Fokus: Intensivpflege

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1 Angelika Abt-Zegelin (Hrsg.) Fokus: Intensivpflege Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu Critical Care Nursing

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Anschrift der Herausgeberin: Angelika Abt-Zegelin Fakultät für Medizin Institut für Pflegewissenschaft Stockumer Str Witten Zu den»wittener Schriften«: Die»Wittener Schriften«verbinden eine Reihe von Publikationen aus den Arbeitsschwerpunkten des Institutes für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke. Es handelt sich um Tagungsdokumentationen, Forschungsberichte oder um thematisch gebündelte Qualifikationsarbeiten der Studierenden. Diese Abschlussarbeiten werden ausgewählt und eingeleitet, sodass sie interessant für ein Pflegefeld in Praxis und Theorie sind. HerausgeberInnen und AutorInnen wechseln je nach Thema. Für die gesamte Reihe ist die Arbeitsgruppe»Publikationen«des Instituts verantwortlich. Zum Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke: Das Institut für Pflegewissenschaft nahm 1996 die ersten Studierenden auf. Im Bachelor- und Masterstudiengang studieren etwa 120 ausgebildete Pflegende, um die Abschlüsse BScN (Bachelor of Science in Nursing) oder MScN (Master of Science in Nursing) zu erreichen. Zusätzlich werden in einem Doktorandenprogramm über 30 PflegewissenschaftlerInnen bei ihrer Promotion begleitet. Die Studiengänge zeichnen sich durch einige Besonderheiten wie verpflichtende Auslandspraktika, dichte Praxis-Theorievernetzung, Studium fundamentale und auch spezifisches Auswahlverfahren und Studiengebühren aus. Im Institut sind verschiedene Lehrstühle eingerichtet, entsprechend haben sich in den letzten Jahren Arbeitsschwerpunkte gebildet: Epidemiologie in der Pflege, Assessment, DRGs und Pflege, familienorientierte und gemeindenahe Pflege, Patienten mit Wahrnehmungsstörungen (z. B. Wachkoma, Demenz), Patientenedukation, klinische Fragen (Dekubitus, Schmerz, Mangelernährung, chronische Wunden, Kontrakturen), Sprache und Pflege und Ethik in Forschung und Theoriebildung. Über Studienaufnahme, Lehrstühle, Aktivitäten finden Sie umfangreiche Informationen unter: 2004, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG, Hans-Böckler-Allee 7, Hannover Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden. Die im Folgenden verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen stehen immer gleichwertig für beide Geschlechter, auch wenn sie nur in einer Form benannt sind. Ein Markenzeichen kann warenrechtlich geschützt sein, ohne dass dieses besonders gekennzeichnet wurde. Satz: PER Medien+Marketing GmbH, Braunschweig Druck: Druck Thiebes GmbH, Hagen

3 Inhalt Vorwort... 9 Einleitung Christiane Pinkert 1 Das subjektive Erleben von Schlafstörungen bei Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation Einleitung Problemstellung Theoretischer Rahmen Methodologie und Methode Qualitative Forschung Die Methodologie des Problemzentrierten Interviews Begründung für die Auswahl eines Erhebungsinstruments Zugang zum Feld Stichprobe Datensammlung Datenanalyse Gütekriterien qualitativer Forschung Ethische Überlegungen Ergebnisse Der normale Schlaf Schlafstörungen Verändertes Zeitgefüge Ruhelosigkeit Ausgeliefert sein Die Zeit überstehen Diskussion und Schlussfolgerung Die Schlafstörungen Das Erleben Fazit Relevanz der Ergebnisse

4 Inhalt Christine Fiedler 2 Die Inzidenz akuter postoperativer Verwirrtheit bei kardiochirurgischen Patienten nach einem aorto-coronaren- Venen Bypass (ACVB) und/oder eines Herzklappenersatzes Einleitung Ziel der Studie Komplikationen nach einem kardiochirurgischen Eingriff Die akute postoperative Verwirrtheit Ziel und Fragestellung der Studie Methodologie Forschungsdesign Variablen und Messinstrumente Stichprobe Durchführung der Untersuchung Datenanalyse Ethische Überlegungen Ergebnisse Die Gesamtinzidenz Inzidenz pro Schicht Inzidenz pro Arbeitsschicht Dauer der Verwirrtheit Inzidenz in Abhängigkeit des Erhebungsortes Inzidenz in Abhängigkeit des Alters Inzidenz in Abhängigkeit der Operationsart Inzidenz in Abhängigkeit einer Reoperation Inzidenz in Abhängigkeit eines Diabetes Diskussion Schlussbetrachtungen Andrea Besendorfer 3 Das Erleben von Patienten auf Intensivstationen Einleitung Literaturübersicht Forschungsziel und Forschungsfrage Methodische Grundlagen dieser Studie Zusammenfassung aller Interviews Ergebnisse Diskussion und Ausblick Zusammenfassung der Ergebnisse

5 Sabine Metzing Inhalt 4 Bedeutung von Besuchen für Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts auf einer Intensivstation Einleitung Der Forschungsanlass Darstellung des Problems Relevanz und Hintergrund des Problems Ziele der Studie Methodologie und Forschungsdesign Entscheidung für ein qualitatives Forschungsdesign Beschreibung der Grounded Theory Sampling Plan und Umfeld Population und Stichprobe in qualitativer Forschung Auswahl der Stichprobe Theoretical Sampling Einschlusskriterien Datenerhebung Das Interview als Datenquelle Ort der Datenerhebung Datenanalyse Theoretisches Memo: Vertrautes in der Not Persönliches Memo Gütekriterien Ethische Überlegungen Ergebnisse »Ohne Familie gehts nicht« Das Besucherkonzept Diskussion Die existenzielle Bedeutung der Angehörigen Grenzen von Besuch Schlussfolgerungen und Ausblick Grenzen der Studie Barbara Kuhlmann 5 Die Beziehung zwischen Angehörigen und Pflegenden auf Intensivstationen Problemdarstellung Literaturübersicht Positionen zum Verhältnis zwischen Pflegenden und Angehörigen auf Intensivstationen Die Sicht der Angehörigen Die Sicht der Pflegenden Forschungsfrage und Forschungsziel Methodisches Vorgehen

6 Inhalt Falldarstellungen Ergebnisdarstellung Erster Kontakt Informationen Gefühle Anwesenheit und Warten Umgang mit dem Patienten Rückmeldungen Regeln Diskussion Gabriele Bartoszek, Konstanze Birkner, Irmela Dinter, Susanne Herzog, Ina Otzen, Christiane Pinkert, Brigitte Seuser, Nadhira de Silva und Heike Strunk 6 Arbeitsgruppe Intensivpflege/Critical Care Nursing am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke Einleitung Gründung, Ziele und Themenschwerpunkte der Arbeitsgruppe Intensivpflege/Critical Care Nursing Die Geschichte der Weiterbildung in Intensivpflege in der Bundesrepublik Deutschland Was bedeutet Intensivpflege? Methodisches Vorgehen Ergebnis: Beschreibung der Intensivpflege Die kritisch kranken Menschen Die Intensivpflegenden Nationale und internationale intensivpflegerische Fachzeitschriften »intensiv« »Pflege« »Critical Care Nurse« »American Journal of Critical Care« »Intensive and Critical Care Nursing« Internationaler Vergleich der Weiterbildung in Intensivpflege Weiterbildungslehrgänge in Europa Akademisierung Bedarf an Masterstudiengängen»Critical Care Nursing«und deren Ziele und Forschungsthemen Forschungsthemen Literatur Register

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