 34,4 22,2 25,2 100, ,3 34,4 22,2 25,1 100, ,2 34,4 22,2 25,2 100, ,2 34,5 22,2 25,1 100, ,2 34,4 22,2 25,2 100, ,1 34,5 22,2 25,2 100, ,3 34,3 22,1 25,3 100, ,2 34,4 22,1 25,3 100, ,0 34,5 22,0 25,5 100, ,2 34,4 21,9 25,5 100, ,3 34,4 21,8 25,5 100, ,6 34,3 21,6 25,5 100, ,7 34,3 21,4 25,6 100, ,7 34,3 21,3 25,7 100, ,6 34,3 21,1 26,0 100, ,7 34,3 21,0 26,0 100, ,6 34,3 21,0 26,1 100, ,5 34,4 21,0 26,1 100, ,5 34,4 21,0 26,1 100, ,4 34,4 21,0 26,2 100, ,3 34,4 21,1 26,2 100, ,3 34,4 21,1 26,2 100,0

15 4. Wohnhafte Österreicher und Ausländer nach Verwaltungsbezirken im Jahre Mit Hauptwohnsitz Österreicher Stichtag V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt 31. März Juni September Dezember Ausländer 31. März Juni September Dezember Gesamt 31. März Juni September Dezember

16 4.2 Mit Wohnsitz Österreicher Stichtag V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt 31. März Juni September Dezember Ausländer 31. März Juni September Dezember Gesamt 31. März Juni September Dezember

17 4.3 Gesamt Österreicher Stichtag V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt 31. März Juni September Dezember Ausländer 31. März Juni September Dezember Gesamt 31. März Juni September Dezember

18 5. Wohnhafte Ausländer nach der Staatsangehörigkeit zu den Stichtagen 31. Dezember 2001 und 31. Dezember 2002 Staatsangehörigkeit Veränderung Absolut In % Europa: Deutschland ,3 Schweiz ,9 Liechtenstein ,1 Italien ,3 Frankreich ,4 Großbritannien ,9 Benelux-Staaten ,1 Skandinavische Staaten ,8 Spanien ,6 Griechenland ,2 Türkei ,6 Ungarn ,8 Tschechien, Slowakei ,1 Ehem. Jugoslawien ,9 Rumänien ,0 Polen ,9 Ehem. Sowjetunion ,5 Übrige europ. Staaten ,4 Gesamt ,2 Amerika ,6 Asien ,2 Afrika ,9 Australien ,4 Staatenlos ,2 Ungeklärt ,3 Insgesamt ,7

19 6. Wohnhafte Ausländer nach der Staatsangehörigkeit zu den Stichtagen 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember 2002 Staatsangehörigkeit 31. März 30. Juni 30. Sept. 31. Dez. Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

20 7. Wohnhafte Ausländer nach der Staatsangehörigkeit und Verwaltungsbezirken zum Stichtag 31. Dezember Wohnhafte Ausländer mit Hauptwohnsitz Grundzahlen Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

21 7.1.2 In Prozent Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

22 7.2 Wohnhafte Ausländer nur mit Wohnsitz Grundzahlen Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

23 7.2.2 In Prozent Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

24 7.3 Wohnhafte Ausländer gesamt (Hauptwohnsitze und Wohnsitze) Grundzahlen Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

25 7.3.2 In Prozent Staatsangehörigkeit V e r w a l t u n g s b e z i r k e Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Gesamt Europa: Deutschland Schweiz Liechtenstein Italien Frankreich Großbritannien Benelux-Staaten Skandinavische Staaten Spanien Griechenland Türkei Ungarn Tschechien, Slowakei Ehem. Jugoslawien Rumänien Polen Ehem. Sowjetunion Übrige europ. Staaten Gesamt Amerika Asien Afrika Australien Staatenlos Ungeklärt Insgesamt

26 8. Wohnhafte In- und Ausländer nach Regionen in den Jahren 2001 und 2002 zum Stichtag 31. Dezember Regionen Veränderung in % Inländer Ausländer Inländer Ausländer Inländer Ausländer Arlberggebiet ,0 + 16,7 Brandnertal ,4 + 34,2 Bregenzerwald ,3 + 3,9 Gr. Walsertal ,7-4,0 Kleinwalsertal ,0 + 3,2 Leiblachtal ,4 + 1,1 Montafon ,2 + 2,0 Walgau ,4 + 1,6 Rheintal ,6-0,9 Gesamt ,3 + 0,7 9. Wohnhafte Ausländer nach Regionen und nach der Staatsangehörigkeit am am 31. Dezember Ausländer mit Hauptwohnsitz Regionen Übrige BRD CH, FL EU Ehem. Jugosl. Türkei Andere Gesamt Arlberggebiet Brandnertal Bregenzerwald Gr. Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Gesamt

27 9.2 Ausländer nur mit Wohnsitz Regionen Übrige BRD CH, FL EU Ehem. Jugosl. Türkei Andere Gesamt Arlberggebiet Brandnertal Bregenzerwald Gr. Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Gesamt Ausländer gesamt (Hauptwohnsitze und Wohnsitze) Regionen Übrige BRD CH, FL EU Ehem. Jugosl. Türkei Andere Gesamt Arlberggebiet Brandnertal Bregenzerwald Gr. Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Gesamt

28 10. Wohnhafte In- und Ausländer nach Gemeinden zum Stichtag 31. Dezember Mit Hauptwohnsitz Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Bartholomäberg ,4 4,8 Blons ,1 4,9 Bludenz ,2 16,8 Bludesch ,4 18,5 Brand ,8 20,1 Bürs ,8 13,7 Bürserberg ,6 8,6 Dalaas ,2 5,3 Fontanella ,1 4,4 Gaschurn ,2 7,6 Innerbraz ,0 8,3 Klösterle ,6 7,1 Lech ,8 17,2 Lorüns ,7 8,9 Ludesch ,7 13,5 Nenzing ,1 10,1 Nüziders ,7 9,8 Raggal ,9 6,6 St. Anton i. M ,0 9,9 St. Gallenkirch ,2 7,6 St. Gerold ,2

29 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Schruns ,4 9,1 Silbertal ,6 2,7 Sonntag ,2 2,4 Stallehr ,7 14,1 Thüringen ,3 10,2 Thüringerberg ,7 5,5 Tschagguns ,4 5,7 Vandans ,7 8,4 Bezirk Bludenz ,8 11, Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende ,9 6,1 Andelsbuch ,4 6,7 Au ,9 3,3 Bezau ,5 10,6 Bildstein ,5 4,6 Bizau ,2 5,6 Bregenz ,4 17,7 Buch ,7 3,7 Damüls ,7 9,9 Doren ,8 7,7

30 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Egg ,4 3,8 Eichenberg ,3 11,2 Fußach ,9 14,5 Gaißau ,7 11,3 Hard ,9 16,0 Hittisau ,2 9,4 Höchst ,4 14,5 Hörbranz ,2 11,2 Hohenweiler ,0 8,6 Kennelbach ,2 13,6 Krumbach ,3 8,8 Langen b. B ,2 4,9 Langenegg ,3 6,4 Lauterach ,4 14,9 Lingenau ,1 6,5 Lochau ,3 12,4 Mellau ,6 12,0 Mittelberg ,2 39,3 Möggers ,9 7,6 Reuthe ,1 12,9 Riefensberg ,2 9,9 Schnepfau ,1 2,1 Schoppernau ,4 2,9 Schröcken ,4 7,1 Schwarzach ,3 12,4 Schwarzenberg ,4 4,7

31 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Sibratsgfäll ,2 4,3 Sulzberg ,5 7,0 Warth ,1 6,4 Wolfurt ,5 12,7 Bezirk Bregenz ,7 13, Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn ,1 12,9 Hohenems ,8 14,5 Lustenau ,2 15,2 Bezirk Dornbirn ,1 13, Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach ,6 9,0 Düns ,5 4,7 Dünserberg ,1 3,5 Feldkirch ,2 13,5 Frastanz ,7 17,6 Fraxern ,1 3,9

32 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Göfis ,5 7,2 Götzis ,7 12,9 Klaus ,9 11,2 Koblach ,7 6,4 Laterns ,0 3,1 Mäder ,7 11,5 Meiningen ,7 11,6 Rankweil ,7 16,4 Röns ,7 3,7 Röthis ,9 11,8 Satteins ,8 5,8 Schlins ,1 12,4 Schnifis ,1 4,2 Sulz ,6 13,0 Übersaxen ,4 3,0 Viktorsberg ,5 2,7 Weiler ,7 13,5 Zwischenwasser ,8 11,7 Bezirk Feldkirch ,1 12,4 VORARLBERG ,9 13,0

33 10.2 Mit Wohnsitz Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Bartholomäberg ,5 25,9 Blons ,3 50,0 Bludenz ,9 18,5 Bludesch ,5 7,8 Brand ,3 70,8 Bürs ,4 32,6 Bürserberg ,6 25,0 Dalaas ,2 53,1 Fontanella ,0 33,3 Gaschurn ,4 34,6 Innerbraz ,3 11,8 Klösterle ,9 48,1 Lech ,0 35,5 Lorüns ,0 33,3 Ludesch ,8 17,4 Nenzing ,0 26,4 Nüziders ,8 15,3 Raggal ,3 40,6 St. Anton i. M ,8 4,5 St. Gallenkirch ,2 36,9 St. Gerold ,2 27,3

34 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Schruns ,4 33,7 Silbertal ,0 40,0 Sonntag ,1 31,0 Stallehr ,0 66,7 Thüringen ,5 10,5 Thüringerberg ,3 33,3 Tschagguns ,6 33,5 Vandans ,2 29,9 Bezirk Bludenz ,1 32, Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende ,5 14,0 Andelsbuch ,7 11,1 Au ,5 40,0 Bezau ,5 24,6 Bildstein ,9 55,6 Bizau ,9 27,5 Bregenz ,4 22,6 Buch /0!Div/0! - Damüls ,9 47,2 Doren ,6 8,1

35 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Egg ,7 25,8 Eichenberg ,5 58,8 Fußach ,7 15,4 Gaißau ,6 18,4 Hard ,6 16,2 Hittisau ,8 42,6 Höchst ,3 19,7 Hörbranz ,7 Hohenweiler ,6 36,0 Kennelbach ,1 2,1 Krumbach ,3 50,0 Langen b. B ,1 18,0 Langenegg ,6 22,2 Lauterach ,6 19,5 Lingenau ,9 29,0 Lochau ,1 25,8 Mellau ,0 13,9 Mittelberg ,8 78,8 Möggers ,9 10,0 Reuthe ,1 29,2 Riefensberg ,7 28,6 Schnepfau ,0 16,7 Schoppernau ,0 28,2 Schröcken ,7 64,3 Schwarzach ,7 8,9 Schwarzenberg ,8 25,7

36 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Sibratsgfäll ,0 Sulzberg ,5 56,6 Warth ,3 52,7 Wolfurt ,0 22,9 Bezirk Bregenz ,5 33, Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn ,7 15,2 Hohenems ,9 13,4 Lustenau ,0 21,2 Bezirk Dornbirn ,2 16, Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach ,8 28,2 Düns ,0 13,3 Dünserberg ,0 8,3 Feldkirch ,3 21,5 Frastanz ,6 19,4 Fraxern ,7 73,9

37 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Göfis ,0 13,9 Götzis ,8 20,8 Klaus ,1 8,2 Koblach ,1 21,1 Laterns ,0 - Mäder ,3 11,4 Meiningen ,0 60,7 Rankweil ,2 24,4 Röns ,0 Röthis ,0 30,9 Satteins ,3 14,5 Schlins ,8 15,6 Schnifis ,3 28,6 Sulz ,5 Übersaxen ,7 28,6 Viktorsberg ,2 Weiler ,9 21,9 Zwischenwasser ,3 26,9 Bezirk Feldkirch ,2 22,5 VORARLBERG ,9 29,5

38 10.3 Gesamt (Hauptwohnsitze und Wohnsitze) Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Bartholomäberg ,7 5,5 Blons ,4 5,2 Bludenz ,6 16,9 Bludesch ,8 18,3 Brand ,6 25,8 Bürs ,1 14,5 Bürserberg ,7 9,3 Dalaas ,1 6,3 Fontanella ,2 5,7 Gaschurn ,3 10,9 Innerbraz ,1 8,4 Klösterle ,7 18,4 Lech ,9 30,0 Lorüns ,4 9,2 Ludesch ,8 13,7 Nenzing ,4 10,8 Nüziders ,3 10,1 Raggal ,2 7,8 St. Anton i. M ,8 9,7 St. Gallenkirch ,2 9,9 St. Gerold ,5 8,7

39 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Schruns ,4 10,3 Silbertal ,2 3,3 Sonntag ,1 3,5 Stallehr ,0 15,2 Thüringen ,4 10,2 Thüringerberg ,2 5,7 Tschagguns ,8 7,8 Vandans ,9 9,9 Bezirk Bludenz ,4 13, Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende ,0 6,2 Andelsbuch ,3 6,8 Au ,7 4,5 Bezau ,2 11,1 Bildstein ,8 8,1 Bizau ,7 6,7 Bregenz ,9 17,9 Buch ,9 3,7 Damüls ,3 14,9 Doren ,8

40 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Egg ,5 4,3 Eichenberg ,8 13,2 Fußach ,1 14,5 Gaißau ,8 11,5 Hard ,0 16,0 Hittisau ,2 10,3 Höchst ,0 14,6 Hörbranz ,1 11,6 Hohenweiler ,2 9,1 Kennelbach ,2 13,3 Krumbach ,0 9,1 Langen b. B ,1 5,7 Langenegg ,0 7,1 Lauterach ,8 15,0 Lingenau ,6 7,0 Lochau ,6 13,2 Mellau ,9 12,1 Mittelberg ,4 46,0 Möggers ,4 7,6 Reuthe ,3 13,5 Riefensberg ,4 10,4 Schnepfau ,4 2,3 Schoppernau ,1 4,0 Schröcken ,5 Schwarzach ,5 12,2 Schwarzenberg ,9 5,5

41 Tabellenfortsetzung Gemeinden Insgesamt Inländer A u s l ä n d e r Übrige Ehem. BRD CH, FL Türkei Andere Gesamt EU Jugosl. +/- % geg. Vorj. Ausl.- anteil in % Sibratsgfäll ,2 4,5 Sulzberg ,3 8,5 Warth ,0 19,5 Wolfurt ,0 12,9 Bezirk Bregenz ,0 14, Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn ,3 13,0 Hohenems ,0 14,5 Lustenau ,4 15,3 Bezirk Dornbirn ,3 13, Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach ,8 9,3 Düns ,3 5,1 Dünserberg ,6 3,9 Feldkirch ,6 13,8 Frastanz ,7 17,7 Fraxern ,7 6,2

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