Zucker Lebensenergie aus der Natur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zucker Lebensenergie aus der Natur"

Transkript

1 Zucker Lebensenergie aus der Natur von der Gewinnung bis zum Endprodukt

2 02 Südzucker Zuckergewinnung Zuckerbildung in der Pflanze Zucker entsteht auf natürlichem Wege in vielen Pflanzen und auch in Früchten. Aus dem Wasser, das die Pflanzen aus dem Erdboden aufnehmen, und dem Kohlendioxid der Luft wird unter Einwirkung der Energie des Sonnenlichts und mit Hilfe des Blattgrüns (Chlorophyll) das Kohlenhydrat Zucker gebildet. Dabei entsteht als Nebenprodukt Sauerstoff, der an die Luft zurückgegeben wird. Diesen Vorgang nennt der Wissenschaftler Fotosynthese. Dabei werden die anorganischen Stoffe Wasser und Kohlendioxid in die organische Substanz Zucker umgewandelt. Die chemische Gleichung dafür lautet: 12 CO H 2 O Lichtenergie,Chlorophyll C 12 H 22 O O 2 Kohlendioxid Wasser Saccharose Sauerstoff C 12 H 22 O 11 ist die Formel für Saccharose = Zucker, ein Disaccharid, das aus den beiden Monosacchariden Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker) aufgebaut ist. Der in den Blättern auf natürliche Weise gebildete Zucker wandert in alle anderen Pflanzenorgane und wird dort für das Wachstum genutzt oder als Energiereserve eingelagert. In der Zuckerrübe und im Zuckerrohr wird er dabei unverändert als Disaccharid (Zweifachzucker) gespeichert. In den meisten anderen Pflanzen, z. B. in Kartoffeln oder Getreide, wird er dagegen in eine langkettige Verbindung, in der viele Einfachzuckermoleküle miteinander verbunden sind, z. B. Stärke, umgebildet. (siehe Abb. 1) Über die menschliche Ernährung schließt sich der Kreislauf der Natur. In den Körperzellen wird die Energie des Zuckers für alle wichtigen Lebensvorgänge genutzt. Dabei wird Sauerstoff aus der Atemluft aufgenommen und Wasser und Kohlendioxid, die Ausgangsstoffe des Zuckers, werden wieder an die Umwelt abgegeben. (siehe Abb. 2) O 2 CO 2 CO 2 O 2 Zucker C 12 H 22 O 11 H 2 O Abb. 1 Abb. 2 H 2 O

3 Südzucker Zuckergewinnung 03 Zuckergewinnung aus der Pflanze Die Zuckerrübe bildet in der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Ende September ihren Wurzelkörper aus, der den Zucker speichert. Der Zuckergehalt schwankt je nach Wachstumsbedingungen zwischen 14 und 20 % (zum Vergleich: Das Zuckerrohr hat einen Zuckergehalt von 11 bis 16 %). Die Gewinnung des Zuckers aus der Pflanze erfolgt in mehreren Schritten. 1. Rübenanlieferung Von September bis November werden die Zuckerrüben gerodet und zur Zuckerfabrik angeliefert. Hier werden die Rüben durch Abkippen oder mit Hilfe von Wasser entladen, vom Erdanhang gereinigt und sofort oder nach einer Zwischenlagerung verarbeitet. Das Schwemm- und Waschwasser wird nach einer Aufbereitung wieder verwendet. 2. Saftgewinnung Die gewaschenen Rüben werden in Schneidmaschinen zerkleinert. Die erhaltenen Schnitzel gelangen in eine Maische, ein mit Extrakt gefülltes Gefäß mit einem Rührwerk, und werden auf ca. 70 C erwärmt. Bei dieser Temperatur werden die Zellwände durchlässig, so dass der Zucker aus den Schnitzeln herausgelöst werden kann. Dies geschieht in Extraktionstürmen, in denen die Schnitzel im Gegenstromverfahren mit heißem Wasser entzuckert werden (Rohsaft). Die entzuckerten Schnitzel werden abgepresst, getrocknet, pelletiert und zur Viehfütterung verwendet Ernte, Anlieferung und Reinigung der Zuckerrüben Zerkleinern, Erhitzen und Entzuckerung der Rüben Anlieferung von Rüben Das Reinigen Rübenschnitzel

4 04 Südzucker Zuckergewinnung 3. Saftreinigung Der gewonnene Rohsaft enthält neben ca. 15 % Zucker auch weitere natürliche Inhaltsstoffe der Rübe, die zum größten Teil bereits in der Saftreinigung abgetrennt werden. Zur Reinigung wird der Rohsaft mit Kalkmilch versetzt. Durch Einleiten von kohlensäurehaltigem Kalkofengas werden die Nichtzuckerstoffe zusammen mit dem Kalk ausgefällt. Der entstehende Carbokalk wird abgepresst und als Düngekalk genutzt. Zurück bleibt eine klare, hellgelbe Flüssigkeit der Dünnsaft. 4. Safteindickung In einer mehrstufigen Verdampfstation wird der Dünnsaft auf einen Trockensubstanzgehalt von 70 bis 75 % eingedickt (Dicksaft). Der dabei entstehende Wasserdampf (Brüden) wird für die Saftanwärmung und die Kristallisation weiterverwendet, so dass die eingesetzte Primärenergie in äußerst rationeller Weise genutzt wird. Der Dicksaft ist hochviskos, zähfließend, klar und goldgelb. Moderne Verdampfstation 3. Reinigung des Rohsafts Safteindickung durch Wasserverdampfung 4. Typischer Extraktionsturm (links) und Kalkofen (rechts) Dicksaft aus Zuckerrüben

5 Südzucker Zuckergewinnung Kristallisation Die weitere Konzentrierung des Dicksaftes wird in brüdenbeheizten Kochapparaten bis zur Kristallbildung fortgesetzt. Dieser Vorgang findet bei starkem Unterdruck und entsprechend niedriger Temperatur statt, wodurch eine Verfärbung des Zuckers verhindert wird. Wenn die Zuckerkristalle eine bestimmte Größe erreicht haben, wird die Kochmasse zur Abkühlung und weiteren Kristallisation in Maischen abgelassen. In Zentrifugen erfolgt die Trennung des Sirups von den Zuckerkristallen. Der gewonnene Weißzucker wird getrocknet und in Großsilos gelagert. Der abgetrennte Sirup wird noch zwei weiteren Kristallisationsstufen unterzogen; als Ablaufsirup der letzten Stufe fällt Melasse an, die den nicht auskristallisierbaren Zucker und die restlichen aus der Zuckerrübe stammenden Nichtzuckerstoffe enthält und vorwiegend zur Herstellung von Hefe und Alkohol sowie als Futtermittel verwendet wird. Durch Auflösen von kristallisiertem Zucker, Filtrieren der Lösung und erneute Kristallisation entsteht Raffinade von besonders hoher Reinheit. Über weitere Verarbeitungs- und Veredelungsschritte werden bei Südzucker zahlreiche Zuckersorten und Spezialitäten mit spezifischen Produktmerkmalen und Verarbeitungseigenschaften hergestellt. Kochstation Kristallisation in mehreren Stufen 5. Kristallisationsprüfung Zentrifuge

6 06 Südzucker Zuckergewinnung Das Zuckergewinnungsschema Wasser/Kondensat Dampf Säfte/Abläufe Brennstoff Rübenerde/Carbokalk Kochmasse Rüben/Schnitzel Zucker Kohlendioxid Kalkmilch Luft Frischwasser Presswasser Saftgewinnung Rübenentladung Schneidmaschine Wäsche Entladung Rübenlager Extraktionsturm Schnitzelmaische Rübenerde Absetzbecken Biologische Abwasseraufbereitung Vorfluter vollständig gereinigtes Überschusswasser Rohsaft Extrahierte Schnitzel Rücknahmewasser Safteindickung Brüden zur Safterwärmung und Kristallisation Dampf- und Stromerzeugung Brennstoff Dampfkessel Dicksaf Strom Turbogenerator Abdampf Dünnsaft von der Saftreinigung Mehrstufige Verdampf- station Kondensat Kondensate zur Safterwärmung (Dicksaftkampa

7 Pelletpressen Pellets Carbokalk Dünnsaft zur Safteindickung Luft Kalkofen + Kalkmilchaufbereitung Eindickfilter Filterpressen Kohlendioxid Carbonatation Kalkmilch Saftreinigung Schnitzeltrocknung Press-Schnitzel Melasse Schnitzel- Pressse Kalkung Trockentrommel Trockentrommeln Weißzucker Raffinade Rohzucker Nachprodukt Kondensator Kristallisation Weißzucker Raffinade Trockentrommeln Melasse Ablauf Zentrifugen Maischen t Klärefilter Auflösung Ablauf Brüden Verdampfungskristallisatoren Dicksaftfilter Rückkühlung Biologische Abwasseraufbereitung Kühlwasser Kondensat Ablauf Dicksafttank Presswasser gne) Kalkstein, Koks Wasser Südzucker Zuckergewinnung 07

8 Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt ZA Marketing Maximilianstraße Mannheim 04/10

Zucker aus Zuckerrüben

Zucker aus Zuckerrüben Zucker aus Zuckerrüben Schon Neugeborene zeigen Anzeichen ausgesprochenen Wohlbefindens, wenn man ihnen Süßes an die Lippen bringt. Aber auch später lässt dies Gefühl bei den meisten Menschen nicht nach.

Mehr

Industieabwasser Teil 4

Industieabwasser Teil 4 Weltzuckermarkt Zucker ist ein wichtiges Welthandelsprodukt. In klimatisch gemäßigten Ländern vor allem in West-, Mittel- und Osteuropa sowie in den Vereinigten Staaten, China und Japan wird der Zucker

Mehr

54 % wissen: Der hier verarbeitete Zucker stammt vor allem aus Deutschland und Europa. 77 % ist bekannt: Zucker ist ein Naturprodukt.

54 % wissen: Der hier verarbeitete Zucker stammt vor allem aus Deutschland und Europa. 77 % ist bekannt: Zucker ist ein Naturprodukt. Themendienst 01/2015 www.schmecktrichtig.de Zucker ein traditionelles Lebensmittel Jedes Jahr im Herbst beginnt in über 30.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland die Zuckerrübenernte. Seit über

Mehr

Werk Plattling J A H R E

Werk Plattling J A H R E Wolfgang Vogl, Werkleiter Seit nunmehr 50 Jahren hat sich das prächtig entwickelt. Bei den technologischen Neuerungen waren wir stets vorne mit dabei. Solche Erfolge kann man nur im Team erzielen. Deshalb

Mehr

Nussöl aus Nüssen. Trennschritt Trennverfahren Eigenschaft, in der sich die zu trennenden Stoffe unterscheiden Nüsse von Nussschalen trennen

Nussöl aus Nüssen. Trennschritt Trennverfahren Eigenschaft, in der sich die zu trennenden Stoffe unterscheiden Nüsse von Nussschalen trennen Nussöl aus Nüssen Aufgabe: Trennt aus Nüssen einige Tropfen Nussöl ab. Könnt ihr nachweisen, dass es sich tatsächlich um Öl handelt? Auswertung: Erstellt eine tabellarische Übersicht über euer Verfahren

Mehr

Werk Clauen. Umwelterklärung 2012/13

Werk Clauen. Umwelterklärung 2012/13 Werk Clauen Umwelterklärung 2012/13 Nordzucker Der Nordzucker Konzern mit Hauptsitz in Braunschweig ist Europas zweitgrößter Zuckerhersteller und produziert darüber hinaus Bioethanol sowie Futtermittel

Mehr

VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2014

VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2014 VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2014 INHALTSVERZEICHNIS Über AGRANA 02 Produktionsstandorte 04 Die Werke in Österreich 06 Die Werke in Europa 08 Der Markenauftritt in Europa 09 Der Rübenanbau

Mehr

VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2012

VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2012 VON DER RÜBE ZUM WIENER ZUCKER ZAHLEN UND FAKTEN 2012 INHALTSVERZEICHNIS Das Unternehmen 02 Produktionsstandorte 04 Die Werke in Österreich 06 Die Werke in Europa 08 Der Markenauftritt in Europa 09 Der

Mehr

Kohlenhydrate. Diese Abbildung zeigt Strukturformeln von Zellulose und Stärke.

Kohlenhydrate. Diese Abbildung zeigt Strukturformeln von Zellulose und Stärke. Lerntext Ernährung Bisher haben sich fast alle Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler als falsch erwiesen. Gültig blieben zwei Regeln, die Menschen schon lange vor den Wissenschaftlern kannten. Man

Mehr

Bier brauen. Wie braue ich Bier? Projektarbeit. Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach. Abgabe am 15.06.2012

Bier brauen. Wie braue ich Bier? Projektarbeit. Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach. Abgabe am 15.06.2012 Bier brauen Wie braue ich Bier? Projektarbeit Cristian Rauseo Löwengartenstrasse 27 9400 Rorschach Abgabe am 15.06.2012 Mentoren Alexandra Hug & Robert Kern Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Einleitung 2

Mehr

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Phillipps- Universität Marburg Isabelle Kuhn Organisch Chemisches Grundpraktikum Lehramt WS 2006/07 Praktikumsleiter: Herr Reiß Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Reaktion: Saccharose

Mehr

Werk Clauen. Umwelterklärung 2010/11

Werk Clauen. Umwelterklärung 2010/11 Werk Clauen Umwelterklärung 2010/11 2 Werk Clauen Umwelterklärung 2010/11 NORDZUCKER Der Nordzucker Konzern mit Hauptsitz in Braunschweig ist Europas zweitgrößter Zuckerhersteller und produziert darüber

Mehr

das rezept des lebens

das rezept des lebens die bedeutung der photosynthese das rezept des lebens Die Photosynthese ist nicht nur für die einzelnen Pflanzen zur Energiegewinnung wichtig, sondern ist für alle anderen Lebewesen von außerordentlicher

Mehr

Bäume - mehr als ein Stück Holz

Bäume - mehr als ein Stück Holz Bäume - mehr als ein Stück Holz Unser Wald ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutz im Gebirge vor Erdrutschen und Lawinen. Er reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser.

Mehr

Unternehmenspräsentation 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Die Südzucker-Gruppe 1.1 Kurzporträt 1.2 Unternehmensstrategie und Leitlinien 1.3Segmente 1.4 Finanzzahlen 1.5 Segmentzahlen 1.6 Mitarbeiter 1.7 Vorstand

Mehr

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion 1 Extraktion Die heute vielfach angewandte Trennung durch Extraktion basiert auf der unterschiedlichen Löslichkeit bestimmter Verbindungen in zwei nicht (od. begrenzt) mischbaren Lösungsmittel. (Das Lösungsmittesystem

Mehr

Plattenwärme. rmeübertrager als Verdampfer

Plattenwärme. rmeübertrager als Verdampfer Plattenwärme rmeübertrager als Verdampfer Inhaltsübersicht 1. Definition Verdampfer 2. Anwendung und Zweck der Verdampfung 3. Grundelemente der Verdampfung 4. Einflüsse auf den Wärmedurchgang W und die

Mehr

FRAGENKATALOG ERNÄHRUNGSWISSEN. Themenbereich KOHLENHYDRATE. im Rahmen des Projektes. ein Projekt der ARGE Gänseblümchen auf Vogerlsalat

FRAGENKATALOG ERNÄHRUNGSWISSEN. Themenbereich KOHLENHYDRATE. im Rahmen des Projektes. ein Projekt der ARGE Gänseblümchen auf Vogerlsalat FRAGENKATALOG ERNÄHRUNGSWISSEN Themenbereich KOHLENHYDRATE im Rahmen des Projektes ein Projekt der ARGE Gänseblümchen auf Vogerlsalat Ernährungswissen KOHLENHYDRATE Seite 2 VORBEMERKUNG Für diesen Bereich

Mehr

Werk Uelzen. Umwelterklärung 2010/11

Werk Uelzen. Umwelterklärung 2010/11 Werk Uelzen Umwelterklärung 2010/11 2 Werk Uelzen Umwelterklärung 2010/11 NORDZUCKER Der Nordzucker Konzern mit Hauptsitz in Braunschweig ist Europas zweitgrößter Zuckerhersteller und produziert darüber

Mehr

Erzeugung von Alkohol

Erzeugung von Alkohol Erzeugung von Alkohol 1. Einleitung und Umfang der Versuche Ziel der Versuche ist die Herstellung von Ethanol aus gleichen Ausgangsmengen an definierten Ausgangssubstraten (Versuche 1 bis 4 zur Bestimmung

Mehr

! einer der drei wichtigsten Bestandteile unserer Ernährung (neben Fetten und Proteinen)! früher wurde ihre Bedeutung, vor allem von Leuten die abnehmen wollten, falsch verstanden! dienen zur Verhinderung

Mehr

Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide

Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide Monosaccharide Sind die einfachsten Kohlenhydrate. Müssen nicht enzymatisch gespalten werden und können deshalb vom Verdauungstrakt direkt ins Blut aufgenommen

Mehr

Gut. Zu Wissen. Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes. Diabetes

Gut. Zu Wissen. Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes. Diabetes Gut. Zu Wissen. Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes Diabetes Inhalt 03 Gut. Zu Wissen. 04 Überblick über süßende Stoffe 06 Süßende Stoffe im Profil 06 Zucker 08 Stärke 09 Zuckeraustauschstoffe

Mehr

Mein kleines Forscherheft

Mein kleines Forscherheft Mein kleines Forscherheft von Wissenswertes Eigenschaften von Zucker Zuckerersatzstoffe pflanzliche Süßstoffe künstliche Süßstoffe Zuckeraustauschstoffe - Steevia - Thaumatin - Aspartam - Cyclamat - Saccharin

Mehr

RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE

RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE Die Generalversammlung, UNTER BERÜCKSICHTIGUNG der Resolution OIV-ECO

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

www.kws.de KWS SAAT AG Grimsehlstraße 31 D-37555 Einbeck Tel.: 0 55 61/311-227 Fax: 0 55 61/311-600 E-Mail: info@kws.com

www.kws.de KWS SAAT AG Grimsehlstraße 31 D-37555 Einbeck Tel.: 0 55 61/311-227 Fax: 0 55 61/311-600 E-Mail: info@kws.com Weitere KWS-Ratgeber Bitte beachten Sie auch unsere kostenlosen Fachbroschüren zu Rizomania, Rhizoctonia, Nematoden und Blattkrankheiten! Rizomania Einfälle gegen Ausfälle. KWS-RATGEBER Rhizoctonia Herkunft

Mehr

6-10 KLIMA BIOMASSE SACH INFORMATION VORTEIL: GESPEICHERTE SONNENENERGIE

6-10 KLIMA BIOMASSE SACH INFORMATION VORTEIL: GESPEICHERTE SONNENENERGIE SACH INFORMATION Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Biomasse mit Abstand die wichtigste Energieform für den Menschen. Sie war in Form von Holz Grundlage der Wärmeversorgung, lieferte Hitze für das

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Lutherstadt Wittenberg, 27.10.2006 Fachtagung INNOGAS: Herstellung von Biomethan aus Biogas Dr. J. Hofmann, U. Freier Zielstellung

Mehr

Zucker aus Rüben. natürlich nachhaltig. Wirtschaftliche Vereinigung Zucker

Zucker aus Rüben. natürlich nachhaltig. Wirtschaftliche Vereinigung Zucker Zucker aus Rüben natürlich nachhaltig Wirtschaftliche Vereinigung Zucker Inhaltsverzeichnis Von der Rübe zum Zucker - eine gemeinsame Aufgabe Grundsätze nachhaltiger Wirtschaftsweise bei Rübenanbau und

Mehr

BIOMASSE TROCKNUNGS- ANLAGEN. n Gärrestetrocknung. n Klärschlammtrocknung. n Hackschnitzeltrocknung. n Pelletieranlagen.

BIOMASSE TROCKNUNGS- ANLAGEN. n Gärrestetrocknung. n Klärschlammtrocknung. n Hackschnitzeltrocknung. n Pelletieranlagen. BIOMASSE TROCKNUNGS- ANLAGEN n Gärrestetrocknung n Klärschlammtrocknung n Hackschnitzeltrocknung n Pelletieranlagen n Abluftreinigung Die Dorset Group ist ein führender Hersteller von Bandtrocknungsanlagen.

Mehr

Chemie, Kapitel 4 : Chemische Reaktionen und Luft

Chemie, Kapitel 4 : Chemische Reaktionen und Luft Lesen Sie aufmerksam das Kapitel 4.4 und lösen Sie die folgenden Aufgaben: a) Definieren Sie die drei Begriffe in jeweils einem Satz b) Geben Sie ein Beispiel aus dem Alltag Exotherme Reaktion: Endotherme

Mehr

Chemische Reaktionen ergeben neue Stoffe mit neuen Eigenschaften

Chemische Reaktionen ergeben neue Stoffe mit neuen Eigenschaften 1 Grundbegriffe 1.1 Die Entwicklung der Chemie Im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften wie der Physik oder der Biologie ist die Chemie eine junge Wissenschaft. Denn erst vor etwa 200 Jahren gelangten

Mehr

CHEMISCHE REAKTIONEN (SEKP)

CHEMISCHE REAKTIONEN (SEKP) KSO CHEMISCHE REAKTIONEN (SEKP) Skript Chemische Reaktionen (SekP) V1.0 01/15 Bor 2 INHALTSVERZEICHNIS "CHEMISCHE REAKTIONEN" 1. Einleitung...03 2. Stoffe wandeln sich um... 04 2.1 Kupfer reagiert mit

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

Konfitüre selbst machen ist im Grunde ein Kinderspiel: Man vermischt Zucker und Früchte, kocht sie eine Weile und füllt die erhaltene Masse ab.

Konfitüre selbst machen ist im Grunde ein Kinderspiel: Man vermischt Zucker und Früchte, kocht sie eine Weile und füllt die erhaltene Masse ab. Wie aus Erdbeeren Marmelade wird "Konfitüre selbst machen ist im Grunde ein Kinderspiel: Man vermischt Zucker und Früchte, kocht sie eine Weile und füllt die erhaltene Masse ab." (Quelle: Hervé This-Benckhard,

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie können weder chemisch noch physikalisch zerlegt werden.

In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie können weder chemisch noch physikalisch zerlegt werden. 1. Welches der folgenden Gemische ist ein Gemenge? Kalkmilch Granit Rauch 2. Wodurch sind chemische Elemente charakterisiert? In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie sind unteilbar. Sie

Mehr

A Von der Pflanze zum Zucker

A Von der Pflanze zum Zucker A Von der Pflanze A 1.1 Die Zuckerrübe Infowand Bilder An der Infowand erfährst du einiges über die Zuckerrübe: Beschreibung Anbau Nutzung Nebenprodukte Notiere in deinen Unterlagen die Inhalte, die für

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

Chemie Klausur #1 12.2

Chemie Klausur #1 12.2 Chemie Klausur #1 12.2 Chemisches Gleichgewicht Ein chemisches Gleichgewicht liegt bei allen Reaktionen vor, die umkehrbar sind. Dabei wird bei bestimmten Bedingungen vor allem die Synthese (Erstellung)

Mehr

Kurzvortrag: Treibhauseffekt

Kurzvortrag: Treibhauseffekt Kurzvortrag: Treibhauseffekt Von Anne- Katrin Wudi und Nicole Scherließ Gliederung 1. Wie funktioniert der Treibhauseffekt? 1.2 Natürlicher Treibhauseffekt 1.3 Anthropogener (zusätzlicher) Treibhauseffekt

Mehr

BROTTEIG. Um Brotteig zu machen, mischt ein Bäcker Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Nach dem

BROTTEIG. Um Brotteig zu machen, mischt ein Bäcker Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Nach dem UNIT BROTTEIG BROTTEIG Um Brotteig zu machen, mischt ein Bäcker Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Nach dem Mischen wird der Teig für mehrere Stunden in einen Behälter gegeben, um den Gärungsprozess zu ermöglichen.

Mehr

3. Stoffgemische und Ihre Zerlegung

3. Stoffgemische und Ihre Zerlegung 3. Stoffgemische und Ihre Zerlegung Aus Stoffgemischen lassen sich die einzelnen Bestandteile durch physikalische Trennverfahren isolieren. Wenn ein Stoff mittels physikalischen Methoden nicht weiter zerlegen

Mehr

Nachweis der Nährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß) in verschiedenen Nahrungsmittel

Nachweis der Nährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß) in verschiedenen Nahrungsmittel Nachweis der Nährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß) in verschiedenen Nahrungsmittel 1. Nachweis von Fett Material: - verschiedene Lebensmittel zum Testen, z. B. Apfel, Gurke, Saft, Kartoffelchips, Butter,

Mehr

VOM ROHSTOFF ZUM PRODUKT

VOM ROHSTOFF ZUM PRODUKT VOM ROHSTOFF ZUM PRODUKT 02 SÜDZUCKER AG KURZPROFIL Südzucker hat sich vom regionalen Zuckererzeuger zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt und ist mit den Segmenten Zucker, Spezialitäten,

Mehr

EINE KERZE INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN FLAMME REAKTIONEN WACHS DOCHT GASE. Reaktionsgleichungen Prozesse. Theorien

EINE KERZE INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN FLAMME REAKTIONEN WACHS DOCHT GASE. Reaktionsgleichungen Prozesse. Theorien Reaktionsgleichungen Prozesse INTERPRETATIONEN BEOBACHTUNGEN Theorien Licht Produkte Reaktionsgleichungen Thermodynamik Geschwindigkeit REAKTIONEN EINE KERZE FLAMME Farbe Form Bewegung Einflüsse WACHS

Mehr

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in:

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in: Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer Wir Unterscheiden grundsätzlich in: Feste Flüssige Gasförmige Biomasse Feste Torf Holz Kohle Brikett Koks Anthrazit Holz: Anwendung: Kachelofen,

Mehr

Wissenswertes über Zucker. Das weiße Gold

Wissenswertes über Zucker. Das weiße Gold Wissenswertes über Zucker Das weiße Gold Inhaltsverzeichnis 03 Willkommen in der Welt des Zuckers 04 07 08 11 12 15 Zucker wohldosierte Lebensfreude Was man über Zucker wissen sollte Von Kolumbus bis

Mehr

Auf dem Weg zum guten Karlsberg Bier.

Auf dem Weg zum guten Karlsberg Bier. Auf dem Weg zum guten Karlsberg Bier. Rohstoffe Der Hopfen das grüne Gold Edler Hopfen verleiht den Karlsberg Bieren ihr typisches Aroma, ihren charakteristischen, frischen Geschmack sowie die Festigkeit

Mehr

Kapitel 10.01: Photosynthese I

Kapitel 10.01: Photosynthese I 2 Inhalt Kapitel 10.01: Photosynthese I...1 Inhalt...2 Langzeitversuch zur Photosynthese...3 Die Photosynthese...4 Brauchen Pflanzen nur Wasser?...6 Ort der Photosynthese...7 a) Stärkenachweis mit Iodlösung:...7

Mehr

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Grundlagen des Vergasungsprozesses Die Vergasung von Biomasse ist ein komplexer Prozess. Feste Brennstoffe werden durch einen thermochemischen Prozess

Mehr

B 13 "Bier" INHALTSVERZEICHNIS. I. Beschreibung und Bezeichnung... 1-23

B 13 Bier INHALTSVERZEICHNIS. I. Beschreibung und Bezeichnung... 1-23 Auszug aus dem österreichischen Lebensmittelbuch (Codex Alimentarius Austriacus, kurz: Codex): Kapitel B13 Bier letzte Änderung April 1998 gültig Juli 06 B 13 "Bier" INHALTSVERZEICHNIS Absätze I. Beschreibung

Mehr

Übungsaufgaben Physikalische Chemie

Übungsaufgaben Physikalische Chemie Übungsaufgaben Physikalische Chemie A1. Welchen Druck übt gasförmiger Stickstoff mit einer Masse von 2,045 g bei 21 C in einem Gefäß mit einem Volumen von 2,00 l aus? A2. In Haushaltgeräten zur Erzeugung

Mehr

Saurer Regen, was ist das?

Saurer Regen, was ist das? Saurer Regen, was ist das? 1. SO x (x=2,3) => SO 2 und SO 3 SO 2 + H 2 O H 2 SO 3 (schwefelige Säure) SO 3 + H 2 O H 2 SO 4 (Schwefelsäure) 2. NO x (x=1,2) 2 NO + H 2 O + ½O 2 2 H NO 2 (salpetrige Säure)

Mehr

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats? 10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? Stoffwechsel Gesamtheit der Vorgänge der Stoffaufnahme, Stoffumwandlung und Stoffabgabe in lebenden Zellen (immer auch mit Energiewechsel verbunden) Energiestoffwechsel:

Mehr

10. Jahrgang SIS - Schulinternes Curriculum Chemie SI

10. Jahrgang SIS - Schulinternes Curriculum Chemie SI Thema Unterrichtsvorhaben Standards und Kompetenzen aus Klasse 9 Kompetenzschwerpunkte Weiterführende Standards und Kompetenzen des Rahmenlehrplans aus Klasse 9 am Anfang der Jahrgangsstufe 10 aufgreifen,

Mehr

Brüdenkondensation zur Energierückgewinnung

Brüdenkondensation zur Energierückgewinnung Seite 1 von 9 Diese Seite drucken Brüdenkondensation zur Energierückgewinnung Brüden beinhalten große Energiemengen. Diese Energie läßt sich zu einem erheblichen Anteil in einer Brüdenkondensation zurückgewinnen.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopiervorlagen Organische Chemie. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopiervorlagen Organische Chemie. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kopiervorlagen Organische Chemie Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis Organische

Mehr

Autotrophe und heterotrophe Organismen

Autotrophe und heterotrophe Organismen Grundlagen der Umwelttechnik 5. Biomoleküle und Grundlagen des Stoffwechsels Vorlesung an der ochschule Augsburg Dr. Siegfried Kreibe 1 Autotrophe und heterotrophe rganismen Autotrophe rganismen: bauen

Mehr

NPSWEET. Ihre Nummer 1 für alle Stevia Produkte und Stevia-Zucker-Kombinationen

NPSWEET. Ihre Nummer 1 für alle Stevia Produkte und Stevia-Zucker-Kombinationen NPSWEET Ihre Nummer 1 für alle Stevia Produkte und Stevia-Zucker-Kombinationen NP Sweet A/S, c/o Nordic Sugar A/S, Langebrogade 1, P.O. Box 2100 DK-1014 Copenhagen K, Denmark Telephone: +45 3266 2500 npsweet@nordicsugar.com

Mehr

Sto AG Innenfarben. Aktive Innenraumfarbe StoClimasan Color

Sto AG Innenfarben. Aktive Innenraumfarbe StoClimasan Color Sto AG Innenfarben Aktive Innenraumfarbe StoClimasan Color StoClimasan Color: wenn aus Licht frische Luft wird. StoClimasan Color die Innenraumfarbe, die laufend Schadstoffe abbaut und Gerüche reduziert.

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik Name: Fachhochschule Flensburg Fachbereich Technik Institut für Physik Versuch-Nr.: W 2 Bestimmung der Verdampfungswärme von Wasser Gliederung: Seite Einleitung Versuchsaufbau (Beschreibung) Versuchsdurchführung

Mehr

Versuchsanleitung. Chemie: Öle-Fette 01

Versuchsanleitung. Chemie: Öle-Fette 01 Klassenstufe Oberthemen Unterthemen Anforderungsniveau S1-2 Lebensmittelchemie Durchführungs niveau Öle Fette Vorlauf Vorbereitung Durchführung - ca. 10 min. ca. 10 min. Kurze Sachanalyse: Speisefette

Mehr

Kommentartext Erneuerbare Energien

Kommentartext Erneuerbare Energien Kommentartext Erneuerbare Energien 1. Kapitel: Woher kommt Energie? Licht Wärme Essen kochen Körperpflege saubere Wäsche Bus fahren. Alles das verbraucht Energie. Doch woher kommt all die Energie? Autos

Mehr

P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende

P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Fachinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 10 2014/15 P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende 10 Bedeutung Kunststoffe Monomer, Polymer, Makromoleküle Polymerisation

Mehr

ETH-NSSI. Nachhaltigkeitsanalyse der industriellen Zuckerproduktion. Projektbericht

ETH-NSSI. Nachhaltigkeitsanalyse der industriellen Zuckerproduktion. Projektbericht ETH-NSSI Projektbericht Autoren: Andy Spörri, Catharina Bening & Roland W. Scholz ETH Zürich, Institut für Umweltentscheidungen (IED), Natural and Social Science Interface (NSSI) Universitätstrasse 22,

Mehr

Recycling von gebrauchten Katalysatoren Reaktivierung von Aktivkohle

Recycling von gebrauchten Katalysatoren Reaktivierung von Aktivkohle Recycling von gebrauchten Katalysatoren Reaktivierung von Aktivkohle Quecksilber Problem oder Herausforderung? Das Recycling gebrauchter Materialien und das möglichst weitgehende Schliessen von Stoffkreisläufen

Mehr

Kapitel 4: Chemische. Woher stammen die chemischen Symbole?

Kapitel 4: Chemische. Woher stammen die chemischen Symbole? Kapitel 4: Chemische Symbole Woher stammen die chemischen Symbole? Das sind die Anfangsbuchstaben (manchmal auch die ersten beiden Anfangsbuchstaben) der lateinischen oder griechischen Namen der Elemente.

Mehr

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Im Prinzip werden in einer Biogasanlage die Vorgänge im Kuhmagen nachgeahmt. Auch die Temperaturen sind fast gleich. Je besser die Nahrung ist, umso mehr Milch gibt

Mehr

Toast "Hawaii" (Zubereitungsart: Nebenkomponente, Haushalt)

Toast Hawaii (Zubereitungsart: Nebenkomponente, Haushalt) Toast "Hawaii" (Zubereitungsart: Nebenkomponente, Haushalt) Graphics-Soft Beispielstr. 123 35444 Biebertal http://www.graphics-soft.de info@graphics-soft.de Tel.: (01234) 56789 Fax.: (03232) 54545 Hauptgruppe:

Mehr

Grundlastkraftwerk x Mittellastkraftwerk x Spitzenlastkraftwerk

Grundlastkraftwerk x Mittellastkraftwerk x Spitzenlastkraftwerk Seite 1 von 6 Datum... Name... Klasse... A. Allgemeine Fragen zum Kraftwerk 1. Wann nahm das Kraftwerk Rostock den Dauerbetrieb auf? 01. Oktober 1994... 2. Kreuze den zutreffenden Begriff an und erläutere

Mehr

Produktkatalog 2015/2016

Produktkatalog 2015/2016 Produktkatalog 2015/2016 Holzkohle Holzkohle ist ein Brennstoff, welcher entsteht, wenn lufttrockenes Holz ohne Zufuhr von Sauerstoff auf 350 400 C erhitzt wird. Holzkohle ist ein Gemisch organischer Verbindungen

Mehr

Reine Natur - Voller Genuss

Reine Natur - Voller Genuss Natürlich genießen Reine Natur - Voller Genuss Über 100 Jahre Kompetenz für gesunde Ernährung, die Sie schmecken können! Wussten Sie schon, dass mittlerweile ein Großteil des weltweit angebauten Getreides

Mehr

Jahre Werk Ochsenfurt

Jahre Werk Ochsenfurt Jahre Werk Ochsenfurt 1952 2002 50 Jahre Werk Ochsenfurt Die Vorgeschichte der späteren Zuckerfabrik Ochsenfurt reicht bis in die Zeit kurz nach dem 1. Weltkrieg zurück. Im Jahre 1919 kaufte die Zuckerfabrik

Mehr

Kohlenhydrate. Ein Leitprogramm in Chemie

Kohlenhydrate. Ein Leitprogramm in Chemie Eidgenössische Technische ochschule Zürich Institut für Verhaltenswissenschaft Kohlenhydrate Ein Leitprogramm in Chemie Verfasst von Ulrich Brandenberger, Walter Caprez Beate aaser, Markus Lerchi Lukas

Mehr

FAIR TRADE & FRIENDS Dortmund FAIRTRADE ZUCKER. Potenziale und Herausforderungen. Fairtrade Zucker 28.08.2015 1

FAIR TRADE & FRIENDS Dortmund FAIRTRADE ZUCKER. Potenziale und Herausforderungen. Fairtrade Zucker 28.08.2015 1 FAIR TRADE & FRIENDS Dortmund FAIRTRADE ZUCKER Potenziale und Herausforderungen Fairtrade Zucker 28.08.2015 1 AGENDA 1. Rohrzucker und Rübenzucker 2. Zuckerrohranbau 3. Fairtrade Rohrzucker 4. EU Zuckermarktreform

Mehr

Priestleys Experiment

Priestleys Experiment MODUL 3: Lernblatt A 5/6/7 Wie Pflanzen wachsen Priestleys Experiment Zeit 60 Min Material 2 Gefäße mit Deckel 2 Stoffmäuse 1 kleine Pflanze Fotos von Spaltöffnungen Kopien der Lernblätter A5-A7 Fertigkeiten

Mehr

Quarks&Co. Quarks & Co Zucker Süße Lust oder ungesundes Laster?

Quarks&Co. Quarks & Co Zucker Süße Lust oder ungesundes Laster? Quarks&Co Quarks & Co Zucker Süße Lust oder ungesundes Laster? Autoren: Johanna Bayer, Peter Gotzner, Katrin Krieft, Angela Sommer, Hoger Wille Redaktion: Claudia Heiss Jeder Deutsche isst pro Jahr im

Mehr

Einführung in die Chemie der Kunststoffe

Einführung in die Chemie der Kunststoffe Einführung in die Chemie der Kunststoffe Handout zur Powerpoint-Präsentation von Lena Großjung und Noreen Lange Der Bergiff Kunststoffe umfasst im weitesten Sinne: Organische Werkstoffe, die als Makromoleküle

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

Mensch und Technik. Berechnungen und Beispiele

Mensch und Technik. Berechnungen und Beispiele 1 Berechnungen und Beispiele Wärmekapazität Wird einem Stoff durch Erwärmen Energie zugeführt, so steigt deren Temperatur, dies ist stoffabhängig und der Temperaturanstieg ist proportional zur Wärmemenge:

Mehr

Wasser löst fast alles

Wasser löst fast alles 1 Wasser löst fast alles In manchen Regionen ist das Wasser ganz schön hart. Nicht, dass Steine aus der Dusche fallen, wie in diesem Cartoon; aber durch Verdunsten oder Verdampfen von Wasser können Ablagerungen

Mehr

Ölkraftwerk Ingolstadt. Sauberer Strom vom Ufer der Donau

Ölkraftwerk Ingolstadt. Sauberer Strom vom Ufer der Donau Ölkraftwerk Ingolstadt Sauberer Strom vom Ufer der Donau b 2 Neue Energie für eine neue Zeit Neue Energie heißt, Millionen von Menschen jederzeit mit Strom zu versorgen zuverlässig, effizient und verantwortungsvoll.

Mehr

Wie entsteht Diabetes?

Wie entsteht Diabetes? 02 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag Anhand des Foliensatzes soll die Lage der Verdauungsorgane besprochen werden. Im Anschluss die Funktionsweise der Hormone am Beispiel der Zuckerregulation, um die Probleme

Mehr

Chemische Verbrennung

Chemische Verbrennung Christopher Rank Sommerakademie Salem 2008 Gliederung Die chemische Definition Voraussetzungen sgeschwindigkeit Exotherme Reaktion Reaktionsenthalpie Heizwert Redoxreaktionen Bohrsches Atommodell s Elektrochemie:

Mehr

Der Kälteanlagenbauer

Der Kälteanlagenbauer Der Kälteanlagenbauer Band : Grundkenntnisse Bearbeitet von Karl Breidenbach., überarbeitete und erweiterte Auflage. Buch. XXVIII, S. Gebunden ISBN 00 Format (B x L):,0 x,0 cm Zu Inhaltsverzeichnis schnell

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Oranienbaum, 10.05.2007 Symposium: Biogas- und Biokraftstoffaufarbeitung 2. Fachtagung NEMO-Netzwerk INNOGAS Dr. J. Hofmann,

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

Biomasse (Grundinformationen)

Biomasse (Grundinformationen) Biomasse (Grundinformationen) Grüne Pflanzen binden die Sonnenenergie durch chemische Umwandlungsprozesse aus Sonnenlicht, Wasser, den Mineralien des Bodens und CO 2. Menschen und Tiere erzeugen durch

Mehr

Eiweiß-Futtermittel aus der Bioethanolproduktion

Eiweiß-Futtermittel aus der Bioethanolproduktion Eiweiß-Futtermittel aus der Bioethanolproduktion Walter Schragen AGRANA Hollabrunn,, 13. Feber 2007 ZUCKER. STÄRKE. FRUCHT. Schlempe - DDGS Distillers Dried Grains with Solubles Sprechen wir über DDGS

Mehr

Die Fütterung der Honigbienen

Die Fütterung der Honigbienen SWEETS SORTIMENT 1. Grundlegende Bedürfnisse der Honigbienen 2. Notwendigkeit der Fütterung 3. Unterschiedliche Bienenfutter 4. Vergleichende Fütterungsversuche 5. Kosten / Nutzen der unterschiedlichen

Mehr

Arbeitsplan NAWI Klasse 6

Arbeitsplan NAWI Klasse 6 Arbeitsplan NAWI Klasse 6 Humboldt-Gymnasium Trier TF 7: Stoffe im Alltag überarbeitete Fassung vom 17.01.2013/ Fb Nr. Kontext Inhalte (Fachwissen) Materialien - Hinweise Methoden/ Experimente und Echtbegegnung

Mehr

Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 -

Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 - Zukunftsfähige MBA-Konzepte - Vision 2020 - Dipl.-Ing. Reinhard Schu, EcoEnergy Gesellschaft für Energie- und Umwelttechnik mbh Walkenried Berliner Energiekonferenz 8. und 9. November 2006 Ersatzbrennstoffe

Mehr

Kristallzucker und Haushaltszucker. Zucker & Co. Süße Lust und süßer Frust. Heidrun Boikat-Cichy

Kristallzucker und Haushaltszucker. Zucker & Co. Süße Lust und süßer Frust. Heidrun Boikat-Cichy Zucker & Co. Süße Lust und süßer Frust Heidrun Boikat-Cichy http://www.ard.de/ratgeber/essen-trinken/zucker/- /id=13368/nid=13368/did=1250474/1sw8qpu/index.html Lange Zeit galten Süßspeisen als der pure

Mehr

Steckbrief von Sauerstoff, O 2

Steckbrief von Sauerstoff, O 2 Steckbrief von Sauerstoff, O 2 farblos, d.h. unsichtbar, nur in sehr dicken Schichten himmelblau geruch- und geschmacklos - Etwas schwerer als Luft - notwendig für die Verbrennung, brennt aber nicht selbst

Mehr

Müll und Recycling. 1. Kapitel: Wo entsteht Müll?

Müll und Recycling. 1. Kapitel: Wo entsteht Müll? Müll und Recycling 1. Kapitel: Wo entsteht Müll? Kennst du Worte, in denen >Müll< vorkommt? Müllabfuhr Müllkippe oder Mülldeponie Müllverbrennungsanlage Sondermüllsammlung oder Mülltrennung Das sind alles

Mehr

Baumwolle VS Polyester

Baumwolle VS Polyester Baumwolle VS Polyester und im Vergleich Wir wollen herausfinden welches der beiden Rohmaterialen umweltfreundlicher, energieeffizienter und ressourcenschonender ist. Polyester wird nachgesagt, dass es

Mehr