Bürokraft Bürofachkraft Dreijährige Ausbildung

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1 Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Unterrichtsvorgaben Bürokraft Bürofachkraft Dreijährige Ausbildung Berufsbezogene Unterrichtsfächer Berufsschule

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3 Unterrichtsvorgaben Bürokraft Bürofachkraft Dreijährige Ausbildung Berufsbezogene Unterrichtsfächer Berufsschule

4 Gültigkeit der Unterrichtsvorgaben für die berufsbezogenen Unterrichtsfächer für Bürokraft bzw. Bürofachkraft (dreijährige Ausbildung) für die /Berufsschule: Gültig ab 01. August 2005 Erarbeitet und koordiniert durch das Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. Hinweise, Vorschläge, Kritiken oder Erfahrungsberichte für die Unterrichtsvorgaben senden Sie bitte an das Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg. Verantwortlich: Evelyn Fickert Tel.: Herausgeber: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Postfach , Potsdam Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten.

5 Inhaltsverzeichnis Unterrichtsvorgaben berufsbezogene Unterrichtsfächer 1 Vorbemerkungen 7 2 Bildungsauftrag der Berufsschule 8 3 Didaktische Grundsätze 11 4 Berufsbezogene Vorbemerkungen 12 5 Umgang mit Leistungen 13 6 Vorgaben für die Unterrichtsfächer Wirtschaftslehre Rechnungswesen Informationsverarbeitung 19 5

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7 1 Vorbemerkungen Diese Unterrichtsvorgaben gelten für die Berufsausbildung behinderter Menschen zur Bürokraft bzw. zur Bürofachkraft im Land Brandenburg, soweit für sie besondere Ausbildungsregelungen erforderlich sind. Im Land Brandenburg wird der Unterricht auf der Grundlage von Rahmenlehrplänen erteilt. Unterrichtsvorgaben gelten gemäß dem Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg als andere geeignete curriculare Materialien und sind verbindliche Grundlage für den Unterricht. Sie beschreiben die Anforderungen, die an den Unterricht in der Berufsschule gestellt werden. Die Unterrichtsvorgaben sind mit den entsprechenden Regelungen der Industrie- und Handelskammern als zuständige Stellen im Land Brandenburg und den Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstitutes für Berufsbildung abgestimmt. Auf der Grundlage dieser Vorschriften und der vorliegenden Unterrichtsvorgaben, die beide Ziele und Inhalte in ihrem jeweiligen Bereich der Berufsausbildung regeln, erhalten die Schülerinnen und Schüler die Abschlussqualifikation in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie in Verbindung mit Unterricht in weiteren Fächern den Abschluss der Berufsschule. Außerdem können gleichgestellte Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden. Für die Gleichstellung von Abschlüssen gilt die Berufsschulverordnung des Landes Brandenburg. Zum Erreichen einer bestmöglichen beruflichen Eingliederung der Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen bedarf es der vertrauensvollen Zusammenarbeit der beruflichen Schulen mit den Rehabilitationseinrichtungen, den Industrie- und Handelskammern, der Arbeitsverwaltung, den Erziehungsberechtigten und den Ausbilderinnen und Ausbildern. Die Unterrichtsvorgaben enthalten in den Unterrichtsfächern keine methodischen Vorgaben für den Unterricht. Unterrichtsmethoden, die die Handlungskompetenz unmittelbar fördern, sind besonders geeignet und deshalb in der Unterrichtsgestaltung angemessen zu berücksichtigen. Vorzugsweise werden selbstständiges und verantwortungsbewusstes Denken und Handeln als übergreifendes Ziel der Ausbildung in solchen Unterrichtsformen vermittelt, in denen es Teil des methodischen Gesamtkonzepts ist. 7

8 2 Bildungsauftrag der Berufsschule In der dualen Berufsausbildung erfüllen die Berufsschule und die Ausbildungsbetriebe einen gemeinsamen Bildungsauftrag. Dabei ist die Berufsschule ein eigenständiger Lernort. Alle an der Berufsausbildung Beteiligten arbeiten als gleichberechtigte Partner zusammen. Der Unterricht in der Berufsschule umfasst berufliche Lerninhalte und eine berufsbezogene Erweiterung der vorher erworbenen allgemeinen Bildung unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der Berufsausbildung behinderter Menschen. Damit befähigt der Unterricht in der Berufsschule die Schülerinnen und Schüler zur Erfüllung der Aufgaben im Beruf und trägt zur Mitgestaltung der Arbeitswelt und Gesellschaft in sozialer und ökologischer Verantwortung bei. Es gelten folgende rechtliche Regelungen: Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg in der jeweils gültigen Fassung, Berufsschulverordnung des Landes Brandenburg in der jeweils gültigen Fassung, Sonderpädagogik-Verordnung des Landes Brandenburg in der jeweils gültigen Fassung, Sozialgesetzbuch Neuntes Buch, Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen, Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06. Mai 1994), Empfehlungen zur Berücksichtigung besonderer Belange Behinderter bei Zwischen-, Abschluss- und Gesellenprüfungen (Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 24. Mai 1985), Empfehlung für Ausbildungsregelungen nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung (Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 12. September 1978). Außerdem orientiert sich der berufsbezogene Unterricht an den erlassenen Ordnungsmitteln: Stundentafel Bürokraft bzw. Bürofachkraft gemäß der Verwaltungsvorschrift-Stundentafeln Berufsschule des Landes Brandenburg in der jeweils gültigen Fassung, Unterrichtsvorgaben für die Ausbildungsberufe Bürokraft bzw. Bürofachkraft. Die Berufsschule hat insbesondere zum Ziel, zur Vermittlung einer Berufsfähigkeit beizutragen, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet; berufliche Flexibilität zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft auch im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas zu entwickeln; die Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung zu wecken; die Fähigkeit und Bereitschaft zu fördern, bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben verantwortungsbewusst zu handeln. 1 Zur Erreichung dieser Ziele muss die Berufsschule in der Ausbildung für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen den Unterricht an einer für ihre Aufgabe spezifischen Didaktik ausrichten, die Handlungsorientierung betont; eine auf sie persönlich zugeschnittene sonderpädagogische Förderung verwirklichen; 1 Rahmenvereinbarung über die Berufsschule. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15. März

9 Möglichkeiten eröffnen, in denen soziale Beziehungen und Bindungen Behinderter untereinander und zwischen Behinderten sowie Nichtbehinderten entstehen und aufgebaut werden können; Lernsituationen schaffen, die geeignet sind, das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler unter Anerkennung individueller Leistungsmöglichkeiten und -grenzen zu stärken und ihre Handlungsmöglichkeiten auszuschöpfen und zu erweitern; ihnen die Gelegenheit geben, gemeinsam mit für sie wichtigen Partnern Lebens- und Zukunftsfragen aufzugreifen und somit den jeweiligen Erfordernissen der Arbeitswelt und Gesellschaft gerecht zu werden; auf die mit Berufsausübung und privater Lebensführung verbundenen Umweltbedrohungen und Unfallgefahren hinweisen und Möglichkeiten zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung aufzeigen. Im berufsübergreifenden Unterricht und soweit es im Rahmen des berufsbezogenen Unterrichts der Berufsschule möglich ist, soll auf übergreifende Themenkomplexe gemäß dem Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg in der jeweils gültigen Fassung eingegangen werden. Die Ziele der Berufsausbildung sind auf die Entwicklung von Handlungskompetenz gerichtet. Kompetenz bezeichnet den Lernerfolg in Bezug auf den einzelnen Lernenden und seine Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen. Demgegenüber wird unter Qualifikation der Lernerfolg in Bezug auf die Verwertbarkeit, d. h. aus der Sicht der Nachfrage in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen, verstanden. 2 Handlungskompetenz wird hier verstanden als die Bereitschaft und Fähigkeit des Einzelnen, sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen sachgerecht durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. Handlungskompetenz entfaltet sich in den Dimensionen von Fachkompetenz, Personalkompetenz und Sozialkompetenz. Fachkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbstständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen. 3 In der Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zur Bürokraft bzw. Bürofachkraft drückt sich Fachkompetenz aus z. B. im Planen und Durchführen einfacher Arbeitsprozesse, Durchführen von Posteingang und Postausgang, Arbeiten mit Ordnungssystemen in Karteien und Registratur, Nutzen vorhandener Kommunikationsmittel, Durchführen und Überprüfen einfacher kaufmännischer Rechnungen, Erstellen von Schriftstücken, Nutzen eines Computers mit verschiedenen Programmen. Personalkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, als individuelle Persönlichkeit die Entwicklungschancen, Anforderungen und Einschränkungen in Familie, Beruf und 2 vgl. Deutscher Bildungsrat: Empfehlungen der Bildungskommission zur Neuordnung der 3 KMK (2000): Handreichungen der Kultusministerkonferenz (KMK) für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule und ihre Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte Ausbildungsberufe. Bonn, Sekretariat der KMK, Fassung vom 15. September

10 öffentlichem Leben zu klären, zu durchdenken und zu beurteilen, eigene Begabungen zu entfalten sowie Lebenspläne zu fassen und fortzuentwickeln. Sie umfasst personale Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein. Zu ihr gehören insbesondere auch die Entwicklung durchdachter Wertvorstellungen und die selbstbestimmte Bindung an Werte. 4 Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies insbesondere Motivation, Ausdauer und Leistungsbereitschaft im Arbeitsprozess, Regelungen zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung, zur Gesundheitssicherung sowie zum Umweltschutz und das Benutzen der gebräuchlichsten Fachausdrücke. Sozialkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit, soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten, Zuwendungen und Spannungen zu erfassen, zu verstehen sowie sich mit anderen rational und verantwortungsbewusst auseinander zu setzen und zu verständigen. Hierzu gehört insbesondere auch die Entwicklung sozialer Verantwortung und Solidarität. 5 Sozialkompetenz drückt sich bei den Schülerinnen und Schülern insbesondere in Kenntnissen und Fertigkeiten aus, die dazu befähigen, in den Beziehungen zu Mitmenschen situationsadäquat zu handeln. In Konfliktsituationen können sie sich verantwortungsbewusst verhalten und sich in angemessener Form verständigen. Hierzu gehören weiterhin Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit und die Entwicklung sozialer Verantwortung und von Solidarität. 4 wie 3 5 wie 3 10

11 3 Didaktische Grundsätze In der Berufsschule vollzieht sich das Lernen grundsätzlich in Beziehung auf konkretes berufliches Handeln sowie in vielfältigen gedanklichen Operationen, auch im gedanklichen Nachvollziehen von Handlungen anderer. Dieses Lernen ist vor allem an die Reflexion des Handlungsvollzugs (des Handlungsplans, des Ablaufs, der Ergebnisse) gebunden. Für das Lernen in und aus der Arbeit werden mit dieser gedanklichen Durchdringung beruflicher Arbeit die Voraussetzungen geschaffen. Die Unterrichtsfächer sind durch Zielformulierungen, Themen und Inhalte beschrieben und nach Schuljahren unterteilt. Der Beitrag der Berufsschule zur berufsbezogenen Qualifikation ergibt sich aus der Gesamtheit aller Unterrichtsfächer. Auf der Grundlage lerntheoretischer und didaktischer Erkenntnisse werden in einem pragmatischen Ansatz für die Gestaltung handlungsorientierten Unterrichts folgende Orientierungspunkte genannt: Didaktische Bezugspunkte sind Situationen, die für die Berufsausübung bedeutsam sind (Lernen für Handeln). Den Ausgangspunkt des Lernens bilden Handlungen, möglichst selbst ausgeführt oder aber gedanklich nachvollzogen (Lernen durch Handeln). Handlungen müssen von den Schülerinnen und Schülern möglichst selbstständig geplant, durchgeführt, überprüft, ggf. korrigiert und schließlich bewertet werden. Handlungen sollen ein ganzheitliches Erfassen der beruflichen Wirklichkeit fördern, z. B. das Einbeziehen technischer, sicherheitstechnischer, ökonomischer, rechtlicher, ökologischer, sozialer Aspekte. Handlungen müssen in die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler integriert und in Bezug auf ihre gesellschaftlichen Auswirkungen reflektiert werden. Handlungen sollen auch soziale Prozesse, z. B. der Interessenerklärung oder der Konfliktbewältigung, einbeziehen. Handlungsorientierter Unterricht ist ein didaktisches Konzept, in dem fach- und handlungssystematische Strukturen miteinander verzahnt sind. Das Unterrichtsangebot der Berufsschule richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich durch Vorbildung, kulturellen Hintergrund, Erfahrungen aus den Ausbildungsbetrieben und ihre Art der Behinderung unterscheiden. Auf diese Unterschiede einzugehen und die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend zu fördern insbesondere auch die sonderpädagogische Förderung einzubeziehen ist Aufgabe der Lehrkräfte in der Berufsschule. Die Entscheidungen für die didaktisch-methodische Umsetzung der Unterrichtsvorgaben im Unterricht müssen schulintern gemäß den personellen, organisatorischen und sächlichen Bedingungen getroffen werden. Die Lehrkräfte sollten die Vorgaben der Unterrichtsfächer in Lehr-/Lernarrangements präzisieren, um in ihrer Gesamtheit die Ziele des Unterrichtsfachs zu erreichen. Darüber hinaus sind spezifische regionale Anforderungen in der Berufsausbildung zu berücksichtigen. 11

12 4 Berufsbezogene Vorbemerkungen Für die berufsübergreifenden Unterrichtsfächer wird der Lehrstoff nach den jeweils gültigen Rahmenlehrplänen des Landes Brandenburg vermittelt. Aufgabe des berufsbezogenen Unterrichts der Berufsschule ist es, den Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben den Erwerb einer fundierten beruflichen Handlungskompetenz zu ermöglichen. Die Vermittlung der Qualifikations- und Bildungsziele erfolgt unter Einbeziehung von Elementen der Berufspraxis weit gehend handlungsorientiert. Im Sinne eines ganzheitlichen Lernens ist projektorientiertes Arbeiten anzustreben. Ein Schwerpunkt im Unterricht mit den behinderten Schülerinnen und Schülern bleibt die individuelle sonderpädagogische Förderung. In den Unterrichtsfächern, in denen es sich aus Gründen der Fachlichkeit anbietet, sollen die gebräuchlichsten Fachausdrücke integrativer Bestandteil des Unterrichts sein. Im Zusammenhang mit dem Erwerb fundierter fachlicher Qualifikationen sind die Kompetenzen, wie sie im Kapitel 2 beschrieben wurden, auszuprägen. Darüber hinaus ist Problembewusstsein für Fragen des Arbeits- und Umweltschutzes zu entwickeln, insbesondere sind bzw. ist Grundsätze und Maßnahmen der Unfallverhütung sowie des Arbeitsschutzes zur Vermeidung von Gesundheitsschäden zu beachten, Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer von humanen und ergonomischen Gesichtspunkten bestimmten Arbeitsgestaltung zu berücksichtigen, berufsbezogene Umweltbelastungen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung zu beachten, die Wiederverwertung bzw. sachgerechte Entsorgung von Werk- und Hilfsstoffen durchzuführen, Grundsätze und Maßnahmen zum rationellen Einsatz der bei der Arbeit genutzten Ressourcen zu berücksichtigen. 12

13 5 Umgang mit Leistungen Generelle Grundsätze zur Leistungsbewertung sind im Brandenburgischen Schulgesetz und in der Berufsschulverordnung in der jeweils geltenden Fassung geregelt. In der Berufsschule haben Leistungskontrollen und Leistungsbewertungen verschiedene Funktionen. Sie dienen im Besonderen den Schülerinnen und Schülern als Grundlage für die Beurteilung ihrer Lernfortschritte, den Lehrkräften als Grundlage für die individuelle Beratung und Unterstützung der einzelnen Schülerinnen und Schüler, als Grundlage für die weitere Planung des Unterrichts. Handlungsorientierter Unterricht erweitert die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler und zielt auf die Entwicklung von Handlungskonzepten mit der Konsequenz, bei der Leistungsbewertung einen erweiterten Leistungsbegriff zugrunde zu legen. Einzelleistungen und Gruppenleistungen sind Gegenstand von Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung. Aufgabe der Fachkonferenzen ist es, Kriterien der Leistungsbewertung zu erörtern und festzulegen. Durch Absprachen und Kooperation ist ein möglichst hohes Maß an die Objektivität des Urteils sowie an die Einheitlichkeit in den Anforderungen und Bewertungsmaßstäben zu sichern. Als Kriterien der Leistungsbewertung kommen grundsätzlich in Betracht die Fähigkeit, Arbeits- und Lernprozesse zu planen, kreativ und eigeninitiativ zu sein, selbstständig Informationen zu beschaffen, Lösungsstrategien zu entwickeln, eine Entscheidung begründet zu treffen, sich neuen Problemen und Fragestellungen zu öffnen, in System- und Prozesszusammenhängen zu denken, sich differenziert und argumentativ auszudrücken, mit anderen schriftlich und mündlich zu kommunizieren, auch mithilfe technischer Kommunikationsmittel, zielstrebig, ausdauernd, konzentriert und zeitlich angemessen zu arbeiten, die Vollständigkeit und Korrektheit der Kenntnisse, die Eigenständigkeit der Lösung, die sorgfältige und fachgerechte Ausführung der Aufgaben. Bei der Entwicklung von Kriterien zur Leistungsbewertung müssen für die unterschiedlichen Leistungsarten die jeweils förderbaren und zu erreichenden Qualifikationen herausgearbeitet werden. Den Schülerinnen und Schülern sind die Grundsätze und Kriterien der Leistungsbewertung mitzuteilen und zu erläutern. Sie sollen in angemessenen Zeitabständen im Verlauf des Schulhalbjahres über ihren Leistungsstand informiert werden. 13

14 6 Vorgaben für die Unterrichtsfächer 6.1 Wirtschaftslehre Zielstellungen des Unterrichtsfachs Die Schülerinnen und Schüler legen die Grundlagen des Wirtschaftens dar. Aus den arbeitsrechtlichen Vorschriften leiten sie die Rechte und Pflichten als Auszubildende und perspektivisch als Arbeitnehmer ab. Sie gestalten ihren Arbeitsplatz nach ergonomischem Gesichtspunkten. Sie legen rechtliche Grundlagen für das Zustandekommen von Verträgen dar und unterscheiden Vertragsarten. Sie erläutern die Grundlagen der Betriebsorganisation und nutzen sie für ihre Arbeit. Sie beschreiben die betrieblichen Regelungen. Sie erkunden den Aufbau des Betriebes und nutzen einfache Modelle der Aufbauorganisation für ihre Arbeit. Sie erläutern Schemata einer Ablauforganisation und fertigen einfache Ablaufdiagramme an. Sie führen den Posteingang und Postausgang durch. Sie führen Arbeiten der Registratur und Ablage manuell und elektronisch durch. Sie kommunizieren mit Geschäftspartnern und erstellen Gesprächs- und Telefonnotizen. Sie unterscheiden das Wesen gemeinwirtschaftlicher sowie erwerbswirtschaftlicher Betriebe und sind in der Lage, wesentliche Aufgaben von Industrie- und Dienstleistungsbetrieben voneinander abzugrenzen. Sie erklären Funktionen und Arten des Geldes sowie Zahlungsarten und -formen. Verschiedenen Zahlungsformen setzen sie sachgerecht ein. Sie erledigen grundlegende Aufgaben der Personalwirtschaft unter Einhaltung der Rechtsvorschriften. Sie unterscheiden verschiedene Formen des Arbeitsentgelts und führen einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen selbstständig durch. Sie erstellen einen Beschaffungsplan. Beim Lagern von Materialien halten sie die Regeln der Lagerwirtschaft ein. Sie erläutern den Inhalt und Abschluss von Kaufverträgen sowie die Auswirkungen von Kaufvertragsstörungen. Sie schließen einfache Kaufverträge ab und reagieren bei Störungen situationsgerecht. Sie unterscheiden Rechtsformen von Unternehmen. 14

15 1. Schuljahr Themen Grundlagen des Wirtschaftens Arbeitsrechtliche Grundlagen Inhalte Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage Güter, Dienstleistungen Markt und Preis Ökonomisches Prinzip volks- und betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren Wirtschaftskreislauf erwerbs- und gemeinwirtschaftliche Betriebe Berufsbildungsgesetz (BBIG) Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) Mutterschutzgesetz (MuSchG) Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) Schwerbehindertengesetz (SchwbG) Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Gestaltung von Arbeitsplatz, Arbeitsraum und Arbeitszeit Rechtliche Grundlagen Umweltfaktoren Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft Arbeitsplatz- und Arbeitsraumgestaltung Rechtsvorschriften Ergonomie: Bürostuhl, Bürotisch, Bildschirmarbeitsplatz Raumart Arbeitsplatzbeschreibung Arbeitsmodelle Planung eines Arbeitsplatzes Rechtssubjekte und Rechtsobjekte Besitz und Eigentum Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit Rechtsgeschäfte Vertragsarten 15

16 2. Schuljahr Themen Grundlagen der Betriebsorganisation Aufbauorganisation Ablauforganisation Arbeitsabläufe Betrieblicher Leistungsprozess Zahlungsverkehr Inhalte Organisationsbegriff betriebliche Regelungen Organisationsgrundsätze Methoden der IST-Aufnahme Aufgabenanalyse und -synthese Stellen- und Abteilungsbildung Stellenbeschreibung Vollmachten Betriebshierarchie und Leistungssysteme Führungstechniken und Führungsstile Arbeitsablaufdiagramm Balkendiagramm Arbeitsanweisung Postarbeiten Speichern von Informationen Registratur Karteien und Datei Kommunikation Kommunikationsmittel Gesprächs- und Telefonnotizen gemeinwirtschaftliche und erwerbswirtschaftliche Betriebe Industriebetriebe Dienstleistungsbetriebe Funktionen und Arten des Geldes Zahlungsarten Zahlungsformen 16

17 3. Schuljahr Themen Arbeitsrechtliche Grundlagen Inhalte Arbeitsvertrag Tarifvertragsgesetz (TVG) Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) Personalwirtschaft Beschaffung Unternehmensformen Personalbedarf Personalbeschaffung Personalbeurteilung Personalentwicklung Personaleinsatzplanung Personalverwaltung Formen des Arbeitsentgeltes Lohn- und Gehaltsabrechnung Beschaffungsplan Mengenplanung Zeitplanung Bezugsquellenermittlung Lagerwirtschaft Inhalt und Abschluss von Kaufverträgen Kaufvertragsstörungen Mahn- und Klageverfahren Einzelunternehmung Personengesellschaften Kapitalgesellschaften 6.2 Rechnungswesen Zielstellungen des Unterrichtsfachs Die Schülerinnen und Schüler lösen selbstständig einfache kaufmännische Aufgaben mithilfe der Grundrechenarten sowie der Prozent- und Zinsrechnung. Sie berechnen den Durchschnitt und führen Verteilungsrechnungen durch. Sie erläutern die Aufgaben der Buchhaltung. Sie erklären den Zusammenhang zwischen Inventur, Inventar und Bilanz. Unter Beachtung der Rechtsvorschriften buchen sie einfache Geschäftsvorfälle und schließen Konten ab. 17

18 Sie ermitteln den Erfolg eines Handelsbetriebes. Sie führen entsprechend der Rechtsvorschriften Bücher. Sie erstellen einfache Finanzierungsrechnungen. Sie führen einfache Kalkulationsberechnungen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und Abschreibungsberechnungen durch. Sie ordnen Zahlenmaterial nach vorgegebenen Merkmalen in Tabellen ein und führen einfache Auswertungen durch. Sie veranschaulichen diese Werte in Diagrammen. Sie erläutern einfache Statistiken. 1. Schuljahr Themen Kaufmännisches Rechnen Inhalte Berechnungen Mengen Materialien Kosten Arbeitszeit Zinsen Durchschnittsrechnung Verteilungsrechnung nach ganzen Anteilen nach Bruchteilen Gewinnverteilung nach Handelsgesetzbuch Kostenverteilung nach Mengen und Werten 2. Schuljahr Themen Buchführung Inhalte Einführung in die Buchhaltung Aufgaben Rechtsvorschriften Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung Kapital und Vermögen Inventur: Durchführung, Arten, Verfahren Inventar Erfolgsermittlung durch Eigenkapitalvergleich Bilanz System der doppelten Buchführung Bilanzveränderungen Bestandskonten: Einrichtung, Buchung, Abschluss Buchungssatz 18

19 Erfolgsvorgänge Erfolgsermittlung im Handelsbetrieb Warenverkäufe Wareneinkäufe ( Bestandsrechnerisches Verfahren oder Aufwandsrechnerisches Verfahren ) Mehrwertsteuer Vorsteuer, Umsatzsteuer Zahllast, Vorsteuerüberhang Bilanzierung Kontenrahmen, Kontenplan 3. Schuljahr Themen Buchführung Kaufmännisches Rechnen Inhalte Buchführungsbücher Belegorganisation Finanzierungsrechnung summarische Zinsrechnung Ausnutzen von Skonto bei gleichzeitiger Kreditaufnahme Kalkulation im Handelsbetrieb Bezugskalkulation Verkaufskalkulation Lohn-/Gehaltsabrechnung Abschreibung Statistik Verhältniszahlen Mittelwerte grafische Darstellungsform 6.3 Informationsverarbeitung Zielstellungen des Unterrichtsfachs Die Schülerinnen und Schüler benutzen die Normtastatur der Schreibmaschine und des Personal Computers (PC). Sie wenden beim Schreiben mit der Tastatur das Zehnfingersystem unter Berücksichtigung der individuellen Einschränkung an. Sie erfassen die wesentlichen Funktionen der Schreibmaschine und des PC und benutzen sie bei der normgerechten Texterfassung und Textgestaltung. Sie schreiben Texte, Geschäftsbriefe sowie andere Schriftstücke nach den einschlägigen Formvorschriften auf der Schreibmaschine und am PC in einer bestimmten Geschwindigkeit 19

20 unter Berücksichtigung der individuellen Einschränkung. Sie halten die wichtigsten Regeln zur Autorenkorrektur selbstständig ein. Sie nutzen vernetzte PC sachgerecht. Sie beherrschen im jeweiligen Betriebssystem Funktionen der Datenverwaltung. Sie nutzen die vielfältigen Möglichkeiten der Formatierung von Texten, Zahlen und anderen Elementen, die mit einer Tabellenkalkulation darstellbar sind. Sie führen mithilfe einer Tabellenkalkulation einfache Berechnungen durch und stellen die Ergebnisse in aussagefähigen Diagrammen dar. Sie fertigen Serienbriefe unter anderem auch mit der Verknüpfung von Tabellenkalkulation und Textverarbeitung. Sie benutzen das Faxgerät sowie das -System für externen Schriftverkehr. Sie nutzen das Internet für gezielte qualifizierte Informationsrecherche. Sie halten die sicherheitsrelevanten Aspekte bei der Nutzung des Internet ein. 1. Schuljahr Themen Zehnfingersystem DIN 5008 Textformatierung Inhalte Tastatur Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen Datenträger Zahlen Gliederung Zeichen Absatzformatierung Zeichenformatierung Blocksatz Flattersatz mit Silbentrennung Tabulatoren und Tabellen Textgestaltung Einfügen Überschreiben Verschieben Suchen und Ersetzen Löschen Kopieren Autorenkorrektur nach DIN Änderungsprotokollierung (Korrektur) 20

21 2. Schuljahr Themen Geschäftsbriefe Funktionen eines Betriebssystems Tabellenkalkulationsprogramm Inhalte Bestandteile Anschriftenfelder Bezugszeichenzeilen und Infoblock Anrede Betreff, Teilbetreff Briefabschlüsse Anlagenvermerk Verteilervermerk Geschäftsbriefe nach DIN 676 Systemstart Netzlaufwerke Drucken Laufwerke, Ordner und Dateien mehrere Fenster Explorer Ansichten Erstellen und Löschen von Ordnern Kopieren, Verschieben, Umbenennen und Löschen von Dateien Datensicherung auf Speichermedien Textformatierung Zahlenformatierung Prozent Bruch Währung Datum Uhrzeit Tausenderpunkt Nachkommastelle Rahmen Zeilenhöhe und Spaltenbreite Drucken Zeilen- und Spaltenköpfe Gitternetz Kopf- und Fußzeile Anwendung auf Formulare 21

22 3. Schuljahr Themen Textformatierung Schriftstücke Funktionen eines Betriebssystems Tabellenkalkulationsprogramm Internet Inhalte Nummerierung und Aufzählung Kopf- und Fußzeile Fußnoten Aktennotiz und Telefonnotiz innerbetriebliche Mitteilung Einladung Protokoll Lebenslauf Briefhüllen C4 und C6 Serienbriefe Objektlinking Objektembedding Formeln relative und absolute Bezüge Funktionen Maximum Minimum Mittelwert Summe Anwendung für kaufmännische Sachverhalte Verteilungsrechnung Bezugskalkulation Diagramme Kreisdiagramme Liniendiagramme Säulendiagramme Suchmaschinen -Verkehr Kopie Mehrfachversand Anhang Datensicherheit Virenschutz Umgang mit Passwörtern 22

23 Recherche von Angeboten Preis Versand Skonto Rabatte Allgemeine Geschäftsbedingungen 23

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