Aufgabe 4: Sachaufgaben I

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabe 4: Sachaufgaben I"

Transkript

1 Schüler/in Aufgabe 4: Sachaufgaben I LERNZIEL: Verschiedene Aufgaben rund um ein Thema selbständig lösen Achte darauf: 1. Du bearbeitest zuerst die Texte, bis du sie verstehst und dir den Sachverhalt vorstellen kannst (alle Aufgaben). 2. Du wählst geeignete Lösungswege (Arbeitstechniken/Darstellungen) und stellst sie übersichtlich dar 3. Du führst die Rechenwege korrekt aus und überprüfst deine Antworten 4. Du probierst bei Schwierigkeiten verschiedene Massnahmen aus, um Lösungen zu finden Hinweis: Lies zuerst die Texte und löse nachher die Aufgaben auf der nächsten Seite. Nicht alle diese Aufgaben sind gleich schwierig. Wenn du eine Aufgabe lösen kannst, dann halte dich zu lange dabei auf, sondern lasse sie aus. Vielleicht kannst du sie am Schluss noch beantworten. Fussballherstellung in Pakistan In der Stadt Sialkot leben mehr als 500'000 Einwohner. Von ihnen sind ungefähr 1 mit der Herstellung von Sportartikeln 20 beschäftigt. Vor allem werden Fussbälle gefertigt. Etwa 8 10 aller auf der Welt produzierten Fussbälle stammen aus Sialkot. Die Qualität reicht vom einfachen Fussball über Standard bis hin zu internationaler Spitzenqualität Viele Kinder arbeiten mit Etwa 4 der arbeitenden Kinder müssen in ihren Familien mithelfen, damit die Grundbedürfnisse wie 5 Nahrung und Kleidung befriedigt werden können. Kinderarbeit kann zu bleibenden gesundheitlichen Schäden führen: Schäden an Fingergelenken,... Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 1

2 Schüler/in Auszug aus einem Bericht von Fatima Ich heisse Razia Kuba und bin 13 Jahre alt. Ich wohne in der Nähe der Stadt Sialkot, Pakistan. Seit 2 Jahren nähe ich Fussbälle. Wir müssen 32 Teilstücke mit einem Kunststofffaden zusammennähen. 690 Stiche sind zu machen dann ist der Ball fertig. Wenn ich schnell arbeite, nähe ich drei Bälle in 7 Stunden und verdiene für jeden Ball 15 PKR (Pakistanische Rupiah). Anmerkung: 15 PKR sind etwa 51 Rp. 100 PKR sind etwa 3.40 Fr. In Pakistan kostet 1 kg Reis 15 PKR. Zum Vergleich In der Schweiz kostet 1 kg Reis 2 Fr. Sandra in der 6. Klasse bekommt im Monat 25 Fr. Taschengeld, das sie nach eigenen Wünschen verwenden kann. Quelle: Hände können viel Lernwege. Handreichung für die Grundschule. (Schule und eine Welt). Brot für die Welt, Leinfelden Echterdingen Löse diese Aufgaben auf ein separates Blatt. 1. Wie viele Personen von Sialkot arbeiten in der Herstellung von Sportartikeln? 2. Wie viele Stunden und Minuten braucht Fatima für das Zusammennähen eines Balles, wenn sie schnell arbeitet? 3. Wie gross ist der Stundenlohn von Fatima in Rappen? (Runde auf ganze Rp.) 4. Wie viele ganze Kilogramm Reis könnte Sandra mit ihrem monatlichen Taschengeld in Pakistan kaufen? 5. Fatimas Kollegin Meena näht ebenfalls Bälle. Sie verdient in der Stunde 19 Rp. Wie viele Stunden muss Meena arbeiten, bis sie das Taschengeld von Sandra verdient hat? (Runde auf Stunden.) 6. Meena trägt mit ihrem Lohn einen Viertel zum Familieneinkommen bei. Pro Stunde verdient sie 19 Rp. Wie viele ganze Kilogramm Reis kann die Familie von Meena mit dem gesamten Tageslohn der Familie kaufen, wenn der Arbeitstag 9 Stunden dauert? 7. Wie viele ganze Kilogramm Reis kann eine Schweizer Familie mit ihrem Tageslohn in der Schweiz kaufen, wenn sie monatlich 5250 Fr. verdient (Mt. = 30 d)? 8. Stelle die Ergebnisse der Aufgaben 6 und 7 in einem Balkendiagramm dar: Zeichne den Tageslohn in kg Reis der Familie von Meena und der Schweizer Familie je mit einem Balken. 1 mm Balkenhöhe bedeutet 1 kg Reis. Schreibe die Teile des Diagramms an. 9. Wo ist der Reis im Vergleich zum Lohn billiger, in Pakistan oder in der Schweiz? Gib einen Grund an, weshalb deine Antwort richtig sein muss. 10. Fatimas Familie verdient im Tag ungefähr 240 PKR. Wie viel würde die Schweizer Familie im Tag verdienen, wenn sie mit dem Familienlohn gleich viel Reis kaufen könnte wie die Familie von Fatima und 1 kg Reis in der Schweiz noch immer 2 Fr. kostet? Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 2

3 Name: Datum: Aufgabe 4: Auswertung Bezug zum Lehrplan 21: MA.3.A.3.d: Die Schülerinnen und Schüler können Wertetabellen zu proportionalen Zusammenhängen mit Geldbeträgen beschreiben und weiterführen (z.b. 100 g 5.40 Fr.; 200 g Fr.; 300 g Fr.,...). MA.3.C.2.e»1: Die Schülerinnen und Schüler erkennen in Sachsituationen Proportionalitäten (z.b. zwischen Anzahl Schritten und Distanz). MA.3.C.2.e»2: Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus Sachtexten, Tabellen, Diagrammen und Bildern aus den Medien verarbeiten. Lernziele: Verschiedene Aufgaben rund um ein Thema selbstständig lösen Hinweis: Zur Vereinfachung der Auswertung empfiehlt es sich, die Schülerarbeiten zunächst nach richtig/falsch zu korrigieren und den Leistungsstand des Kindes grob einzuschätzen. Gezielt werden anschliessend die falsch gelösten Aufgaben mit Hilfe der Kriterien 1 bis 4 so weit wie möglich untersucht, um geeignete Fördermassnahmen herleiten zu können. Allgemeiner Leistungsstand Du wendest dein mathematisches Wissen und Können zum Lösen dieser Sachaufgaben an Unsicher bei der Anwendung der Mathematik (auch bei Aufgaben, bei denen es vor allem um die Wiedergabe von Fertigkeiten geht). (1-10) weniger als 5 Aufgaben richtig Weitgehende Sicherheit bei der Anwendung der Mathematik in Problemstellungen mit unterschiedlicher Komplexität. (1-10) 5-8 Aufgaben richtig Durchwegs sicher bei der Anwendung der Mathematik auch bei komplexeren Problemstellungen, bei denen Querverbindungen und Zusammenhänge hergestellt werden müssen. (1-10) 9-10 Aufgaben richtig Kriterium 1 Du bearbeitest zuerst den Aufgabentext, bis du ihn verstehst und dir den Sachverhalt vorstellen kannst Unsicher beim Textverständnis. (1-10) mehrere Verständnisschwierigkeiten genaues Lesen Lesetechniken grafische Darstellung Unsicher bei der Vorstellung des Sachverhalts. (1-10) mehrere ungenaue oder falsche Vorstellungen Sachkenntnis Weitgehend sicher beim Textverständnis. (1-10) meist sicheres Textverständnis: 1 Verständnisschwierigkeit genaues Lesen Lesetechniken grafische Darstellung Weitgehend sicher bei der Vorstellung des Sachverhalts. (1-10) meist klare Vorstellungen: 1 falsche Vorstellung Sachkenntnis Durchwegs sicher beim Textverständnis in verschiedenen Aufgabenstellungen. (1-10) alles richtig verstanden Durchwegs sicher bei der Vorstellung des Sachverhalts (kein Probieren, keine Umwege bei der Wahl der Daten bzw. des Lösungsweges). (1-10) alles richtig erfasst Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 1

4 Kriterium 2 Du wählst geeignete Lösungswege (Arbeitstechniken/Darstellungen) und stellst sie übersichtlich dar Mathematische Strukturen («Aufgabentypen», Zusammenhänge) und wichtige Daten oft erfasst. (1-10) mehrere Strukturen/Angaben ungenau/falsch erfasst Begriffe (Wesen von Zuordnungen,...) Mathematisierfähigkeit (in Situationen den math. Gehalt erfassen): Beziehungen entdecken, Begriffe wieder erkennen Mathematische Werkzeuge passen oft zur mathematischen Struktur. (1-10) mehrere Werkzeuge unpassend Kenntnisse über Operationen, Darstellungen Die Lösungswege sind schwer verständlich und kaum nachvollziehbar. Präsentation Mathematische Strukturen («Aufgabentypen», Zusammenhänge) und Daten weitgehend erfasst. (1-10) meist Strukturen erfasst: 1 Struktur/Angabe ungenau/falsch Begriffe (Wesen von Zuordnungen,...) Mathematisierfähigkeit (in Situationen den math. Gehalt erfassen): Beziehungen entdecken, Begriffe wieder erkennen Mathematische Werkzeuge passen weitgehend zur mathematischen Struktur. (1-10) meistens Werkzeuge passend: 1 Werkzeug untauglich Kenntnisse über Operationen, Darstellungen Die Lösungswege sind verständlich und nachvollziehbar. (1-10) Präsentation Mathematische Strukturen («Aufgabentypen», Zusammenhänge) und Daten durchwegs erfasst. Eindeutige und bestimmte Vorgehensweise in verschiedenen Problemstellungen (kein Probieren) (1-10) alle Strukturen/Angaben genau erfasst Mathematische Werkzeuge entsprechen durchwegs der mathematischen Struktur. Die Wahl der Lösungswege erfolgt eindeutig und bestimmt in verschiedenen Problemstellungen (kein Probieren). (1-10) alle Werkzeuge passend Die Lösungswege sind leicht verständlich und mühelos nachvollziehbar (Anschriften, Abschnitte, math. vollständig, Sorgfalt). (1-10) Kriterium 3 Du führst die Rechenwege korrekt aus und überprüfst deine Antworten Öfters unsicher beim Rechnen. (1-10) mehrere oder viele Unsicherheiten Zahlbegriff Operationsbegriff Kopfrechnen (1+1/1 1) Strategie/Rechenweg Öfters unsicher bei den Rechenverfahren. (1-10) mehrere oder viele Unsicherheiten Behaltezahlen Einrücken bei der Multiplikation Stellenwerte verschoben Algorithmus Öfters unsicher im Umgang mit Grössen. (1-10) mehrere Probleme Umformen (welche Masseinheit?) Rechenfertigkeit Durchwegs sicher beim Rechnen. (1-10) 0 oder 1 Fehler Zahlbegriff Operationsbegriff Kopfrechnen (1+1/1 1) Strategie/Rechenweg Durchwegs sicher bei den Rechenverfahren. (1-10) 0 oder 1 Fehler Behaltezahlen Einrücken bei der Multiplikation Stellenwerte verschoben Algorithmus Weitgehend sicher im Umgang mit Grössen (umformen,...). (1-10) 1 kleineres Problem Umformen (welche Masseinheit?) Rechenfertigkeit Grosse Sicherheit bei der Berechnungsphase (Rechnen, Verfahren, Umgang mit Grössen) und der math. Notation. (1-10) Berechnungsphase problemlos Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 2

5 Überprüfung der Lösungen fand statt oder führt öfters zu Verbesserungen. (1-10) mehrere Probleme erkannt Antworten mit Frage und Sachinformationen vergleichen Überprüfung der Lösungen in Bezug auf Sachkontext zeigt Wirkung. (1-10) 1 Problem erkannt Präsentation Die Antworten heben sich zudem deutlich ab (übersichtlich präsentiert). Die Überprüfung führt auch in Bezug auf Darstellung zu Verbesserungen. (1-10) kein Problem übersehen Kriterium 4 Du probierst bei Schwierigkeiten verschiedene Massnahmen aus, um Lösungen zu finden Bei Schwierigkeiten werden kaum verständnisfördernde Massnahmen eingesetzt (unsystematisch, bruchstückhaft, hilflos, ohne Durchhaltewillen). (1-10) Haltung kaum erkennbar Selbstvertrauen Problemlöseverhalten Bei Schwierigkeiten werden verständnisfördernde Massnahmen eingesetzt: Wörter nachschlagen, Skizze(n), systematisches Probieren,... (1-10) Haltung erkennbar: mehrere unterschiedliche Vorgehensweisen Selbstvertrauen Problemlöseverhalten Der Einsatz von verständnisfördernden Massnahmen bei Schwierigkeiten erfolgt systematisch und konsequent. (1-10) ausgeprägte Haltung Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 3

6 Klassenübersicht Mathehotline: Aufgabe 4 Name Allgemeiner Leistungsstand Du wendest dein mathematisches Wissen und Können zum Lösen dieser Sachaufgaben an Kriterium 1 Du bearbeitest zuerst den Aufgabentext, bis du ihn verstehst und dir den Sachverhalt vorstellen kannst Kriterium 2 Du wählst geeignete Lösungswege (Arbeitstechniken/Darstellungen) und stellst sie übersichtlich dar Kriterium 3 Du führst die Rechenwege korrekt aus und überprüfst deine Antworten (alle Aufgaben). Kriterium 4 Du probierst bei Schwierigkeiten verschiedene Massnahmen aus, um Lösungen zu finden Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 4

7 Lehrperson Aufgabe 4: Sachaufgaben I Inhalte: Sachaufgaben Lernziele: Verschiedene Aufgaben rund um ein Thema selbstständig lösen Bezug zum Lehrplan 21: MA.3.A.3.d: Die Schülerinnen und Schüler können Wertetabellen zu proportionalen Zusammenhängen mit Geldbeträgen beschreiben und weiterführen (z.b. 100 g 5.40 Fr.; 200 g Fr.; 300 g Fr.,...). Direktlink: MA.3.C.2.e»1: Die Schülerinnen und Schüler erkennen in Sachsituationen Proportionalitäten (z.b. zwischen Anzahl Schritten und Distanz). Direktlink: MA.3.C.2.e»2: Die Schülerinnen und Schüler können Informationen aus Sachtexten, Tabellen, Diagrammen und Bildern aus den Medien verarbeiten. Direktlink: Orientierungsaufgaben Mathematik Primar, 6. Klasse Mathehotline Aufgabe 4 1

Algebra in den Jahrgangsstufen 5 bis 8. Lerninhalte Natürliche Zahlen. Lernziele Natürliche Zahlen. Didaktik der Algebra und Gleichungslehre

Algebra in den Jahrgangsstufen 5 bis 8. Lerninhalte Natürliche Zahlen. Lernziele Natürliche Zahlen. Didaktik der Algebra und Gleichungslehre Didaktik der Algebra und Gleichungslehre Algebra in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 Dr. Christian Groß Lehrstuhl Didaktik der Mathematik Universität Augsburg Sommersemester 2008 Vollrath: Algebra in der Sekundarstufe

Mehr

Brüche. Zuordnungen. Arithmetik/Algebra. 1 Multiplizieren von Brüchen 2 Dividieren von Brüchen 3 Punkt vor Strich. Klammern Üben Anwenden Nachdenken

Brüche. Zuordnungen. Arithmetik/Algebra. 1 Multiplizieren von Brüchen 2 Dividieren von Brüchen 3 Punkt vor Strich. Klammern Üben Anwenden Nachdenken Brüche Schuleigener Lehrplan Mathematik Klasse 7 auf der Basis der Kernlehrpläne Stand August 2009 Zeitraum Prozessbezogene Kompetenzen Inhaltsbezogene Kompetenzen Schnittpunkt 7 5 Doppelstunden Kommunizieren

Mehr

Themenkreise der Klasse 5

Themenkreise der Klasse 5 Mathematik Lernzielkatalog bzw. Inhalte in der MITTELSTUFE Am Ende der Mittelstufe sollten die Schüler - alle schriftlichen Rechenverfahren beherrschen. - Maßeinheiten umformen und mit ihnen rechnen können.

Mehr

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik bewerten verschiedene Einkaufsstätten nach unterschiedlichen Kriterien. können produktbezogene Informationen beschaffen und bewerten. können Produkte

Mehr

Freiräume im Mathematikunterricht: Geschlossene Lehrmittelaufgaben öffnen

Freiräume im Mathematikunterricht: Geschlossene Lehrmittelaufgaben öffnen Freiräume im Mathematikunterricht: Geschlossene Lehrmittelaufgaben öffnen Nachfolgend werden die verschiedenen Wege, die von der geschlossenen zur offenen Aufgabe führen, aufgezeigt und mit Beispielen

Mehr

Medien im Mathematikunterricht

Medien im Mathematikunterricht Hauptseminar 31 Fachdidaktik Mathematik Fachleiter für Mathematik Lernprogramme Tabellenkalkulation Funktionenplotter Dynamische Geometrie Software (DGS) Computer Algebra Systeme (CAS) Computerraum Mit

Mehr

Schulinterne Lehrpläne der Städtischen Realschule Waltrop. im Fach: MATHEMATIK Klasse 7

Schulinterne Lehrpläne der Städtischen Realschule Waltrop. im Fach: MATHEMATIK Klasse 7 1. Rationale Zahlen Vernetzen Geben Ober- und Unterbegriffe an und führen Beispiele und Gegenbeispiele als Beleg an (z.b. Proportionalität, Viereck) Überprüfen bei einem Problem die Möglichkeit mehrerer

Mehr

Schulinternes Curriculum Klasse 7

Schulinternes Curriculum Klasse 7 Schulinternes Curriculum Klasse 7 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Methodische Vorgaben/ Lambacher Schweizer Zeitdauer (in Wochen) Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

M ATHEMATIK Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen. Der Zahlenraum bis 1000 (S. 14 25)

M ATHEMATIK Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen. Der Zahlenraum bis 1000 (S. 14 25) M ATHEMATIK Klasse 3 Stoffverteilungsplan Sachsen Duden Mathematik 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte Der (S. 14 25) Entwickeln von Zahlvorstellungen/Orientieren im Schätzen und zählen, Zählstrategien, Anzahl

Mehr

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik Im Auftrag Binnendifferenzierung ist das Vorgehen zur Wahrnehmung der fachspezifischen Kompetenzen beschrieben. In dieser Unterlage finden Sie

Mehr

In Tabellen hoch- und runterrechnen

In Tabellen hoch- und runterrechnen Vertiefen 1 In Tabellen hoch- und runterrechnen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 240 1 Übersicht durch Tabellen Pia, Till und Merve haben unterschiedliche Tabellen angelegt, um drei Hostels in Barcelona zu

Mehr

Inhalt. Lösungsstrategien. Zuordnungen und lineare Funktionen. Prozent- und Zinsrechnung. Text- und Sachaufgaben, Zahlenrätsel

Inhalt. Lösungsstrategien. Zuordnungen und lineare Funktionen. Prozent- und Zinsrechnung. Text- und Sachaufgaben, Zahlenrätsel Inhalt A Lösungsstrategien 1 Lösungsstrategien für Text- und Sachaufgaben 6 2 Lösungsstrategie für geometrische Sachaufgaben 11 3 Lösungsstrategie für einfache Gleichungen, lineare Gleichungssysteme und

Mehr

Inhalt Übersicht über die Testverfahren... 3 Deutsch: Lesen... 4 Klasse 3... 4 Kompetenzbereiche... 4 Aufgabenbeispiele... 4 Klasse 4...

Inhalt Übersicht über die Testverfahren... 3 Deutsch: Lesen... 4 Klasse 3... 4 Kompetenzbereiche... 4 Aufgabenbeispiele... 4 Klasse 4... Testübersicht Inhalt Übersicht über die Testverfahren... 3 Deutsch: Lesen... 4 Klasse 3... 4 Kompetenzbereiche... 4 Aufgabenbeispiele... 4 Klasse 4... 6 Kompetenzbereiche... 6 Aufgabenbeispiele... 6 Klasse

Mehr

Zahlen und Operationen (Klasse 3)

Zahlen und Operationen (Klasse 3) Zahlen und (Klasse 3) LZ überwiegend Zahldarstellungen, Zahlbeziehungen, Zahlvorstellungen verstehen beherrschen In Kontexten rechnen LZ voll Du orientierst Dich sicher im Zahlenraum bis 1000 und kannst

Mehr

Inhaltsübersicht. Jahrgang: 6 Schuljahr: 2015/2016 Halbjahr: 1/2. inhaltsbezogene prozessbezogene Kompetenzen. Halbjahr/1 Zeit (in Wochen)

Inhaltsübersicht. Jahrgang: 6 Schuljahr: 2015/2016 Halbjahr: 1/2. inhaltsbezogene prozessbezogene Kompetenzen. Halbjahr/1 Zeit (in Wochen) Halbjahr/1 Zeit (in Wochen) Inhalte Seite inhaltsbezogene Kompetenzen prozessbezogene Kompetenzen / mögliche Berufsfelder / 1 6 Wochen 1 18.09.15 1. Teilbarkeit 1.1 Noch fit? 1.2 Teiler und Vielfache 1.3

Mehr

1. Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage

1. Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage Tabellen und Funktionsgraphen interpretieren und darstellen Wertetabellen lesen und beschreiben. Daten in

Mehr

Check P3 und Check P6

Check P3 und Check P6 Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Check P3 und Check P6 Urs Moser Mittwoch, 13. Mai 2015 Seite 1 Überblick Pädagogisches Konzept Überblick zu Check P3 / Check P6 Kompetenzorientierung

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich

Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich Zentrale Aufnahmeprüfung für die Handelsmittelschulen des Kantons Zürich Aufnahmeprüfung 2013 Für Kandidatinnen und Kandidaten mit herkömmlichem Lehrmittel Mathematik Name:... Nummer:... Dauer der Prüfung:

Mehr

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

Die Bildungsstandards führen folgende Aspekte zu Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten auf 2 :

Die Bildungsstandards führen folgende Aspekte zu Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten auf 2 : Lernaufgaben Mathematik Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten Arbeitsbereich 2 - Bildungsforschung, Evaluation und Schulentwicklung Bereits vor Schuleintritt machen Kinder vielfältige Erfahrungen

Mehr

Mathematik. Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben. Name: Vorname: Klasse:

Mathematik. Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008 Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben Mathematik Saarland Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 120 Minuten

Mehr

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben 1. Teil. Name: Vorname: Klasse:

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben 1. Teil. Name: Vorname: Klasse: Hauptschulabschlussprüfung 2008 Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben 1. Teil Mathematik Saarland Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 45 Minuten

Mehr

VERA 3. Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe

VERA 3. Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe VERA 3 Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe LESEN Die Standards (rechts) beziehen sich auf das Ende der vierten Klasse und es kann nicht erwartet werden, dass sie vom überwiegenden Teil der

Mehr

Der Auto Report. Der Auto-Report. Prozent Rechnen. Autozählen Verbrauch - Abschreibung. Copyright by ILV-H

Der Auto Report. Der Auto-Report. Prozent Rechnen. Autozählen Verbrauch - Abschreibung. Copyright by ILV-H Der Auto-Report Prozent Rechnen Autozählen Verbrauch - Abschreibung 1. Thematik: Autozählung auf der Autobahn Der Staatsrat gibt im Auftrag der Umweltkommission eine Autozählung in Auftrag. Das Ziel dieser

Mehr

Mathematik. Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben. Name: Vorname: Klasse:

Mathematik. Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008. Saarland. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Prüfung zum mittleren Bildungsabschluss 2008 Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben Mathematik Saarland Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 120 Minuten

Mehr

Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort!

Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort! Haus 7: Gute Aufgaben Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort! Abb.1: Aufgabe aus Welt der Zahl (2004), 3. Schuljahr Wie in der Abbildung in der Aufgabe 6a findet sich in vielen Mathematikbüchern

Mehr

Meine. Lernziele. für das. 1. + 2. Schuljahr

Meine. Lernziele. für das. 1. + 2. Schuljahr Meine Lernziele für das 1. + 2. Schuljahr Was ich alles kann! Name, Klasse und Datum: Arbeits- und Sozialverhalten: Ich kann alleine passende Arbeit finden. Ich kann konzentriert arbeiten. Ich teile mir

Mehr

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr.

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. 85478) Viele der im Kernlehrplan aufgeführten Kompetenzbereiche

Mehr

Prozent- und Zinsrechnung. Mathematik 8. Klasse Realschule

Prozent- und Zinsrechnung. Mathematik 8. Klasse Realschule Naturwissenschaft Lisa Müller Prozent- und Zinsrechnung. Mathematik 8. Klasse Realschule Unterrichtsentwurf Lerngruppe: 8a Fach: Mathematik Unterrichtsentwurf Thema der Unterrichtseinheit: Prozent- und

Mehr

Mathematik Orientierungsarbeiten Grundrechenarten, schriftliche Rechenverfahren

Mathematik Orientierungsarbeiten Grundrechenarten, schriftliche Rechenverfahren Leistungsfeststellungen 8. Klasse 006 Name: Datum: Mathematik Orientierungsarbeiten Grundrechenarten, schriftliche Rechenverfahren Es darf nicht mit Taschenrechner gearbeitet werden! Punkte ) a. 6 b. 90

Mehr

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: 8-Bit Multiplikation (im Binärsystem) Mittelschule, technische

Mehr

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung 1 Zentrische Streckung Bauzeichnungen 8 vergrößern und verkleinern einfache nutzen Geometriesoftware zum Erkunden Maßstäbliches Vergrößern und Verkleinern 10 Figuren maßstabsgetreu inner- und außer- Ähnliche

Mehr

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben 1. Wiederholung aus Jg 8 und Vorbereitung auf den Einstellungstest 3 Wochen Seiten 206-228 2. Potenzen und Wurzeln Seiten 32-45 3. Kreisumfang und Kreisfläche Brüche und Dezimalzahlen Brüche und Dezimalzahlen:

Mehr

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2008 im Fach Mathematik 23.06.2008

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2008 im Fach Mathematik 23.06.2008 Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2008 im Fach Mathematik 23.06.2008 Arbeitsbeginn: Bearbeitungszeit: 11:00 Uhr 120 Minuten

Mehr

Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung

Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung Kanton St.Gallen Bildungsdepartement St.Gallische Kantonsschulen Gymnasium Aufnahmeprüfung 2013 Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung Löse die Aufgaben auf diesen Blättern. Der Lösungsweg

Mehr

my f lyer.ch Datenblätter für Register DIN A4 mit 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / 10 / 11 / 12 Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus.

my f lyer.ch Datenblätter für Register DIN A4 mit 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / 10 / 11 / 12 Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus. Datenblätter für DIN A mit / / / / 9 / 0 / / Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus. DIN A, Blatt 9, 9 ( 0) (z. B. DIN A, x 9 mm) DIN A, Blatt 9, 9 ( 0) (z. B. DIN A, x 9 mm) DIN A, Blatt,

Mehr

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal Übersicht 1. Was ein SbX-Admin tun muss: Ihre Eintrittskarte: das SbX-Admin-Ticket S. 2 So sieht das SbX-Admin-Ticket aus S. 2 Schritt 1: Ins SbX-Portal

Mehr

1. Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage

1. Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage Funktionale Zusammenhänge & Sachsituationen Aufgabenbeispiele für Lernende in separater Beilage Tabellen und Funktionsgraphen interpretieren und darstellen Wertetabellen lesen und beschreiben. Daten in

Mehr

Die Lieferantenbewertung Geschäftspartner finden und fördern Autor: Jürgen P. Bläsing

Die Lieferantenbewertung Geschäftspartner finden und fördern Autor: Jürgen P. Bläsing QUALITY-APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement Probieren und studieren Die Lieferantenbewertung Geschäftspartner finden und fördern Autor: Jürgen P. Bläsing Das Lieferantenmanagement hat auf der

Mehr

Hier ein Aktionsvorschlag für eure Gruppenstunde

Hier ein Aktionsvorschlag für eure Gruppenstunde Die Weltmeisterschaft steht (so gut wie) vor der Tür, das Fußballfieber packt die Nation Zeit für eine Gruppenstunde zu fair gehandelten Fußbällen. Hier ein Aktionsvorschlag für eure Gruppenstunde Teil

Mehr

Klasse 9. Zahlenraum Mengen Vergleiche. Addition. Subtraktion. Multiplikation

Klasse 9. Zahlenraum Mengen Vergleiche. Addition. Subtraktion. Multiplikation Klasse 9 Maximalplan Kurs A Minimalplan Kurs B Zahlenbereich bis 10.000/100.000 (B) und 1.000.000 (A) - Grundrechenarten Bis 1.000.000 erarbeiten; Zahlenhaus, Stellentafel, Zahlenhaus, Stellentafel, Grundrechnen

Mehr

Mathegym. Schullizenz

Mathegym. Schullizenz Mathegym Schullizenz Wer ist nutzungsberechtigt? Im Rahmen einer Schullizenz können alle Schüler und Lehrer Ihrer Schule das Programm sowohl in der Schule als auch von zu Hause aus frei nutzen ohne Zusatzgebühren.

Mehr

TEXTAUFGABEN ZUR DIVISION

TEXTAUFGABEN ZUR DIVISION Lehrplaneinheit Leitidee Kompetenzen TEXTAUFGABEN ZUR DIVISION Zahl Mit symbolischen Elementen der Mathematik umgehen Sozialform, Methode Ziel, Erwartungshorizont Zeitlicher Umfang Didaktische Hinweise

Mehr

Apple IOS Apps. Mathematik

Apple IOS Apps. Mathematik Apple IOS Apps Einige der Apps sind gratis, andere wiederum kostenpflichtig. Bei gewissen Apps kann man Pakete für den KG, US usw. zusätzlich erwerben. Mathematik Name Zahl & Menge Herausgeber Appolino,

Mehr

Funktionaler Zusammenhang. Lehrplan Realschule

Funktionaler Zusammenhang. Lehrplan Realschule Funktionaler Bildungsstandards Lehrplan Realschule Die Schülerinnen und Schüler nutzen Funktionen als Mittel zur Beschreibung quantitativer Zusammenhänge, erkennen und beschreiben funktionale Zusammenhänge

Mehr

Lebensnahe Sachaufgaben zum Themenbereich Größen

Lebensnahe Sachaufgaben zum Themenbereich Größen Christina Barkhausen Vanessa Murfino Bergedorfer Unterrichtsideen Lebensnahe Sachaufgaben zum Themenbereich Größen Zeit, Geld, Längen, Gewichte, Hohlmaße SONDERPÄDAGOGISCHE FÖRDERUNG 5. 7. Klasse Christina

Mehr

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung (1) Tortendiagramm Zeigen Sie der Schülerin/dem Schüler das Tortendiagramm. a) Wie groß ist der Teil B des Kreises? b) Wie groß ist der Teil D des Kreises? (2)

Mehr

Mathe ein Kinderspiel

Mathe ein Kinderspiel Mathe ein Kinderspiel 1 Taschengeld 2 Taschengeld Wichtig: regelmäßig kleiner Betrag kein Vorschuss Das Kind lernt die verschiedenen Münzen und Scheine kennen. den Wert von Gegenständen einzuschätzen.

Mehr

Aufgabe 1: Malerarbeiten

Aufgabe 1: Malerarbeiten Aufgabe 1: Malerarbeiten Fritz braucht zwei Stunden, um ein Zimmer zu streichen. Susi braucht für das gleiche Zimmer drei Stunden. Wie lange brauchen beide zusammen, um das Zimmer zu streichen? Lösung:

Mehr

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten "bedingten Wahrscheinlichkeit".

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten bedingten Wahrscheinlichkeit. Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 9 12 04/2015 Diabetes-Test Infos: www.mued.de Blutspenden werden auf Diabetes untersucht, das mit 8 % in der Bevölkerung verbreitet ist. Dabei werden

Mehr

Fair play in der Fußballherstellung

Fair play in der Fußballherstellung Fair play in der Fußballherstellung ab 7. Klasse ca. 45 Min. Benötigtes Material Arbeitsblätter Worum geht es? Die Schüler/-innen (SuS) setzen sich anhand der Arbeitsblätter mit dem Thema Fußball, Produktion

Mehr

mathbuch 1 LU 15 Arbeitsheft weitere Aufgaben «Grundanforderungen» Zeit [h] 1 h 12 h 20 h 36 h Zeit [h] 0,25 0,5 0,75 1 1,5 2 x

mathbuch 1 LU 15 Arbeitsheft weitere Aufgaben «Grundanforderungen» Zeit [h] 1 h 12 h 20 h 36 h Zeit [h] 0,25 0,5 0,75 1 1,5 2 x Wertetabellen 0 A Höhe von Blattstapeln Anzahl Blätter 00 2 000 2 00 7 000 000 30 000 Höhe [cm] 7, 30 87, 2 40 0,0 B Stundenlohn Zeit [h] h 2 h h 36 h Lohn [CHF] 3.0 62 270 486 40 0 40 2700 3, C In 8 min

Mehr

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WZG Mathematik

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WZG Mathematik Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WZG Mathematik Orientierung in Raum und Zeit kennen topographische Raster, lokal bis global, und können Räume in diese einordnen. können sich in der Gemeinde und im

Mehr

Kompetenzen. Mit dem Zinsfaktor rechnen. Vernetzen: Aktien Lernkontrolle. Schülerinnen und Schüler beschreiben geometrische Sachverhalte

Kompetenzen. Mit dem Zinsfaktor rechnen. Vernetzen: Aktien Lernkontrolle. Schülerinnen und Schüler beschreiben geometrische Sachverhalte 1. Zinsrechnung Sparen - früher und heute Geld sparen und leihen 5 Wochen Grundaufgaben der Zinsrechnung Tageszinsen Grundwissen: Zinsrechnung Üben und Vertiefen Kommunizieren und Präsentieren: Gruppenpuzzle

Mehr

Rechnen in Euro und Cent

Rechnen in Euro und Cent Rechnen in Euro und Cent Arbeitsblätter mit Lösungen für die Freiarbeit im Mathematik- und Sachkundeunterricht der Klasse 2 und 3 von Anke Nitschke und Dr. Stefanie Schäfers verbenatus-verlag 1 Auf dem

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Funktionen. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Funktionen. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hard Seifert Mathematik üben Klasse 8 Funktionen Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Funktionen Differenzierte

Mehr

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz»

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 4 Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Anhang. Mathe-Sequenz der Klasse 4a Wasser Spar Kalender

Anhang. Mathe-Sequenz der Klasse 4a Wasser Spar Kalender Anhang Mathe-Sequenz der Klasse 4a Wasser Spar Kalender Klasse 4a VS Nürnberg Katzwang Ulrike Krieglstein Thema: Wie viele Liter Wasser kann die vierköpfige Familie Schmidt in einer Woche sparen? Vorarbeit

Mehr

Übertrittsprüfung 2011

Übertrittsprüfung 2011 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2011 Aufgaben Prüfung an die 1. Klasse Sekundarschule / 1. Klasse Bezirksschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des

Mehr

mathbuch 1 LU 15 Arbeitsheft weitere Aufgaben «Grundanforderungen» Anzahl Blätter 500 2 000 12 500 75 000 x Zeit [h] 1 h 12 h 20 h 36 h x

mathbuch 1 LU 15 Arbeitsheft weitere Aufgaben «Grundanforderungen» Anzahl Blätter 500 2 000 12 500 75 000 x Zeit [h] 1 h 12 h 20 h 36 h x 1 5 Wertetabellen 101 A Höhe von Blattstapeln Anzahl Blätter 500 2 000 12 500 75 000 x Höhe [cm] 7,5 300 x B Stundenlohn Zeit [h] 1 h 12 h 20 h 36 h x Lohn [CHF] 13.50 540 2700 x C In 18 min kommt man

Mehr

1. Mathematik-Schularbeit 6. Klasse AHS

1. Mathematik-Schularbeit 6. Klasse AHS . Mathematik-Schularbeit 6. Klasse AHS Arbeitszeit: 50 Minuten Lernstoff: Mathematische Grundkompetenzen: (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme: AG. Einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiet: Modul 3: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Modulbeschreibung. Erfindung: Schreibwerkzeug. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Erfindung: Schreibwerkzeug. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 4 (GS), Grundstufe

Mehr

4.1 Grundlagen der psychologischen Diagnostik. Wintersemester 2008/ 2009 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke

4.1 Grundlagen der psychologischen Diagnostik. Wintersemester 2008/ 2009 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke 4.1 Grundlagen der psychologischen Diagnostik Wintersemester 2008/ 2009 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke 6. Das psychologische Gutachten 6.1 Warum werden überhaupt

Mehr

Vergleichsarbeit Mathematik. Gesamtschulen, Jahrgang 8, Kurs I. Schuljahr 2005/2006

Vergleichsarbeit Mathematik. Gesamtschulen, Jahrgang 8, Kurs I. Schuljahr 2005/2006 , Jahrgang 8, Kurs I 9. März 006 Unterlagen für die Lehrerinnen und Lehrer Diese Unterlagen enthalten: I II III Allgemeine Hinweise zur Arbeit Aufgabenblätter in den Versionen A und B Lösungsskizzen, Punkteverteilung

Mehr

Erläutern von Arbeitsschritten bei mathematischen. Vergleichen und Bewerten verschiedener Lösungswege

Erläutern von Arbeitsschritten bei mathematischen. Vergleichen und Bewerten verschiedener Lösungswege Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen / Schwerpunkte Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen Termumformungen Lineare Gleichungen mit zwei Variablen - Systeme linearer Gleichungen

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS FÜR MATHEMATIK GRUNDSCHULE KLASSEN 2, 4 MATHEMATIK BILDUNGSPLAN GRUNDSCHULE

BILDUNGSSTANDARDS FÜR MATHEMATIK GRUNDSCHULE KLASSEN 2, 4 MATHEMATIK BILDUNGSPLAN GRUNDSCHULE BILDUNGSSTANDARDS FÜR MATHEMATIK 53 GRUNDSCHULE KLASSEN 2, 4 MATHEMATIK 54 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR MATHEMATIK GRUNDSCHULE KLASSEN 2, 4 I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb ZENTRALE AUFGABEN

Mehr

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal Einfache Batterie selber herstellen eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann durchgeführt als Projekt der Klasse 4p im April und Mai 2013 Projektleitung:

Mehr

Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16

Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16 Inhaltsübersicht Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16 Offene Aufgaben für Klassenstufe 3 17 Aufgaben

Mehr

Mathematik 9 westermann Stoffverteilungsplan für den Mathematik-Erweiterungskurs 9 (122839)

Mathematik 9 westermann Stoffverteilungsplan für den Mathematik-Erweiterungskurs 9 (122839) Mathematik 9 westermann Stoffverteilungsplan für den Mathematik-Erweiterungskurs 9 (122839) 1 Ähnlichkeit Bauzeichnungen 8 Maßstäbliches Vergrößern und Verkleinern 10 Ähnliche Figuren 12 Zentrische Streckung

Mehr

Diagnose als Grundlage für individuelle Förderung im Mathematikunterricht

Diagnose als Grundlage für individuelle Förderung im Mathematikunterricht Diagnose als Grundlage für individuelle Förderung im Mathematikunterricht Susanne Prediger, Christoph Selter, Universität Dortmund (Vorversion eines Beitrags für Schule NRW 60 (2008) 3, S. 113-116) Unser

Mehr

Sachaufgaben auf der Spur

Sachaufgaben auf der Spur Sachaufgaben auf der Spur Lehrgang zur Förderung von Sach- und Textverständnis 60 Arbeitsblätter Lösungsheft von Anne Lenze und Helga Schubert illustriert von Barbara Stachuletz Übersicht Tipps Lerner-Mini

Mehr

Mathematik VOLKSSCHULEN KANTONE SOLOTHURN BASEL-LANDSCHAFT ORIENTIERUNGSARBEIT. Primarschule. Lösungen und Korrekturanweisungen

Mathematik VOLKSSCHULEN KANTONE SOLOTHURN BASEL-LANDSCHAFT ORIENTIERUNGSARBEIT. Primarschule. Lösungen und Korrekturanweisungen VOLKSSCHULEN KANTONE BASEL-LANDSCHAFT SOLOTHURN Primarschule 5. Klasse Name Vorname Schuljahr 2014/2015 Datum der Durchführung 4. September 2014 ORIENTIERUNGSARBEIT Primarschule Mathematik Lösungen und

Mehr

II* III* IV* Niveau das kann ich das kann er/sie. Mein Bericht, Kommentar (Einsatz, Schwierigkeiten, Fortschritte, Zusammenarbeit) Name:... Datum:...

II* III* IV* Niveau das kann ich das kann er/sie. Mein Bericht, Kommentar (Einsatz, Schwierigkeiten, Fortschritte, Zusammenarbeit) Name:... Datum:... Titel MB 7 LU Nr nhaltliche Allg. Buch Arbeitsheft AB V* Mit Kopf, Hand und Taschenrechner MB 7 LU 3 nhaltliche Allg. Buch Arbeitsheft AB einfache Rechnungen im Kopf lösen und den TR sinnvoll einsetzen

Mehr

Hallo liebes Australien - Team,

Hallo liebes Australien - Team, AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen

Mehr

Schwerin wird Fair-Trade-Stadt machen Sie mit! Projektangebote dazu finden Sie bei uns. Eine Welt in der Schule

Schwerin wird Fair-Trade-Stadt machen Sie mit! Projektangebote dazu finden Sie bei uns. Eine Welt in der Schule Schwerin wird Fair-Trade-Stadt machen Sie mit! Projektangebote dazu finden Sie bei uns Eine Welt in der Schule Gut-Sauber-Fair Inhalt Projektangebote: Angebote für die Grundschule: Angebote für 5. und

Mehr

Curriculum Mathematik. Bereich Schulabschluss

Curriculum Mathematik. Bereich Schulabschluss Curriculum Mathematik Bereich Schulabschluss Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Lerneinheiten im Fach Mathematik. Das Fach Mathematik ist in Lernstufen, Kapitel, Lerneinheiten und Übungen

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Aufgabe: Knapp bei Kasse

Aufgabe: Knapp bei Kasse Bitte tragen Sie das heutige Datum ein: Anna und Beate unterhalten sich: Anna: Ich habe monatlich 250 Euro Taschengeld. Damit komme ich einfach nicht aus. Wieso das? 250 Euro sind doch viel Geld. Mein

Mehr

Datum / Zeitraum Kurs /Seminar Preis. Infotreff EuroKom für SchülerInnen und Eltern

Datum / Zeitraum Kurs /Seminar Preis. Infotreff EuroKom für SchülerInnen und Eltern Datum / Zeitraum Kurs /Seminar Preis EuroKom und Kommunikationsprüfung in 08.07. 18:00 Uhr 15.07. 18:00 Uhr Sommerferien 21.08 08.09.16 Die genauen Termine und Zeiten findet Ihr in unserer Broschüre zum

Mehr

A Lösungswege kennenlernen B Verschiedene Lösungswege C Rechnen mit Größen D Aufgaben zu Klassenarbeiten

A Lösungswege kennenlernen B Verschiedene Lösungswege C Rechnen mit Größen D Aufgaben zu Klassenarbeiten Inhalt A B C D Lösungswege kennenlernen 1 Grundrechenarten anwenden 6 2 Zuordnungen von Größen 8 3 Einführung in die Schlussrechnung 10 4 Übersicht über die Schlussrechnung 23 Probearbeiten A bis F 24

Mehr

Gymnasium Unterstrass Zürich Seite 1 Aufnahmeprüfung 2009 Mathematik (2. Sek)

Gymnasium Unterstrass Zürich Seite 1 Aufnahmeprüfung 2009 Mathematik (2. Sek) Gymnasium Unterstrass Zürich Seite 1 Aufnahmeprüfung 2009 Mathematik (2. Sek) Gymnasium Unterstrass Zürich Aufnahmeprüfung 2009 Kurzgymnasium (Anschluss 2. Sekundarklasse) Mathematik Name: Die Prüfung

Mehr

1/6. Zeitraum Lambacher Schweizer 6 Inhaltsbezogene Kompetenzen prozessbezogene Kompetenzen. Methoden / Material

1/6. Zeitraum Lambacher Schweizer 6 Inhaltsbezogene Kompetenzen prozessbezogene Kompetenzen. Methoden / Material Schulinterner Lehrplan Mathematik Klasse 6 Schulbuch (SB): Lambacher Schweizer 6; ISBN 3-12-734461-9 (Einsatz Taschenrechner ab 2. Halbjahr - Casio fx-991 ES) Einsatz der Software Klett-Mathetrainer 6

Mehr

Basteln und Zeichnen

Basteln und Zeichnen Titel des Arbeitsblatts Seite Inhalt 1 Falte eine Hexentreppe 2 Falte eine Ziehharmonika 3 Die Schatzinsel 4 Das Quadrat und seine Winkel 5 Senkrechte und parallele Linien 6 Ein Scherenschnitt 7 Bastle

Mehr

Becker I Brucker. Erfolg in Mathe 2015. Realschulabschluss Baden-Württemberg Wahlteil. Übungsbuch mit Tipps und Lösungen

Becker I Brucker. Erfolg in Mathe 2015. Realschulabschluss Baden-Württemberg Wahlteil. Übungsbuch mit Tipps und Lösungen Becker I Brucker Erfolg in Mathe 2015 Realschulabschluss Baden-Württemberg Wahlteil Übungsbuch mit Tipps und Lösungen Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Aufgaben 5 1 Algebra.......................................

Mehr

Schulinterne Richtlinien Mathematik auf der Grundlage des Kernlehrplans 2005

Schulinterne Richtlinien Mathematik auf der Grundlage des Kernlehrplans 2005 Schulinterne Richtlinien Mathematik auf der Grundlage des Kernlehrplans 2005 Klasse 5 I Natürliche Zahlen 1 Zählen und darstellen 2 Große Zahlen 3 Rechnen mit natürlichen Zahlen 4 Größen messen und schätzen

Mehr

Materialien/ Anregungen. Jahrgangsstufe 9: Thema Bezug zum Lehrbuch Ähnlichkeit Lernfeld: Gleiche Form andere Größe (Kapitel 1)

Materialien/ Anregungen. Jahrgangsstufe 9: Thema Bezug zum Lehrbuch Ähnlichkeit Lernfeld: Gleiche Form andere Größe (Kapitel 1) HARDTBERG GYMNASIUM DER STADT BONN Stand: Oktober 2014 Schulinternes Curriculum Mathematik Das schulinterne Curriculum folgt dem Kernlehrplan für das Gymnasium Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen

Mehr

Mit Flex und Flo durch das 1. Schuljahr 1

Mit Flex und Flo durch das 1. Schuljahr 1 Mit Flex und Flo durch das 1. Schuljahr 1 Erhebung der Lernausgangslage* Eingangsdiagnostik (ca. 1 Woche) o Vergleichen und ergänzen, Farben und Formen kennen o Vergleichen o Figur-Grund-Wahrnehmung o

Mehr

Vergleichsarbeit Mathematik

Vergleichsarbeit Mathematik Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Vergleichsarbeit Mathematik 3. Mai 005 Arbeitsbeginn: 0.00 Uhr Bearbeitungszeit: 0 Minuten Zugelassene Hilfsmittel: - beiliegende Formelübersicht (eine Doppelseite)

Mehr

5. bis 10. Klasse. Textaufgaben. Alle Themen Typische Aufgaben

5. bis 10. Klasse. Textaufgaben. Alle Themen Typische Aufgaben Mathematik 5. bis 10. Klasse 150 Textaufgaben Alle Themen Typische Aufgaben 5. bis 10. Klasse 1.3 Rechnen mit ganzen Zahlen 1 25 Erstelle zu den folgenden Zahlenrätseln zunächst einen Rechenausdruck und

Mehr

PROZENTRECHNUNG. (Infoblatt)

PROZENTRECHNUNG. (Infoblatt) PROZENTRECHNUNG (Infoblatt) Bei der werden verschiedene Zahlengrößen zueinander in Beziehung gebracht. Die Bezeichnung PROZENT % (ital. = per cento) bedeutet so viel wie für Hundert. Das GANZE bezeichnet

Mehr

Einfachere und anspruchsvollere Lernziele im Fach Mathematik für das 5. / 6. Schuljahr

Einfachere und anspruchsvollere Lernziele im Fach Mathematik für das 5. / 6. Schuljahr Kenntnisse & Fertigkeiten Vorstellungsvermögen Mathematisierfähigkeit Problemlöseverhalten Einfachere und anspruchsvollere Lernziele im Fach Mathematik für das 5. / 6. Schuljahr Arithmetik Sachrechnen

Mehr

Orientierungsmodul Oberstufe OS 2 OS 2 _Mathematik_72. Längenmasse ordnen. Massumwandlungen erkennen. Masse umwandeln. Operationen mit Grösse

Orientierungsmodul Oberstufe OS 2 OS 2 _Mathematik_72. Längenmasse ordnen. Massumwandlungen erkennen. Masse umwandeln. Operationen mit Grösse Inhalt/ Orientierungsmodul Oberstufe O 2 O 2 _Mathematik_72 Massumwandlungen Masse zuordnen A1, A2, A9 Massbenennungen setzen A4, A6, A8 Längenmasse ordnen Massumwandlungen erkennen Masse umwandeln A5

Mehr

2 Lineare Gleichungen mit zwei Variablen

2 Lineare Gleichungen mit zwei Variablen 2 Lineare Gleichungen mit zwei Variablen Die Klasse 9 c möchte ihr Klassenzimmer mit Postern ausschmücken. Dafür nimmt sie 30, aus der Klassenkasse. In Klasse 7 wurden lineare Gleichungen mit einer Variablen

Mehr

Aufgabensammlung Kann das stimmen?

Aufgabensammlung Kann das stimmen? Aufgabensammlung Der kleinste ausgewachsene Hund ist sieben Zentimeter hoch. Wenn du sieben kleine Hunde aufeinanderstellen würdest, passen sie in deinen Ranzen. Der Koalabär frisst gerne Eukalyptus und

Mehr

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2007. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben 1. Teil. Name: Vorname: Klasse:

Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2007. Schriftliche Prüfung Pflichtaufgaben 1. Teil. Name: Vorname: Klasse: Hauptschulabschlussprüfung 2007 Pflichtaufgaben 1. Teil Mathematik x+3 45 Name: Klasse: Die Aufgabenblätter sind Bestandteil der Prüfungsarbeit und müssen mit deinem Namen versehen werden. Du darfst in

Mehr

H2 1862 mm. H1 1861 mm

H2 1862 mm. H1 1861 mm 1747 mm 4157 mm H2 1862 mm H1 1861 mm L1 4418 mm L2 4818 mm H2 2280-2389 mm H1 1922-2020 mm L1 4972 mm L2 5339 mm H3 2670-2789 mm H2 2477-2550 mm L2 5531 mm L3 5981 mm L4 6704 mm H1 2176-2219 mm L1 5205

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr