Umwelt Erklärung 2005

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1 Umwel Erklärung 2005 Konsolidiere Fassung Werk Düsseldorf

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3 Inhal Vorwor 3 Unser Sandor Düsseldorf 5 Das Umwelmanagemen des Sandores 10 Unsere Umwelpoliik und unser Selbsversändnis 12 Die Umsezung des Umwelprogramms 2002 bis Bewerung der Wirksamkei des Umwelmanagemensysems 18 Unser Umwelprogramm 2005 bis Umwelauswirkungen Zahlen, Daen und Faken 23 Bodenschuz A B C D E F G Abfall / Ensorgung Wasser / Abwasser Energiebedarf Lufreinhalung / Emissionen Lärm Ressourcenverbrauch Fremdfirmen Umwelschäden und Beschwerden Gesamdaen 34 H Anhang: Güligkeiserklärung 36 Abkürzungsverzeichnis 37 Ansprechparner 38 I J K

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5 Vorwor In unserer ersen Umwelerklärung 1996 haen wir uns nachdrücklich zu einem inegrieren Umwelschuz bekann, der alle Auswirkungen unserer Produkionsprozesse auf die Umwel einbezieh. Mi unserer unernehmerischen Enscheidung, dokumenier in den Umwelleilinien des DaimlerChrysler-Konzerns, wollen wir den sparsamen Umgang mi Ressourcen und Energie sowie den schonenden Umgang mi den naürlichen Lebensgrundlagen koninuierlich fördern. Wir sehen als größer Arbeigeber der Meallindusrie im Raum Düsseldorf zu unserer Veranworung für Mensch, Umwel und Zukunf. Wir bemühen uns um eine umwelgereche und zukunfsorieniere Unernehmensführung, die eigenveranworlich und freiwillig Parnerschaf, Kooperaion und Dialog mi allen Beeiligen im Umwelschuz pfleg. Es is uns bewuss, dass auch in den kommenden Jahren weiere Verbesserungen möglich und erforderlich sind. Werkleiung und Belegschaf bekennen sich zum Umwelschuz und nuzen die Chance, der Vorbildfunkion von Großberieben in besonderer Weise gerech zu werden. Vor Ihnen lieg die viere Umwelerklärung der DaimlerChrysler AG am Sandor Düsseldorf gemäß Verordnung Nr. 761/2001 der Europäischen Gemeinschaf (EMAS) und der inernaionalen Norm ISO Die auf unserem Werksgelände befindliche ThyssenKrupp Presa Seerec Lenkgeriebeferigung nimm nich am EMAS Sysem eil und is dami in dieser Umwelerklärung nich berücksichig. Im Folgenden beschreiben wir unser Umwelmanagemensysem, die Umwelleisungen der Vergangenhei und die Ziele, die wir uns für die kommenden Jahre geseck haben. Unser Dank gil allen Miarbeiern die dazu beigeragen haben, die Umwelpoliik unseres Konzerns sowie des Sandores Düsseldorf mi Leben zu füllen. Wir berachen die Umwelerklärung als Angebo zum offenen Dialog mi Kunden, Miarbeiern und der Öffenlichkei. Unser Umweleam is berei, Ihre Fragen zu beanworen. Düsseldorf, im Okober 2005 Dr. Heinrich Weiß Werksleiung 3

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7 Unser Sandor Düsseldorf A Das Werkgelände Unser Düsseldorfer DaimlerChrysler-Sandor lieg im Sadeil Derendorf im Düsseldorfer Norden. Hier werden die Transporer der Baureihe Spriner geferig. Die verkehrsechnische Anbindung is gepräg durch einen eigenen Bahnanschluss, die Nähe zu mehreren Auobahnen und zum Flughafen. Das Werkgelände wird bereis sei Ende des 19. Jahrhunders indusriell genuz. Die benachbare Wohnbebauung reich im südweslichen sowie im nördlichen Bereich dich an die Grenzen unseres Werkes. Nordweslich von uns befinde sich das Gelände des Düsseldorfer Großmarkes. Milerweile wird diese gesame Fläche zum Versand unserer Fahrzeuge genuz. Die Fläche des Sandores is dami auf m 2 gesiegen. Die Flächennuzung läss sich wie folg darsellen: Bebaue oder versiegele Fläche: m 2 Unbebaue Fläche: m 2 Eine Besonderhei unseres Werkes is der Kielbach, der durch das gesame Gelände fließ. Um eine Umwelgefährdung zu vermeiden, wurde der Kielbach in allen produzierenden Bereichen kanalisier. Anfang des Jahres 2002 wurde das Werk südlich der Heinrich- Erhard-Sraße erweier. Auf diesem ca m 2 großen Grundsück wurden zwischenzeilich einzelne Produkionsbereiche verlager, um die vorhandene Produkion für das Nachfolgemodell des Spriners umzubauen. Die Produkionsanlagen zur Hersellung des neuen Modells sind milerweile erriche. Dieser Teil unseres Werkes wird zurzei für die Nuzung als Indusriepark, also zur Ansiedlung von Zulieferunernehmen, umgebau. Nordöslich des Werkes, am Vogelsanger Weg, wurde das Gelände einer Kleingarenkolonie erworben. Ursprünglich war geplan, auf dieser Fläche die Ansiedlung des Indusrieparks zu ermöglichen. Von dieser Nuzung wurde in der weieren Planung abgesehen, da die logisische Anbindung an das Werk zu euer gekommen wäre. Gebäude allgem. Rohbau Lackierung Monage Lager Lenkungsferigung CKD Lieferanenpark Pachfläche Überdachung Raher-Sr. Neubau (im Bau) Neubau/Neukauf (Kleingarengelände am Vogelsanger Weg) 5

8 A Unser Sandor Düsseldorf Transporerwerk der DaimlerChrysler AG Werklageplan 6

9 A Die Enwicklung des Werkes Anfang 2006 sare die Produkion des Nachfolgemodells des Spriners. Für die Umsellung auf dieses neue Fahrzeug wurden fas alle Produkionsanlagen und Hallen umgebau oder erneuer. Diese Umbauen wurden während der laufenden Produkion des Spriners umgesez. Bis zur Markeinführung des Nachfolgers im Frühjahr 2006, werden beide Modelle gleichzeiig in unserem Werk produzier. Aufgrund der Begrenzung des Werkgeländes durch die umgebene Bebauung war eine Ausweiung der Produkionsfläche nur in Teilbereichen möglich. Somi musse das vorhandene Gelände weier ausgebau werden. Hallen wurden abgerissen und mi mehr Sockwerken wieder erriche, es wurde angebau und komprimier. Für diese Umsellung unseres Werkes auf das neue Fahrzeug wurden ca. 500 Mio. Euro invesier. Durch die seigenden Verkaufszahlen des Spriners und die Produkion des neuen Modells werden in unserem Werk ca. 500 zusäzliche Arbeispläze ensehen. Die Ansiedlung von Zulieferfirmen auf unserem Werkgelände wird ca. 200 weiere Arbeispläze im Raum Düsseldorf schaffen. Die Enwicklung des Transporerwerkes am Sandor Düsseldorf sell sich in Zahlen wie folg dar: Anzahl produzierer Spriner Produkionszei in Sunden Miarbeierzahl Wesenliche Baumaßnahmen/ Veränderungen der Produkion Lärmabschirmung und Überdachung des Leerguplazes Neubau Halle 151 zur Monageferigung und -lagerhalle Umbau Halle 302 zur Vorbereiung des Indusrieparks Teilabbruch Rohbauhalle 114, Beginn Neubau Halle 114, 1. BA Neubau Halle 301 auf dem ehemaligen Rheinmeallgelände Abbruch Leichbauhalle 151 Ferigsellung und Inbereibnahme Halle 301 Ferigsellung Halle 114, 1. BA Beginn Abbruch Halle 114, 2. BA Ferigsellung Süderweierung Halle 150 (Karossenpuffer und Baerieladesaion) Errichung einer weieren Decklackierungs- und Hohlraumkonservierungsanlage (Halle 180 IIIa) Norderweierung der Halle 150 (Konservierungsanlage) Errichung Leichbauhalle (301a) Ferigsellung Halle 151 zur Monageferigung/ Lagerhalle Baumaßnahme Halle 114 (Rohbau) 2. BA 7

10 A Unser Sandor Düsseldorf Die Produkion Das nachfolgende Schaubild verdeulich die Produkionsabschnie der Ferigung und die dami verbundenen Umwelauswirkungen. indireke Umwelaspeke direke Umwelaspeke Ablufreinigung Schalldämmung Wärmedämmung indireke Umwelaspeke Ersellung + Transpor von Verbrauch von Saub Lösemiel Geruch Lärm Abenergie Emission Produkionsmaerial Energie, Wasser, Luf Prozesssoffe Indusrieabwasser Rohbau Enfeungsanlagen Phosphaierungsanlagen Lackieranlagen Produkionsprozesse Saniärabwasser Monage Mechanische Ferigung Werksverkehr Heizanlage Bausellen Abfälle zur Wiederverwerung Abfälle zur Beseiigung Transporer Verwendung Nach Verwendung Abfall Ensorgung, Verwerung, Behandlung von Abfällen und Abwasser Abwasservorbehandlung 8

11 A Rohbau Lackiererei Monage Spriner 9

12 B Das Umwelmanagemen des Sandores Unser Umwelmanagemensysem is Teil des gesamen übergreifenden Managemensysems des Transporerwerks Düsseldorf. Aus der Erkennnis heraus, dass der Schuz der Umwel auch zu den Voraussezungen für den Unernehmenserfolg gehör, ha die Daimler- Chrysler AG ersmalig 1992 Umwelleilinien verabschiede. Diese Leilinien sind bindend für alle Sandore des Konzerns und bilden die Grundlage für die Ziele und Srukuren unseres Umwelschuzes. Eine Sandor übergreifende Koordinaion umwelrelevaner Themen erfolg über einen zenralen Umwelschuzbereich. Hier wird z.b. die sehr dynamische Umwelgesezgebung, von der EU bis auf die Landesebene, geprüf und bei Relevanz an die Werke kommunizier. Weiere zenrale Themen sind die Erfassung der Umweldaen oder der Ausausch über neue Technologien und Verfahren für den Umwelschuz. Im Werk Düsseldorf is das Umwelmanagemensysem in dem Van-Managemensysem, einem zenralen Insrumen unserer Transporerspare, inegrier. Hier sind sämliche Vorgaben aus dem Qualiäs- und Umwelmanagemen hinerleg. Die Veranworung der obersen Leiung übernimm hier am Sandor der Werkleier. Die gesame Aufbau- und Ablauforganisaion is in Verfahrens- und Arbeisanweisungen sowie den migelenden Unerlagen fesgeleg. Alle Miarbeier können über ein beriebsinernes Verwalungsprogramm auf die Dokumenaion des Managemensysems zugreifen und es einsehen. Eine weiere wichige Rolle im Umwelmanagemen haben die zahlreichen Beaufragen zu unerschiedlichen Umwelbereichen. Neben den gesezlich verlangen Beriebsbeaufragen sind ein Energiebeaufrager sowie mehrere Umfüllbeaufrage benann. Lezere sorgen für das sichere Ab- und Umfüllen von umwelgefährlichen Flüssigkeien auf dem Werkgelände. Die oberse Leiung der Werkleier vergewisser sich jährlich anhand der Audiergebnisse und der Umweldaen über die Effekiviä des Managemensysems und leie, falls erforderlich, die nowendigen Korrekurmaßnahmen ein. Um die Umwelauswirkungen unserer Produkion besser beureilen zu können sezen wir eine vom Bundesumwelam enwickele Mehode ein. Diese Mehode ermöglich die Bewerung einer Umwelauswirkung hinsichlich ihrer lokalen, regionalen und sogar überregionalen Bedeuung. Ein Beispiel hierfür is die Feinsaubproblemaik, die lokal eine hohe Werung ha, überregional jedoch nich so sark ins Gewich fäll. Mi den aus der Anwendung dieser Mehode gewonnenen Erkennnissen können wir unsere Zielsezung zur Verbesserung der Umwelauswirkungen besser priorisieren. Um die forlaufende Abarbeiung von Umwelzielen und Korrekurmaßnahmen zu gewährleisen, haben wir ein Maßnahmenverfolgungssysem eingeriche, das von jedem Miarbeier einsehbar is und anzeig, wenn Zielermine überschrien werden. Einmal monalich prüfen der Qualiäs- und der Umwelmanagemenbeaufrage die Umsezung der Maßnahmen. In den einzelnen Abeilungen des Werkes sind Managemenbeaufrage benann, die den Miarbeiern helfen, die gelenden Regelungen umzusezen. Sie informieren die Miarbeier über Ziele und Maßnahmen, über nowendige Anpassungen in der Dokumenaion und unersüzen den Qualiäs- und Umwelmanagemenbeaufragen bei der Konrolle der Realisierung von Maßnahmen sowie bei der Überwachung der Einhalung unserer Vorgaben durch die inernen Audis. 10

13 B Umwelbezogenes Organigramm Werk Düsseldorf, DaimlerChrysler AG Werkleiung WL Personal P Engineering Logisik Produkion Fahrzeuge Qualiäsmanagemen Conrolling/ Rechnungswesen ENG LOG PF QM CR MB-B MB-B MB-B MB-B MB-B MB-B Werkärzlicher Diens MB-B Linienfunkion Umwelmanagemenbeaufrager Personalbereuung/ enwicklung abrechnung Diensleisungen Feuerwehr Feuerwehr Sabsfunkion Delegaionslinie Informaionspflich Beaufrage Personen 11) ) Arbeisschuz Planungsbereiche Technischer Service Ver- & Ensorgung Abfall/Energie/Wasser Energiebeaufrager Beaufrage Personen 1) ) Beaufrage Personen 1) ) Beschaffungslogisik Ferigungsseuerung Beaufrage Personen 1) ) Versand Beaufrage Personen 1) ) Rohbau MB-B Managemenbeaufrager des Bereichs GGA Gefährliche Güer und Arbeissoffe 1 ) Koordinaion der Aufgaben der beaufragen Personen über den Gefahrgubeaufragen 2 ) Miglieder des Freigabegremiums kommen aus unerschiedlichen Bereichen Lack Monage Umwel- Schuz Audioreneam Qualiäsmanagemenbeaufrager Werkssicherhei Werkssicherhei Umfüllbeaufrage Umfüllbeaufrage Umwelbeaufrager (Abfall, Immissions-, Gewässerschuz) Gefahrgubeaufrager Freigabegremium GGA GGA 2) 2 ) 11

14 C Unsere Umwelpoliik und unser Selbsversändnis Die Umwel-Leilinien des DaimlerChrysler-Konzerns DaimlerChrysler sez sich enschieden für die Verbesserung der Lebens- und Umwelqualiä in den geographischen und gesellschaflichen Umfeldern ein, in denen wir äig sind. Umwelschuz gehör zu den wesenlichen Unernehmenszielen des DaimlerChrysler-Konzerns. Umwelschuz seh dabei nich losgelös neben anderen Zielen, sondern is inegraler Besandeil der auf langfrisige Werseigerung ausgericheen Unernehmenssraegie. Mi den vom Vorsand verabschiedeen Umwel- Leilinien definier DaimlerChrysler seine Umwelpoliik und bekenn sich zu einem inegrieren Umwelschuz, der an den Ursachen für Umwelbeeinrächigungen ansez und der die Auswirkungen der Produkionsprozesse und Produke auf die Umwel bereis im Voraus beureil und in die unernehmerischen Enscheidungen einbezieh. Die Umwel-Leilinien sind für alle Miarbeier des Unernehmens und für alle Sandore verbindlich. Deshalb unersüz und förder das Unernehmen jeden Miarbeier, an seinem Arbeisplaz eigenveranworlich und akiv Umwelschuz zu prakizieren. Die Umwelleilinien eröffnen uns den erforderlichen Handlungsspielraum für Maßnahmen zum Schuz der Umwel. Wir sellen uns den Anforderungen des Umwelschuzes von morgen, indem wir sändig an der Verbesserung der Umwelbilanz unserer Produke arbeien. Wir enwickeln Produke, die in ihrem jeweiligen Marksegmen besonders umwelverräglich sind. Wir gesalen alle Sufen der Produkion möglichs umwelverräglich. Wir bieen unseren Kunden umwelorienieren Service und umwelorieniere Informaion. Wir sreben welwei eine vorbildliche Umwelbilanz an. Wir informieren unsere Miarbeier und die Öffenlichkei umfassend über Umwelschuz. 12

15 C Umwelpoliik der DaimlerChrysler AG am Sandor Düsseldorf Unser Werk der DaimlerChrysler AG am Sandor Düsseldorf leise einen wichigen Beirag zur individuellen Mobiliä. Die Nuzfahrzeuge der Baureihe Spriner werden für vielfälige Transporaufgaben eingesez und finden einen breien Mark innerhalb unserer Gesellschaf. Unser Anliegen is es, die Produke sowie die Produkion so umwelverräglich wie möglich zu gesalen. Die Ausrichung auf eine höchsmögliche Produkqualiä gil ebenso für die Umwelsandards, nach denen wir produzieren. Umwelschuz is daher ein wesenliches Ziel der Unernehmenspoliik und eine wichige Aufgabe für die Unernehmensführung. Unser Unernehmen bekenn sich zu einem inegrieren Umwelschuz, der an den Ursachen ansez und alle Auswirkungen der Produke und der Produkionsprozesse auf die Umwel in unernehmerischen Enscheidungen mi einbezieh. Die vorliegende Umwelpoliik orienier sich an den Leilinien der DaimlerChrysler AG. Die wesenlichen Grundsäze des Umwelschuzes sind als Basis langfrisiger Unernehmenssicherung in der Geschäfsordnung unseres Unernehmens fesgeschrieben. Um dem Gedanken des inegrieren Umwelschuzes am Sandor Düsseldorf gerech zu werden, orienieren wir unser Handeln an folgenden Grundsäzen: Wir sellen uns dem Dialog mi der Öffenlichkei und sind zu einer konsrukiven Zusammenarbei mi allen gesellschaflichen Gruppen berei. Die Einhalung gesezlicher Vorschrifen und behördlicher Auflagen is für uns selbsversändlich. Um dies zu gewährleisen, arbeien wir mi den zusändigen Behörden und Ämern verrauensvoll zusammen. Diese Zusammenarbei ersreck sich auch auf die Enwicklung von Vorsorgemaßnahmen für unfallbedinge Emissionen. Die Auswirkungen unserer Produkion unerziehen wir permanen einer kriischen Berachung. Zukünfige Produkionsverfahren werden im Vorfeld analysier, um sie opimal, auch uner Gesichspunken des Umwelschuzes, seuern zu können. Der Einsaz von Energie sparenden, emissionsund abfallarmen Technologien, die Rückführung und Mehrfachnuzung von Beriebs- und Hilfssoffen sowie die Wiederverwerung von Produkionsrücksänden werden weier vorangerieben. Verragsparner, die auf unserem Werkgelände für uns äig sind, verpflichen wir zur Einhalung der für uns gelenden Umwelnormen. Auch Lieferanen und Diensleiser sind in unsere Umwelschuzakiviäen einbezogen. Für unsere Nachkommen sreben wir eine lebenswere und inake Umwel an. Diesem Anspruch sellen wir uns durch konsequenes, umwelorienieres Handeln im gesamen Berieb. Die Nähe unseres Werkes zu einer angrenzenden Wohnbebauung sowie zu einem Wasserschuzgebie am Rhein erfordern eine besondere Rücksich und Vorsorge. Unseren Miarbeiern vermieln wir in inernen und exernen Bildungsmaßnahmen die Kennnisse und das Bewusssein zu einem veranworungsvollen und umwelgerechen Handeln. 13

16 C Unsere Umwelpoliik und unser Selbsversändnis Aus den oben beschriebenen Grundsäzen ergeben sich folgende Leisäze, die von allen Miarbeiern und bei allen Unernehmensabläufen zu beachen sind: Schonender Umgang mi Ressourcen Verminderung von Lärmemissionen Vermeidung und Verminderung von Abfällen Minderung von Lufverunreinigungen Minimierung des Wasserverbrauchs Opimierung der Umwelverräglichkei unserer Produkionsverfahren Senkung des Energieverbrauchs, dami einhergehend eine Reduzierung des CO 2 -Aussoßes Opimierung des Boden- und Grundwasserschuzes 14

17 D Die Umsezung des Umwelprogramms Ziel Maßnahme/Projek Zielermin Erfüllungsgrad Bemerkung Umwelpoliik, -ziele und -programm Koninuierliche Verbesserung des Umwelschuzes Die Erkennnisse der Bewerung der Umwelauswirkungen nach der UBA-Mehode werden in die Umwelziele einfließen. Sysemaisierung der Einbindung von UWS-Themen im KVP % 100% Durchführung eines innerberieblichen Umwelwebewerbs % Regisrierung und Bewerung von Umwelauswirkungen Verbesserung des Verfahrens zur Bewerung von Umwelauswirkungen Dauerhafe Einführung der Mehode des Bundesumwelames zur Bewerung der Umwelauswirkungen % Verbesserung der Daenaufnahmen Ausweiung der Insallaion von Wasser- und Sromzählern forlaufend 100% In allen Neubauen Wasser-, Wärmeund Drucklufzähler Verbesserung der Inegraion von Umwelaspeken in der Planung Darsellung der UWS-Aspeke in einem speziellen Umwelschuz- Pflichenhef für die Planung % Abfall Abfallreduzierung hausmüllähnlichen Gewerbeabfalls um 5% bis 2004 (Bezugsjahr 2001) Opimierung der Abfallrennung Verbesserung des Bewussseins bei den Miarbeiern durch versärke Informaion % forlaufend Maßnahme wurde umgesez. Aufgrund der Produkumsellung, dami verbunden der vielen Fremdfirmen, konne keine Senkung erreich werden. Redukion des Oversprayaneils und dami des Lackverbrauchs um kg/a (Bezugsjahr 2001) Insallaion von elekrosaischen Hochroaionsanlagen in der Decklackierung % Wasser/Abwasser Verbesserung der Abwasserreinigung Anschluss der Baerieladesaion in Halle 150 an die Abwasservorbehandlungsanlage in Halle 180/I % In 02/2003 Reduzierung von Abwasser um ca. 600 m 3 /a (Bezugsjahr 2001) Abwasserreduzierung durch die Umsellung von Nassauswaschung auf Trockenauswaschung in Halle % In 01/

18 D Die Umsezung des Umwelprogramms Ziel Maßnahme/Projek Zielermin Erfüllungsgrad Bemerkung Emission/Immission Reduzierung des Lösemielverbrauchs um ca. 60 /a (Bezugsjahr 2001) Reduzierung von Lösungsmieln durch Maerialsubsiuion in der Sprizkabine Halle 160/150 (Wachskabine) % Realisierung in 2005 mi dem Umbau der Halle 150. Inberiebnahme der Halle in 2006 Reduzierung der Farbwechsel durch Puffer im Decklack Halle 180 III um ca % Maßnahme umgesez Reduzierung von Emissionen Prüfung der Ausweiung von Bahnverladungen aus wirschaflichen und ökologischen Gesichspunken forlaufend 100% Wird permanen überprüf, in 2004 wurden ca. 8% über die Bahn versand. Energie Energieeinsparung/CO 2 -Reduzierung um jährlich ca MWh, bzw. ca CO 2 (Bezugsjahr 2001) Schulung und Qualifikaion Verbesserung der Informaion und des Umwelbewussseins der Miarbeier Exerne Kommunikaion Versärkung des Umwelbewussseins bei Lieferanen und Geschäfsparnern Reswärmenuzung der TNV-Abluf Decklack zur Erwärmung von Prozesswasser Einbindung von Energie sparenden Maßnahmen bei der Neuplanung der zenralen Leiechnik Informaion der Miarbeier über die Ergebnisse des UBA- Bewerungsverfahrens Umwelerklärung an Diensleiser und Lieferanen verschicken % Die Einsparungen beragen MWh bzw CO 2 /a % jährlich 100% 12/ % Dokumenaion und Dokumenenlenkung Vereinfachung und Sysemaisierung der gesamen Managemendokumenaion Einbindung der Dokumenaion des Umwelmanagemensysems in das Managemenhandbuch GFN/T % Einbindung UMS ins VMS wird zurzei als Projek bearbeie. Weiere Zusammenführung von QM- und UM-Regelungen forlaufend Weiere Zusammenführung von QMund UM-Forderungen in Verfahrensanweisungen wird forlaufend umgesez. 16

19 D Ziel Maßnahme/Projek Zielermin Erfüllungsgrad Bemerkung Konroll- und Korrekurmaßnahmen Verbesserung der Effekiviä von Schulungen Verbesserung der Sicherung des Umwelschuzes bei Baumaßnahmen Durchführung einer Erfolgskonrolle von Bildungsmaßnahmen Audis/Begehungen bei Baumaßnahmen durchführen. Ersellung einer UWS-Checklise Baumaßnahmen mi Bewerungsskala; Aufnahme der Ergebnisse in die Lieferanenbewerung % Ab % 17

20 E Bewerung der Wirksamkei des Umwelmanagemensysems Die Wirksamkei des Umwelmanagemensysems bewere die Werksleiung ensprechend den Anforderungen der DIN und der EMAS anhand der folgenden Krierien: Enwicklung der Umwelauswirkungen der lezen drei Jahre (siehe Kap. G) Bewerung der wesenlichen Umwelauswirkungen (siehe unen) Mieilungen von exernen, ineressieren Kreisen, einschließlich Beansandungen (siehe Kap. G) Ergebnisse der inernen Audis, einschließlich der Bewerungen der Einhalung gesezlicher Auflagen und zukünfiger gesezlicher Veränderungen (siehe unen) Sand von Korrekur- und Vorsorgemaßnahmen (siehe unen) Umsezung des Umwelprogramms 2002 bis 2004, (siehe Kap. D) Umwelprogramm 2005 bis 2007, (siehe Kap. F) Dieses umfangreiche Review der Werkleiung erfolg jährlich und is Ausgangspunk für die Feslegung zukünfiger Ziele und Maßnahmen. Monalich informier sich die oberse Leiung über den Sand der durchgeführen Audis sowie über offene und umgeseze Maßnahmen. Diese Vorgehensweise reib die zügige Abarbeiung von Maßnahmen voran und ermöglich eine kurzfrisige Iniiierung erforderlicher Korrekurmaßnahmen von höchser Ebene aus. Die inernen Audis Einer der wesenlichen Anhalspunke bei der Bewerung der Wirksamkei des Umwelmanagemensysems sind die Ergebnisse der inernen Audis. Sieben Umwel-Audioren aus unerschiedlichen Bereichen haben in den lezen drei Jahren insgesam 36 inegriere Sysemaudis (Qualiäs- und Umwelmanagemen) und ach Umwelprozessaudis durchgeführ. Ein Audi kann bis zu drei Tage dauern und beinhale Gespräche und Begehungen vieler unerschiedlicher Bereiche. Ein inegrieres Rohbauaudi umfass beispielsweise die Produkionsplanung Rohbau, die Anlieferung von Rohbaueilen, das zusändige Personalwesen, die Produkion, die Rohbauinsandhalung und den zusändigen Bereich des Technischen Services. Ein Umwelprozessaudi zum Thema Gefahrgu umfass die beschaffenden Sellen, die beaufragen Personen und deren Vorgeseze, die koordinierende Selle im Fachbereich Umwelschuz und den Werkschuz. Die prozessorieniere Audiierung ermöglich eine ganzheiliche Erfassung der Ablauforganisaion, deck besser Schwachsellen und Verbesserungspoenziale an Schnisellen auf und führ zu einer höheren Akzepanz bei den Miarbeiern. Zur Opimierung der Audidokumenaion wird ab Ende 2005 ein eigenes EDV-Programm in Berieb genommen. Dieses Programm auomaisier die Berichslenkung und is verknüpf mi einem Maßnahmenverfolgungssysem, das spezielle Eskalaionssufen bei nich ermingerecher Abarbeiung von Einzelzielen und Korrekurmaßnahmen vorsieh. Die wesenlichen Hinergrundinformaionen für das Review liegen Ihnen mi der hier vorliegenden Umwelerklärung vor. Die Werkleiung is zu dem Schluss gekommen, dass das Umwelmanagemensysem des Werkes wirksam und geeigne is, die Umwelpoliik umzusezen, die Geseze vorausschauend einzuhalen und eine koninuierliche Verbesserung des Umwelschuzes zu bewirken. 18

21 E Bewerung der berieblichen Umwelauswirkungen 2004 Wir beweren unsere Umwelauswirkungen, um herauszufinden durch welche Täigkeien unseres Sandores die Umwel am meisen beeinfluss wird. Dazu haben wir als Insrumen die Mehode des Umwelbundesames zur Bewerung der berieblichen Umwelauswirkungen (UBA-Mehode) gewähl. Besandeil der Bewerungsmehode is es, nich nur die Ursachen und Werigkeien verschiedener Umweleinwirkungen zu idenifizieren, wie beispielsweise Emissionen, die Inanspruchnahme von Wasser oder naürlicher Ressourcen, sondern auch zu ermieln, zu welchen Umwelproblemen die verursachen Umweleinwirkungen führen. Beispielsweise führen Abfälle bei der Deponierung zu Flächenverbrauch und bei der Verbrennung zu Emissionen, die wiederum aneilig zu einer Erhöhung des Treibhauseffekes, zu Sommersmog, Boden- und Gewässerversauerung und auch zur Boden- und Gewässereurophierung beiragen können. Folgende Auflisung zeig beispielhaf die Umwelauswirkungen die zur Enwicklung des Umwelprogramms unersuch wurden. Direke Umweleinwirkungen Emissionen des Heizkrafwerkes Emissionen der Lackiererei Verbrauch fossiler Energieräger am Sandor Flächenverbrauch durch das Werk Emissionen durch Fahrzeuge des Fuhrparks und des Berufsverkehrs Lärmemissionen durch den Sandor Geruchsemissionen Indireke Umweleinwirkungen Verbrauch von Ressourcen und Ensehung von Emissionen aus der vorgelageren Energieversorgung sowie Brennsoff- und Treibsoffbedarf für den Sandor, ferner für sämliche Verkehrsbewegungen (direk und indirek) Emissionen durch die Indirekeinleiung von Abwasser Ressourcenennahme Wasser Flächenverbrauch durch Verkehr und Abfallanfall Emissionen durch exernen Güerverkehr per LKW und Bahn Emissionen durch Abfallverbrennung Emissionen durch Personenbeförderung miels ÖPNV, Bahn und Flugzeug Lärmemissionen 19

22 E Bewerung der Wirksamkei des Umwelmanagemensysems Die vom Werk verursachen Umweleinwirkungen wurden drei Bezugsebenen zugeordne; dem lokalen Bereich im näheren Umfeld des Sandores, dem regionalen Bereich im Regierungsbezirk Düsseldorf sowie dem überregionalen Bereich der Bundesrepublik Deuschland. Daraufhin haben wir unseren berieblichen Aneil mi der Gesambelasung ins Verhälnis gesez und somi unseren Beirag zu den jeweiligen Umwelauswirkungen ermiel. Auf der Basis dieser Bewerung lassen sich die Felder mi dem größen Handlungspoenzial ablesen. Die gewonnenen Erkennnisse dienen zur Ableiung unseres Umwelprogramms für den Zeiraum höchses Handlungspoenzial Wesenlichkei hoch/sehr hoch Flächenzerschneidung und Emissionen durch LKW- Spedieure Flächenaufheizung und Lebensraumzerschneidung durch Beriebsfläche und versiegele Flächen Visuelle Sörungen durch das Werk Emissionen durch PKW- Berufsverkehr Emissionen der Lackiererei Emissionen durch Sromversorgung Emissionen durch Heizkrafwerk hoch gering miel hoch Einflussmöglichkei 20

23 F Unser Umwelprogramm 2005 bis 2007 Ziel Maßnahme/Projek Veranworlicher Bereich Zielermin Emission/Immission Emissionsminderung/ Ressourcenschonung Nuzung von Kühlwasserenergie zur Beheizung von Halle 114. Einsparung ca MWh/a. Dies ensprich CO 2 ENG/TS 2006 Erhöhung des Wirkungsgrades Kesselhaus auf 93%. Redukion der Immissionen von Sickoxiden und Kohlenmonoxid um ca. 50% Einsaz neuer Brenner im Kesselhaus mi einem höheren Wirkungsgrad sowie geringeren Emissionen. ENG/TS 2006 Regisrierung und Bewerung von Umwelauswirkungen Redukion des Verbrauchs an Beriebsmedien Ressourcen Senkung des Papier- und Tonerverbrauchs um 5% Abfall Redukion der Ensorgungsmenge an Kalilauge um 20% (ca. 40 /a) Abfallvermeidung Gefahrsoffe Erhöhung der Sicherhei im Umgang mi Gefahrsoffen Bodenschuz Ausweiung der Insallaion von Energie- und Wasserzählern über die Neubauen hinaus. Insallaion einer zenralen Leiechnik zur Daenerfassung Jährliche Analyse und Bewerung der Verbräuche von Wasser, Energien und Druckluf zur Ermilung von Zielgrößen. Subsiuion besehender Kopier- und Druckechnik Umsellung der Presseilewaschanlage auf ein neurales Reinigungsmedium. Senkung des Verbrauchs von Spülmedien in der Lackiererei. Prüfung der Möglichkei einer Kaskadenspülung oder der Wiederaufbereiung des Spülmediums. Einführung eines neuen Gefahrsoff-Verwalungsprogramms. (SIGMA-DC) ENG/TS 12/2006 Projek ENG/TS 12/2007 PF/LK 12/2006 QM/I65-UMS 2006 Sicherung des Bodenschuzes Ausweiung der inernen Überwachung von VAwS-Anlagen. Erfassung und Überwachung nach Einrichungen und Anlagen mi einem Volumen ab 400 l. QM/I65-UMS und Fachbereiche Energie Nuzung regeneraiver Energien Prüfung des Einsazes von Phoovolaik auf Dachflächen ENG/TS, CR

24 F Unser Umwelprogramm 2005 bis 2007 Ziel Maßnahme/Projek Veranworlicher Bereich Zielermin Schulung und Qualifikaion Verbesserung der Qualifikaion von Fremdfirmen Unerweisung von Miarbeiern exerner Firmen, die auf dem Werkgelände mi wassergefährdenden Soffen umgehen. QM/I65-UMS Q1, 2006 Konroll- und Korrekurmaßnahmen Opimierung der Umsezung von Maßnahmen und Audis Einführung eines auomaisieren Maßnahmenverfolgungs- und Audidokumenaion-Tools QM/I65-UMS Q1, 2006 Dokumenaion und Dokumenenlenkung Opimierung des Zugriffes auf das Van Managemen Sysem Ersellung und Insallaion einer visualisieren Benuzeroberfläche im Inrane des Werkes QM/I65-UMS

25 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Bodenschuz und Grundwasserschuz Auf unserem Werkgelände werden zwei Sanierungsanlagen zur Reinigung von CKW-Schäden (Chloriere Kohlenwassersoffe) berieben. Der Begriff CKW s umfass eine Vielzahl von Soffen, die in nahezu allen Indusrieberieben, aber auch z.b. in chemischen Reinigungen, zu Reinigungszwecken genuz wurden. Die folgenden Abbildungen zeigen den Sanierungserfolg der von uns beriebenen Anlagen , (Halle 114) (wesl. Werksgrenze) 1.000,0 100,0 10, CKW [μg/l] 46,3 16 Abb. 1: Enwicklung der CKW-Konzenraionen im Grundwasser sei Sanierungsbeginn, Halle 114 und wesliche Werksgrenze 50,00 45,00 40,00 G302-1 G302-2 G302-3 Sanierungszielwer 35,00 30,00 mg/m 25,00 20,00 15,00 10,00 5,00 0, min h h Abb. 2: Halle 302 Enwicklung der CKW-Konzenraion in der Bodenluf 23

26 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Grundwassersanierung DC AG Fördermenge der DC AG m CKW-Ausrag kg CKW-Ausrag bei Bodenlufabsaugung Halle 114 kg Werkdaen Veränderung 2002/2004 Gesamfläche m % unversiegele Fläche m Bebaue oder versiegele Fläche m % -0,2% Hallenneubau zur Umsellung auf den neuen Spriner 24

27 G Abfallaufkommen Veränderung 2002/2004 Besonders überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (büv) z.b. Lack- und Farbdosen 550 4, , ,6 +50% Besonders überwachungsbedürfige Abfälle zur Beseiigung (büb) z.b. Wasserlackspülflüssigkei , , ,8 +3% Überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (übv) z.b. Fahrzeugeile 753 6, , ,5 +8% Überwachungsbedürfige Abfälle zur Beseiigung (übb) z.b. Hausmüll , , ,5-16% Nich überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (nüv) z.b. Alpapier, Kunssofffolien , , ,8-2% Nich überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (nüv) nur Schroe , , ,9 0% Gesamabfallmenge ,7 69,8 68,0 +2% In 2004 is die Menge an besonders überwachungsbedürfigen Abfällen zur Verwerung deulich angesiegen. Hier wurden ersmals Abfälle, die bisher beseiig wurden, einer Verwerung zugeführ. Die Abfallmengen sind in den lezen drei Jahren gesiegen. Dieses ha unerschiedliche Ursachen. Haupgründe liegen in der Umsellung auf ein neues Lackiersysem und in der Vorbereiung des Werks auf die Produkion des Folgemodells des Spriners. Die Seigerung der besonders überwachungsbedürfigen Abfälle is auf den erhöhen Anfall von Lösemielwassergemischen, die bei der Reinigung der Leiungen der Lackieranlagen anfallen, zurückzuführen. Diese Erhöhung is beding durch die größere Farbvielfal die unseren Kunden angeboen wird. Weiere Ursachen sind auf den erhöhen Anfall an Lackabfällen (Umsellung von Mehrweg- auf Einweganzügen für die Lackiererei) sowie auf zu ensorgende Baerien der Flurförderfahrzeuge zurückzuführen. Die Abfallgruppe der überwachungsbedürfigen Abfälle zur Verwerung, wie Fahrzeugeile, is aufgrund der Umbauen im Werk sowie der ersen Try-Ou-Phasen zur Erprobung der Produkion des Sprinernachfolgers gesiegen. Der Ansieg nich überwachungsbedürfiger Abfälle is im Einzelnen auf die Frakionen Maschinen zur Verschroung, Mischschro und Blechrese zurückzuführen. Auch dieser Ansieg is durch die Umsellung auf das neue Fahrzeug beding. 25

28 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Abfallaren Veränderung 2002/2004 Gemische Siedlungsabfälle ,7 5,5 5,3-7% Lackschlamm ,9 6,9 6,0-14% Neuralisaionsschlamm ,3 2,3 2,3-2% Phospaierschlamm ,6 1,2 1,3-18% Lösemiel-Wassergemisch ,6 10,9 9,8 +2% Lackabfälle ,6 2,1 1,8 +10% Ölschlamm ,9 2,9 1,6-12% Das angesrebe Umwelziel, die Siedlungsabfälle bis 2004 um 5% zum Bezugsjahr 2001 zu reduzieren, konne nich erreich werden. (In 2001 fielen 609, ensprich 4,4 an.) Beding durch die vielfäligen Umbauen unseres Werkes für das Nachfolgemodell des Spriners, sind in den lezen Jahren bis heue eine Vielzahl von Fremdfirmen auf unserem Gelände, deren Abfälle in unserer Saisik mi erfass werden. Im laufenden Jahr 2002 fand die Umsellung von lösemielhaligem Decklack auf Wasserbasislack bei der gesamen Fahrzeuglackierung sowie auf Pulverlack bei der Kleineilelackierung sa. Dies bewirke den in der Anlaufphase erwareen erhöhen Anfall der hiermi verbundenen Abfallfrakionen. In den Folgejahren (2003 und 2004) konne die Anwendung der umwelfreundlicheren, weil lösemielärmeren Decklacke opimier werden. Hierdurch is der Rückgang an Lack-, Neuralisaions- und Phosphaierschlämmen in den Folgejahren zu begründen. Die Maßnahmen zur Opimierung der Abfallrennung wurden wie geplan umgesez. Hierzu wurde das Thema Abfall in das DaimlerChrysler-Produkionssysem (DCPS) aufgenommen. DCPS sell ein komplexes Managemenool des DaimlerChrysler-Konzerns dar, das in allen Werken umgesez wird. Aufgrund der durchgeführen Maßnahme gehen wir davon aus, dass bei vollzogener Modellumsellung die Siedlungsabfälle in dem geplanen Rahmen reduzier werden. 26

29 G Wasser/Abwasser Wasserbezug Veränderung 2002/2004 Trinkwasser m % Indusriewasser* m % Gesammenge m % m 3 /Fzg 3,2 3,4 3,2 0% * aus Brunnenförderung Das im Werk eingeseze Wasser wird zu mehr als 70% aus einem eigenen Brunnen geförder. Dieses Wasser bereien wir für Produkionszwecke auf. Kosbares Trinkwasser wird größeneils im Kaninen- und Saniärbereich eingesez. Der Wasserverbrauch je Fahrzeug lieg konsan in den lezen drei Jahren bei 3,2 m 3. Wasserverbrauch Veränderung 2002/2004 Produkionswasser m m 3 /Fzg 1,6 1,8 1,8 +12% Saniärwasser/Kanine m m 3 /Fzg 0,8 0,8 0,7-19% Verdunsung m m 3 /Fzg 0,7 0,8 0,7 0% Der Verbrauch an Produkionswasser is mi der Umsellung auf Wasserbasislack leich angesiegen. Am Sandor werden zwei Abwasservorbehandlungsanlagen zur Reinigung von produkionsbedingen Abwässern berieben. Das anfallende Abwasser aus den Lackieranlagen wird in diesen Abwasservorbehandlungsanlagen (Neuralisaion/Meallausfällung) im Gebäude der Lackiererei chargenweise aufbereie. Dabei wird das Abwasser nach Herkunf gerenn gesammel. Je nach Abwasserar erfolg eine Fällung oder Neuralisaion. Der anfallende Schlamm wird miels Kammerfilerpresse enwässer und ensprechend ensorg. Das behandele Abwasser wird analysier und nach einer anschließenden Schlussfilraion in die öffenliche Kanalisaion abgeleie. 27

30 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Die vorgeschriebenen Grenzwere zur Ableiung wurden durchgängig unerschrien. Abwasserfrachen 2002 asächliche Frach/ zulässige Frach* 2003 asächliche Frach/ zulässige Frach* 2004 asächliche Frach/ zulässige Frach* Bemerkungen Nickel (Ni) kg kg zulässige Frach und Grenzwere unerschrien Zink (Zn) kg kg zulässige Frach und Grenzwere unerschrien Kohlenwassersoffe (KW) kg kg zulässige Frach und Grenzwere unerschrien Behandele Abwassermengen m m 3 /Fzg 0,40 0,52 0,41 * Ermilung der zulässigen Frach über die Grenzwere (Grenzwere: Nickel: 0,5 mg/l; Zink: 2,0 mg/l; Kohlenwassersoffe: 20 mg/l) Energiebedarf Energieverbrauch Veränderung 2002/2004 Srom MWh MWh/Fzg 1,15 1,12 1,10-4% Erdgas MWh MWh/Fzg 2,0 1,9 1,8-11% Heizöl* MWh MWh/Fzg 0,08 0,04 0,00-100% Gesam MWh MWh/Fzg 3,2 3,1 2,9-11% Dieselkrafsoff MWh MWh/Fzg 0,20 0,19 0,19-2% Ookrafsoff MWh MWh/Fzg 0,023 0,021 0,021-9% * wierungsbeding 28

31 G Der Energieverbrauch (Wärme und Srom) is von 2002 auf 2004 von 3,02 kwh auf 2,9 kwh je produzieres Fahrzeug gesunken. CO 2 -Aussoß Erdgas /a Heizöl* /a * wierungsbeding Die DaimlerChrysler AG nimm mi allen Inlandswerken die den Krierien des Treibhausgas-Emissionshandelsgesezes (TEHG) ensprechen, am Emissionshandel eil. Dem Werk Düsseldorf wurde dami für die erse Handelsperiode 2005 bis 2007 eine CO 2 Menge von zugeeil. Heizkrafwerk 29

32 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Lufreinhalung/Emissionen Emissionen Veränderung 2002/2004 Lösemiel ,6 1,0 1,3-22% Sickoxide ,133 0,15 0,129-4% Kohlenmonoxid 0,6 0,7 0,7 0,005 0,006 0,005 0% Kohlendioxid % Grenzwere für Fahrzeuglackierungen werden als Lösemielemission in g/m 2 lackierer Oberfläche fesgeleg. Mi den ermielen spezifischen Emissionen von rund 26,7 g/m 2 wird der für unser Werk maßgebliche Grenzwer von 35 g/m 2 deulich unerschrien. Dieses hervorragende Ergebnis is uner anderem auf die Eliminierung von Lösemieln durch die hermische Nachverbrennung, aber im wesenlichen auf die Umsellung der Lacksyseme den Einsaz von Wasserbasislack als Decklack und lösemielfreiem Pulverlack in der Kleineilelackierung zurückzuführen. Eine weiere Verbesserung wird sich durch eine neue Fahrzeugkonservierung in der Halle 150 Nord ergeben. Durch die Umsellung der Einsazsoffe rechnen wir mi einer weieren Redukion der Lösemiel um ca. 60 je Jahr. Lackierung 30

33 G Lärm Aufgrund der Nähe des Werkgeländes zur Wohnbebauung is die Einhalung der für uns gelenden Lärmgrenzwere von hoher Bedeuung. Um der seigenden Nachfrage unseres Spriners gerech werden zu können war die Ausweiung der Produkionszei unumgänglich. Zum Schuz der Nachbarschaf, insbesondere in der Nachzei, sind in den lezen Jahren eine Reihe von Maßnahmen umgesez worden: Zur Prüfung der Einhalung der Grenzwere (Immissionsrichwere der TA-Lärm) wurden in Absimmung mi den Behörden im Jahr 2005 Schallmessungen durch einen unabhängigen Schallguacher an allen relevanen Punken um das Werk herum durchgeführ. Die Lärmmessungen haben zu dem Ergebnis geführ, dass unsere Bemühungen in den lezen Jahren erfolgreich waren. An keinem Immissionsor führen unsere Beriebsgeräusche zu Überschreiungen der maßgeblichen Immissionsrichwere. Abschirmung des Leergusammelplazes (Begrenzung des Beriebs auf die Tagschich) (2002) Schließung der Werkssraße zwischen Halle 104 und 108 während der Nachzei Veränderung der Sreckenführung für den Schwerlasverkehr durch die Einfahr über den sädischen Großmark über ein in 2002 neu insallieres Werkor Begrenzung von Baumaßnahmen auf die Zei von 07:00 bis 22:00 Uhr Frühzeiige Informaion der Nachbarn über geplane Baumaßnahmen Schließen von Fensern und Türen in Produkionshallen, die direk an Wohnbereiche grenzen, in der Nachzei Reglemenierung der Reinigungsfirmen hinsichlich eines lärmreduzierenden Verhalens Vorbeugende Insandhalung von Lüfungseinrichungen Begleiung aller lärmrelevanen Bauvorhaben durch einen Schallguacher sowie Auslegung aller Einrichungen und Anlagen nach den Vorgaben von Schallguachen Insallaion von schallgedämmen Lüfungseinrichungen sowie Toren 31

34 G Umwelauswirkungen Zahlen, Daen, Faken Ressourcenverbrauch Einsaz ausgewähler Beriebsund Hilfssoffe Veränderung 2002/2004 Naronlauge ,0 0,7 1,2 +15% Füller- und Decklacke ,3 22,3 21,1-1% Tauchlacke ,0 12,8 12,8 +6% Salzsäure ,0 1,4 1,4-31% Lösemiel ,0 3,1 2,7-33% Glysanin m m 3 /Fzg 5,2 5,2 5,2 0% Krafsoffe m l/fzg 22,4 21,7 21,7-3% Der Verbrauch an Naronlauge is im Jahr 2004 deulich angesiegen. Die Ursache is die Subsiuion des bisher eingesezen alkalischen Reinigers. Fremdfirmen Baufirmen, Ver- und Ensorgungsunernehmen, Spedieure, Reinigungsfirmen, Küchenpersonal, Warungsunernehmen, Überwachungsvereine, Anlagenbereiber, Zulieferer, Grünanlagenpfleger, EDV-Adminisraoren, Planer, Beraer jeden Tag bereen mehrere hunder Exerne unser Werkgelände. Durch zahlreiche Regelungen in unserem Umwelmanagemensysem geben wir eindeuige Vorgaben zum Umwelschuz. Opimiere Rouen reduzieren die Lärmbelasung der Anwohner. Baufirmen müssen besimme Zeien einhalen, Ensorgungsunernehmen müssen den Nachweis zum zugelassenen Ensorgungsfachberieb besizen. Ebenso wie für die eigenen Miarbeier gil auch für die Fremdfirmen, dass sie gefährliche Soffe nur verwenden dürfen, wenn diese werkseis freigegeben sind. Alle sind verpfliche, Abfälle ensprechend den Möglichkeien zu rennen. 32

35 G Die Anforderungen an den Umwelschuz sind verraglich geregel. Darüber hinaus definieren wir bereis in Ausschreibungsunerlagen Anforderungen an den Umwelschuz. Die Einhalung der Umwelauflagen konrollieren wir durch unerschiedliche Vorgehensweisen. Teilweise übernehmen Fremdfirmenbereuer diese Aufgabe. In besonders umwelinensiven Bereichen werden zusäzlich Umwelaudis durchgeführ. Auf Bausellen übernimm der Sicherheisund Gesundheisschuzkoordinaor die Überwachung von Umwelauflagen. Darüber hinaus unerweisen wir Fremdfirmen- Miarbeier zu den von uns fesgelegen Sandards. Beispielsweise wurden im Sommer 2005 rund 20 Miarbeier exerner Firmen in den richigen Umgang mi wassergefährdenden Soffen eingewiesen. Umwelrelevane Beschwerden Die direke Nachbarschaf eines Indusrieberiebes zu Wohngebieen is nich immer konflikfrei. Beriebsbedinge Beschwerden unserer Wohnnachbarschaf nehmen wir sehr erns und sellen, wo möglich, die Ursachen hiervon ab. Zum Beispiel gab es ab Okober 2004 eine größere Anzahl von Beschwerden über eine Geruchsbeläsigung durch unser Werk. Beschrieben wurde ein leich fauliger Geruch, ähnlich einem schlech belüfeen Karoffelkeller. Nach aufwändigen Unersuchungen mi speziellen Geruchsguachern, verbunden mi einer Überprüfung unserer gesamen Verfahrensechnik in der Lackiererei, konnen wir die Ursache hierfür ausfindig machen. Mi der Umsellung auf die lösemielarmen Lacke waren unsere Auswaschsyseme auch anfällig für eine Verkeimung durch Bakerien geworden. Gemeinsam mi einem mikrobiologischen Insiu wurde ein Hygieneplan enwickel, mi dem wir nachhalig die Ensehung dieser Gerüche unerbinden konnen. Die folgenden monalichen Konrollmessungen haben den Erfolg unserer Maßnahme besäig. Umwelbezogene Beschwerden Werk Düsseldorf von 10/2002 bis 08/2005 Anzahl an Beschwerden Gründe 4 Lärm durch das Werk 18 Lärm und Erschüerungen durch Baumaßnahmen 1 (ca. 30 Beschwerden) Geruchsbeläsigung 1 Lichreflekion 1 Nuzung des Kleingarengeländes 33

36 H Die Gesamdaen Werkdaen Veränderung 2002/2004 Gesamfläche m % unversiegele Fläche m % bebaue oder versiegele Fläche m Miarbeier Personen ,3% +5% Verbrauch von wesenlichen Ressourcen Veränderung 2002/2004 Gesamenergiemenge MWh ,3% Dieselkrafsoff MWh % Ookrafsoff MWh Gesamwassermenge m % +13% Beriebs- und Hilfssoffe Naronlauge % Füller- und Decklacke Tauchlacke % +19% Salzsäure % Lösemiel Glysanin m % +12% Krafsoffe m % 34

37 H Produkion und Umwelauswirkungen Veränderung 2002/2004 Produziere Fahrzeuge Sück % Produkionszei h % Abfall Besonders überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (büv) % Besonders überwachungsbedürfige Abfälle zur Beseiigung (büb) Überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (übv) Überwachungsbedürfige Abfälle zur Beseiigung (übb) Nich überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (nüv) Nich überwachungsbedürfige Abfälle zur Verwerung (nüv) nur Schroe % % % % % Gesamabfallmenge % Abwassermenge m % Emissionen Lösemiel % Sickoxide % Kohlenmonoxid 0,6 0,7 0,7 Kohlendioxid % -4% 35

38 I Güligkeiserklärung/Validierung Die Umwelpoliik, das Umwelprogramm und das Umwelmanagemensysem sowie die Umwelberiebsprüfung des Transporerwerks der Daimler- Chrysler AG in Düsseldorf ensprechen den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 761/2001 des Europäischen Parlamens und des Raes vom 19. März Die Daen und Angaben dieser Umwelerklärung ergeben ein angemessenes und richiges Bild der Umwelrelevanz aller Täigkeien am Sandor (bereis regisrier 1996 uner: DE-S ). Köln, den Erich Grünes Umwelguacher, Reg.-Nr. D-V

39 J Abkürzungsverzeichnis Audis BlmSchG BlmSchV CR CKW DIN EN ISO DL EMAS ENG FB CVD/V GW KVP KTL LM LOG MS MWh ÖPNV P PF QM TA-Luf TNV TS UF UMS validieren VE-Wasser VMS W 065 Inerviews und Begehungen zu umwelrelevanen Abläufen Bundesimmissionsschuzgesez Bundesimmissionsschuzverordnung Bereich Conrolling Chloriere Kohlenwassersoffe Inernaionale Norm Umwelmanagemensyseme Spezifikaion mi Anleiung zur Anwendung Decklack Environmenal Managemen and Audi Scheme (neue Öko-Audi-Verordnung (EG) Nr. 761/2001) Bereich Engineering Fachbereich Geschäfsfeld Nuzfahrzeuge/Transporer Grundwasser Koninuierlicher Verbesserungsprozess kahodische Tauchlackierung Lösemiel Bereich Logisik Managemensysem Mega-Wa Sunden Öffenlicher Personen Nahverkehr Bereich Personal Bereich Produkion Fahrzeuge Bereich Qualiäsmanagemen Technische Anleiung Luf Thermische Nachverbrennung Bereich Technischer Service Ulrafilraion Bereich Umwelschuz Für gülig erklären Vollensalzes Wasser Van-Managemen-Sysem DaimlerChrysler AG, Werk Düsseldorf 37

40 K Ansprechparner Haben Sie noch Fragen zu unserer Umwelerklärung? Dann wenden Sie sich bie an: DaimlerChrysler AG Werk Düsseldorf Raher Sr Düsseldorf Umwelmanagemenbeaufrager Rolf Hambrok Tel / Fax 0211 / Termin zur Vorlage der nächsen Umwelerklärung: November 2008 In der Zwischenzei werden akualisiere Versionen ersell. Umwelguacher: Erich Grünes Geschäfsadresse: TÜV Indusrie Service GmbH Am Grauen Sein Köln Zulassungsnummer: D-V

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44 DaimlerChrysler AG Werk Düsseldorf Raher Sraße Düsseldorf Gedruck auf Recyclingpapier (besehend aus 100 % Alpapier).

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