Akademisierung statt Lehre?

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1 Akademisierung statt Lehre? Monika Schäfer Fachtagung CURAVIVA

2 Akademisierung statt Lehre? Bedarfsgerechte Bildung in der Langzeitpflege Nachwuchsförderung in der Langzeitpflege Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen Gesundheit und Pflegefachpersonen Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer

3 Entwicklungen zur bedarfsgerechten Bildung zur bedarfsgerechten Arbeitsteilung (Skill- und Grademix) 2003:Vorprojekt zum BBT Mandat (Ludwig, Schäfer,03) Qualifikationsstruktur der Pflege- und Betreuungsberufe der Niederlande analysiert und mit Expertinnen und Experten diskutiert : BBT Mandat Referenzmodelle ausgewählter Gesundheits- und Sozialberufe : Arbeitsaufgaben des Berufsfelds Pflege und Betreuung mit Expertinnen und Experten der Praxis aller Landesteile generiert und validiert (Ludwig, Mondoux, Schäfer, 07) : OdA Gesundheit beider Basel. (2007). Der richtige Mix bringt s!. Handbuch für Projekte zu Skill- und Grademix im Bereich Pflege und Betreuung. Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 3

4 Entwicklungen zur bedarfsgerechten Bildung zur bedarfsgerechten Arbeitsteilung (Skill- und Grademix) 2008: Gründung des WE G Netzwerk Skill- und Grademix 2009: Entwicklung einer bedarfsgerechten Weiterbildung für Fachpersonen Gesundheit in der Langzeitpflege Betriebe: dedica (Interessensvereinigung spezialisierter Langzeitpflege-Institutionen im Kanton Bern) Bildungsanbieter: WE G Weiterbildungszentrum Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 4

5 Versorgungsbedarf Bildungssystem Bildungsabschlüsse Bildungsangebote Ergebnisorientierung Pflege- und Betreuungsqualität Kompetenzen der Berufspersonen (Berufsprofil) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 5

6 Versorgungsbedarf Bildungssystem Bildungsabschlüsse Bildungsangebote Ergebnisorientierung Pflege- und Betreuungsqualität Kompetenzen der Berufspersonen (Berufsprofil) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 6

7 Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer

8 Ausbildungsabschlüsse des Berufsfelds Pflege und Betreuung Praktiker/-in Gesundheit und Betreuung mit Eidg. Berufsattest Gesundheit-Soziales (Sekundarstufe II) Fachperson Gesundheit mit Eidg. Fähigkeitszeugnis (Sekundarstufe II) Dipl. Pflegefachperson HF (Tertiärstufe B) Bachelor of Science in Nursing (Tertiärstufe A, FH) Master of Science in Nursing (Tertiärstufe A, FH) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 8

9 Ausbildungsabschlüsse des Berufsfelds Sozialpädagogik und Betreuung Praktiker/-in Gesundheit und Betreuung mit Eidg. Berufsattest Gesundheit-Soziales (Sekundarstufe II) Fachperson Betreuung mit Eidg. Fähigkeitszeugnis (Sekundarstufe II) Dipl. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF (Tertiärstufe B) Bachelor of Art in Social Work (Tertiärstufe A, FH) Master of Art in Social Work (Tertiärstufe A, FH) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 9

10 Weiterbildung Höhere Berufsbildung Fachhochschule / Universität Eidg. Berufsprüfungen Eidg. Höhere Fachprüfungen CAS Certificate of Advanced Studies (450h) Nachdiplomkurse (NDK) Nachdiplomstudium (NDS) DAS Diploma of Advanced Studies (900h) MAS Master of Advanced Studies (1800h) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer

11 Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 11

12 Bildungsanbieter (Gesundheit Soziales) Schweizerischer Verband Bildungszentren Gesundheit und Soziales (BGS): Berufsfachschulen und Höhere Fachschulen KFH Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz FKG Fachkonferenz Gesundheit SASSA Fachkonferenz Soziale Arbeit NWG Netz Weiterbildung Gesundheit: Koordination und Partnerschaft in der Weiterbildung im Gesundheitswesen Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 12

13 Betriebe / Branche OdA Santé: Nationale Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit Savoir Social: Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales Kantonale Organisationen der Arbeitswelt: Überbetriebliche Kurse (3. Lernort), Berufsmarketing Einzelner Betrieb: Lehrstellen, Ausbildungslätze, Berufliche Funktionen Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 13

14 Versorgungsbedarf Bildungssystem Bildungsabschlüsse Bildungsangebote Ergebnisorientierung Pflege- und Betreuungsqualität Kompetenzen der Berufspersonen (Berufsprofil) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 14

15 Nachwuchsförderung Bildungsabschlüsse der schweizerischen Bevölkerung Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 15

16 Bildungsabschlüsse: Bundesamt für Statistik jährige Wohnbevölkerung Männer Frauen Keine nach-obligatorische Ausbildung 13.2% 22.5% Sekundarstufe II: Berufsbildung 42.3% 47.2% Höhere Berufsbildung 13.7% 6.2% Bei den jährigen im Jahr % 9.2% Hochschule 24.8% 15.0% Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 16

17 Abgeschlossene Ausbildungen der Sekundarstufe II im Jahr 2006 (BFS) Männer Frauen Keinen Abschluss 9.9% 11.2% Berufsbildung (Eidg. Berufsattest und Eidg. Fähigkeitszeugnis) 59% 49.4% Berufsmaturität 13.4% 10.7% Allgemeinbildung (Mittelschule, Fachmittelschule, Handelsmittelschule) 17.7% 28.7% Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 17

18 Rekrutierung von Berufspersonen im Gesundheits- und Sozialwesen Zugang zur Bildung der Sekundarstufe II (Attest und Fähigkeitszeugnis) im Gesundheits- und Sozialwesen: % Zugang zur Höheren Fachschule: 40-50% Zugang zur Fachhochschule: 20-30% Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 18

19 Ausbildungsniveau des Gesundheitspersonals (Pflege, Therapie, Medizinaltechnik) obsan 2009 Spitäler Alters- & Pflegeheime Spitex Keine nach-obligatorische Ausbildung 6% 12% 9% Sekundarstufe II: Berufsbildung (Berufsattest / Fähigkeitszeugnis) 14% 60% 57% Höhere Berufsbildung und Hochschule 80% 28% (davon 1.8% Therapie) 34% Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 19

20 Personalbestand 2006: Pflege und Betreuung (Versorgungsbericht GDK, OdASanté 2009) Spitäler Alters- & Pflegeheime Spitex Ungelernte in Pflege und Betreuung Pflege und Betreuung Sekundarstufe II (Berufsattest / Fähigkeitszeugnis) Pflege und Betreuung Tertiärstufe Pflege und Betreuung total Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 20

21 Nachwuchsförderung Massnahmenvorschläge der GDK und der OdA Santé (vgl. Versorgungsbericht der Gesundheitsberufe 2009) 1. Ausschöpfung des Rekrutierungspotentials für Gesundheitsberufe 2. Ausschöpfung des Ausbildungspotentials der Praxis 3. Optimierter Einsatz des bestehenden Personals 4. Personalerhaltung Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 21

22 Versorgungsbedarf Bildungssystem Bildungsabschlüsse Bildungsangebote Ergebnisorientierung Pflege- und Betreuungsqualität Kompetenzen der Berufspersonen (Berufsprofil) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 22

23 Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung Eindämmung der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen und Gewährleistung der Versorgungssicherheit Massnahmen: Arbeitsprozesse optimieren, Effizienz und Effektivität steigern, z. B. durch die Verkürzung der Spitalaufenthaltsdauer und der Verlagerung der medizinischen und pflegerischen Leistungen in den spitalexternen Bereich Welche Entwicklungen sind dazu in der Pflege zu beobachten? Pflegebedarfserfassung: Risikoeinschätzung (z.b. Sturz, Dekubitus, Mangelernährung) Pflegemassnahmen initiieren und evaluieren, ausgehend von anerkannten Qualitätsstandards (Best Practice) Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 23

24 Bedarfsgerechte Pflege und Betreuung im Betrieb gewährleisten Zu lösende Arbeitsaufgaben Erfassung des Pflege- und Betreuungsbedarfs und Evaluation des Pflege- und Behandlungsverlaufs Arbeitsprozesse und Verantwortungsbereiche analysieren Welche Berufsgruppen übernehmen welche Aufgaben Qualitätsstandards Patientensicherheit Patientenzufriedenheit Gezielter Einsatz von Ressourcen Arbeitsteilung (Intraund Interdisziplinär) Stellenprofile Pflege- und Betreuungsbedarf Arbeitsorganisation Funktionen (Bezeichnung Bildungsabschluss!) Mit definierter Verantwortung und zugewiesenen Aufgaben Pflege- und Betreuungskonzepte Arbeitsplanung (Personaleinsatzplanung) Personalentwicklung Besoldung (Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit) Personalmarkt Nachwuchsförderung/ Ausbildung Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer

25 Steuerung des Pflege- und Behandlungsprozesses: Auftrag von Dipl. Pflegefachperson HF oder Bachelor of Science in Nursing mit klinischer Erfahrung in der Langzeitpflege Hausärzt/-in Heimärzt/-in Pflege- und Betreuungsprozess gewährleisten: Auftrag von Fachangestellten Gesundheit Geriater/-in Familie Bewohner/-in Unterstützung des Pflege- und Betreuungsprozesses: Auftrag von Pflegeassistent/-innen / In Zukunft Berufspersonen mit Eidg. Berufsattest Klinische Pflegeexpert/-in Langzeitpflege Weitere Health Professionals Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer

26 Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen Gesundheit und Pflegefachpersonen Fachpersonen Gesundheit fördern die Lebensqualität und steigern die Zufriedenheit der Bewohner/-innen. Sie unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner bei der Gewährleistung der Bedürfnisse, die sie bedingt durch die Lebens- und Krankheitssituation nicht mehr selbständig decken können. Dies beinhaltet auch die Zusammenarbeit mit den Angehörigen. Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 26

27 Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen Gesundheit und Pflegefachpersonen Dipl. Pflegfachpersonen HF sowie Bachelors of Science in Nurisng mit klinischer Erfahrung in der Langzeitpflege ermöglichen den Erhalt der Selbständigkeit von Bewohner/- innen, sichern und evaluieren den Pflege- und Behandlungsprozess Dabei fokussieren sie die Gesundheitsförderung sowie die Schulung und Beratung von Bewohner/-innen, Angehörigen und Berufspersonen. Sie steuern den Pflege- und Behandlungsprozess in Kooperation mit Ärtzt/-innen und weiteren Health Professionals. Fachtagung CURAVIVA 2010, Monika Schäfer Seite 27

28 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit

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