Praktische Cloud-Angebote von IBM

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1 ZKI Workshop, 17.März 2011 Praktische Cloud-Angebote von IBM ZKI AK-SYS März 2011 Thorsten Hansen, Cloud Computing Sales Ihr Referent heute Thorsten Hansen Sales Leader Cloud Computing Sales IBM Global Technology s 2 1

2 Agenda Einführung in Cloud Computing Cloud-Bereitstellungsmodelle Das IBM Cloud Portfolio Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IBM Smart Business Development and Test Cloud IBM CloudBurst Zusammenfassung 3 Was ist Cloud-Computing? Cloud-Computing ist eine bestimmte Rechnerinfrastruktur, bei der Prozesse, Anwendungen, Daten und IT-Ressourcen den Benutzern als s zur Verfügung gestellt werden. CLOUD-MODELLE Öffentliche Clouds Private Clouds Hybrid-Clouds CLOUD-ARTEN Business Process as a (BPaaS) Software as a (SaaS) Platform as a (PaaS) Infrastructure as a (IaaS) Der Kunde mietet die technische Ausstattung Der Kunde kauft die technische Ausstattung, um innerhalb seines Unternehmens Cloud-s bereitzustellen. Kombination von Elementen von öffentlicher und privater Cloud Bereitstellung von Geschäftsprozessen als, zum Beispiel indirekter Einkauf und Zahlungsabwicklung Bereitstellung von Software als, zum Beispiel , Customer-Relationship- Management (CRM), E-Commerce und Werbemitteloptimierung Bereitstellung von Anwendungsservern, Datenbanken, Middleware und Entwicklungstools als Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten, zum Beispiel Server, Speicher und Dateisysteme, als 4 Kosten STANDARDISIERUNG VIRTUALISIERUNG AUTOMATISIERUNG + + = Flexibilität 2

3 Mit einer Cloud wird Ihre Infrastruktur dynamischer, Geschäfts- und IT-Workloads Kosten STANDARDISIERUNG VIRTUALISIERUNG AUTOMATISIERUNG + + = Flexibilität sodass Mittel für neue Investitionen frei werden und die Implementierung neuer Funktionen beschleunigt wird. 5 Agenda Einführung in Cloud Computing Cloud-Bereitstellungsmodelle Das IBM Cloud Portfolio Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IBM Smart Business Development and Test Cloud IBM CloudBurst Zusammenfassung 6 3

4 IBM Bereitstellungsmodelle: private, gemeinsam genutzte und öffentliche Cloud IBM Smart Business s Private Cloud-s innerhalb Ihrer Firewall 1 Unternehmen ist Eigner und Betreiber 2 Private Cloud Privat, verwaltet Unternehmen ist Eigner, IBM ist Betreiber 3 Privat, gehosted Kunde und IBM sind Eigner, IBM ist Betreiber (einzelner Nutzer) IBM Smart Business s Standardisierte s auf der IBM Cloud Gemeinsam genutzte private Cloud 4 5 IBM ist Eigner und Betreiber (mehrere Nutzer) On the Cloud IBM ist Eigner und Betreiber (mehrere Nutzer) Unternehmen Rechenzentrum Private Cloud Unternehmen Rechenzentrum Verwaltete private Cloud Betrieb durch IBM Unternehmen Per Hosting bereitgestellte private Cloud Hosting-Center Unternehmen A Benutzer Benutzer A B Benutzer C Unternehmen B Benutzer D Benutzer E Unternehmen C Gemeinsam genutzte Cloud- s Cloud Privat für Unternehmen bereitgestellte Cloud- s mit Trennung der Nutzer Öffentliche Cloud Cloud Öffentlich für Endbenutzer bereitgestellte Cloud-s: sicher und auf Enterprise-Niveau 7 Nutzlasten definieren das optimale Bereitstellungsmodell Top private Cloud Workloads Data-Mining, Textmining und andere Analysefunktionen Sicherheit Data-Warehouses bzw. Datamarts Business-Continuity und Disaster Recovery (DR) Infrastruktur für Testumgebungen Langfristige Datenarchivierung und -aufbewahrung Transaktionsdatenbanken Branchenspezifische Anwendungen ERP-Anwendungen (Enterprise-Resource-Planning) Top public Cloud Workloads Audio-, Video- und Webkonferenzen -Help-Desk Infrastruktur für Schulungen und Vorführungen WAN-Kapazität, Infrastruktur für VoIP Desktops Infrastruktur für Testumgebungen Speicher Netzwerkkapazität von Rechenzentren Server Enterprise data center Enterprise data center Enterprise A Enterprise B A Enterprise B Private cloud Managed private cloud Hosted private cloud Shared cloud services Public cloud services Von Unternehmern betrieben Von IBM betrieben IBM Rechenzentrum von IBM betrieben IBM Rechenzentrum von IBM betrieben IBM Rechenzentrum von IBM betrieben 8 4

5 Unternehmen haben unterschiedliche Beweggründe für die Nutzung von Cloud-Computing Risiken, Compliance Globales Arbeiten, Produktivität Neues Geschäfts- Modell, Sicherheit Agilität, Produktivität Aufbau einer privaten Cloud für die zentralisierte Bereitstellung und Verwaltung von 34,000 Mitarbeiter-Arbeitsplätzen. Flexibilität und Remote- Überwachung ohne Einschränkungen bei Betrieb und Zugriffskontrolle. Kollaborationslösung LotusLive Engage auf der Basis von IBM LotusLive, einer Cloud Umgebung mit 18 Millionen Anwendern in 99 Ländern. PaaS-Angebot von GROUP wird im IBM Rechenzentrum in Ehningen gehostet ISV s benutzen PaaS von Group Development/Test Cloud, Server Bereitstellungszeit von 5 Tagen auf 1 Stunde reduziert 9 Agenda Einführung in Cloud Computing Cloud-Bereitstellungsmodelle Das IBM Cloud Portfolio Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IBM Smart Business Development and Test Cloud IBM CloudBurst Zusammenfassung 10 5

6 Was unterscheidet IBM von anderen großen Cloud-Anbietern? Die Art der Workload bestimmt die Geschwindigkeit und den Grad der Standardisierung der IT- und Geschäftsservices. Die zunehmende Komplexität von IT-Systemen erfordert eine bessere Transparenz, Kontrolle und Automatisierung des - Managements. Workload-Optimierung: Integriertes -Management: Auswahl an Bereitstellungsmodellen: Öffentliche, private und andere Nutzungsmodelle können genau an die unterschiedlichen Umstände und Anforderungen des Kunden angepasst werden. IBM bietet drei neue Bereitstellungsmodelle, je nach Workload. IBM Smart Business s bereitgestellte Cloud-s IBM Smart Business Systems zweckgerichtete Infrastruktur Unternehmensrechenzentrum Hardware Cloud Standardisierte s auf der IBM Cloud Private Cloud s auf der privaten Cloud innerhalb Ihrer Firewall; Einrichtung und/oder Betrieb durch IBM Software s Plattform für die integrierte bereitstellung 11 Cloud s von IBM Partner Lösungen Industrie Lösungen Beratung Private Cloud Managed Cloud Community Cloud 12 6

7 Bereits verfügbare Cloud Lösungen von IBM Partner Lösungen GroupLive Apinso IBM Application Security s for Cloud IBM Application Development s for Cloud Infrastructure Strategy and Design s for Cloud Beratung Cloud Exploration WorkShop IBM Strategy and Change s for Cloud Adoption / Providers Cloud Rapid Assessment IBM Testing s for Cloud Cloud Strategy Accelerator Industrie Lösungen Smart Cloud für SAP GBS Project Delivery Cloud Cloud for Provider Plattform IBM Smart Business Desktop Cloud IBM Smart Business Development & Test Cloud IBM SONAS Private Cloud IBM Smart Archive Cloud Payment s WebSphere Cast Iron Cloud Integration Dynamic Storage IBM Smart Business Storage Cloud IBM Smart Analytics System Tivoli Automation Manager WebSphere IBM CloudBurst CloudBurst Appliance IBM Smart Business End User Support Dynamic IBM z Solution Edition Maintenance for Cloud Computing IBM Smart Analytics Cloud Information Archive Managed Cloud IBM Smart Business Desktop Cloud Smart Business Production Cloud Dynamic Maintenance Community Cloud IBM Smart Business Desktop on the IBM Cloud IBM Smart Business Development & Test on the IBM Cloud IBM Smart Business Resillience Cloud TivoliLive LotusLive Cloud Security s Managed Backup s 13 IBM arbeitet aktiv mit Cloud-Computing Analyse Collaboration Entwicklung/Test Desktop Speicher Produkt-Support Blue Insight Lotus live CIO Entwicklungs/ Test cloud Workplace-Cloud Netzwerk Storage Cloud Produktionscloud Nutzer / Tendenz steigend auf % aller Webkonferenzen über Entwicklungs- und Testumgebungen entstehen in kurzer Zeit (5 Tage 1 Stunde) Benutzer im Entwicklungszentrum in China weitere Pilotprojekte mit Nutzem Bis zu 40% Einsparungen bei Speicherkosten identifizierte Anwendungen Middlewareplattform Gemeinsame Compute-Plattform (IT/Netzwerk/Speicher) Basis-Unternehmensplattform 14 7

8 IBM bietet neue Implementierungsoptionen, um Ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden Analyse Collaboration Entwicklung und Test Desktop und Peripherie Infrastruktur (Rechner und Speicher) Geschäftsservices IBM Smart Business on the IBM Cloud Standardisierte s auf der IBM Cloud IBM LotusLive Smart Business Development and Test on the IBM Cloud Smart Business Desktop on the IBM Cloud Information Protection s; Computing on Demand IBM Smart Business Cloud s auf der privaten Cloud, innerhalb Ihrer Firewall; Einrichtung und/oder Verwaltung durch IBM Smart Analytics System Auf der Grundlage von InfoSphere Smart Business Development und Test-Cloud Smart Business Desktop Cloud Scale out File s IBM Smart Business Systems Vorintegrierte, für die Workload optimierte Systeme Smart Analytics Accelerator Auf der Grundlage von InfoSphere IBM CloudBurst mit s für den Schnelleinstieg IBM CloudBurst mit s für den Schnelleinstieg Smart Business für KMU1 (gestützt von der IBM Cloud) 1 Die Angabe von geplanten s beruht ausschließlich auf den Erwartungen von IBM zu deren künftiger Verfügbarkeit. Änderungen bleiben vorbehalten. Verfügbar Geplant 1 15 Agenda Einführung in Cloud Computing Cloud-Bereitstellungsmodelle Das IBM Cloud Portfolio Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IBM Smart Business Development and Test Cloud IBM CloudBurst Zusammenfassung 16 8

9 Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IT-Roadmap Architektur Beurteilung der Workload Hybrid- Cloud Kundenspezifisch Workload Standard Private Cloud Herk.1 IT Softwareentwicklung Datenintensive Verarbeitung ERP5 Zeit Endbenutzer, Bediener Rollenbasierter Zugriff katalog Betriebskonsole Cloud- s Software Plattform Infrastruktur Cloud-Plattform BSS2 OSS3 planung Tools für definition Tools für die bereitstellung Tools für die erfüllung und -konfig. 4 berichte und -analyse , Collaboration Tests und Vorbereitung Datenbank Kapital Kosten Miete 6 Implementierung Plattform und Datenverarbeitungsinfrastruktur Anwendungen Gesch.- anw. 6 5 Return-on-Investment (ROI) 4 Kombination von Unternehmensund Cloud-Ressourcen Unternehmen BPM7 Sys.- 8 mgmt. Systeme Speicher Herk. IT Privat Öffentlich Info.- 9 mgmt. Web- Server Netzwerk Hybrid Schritt: Erstellen einer Roadmap für die Cloud im Rahmen der vorhandenen Strategie für die IT-Optimierung 1 IT-Roadmap Verringerung der Komplexität der Infrastruktur Senkung des Personalbedarfs Verbesserung der Robustheit des Unternehmens (weniger Dinge werden besser verwaltet) Besserer Einsatz der Betriebsausgaben und Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO) Vereinfacht Beseitigung der Einschränkungen durch physische Ressourcen Steigerung der Hardwareauslastung Keine Mindestzuweisung aufgrund physischer Gegebenheiten Senkung der Hardwarekosten Einfache Implementierung Gemeinsam genutzt Standardisierung von s Deutliche Verkürzung des Implementierungszyklus Differenzierte Zuweisung und Abrechnung der s Enorme Skalierbarkeit Autonomie Flexible Bereitstellung, die neue Prozesse und s ermöglicht Dynamisch Konsolidieren Virtualisieren Automatisieren 18 9

10 Request & Operations End Users, Operators Role-based Access Catalog Operational Console Provider Cloud s Application/Business Process, Assembly and Information s Software Platform s Infrastructure s Cloud Management Platform Business Support Systems (BSS) Delivery Platform Operational Support Systems (OSS) Request & Operations End Users, Operators Role-based Access Catalog Operational Console Planning Definition Tools Publishing Tools Reporting & Analytics Provider Cloud s Application/Business Process, Assembly and Information s Software Platform s Infrastructure s Cloud Management Platform Business Support Systems (BSS) Delivery Platform Operational Support Systems (OSS) Planning Definition Tools Publishing Tools Reporting & Analytics Request & Operations End Users, Operators Role-based Access Catalog Operational Console Provider Cloud s Application/Business Process, Assembly and Information s Software Platform s Infrastructure s Cloud Management Platform Business Support Systems (BSS) Delivery Platform Operational Support Systems (OSS) Planning Definition Tools Publishing Tools Reporting & Analytics Request & Operations Request & Operations End Users, Operators Role-based Access Catalog Operational Console End Users, Operators Role-based Access Catalog Operational Console Provider Cloud s Application/Business Process, Assembly and Information s Software Platform s Infrastructure s Cloud Management Platform Delivery Platform Operational Support Systems (OSS) Dynamic Infrastructure Provider Cloud s Application/Business Process, Assembly and Information s Software Platform s Infrastructure s Cloud Management Platform Business Support Systems (BSS) Delivery Platform Operational Support Systems (OSS) Business Support Systems (BSS) Planning Definition Tools Publishing Tool s Reporting & Analytics Creation Planning Definition Tools Publishing Tools Reporting & Analytics 2. Schritt: Zentraler Bestandteil ist ein Architekturmodell mit auf Standards basierenden Schnittstellen anforderung und Betrieb Endbenutzer, Bediener -Provider Cloud-s Anwendungs-, Prozess- und Informationsservices Auf Standards basierende Schnittstellen 2 Architektur entwicklung und -implementierung planung Tools für die definition Rollenbasierter Zugriff katalog Tools für die bereitstellung Betriebskonsole Softwareplattform-s Auf Standards basierende Schnittstellen Infrastrukturservices Cloud-Plattform Vertriebsunterstützungssysteme (BSS) Auf Standards basierende Schnittstellen Betriebsunterstützungssysteme (OSS) Tools für die erfüllung und konfiguration berichte und -analyse 19 Standards, Verknüpfungen und Verwaltung sind die Motoren bei der Einführung des Cloud-Computing Cloud der gemeinsamen Nutzer Standards Based Interfaces Öffentliche Cloud Standards Based Interfaces Rechenzentrum des Unternehmens Private Cloud am Unternehmensstandort Rahmen für das -Management Sicherheit und Standards Zugriff Verknüpfungen Daten Standards Based Interfaces Standards Based Interfaces Cloud eines vertrauenswürdigen Anbieters Dynamische Infrastruktur Standards Based Interfaces 20 10

11 3. Schritt: Die Migration wird von der Workload bestimmt 3 Workload Die Standardisierung hängt von der Art der Workload ab. Zum Beispiel stellen Transaktions- und Informationsmanagementprozesse möglicherweise Herausforderungen und Risiken dar. Andere Workloads, wie Collaboration und Entwicklung und Tests, können schneller abgewickelt werden und so eher zu einem Return-on-Investment und Produktivitätssteigerungen führen. Für die meisten Unternehmen sind die besten Möglichkeiten eindeutig. Auf Standardisierung testen Anwendungen für die Webinfrastruktur Infrastruktur für die Collaboration Entwicklung und Tests Hochleistungs-Datenverarbeitung Auf Risiken prüfen Datenbank Transaktionsverarbeitung ERP-Workloads (Enterprise- Resource-Planning) Stark reglementierte Workloads Neue Workloads untersuchen Kostengünstige Analyse umfangreicher Daten Geschäftsnetzwerke für die Collaboration Intelligente Anwendungen auf Branchenniveau 21 Welche Merkmale machen Workloads für die Bereitstellung per Cloud geeignet? 3 Workload Bessere Eignung für Cloud-Computing Hürden Schwankender Bedarf Stark standardisierte Anwendungen Modulare, unabhängige Anwendungen Inakzeptable Höhe der Kosten Datenschutz oder rechtliche und Compliance-Probleme Notwendigkeit eines hohen Maßes interner Kontrolle Bedenken hinsichtlich Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit Kosten sind kein Problem Unterstützende Faktoren Quelle: IBM Market Insights, Cloud Computing Research, Juli Geringere Eignung für Cloud-Computing 22 11

12 4. Schritt: Je nach Workload wird eine öffentliche oder private Cloud bevorzugt Kombination von 4 Unternehmensund Cloud-Ressourcen 23 Die häufigsten Workloads in der öffentlichen Cloud Audio-, Video- und Webkonferenzen -Help-Desk Infrastruktur für Schulungen und Vorführungen WAN-Kapazität (Wide Area Network), Infrastruktur für VoIP (Voice over Internet Protocol) Desktops Infrastruktur für Testumgebungen Speicher Netzwerkkapazität von Rechenzentren Server Der Schwerpunkt liegt auf Infrastruktur- Workloads. Quelle: IBM Market Insights, Cloud Computing Research, Juli Die häufigsten Workloads in der privaten Cloud Data-Mining, Textmining und andere Analysefunktionen Sicherheit Data-Warehouses bzw. Datamarts Business-Continuity und Disaster Recovery (DR) Infrastruktur für Testumgebungen Langfristige Datenarchivierung und - aufbewahrung Transaktionsdatenbanken Branchenspezifische Anwendungen ERP-Anwendungen (Enterprise-Resource- Planning) Der Schwerpunkt liegt auf datenbank- und anwendungsorientierten Workloads. Öffentliche und private Cloud: die richtige Kombination für Ihr Unternehmen 4 Kombination von Unternehmens- und Cloud-Ressourcen Bereitstellungsmodelle Extern, gemeinsam genutzt Extern, dediziert Standortinternes Versorgungsgut Verwalteter Betrieb Herkömmliche IT Standortintern Unveränderlich Proprietär Gemeinsam genutzte s Gemischt Kostenmodelle Gemischt Software-Seiten s in der öffentlichen Cloud s in der privaten Cloud Variabel Standard 24 12

13 5. Schritt: Eine Analyse des Return-on-Investment (ROI) zeigt den geschäftlichen Nutzen des Cloud- Computing sowie den Nutzen für die IT-Abteilung auf 5 ROI 1.Ermitteln der wesentlichen Leistungsindikatoren (KPI) für das Unternehmen 2.Erfassung der Kennzahlen für die Ausgangs- und Zielumgebung 3.Berechnung der Ergebnisse 25 Beispiel einer ROI-Analyse1 für die Test-Cloud eines international agierenden Geldinstituts 5 ROI Einsparungen nach Kategorie Erstes Jahr nach der Umstellung auf Cloud-Computing Gemeinkosten für Testprozesse 17 Prozent Bereitstellungskosten 38 Prozent Hardwarekosten 12 Prozent Kosten für Systemadministration 30 Prozent Softwarekosten 3 Prozent Kostenstruktur Mit und ohne Umstellung auf Cloud-Computing US-Dollar 9 Kosten in Mio. US-Dollar US-Dollar 0 Aktuell 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Ohne Mit Rückzahlungszeitraum (Monate) Gesamtsumme Erstinvestition für die Test-Cloud Aktueller Nettowert (NPV) 1 Auf der Grundlage der IBM Analyse und Hochrechnung für ein international agierendes Geldinstitut, August Geschätzter ROI über drei Jahre Geschätzter durchschittlicher ROI pro Jahr 2, ,31 US-Dollar ,81 US-Dollar 868,84 Prozent 289,61 Prozent 26 13

14 6. Schritt: Roadmap für die Implementierung einer privaten Cloud Vereinfachung der Infrastruktur Senkung des Personalbedarfs Verbesserung der Robustheit des Unternehmens (weniger Dinge werden besser verwaltet) Besserer Einsatz der Betriebsausgaben und Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO) Konsolidieren Beseitigung der Begrenzung physischer Ressourcen Steigerung der Hardwareauslastung Keine Mindestzuweisung aufgrund physischer Gegebenheiten Senkung der Hardwarekosten Vereinfachung der Implementierung Beurteilen Einfacherer Zugriff auf und benutzerfreundlichere Gestaltung des katalogs Differenzierte Zuweisung und Abrechnung der s Vorschub für die Standardisierung bereitstellung Virtualisieren Automatisieren VMware-Servervirtualisierung Microsoft -Servervirtualisierung Speichervirtualisierung Implementierung von IBM PowerVM Serverkonsolidierung Speicherkonsolidierung Untersuchung der Effizienz der Konsolidierung Vereinfachen 6 Deutliche Verkürzung des Implementierungszyklus Informationsmanagement- s Infrastructure as a service Implementierung Internet-Rechenzentrum Stack von Cloud-Plattformen orientiert Enorme Skalierbarkeit Dynamisches - Management Mehrere Nutzer Sicher Automatische Fehlerbehebung Flexibel 27 Agenda Einführung in Cloud Computing Cloud-Bereitstellungsmodelle Das IBM Cloud Portfolio Sechs Schritte für den Einstieg in das Cloud-Computing IBM Smart Business Development and Test Cloud IBM CloudBurst Zusammenfassung 28 14

15 Die Test-Cloud als Einstiegslösung für das Cloud-Computing: typische Testumgebungen und ihr wirtschaftlicher Nutzen 30 bis 50 Prozent aller Server in einer typischen IT-Umgebung sind Tests zugeordnet. Die meisten Testserver sind zu weniger als 10 Prozent ausgelastet, falls sie überhaupt in Betrieb sind. IT-Mitarbeitern zufolge besteht ein großes Problem darin, freie Ressourcen zu finden, um Tests durchzuführen und neue Anwendungen in die Produktion zu bringen. 30 Prozent aller Fehler werden durch nicht korrekt konfigurierte Testumgebungen verursacht. Der Rückstand bei Tests ist oft sehr groß und der häufigste einzelne Grund für die Verzögerung der Implementierung neuer Anwendungen. Testumgebungen gelten als kostenintensiv, ohne dabei einen echten geschäftlichen Nutzen zu bringen. Nutzen Risiko 1 Industry Developments and Models Global Testing s: Coming of Age, IDC, 2008 IBM interne Berichte 29 Die Verlagerung Ihrer Entwicklungs- und Testfunktionen in die Cloud-Umgebung kann entscheidende Vorteile bringen Leistung Vorher Nachher Server- und Speichernutzung Self- Testbereitstellung Änderungsmanagement Prozent Nicht vorhanden Wochen Monate Cloud-Computing kann in vielerlei Hinsicht die Wertschöpfung für das Unternehmen beschleunigen. Beseitigung von Kapitalausgaben Uneingeschränkt Minuten Tage oder Stunden Freigabemanagement Wochen Minuten Abrechnung nach Verbrauch Fixkostenmodell Differenziert Standardisierung Komplex Self- Rückzahlungszeitraum für neue s Jahre Monate Herkömmliche Entwicklungs- und Testumgebungen 1 Auf der Grundlage der Ergebnisse des IBM Technology Adoption Program. Kundenspezifische Ergebnisse können erst durch eine ROI-Analyse (Return-on-Investment) ermittelt werden. 30 Cloud-basierte Entwicklungsund Testumgebungen 15

16 Einstieg in die IBM Smart Business Development & Test Cloud Auf Unternehmen abgestimmte IT Infrastruktur Internet Ihre Server und PCs Ihre Firewall IBM Firewall Spezielles IBM Sicherheits- und Authentifizierungsmodell IBM Auslieferungszentrum Ehningen (Stuttgart) Bietet Kontrolle, Zuverlässigkeit, Datensicherheit und enorm skalierbare Leistung und Kapazität IBM ist Eigner und Betreiber Gemeinsam genutzte Infrastruktur (Multi-Tenant Modell) Hochvirtualisiert Mehrere IBM Delivery-Center Vorkonfigurierte Software-Images Verbesserte Sicherheit Sicherer Zugriff über das Internet (IPS/IDS, SSH/HTTPS, VPN/VLAN, Web Identität) Basierend auf den IBM Sicherheitsstandards Nutzungsabhängige Abrechnung (Pay-per-Use) Bereitstellung virtualisierter IT Ressourcen auf der Basis eines nutzungsabhängigen Abrechnungsmodells 31 Standard Software-Images bilden eine sofort einsatzbreite, stabile Basis, auf der Sie Ihre eigenen individuell angepassten Images erstellen können. Middleware und Betriebssysteme IBM Middleware von 32-bit and 64-bit Linux SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 11 Microsoft Windows Server Windows Server 2003 und 2008 Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5.5 Entwicklungs- und Testmanagement Tools für das Management von Anforderungen, Onlinezusammenarbeit, Qualität, Builds und Assets Add-on Cloud Management und Integrationstools... Hybrid Cloud Konnektivität und Netzwerksteuerung 32 16

17 Neun 32- bzw. 64-bit Konfiguration ermöglichen, die Virtual Machine (VM) zu wählen, die Ihren Bedürfnissen am besten entspricht Virtual Machine Optionen Virtual CPUs mit 1.25GHz Virtual Memory (Gigabytes) Kupfer bit Konfiguration 64-bit Konfiguration Bronze Silber Gold Kupfer Bronze Silber Gold Platinum Instance Speicher (Gigabytes) Intel Architekturserver wird in Minuten mit Linux bereitgestellt (Red Hat oder Novell SUSE) oder Windows (2003 und 2008 Server) und Ihrer Wahl der Middleware Virtual Machines (VMs) können als eigenständige Server bereitgestellt werden oder in kombiniert werden, um anspruchsvolle Konfigurationen zu erstellen, die z.b. Lastenausgleich oder ausfallsichere Architekturen zu bieten Private Images können auf einer Virtual Machine Konfiguration erstellt werden und auf eine Konfiguration anderer Größe migriert werden, jeweils innerhalb der Grenzen des IBM Basisimages Preise starten schon bei 5,7 Cent pro Stunde* für eine Virtual Machine inklusive Betriebssystem Die Option für reservierte Kapazität bietet einen Ressourcenpool für den sofortigen Gebrauch zu vergünstigten Tarifen * EUR Preise für eine reservierte 32-bit Kupfer Konfiguration mit Windows, vom 7. Dezember Änderungen vorbehalten. 33 Mit Hilfe der IBM Smart Business Compute Cloud, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Software Lizenzoptionen und können die wählen, die Ihnen den größten Nutzen liefert Kundenszenarien Sie bringen Ihre eigene IBM Lizenz ( BYOL ) Sie besitzen eine eigene IBM Software Lizenz und können die vorkonfigurierten IBM Images in dem Portal Katalog nutzen Sie bezahlen Pay-as-you-go ( PAYG ) Sie wählen die gewünschte Software, akzeptieren die Lizenzbestimmungen online, und erhalten eine monatliche Rechnung abhängig von Ihrer Nutzung Software Gebühr Prepaid für Software Lizenz Pro Image pro Stunde Infrastruktur Gebühr Pro Virtual Machine (VM) pro Stunde Pro VM pro Stunde Sie bringen Ihre eigene Software und Lizenzen Sie bringen Ihre eigene Software oder Software für die Sie eine gültige Lizenz besitzen und installieren diese auf die Server über die Sie verfügen Prepaid für Software Lizenzen Pro VM pro Stunde Sie wollen die Pre-Release Software testen Von Zeit zu Zeit werden vorveröffentlichte Software Images für eine bestimmte Zeit auf Testbasis (nicht-produktiv) zur Verfügung gestellt. Sie sind ein teilnahmeberechtigter ISV/SI Developer Sie können ausgewählte IBM development use only ( DUO ) Software für Entwicklung, Test, Machbarkeitsstudie und Verkauf Demos in der IBM Cloud nutzen Keine Gebühr für eingeschränkten Gebrauch Keine Gebühr für eingeschränkten Gebrauch Pro VM pro Stunde Pro VM pro Stunde 34 *Verfügbare Optionen variieren je nach Software Angebot 17

18 Nutzung von Virtual Machine Instanzen und Images Standard Instanz z.b. MS Visual Studio + Oracle DB Kunden Standard Instanz(en) Kundenindividuelle Standardinstanz Provisionierte Instanzen Erstellen einer Instanz aus dem Standard PUBLIC Image Katalog Verfügbare Instanzen Speichern des Images auf dem PRIVATE Katalog Erstellen einer Instanz aus dem PRIVATE Katalog z.b. Win2008 IBM PUBLIC Image Katalog Der komplette Prozess kann aus dem Cloud Portal Control Panel getreiben und gemonitored oder mit Hilfe der Script Programmier Schnittstelle gesteuert werden. My Images PRIVATE Katalog 35 Mit einem schnellen und einfach zu nutzenden Zugriff und einem automatisierten Setup eines Selbstbedienungsportals, können s in Minuten angefordert und zur Verfügung gestellt werden. Entwicklungs- und Testumgebungen laufen innerhalb von Minuten auf der IBM Cloud Klick und wähle den benötigten Wähle die HW und die Konfiguration der Kapazitäten Die Anwendung wird provisioniert und ist bereit zur Nutzung Step 1 Step 2 Step

19 Überwachung, Management und Kontrolle über das Web Portal Control Tab Instance Images Speicher Account Tab Management der Benutzer Benutzer Überblick Passwörter IP Adressen Support Tab Forums Video & Dokument Bibliotheken 37 Virtual Machine Preise* je Instanz Virtual Machine Optionen 32-bit Konfigurationen 64-bit Konfigurationen Kupfer Bronze Silber Gold Kupfer Bronze Silber Gold Platin Virtual CPU s (1.25GHz) Virtual Memory (GB) Instance Speicher (GB) Preis pro Stunde ohne reservierte Kapazitätsangebote mit Redhat Linux OS mit Novell SUSE Linux OS mit Windows Server Reduzierter Preis pro Stunde bei reserviertem Kapazitätsangebot (zuzüglich monatlicher Reservierungsgebühr) mit Redhat Linux OS ,976 mit Novell SUSE Linux OS mit Windows Server *EURO Preise vom 7. Dezember Änderungen vorbehalten. Siehe aktuelle Charges Schedule im Internet

20 PAYG Image Preise* Pay As You Go (PAYG) Nutzungsoption pro Image, Stunde und Instanz 32bit Image Beschreibung Kupfer Bronze Silber Gold Platin IBM Lotus Web Content Management Standard Edition for SUSE Linux Enterprise Server ,137 1,137 2,273 4,547 n/a IBM Lotus Web Content Management for SUSE Linux Enterprise Server ,637 4,637 9,274 18,548 n/a IBM WebSphere Portal Server & Lotus Web Content Management Standard Edition for SUSE Linux Enterprise Server ,179 3,179 6,359 12,718 n/a IBM WebSphere Portal Server & Lotus Web Content Management for SUSE Linux Enterprise Server ,907 6,907 13,812 27,625 n/a IBM Mashup Center V2.0 for SUSE Linux Enterprise server ,553 1,553 3,095 6,190 n/a IBM WebSphere Application Server Base V for SUSE Linux Enterprise Server ,522 0,522 1,045 2,090 n/a IBM WebSphere Application Server Base V for SUSE Linux Enterprise Server ,522 0,522 1,045 2,090 n/a IBM WebSphere smash V1.1.1 for SUSE Linux Enterprise Server ,266 0,266 0,534 1,067 n/a IBM DB2 Express-C for SUSE Linux Enterprise Server ,000 0,000 0,000 0,000 n/a IBM Informix Developer Edition V11.5 for Red Hat Enterprise Linux 5.4 0,000 0,000 0,000 0,000 n/a IBM Lotus Forms Turbo FP 1 for Red Hat Enterprise Linux 5.4 0,563 0,563 1,125 2,251 n/a CohesiveFT VPN Cubed Datacenter Connect Trial Edition V0.6.4for Red Hat Enterprise Linux 5.4 0,000 0,000 0,000 0,000 n/a * Auszug Preise Stand November Änderungen vorbehalten 39 IBM unterstützt China beim Aufbau seines ersten Cloud-Computing- Centers Die Aufgabe: Für das erste kommerzielle Cloud-Computing-Center in China, das von IBM für die Regionalverwaltung von Wuxi eingerichtet wurde, sollten in ganz China elf Technologieparks für die Softwareentwicklung aufgebaut werden, um den Übergang zu einer Dienstleistungsgesellschaft zu beschleunigen. Die Lösung: IBM wirkte an der Implementierung einer öffentlichen Cloud mit, die den Zugriff über das Internet oder eine sichere Verbindung ermöglichen sollte. Vorteile: Förderung des Wachstums von Start-up-Softwareunternehmen Verkürzung von Entwicklungs- und Testzyklen durch raschere Einbindung von Ressourcen Bereitstellung virtueller, sicherer, vom Netzwerk getrennter Umgebungen Bereitstellung von Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen zum Schutz der Kundenressourcen 40 20

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