MODERN HEIZEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEHT DAS KÜNFTIG NOCH? Michael Reichert 4. September 2015 Messe Bauen & Modernisieren

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1 MODERN HEIZEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEHT DAS KÜNFTIG NOCH? Michael Reichert 4. September 2015 Messe Bauen & Modernisieren

2 AGENDA Energiestrategie 2050 Ziele BUND Kantonale Mustervorschriften im Energiebereich (MuKEn) Entwicklungsgeschichte Grundsätzliche Ziele, Module Neubau Bestandsbau GEAK, Minergie Wärmelösungen Stadt Zürich Zusammenfassung - 2 -

3 ENERGIESTRATEGIE BUND

4 ENERGIESTRATEGIE 2050 Atomausstieg: Keine Laufzeitbeschränkung (Ausnahme Beznau 2029), > 40 Jahre AKW müssen die Betreiber Langzeitbetriebskonzepte vorlegen Produktionsziele: 14,5 TWh Strom aus neuen Erneuerbaren Energien und 37,4 TWh aus Wasserkraft (aktuell 2 bzw. 34 TWh) Verbrauchsziele: Energieverbrauch / Person / Jahr soll bis 2020 um 16% und bis 2035 um 43% sinken, der Stromverbrauch um 3 bzw. 13% Nationales Interesse: Nutzung Ern. Energien soll nationales Interesse werden, Windturbinen und Wasserkraftwerke in Naturschutzgebieten dann möglich - 4 -

5 ENERGIESTRATEGIE 2050 Erneuerbare Energien: KEV wird erhöht (bei den Konsumenten von 1,1 auf 1,3 Rp./kWh). Später ist eine marktgerechte Förderung geplant. CO 2 -Abgabe: Aktuell noch 60 CHF/Tonne Heizöl. Bundesrat kann diese bis auf höchstens 120 CHF erhöhen. Steigt 2016 auf 84 CHF/Tonne (+ 40%). Gebäudesanierungen: Gelder werden von 300 auf 450 Mio. CHF erhöht. Heizungen sollen Mindestanforderungen erfüllen (siehe MuKEn). Autos: Strengere Regeln für CO 2 -Emissionen für die Importeure. Von aktuell 130 auf 95 Gramm CO 2 /km für Neuwägen (2020)

6 ENERGIESTRATEGIE KANTONE

7 ENTWICKLUNG DER MUSTERVORSCHRIFTEN DER KANTONE IM ENERGIEBEREICH (MUKEN) Jahr Ereignis 1992 Musterverordnung Rationelle Energienutzung in Hochbauten 2000 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2000) 2008 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2008) 2009 Einführung des Gebäudeenergieausweises GEAK 2010 Realisierung des nationalen Gebäudeprogrammes 2013 Einführung des GEAK Plus und GEAK Neubau 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014) 2015 bis 2018 Kantonaler Gesetzgebungsprozess «Eingang» in kantonale Energiegesetze Bis 2020 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014) - 7 -

8 MODULE DER MUSTERVORSCHRIFTEN (MUKEN) Basismodul 1 Umsetzungspflicht Die Übernahme des «Basismoduls» ist für alle Kantone zwingend Anforderungen / Bestimmungen zu: Gebäudehülle Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Beleuchtung) Erneuerbare Energien Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern die Elektrizitätserzeugungsanlagen den Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) - 8 -

9 MUKEN WORAUF KOMMT ES AN? Im Neubau In der Sanierung ZIEL Energiebedarf von 35 kwh/m 2 Energiebedarf 100 kwh/m 2 Standard- Alternative Erfüllung Sonstiges 6 Standardlösungskombinationen (2 mit Gas, aber aufwendig) Rechnerischer Nachweis möglich Stromeigenerzeugung oder alternativ eine Ersatzabgabe 11 Standardlösungskombinationen (8 mit Gas möglich) Gebäudeausweis der Kantone GEAK Klasse D (1980er Jahre Neubau oder gedämmter Altbau) Oder auch Minergie-Nachweis Widerstandsheizungen sind innert 15 Jahren zu sanieren - 9 -

10 NEUBAU-LÖSUNGEN DER MUKEN MIT ERDGAS/BIOGAS Quelle: SVGW

11 SANIERUNG-LÖSUNGEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEAK (GEBÄUDEAUSWEIS DER KANTONE) Gebäude aus den 80er Jahren und neuer erreichen in der Regel die Klasse D. allenfalls kann Zielwert mit kleinen, kostengünstigen Massnahmen (z.b. Dämmung Kellerdecke) erreicht werden. Liegt man weit entfernt von Klasse D, wird in der Regel die Umsetzung einer Standardlösung einfacher und günstiger sein. Quelle: SVGW

12 SANIERUNG-LÖSUNGEN MIT ERDGAS/BIOGAS Quelle: SVGW

13 NEUE GAS-TECHNOLOGIEN IN DEN MUKEN Technologie (Gas mit Umweltwärme oder Stromproduktion) Brennwertheizung mit Solaranlage GWP WKK Micro-WKK Brennstoffzelle Neubau Schwierig, aber nur mit flankierenden Massnahmen. Möglich, aber nur mit zusätzlichen Massnahmen Möglich, jedoch nur über Berechnung. Sanierung Im Bestand gut möglich Im Bestand interessant, nicht überall umsetzbar. Standardlösung Im Bestand über GEAK oder Minergie Quelle: SVGW Bei hoher Eigenstromnutzung interessant, Rückspeisung bringt zurzeit leider kaum Erträge 13

14 UMSETZUNGSHILFE BEI DER SANIERUNG Analyse Steht eine Sanierung an, am besten zuerst Gebäudesubstanz analysieren und die Haustechnik (Heizung) prüfen (ob > 15 Jahre) Massnahme ergreifen Umsetzung Heizungssanierung am besten gleich umsetzen, wenn Gebäudesubstanz ok ansonsten zuerst Isolation und/oder neue Fenster, dann Heizung Ersatz der Ölheizung durch Gas-/Biogas-/Pellets- und Umweltprämie sichern Oder bereits eine neue Standardlösung (SL) wählen, am besten mit Gas oder einer anderen Lösung der Energie

15 ENERGIE IN DER STADT ZÜRICH

16 Gebäude ÜBERBLICK ENERGIETRÄGER DIREKTVERSORGUNGSGEBIET ENERGIE '000 90'000 86'841 80'000 70'000 60'000 50'000 48'306 40'000 30'000 20'000 10' '101 2'500 6'646 2'675 2' Gebäude total Heizöl Gas Elektrizität Wärmepumpe Holz Fernwärme Andere Energieträger Quelle: GWS-Gebäude- und Wohnungsstatistik

17 Gebäude ÜBERBLICK ENERGIETRÄGER STADT ZÜRICH 40'000 35'000 37'525 30'000 25'000 20'000 20'595 15'000 11'815 10'000 5' Gebäude total Heizöl Gas Elektrizität Wärmepumpe Holz Fernwärme Andere Energieträger 1' Quelle: GWS-Gebäude- und Wohnungsstatistik

18 ÜBERBLICK ENERGIETRÄGER STADT ZÜRICH 0,7 TWh 1,7 TWh ( Geb; 85 MWh/Geb; 50 KW/Geb) 2,4 TWh ( Geb; 200 MWh/Geb; 100 kw/geb) 47.9% Erdgas 34.0% Heizöl 13.7% Fernwärme 2.5% Umweltwärme 0.8% Holz 0.9% Biogas 0.2% Sonnenkollektoren Heizöl: 1,7 TWh (Mrd kwh) X 265 g/kwh = t CO 2 /a Umstellung auf Erdgas = Vermeidung von t CO 2 /a Quelle: Jahresbericht Energiepolitik Stadt Zürich

19 SOLARPAKET DER ENERGIE 360 ANGEBOT GEMEINSAM MIT MARKTPARTNERN Komplette Solaranlage «1a-Qualität» von der Firma Soltop aus Elgg Für das Ein- und Mehrfamilienhaus Zum günstigen Pauschalpreis «alles aus einer Hand» (regionale Partner der Energie 360 beraten und führen den Auftrag aus) Solarprämie: CHF und Rabatt auf das Paket im GJ 2015: CHF

20 LEISTUNGSUMFANG «UMWELTPRÄMIE» VON ENERGIE 360 Attraktive Anschlusskonditionen (-25%) «Umweltprämie» (für Restwert alte Heizung) & & auf Wunsch lösungsorientierte Dienstleistungen

21 4 Leistungsstufen UMWELTPRÄMIE DER ENERGIE 360 Umweltprämie Erdgas (Biogas) Alter des Heizgerätes, das saniert wird (Typenschild) Leistung des neuen Heizgerätes Bis 12 Jahre (2003 und jünger) Jahre ( ) Jahre ( ) Ab 19 Jahre (1996 und älter) Einfamilienhaus (bis 25 kw) Mehrfamilienhaus klein (26-50 kw) Mehrfamilienhaus gross ( kw) Wohnüberbauung, Gewerbe (> 100 kw) 2'750 (2'950) 2'200 (2'400) 1'600 (1'800) 1'000 (1'200) 5'000 (5'600) 4'000 (4'600) 3'200 (3'800) 2'000 (2'600) 8'000 (9'000) 6'500 (7'500) 4'750 (5'750) 3'000 (4'000) 12'000 (14'000) 10'000 (12'000) 7'500 (9'500) 5'000 (7'000) 4 Alterstufen

22 RAHMENBEDINGUNGEN «UMWELTPRÄMIE» Wechsel auf Gas im Versorgungsgebiet der Energie 360 Angebot bis 30. Sept gültig Inbetriebnahme bis 31. Dez Bei Prämie ab CHF, Liefervertrag über mind. 3 Jahre Prämie gilt nicht in den Fernwärmegebieten Umweltprämie ist noch höher bei Bestellung von mind. 20% Biogas Enge Abstimmung mit Gerätelieferanten und dem ausführenden Handwerk

23 WAS BIETET ENERGIE 360 AN? Wir beraten unsere Kunden Wir fördern verschiedene Technologien Umweltprämie Umsteiger von Öl CHF bis CHF auf Erdgas/Biogas oder Pellets (leistungs-, alters- und ökologieabhängig) Solarprämie CHF (auch im Solarpaket) Gas-Wärmepumpe CHF Strom erzeugende Heizung CHF Brennstoffzelle CHF Wir informieren und schulen unsere Marktpartner (Installateure und Planer ) Wir halten viele Informationen auf unserer neuen Website vor Auf Wunsch finanzieren, bauen und betreiben wir Heizungsanlagen (grössere Anlagen)

24 BIOGAS WIRD IMMER WICHTIGER

25 BIOGAS-ANLAGE WERDHÖLZLI IN ZÜRICH ALTSTETTEN Fermenter im Bau 2013

26 CO 2 -REDUKTION DURCH DEN EINSATZ VON BIOGAS CO 2 -Emissionen in g/kwh (Bafu) Bsp. 25 kw Heizung Öl = kwh/jahr Erdgas = -3,1 t CO 2 /Jahr 20% Biogas = -5,1 t CO 2 /Jahr Heizöl Erdgas Biogas 5% Biogas 20% Biogas 50% Biogas 100% % Biogas = -13,2 t CO 2 /Jahr

27 BIOGAS ALS STANDARD

28 POWER-TO-GAS = AUS STROM GAS «MACHEN» - 1. Überschussstrom aus erneuerbarer Energie 3.a Gas nutzen und / oder H 2 O H 2 + O 2 (Hydrolyse) 3.b Gas speichern und transportieren H 2 + CO 2 CH 4 (Methanisierung) 2. Strom umwandeln in Wasserstoff oder Methan

29 ZUSAMMENFASSUNG

30 ZUSAMMENFASSUNG Gas ist eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg der Energiewende Kombinationen von Erdgas mit Erneuerbaren Energien werden an Bedeutung gewinnen Erneuerbare Gase, wie z.b. Biogas werden eine wichtigere Rolle einnehmen

31 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Die Präsentation steht für Sie unter zum Download bereit

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