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1 September 2006 Sehr geehrte/r Newsletter Abonnent/in Dieser Newsletter des Reference Servers liefert Ihnen einen Überblick über die neuesten Ergebnisse der Kooperation auf dem Gebiet des E-Government. Bitte beachten Sie, dass Sie sich zum Abrufen mancher Dokumente vorerst am Reference Server einloggen müssen, da diese in einem geschützten Bereich abgelegt sind. Inhalt 1. Gestaltung barrierefreier Internetangebote für Behörden 2. Schulungskonzept für E-Government 3. XML- Eingangsprotokoll 4. XML-Baukasten 5. Handbuch diakritischer Zeichen 6. EDIAKT Viewer 7. Online Dialoge 8. LDAP.gv.at 9. Datensicherheitsmaßnahmen für Web- Anwendungen 1. Gestaltung barrierefreie Internetangebote für Behörden Das E-Governmentgesetz (E-GovG 1(3)) fordert, dass ab alle behördlichen Internet Angebote barrierefrei gestaltet sein müssen. Bedingt durch die Lebensdauer eines Internetangebots sollten neue Entwicklungen nur noch barrierefrei gestaltet werden, um ein späteres Redesign zum Erreichen eines barrierefreien Zugangs zu vermeiden. Der Gesetzgeber plant auch im Rahmen des Behinderten- Gleichstellungspakets nicht barrierefreie Internetangebote als Diskriminierung zu werten. Dieses Dokument vermittelt Behörden und ihren Dienstleistern Grundwissen in barrierefreiem Design und nimmt Bezug auf herrschende Fehleinschätzungen. Webacc pdf

2 2. Schulungskonzept für E-Government Ziel des Schulungskonzeptes ist es einerseits, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den eigenen Reihen mit den wesentlichen Aspekten des E-Governments vertraut zu machen denn kompetente und informierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wesentliches Medium zur Kommunikation der E-Government Zielsetzungen sowie dessen Nutzens innerhalb der Verwaltung und nach außen. Andererseits haben spezielle Berufsgruppen wie E-Government Projektmanager oder Entwickler Bedarf an Schulungen in der Umsetzung und Anbindung spezifischer E-Government Komponenten, welche im Rahmen der verschiedenen Arbeitsgruppen und E-Government Strategie-Gremien erarbeitet wurden (z.b. die Anbindung der MOA-Module für die Signatur oder die spezielle Gestaltung der Online Formulare gemäß Formular- Styleguide). Das Schulungskonzept E-Government ist mehrdimensional konzipiert: Inhaltliche Strukturierung je nach Berufsfeld, Verwaltungsebene und individuellem Ausbildungsniveau Qualitätssichernde Maßnahmen mögliche Business Cases grundlegender Infrastrukturbedarf sowie Maßnahmenkatalog. Name der Dokuments: SKEG_1-0-0_ _02.pdf 3. XML-Eingangsprotokoll Das XML-Eingangsprotokoll beschreibt die Abwicklung eines Request/Response Verhaltens, bei dem es wichtig ist die Bestätigung des Empfängers gemeinsam mit den versendeten Daten aufzubewahren. Mit dem Protokoll können Eingangsdaten im XML-Format über die digitale Signatur mit der Empfangsbestätigung unveränderbar verknüpft werden. Mögliche Anwendungsgebiete sind: Eingangsdaten aus einem elektronischen Formular Übermittlung von elektronischen Akten Für die Kopplung von fremden Fachapplikationen bzw. fremden Formularen mit einer anderen Fachapplikation wird im Kapitel Send/Validate das Transaktionsverhalten beschrieben. xml-eingangsprokokoll pdf

3 4. XML-Baukasten Das Dokument XML-Baukasten spezifiziert die Verwendung eines XML-Schemagerüsts für Basistypen der Behördenkommunikation im E-Government und stellt ein Rahmenwerk zur Definition von Basiselementen und Basistypen zur Verfügung. Ziel dieses Dokuments und des Schemas ist es, einen flexiblen Standardelemente-Baukasten für beliebige E-Government- Schemata zur Verfügung zu stellen. Ein solches Bausteinsystem gewährt die nötige Flexibilität beim Erstellen von spezifischen Schemata, die starre Schemakonstrukte nicht bieten können. Gleichzeitig dient es der Durchsetzung einer einheitlichen Struktur bei den wichtigsten Bausteinen, den Basistypen. E-Government Applikationsdesigner und Applikationsentwickler können und sollen diese standardisierten Bausteine verwenden. xml-baukasten pdf 5. Handbuch diaktritscher Zeichen Das Handbuch diakritischer Zeichen soll Behörden und ihre Dienstleister beim Umsetzen von Applikationen mit diakritischen Zeichen unterstützen. Im Dokument wird auf die Verwendung von Unicode und auf die für die österreichische Verwaltung bedeutsamen Sonderzeichen und diakritischen Zeichen eingegangen. Die rechtlichen Grundlagen der Namensschreibweise in Österreich werden unter besonderer Berücksichtigung der Sprachen der anerkannten Minderheiten aufgeführt und ein Überblick über die dafür benötigten Zeichen gegeben. Im Kapitel Diakritische Zeichen in der Praxis werden darüber hinaus die Bereiche Datenein- und Ausgabe, Datenspeicherung, Verarbeitung und Datentausch sowie Zeichenauswahl behandelt. diakrit_1_1_0_ pdf 6. EDIAKT Viewer Mit Hilfe des EDIAKT Viewers kann die XML-Struktur für elektronische Akten angezeigt werden. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: Auslesen der Metadaten (inkl. Prozessdaten) aus dem EDIAKT Paket Darstellen der eingebetteten Dokumente Überprüfung der digitalen Signatur

4 Benutzerhilfe im Programm Es werden zusätzlich zum Programm eine Installationsbeschreibung, sowie Funktionen und Fehlerprotokolle mitangeboten. Zugang zum Programm: Name des Programms: Ediakt Viewer Online Dialoge Personen die an unterschiedliche Verwaltungseinheiten Eingaben richten, stehen vor der Herausforderung sich auf verschiedene Benutzerschnittstellen einstellen zu müssen. Um hier auf möglichst einheitliche Lösungen für die Navigation in elektronischen Formularen zu kommen, wurden Empfehlungen für häufig vorkommende Dialoge: vom Einstieg in das Formular über wiederkehrende Bearbeitungsdialoge im Zuge der Erfassung bis zur Übermittlung der Eingabe an die jeweilige Verwaltungseinheit ausgearbeitet. Im Dokument Best Practice werden Umsetzungen der beschriebenen Dialoge, die sich bereits bewährt haben, vorgestellt. Zugang zu den Dokumenten: Name der Dokumente: Sg-od-1-0-0_finale_Version pdf Sg-od-bp pdf 8. LDAP.gv.at Die Spezifikation des LDAP-Schemas für den zentralen Verzeichnisdienst der Verwaltung LDAP-gv.at definiert die Objekte zur Darstellung von Personen, Dienstverhältnissen und Funktionen sowie der Aufbauorganisation im Telefonverzeichnis oder Amtskalender. Version 2.3 ist mit den Schemaerweiterungen für die Berechtigung und Rechtedelegation im Rahmen der PVP- Implementierung Standardportal abgestimmt. Ldapgvat-teil pdf

5 9. Datensicherheitsmaßnahmen für Web-Anwendungen Für die Anleitung und Verpflichtung der einzelnen zugriffsberechtigten Stellen auf die Einhaltung konkreter Datensicherheitsmaßnahmen ist ein allgemein abgestimmtes Muster vorteilhaft. Dieses Dokument enthält ein solches Muster, das einer Vereinbarung zwischen Stammportalbetreiber und zugriffsberechtigter Stelle angeschlossen werden soll. pv-dasi pdf *) Diese Dokumente befinden sich derzeit im Diskussionsstadium! Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie die Zusendung jederzeit unter Newsletter stornieren (user login). Unsere Newsletter finden Sie auf dem Reference Server unter Ihr Newsletter-Redaktionsteam

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