Voneinander lernen best practice zu Rekrutierung, Bildung und Bindung von Fach- und FührungskrF

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1 Voneinander lernen best practice zu Rekrutierung, Bildung und Bindung von Fach- und FührungskrF hrungskräften in der Gesundheitswirtschaft das Personalentwicklungskonzept des Landeskrankenhauses (AöR)

2 Das Landeskrankenhauses (AöR) 16 Standorte über Beschäftigte 183 Mio. Euro Umsatzvolumen 2

3 Arbeitgeberattraktivität als strategisches Ziel des Unternehmens es begann im Jahr als Gesundheitsdienstler- Markt- und Qualitätsführerschaft erreichen und halten 2. als Arbeitgeber- Sichere und attraktive Arbeitsplätze anbieten 3

4 Arbeitgeberattraktivität Aus einer Erkenntnis wird ein Ziel daraus erwächst eine Strategie dazu entsteht ein Konzept das mit Überzeugung vertreten wird es entsteht gelebte Wirklichkeit 4

5 Das Attraktivitätsmodell im Landeskrankenhaus (AöR) - theoretischer Hintergrund 5

6 Das Attraktivitätsmodell im Landeskrankenhaus (AöR) beeinflusst die Unternehmenskultur Entscheidend ist die Haltung - die Unternehmenskultur kann nur von oben nach unten verändert werden 6

7 Personalentwicklung durch eigene Ausbildungsaktivitäten Erweiterung der Krankenpflegeschulen in Alzey und Andernach um Bachelor- und Masterstudiengänge Stiftungsprofessur klinische Versorgung in Mainz 7

8 Personalentwicklung durch eigene Ausbildungsaktivitäten Fachkräftesicherung durch eigene Aus- und Weiterbildung Breites Seminarangebot der Rhein-Mosel Akademie E-Learning als neue Methode mit großem Zuspruch für mehr als eine Million Euro eigene Fortbildungsangebote 8

9 Personalentwicklung durch Führungskräfteschulung Führungskolleg verpflichtend für alle Führungskräfte alle Berufsgruppen gemeinsam hierarchieübergreifend Coaching für TOP Führungskräfte Gruppencoaching für Chefärzte 9

10 Personalentwicklung durch Vereinbarkeit von Familie und Beruf Betriebskindertagesstätten in Alzey und Andernach kostenfreie Inanspruchnahme von betreut.de Vergünstigungen in den geriatrischen Tagesstätten vielfältige Teilzeitoptionen vollständige Arbeitszeiterfassung Informationen und Fortbildungen auch in der Elternzeit 10

11 Personalentwicklung durch Nachfolgeplanung Stipendienprogramm für ärztlichen Nachwuchs Besetzungsprobleme konnten deutlich reduziert werden 600 Euro p. Monat über max. vier Semester 11

12 Personalrekrutierung durch eigene Mitarbeiter Beschäftige werben Mitarbeiter Euro Vermittlungsprämie für besondere Stellen Mitarbeiternetzwerke für das Unternehmen nutzen 12

13 Personalentwicklung, die nächsten Schritte Einführung eines Kompetenzmodells als durchgängiges Konzept der Personalentwicklung 13

14 Mitarbeiterorientierung durch regelmäßige Rückmeldungen der Beschäftigten und Beteiligung regelmäßige Mitarbeiterbefragungen im Wettbewerb GPTW Feedback Zirkel betriebliches Vorschlagswesen Anstoß für ein gutes Miteinander 14

15 Mitarbeiterorientierung durch Verbesserung der internen Öffentlichkeitsarbeit 15

16 16

17 17

18 18

19 Personalmarketing Tue Gutes und rede darüber aber in genau dieser Reihenfolge 19

20 Personalmarketing: die Ausgangssituation

21 Die Konkurrenz austauschbar 21

22 Personalmarketing Imageanzeige Auszubildende 22

23 Personalmarketing Imageanzeige Pflegekräfte 23

24 Personalmarketing Imageanzeige Ärzte 24

25 Personalmarketing Stellenanzeige 25

26 Personalmarketing Postkarte 26

27 Personalmarketing Giveaways Tasse Schokolade Handyschale 27

28 Personalmarketing Karriereseite 28

29 Personalmarketing Werbung im öffentlichen Raum 29

30 Fazit geringe Fluktuation vergleichsweise niedrige Krankenstände nde gute Bewerberlage Arbeitgeberattraktivität t muss gelebt werden, sie lässt l sich nicht durch ein Bündel B von Einzelmaßnahmen nahmen erzwingen Vertrauen, Wertschätzung, tzung, konsequentes Handeln erst die Veränderung gestalten, dann damit werben 30

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