Carl R. Rogers. Entwicklung der Persönlichkeit Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten Klett-Cotta

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1 Carl R. Rogers Entwicklung der Persönlichkeit Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten Klett-Cotta Landes-Lehrer-Bibliothek des Fürstentums Liechtenstein Vaduz

2 Inhalt An den Leser I. Biographisches 1.»Das bin ich«. Entwicklung meiner fachlichen Ansichten und meiner persönlichen Philosophie Kindheit Weitere Ausbildung an der Hochschule Ausbildung zum Psychologen Die Jahre in Rochester Psychologe oder...? Meine Kinder Die Jahre an der Ohio State University Die letzten Jahre Wichtige Lernerfahrungen II. Hilfreiche Beziehungen 2. Förderung der Persönlichkeitsentfaltung einige Hypothesen Eine allgemeine Hypothese Die Beziehung Die Motivation zur Veränderung Die Ergebnisse Eine umfassende Hypothese über zwischenmenschliche Beziehungen Folgerungen Die Eigenschaften einer hilfreichen Beziehung Das Problem Die Antworten der Forschung Einstellungsforschung... 55»Fabrizierte«Beziehungen Zwei neuere Untersuchungen Einige Anmerkungen Wie schafft man eine hilfreiche Beziehung? Folgerung Literatur Was wir über Psychotherapie wissen, objektiv und subjektiv Objektives Wissen... 74

3 Die Dynamik der Veränderung DerProzeß...77 Die Ergebnisse der Therapie Das subjektive Bild Die Erfahrung des Therapeuten Die Erfahrung des Klienten III. Der Prozeß der Persönlichkeitsentwicklung 5. Wege der Therapie Das potentielle Selbst erfahren Volles Erfahren einer affektiven Beziehung Die Fähigkeit, sich selbst zu mögen Der Kern der Persönlichkeit ist etwas Positives eine Entdeckung Identität mit dem eigenen Organismus und der eigenen Erfahrung Abschließende Bemerkung Literatur Was es heißt, sich selbst zu finden Der Prozeß der Entwicklung Das Erfahren von Gefühlen Die Entdeckung des Selbst in der Erfahrung Der Mensch, der aus dein Prozeß hervorgeht Offenheit für die Erfahrung Vertrauen zum eigenen Organismus Eine innere Bewertungsinstanz Die Bereitschaft zur Veränderung Zusammenfassung Psychotherapie als Prozeß Das Rätsel des Prozesses Abgelehnte Methoden Vorgehensweise Schwierigkeiten der Suche Eine Grundbedingung Das Kontinuum Sieben Prozeßphasen Erste Phase Zweite Phase Dritte Phase Vierte Phase Fünfte Phase

4 Beispiele für den Prozeß in einem begrenzten Bereich Die sechste Phase Die siebte Phase Einige Fragen zum Prozeßkontinuum Zusammenfassung Literatur IV. Eine Philosophie der Persönlichkeit 8.»Das Selbst zu sein, das man in Wahrheit ist«. Ansichten eines Therapeuten über persönliche Ziele Die Fragen Antworten Ein anderer Standpunkt Richtungen, welche die Klienten einschlagen Weg von den Fassaden Weg vom»eigentlich-sollte-ich« Weg vom Erfüllen kultureller Erwartungen Weg davon, anderen zu gefallen Entwicklung zur Selbstbestimmung Entwicklung zum Prozeß-Sein Entwicklung zur Komplexität Entwicklung zur Erfahrungsoffenheit Entwicklung zum Akzeptieren der anderen Entwicklung zum Selbstvertrauen Die allgemeine Richtung Einige Mißverständnisse Starrheit? Die»Bestie«im Menschen? Gesellschaftliche Implikationen Zusammenfassung Ansichten eines Therapeuten vom guten Leben. Der voll sich entfaltende Mensch Eine negative Beobachtung Eine positive Beobachtung Die Merkmale des Prozesses Existentiell bedeutsameres Leben Wachsendes Vertrauen zum eigenen Organismus Der Prozeß des vollständigen Sich-Entfaltens Einige Implikationen Eine neue Perspektive zum Thema Freiheit contra Determinismus

5 8 Kreativität als ein Element des guten Lebens Die grundsätzliche Vertrauenswürdigkeit der menschlichen Natur Der größere Reichtum des Lebens V. Die Fakten. Forschung in der Psychotherapie 10. Menschen oder die Wissenschaft? Eine philosophische Frage Einführung Das Wesen der Therapie in der Erfahrung Das Wesen der Therapie in wissenschaftlicher Sicht Einige Fragen Fragen des Wissenschaftlers Die Fragen des»experientialisten« Das Dilemma Eine andere Auffassung von Wissenschaft Wissenschaft im Menschen Die kreative Phase Prüfung an der Realität Die Ergebnisse Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen Vermittlung an wen? Die Anwendung von Wissenschaft Eine neue Integration Persönlichkeitsveränderung in der Psychotherapie Drei Aspekte unserer Forschung Die Kriterien der Forschung Plan der Untersuchung Die Messung der Veränderungen im Selbst Zusammenfassung und Schlußfolgerung Klientenzentrierte Therapie im Kontext der Forschung Der Anreiz für die Forschung Die frühe Forschungsperiode Einige Untersuchungen Die Bewertungsinstanz Reaktionen des autonomen Nervensystems in der Therapie Klientenreaktionen auf unterschiedliche Techniken Eine Untersuchung zum Selbstbild Bewirkt Psychotherapie Änderungen im Alltagsverhalten?

6 Qualität der therapeutischen Beziehung und Behandlungsfortschritt Neuere Forschungen Bedeutung der Forschung für die Zukunft VI. Implikationen für das Leben? 13. Persönliche Gedanken über Lehren und Lernen Signifikantes Lernen: In Therapie und Erziehung Signifikantes Lernen in der Psychotherapie Signifikantes Lernen in der Erziehung Lernbedingungen in der Psychotherapie Problemstellung Kongruenz Bedingungslose positive Zuwendung Empathisches Verstehen Fünfte Bedingung Der Lernprozeß in der Therapie Die Hauptquelle der Veränderung Die Implikationen für das Erziehungswesen Kontakt mit Problemen Das Real-Sein des Lehrers Akzeptieren und Verstehen Anbieten von Ressourcen Das Grundmotiv Was ausgelassen wurde Wahrscheinliche Ergebnisse Einige abschließende Fragen Schülerzentrierter Unterricht im Erleben eines Teilnehmers Samuel Tenenbaum: Carl R. Rogers und der nicht-direktive Unterricht Unstrukturiertes Vorgehen Ermutigung zum Denken Die Wichtigkeit des Akzeptierens Eine neue Methodologie Eine persönliche Unterrichtserfahrung (Brief von Samuel Tenenbaum an Carl Rogers, ein Jahr später) Implikationen der klientenzentrierten Therapie für das Familienleben Freiere Äußerung von Gefühlen

7 Beziehungen können auf einer realen Basis gelebt werden Verbesserung der gegenseitigen Kommunikation Bereitschaft, jemanden einen Menschen für sich sein zu lassen Das allgemeine Bild Behandlung von Kommunikationsstörungen zwischen Einzelnen und Gruppen Vorläufige Formulierung eines allgemeinen Gesetzes der zwischenmenschlichen Beziehung Der Begriff der Kongruenz Das Verhältnis zwischen Kongruenz und Kommunikation in den zwischenmenschlichen Beziehungen Vorläufige Fassung eines allgemeinen Gesetzes Die existentielle Entscheidung Zu einer Theorie der Kreativität Das gesellschaftliche Bedürfnis Der kreative Prozeß Die Motivation zur Kreativität Die inneren Bedingungen konstruktiver Kreativität Der kreative Akt und seine Begleitumstände Bedingungen, die Konstruktivität fördern Schluß VII. Die Verhaltenswissenschaften und der Mensch 20. Die wachsende Macht der Verhaltenswissenschaften Das»Know-how«in den Vcrhaltenswissenschaften Die Prognose in den Verhaltenswissenschaften Bedingungen, die spezifische Verhaltensweisen in Gruppen bewirken Bedingungen, die zu spezifischen Wirkungen bei Individuen führen Bedingungen, die spezifische Wirkungen bei Tieren erzielen Das allgemeine Bild und seine Implikationen Die Fragen Der Einzelne in der Neuen Welt der Verhaltenswissenschaften Leugnen und Ignorieren Das menschliche Leben in wissenschaftlicher Sicht Entwicklungsschritte

8 Das Bild und seine Implikationen Eine persönliche Reaktion Ziele, Werte und Wissenschaft Alternativwerte Ein kleines Beispiel Ein mögliches Konzept der Kontrolle menschlichen Verhaltens Die Entscheidung Anhang: Chronologische Bibliographie der Veröffentlichungen von Carl R. Rogers Namen- und Sachregister Quellenverzeichnis

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