HERZLICH WILLKOMMEN ZUM FACHFORUM ANLÄSSLICH 10 JAHRE DOUBLE SKILL. more than words

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1 ZUM FACHFORUM HERZLICH WILLKOMMEN ANLÄSSLICH 10 JAHRE DOUBLE SKILL DOUBLE DOUBLE SKILL SKILL

2 ABLAUF FACHFORUM Uhrzeit Thema Referent 12:30-13:15 Uhr Begrüßung und Registrierung 13:30-14:00 Uhr IT- und Technologietrends Sören Mews 14:15-15:00 Uhr Sicherheit in Infrastrukturprojekten Peter Kaszynski 15:00-16:00 Uhr Pause mit Stadionbegehung 16:00-17:00 Uhr Management von komplexen Großprojekten Schwerpunkt Kommunikations- und IT-Vorhaben 17:00-18:00 Uhr Gut aufgestellt? Was High Performance Unternehmen auszeichnet und was sie vom Spitzensport lernen können! 18:00 18:30 Uhr Networking Professor Bernd Madauss Markus Hornig

3 IT Trends Die Unternehmensberatung mit der Dualen Kompetenz DOUBLE DOUBLE SKILL SKILL

4 Die Quellen

5 Die Top Themen Big Data Industrie 4.0 und M2M Kommunikation Das Internet der Dinge & Cloud Services Datenschutz & Datensicherheit im Kontext Cloud <> NSE Public ICT IT Agilität folgt der IT Industrialisierung New Deal für die digitale Welt

6 Big Data

7 Big Data Die Big-Data-Bewegung sei nicht aufzuhalten, schreiben die Analysten der Deutschen Bank (DB Research). In dem Papier "Big Data - die ungezähmte Macht" geht es um konkrete Beispiele. Das Schlagwort Big Data ist dabei mit der Idee vom Internet der Dinge verbunden. Beispiele aus dem Feld Sensorik und Biometrie. Demnach lassen sich mittlerweile Temperaturen messen, ebenso Distanzen, Längen, Licht, Tiefen, Geschwindigkeiten, Körpermerkmale, Gewichte und vieles andere mehr. Smartphones erkennen ihre Nutzer an deren Gang, Sprech- oder Fahrweise. Mit Blick auf den menschlichen Alltag heißt das zum Beispiel, dass Waschmaschinen mit der Kleidung kommunizieren. Die Maschine erkennt, welche Farbe ein T-Shirt hat und wie es gewaschen werden muss. Alte Menschen werden länger alleine leben können: Sensoren im Fußboden erkennen, ob jemand gestürzt ist, und lösen gegebenenfalls Alarm aus. Monitoring- Systeme überprüfen Blutdruck und Herzschlag, der Badezimmerschrank erinnert daran, dass die Medikamente noch genommen werden müssen. Aus Sicht der Informatik setzten diese und weitere Beispiele zweierlei voraus: sämtliche Datenquellen müssen in ein maschinenlesbares Format gebracht und miteinander in Verbindung gesetzt werden. Danach können die unterschiedlichen Daten mit weiteren Standortdaten von Handhelds, Transaktionsdaten aus dem Handel oder Profildaten aus sozialen Netzwerken korreliert werden.

8 Big Data & Hardware Server-Konsolidierung und Virtualisierung. Wichtigkeit befragter IT Manager: 62% Standardisierung der Hardwarelandschaft und die Konsolidierung/Virtualisierung der Speichermedien Wichtigkeit befragter IT Manager: 43 % Einführung mobiler Endgeräte wie Tablets, Notebooks oder Smartphones Wichtigkeit befragter IT Manager: 48% Desktop-Virtualisierung Wichtigkeit befragter IT Manager: 23% Starker Rückgang bei BYOD auf 13% Bedeutungsverlust der Kostendiskussion zu Hardware und Energiekosten

9 Big Data & Software Business-Applikationen, deren Einführung oder die Migration auf ein neues Produkt/Releases. Wichtigkeit befragter IT Manager: 45% Migration auf ein neues Betriebssysteme. Wichtigkeit befragter IT Manager: 44% Branchenspezifische Applikationen. Wichtigkeit befragter IT Manager: 30% Ablösung eigenentwickelter Software durch Standardprodukte vs. Eigenentwicklung spezifischer Software. Wichtigkeit befragter IT Manager: 28% vs. 23% Einführung neuer Analyse-Tools für Fachbereiche/Management. Wichtigkeit befragter IT Manager: 27% Bevorzugtes Bezugsmodell immer noch das herkömmliche On-Premise-Modell vs. Software-as-a-Service (SaaS) Wichtigkeit befragter IT Manager: 72% vs. 5% Hybride Nutzung beider Modelle Wichtigkeit befragter IT Manager: 23%

10 Big Data & Service Erhöhung der eigenen Service Level. Wichtigkeit befragter IT Manager: 58 [47]% Konditionierung des IT-Supports für Anwender (Helpdesk) Wichtigkeit befragter IT Manager: 46 [44]% ITSM auf Basis von ITIL Wichtigkeit befragter IT Manager: 22 [29]% Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter Wichtigkeit befragter IT Manager: 34% [39]% Externalisierung von IT Consulting- und Beratung Wichtigkeit befragter IT Manager: 27% Thematische "Neueinsteiger" Managed Services ist für jeden vierten Umfrageteilnehmer interessant. Weniger Zuspruch erhielten die beiden andere neuen Themen Wichtigkeit befragter IT Manager: Hosting und externe Beratung bei der Optimierung von Geschäftsprozessen (18 beziehungsweise 15 Prozent).

11 Industrie 4.0 und M2M Kommunikation Industrie 4.0 made in germany! Nun endlich wurde wieder einen echt deutschen Begriff geprägt und sogar außerhalb der Landesgrenzen etabliert. Internationale Richtungswirkung die Welt hat davon gehört und möchte daran partizipieren. Hightech-Strategie der Bundesregierung. Industrie 4.0 zwingt nun gewissermaßen diese bislang weitgehend getrennten Parteien der Business-Entscheider, CIOs und auch IT- Experten, sich miteinander auszutauschen und aufeinander zuzugehen. Vortrieb für die Informatisierung der klassischen Industrien z.b. der Produktionstechnik. Das Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Etablierung von weitestgehend grenzfreien Wertschöpfungsketten. Primäre technologische Grundlage ist das Internet der Dinge. Über transparente APIs bzw. Schnittstellen soll ein Datenaustausch in jegliche Richtung möglich sein. M2M sichert automatische Datenübertragung zwischen technischen Geräten unterschiedlichster Art. Geschäftsprozesse können optimiert und automatisiert werden. Mitarbeiter werden von Routineaufgaben entlastet.

12 Industrie 4.0 und M2M Kommunikation Der im Industrie-4.0-Stack-Schaubild aufgezeigte seitliche Layer Network, Broadband, Cloud verbindet alle im Kontext von Industrie 4.0 relevanten Layer. Cloud Computing ist also neben Security auf der anderen Seite systemrelevant, d.h. entscheidend für gemeinsame Daten- und auch Informationsbasis bei Industrie 4.0 Der Datenspeicher sollte hybrid / federated aufgebaut sein (sehr komplex!)

13 Das Internet der Dinge Alles ist möglich alles kann vernetzt werden

14 Das Internet der Dinge Überall, zu jeder Zeit und von Allen nutzbar das macht das Internet der Dinge aus. Die Kommunikation der Geräte untereinander funktioniert mit Hilfe von Clouds, Sensoren und Netzwerken. Per Definition bezeichnet das Internet der Dinge (Internet of Things - IoT) die elektronische Vernetzung von Gegenständen des Alltags. Ausgehend von der Vorstellung, dass Gegenstände mit einer eigenen Intelligenz ausgestattet sind, zielt das Internet der Dinge auf einen selbstständigen Informationsaustausch der Gegenstände untereinander. Die Daten befinden sich in der Cloud. Der klassische große PC wird durch intelligente Gegenstände ersetzt. IoT Baseline: Netzwerke wie WLAN oder LTE Sensoren für unterschiedlichste Messungen. Durch die Sensoren können Faktoren wie Geschwindigkeit, Standort, Temperatur etc. problemlos erfasst und weitergegeben werden. einen Standard für den kontaktlosen Austausch von Daten und Geräteservern Mini Computer binden Sensoren und Geräte in ein Netzwerk ein oder verbindet es mit dem Internet und schon hat man die Grundlage der M2M Kommunikation und somit das Internet der Dinge. Neueste Entwicklung: Der Mikro-Computer "Edison", der so groß wie eine SD-Speicherkarte ist.

15 Das Internet der Dinge Die wichtigen Chancen dieser Entwicklung sollen zum Wohl der Gesellschaft und für wirtschaftliches Wachstum genutzt werden. Das "Internet der Dinge" wurde deshalb beim nationalen IT-Gipfel zum Leuchtturmvorhaben erklärt. Neuer Förderschwerpunkt im Rahmen des IT-Gipfel Leuchtturmprojekts "Internet der Dinge" wird mit dem neuen Technologieprogramm "AUTONOMIK - Autonome und Simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand" gesetzt. AUTONOMIK zielt auf die Erforschung und Entwicklung einer neuen Generation von intelligenten Werkzeugen und Systemen insbesondere für mittelständische Anwendungen. Herausragendes Ziel der von Partnern aus Industrie und Wissenschaft ist die gegründete Initiative "Connected Living. Ziel ist die Schaffung von offenen Standards und Schnittstellen zur einfachen und nutzerfreundlichen Vernetzung der unterschiedlichen Gerätewelten. Das BMWi unterstützt die Initiative Connected Living im Rahmen von FuE-Vorhaben bei der Umsetzung ihrer strategischen Ziele. Staatssekretärin Zypries: "Die intelligente Heimvernetzung hat das Potenzial, sich zu einem Milliarden-Markt für deutsche Unternehmen zu entwickeln. Schon heute gibt es hierzulande eine Vielzahl von Anbietern von Smart-Home-Produkten. Eine der größten Herausforderungen ist es jedoch, dass es eine Vielzahl unterschiedlicher, nicht interoperabler Smart-Home-Ansätze gibt. Sie stellen bisher noch ein großes Markthindernis dar. Die gemeinsamen Erklärungen zeigen, dass eine Vielzahl von Verbänden und Organisationen diese Herausforderung erkannt hat. Die angestrebte Kooperation bei der intelligenten Heimvernetzung und bei der Entwicklung der dazu notwendigen IT-Infrastruktur ist ein wichtiger Meilenstein, um die wirtschaftlichen Chancen der Digitalisierung in diesem Bereich zu nutzen und Mietern und Hausbesitzern komfortable technische Lösungen zu bieten." Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (Mitte) mit Matthias Wagnitz (ZVSHK), Dr. Siegfried Pongratz (VDE), Peter Kellendonk (Kellendonk Elektronik GmbH), Ingolf Jakobi (ZVEH), Hans Heinz Zimmer, (VDE), Prof. Dieter Kempf (BITKOM), Axel Gedaschko (GdW), Günther Ohland, (SmartHome Initiative Deutschland e.v.), Dr. Klaus Mittelbach (ZVEI), Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak (Connected Living e.v.) (v.l.n.r.)

16 Datenschutz & Datensicherheit im Kontext Cloud <> NSA Der NSA-Skandal hat dem Cloud Computing einen Dämpfer versetzt. Der "Cloud-Monitor 2014", eine aktuelle Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM unter 403 Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern zeigt: 13 Prozent der Unternehmen haben geplante Cloud-Projekte zurückgestellt und 11 Prozent sogar bestehende Cloud-Lösungen aufgegeben. 23 Prozent nehmen im nächsten Jahr aus Sicherheitsbedenken keine Cloud-Dienste in Anspruch. 31 Prozent haben zumindest die Sicherheitsanforderungen an die Dienstleister deutlich erhöht. Insgesamt nutzen 40 Prozent der Befragten das Rechnen in der Cloud. Die Private Cloud wird gegenüber der Public Cloud klar favorisiert. Als wichtigste Argumente gegen die Cloud nennen die Unternehmen die Sorge vor unberechtigten Zugriffen auf ihre Daten, die Gefahr des Datenverlusts und Unklarheiten bei der Rechtslage. Insbesondere im Mittelstand ist die Zurückhaltung gegenüber dem Auslagern der Daten weiterhin groß. Der Reality Check zeigt aber: Deutsche Cloud-Anbieter können angesichts der gewachsenen Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in Deutschland punkten.

17 Datenschutz & Datensicherheit im Kontext Cloud <> NSA Generell hat das Sicherheitsbewusstsein durch die NSA Affäre zugelegt. Mit "Business Continuity", dem "Schutz vor Schadsoftware" und "Compliance" stehen in der Studie drei Sicherheitsaspekte auf den ersten fünf Plätzen der wichtigen Themen für CIOs. Dementsprechend werden für Abteilungen mit kritischen Daten wie Einkauf, Produktion, Forschung und Entwicklung sowie für das Finanzmanagement in erster Linie eigene Lösungen bereitgestellt. Services aus externen Clouds kaufen CIOs am ehesten für die Bereiche Kommunikation und Marketing ein, gefolgt von Vertrieb, Personal und Supply Chain. Clouds made & stay in germany werden sich etablieren. Cloud Modelle werden sich noch stärker und differenzierter Security Anforderungen stellen und diese erfüllen müssen. Certified Cloud Services (z.b. TÜV Rheinland) oder Trusted Cloud Zertifikate werden zum Gütesiegel für sichere Clouds.

18 Public ICT 14 von 16 Bundesländer haben einen CIO oder IT-Beauftragten. Ob IT-Beauftragter oder Staatssekretär: Wie die Länder Bezeichnung und Befugnisse ihrer IT-Chefs gestalten, ist ganz unterschiedlich. Den Titel CIO trägt etwa auch der IT-Verantwortliche von Bayern. Brandenburg hat dagegen einen CPIO - einen Chief Process Innovation Officer. Und in Berlin besitzt Innenstaatssekretär zusätzlich den Titel IT-Staatssekretär. Die digitale Offensive bei Bund, Ländern und Kommunen soll weiter voran gerieben werden. 87 Prozent der öffentlichen Verwaltungen wollen demnach bis 2014 in die elektronische Vorgangsbearbeitung investieren. 81 Prozent planen, die vorhandenen IT-Eigenentwicklungen gegen Standardsoftware auszutauschen. Wichtiges Ziel sei es, die schon sichtbaren Erfolge in Sachen Effizienzsteigerung auszubauen. Verbesserungen sind bereits in unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung zu spüren. Am deutlichsten sichtbar aber würden sie aber an der Schnittstelle zum Bürger" werden. beschleunigte Verwaltungsabläufe, eine größere Flexibilität bei unvorhersehbaren Anforderungen eine vereinfachte Kommunikation Speziell in den Meldeämtern sowie bei Kfz-Angelegenheiten wie Führerscheinausgabe und Kfz-Zulassungen verzeichneten die Behörden der Studie zufolge deutlich weniger Wartezeiten und einen unkomplizierteren Austausch von Informationen mit Bürgern und internen Stellen.

19 Public ICT Die 3 Leiter der IT-Dienstleister der Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben in Potsdam eine Kooperation für die strategische und operative Zusammenarbeit vereinbart und unterschrieben. Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin, Ralph Leidenheimer, Geschäftsführer des Brandenburgischen IT- Dienstleisters ZIT-BB, sowie Hubert Ludwig, Geschäftsführer des DVZ M-V GmbH. Ziel der Kooperationsvereinbarung sei es, operativ und strategisch eng zusammen zu arbeiten, damit es am Ende einen Mehrwert für die jeweiligen Länder gibt. Die Partner wollen durch die Zusammenarbeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und den Aufwand sowie die Kosten senken. Der Vorstand des IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin), Konrad Kandziora, der Geschäftsführer des Brandenburgischen IT- Dienstleisters ZIT-BB, Ralph Leidenheimer, und der Geschäftsführer des DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern (DVZ M-V GmbH), Hubert Ludwig. Foto: ITDZ Berlin

20 IT Agilität folgt der IT Industrialisierung In den letzten wurde sich der Modularisierungs-, Standardisierung- und Automatisierung der IT-Landschaft und der IT-Prozesse in erheblichen Maßstab zugwendet. Fachabteilungen verlangen ein höheres Tempo bei der Entwicklung neuer und der Anpassung vorhandener Anwendungen. Wunsch nach mehr Agilität, um in der schnelllebigen Welt zeitnah reagieren zu können. Ohne eine industrialisierte IT sind diese Anforderungen nicht zu erfüllen, aber sie allein reicht nicht mehr aus. Additiv benötigt das Unternehmen: eine zukunftsfähige, flexible und skalierbare IT-Architektur eine effiziente und auf die Fachseite ausgerichtete IT-Organisation Ein partnerschaftliches Verhältnis zu ihr und genügend Entwicklungs- und Betriebsbudget sowie die Unterstützung der Geschäftsleitung Voraussetzung um das hohe Tempo in den kommenden Jahren mitgehen können. Geschwindigkeit allein bringt aber wenig, wenn die Qualität nicht stimmt. Die IT-Abteilung muss außerdem die Service Level einhalten, die Projektlaufzeiten begrenzen und anforderungsspezifisch entwickeln, was die Fachseite benötigt.

21 New Deal für die digitale Welt 1 Zettabyte = eine Trilliarde Bytes

22 New Deal für die digitale Welt Microsoft fordert und forciert eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Industrie und Politik, um das Vertrauen in die digitale Wirtschaft zu erneuern. Wir brauchen einen New Deal im Dreiklang von Industrie, Politik und Nutzern, um schnellstmöglich aus der Phase der gefühlten digitalen Depression herauszufinden. Im Zentrum stehen ITK-Unternehmen, weil diese Endgeräte, Netzwerke, Plattformen und Dienste für die digitale Welt entwickeln und betreiben. ITK-Unternehmen müssen sichere Produkte anbieten, um die Daten von Kunden vor Angriffen Dritter und unberechtigten Zugriffen zu schützen. Verbraucher und Politik sollen mehr in die Pflicht genommen werden. Nutzer müssten selbst viel stärker für die eigene IT-Sicherheit und Datenschutz sorgen. Dabei sollen sie aktuelle Viren-Signaturen und sichere Passwörter verwenden. Die Politik müsse sich mehr für die Datensicherheit zum Schutz von Bürgern und Unternehmen einsetzen. Darin man den dringendsten Handlungsbedarf.

23 IT Agilität folgt der IT Industrialisierung Wir freuen uns auf Sie!

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