Architektur von REST basierten Webservices

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Architektur von REST basierten Webservices"

Transkript

1 Architektur von REST basierten Webservices Referent MARK ALTHOFF REST was invented by ROY T. FIELDING and RICHARD N. TAYLOR

2 Geschichtlicher Hintergrund von REST taucht der Begriff «REST» erstmals in Roy T. Fieldings Dissertation auf Fielding führt den Erfolg des Webs auf einige Eigenschaften der verwendeten Mechanismen und Protokolle zurück. IET entwickelte ein Modell, einen Architekturstil, der die Charakteristika vereinen sollte, die das Web bisher so erfolgreich gemacht hatten. dieses idealisierte Modell wurde REST genannt und wurde der Grundstock für die moderne Webarchitektur und Vorlage für das Redesign von HTTP und URI. Das Web ist demnach eine Ausprägung des REST Architekturstil 1/11

3 Was bedeutet REST? Akronym für Representational State Transfer Es geht um Begriffe wie: Representation (Representational) Zustand(State) Übergang(Transfer) 2/11

4 Resources Alles von Interesse kann eine Resource sein: ein Text Dokument, ein Bild, eine Video oder Audio Datei Kollektion von mehreren anderen Resources eine Person etc früher: direkte Verlinkung eines Dokumentes eine Resource im Sinne von «REST» ist ein Verweis auf ein Konzept Grund: Konsistenz des Zugriffs auf die Resource zu erhalten statische und varianzenreiche Resources 3/11

5 Adressierung von Resources REST benutzt zur Adressierung von Resources URI (Uniform Resource Identifier) einheitlicher Bezeichner für physikalische oder abstrakte Resources Aufbau: Protokoll Server Pfad URL URI URN Ziel: Identifier finden, der möglichst nah an der Semantik der Resource ist. ermöglicht Verlinkung vor der eigentlichen Existenz der Resource 4/11

6 Representational State Transfer Zugriff, Modifikation und Transfer läuft über Representation der Resource Server hat internes Mapping, von einem Identifier auf einen Satz von Representationen Server kann auf Anfrage beliebige Formate zurückgeben: Text, HTML, JPEG, GIF oder eben XML Loose Coupling (Implementierung transparent) Content Negotiation (Content-Type Aushandlung zwischen Server und Client) 5/11

7 Beispiel Response für : <?xml version= 1.0?> <p:hammer xmlns:p= xmlns:xlink= >... <hammer id= xlink:href= /> <hammer id= xlink:href= /> <hammer id= xlink:href= /> <hammer id= xlink:href= />... </p:hammer> machine-to-machine processing Resources sind keine Inseln (Verlinkung für weitere Details) 6/11

8 Representational State Transfer jede Representation versetzt den Client in einen «State» (Zustand) benutzen eines Hyperlinks gibt eine weitere Representation einer anderen Resource zurück Client wird erneut in einen «State» versetzt Zitat Fielding zu dem Thema: REST is intended to evoke an image of how a well-designed web application behaves: a network of web pages (a virtual state machine), where the user progresses through an application by selecting links (state transitions), resulting in the next page (representing the next state of the application) being transfered to the user and rendered for their use. 7/11

9 Die Rolle des Hyper-Text-Transfer-Protokoll bei REST beinhaltet ähnlich einer Datenbank Abfragesprache wie SQL einen Satz von Befehlen: GET (SELECT) POST (UPDATE) PUT (INSERT) DELETE (DELETE) und andere Caching Funktion HTTP Authentifizierung REST ist HTTP Manipulation addressierbarer Resources 8/11

10 Anforderungen an eine HTTP Message bei REST alle REST Interaktionen sind stateless! jeder Request muss alle notwendigen Informationen beinhalten Folge: Zustände müssen nicht gespeichert werden parallel laufende Interaktionen möglich Nachrichten können isoliert verstanden werden Fehlerzustände leichter behebbar 9/11

11 Ein Webservices auf REST Basis Bestellservice von Werkzeugen unter: werkzeuge.de/bestellung Anbieter spezifiziert eine Bestellung in einem WSDL Dokument Client gibt Bestellung in einem Formular ein Bestellung wird konform des WSDL Dok. per HTTP POST an werkzeuge.de/bestellung geschickt Server antwortet mit URI für die neue Bestellung als Resource Bestellung wird zu einer gemeinsamen Resource zw. Server und Client 10/11

12 Charakteristiken eines REST Webservices Client Server: pull-based Interaction: Konsumenten ziehen vom Server Informationen Stateless: jede Anfrage muss alle Informationen beinhalten Cache: Netzwerkkommunikation gering zu halten Uniform Interface: einheitlicher Zugriff auf Resources per: HTTP POST, PUT, GET... Namentliche Resourcen: System aus Resource-Konzepten, die per URI addressiert sind. Verlinkung von Resources: ermöglicht dem Client das Springen von einem «State» zum nächsten In Schichten aufgebaute Komponenten: Cache oder Proxy für Performance und Sicherheit 11/11

13 Danke für die Aufmerksamkeit

Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick

Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick Web-Konzepte für das Internet der Dinge Ein Überblick Samuel Wieland sawielan@student.ethz.ch ETH Zürich Seminar Das Internet der Dinge Historisches Tim Berners-Lee Erster Web-Server Bildquelle: Wikimedia

Mehr

Mobilkommunikation. REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen. A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt

Mobilkommunikation. REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen. A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt Mobilkommunikation REST-basierte Dienste für verteilte, mobile Anwendungen A. Gillert, A. Grebe, M. Hüffmeyer, C. Vogt Fachhochschule Köln, Institut für Nachrichtentechnik Fachhochschule Köln Anton Gillert,

Mehr

2. WWW-Protokolle und -Formate

2. WWW-Protokolle und -Formate 2. WWW-Protokolle und -Formate Inhalt: HTTP, allgemeiner syntaktischer Aufbau Wichtige Methoden des HTTP-Protokolls Aufbau von Web-Applikationen unter Nutzung von HTTP, HTML, DOM XML, XML-DTD und XML-Schema

Mehr

Grundlagen der Web-Entwicklung INF3172

Grundlagen der Web-Entwicklung INF3172 Grundlagen der Web-Entwicklung INF3172 Web-Services Thomas Walter 16.01.2014 Version 1.0 aktuelles 2 Webservice weitere grundlegende Architektur im Web: Webservice (Web-Dienst) Zusammenarbeit verschiedener

Mehr

Backend. Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Wintersemester 2016/2017. Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller

Backend. Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Wintersemester 2016/2017. Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller Backend Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Wintersemester 2016/2017 Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller Aufbau einer RESTful API mit... Ziel node.js, express und MongoDB Symfony und

Mehr

Backend. Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Sommersemester Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller

Backend. Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Sommersemester Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller Backend Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Sommersemester 2017 Christopher Dörge, Thomas Sauer, David Müller Aufbau einer RESTful API mit... Ziel node.js, express und MongoDB Symfony und MySQL

Mehr

ODS 6.0 Schnittstelle

ODS 6.0 Schnittstelle ODS 6.0 Schnittstelle Dieter Müller Server Developer 1 Architektur ODS-Schnittstelle Vergleich ODS 5.x ODS 6.0 ODS 5.x ODS 6.0 ODS Client ODS Server ODS Client ODS Server Stub ORB IIOP Generiert aus

Mehr

Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon. REST in the Enterprise

Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon. REST in the Enterprise Konferenz Dirk von der Weiden, Olaf Meyer C1 SetCon REST in the Enterprise REST in the Enterprise C1 SetCon GmbH Stand: Januar 2010 Copyright 2010 C1 SetCon GmbH Member of C1 Group Einleitung Worum geht

Mehr

M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge

M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge M2M-Serviceplattformen für das Internet der Dinge Klaus-Dieter Walter SSV Software Systems GmbH, Hannover kdw@ssv-embedded.de 20.11.2013 1 Agenda Wer ist SSV Software Systems? Hintergründiges zu IoT, M2M,

Mehr

Einführung. Internet vs. WWW

Einführung. Internet vs. WWW Einführung Bernhard Plattner 1-1 Internet vs. WWW "the Internet is the entirety of all computers which are interconnected (using various physical networking technologies) and employ the Internet protocol

Mehr

Stefan Tilkov. REST und HTTP. Einsatz der Architektur des Web für Integrationsszenarien. dpunkt.verlag

Stefan Tilkov. REST und HTTP. Einsatz der Architektur des Web für Integrationsszenarien. dpunkt.verlag Stefan Tilkov REST und HTTP Einsatz der Architektur des Web für Integrationsszenarien dpunkt.verlag ~ы\ 1 Einleitung 1 1.1 Warum REST? 1 1.1.1 Lose Kopplung 2 1.1.2 Interoperabilität 2 1.1.3 Wiederverwendung

Mehr

REST Grundlagen. Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web. Olga Liskin <olga.liskin@gmail.com>

REST Grundlagen. Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web. Olga Liskin <olga.liskin@gmail.com> REST Grundlagen Seminar Aktuelle Software-Engineering-Praktiken für das World Wide Web Olga Liskin Übersicht Motivation, Einführung Architekturstil REST RESTful Webservices Patterns,

Mehr

Delphi MVC Framework. Mathias Pannier

Delphi MVC Framework. Mathias Pannier Delphi MVC Framework Mathias Pannier Über mich Name: Mathias Pannier Position: Softwareentwickler/Teamleiter Mehr als 15 Jahre Erfahrung mit Softwareentwicklung in Delphi Blog: DMVCFramework Delphi MVC

Mehr

Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle. Stefan Hornburg. Perlworkshop 2008

Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle. Stefan Hornburg. Perlworkshop 2008 Automatisierung und Integration von Request Tracker Systemen mittels REST-Schnittstelle Stefan Hornburg Perlworkshop 2008 split() Request Tracker REST-Schnittstelle Automatisierung Integration Kunden Deutschland:

Mehr

SODA. Die Datenbank als Document Store. Rainer Willems. Master Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

SODA. Die Datenbank als Document Store. Rainer Willems. Master Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. & Co. KG SODA Die Datenbank als Document Store Rainer Willems Master Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. & Co. KG vs No Anforderungskonflikte Agile Entwicklung Häufige Schema-Änderungen Relationales

Mehr

!"# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38

!# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38 !"# $ % Internet Protokolle: HTTP 1/38 1 Themenübersicht Schichtenmodell Gopher /FTP Statistik URL Einleitung Anwendungsablauf Beispiel mit Telnet Request, Response Anfragemethoden header Negotiation Proxyserver

Mehr

RESTful Web. Representational State Transfer

RESTful Web. Representational State Transfer RESTful Web Representational State Transfer 1 Warum REST? REST ist die Lingua Franca des Webs Heterogene (verschiedenartige) Systeme können mit REST kommunizieren, unabhängig von Technologie der beteiligten

Mehr

<Insert Picture Here> Einführung in SOA

<Insert Picture Here> Einführung in SOA Einführung in SOA Markus Lohn Senior Principal Consultant SOA? - Ideen Selling Oracle To All SAP On ABAP Increasing Sales Of Applications 3 Agenda Motivation SOA-Definition SOA-Konzepte

Mehr

Hypertext Transfer Protocol

Hypertext Transfer Protocol Ingo Blechschmidt LUGA 6. Juli 2005 Inhalt 1 Geschichte Verwendung von HTTP 2 Typischer Ablauf Request-Methoden Header-Felder Keep-Alive 3 Nutzen von Proxies Proxies bei HTTP CONNECT-Methode

Mehr

Apache HTTP Server Administration

Apache HTTP Server Administration Seminarunterlage Version: 11.07 Copyright Version 11.07 vom 15. Februar 2017 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow Web Service Entwicklung mit Java Sven Lindow 22.11.2006 Agenda Einleitung SOAP, REST, WSDL, UDDI Web Services mit Java JWSDP JAX-RPC, JAX-WS 2.0 AXIS, AXIS2 Web Services nutzen Google, Ebay Web Services

Mehr

Anbindung an WebServices Robert Zacherl

Anbindung an WebServices Robert Zacherl Anbindung an WebServices Robert Zacherl WebServices Definition Wikipedia: Ein Webservice (auch Webdienst) ermöglicht die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation auf Basis von HTTP oder HTTPS über Rechnernetze

Mehr

REST in Pieces. Jörn Clausen

REST in Pieces. Jörn Clausen REST in Pieces Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Worum geht es? Dissertation Architectural Styles and the Design of Network-based Software Architectures von Roy T. Fielding, UC Irvine, 2000 [...

Mehr

Die Nutzung von Webservices in der Oracle Datenbank. 11 März 2010

Die Nutzung von Webservices in der Oracle Datenbank. 11 März 2010 Die Nutzung von Webservices in der Oracle Datenbank 11 März 2010 Agenda Vorstellung Apps Associates Einstieg und Definition Webservice Definition Application Server / Oracle Application Server Oracle Webservices

Mehr

!"#$"%&'()*$+()',!-+.'/',

!#$%&'()*$+()',!-+.'/', Soziotechnische Informationssysteme 7. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 4(5,12316,7'.'0,!.80/6,9*$:'0+$.;.,&0$'0, 3, Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung!

Mehr

REST in Pieces. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de

REST in Pieces. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de REST in Pieces Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Worum geht es? Dissertation Architectural Styles and the Design of Network-based Software Architectures von Roy T. Fielding, UC Irvine, 2000 [...

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

BIW Wahlpflichtmodul. Einführung in Solr, Pipeline und REST. Philipp Schaer, TH Köln (University of Applied Sciences), Cologne, Germany

BIW Wahlpflichtmodul. Einführung in Solr, Pipeline und REST. Philipp Schaer, TH Köln (University of Applied Sciences), Cologne, Germany BIW Wahlpflichtmodul Einführung in Solr, Pipeline und REST Philipp Schaer, TH Köln (University of Applied Sciences), Cologne, Germany Version: 2018-05-29 Überblick über gängige Lösungen 2 3 in a nutshell

Mehr

REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services. W3L AG info@w3l.de

REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services. W3L AG info@w3l.de 1 REST: Eine leichtgewichtige und einfachere Alternative zu Web Services W3L AG info@w3l.de 2009 2 Inhalt Einführung Grundprinzipien der REST-Architektur Beispiel Entwurf von REST-Anwendungen REST mit

Mehr

Forms auf Tablets. Vision oder Realität?

Forms auf Tablets. Vision oder Realität? Forms auf Tablets Vision oder Realität? Die handelnden Personen Jan-Peter Timmermann Entwickler seit 1985 (Informix) OCP Oracle Forms/Reports, PL/SQL Seit 2000 bei Unternehmen wie Opitz, Trivadis und PITSS

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de Flash, Network und Facebook Steven Mohr steven@stevenmohr.de Gliederung 1. Wie ist eine Facebook-App aufgebaut 2. Basics 3. Erste Demo einer kleinen Flash-Facebook-App 4. Friends, Achievements und Invites

Mehr

Verteilte Systeme: Übung 4

Verteilte Systeme: Übung 4 Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW

Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW Web Services Einsatzmöglichkeiten für das Information Retrieval im WWW Fabio Tosques & Philipp Mayr Frankfurt am Main, den 24. Mai 2005 27. Online-Tagung der DGI 2005 1 Überblick Datenanalyse mittels screen

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

APEX URLs Suchmaschienen- und Benutzerfreundlich

APEX URLs Suchmaschienen- und Benutzerfreundlich APEX URLs Suchmaschienen- und Benutzerfreundlich Christian Rokitta themes4apex Leusden (NL) Schlüsselworte APEX, URL, Parameter, Suchmaschinen, PLSQL, Google Analytics, Restful Services Einleitung Im Vergleich

Mehr

Webservices REST vs. SOAP

Webservices REST vs. SOAP Webservices REST vs. SOAP Amine El Ayadi INF-M2 Anwendungen 1 (SS 2008) Department Informatik HAW Hamburg 17. Juni 2008 1/41 Agenda Einführung & Motivation Webservices SOAP Webservices REST Webservices

Mehr

APIC-EM Software Engineering Insight

APIC-EM Software Engineering Insight APIC-EM Software Engineering Insight Programmieren mit APIC-EM Fabian Wirz 8. September 2016 Fabian Wirz Informatikstudent Hochschule Rapperswil Faszination SDN und Cloud Computing Entwickler AnyMulticast

Mehr

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS7 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Erstellen von Web-Seiten HTML und mehr...

Erstellen von Web-Seiten HTML und mehr... Erstellen von Web-Seiten HTML und mehr... SS 2002 Duffner: Interaktive Web-Seiten 1 Themen! Was ist das WWW?! Client-Server-Konzept! URL! Protokolle und Dienste! HTML! HTML-Editoren! Ergänzungen und Alternativen

Mehr

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) , XML LV BF23 (0F32) Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) Achim Oßwald FH Köln Institut für Informationswissenschaft Wintersemester 2010 (Stand: 3.12.10) 1/ 18 OAI-PMH

Mehr

Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur. Robert Strzebkowski TFH Berlin

Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur. Robert Strzebkowski TFH Berlin Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur Grundlagen der WWW- und Dokumenten-Architektur 1. Die Grundbestandteile vom World Wide Web 2. Das HTTP-Protokoll und 3. Was sind 'URL' und 'URI'? 4. Dynamische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1 Vorwort... Einleitung... V VII Einführung... 1 1 Grundlagen... 7 1.1 Dokumentmodelle... 7 1.1.1 Multimedia... 8 1.1.2 Hypermedia... 9 1.1.3 Verteilung... 11 1.2 Geschichte des WWW... 13 1.2.1 Struktur...

Mehr

GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers

GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers GeoServer in action Fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz des Geoservers Nils Bühner buehner@terrestris.de terrestris GmbH & Co KG Über uns Nils Bühner buehner@terrestris.de github.com/buehner Informatiker

Mehr

Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS

Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Version 2.01 REST API Schneelast-Messsystem SMS Die API (Schnittstelle) ist als sogenannter RESTful Webservice angelegt, bei dem jede Funktion über eine eindeutige

Mehr

Das eigene Kandidatenfrontend

Das eigene Kandidatenfrontend Das eigene Kandidatenfrontend THEMA: Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board Dr. Sascha Juchem R&D Abteilung sascha.juchem@milchundzucker.de AGENDA Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board 01 Einleitung

Mehr

Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen RESTful Web Services mit JAX-RS

Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen RESTful Web Services mit JAX-RS Aktuelle Technologien zur Entwicklung verteilter Anwendungen Überblick, Grundlagen und Entwicklung mit Java Gliederung A. I. Web Services II. RESTful Web Services III. Java API for RESTful Web Services

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Eine kurze Geschichte von REST... 9 2.2 Grundprinzipien... 11 2.3 Zusammenfassung... 17 xi 1 Einleitung 1 1.1 Warum REST?...................................... 1 1.1.1 Lose Kopplung................................ 2 1.1.2 Interoperabilität............................... 3 1.1.3 Wiederverwendung.............................

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Perl-Praxis. CGI-Skripte. Madis Rumming, Jan Krüger.

Perl-Praxis. CGI-Skripte. Madis Rumming, Jan Krüger. Perl-Praxis CGI-Skripte Madis Rumming, Jan Krüger {mrumming,jkrueger}@cebitec.uni-bielefeld.de Übersicht WWW, Web-Server CGI-Skripte Parameterübergabe Web-Formulare CGI.pm Perl-Praxis CGI-Skripte 2/16

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks

Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks Seminararbeit von Olaf Matticzk 1 15.01.2016 (c) by synaix 2016 synaix...your business as a service. Agenda 1. Einleitung 2. Webanwendungen

Mehr

Lernziele. World!Wide!Web!-!WWW. Eigenschaften. Das!World!Wide!Web

Lernziele. World!Wide!Web!-!WWW. Eigenschaften. Das!World!Wide!Web Lernziele! Sie!können!je!mindestens!2!Aufgaben!des!WWW-Servers!und des!www-clients!aufzählen. World!Wide!Web!-!WWW! Sie!können!die!Hauptkomponenten,!die!für!das!World!Wide Web!benötigt!werden!benennen.!

Mehr

Neues in ArcGIS Server 9.3 Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG

Neues in ArcGIS Server 9.3 Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG 2007 ESRI Geoinformatik GmbH Schwerpunkte bei ArcGIS Server 9.3 Qualitätsverbesserungen über alle Schichten des Server Stacks Front Ends ArcGIS Desktop ArcGIS Explorer

Mehr

ASP.NET Web-API - Grundlagen

ASP.NET Web-API - Grundlagen ASP.NET Web-API - Grundlagen Kompakt-Intensiv-Training In unserer Schulung "ASP.NET Web API - Grundlagen" werden Ihnen die Grundkenntnisse des REST-Modells vermittelt. So können Sie nach Abschluss der

Mehr

iport iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV VZG

iport iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV VZG iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV 1 System Architektur iport wurde für UNIX-Betriebssysteme entwickelt (Linux,, Solaris, OSF) Technisch besteht iport aus einem

Mehr

HIN Client API. Technische Schnittstelle. Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final

HIN Client API. Technische Schnittstelle. Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final HIN Client API Technische Schnittstelle Version: 1.0 Datum: 01.11.2010 Status: Final Health Info Net AG (HIN) Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur support@hin.ch www.hin.ch Tel. 0848 830 740 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Schnittstellenbeschreibung

Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung Erstellung von personalisierten PDF-Dokumenten zum Thema Grundlagenwissen zu Finanzinstrumenten Autoren: Jan Zeskowski, Pascal Pakozdi Version: 1.3 Datum: 16. März 2016 fundsware

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen.

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. Zunächst stellt sich die Frage: Warum soll ich mich mit der Architektur eines DBMS beschäftigen?

Mehr

Wolkig bis heiter. Andreas Wismann WHEN OTHERS. APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen

Wolkig bis heiter. Andreas Wismann WHEN OTHERS. APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen Wolkig bis heiter APEX als Drehkreuz für Web Service-Anwendungen Andreas Wismann WHEN OTHERS Beratung Projektmanagement Coaching rund um Oracle Application Express In APEX Informationen von "woanders"

Mehr

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung Manfred Steyer Aktuelles Buch.Net 4.0 Update ISBN 978-3866454439 http://tinyurl.com/net4update 1 Kontakt [www] www.softwarearchitekt.at [mail] Manfred.Steyer@SoftwareArchitekt.at

Mehr

NoSQL User Group Cologne

NoSQL User Group Cologne NoSQL User Group Cologne Dieser Vortrag wurde im Rahmen eines Treffens der NoSQL User Group Cologne am 03.08.2011 gehalten. Wir treffen uns immer am ersten Mittwoch des Monats. Weitere Informationen zur

Mehr

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Oliver Albers 03. Juli 2008 1/32 Einführung Worum geht es? Pro und Contra Technik Genereller Aufbau Anwendungskonfiguration Verarbeitung von

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org>

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Typo3 & QFQ. Carsten Rose, I-MATH, University of Zurich, 2017

Typo3 & QFQ. Carsten Rose, I-MATH, University of Zurich, 2017 Typo3 & QFQ Carsten Rose, I-MATH, University of Zurich, 2017 Praktisches Beispiel Formulareditor Report 2 QFQ Offiziell noch 'Alpha' weil wir noch nicht alle Konzepte implementiert haben (Aenderungen moeglich).

Mehr

Web Grundlagen zum Spidering

Web Grundlagen zum Spidering May 22, 2009 Outline Adressierung 1 Adressierung 2 3 4 Uniform Resource Locator URL Jede Seite im Internet wird eindeutig über eine URL identiziert, z.b. http://www.christianherta.de/informationretrieval/index.html

Mehr

So legen Sie eine gelöschte Resource wieder an

So legen Sie eine gelöschte Resource wieder an NetWorker - Allgemein Tip 547, Seite 1/5 So legen Sie eine gelöschte Resource wieder an Besonders bei der Verwendung mehrerer Bildschirme ist es schnell geschehen - einmal haben Sie den Fokus nicht richtig

Mehr

Auszug aus JAX-WS Folien

Auszug aus JAX-WS Folien Auszug aus JAXWS Folien Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Skript zur Java Web Services Schulung. Es dient lediglich als Beispiel für unsere Kursunterlagen. Thomas Bayer Hauptstraße 33 75050 Gemmingen

Mehr

Einleitung. Funktion. Panzenböck Phillipp. Download 13.05.2003. Installation. Testen. Konfiguration

Einleitung. Funktion. Panzenböck Phillipp. Download 13.05.2003. Installation. Testen. Konfiguration Panzenböck Phillipp 13.05.2003 Der Applikationsserver wird von einer in Schweden ansässigen Firma namens Ironflare entwickelt Orion ist das einzige Produkt dieser Firma Der Orionserver ist komplett in

Mehr

XE IDE Cloud Web. secure Data Agile. RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts. Daniel Wolf Delphi-Praxis

XE IDE Cloud Web. secure Data Agile. RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts. Daniel Wolf Delphi-Praxis RAD Studio XE was gibt es Neues in Delphi? Daniel Magin Delphi Experts Daniel Wolf Delphi-Praxis Matthias Eißing Embarcadero Germany GmbH XE IDE Cloud Web 1 secure Data Agile Agenda Neues in der IDE, RTL

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG

Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG 01.06.2016 Autoren: Sascha Hellermann (Geschäftsführer COCUS NEXT GmbH) Simon Probst (Solution

Mehr

Unified-E Standard WebHttp Adapter

Unified-E Standard WebHttp Adapter Unified-E Standard WebHttp Adapter Version: 1.5.0.2 und höher Juli 2017 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Adapter-Parameter in Unified-E... 2 3 Symbolische Adressierung... 3 3.1 ReadValues-Methode... 4 3.2 WriteValues

Mehr

Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services?

Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services? Web APIs auf dem Prüfstand Volle Kontrolle oder fertig mit den Azure Mobile Services? Web APIs Wo kommen wir her? Remote Procedure Calls (RPC) Verben/Aktionen im Endpunkt enthalten GetCustomer InsertInvoice

Mehr

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP

Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Prof. Dr. Kanne - FSS 2007 Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 1/12 Web Services: Allgemein XML Datenaustauschformat plattformunabhängig

Mehr

Visualisierung von energiewirtschaftlichen Zeitreihen im Web-Browser. Aachen, Simon Rehker

Visualisierung von energiewirtschaftlichen Zeitreihen im Web-Browser. Aachen, Simon Rehker Visualisierung von energiewirtschaftlichen Zeitreihen im Web-Browser Aachen, 16.01.2013 Simon Rehker Gliederung 1. Motivation 2. Zeitreihen in der Energiewirtschaft 3. Visualisierung im Web-Browser 4.

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

SOAP und REST Ein Vergleich von service- und ressourcenorientierten Architekturen und deren Einsatz im VMA-Projekt

SOAP und REST Ein Vergleich von service- und ressourcenorientierten Architekturen und deren Einsatz im VMA-Projekt Verteilte und mobile Applikationen - Arbeitsgebiet 3: Verteilte mobile Dienste in Next Generation Networks SOAP und REST Ein Vergleich von service- und ressourcenorientierten Architekturen und deren Einsatz

Mehr

Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen

Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen Kompakt-Intensiv-Training In unserer zweitägigen Schulung "Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen" erlangen

Mehr

WebServices: Kommunikation

WebServices: Kommunikation WebServices: Kommunikation WS Basiskomponenten & Rollen SOAP XML-RPC SOAP XML-RPC WS-Kommunikations Paradigmen Kommunikation nicht an bestimmte Level5-Protokolle gebunden Üblicherweise jedoch: SOAP XML-RPC

Mehr

Dabei sollen die Nutzern nach einer Authentifizierung entsprechend ihren Rechten Begriffe ändern, anlegen und kommentieren können.

Dabei sollen die Nutzern nach einer Authentifizierung entsprechend ihren Rechten Begriffe ändern, anlegen und kommentieren können. Seite: 1 / 10 Designentwurf 1 Allgemeines 1.1 Kurzcharakterisierung Die Glossarverwaltung soll eine einheitliche Terminologie zwischen allen Beteiligten sicherstellen, hier zwischen den Mitarbeitern der

Mehr

Verteilte Systeme: Übung 4

Verteilte Systeme: Übung 4 Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist

Mehr

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final Systembeschreibung Masterplan Kommunikationsinterface ASEKO GmbH Version 1.0 Status: Final 0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Architektur... 2 2.1 Anbindung an die MKI Lösung... 2 2.2 Inbound Kommunikationsmethoden...

Mehr

Modul 1.4.3. Grundlagen der Internettechnologien. von Günter Schoppe. Hannover, 2002. guenter.schoppe@ers-hameln.de

Modul 1.4.3. Grundlagen der Internettechnologien. von Günter Schoppe. Hannover, 2002. guenter.schoppe@ers-hameln.de Modul 1.4.3 Grundlagen der Internettechnologien von Günter Schoppe Hannover, 2002 guenter.schoppe@ers-hameln.de 1.4.3 Grundlagen der Internet-Technologien 1.4.3.1 Historie 1.4.3.2 Internetprotokolle 1.4.3.3

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

Architektur von SOAP basierten Web Services

Architektur von SOAP basierten Web Services Architektur von SOAP basierten Web Services André Homeyer 28.11.2005 Worst-Case einer verteilten Anwendung TravelTime Client Benutzerinterface WackyWing Server Flüge suchen TravelTime Server Flüge suchen

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Kapitel WT:VI (Fortsetzung)

Kapitel WT:VI (Fortsetzung) Kapitel WT:VI (Fortsetzung) VI. Architekturen und Middleware-Technologien Client--Architekturen Ajax REST RPC, XML-RPC, Java RMI, DCOM Web-Services CORBA Message-oriented-Middleware MOM Enterprise Application

Mehr

Web Services. Standards und Realisierung in Java

Web Services. Standards und Realisierung in Java Standards und Realisierung in Java http://werner.gaulke.net 4.6.2007 Idee Aufbau und Standards und Java Outline 1 Idee Idee hinter? 2 Aufbau und Standards Schichtenmodell WSDL Fazit WSDL SOAP Fazit SOAP

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

V by WBR1/BFH-TI 2011 by MOU2/BFH-TI

V by WBR1/BFH-TI 2011 by MOU2/BFH-TI Java-Applets Unterlagen zum Modul OOP mit Java V 3.0 2007 by WBR1/BFH-TI 2011 by MOU2/BFH-TI Java-Applets V3.0 2011 by WBR1&MOU2/BFH- TI Lernziele Die Kursteilnehmer sind in der Lage: Möglichkeiten und

Mehr

Dokumentation der REST- Schnittstelle des Funk- Sensorsystem GesySense. Gesytec GmbH Pascalstr. 6 D Aachen

Dokumentation der REST- Schnittstelle des Funk- Sensorsystem GesySense. Gesytec GmbH Pascalstr. 6 D Aachen Dokumentation der REST- Schnittstelle des Funk- Sensorsystem GesySense Gesytec GmbH Pascalstr. 6 D 52076 Aachen Tel. +(49) 24 08 / 9 44-0 FAX +(49) 24 08 / 9 44-100 e-mail: info@gesytec.de www.gesytec.de

Mehr

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner bertram.hafner@t-online.de Informatik 7 Seite 1 3. Baumstrukturen 3.1 Dateien und Ordner Schreibe einen kurzen Text und speichere ihn ab. Verändere den Text und speichere ihn unter einem neuen Namen ab.

Mehr

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g DOAG 2008 Konferenz 01. - 03.12.2008 Nürnberg Markus Fiegler ORDIX AG, Paderborn mf@ordix.de www.ordix.de Agenda SOA und Web-Services im Überblick Datenbank als Web-Services Provider - Alternative mit

Mehr