Berufsmaturität kaufmännischer Richtung: Schullehrplan Rechnungswesen

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1 Berufsmaturität kaufmännischer Richtung: Schullehrplan Rechnungswesen A Kenntnisse / Fertigkeiten reproduzieren Lehrmittel: Brodmann, Bühler / Grundlagen des Rechnungswesens (RW 1) B Kenntnisse / Fertigkeiten verstehen / anwenden Spirgi, Keller, Rohr / Finanzbuchhaltung (RW ) C Kenntnisse / Fertigkeiten vernetzen / transformieren Brodmann, Spirgi, Bühler / Betriebliches Rechnungswesen und Controlling (RW 3) Intra- bzw. Unterrichtsmaterialien/- 1 u Grundlagen der Finanzbuchhaltung (RW 1 / Kap. 1-7) Geld- und Kreditverkehr, Teil 1 (RW 1 / Kap. 1-7) Das System der doppelten Buchhaltung beherrschen Bilanzen von Handels-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben aufstellen sowie die Unterschiede erklären Zusammenhängende Geschäftsabläufe verschiedenartiger Betriebe verbuchen und mit Bilanz und Erfolgsrechnung in Konto- und Berichtsform abschliessen Die Konten des Geld- und Kreditverkehrs (Kassa, Post, Bank, Debitoren, Kreditoren, Aktiv- und Passivdarlehen) führen Lehrling erstellt aufgrund der gewonnenen Kenntnisse einen Vorschlag zur Führung einer persönlichen Buchhaltung Mit Hilfe einer Standard - Software einfachen Abschluss auf dem PC erstellen Einfache Buchungsbelege aus dem Geschäftsalltag Beispiele von Kontierungsvorlagen aus dem Lehrbetrieb mitnehmen In Gruppen- oder Partnerarbeit Vorschläge zur Organisation des Belegwesens im Kreditverkehr ausarbeiten Geschichte: Entstehung der doppelten Buchhaltung Englisch: Erkunden von Bilanzen und Erfolgsrechnungen Französisch: Erkunden von Bilanzen und Erfolgsrechnungen FIBU-Standard-Software: z. B. Sesam NT

2 Intra- bzw. Unterrichtsmaterialien/- Warenverkehr und Kalkulation (RW 1 / Kap. 8) Die für den Handelsbetrieb typischen Konten führen Mehrstufige Erfolgsrechnung erstellen Einfachere Kalkulationen im Warenhandelsbetrieb durchführen Mehrwertsteuer: Abrechnungs-, Verbuchungsmethoden unterscheiden und anwenden können (Brutto-, Netto- und Saldomethode) Aufgrund der Einkaufskalkulation die Verkaufskalkulation ableiten (=Kalkulation aus Verkäufersicht) Anhand von Abrechnungsformular und Merkblättern Thema in Gruppen erarbeiten : Mit Hilfe einer Planerfolgsrechnung die notwendige Absatzmenge bei gegebenen Preisen ermitteln Preispolitik, 4 P s, Preisbildung Informatik: Einkaufs-, Verkaufskalkulation mit Excel : Steuern, Vergleich mit Nachbarländern Informatik: Excel 4 Löhne und Gehälter (RW 1 / Kap. 9) Reserve Praxisgerechte Gehaltsabrechnungen erstellen und verbuchen (inkl. Arbeitgeberbeiträge) (C) Berufsmaturanden vergleichen ihre Lohnabrechnungen BVR: Dreisäulenprinzip, Versicherungen Informatik: Excel/Access 3 1 Geld- und Kreditverkehr, Teil (RW 1 / Kap ) Währungsberechnungen vornehmen und Geschäftsfälle mit fremden Währungen in Schweizer Franken verbuchen Für eine Auslandreise die Zweckmässigste Zahlungsart (Bargeld, Bancomat- bzw. Postomatkarte, Kredit- Führen der Kasse eines Vereins Aktuelle Zinssätze und Kontoge-

3 3 8 Kontenrahmen, Kontenplan (RW / Kap. 1+) und Kursdifferenzen ausgleichen Zinsen nach der allgemeinen Zinsformel berechnen, Umkehrung der Zinsformel anwenden, Ertragswert berechnen Bankkontoauszug interpretieren und verbuchen (inkl. Abschluss) (C) Die Verrechnungssteuer erklären und buchen Debitoren und Kreditoren als Offenpostenbuchhaltung führen Verschiedene Kontenrahmen (KMU, Käfer) kennen (A), ihren Aufbau erklären und Kontenpläne vergleichen können ; verbuchen mit Hilfe von Kontennummern Mehrstufige Erfolgsrechnungen praxisgerecht darstellen (mit Ebit), verstehen, auswerten karte, Reisecheck) herausfinden Vorteile der Offenpostenbuchhaltung bei Fremdwährungsgeschäften selber entdecken Eine Lektionsreihe zur Einführung ins Rechnungswesen Ein problemorientierter Unterrichtseinstieg (Daniel Piezzi; Michael Käppeli, St. Gallen) Geschäftsberichte resp. Unterlagen des Lehrgeschäftes einsetzen. Jahresberichte resp. Wirtschaftspresse als Quelle anwenden. bühren erkunden und Angebote vergleichen Anzahlungen als Instrument der Kredit-sicherung Ablaufdiagramm eines Kreditkaufes von der Bestellung bis zur Ablage : Buchführungsvorschriften : Buchführungsvorschriften RW: Den Kontenrahmen vergleichen mit mehrstufiger Erfolgsrechnung 3 6 Immobilien (RW / Kap. 3) Wertschriften und Finanzanlagen (RW / Kap. 4) Immobilien und Immobilienverkehr: Kontenführung, Renditeberechnungen (Bruttorendite und Rendite des investierten Eigenkapital), Ertragswertberechnungen Wertschriftenverkehr: Kauf- und Verkaufsabrechnungen erstellen, Verbuchung inkl. Abschluss Renditen von Wertschriften berechnen (ohne Berücksichtigung von Spesen), in- Verschiedene Nutzungen von Liegenschaften erkennen. Verschiedene Wertschriften untersuchen und buchungsrelevante Merkmale erarbeiten Vergleich Börsenberichterstattung verschiedenen Medien. Vergleich mit ande- : Mietvertrag, Finanzierung, Schuldbrief, Grundeigentum (Grundbuch) RW: mehrstufige Erfolgsrechnung : Wertpapiere, Banken RW: Zinsrechnen Informatik: Excel

4 4 8 Rechnungsabgrenzungen (RW / Kap. 5) terpretieren inkl. Umkehrung der Renditeformel Aktive und passive Rechnungsabgrenzung (TA und TP) Nicht periodengerecht verbuchte Aufwände und Erträge mit transitorischen Buchungen an die Periode anpassen Rückstellungen Rückstellungen erklären und verbuchen Verstehen, dass Rückstellungen kein Kässeli sind. ren Anlageobjekten Problemorientierte Unterrichtseinheit zu den TA und TP D. Jabornegg, C. Nüesch (SZfkB 95, 3/001) Eine Altlast belastet unseren sonst glänzenden Abschluss, weil wir keine Rückstellungen gebildet haben RW: Zinsrechnen TP: Abgrenzung zu den Rückstellungen und den Kreditoren Aktuelle Beispiele aus dem Wirtschaftsteil 4 6 Abschreibungen (RW / Kap. 6) Die drei Zwecke von Abschreibungen verstehen (korrekte Vermögensermittlung, periodengerechte Ermittlung des Erfolgs, Bereitstellung liquider Mittel für Ersatzinvestitionen) Berechnung des Abschreibungs-betrages nach linearer und degressiver Methode Verbuchung der Abschreibungen nach direkter und indirekter Methode. Vorund Nachteile der beiden Methoden erklären Buchgewinne und Buchverluste sowie die Wertberichtigungen beim Verkauf von materiellem Anlagevermögen ver- Was passiert, wenn eine Unternehmung nicht abschreibt? Wie viel ist mein altes Auto wert? Einschlägige Listen aus der Versicherungsbranche : Bewertungsvorschriften OR : Betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Abschreibungen unterscheiden (Steuerrecht) : Garantieaspekte beim Verkauf von Occasione

5 4 4 Debitorenverluste und Delkredere (RW / Kap. 7) Einzelunternehmung (RW / Kap. 8) 4 4 Kollektivgesellschaft (RW / Kap. 9) 4 8 Aktiengesellschaft (RW / Kap. 10) buchen Direkte und indirekte Abschreibung bei den Debitoren anwenden (endgültige und mutmassliche Debitorenverluste) Den Sinn von Privat- und Eigenkapitalkonto verstehen Die Bedeutung des Privatkontos in der Praxis einschätzen Den buchhalterischen Abschluss einer Einzelunternehmung durchführen Den buchhalterischen Abschluss einer Kollektivgesellschaft unter Beizug der gesetzlichen Vorschriften durchführen Den buchhalterischen Abschluss einer AG unter Beizug der gesetzlichen Vorschriften durchführen 4 Bewertung Den Unterschied zwischen den allgemeinen und den aktienrechtlichen Be- Umwandlung einer Einzelunternehmung in eine Kollektivgesellschaft und ihre Folgen Eine AG hat Liquiditätsprobleme. Zerschlagen wir doch unser Kässeli Reserven! : Ablauf einer Betreibung Steuerrechtliche Aspekte der Höhe des Delkrederes Thema Rezession : Gesetzl. Bestimmungen zu den Rechts Vor- und Nachteile verschiedener Rechts Wie gründe ich eine Unternehmung? : Die Bedeutung der Kollektivgesellschaft im Bereich der Privatbanken RW: Die Privat- und Eigentkapitalkonten mit denjenigen der Einzelunternehmung vergleichen : Selbstfinanzierung und Beteiligungsfinanzierung Beteiligungspapiere RW: Die Eigenkapitalkonten der AG mit denjenigen der Kollektivgesellschaft vergleichen : Unternehmungsmodell

6 5 1 (RW / Kap. 1) wertungsvorschriften des Obligationenrechts erklären. Die Vorschriften anwenden. Den Anhang zur Bilanz und Erfolgsrechnung und deren Bedeutung im Zusammenhang mit der Bewertung darlegen. Die obligationenrechtlichen mit internationalen Bewertungsrichtlinien vergleichen ( true and fair view - Prinzip ) Begriff und Bedeutung von Goodwill und Badwill kennen (A) RW: IAS-, FER-Richtlinien, US-GAAP 5 9 Stille Reserven (RW / Kap. 13) 5 4 Konten der Industrieunternehmung (RW / Kap. 14) Informatik Die Bedeutung der stillen Reserven aus der Sicht verschiedener Parteien darlegen (interne und externe Rechnungen) Die Bildung und Auflösung stiller Reserven berechnen und verbuchen Die für den Industriebetrieb typischen Konten führen (inklusive Bestandesänderung Halb- und Fertigfabrikate) (B,C) Mit Hilfe einer Standard-Finanzbuchhaltungssoftware eine Buchhaltung eröffnen, führen und abschliessen Anhand eines Jahresabchlusses mit zwei Szenarien (einer mit und einer ohne stille Reserven) die Vor- und Nachteile verschiedener Anspruchsgruppen ableiten Stille Willkürreserven: Jahresbericht der Migros Ostschweiz (1999): Positionen auf einen Merk-Franken abgeschrieben Notwendigkeit der Bestandesänderung (analog zum Warenhandel) sowie die Besonderheiten im Vergleich zum Warenhandel selber erkennen Phasen im Produktionsprozess grafisch darstellen (Wertschöpfungskette) Informatik: Belegsammlung verbuchen 5 Einführung in be- Einzelkosten und Gemeinkosten

7 triebliches RW (RW 3 / Kap. 1) unterscheiden Finanzbuchhaltung und Betriebsabrechnung unterscheiden (A) 5 8 Kalkulation im Warenhandelsbetrieb (RW 3 / Kap. ) Kalkulation im Industriebetrieb (RW 3 / Kap. 3) Reserve Zusammenhang zwischen Gesamtkalkulation und Einzelkalkulation aufzeigen Auf- und abbauende Einzelkalkulationen durchführen Zuschlagssätze aus der Gesamtkalkulation ermitteln und an Einzelkalkulationen anwenden Betriebsabrechnung mit sachlichen Abgrenzungen, Vor- und Hauptkostenstellen, Kostenträger, Bestandesänderungen mit Hilfe eines BAB durchführen und Zuschlagssätze ermitteln; darauf aufbauend eine Einzelkalkulation durchführen BAB interpretieren und mögliche Massnahmen ableiten (C) Anhand der Erfolgsrechnung eines kleineren Handelsbetriebes die Gesamtkalkulation eruieren Einzelkalkulationsschema mit Excel erstellen und Kalkulationssätze variieren Rentabilitätskennzahlen Preisgestaltung nicht kostendeckende Preise; Dumping Kalkulation im Produktionsbetrieb mit der Kalkulation im Handelsbetrieb vergleichen Rentabilitätskennzahlen Preisgestaltung nicht kostendeckende Preise; Dumping Wirtschaftssektoren Bedeutung der Arbeitskosten Ausgliederung von Produktionseinheiten

8 Mathematik lineare Kostenfunktionen, Schnittpunkte und Ableitungen Deckungsbeitragsrechnung (RW 3 / Kap. 4) Bilanz- und Erfolgsanalyse (RW 3 / Kap. 5) Fixe und variable Kosten unterscheiden Bruttogewinne bzw. Deckungsbeiträge und -sätze ermitteln Nutzschwellen rechnerisch und grafisch bestimmen Grafiken mit linearen Kosten und Erträgen erstellen und interpretieren Bilanz- und Erfolgsanalyse als Führungsinstrument verstehen (A) Bilanzen und Erfolgsrechnungen formell und materiell aufbereiten Kennzahlen über die finanzielle Lage, Liquidität, Umschlag und Rentabilität berechnen und interpretieren; Massnahmen vorschlagen (vorgegebene Formelsammlung) (C) Fallstudie Unterbilanz, Überschuldung, Sanierung bei der AG Anlageberatung, Börsengeschäfte Kreditgeschäft 6 1 Geldflussrechnung (RW 3 / Kap. 6) Cashflow direkt und indirekt ermitteln und die Bedeutung erkennen Die Geldflussrechnung als Instrument der Liquiditätssteuerung verstehen Einfache Geldflussrechnungen aufstellen Unternehmungskonzept Liquiditätsplanung Reserve und Prüfungsvorbereitung

9 pro Woche Anzahl Wochen mit Unterricht * Total Lehre 60 Gemäss Schullehrplan

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