Info. recht steuern interessant. Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) juni 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Info. recht steuern interessant. Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) juni 2014 www.bdo."

Transkript

1 Info juni recht steuern interessant im griff xxxxx warenlieferungen aus dem ausland in die schweiz aus Sicht (3. der Teil) mwst Beim Warenimport können Fehler entstehen, welche zur Verweigerung des Vorsteuerabzugs durch die ESTV führen können, allenfalls zu Bussen, Verzugszinsen oder Strafanzeigen. Fehler beim Einfuhrreihengeschäft können durch die Beantragung einer Unterstellungserklärung vermieden werden. Lieferungen von Gegenständen aus dem Ausland in die Schweiz unterliegen grundsätzlich der Einfuhrsteuer (EUST). Aus Sicht der Mehrwertsteuer (MWST) stellt sich die Frage, wer als berechtigter Importeur gilt. Denn nur der Importeur kann die an die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bezahlte Einfuhrsteuer im Rahmen seiner unternehmerischen zum Vorsteuerabzug berechtigenden Tätigkeit bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) wieder als Vorsteuer in Abzug bringen. Beim Warenimport in die Schweiz stellt sich demnach jeweils die Frage: Wer ist Importeur? Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) Bei der Lieferung eines Gegenstandes vom Ausland ins Inland gilt im Zweiparteienverhältnis der Abnehmer als Importeur. Beispiel Die Möbelfabrik mit Sitz in Deutschland (Möbel DE) produziert hochwertige Holztische und dazu passende Designerstühle. Die in der Schweiz ansässige und MWST-pflichtige Unternehmung X bestellt bei der Möbel DE 1 Holztisch und 10 Stühle für das neu renovierte Sitzungszimmer zum Wert von insgesamt CHF 9'700 zuzüglich CHF 300 für den Transport der Ware in die Schweiz. Vorbemerkung Die Unternehmung X rechnet die MWST nach der effektiven Abrechnungsmethode ab und ist zu 100 % vorsteuerabzugsberechtigt.

2 2 Der Ort der Lieferung von der Möbel DE an die Unternehmung X befindet sich dort, wo die Beförderung/Versendung der Gegenstände zum Abnehmer beginnt, d.h. in Deutschland. Bei der Möbel DE liegt demnach eine steuerbefreite Exportlieferung vor. Aufgrund der Tatsache, dass die Warenbewegung in der Schweiz endet, unterliegt die Einfuhr in den zollrechtlich freien Verkehr der CH-Einfuhrsteuer. Der Endabnehmer (Unternehmung X) ist Importeur. In die Bemessungsgrundlage für die EUST sind neben dem Warenwert von insgesamt CHF 9'700 auch die Kosten für den Transport von CHF 300 mit einzubeziehen. Somit wird die EZV auf CHF 10'000 8 % EUST erheben. In der Veranlagungsverfügung der EZV (Einfuhrbeleg) muss die Unternehmung X als Importeur und als Warenempfänger aufgeführt werden. Die Unternehmung X, welche im Besitz des Einfuhrbeleges ist, darf die EUST von CHF 800 in der entsprechenden MWST- Quartalsabrechnung als Vorsteuer in Abzug bringen. Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Dreiparteienverhältnis) Bei der Lieferung eines Gegenstandes vom Ausland ins Inland gilt im Dreiparteienverhältnis der letzte Abnehmer als Importeur. Beispiel Die Möbelfabrik mit Sitz in Deutschland (Möbel DE) produziert hochwertige Holztische und dazu passende Designerstühle. Die Möbel DE begründet in der Schweiz keine Ansässigkeit und ist nicht für MWST-Zwecke registriert. Der Möbelversandhandel mit Sitz und MWST-Registrierung in der Schweiz (Möbel CH) vertreibt diese Möbel in der Schweiz. Die in der Schweiz ansässige und MWSTpflichtige Unternehmung X bestellt bei der Möbel CH 1 Holztisch und 10 Stühle für das neu renovierte Sitzungszimmer. Die Möbel CH bestellt ihrerseits den Tisch und die Stühle direkt bei der Möbel DE und beauftragt diese, die Ware direkt an die Unternehmung X in der Schweiz zu liefern. Der Verkaufspreis von der Möbel DE an die Möbel CH beträgt CHF 9'700 zuzüglich CHF 300 für den Transport der Ware an die Unternehmung X in der Schweiz. Der Verkaufspreis von der Möbel CH an die Unternehmung X beträgt insgesamt CHF 12'000. Vorbemerkung Die Möbel CH sowie die Unternehmung X rechnen die MWST nach der effektiven Abrechnungsmethode ab und es sind beide zu 100 % vorsteuerabzugsberechtigt.

3 3 Der Ort der Lieferung befindet sich dort, wo die Beförderung/Versendung der Gegenstände zum Abnehmer beginnt, d.h. in Deutschland. Es liegt demnach eine Lieferung im Ausland vor, welche in der Schweiz nicht steuerbar ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Warenbewegung in der Schweiz endet, unterliegt die Einfuhr in den zollrechtlich freien Verkehr der CH-Einfuhrsteuer. Der letzte Abnehmer in der Reihe (Unternehmung X) gilt als Importeur. Die Bemessungsgrundlage für die Einfuhrsteuer ist das Entgelt, welches die Unternehmung X seinem Lieferanten (Möbel CH) bezahlt (inkl. Nebenkosten). Die korrekte Bemessungsgrundlage für die EUST beträgt demnach CHF 12'000. Der ausländische Lieferant (Möbel DE), welcher die Ware in die Schweiz spediert, hat in der Regel keine Kenntnis davon, welchen Betrag die Schweizer Unternehmung (Möbel CH) dem Endkunden (Unternehmung X) in Rechnung stellt. In der Praxis wird die Einfuhr deshalb oft wie folgt abgewickelt: Die Möbel DE meldet bei der EZV als Bemessungsgrundlage für die EUST den Wert, welchen sie ihrem Kunden (Möbel CH) in Rechnung stellt, nämlich CHF In der Veranlagungsverfügung der EZV (Einfuhrbeleg) erscheint die Möbel CH als Importeur und die Unternehmung X als Warenempfänger. Die Möbel CH erhält den Einfuhrbeleg und stellt der Unternehmung X eine Rechnung mit 8 % MWST (CHF % MWST). Die Möbel CH fordert die bezahlte Einfuhrsteuer von CHF 800 mittels MWST-Quartalsabrechnung bei der ESTV wieder als Vorsteuer zurück. Folgen daraus Nur der berechtigte Importeur darf die EUST als Vorsteuer zurückfordern. Als Importeur im Sinne der MWST gilt die Unternehmung X. Lieferort der Warenlieferung von der Möbel CH an die Unternehmung X befindet sich in Deutschland (Abgangsort der Ware). Demnach hätte die Möbel CH der Unternehmung X eine Rechnung ohne CH-MWST (CHF 12'000) ausstellen sollen. Die fälschlicherweise in Rechnung gestellte MWST zeigt sich insbesondere dann als problematisch, wenn der Endkunde (Unternehmung X) nicht zu 100 % vorsteuerabzugsberechtigt ist. Grundsätzlich kann die ESTV der Möbel CH die EUST von CHF 800 als Vorsteuerabzug verweigern. Die EZV hat durch die zu tiefe Bemessungsgrundlage zu wenig EUST eingenommen und kann diese nachträglich einfordern. Die Falschdeklaration könnte sogar zur Folge haben, dass die EZV ein Strafverfahren eröffnet. Ein solches Verfahren richtet sich jeweils an natürliche Personen (z.b. an die mit der Zollveranlagung beauftragte natürliche Person).

4 4 Wie kann dieses Problem gelöst werden? Die Möbel CH beantragt bei der ESTV eine Unterstellungserklärung gemäss Art. 3 MWSTV. Verfügt die Möbel CH über eine solche Bewilligung, ist sie berechtigt die Einfuhr im eigenen Namen vorzunehmen. Wird die Einfuhr aufgrund der Unterstellungserklärung im eigenen Namen vorgenommen, so gelten bei Reihengeschäften die vorangehenden Lieferungen als im Ausland und die nachfolgenden als im Inland ausgeführt (Verlagerung des Lieferortes ins Inland). Dies hat zur Folge, dass die Möbel CH in der Veranlagungsverfügung der EZV als Importeur und die Unternehmung X als Empfänger der Gegenstände aufzuführen ist. Als Bemessungsgrundlage für die Einfuhrsteuer ist das Entgelt massgebend, welches die Möbel CH seinem Lieferanten (Möbel DE) entrichtet (CHF ). Durch die Ortsverlagerung ins Inland hat die Möbel CH ihre Rechnung mit 8 % MWST (CHF 12' % MWST) an die Unternehmung X zu stellen. Die Möbel CH, welche im Besitz des Einfuhrbeleges ist, darf die EUST von CHF 800 in der entsprechenden MWST-Quartalsabrechnung als Vorsteuer in Abzug bringen. Hinweis Wenn die Möbel CH auf die Vornahme der Einfuhr im eigenen Namen verzichtet, muss sie in der Rechnung an den Kunden (Unternehmung X) auf diesen Verzicht explizit hinweisen und somit ist der Endabnehmer (Unternehmung X) der Importeur. Ausserdem ist die Einfuhr mittels Unterstellungserklärung nicht möglich, wenn der Warenempfänger - oder in seinem Auftrag ein Dritter - den Gegenstand beim Lieferanten abholt (Abhollieferung). Fazit Bei Lieferungen von Gegenständen aus dem Ausland in die Schweiz ist darauf zu achten, wer im Sinne der MWST als Importeur gilt. Denn nur dieser ist berechtigt, die Einfuhrsteuer als Vorsteuer in Abzug zu bringen. Soll im Rahmen eines Einfuhrreihengeschäfts (Drei- oder Mehrparteienverhältnis) vermieden werden, dass der Warenempfänger (letzter Abnehmer) Importeur ist (Margenproblematik), kann dies durch die Anwendung der Unterstellungserklärung einer der vorangehenden Lieferanten erfolgen. Der Lieferant, der die Einfuhr in die Schweiz mittels Unterstellungserklärung vornimmt, gilt als Importeur, welcher die Einfuhrsteuer grundsätzlich wieder als Vorsteuer in Abzug bringen darf. Wendet im Rahmen eines Einfuhrreihengeschäfts keiner der Lieferanten die Unterstellungserklärung an, die Wareneinfuhr wird aber trotzdem so vorgenommen als würde einer dieser Lieferanten die Unterstellungserklärung anwenden, besteht die Gefahr, dass einerseits die ESTV den Vorsteuerabzug bei diesem Lieferanten verweigert und andererseits die EZV die zu tief veranlagte Einfuhrsteuer nachfordert. Es ist jeweils auch mit Bussen, Verzugszinsen und Strafanzeigen zu rechnen.

5 warenlieferungen aus dem ausland in die schweiz aus sicht der MWST 5 Autor Christian Begert, Leitender Mehrwertsteuerexperte, BDO AG Aarau, Tel: , Haben Sie Fragen? Für Fragen oder bei Unklarheiten kontaktieren Sie bitte Ihren Kundenpartner oder eine unserer 32 Niederlassungen in Ihrer Nähe. oder Tel Hinweis Diese Publikation will einen Überblick vermitteln; sie enthält Informationen allgemeiner Art und kann eine individuelle Abklärung nicht ersetzen. Für den Inhalt wird keine Haftung übernommen. Es ist zu beachten, dass überlagernde Vorschriften bestehen können. Bei einer Verknüpfung mit einem früher erschienenen Newsletter ist die Rechtsentwicklung seit dem Erscheinen zu berücksichtigen. Copyright Ein Abdruck dieses Artikels (auch auszugsweise) ist nur mit schriftlicher Zustimmung von BDO und mit Quellenangabe gestattet. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu. Ansprechperson: Heidi Fundinger Tel:

Info MWST. recht steuern interessant xxxxx. (3. vermietung Teil) von liegenschaften. august 2014 www.bdo.ch

Info MWST. recht steuern interessant xxxxx. (3. vermietung Teil) von liegenschaften. august 2014 www.bdo.ch Info august 2014 www.bdo.ch recht steuern interessant im griff xxxxx MWST (3. vermietung Teil) von liegenschaften Die Vermietung einer Betriebsliegenschaft oder eines Büros, Lagers oder Magazins erscheint

Mehr

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA UMSATZSTEUER BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA Stefan Rose Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 7. Oktober 2008 BM Partner Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BM Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

BENNO FREI. Das. Mehrwertsteuer- Handbuch für die Praxis. 5. erweiterte und aktualisierte Auflage. Ci COSMOS

BENNO FREI. Das. Mehrwertsteuer- Handbuch für die Praxis. 5. erweiterte und aktualisierte Auflage. Ci COSMOS BENNO FREI Das Mehrwertsteuer- Handbuch für die Praxis 5. erweiterte und aktualisierte Auflage Ci COSMOS Inhaltsverzeichnis 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.2 1.3 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.4 2.4.1

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR MERKBLATT Recht und Steuern STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR Die Warenlieferung aus einem Drittland nach Deutschland ist an bestimmte steuerliche Voraussetzungen

Mehr

Info. (3. von Teil) der erfassung bis zur entschädigung. recht Rechtinteressant. Teil 1: Erfassung der Arbeitszeit

Info. (3. von Teil) der erfassung bis zur entschädigung. recht Rechtinteressant. Teil 1: Erfassung der Arbeitszeit Info november 2015 www.bdo.ch recht Rechtinteressant xxxxx arbeitszeit (3. von Teil) der erfassung bis zur entschädigung Teil 1: Erfassung der Arbeitszeit Die Pflicht des Unternehmens zur Arbeitszeiterfassung

Mehr

Info. verrechnungssteuer. recht steuern interessant xxxxx. Verrechnungssteuer auf Dividenden bei Beteiligungen von natürlichen Personen

Info. verrechnungssteuer. recht steuern interessant xxxxx. Verrechnungssteuer auf Dividenden bei Beteiligungen von natürlichen Personen Info februar 2014 www.bdo.ch recht steuern interessant im griff xxxxx verrechnungssteuer (3. auf Teil) dividenden Dividenden unterliegen der Verrechnungssteuerpflicht. Die Eidg. Steuerverwaltung hat ihre

Mehr

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Sage50 Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010 Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Bei der Einzelunternehmung Bei juristischen Personen Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root

Mehr

Mehrwertsteuer 2010. Änderungen des Mehrwertsteuergesetzes und der Mehrwertsteuerverordnung per 01.01.2010. verfasst von

Mehrwertsteuer 2010. Änderungen des Mehrwertsteuergesetzes und der Mehrwertsteuerverordnung per 01.01.2010. verfasst von Mehrwertsteuer 2010 Änderungen des Mehrwertsteuergesetzes und der Mehrwertsteuerverordnung per 01.01.2010 verfasst von Redi AG, Treuhand Fredy Märki Frauenfeld Tel. 052 725 09 30 im Auftrag von FB Alter

Mehr

Die Rechte und Pflichten rund um die Auszahlung von Dividenden bei einer Aktiengesellschaft sind klar geregelt:

Die Rechte und Pflichten rund um die Auszahlung von Dividenden bei einer Aktiengesellschaft sind klar geregelt: Info februar 2015 www.bdo.ch recht mehr als interessant prüfung xxxxx neue spielregeln für dividenden (3. Teil) (1. Teil) Die Auszahlung von Dividenden hat seit je her zu den angenehmeren Pflichten des

Mehr

Agenda. Ist-Situation Entscheidung Vetsch AG Alternativen Kontaktinformation

Agenda. Ist-Situation Entscheidung Vetsch AG Alternativen Kontaktinformation EU-Verzollung Agenda Ist-Situation Entscheidung Vetsch AG Alternativen Kontaktinformation Ist-Situation Bei der EU-Verzollung handelt es sich um eine Abfertigung mit steuerbefreiender Wirkung gem. Artikel

Mehr

Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen. Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private

Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen. Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private Fahrzeuge grenzüberschreitend nutzen Zollrechtliche Informationen für Unternehmen und Private Zollrechtliche Informationen für Unternehmer und Private im Zusammenhang mit grenzüberschreitend genutzten

Mehr

Importe aus Nicht-EU-Ländern

Importe aus Nicht-EU-Ländern Importe aus Nicht-EU-Ländern Warenlieferung aus dem Drittland Gelangt ein Gegenstand vom Drittland (das sind alle Länder außerhalb des Gebiets der Europäischen Union, z.b. Schweiz, USA, Japan) nach Österreich,

Mehr

Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer

Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer Was versteht man unter einem Dreiecksgeschäft? Ein Dreiecksgeschäft ist ein Sonderfall des Reihengeschäftes. Die Grundregeln des Reihengeschäftes sind im Infoblatt

Mehr

Info. einkommen im rentenalter. recht gut vorgesorgt xxxxx. (3. Teil) Was ist zu beachten? april 2014 www.bdo.ch

Info. einkommen im rentenalter. recht gut vorgesorgt xxxxx. (3. Teil) Was ist zu beachten? april 2014 www.bdo.ch Info april 2014 www.bdo.ch recht gut vorgesorgt interessant xxxxx einkommen im rentenalter (3. Teil) Was ist zu beachten? Die Pensionierung ist ein wichtiger Lebensabschnitt. Es ist empfehlenswert, sich

Mehr

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch Info april 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (1. Teil) Die korrekte Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Verhinderung

Mehr

2. Aufbewahrungspflicht Geschäftsbücher, Belege, Geschäftspapiere und. aufzubewahren (Art. 70 MWStG)

2. Aufbewahrungspflicht Geschäftsbücher, Belege, Geschäftspapiere und. aufzubewahren (Art. 70 MWStG) Mehrwertsteuer-Checkliste Nr. Prüfungsbereich: 1. Abrechnungsformular: Das Abrechnungsformular ist korrekt ausgefüllt, zu unterzeichnen und fristgerecht (innert 60 Tagen) der ESTV einzureichen. Es sind

Mehr

Januar 2010 www.estv.admin.ch. MWST-Info 12. Saldosteuersätze. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV

Januar 2010 www.estv.admin.ch. MWST-Info 12. Saldosteuersätze. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Info 12 Saldosteuersätze Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Vorbemerkungen Begriffe, die eine weibliche und eine männliche Form

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Kleinunternehmer brauchen für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum neuen MWST-Gesetz 2010

Häufig gestellte Fragen zum neuen MWST-Gesetz 2010 Häufig gestellte Fragen zum neuen MWST-Gesetz 2010 Die folgenden Informationen entstammen der täglichen Praxis. Jeder konkrete Einzelfall muss aber individuell bearbeitet werden! Wir stehen für Auskünfte

Mehr

Teil III B Erläuterungen zum Vordruck Anlage UR 2013 zur Umsatzsteuererklärung USt 2 A 2013

Teil III B Erläuterungen zum Vordruck Anlage UR 2013 zur Umsatzsteuererklärung USt 2 A 2013 72 B. Umsatzsteuerjahreserklärung Teil III B Erläuterungen zum Vordruck Anlage UR 2013 zur Umsatzsteuererklärung USt 2 A 2013 (gegliedert nach den am Rand des beigefügten amtlichen Musters angegebenen

Mehr

Voraussetzungen am Beispiel einer CH-Exportsendung via Transitland Deutschland nach Oesterreich

Voraussetzungen am Beispiel einer CH-Exportsendung via Transitland Deutschland nach Oesterreich EU-VERZOLLUNG ODER DIE IDEE MIT DEM TRANSITLAND Ihre Vorteile als Schweizer Exporteur Gleichstellung mit allen anderen EU-Lieferanten Fiskalisch der gleiche Vorgang wie bei einem EU-Lieferanten. Reduzierte

Mehr

Fachseminar Mehrwertsteuer

Fachseminar Mehrwertsteuer Fachseminar Mehrwertsteuer Überblick zu den jüngsten Entwicklungen Grenzüberschreitende Aufträge Esther Hiltpold, VAT Support GmbH, 7. Nov. 2013 Die MWST: Ein Buch mit 7 Siegeln Beispiele aus dem MWST-

Mehr

Januar 2010 www.estv.admin.ch. MWST-Info 18. Vergütungsverfahren. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV

Januar 2010 www.estv.admin.ch. MWST-Info 18. Vergütungsverfahren. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Info 18 Vergütungsverfahren Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Vorbemerkungen Begriffe, die eine weibliche und eine männliche

Mehr

vom Zweiter Entwurf 30. April 2013 MWST-Info 21 Neue Steuerpflichtige

vom Zweiter Entwurf 30. April 2013 MWST-Info 21 Neue Steuerpflichtige 1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Mehrwertsteuer MWST-Info 21 Neue Steuerpflichtige 30.04.2013 vor Übersetzung, nach der Vernehmlassung durch das

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

xxxxx neuerungen per 1. januar 2014

xxxxx neuerungen per 1. januar 2014 Info Dezember 2013 www.bdo.ch recht news aus interessant bern xxxxx neuerungen per 1. januar 2014 (3. Teil) Der Beginn eines neuen Kalenderjahres ist regelmässig der Anlass für die Einführung von Neuerungen,

Mehr

Software. Ausgabe 2010. Mehrwertsteuer (MWST) Publ. 52.21. Gültig ab 01.01.2010. www.ezv.admin.ch

Software. Ausgabe 2010. Mehrwertsteuer (MWST) Publ. 52.21. Gültig ab 01.01.2010. www.ezv.admin.ch www.ezv.admin.ch Mehrwertsteuer (MWST) Publ. 52.21 Software Ausgabe 2010 Gültig ab 01.01.2010 Herausgeber: Eidgenössische Zollverwaltung EZV Oberzolldirektion Monbijoustrasse 40 3003 Bern sekretariat.ozd-mehrwertsteuer@ezv.admin.ch

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

Wichtige Änderungen im Schweizer Mehrwertsteuerrecht ab 01.01.2010

Wichtige Änderungen im Schweizer Mehrwertsteuerrecht ab 01.01.2010 Wichtige Änderungen im Schweizer Mehrwertsteuerrecht ab 01.01.2010 1. Einleitung Zum 01.01.2010 wird in der Schweiz ein neues Mehrwertsteuergesetz (im Folgenden: nmwstg) in Kraft treten. Das neue Gesetz

Mehr

Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation

Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation Die steuerpflichtige Maschinenfabrik Künzli AG in Musterhausen (Abrechnungsart: vereinbart

Mehr

Eigenverbrauch. Grundsätzliches

Eigenverbrauch. Grundsätzliches Eigenverbrauch Grundsätzliches Der Eigenverbrauch soll verhindern, dass etwas ohne Umsatzsteuerbelastung in den Endverbrauch gelangt. Der Vorsteuerabzug, den der Unternehmer für Leistungen, welche für

Mehr

Info. aktienbuch / aktionärsverzeichnisse. recht interessant xxxxx

Info. aktienbuch / aktionärsverzeichnisse. recht interessant xxxxx Info september 2015 www.bdo.ch recht interessant xxxxx (3. übertragung Teil) von beteiligungen und meldepflichten von beteiligten an kapitalgesellschaften ab 1. Juli 2015 Jede Kapitalgesellschaft (Aktiengesellschaft,

Mehr

Neues Mehrwertsteuergesetz Buchführung und Abrechnung, MWST- Kontrolle, Gruppenbesteuerung, Holding, Umstrukturierung, Meldeverfahren,

Neues Mehrwertsteuergesetz Buchführung und Abrechnung, MWST- Kontrolle, Gruppenbesteuerung, Holding, Umstrukturierung, Meldeverfahren, Neues Mehrwertsteuergesetz Buchführung und Abrechnung, MWST- Kontrolle, Gruppenbesteuerung, Holding, Umstrukturierung, Meldeverfahren, Andreas Russi dipl. Wirtschaftsprüfer, dipl. Experte in Rechnungslegung

Mehr

Belege für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer bei Ertragsgutschriften ausländischer Banken

Belege für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer bei Ertragsgutschriften ausländischer Banken Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Verrechnungssteuer Bern, 1. April 2008 Kreisschreiben

Mehr

Neue Steuerpflichtige

Neue Steuerpflichtige Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Info 21 Neue Steuerpflichtige Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Vorbemerkungen Begriffe, die eine weibliche und eine männliche

Mehr

Sage 50. Neues MWSTG 2010. 1. Einleitung. 1.1 Versionshinweis

Sage 50. Neues MWSTG 2010. 1. Einleitung. 1.1 Versionshinweis Sage 50 Neues MWSTG 2010 1. Einleitung Der Gesetzgeber hat am 12. Juni 2009 das neue Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer verabschiedet (nmwstg). Es tritt am 1. Januar 2010 in Kraft. Die wichtigsten Ziele

Mehr

newsletter Sollen liegenschaften privat oder in einer kapitalgesellschaft gehalten werden? Einleitung Erwerbszweck Steuerliche Überlegungen

newsletter Sollen liegenschaften privat oder in einer kapitalgesellschaft gehalten werden? Einleitung Erwerbszweck Steuerliche Überlegungen newsletter 29. märz 2012 Sollen liegenschaften privat oder in einer kapitalgesellschaft gehalten werden? Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften (AG/GmbH) und deren Ausschüttungen

Mehr

Mehrwertsteuer Pierre Scheuner erstellt/aktualisiert: November 2011/Juli 2013 COSMOS VERLAG AG

Mehrwertsteuer Pierre Scheuner erstellt/aktualisiert: November 2011/Juli 2013 COSMOS VERLAG AG Steuern kompakt! Mehrwertsteuer Pierre Scheuner erstellt/aktualisiert: November 2011/Juli 2013 COSMOS VERLAG AG Mehrwertsteuer Der nachfolgende Beitrag fasst auf kompakte Art und Weise die wichtigsten

Mehr

Botschaft MWST-Reform

Botschaft MWST-Reform Botschaft MWST-Reform MWST-Konsultativgremium 14. Mai 2008 Botschaft (1) Überarbeitung des Gesetzesentwurfs aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates vom nuar 2008: Sammelbotschaft mit zwei unabhängigen

Mehr

Liechtensteinische Treuhandkammer

Liechtensteinische Treuhandkammer ische Treuhandkammer 7. Praxisschulung 8. April 2014 im SAL / Schaan Referent Max Gross Bezugsteuer auf Dienstleistungsimporten Hinweis Dieser Vortrag beschränkt sich aus zeitlichen Gründen auf den Bezug

Mehr

Import, Export sowie Transit von Elektrizität und Gas

Import, Export sowie Transit von Elektrizität und Gas 610.545.22 Merkblatt Nr. 22 Import, Export sowie Transit von Elektrizität und Gas Gültig ab 1. Januar 2008 Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen sind als Ergänzung zur Wegleitung zur Mehrwertsteuer

Mehr

SEITE 6 UMSATZSTEUER ÜBERGANG DER STEUERSCHULD. 1 Einleitung

SEITE 6 UMSATZSTEUER ÜBERGANG DER STEUERSCHULD. 1 Einleitung SEITE 6 1 Einleitung Ein Unternehmer, der eine steuerpflichtige Lieferung durchgeführt bzw. eine steuerpflichtige Leistung erbracht hat, schuldet im Normalfall die auf das Entgelt entfallende Umsatzsteuer

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

Info. xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen. (3. Teil) per 1. Januar 2015. dezember 2014 www.bdo.ch

Info. xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen. (3. Teil) per 1. Januar 2015. dezember 2014 www.bdo.ch Info dezember 2014 www.bdo.ch recht news aus interessant bern xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen (3. Teil) per 1. Januar 2015 Alle zwei Jahre wieder! Per 1. Januar 2015 hat der

Mehr

Mehrwertsteuer und Fremdwährungen (z.b. Euro)

Mehrwertsteuer und Fremdwährungen (z.b. Euro) 610.545.21 Merkblatt Nr. 21 Mehrwertsteuer und Fremdwährungen (z.b. Euro) Gültig ab 1. Januar 2008 Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen sind als Ergänzung zur Wegleitung zur Mehrwertsteuer

Mehr

Beurteilen Sie bitte den Sachverhalt aus Sicht des D1 und des D3 (Steuerbarkeit und Steuerpflichtigkeit).

Beurteilen Sie bitte den Sachverhalt aus Sicht des D1 und des D3 (Steuerbarkeit und Steuerpflichtigkeit). Klausurteil USt Zeit 60 Minuten Hilfsmittel: UStG / UStDV / UStR Frage 1: (20 Minuten) Der deutsche Schokoladenhersteller D1 (Sitz der Fabrik in Köln), bestellt bei dem belgischen Großhändler B in Brüssel

Mehr

Erster Teil. Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung. und den Kontenzusammenhang kennen

Erster Teil. Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung. und den Kontenzusammenhang kennen Erster Teil Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung und den Kontenzusammenhang kennen Vorbemerkung Da wir die Buchungen zur Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) soweit wie möglich schon im ersten Teil berücksichtigen

Mehr

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein?

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? 2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? Ist der Umsatz umsatzsteuerpflichtig, muss das Unternehmen zusätzlich zum Waren- bzw. Leistungswert den entsprechenden Umsatzsteuersatz in Rechnung stellen. Die Umsatzsteuer

Mehr

Lieferanten Unternehmung Kunden. Unternehmung versteuert den geschaffenen Mehrwert

Lieferanten Unternehmung Kunden. Unternehmung versteuert den geschaffenen Mehrwert 1. Leistungsziele Leistungsziel 3.4.1.5 Kaufleute erklären, wie die grundsätzlich funktioniert. Sie können das offizielle Formular für einfache Beispiele korrekt ausfüllen. Begriffe Funktionsprinzip der,

Mehr

Info. neue spielregeln für dividenden. xxxxx. (2. Teil) Das Verbot der Einlagenrückgewähr (Verbotene Kapitalrückzahlung)

Info. neue spielregeln für dividenden. xxxxx. (2. Teil) Das Verbot der Einlagenrückgewähr (Verbotene Kapitalrückzahlung) Info april 2015 www.bdo.ch recht mehr als interessant prüfung xxxxx neue spielregeln für dividenden (3. Teil) (2. Teil) Der Bundesgerichtsentscheid vom Oktober 2014 wirkt sich nicht nur auf Dividenden,

Mehr

umsatzsteuer aktuell stichwort inhalt zitat

umsatzsteuer aktuell stichwort inhalt zitat SEITE 1 / 5 DEZEMBER 2013 Umsatzsteuer- richtlinien- Wartungserlass 2013 Überlassung von Jobtickets an Mitarbeiter (Rz 74) Die unentgeltliche Überlassung von Monats-/Jahresfahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

O r i e n t i e r u n g

O r i e n t i e r u n g Das neue MWSt-Gesetz Inkraftsetzung auf den 1. nuar 2010 eine O r i e n t i e r u n g Erstellt am 31. Oktober 2009 MANN HERBERT FÜR PERSÖNLICHE LÖSUNGEN Inhaltsverzeichnis 1. Die wichtigsten Änderungen

Mehr

Übersicht über die wichtigsten Änderungen des neuen Mehrwertsteuergesetzes

Übersicht über die wichtigsten Änderungen des neuen Mehrwertsteuergesetzes 605.510.01 Informationsbroschüre Nr. 01.01 Übersicht über die wichtigsten Änderungen des neuen Mehrwertsteuergesetzes Diese Informationsbroschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und

Mehr

WSCAR Saldobesteuerung

WSCAR Saldobesteuerung WSCAR Saldobesteuerung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 1.1 Ertragskonten mit Umsatzsteuer... 2 1.2 Aufwandkonten mit Vorsteuer... 3 2 Saldobesteuerung (Vorarbeiten)... 4 2.1 Konto eröffnen... 4 2.2

Mehr

MWST- INFO 2012 /05 AKTUELLE INFORMATIONEN DER VON GRAFFENRIED AG TREUHAND ZUR MEHRWERTSTEUER UNTERLAGEN UND ANLEITUNGEN DER ESTV SEITE 1

MWST- INFO 2012 /05 AKTUELLE INFORMATIONEN DER VON GRAFFENRIED AG TREUHAND ZUR MEHRWERTSTEUER UNTERLAGEN UND ANLEITUNGEN DER ESTV SEITE 1 September 2012 MWST- INFO 2012 /05 AKTUELLE INFORMATIONEN DER VON GRAFFENRIED AG TREUHAND ZUR MEHRWERTSTEUER INHALTSVERZEICHNIS UNTERLAGEN UND ANLEITUNGEN DER ESTV SEITE 1 ABGRENZUNG SUBVENTIONEN/STEUERBARE

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION STEUERN UND ZOLLUNION Indirekte Steuern und Steuerverwaltung MwSt und sonstige Umsatzsteuern

EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION STEUERN UND ZOLLUNION Indirekte Steuern und Steuerverwaltung MwSt und sonstige Umsatzsteuern EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION STEUERN UND ZOLLUNION Indirekte Steuern und Steuerverwaltung MwSt und sonstige Umsatzsteuern MwSt in der Europäischen Gemeinschaft MWST-VORSCHRIFTEN IN DEN MITGLIEDSTAATEN

Mehr

Hauptabteilung Mehrwertsteuer

Hauptabteilung Mehrwertsteuer Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Administration fédérale des contributions AFC Amministrazione federale delle contribuzioni AFC Administraziun federala da taglia AFT Hauptabteilung Mehrwertsteuer Spezialbroschüre

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice Gültig ab 01.01.2015 1. Geltungsbereich Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) finden auf alle Leistungen des Fotoservice des Tramclub

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten Finanzverwaltung des Kantons Bern Administration des finances du canton de Berne Tresorerie Tresorerie Münsterplatz 12 3011 Bern Telefon 031 633 54 11 Telefax 031 633 43 31 Detailweisungen Einkaufskreditkarten

Mehr

Halbtagesseminar. Montag, 13. Dezember 2010 (Vormittag) im Swissôtel, Zürich-Oerlikon

Halbtagesseminar. Montag, 13. Dezember 2010 (Vormittag) im Swissôtel, Zürich-Oerlikon MEHRWERTSTEUER- SEMINAR 1 JAHR MEHRWERTSTEUERGESETZ 2010 Halbtagesseminar Montag, 13. Dezember 2010 (Vormittag) im Swissôtel, Zürich-Oerlikon Dienstag, 14. Dezember 2010 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro,

Mehr

Obergericht des Kantons Zürich

Obergericht des Kantons Zürich Obergericht des Kantons Zürich Geschäfts-Nr. VU060028/U K R E I S S C H R E I B E N der Verwaltungskommission des Obergerichts an die Kammern des Obergerichts, das Handelsgericht, das Geschworenengericht,

Mehr

Info. xxxxx grenzüberschreitende sozialversicherungen (3. Teil) die aktuellen verordnungen CH/EU ab 01.01.2015. 1. Einleitung. februar 2015 www.bdo.

Info. xxxxx grenzüberschreitende sozialversicherungen (3. Teil) die aktuellen verordnungen CH/EU ab 01.01.2015. 1. Einleitung. februar 2015 www.bdo. Info februar 2015 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx grenzüberschreitende sozialversicherungen (3. Teil) die aktuellen verordnungen CH/EU ab 01.01.2015 Mit Wirkung per 1. Januar

Mehr

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 2 1.1. STEUERLICHE GRUNDLAGEN... 2 1.2. FORMANFORDERUNGEN... 2 1.2.1. E-Mail-Rechnungen... 2 1.2.2. Fa-Rechnungen... 2 2. FEHLERFOLGEN...

Mehr

Ausführungen über die Mehrwertsteuerpflicht von Amateur-Fussballvereinen

Ausführungen über die Mehrwertsteuerpflicht von Amateur-Fussballvereinen Ausführungen über die Mehrwertsteuerpflicht von Amateur-Fussballvereinen 1. Einleitung Die folgenden Ausführungen basieren auf dem Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) vom 12.9.2009 und der Verordnung über das

Mehr

Mehrwertsteuer Netzwerkanlass der veb.ch Regionalgruppe Bern Espace Mittelland

Mehrwertsteuer Netzwerkanlass der veb.ch Regionalgruppe Bern Espace Mittelland Mehrwertsteuer Netzwerkanlass der veb.ch Regionalgruppe Bern Espace Mittelland Andreas Russi Bern, 17. September 2013 Agenda I Bedeutung der Mehrwertsteuer national und international II Trends III Was

Mehr

MWST-Gesetz konkret. Er fahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung

MWST-Gesetz konkret. Er fahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung MWST-Gesetz konkret. Er fahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Seminar vom 13. September 2012, Zürich (1. Durchführung Nr. 212 040) Seminar vom 6. Dezember 2012, Bern (2. Durchführung Nr. 212

Mehr

Praxis der Mehrwertsteuer im Geschäftsverkehr mit der EU

Praxis der Mehrwertsteuer im Geschäftsverkehr mit der EU Praxis der Mehrwertsteuer im Geschäftsverkehr mit der EU Osec Stampfenbachstrasse 85, Postfach 2407, CH-8021 Zürich, Telefon 0844 811 812, Fax 0844 811 813, contact@osec.ch, www.osec.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Info. der lohnausweis. xxxxx. formale (3. Teil) und rechtliche punkte - 10 tipps (8. Teil) Muss der Arbeitgeber einen Lohnausweis erstellen?

Info. der lohnausweis. xxxxx. formale (3. Teil) und rechtliche punkte - 10 tipps (8. Teil) Muss der Arbeitgeber einen Lohnausweis erstellen? Info november 2015 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx der lohnausweis formale (3. Teil) und rechtliche punkte - 10 tipps (8. Teil) In der Schweiz bildet der Lohnausweis die wichtigste

Mehr

MWST und. MWST und. November 2011 1. Handwerker aus der EU Trägt der Besteller eine (Mit)Verantwortung für Zoll und MWST?

MWST und. MWST und. November 2011 1. Handwerker aus der EU Trägt der Besteller eine (Mit)Verantwortung für Zoll und MWST? MWST und Jürg Zimmermann Dipl. Steuerexperte / Betriebsökonom HWV / Zollfachmann mit eidg. Fachausweis Berater bei Von Graffenried AG Treuhand www.graffenried.ch Inhaltsübersicht Handwerker aus der EU:

Mehr

Info. kinderzulagen. xxxxx. (3. Teil) 10 Sind Familienzulagen auch für Kinder im Ausland geschuldet? februar 2014 www.bdo.ch

Info. kinderzulagen. xxxxx. (3. Teil) 10 Sind Familienzulagen auch für Kinder im Ausland geschuldet? februar 2014 www.bdo.ch Info februar 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx kinderzulagen (3. Teil) Häufig sind die Grundsätze einer gesetzlichen Regelung leicht verständlich, die Umsetzung in der Praxis

Mehr

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11.1 Wesen der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) Fast alle Einkäufe und Verkäufe eines Unternehmens sind mit Umsatzsteuer belegt. Bis die Waren dem Endverbraucher zum

Mehr

42. ÖGWT-Berufsanwärter-Meeting Die Umsatzsteuer in Beispielen Beispiele aus der Steuerberaterprüfung

42. ÖGWT-Berufsanwärter-Meeting Die Umsatzsteuer in Beispielen Beispiele aus der Steuerberaterprüfung 42. ÖGWT-Berufsanwärter-Meeting Die Umsatzsteuer in Beispielen Beispiele aus der Steuerberaterprüfung Mag. Stephan Hofbauer 6.5.2009 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen. Fahrplan Vermittlungsleistung

Mehr

Elektrizität und Erdgas in Leitungen

Elektrizität und Erdgas in Leitungen Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Branchen-Info 07 Elektrizität und Erdgas in Leitungen Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Vorbemerkungen Begriffe, die eine weibliche

Mehr

Info. der lohnausweis. recht steuern interessant xxxxx. (3. Teil) geschäftswagen (1. Teil) Einleitung

Info. der lohnausweis. recht steuern interessant xxxxx. (3. Teil) geschäftswagen (1. Teil) Einleitung Info august 2014 www.bdo.ch recht steuern interessant im griff xxxxx der lohnausweis (3. Teil) geschäftswagen (1. Teil) Der Lohnausweis ist die wichtigste Grundlage für die Besteuerung der Arbeitnehmenden.

Mehr

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende

Mehr

Mehrwertsteuer (MWST) System der MWST, Allgemeine Informationen zur MWST

Mehrwertsteuer (MWST) System der MWST, Allgemeine Informationen zur MWST Modul C 1 Mehrwertsteuer (MWT) ystem der MWT, Allgemeine Informationen zur MWT Theorie-andout 1/5 ystem der MWT Die Mehrwertsteuer (MWT) belastet den Endverbrauch (Konsum) im Inland. ie ist eine indirekte

Mehr

Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen

Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen 1. Allgemeines 2. Für welche Waren gilt das Verfahren? 3. Für welche Lieferempfänger

Mehr

LIEFERUNGEN. EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen.

LIEFERUNGEN. EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen. LIEFERUNGEN Steuerkennzeichen EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen. Das Unternehmen weist auf der Rechnung die österreichische Steuer aus. Die TU

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht; Vereinfachte/eingeschränkte Buchführung und die MWST

Neues Rechnungslegungsrecht; Vereinfachte/eingeschränkte Buchführung und die MWST Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Praxis-Info 06 Neues Rechnungslegungsrecht; Vereinfachte/eingeschränkte Buchführung und die MWST Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung

Mehr

Systemwartungsvertrag

Systemwartungsvertrag Systemwartungsvertrag Goldstein-IT Uwe Goldstein Waldbadstr. 38 33803 Steinhagen als Systemhaus und als Anwender schließen folgenden Vertrag 1 Vertragsgegenstand I. Das Systemhaus übernimmt für den Anwender

Mehr

Mehrwertsteuer, allgemeine Aspekte, speziell betreffend Immobilien

Mehrwertsteuer, allgemeine Aspekte, speziell betreffend Immobilien Mehrwertsteuer, allgemeine Aspekte, speziell betreffend Immobilien Efficiency Club Zürich, 22. August 2007 Christoph Nef lic. oec. HSG., dipl. Steuerexperte, Partner Tax Advisors & Associates AG Gartenstrasse

Mehr

MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung

MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung Seminar vom 17. September 2013, Zürich (1. Durchführung Nr. 213 047) Seminar vom 5. Dezember 2013, Bern (2. Durchführung

Mehr

MEHRWERTSTEUER. Dienstleistungen über die Grenze Oft Steuerbefreit, aber eben nicht immer Seite 4 FINANZ-DOSSIER. Grenzüberschreitende

MEHRWERTSTEUER. Dienstleistungen über die Grenze Oft Steuerbefreit, aber eben nicht immer Seite 4 FINANZ-DOSSIER. Grenzüberschreitende CHF 28. Grenzüberschreitende DL Dienstleistungen über die Grenze Oft Steuerbefreit, aber eben nicht immer Seite 4 Grenzüberschreitende DL Grenzüberschreitende Leistungen an eine Betriebsstätte im EU-Raum

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

SIST Frühlingsgespräche 2015. Mehrwertsteuer für einmal einfach?!

SIST Frühlingsgespräche 2015. Mehrwertsteuer für einmal einfach?! SIST Frühlingsgespräche 2015 Mehrwertsteuer für einmal einfach?! Agenda A MWST und kollektive Kapitalanlagen B MWST-Ausnahme - Wirkung - Anwendungsbereich C Systembrüche Chancen und Risiken D Quintessenz

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

Die schweizerische Mehrwertsteuer

Die schweizerische Mehrwertsteuer www.pwc.ch Die schweizerische Mehrwertsteuer Das neue Gesetz per 1.1.2011 Vorwort Sehr geehrte Kundinnen und Kunden Sehr geehrte Leserinnen und Leser Die vorliegende Broschüre ist eine handliche Ausgabe

Mehr

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern M E H R W E R T S T E U E R - S E M I N A R P R A X I S E N T W I C K L U N G U N D N E U E R U N G E N 2015 Halbtagesseminar Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern Montag,

Mehr

Mehrwertsteuer. Umsatzsteuer. Vorsteuer. Die Umsatzsteuer Grundlagen I. Umsatzsteuergesetz (UStG)»Erster Abschnitt

Mehrwertsteuer. Umsatzsteuer. Vorsteuer. Die Umsatzsteuer Grundlagen I. Umsatzsteuergesetz (UStG)»Erster Abschnitt Mehrwertsteuer Vorsteuer Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer Grundlagen I Umsatzsteuergesetz (UStG)»Erster Abschnitt 1. (1) Der Umsatzsteuer unterliegen die folgenden Umsätze: die Lieferungen und sonstigen Leistungen,

Mehr

Das KFZ im Steuerrecht. Informationsveranstaltung

Das KFZ im Steuerrecht. Informationsveranstaltung Das KFZ im Steuerrecht Informationsveranstaltung Übersicht Normverbrauchsabgabe Differenzbesteuerung Ausfuhrlieferungen Vorsteuerabzug Reparaturen für ausländische Abnehmer Leistungskalkulation Werkstätten

Mehr

Die schweizerische Mehrwertsteuer

Die schweizerische Mehrwertsteuer www.pwc.ch/mwst Die schweizerische Mehrwertsteuer Das aktuelle Gesetz per 1.1.2015 Jahre MWST Mit den Experten von PwC Vorwort Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, sehr geehrte Leserinnen und Leser Die

Mehr

Mit der Nutzung von kostenlosen oder kostenpflichtigen Dienstleistungen von www.daytours.ch akzeptieren Sie folgende Bestimmungen:

Mit der Nutzung von kostenlosen oder kostenpflichtigen Dienstleistungen von www.daytours.ch akzeptieren Sie folgende Bestimmungen: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Mit der Nutzung von kostenlosen oder kostenpflichtigen Dienstleistungen von www.daytours.ch akzeptieren Sie folgende Bestimmungen: 1. Geltungsbereich Für alle Dienstleistungen

Mehr

Praktische Hinweise für die Mehrwertsteuerabrechnung, Berichtigungsabrechnung (Jahresabstimmung)

Praktische Hinweise für die Mehrwertsteuerabrechnung, Berichtigungsabrechnung (Jahresabstimmung) 12 Praktische Hinweise für die Mehrwertsteuerabrechnung, Korrekturabrechnung und Berichtigungsabrechnung (Jahresabstimmung) 1. Einleitung VON DR. MANUEL VOGEL Mit dem Mehrwertsteuergesetz und den entsprechenden

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG für die Lieferung von ökologischen Mehrwerten aus erneuerbaren Energiequellen www.fairpower.ch Version 1.0 Januar 2014 AGB FAIR POWER Version

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Fragen und Fälle zu dem 2. Teil der Vorlesung Nationale und internationale Steuern im SS 2010

Fragen und Fälle zu dem 2. Teil der Vorlesung Nationale und internationale Steuern im SS 2010 Fragen und Fälle zu dem 2. Teil der Vorlesung Nationale und internationale Steuern im SS 2010 I. Umsatzsteuer 1) Erläutern Sie das System der Allphasennettoumsatzsteuer. 2) Welche Tatbestandsmerkmale müssen

Mehr

Rechtsanwälte und Notare

Rechtsanwälte und Notare Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Branchen-Info 18 Rechtsanwälte und Notare Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Vorbemerkungen Begriffe, die eine weibliche und eine

Mehr