Kapitel 7 Der Übergang zu den zeitabhängigen Stromund Spannungsformen 15

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 7 Der Übergang zu den zeitabhängigen Stromund Spannungsformen 15"

Transkript

1

2 Vorwort zur 1. Auflage 11 Vorwort zur 2. Auflage 13 Kapitel 7 Der Übergang zu den zeitabhängigen Stromund Spannungsformen Vorbetrachtungen Modellbildung Quasistationäre Rechnung Die Netzwerkanalyse Kurvenformen und ihre Kenngrößen bei zeitlich periodischen Vorgängen Zusammenfassung Übungsaufgaben Kapitel 8 Wechselspannung und Wechselstrom Das Zeigerdiagramm Der ohmsche Widerstand an Wechselspannung Die Induktivität an Wechselspannung Die Kapazität an Wechselspannung Komplexe Wechselstromrechnung Der Übergang zur symbolischen Methode Die Berechnung von Netzwerken mit der symbolischen Methode Gegenüberstellung der unterschiedlichen Vorgehensweisen Strom-Spannungs- und Widerstandsdiagramm Umrechnung zwischen Impedanz und Admittanz Frequenzabhängige Spannungsteiler Frequenzkompensierter Spannungsteiler Resonanzerscheinungen Der Serienschwingkreis Der Parallelschwingkreis Wechselstrom-Messbrücken Die Wien-Brücke Die Maxwell-Wien-Brücke Ortskurven Ortskurve für die Impedanz einer RL-Reihenschaltung Umrechnung zwischen Impedanz und Admittanz Ortskurve für die Admittanz einer RL-Reihenschaltung Allgemeine Gesetzmäßigkeiten bei der Inversion von Ortskurven Ortskurven bei komplizierteren Netzwerken

3 8.8 Energie und Leistung bei Wechselspannung Wirkleistung Blindleistung Scheinleistung und Leistungsfaktor Komplexe Leistung Leistungsanpassung Lastimpedanz mit einstellbarem Wirk- und Blindwiderstand Reiner Wirkwiderstand als Verbraucher Blindstromkompensation Leistung beim Drehstromsystem Sternschaltung mit Sternpunktleiter Sternschaltung ohne Sternpunktleiter Dreieckschaltung Besondere Eigenschaften des Drehstromsystems Zusammenfassung Übungsaufgaben Kapitel 9 Zeitlich periodische Vorgänge beliebiger Kurvenform Grundlegende Betrachtungen Die Harmonische Analyse Die komplexe Form der Fourier-Reihe Vereinfachungen bei der Bestimmung der Fourier-Koeffizienten Tabellarische Zusammenstellung wichtiger Fourier-Reihen Die Linienspektren Anwendung der Fourier-Reihen in der Schaltungsanalyse Der Ablaufplan Eine einfache Schaltung Die Erzeugung von Subharmonischen Effektivwert und Leistung Weitere Kenngrößen Zusammenfassung Übungsaufgaben Kapitel 10 Schaltvorgänge in einfachen elektrischen Netzwerken RC-Reihenschaltung an Gleichspannung Reihenschaltung von Kondensator und Stromquelle RL-Reihenschaltung an Gleichspannung Parallelschaltung von Induktivität und Spannungsquelle Schaltvorgänge in Netzwerken mit Wechselspannungsquellen Quellen mit periodischen, nicht sinusförmigen Strom- und Spannungsformen Konsequenzen aus den Stetigkeitsforderungen Vereinfachte Analyse für Netzwerke mit einem Energiespeicher Kondensator und Widerstandsnetzwerk Induktivität und Widerstandsnetzwerk

4 10.9 Spannungswandlerschaltung Wirkungsgradbetrachtungen bei Schaltvorgängen Zusammenfassung Netzwerke mit mehreren Energiespeichern Serienschwingkreis an Gleichspannung Serienschwingkreis an periodischer Spannung Zusammenfassung Übungsaufgaben Kapitel 11 Die Laplace-Transformation Das Fourier-Integral Der Übergang zur Laplace-Transformation Die Berechnung von Netzwerken mit der Laplace-Transformation Transformation in den Frequenzbereich Aufstellung und Lösung des Gleichungssystems Rücktransformation in den Zeitbereich Zusammenfassung Übungsaufgaben Anhang E Komplexe Zahlen 249 E.1 Bezeichnungen E.2 Rechenoperationen Anhang F Ergänzungen zu den Ortskurven 257 F.1 Beweis für die Gültigkeit des ersten Verfahrens F.2 Beweis für die Gültigkeit des 2. Verfahrens F.3 Die Inversion einer Geraden durch den Nullpunkt F.4 Die Inversion einer Geraden, die nicht durch den Nullpunkt verläuft F.5 Die Inversion eines Kreises Anhang G Ergänzungen zur Fourier-Entwicklung 267 G.1 Die Konvergenz der Fourier-Reihen G.2 Das Gibbs'sche Phänomen Anhang H Kleine mathematische Formelsammlung 277 H.1 Additionstheoreme H.2 Integrale H.3 Fourier-Entwicklungen H.4 Tabellen zur Laplace-Transformation Literaturverzeichnis 287 Verzeichnis der verwendeten Symbole 289 Register 293 9

5 Copyright Daten, Texte, Design und Grafiken dieses ebooks, sowie die eventuell angebotenen ebook-zusatzdaten sind urheberrechtlich geschützt. Dieses ebook stellen wir lediglich als persönliche Einzelplatz-Lizenz zur Verfügung! Jede andere Verwendung dieses ebooks oder zugehöriger Materialien und Informationen, einschließlich der Reproduktion, der Weitergabe, des Weitervertriebs, der Platzierung im Internet, in Intranets, in Extranets, der Veränderung, des Weiterverkaufs und der Veröffentlichung bedarf der schriftlichen Genehmigung des Verlags. Insbesondere ist die Entfernung oder Änderung des vom Verlag vergebenen Passwortschutzes ausdrücklich untersagt! Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an: Zusatzdaten Möglicherweise liegt dem gedruckten Buch eine CD-ROM mit Zusatzdaten bei. Die Zurverfügungstellung dieser Daten auf unseren Websites ist eine freiwillige Leistung des Verlags. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis Dieses und viele weitere ebooks können Sie rund um die Uhr und legal auf unserer Website herunterladen:

1 Computer- Chinesisch

1 Computer- Chinesisch Inhaltsverzeichnis Liebe Leserin, lieber Leser 8 1 Computer- Chinesisch leicht gemacht! 11 Kleine Gerätekunde... 12 Welche Software wird gebraucht?... 28 Hilfe beim Computerkauf... 31 2 Auspacken, anschließen,

Mehr

Christian Immler. BlackBerry. 10 Lektionen für Einsteiger

Christian Immler. BlackBerry. 10 Lektionen für Einsteiger Christian Immler BlackBerry 10 Lektionen für Einsteiger Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Was ist ein BlackBerry? 7 Was unterscheidet einen BlackBerry von anderen Handys?...8 Tariffragen...

Mehr

Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik

Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik Sebastian Kummer (Hrsg.) Oskar Grün Werner Jammernegg Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik Das Übungsbuch 2., aktualisierte Auflage Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston

Mehr

Google Analytics & Co

Google Analytics & Co Google Analytics & Co Heiko Haller Markus Hartwig Arne Liedtke Methoden der Webanalyse professionell anwenden An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Die Shopgründung 7. Kapitel 2: Shopumgebung und Shopkonzept 31. Kapitel 3: Die Shopkonfiguration 59. Vorwort...

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Die Shopgründung 7. Kapitel 2: Shopumgebung und Shopkonzept 31. Kapitel 3: Die Shopkonfiguration 59. Vorwort... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 Kapitel 1: Die Shopgründung 7 1.1 Die Shopidee...8 1.2 Die Zielgruppe...9 1.3 Das Alleinstellungsmerkmal... 10 1.4 Die Marktanalyse... 12 1.5 Die persönliche

Mehr

Die Elemente der User Experience

Die Elemente der User Experience Die Elemente der User Experience Die Elemente der User Experience 2. Auflage Anwenderzentriertes (Web-)Design Jesse James Garrett Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

ISBN 978-3-8273-3181-6 (print); 978-3-86324-526-9 (PDF); 978-3-86324-209-1 (epub)

ISBN 978-3-8273-3181-6 (print); 978-3-86324-526-9 (PDF); 978-3-86324-209-1 (epub) Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Grundlagen der Finanzwirtschaft

Grundlagen der Finanzwirtschaft Grundlagen der Finanzwirtschaft Analyse, Entscheidung und Umsetzung 3., aktualisierte Auflage Jonathan Berk Peter DeMarzo Grundlagen der Finanzwirtschaft - PDF Inhaltsverzeichnis Grundlagen derfinanzwirtschaft

Mehr

Teil 1. Teil 2. Einstieg in die digitale Fotografie. So knipsen Sie spannungsreiche Bilder. 1 Die passende Kamera für sie und ihn

Teil 1. Teil 2. Einstieg in die digitale Fotografie. So knipsen Sie spannungsreiche Bilder. 1 Die passende Kamera für sie und ihn Teil 1 Einstieg in die digitale Fotografie 13 1 Die passende Kamera für sie und ihn 15 Die Kleinen sind besonders praktisch...........16 Mittelklassekameras als Allrounder.............18 Spiegelreflexkameras

Mehr

Windows das erste Mal

Windows das erste Mal Windows das erste Mal Ist der Computer betriebsbereit? Dann ist es jetzt an der Zeit, sich mit der Bedienung des Betriebssystems Windows vertraut zu machen. Haben Sie noch gar keine oder nur wenig Erfahrung

Mehr

Windows 8 auf Tablet-PCs

Windows 8 auf Tablet-PCs Windows 8 auf Tablet-PCs Michael Hülskötter Windows 8 auf Tablet-PCs Internet, Office, Multimedia Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese

Mehr

1.3.2 Resonanzkreise R L C. u C. u R. u L u. R 20 lg 1 , (1.81) die Grenzkreisfrequenz ist 1 RR C . (1.82)

1.3.2 Resonanzkreise R L C. u C. u R. u L u. R 20 lg 1 , (1.81) die Grenzkreisfrequenz ist 1 RR C . (1.82) 3 Schaltungen mit frequenzselektiven Eigenschaften 35 a lg (8) a die Grenzkreisfrequenz ist Grenz a a (8) 3 esonanzkreise 3 eihenresonanzkreis i u u u u Bild 4 eihenresonanzkreis Die Schaltung nach Bild

Mehr

3. Firewall-Architekturen

3. Firewall-Architekturen 3. Eine Firewall ist nicht ein einzelnes Gerät oder eine Gruppe von Geräten, sondern ein Konzept. Für die Implementierung eines Firewall-Konzepts haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Architekturen

Mehr

9. Messung von elektrischen Impedanzen

9. Messung von elektrischen Impedanzen 9. Messung von elektrischen Impedanzen 9.1 Messung von ohmschen Widerständen Ohmscher Widerstand (9.1) 9.1.1 Strom- und Spannungsmessung (9.2) (9.3) Bestimmung des ohmschen Widerstandes durch separate

Mehr

ISBN 978-3-8273-3232-5 (Print); 978-3-86324-685-3 (PDF); 978-3-86324-250-3 (epub)

ISBN 978-3-8273-3232-5 (Print); 978-3-86324-685-3 (PDF); 978-3-86324-250-3 (epub) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Agiles Produktmanagement mit Scrum

Agiles Produktmanagement mit Scrum Roman Pichler Agiles Produktmanagement mit Scrum An imprint of Pearson München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Agiles Produktmanagement mit Scrum

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 10.1. Reihenschaltungen... 66

INHALTSVERZEICHNIS. 10.1. Reihenschaltungen... 66 INHALTSVERZEICHNIS 8. Einfiig in die Wecbselspainnungstechnik... 13 8.1. Beziehungen zur Gleichspannungstechnik... 13 8.2. Definition der Wechselspannung... 14 8.3. Arten der Wechselspannung... 15 8.3.1.

Mehr

!!!! 2. Wechselstrom. 1. Einführende Grundlagen. 2. Widerstand, Kapazität und Induktivität in Wechselstromschaltkreisen

!!!! 2. Wechselstrom. 1. Einführende Grundlagen. 2. Widerstand, Kapazität und Induktivität in Wechselstromschaltkreisen 2. Wechselstrom 1. Einführende Grundlagen. 2. Widerstand, Kapazität und Induktivität in Wechselstromschaltkreisen 3. Theorie des sinusförmigen Wechselstroms. 4. Komplexe Schaltungsberechnung. 59 1.1 Einführende

Mehr

Aufgabenstellung für den 1. Laborbeleg im Fach Messtechnik: Oszilloskopmesstechnik

Aufgabenstellung für den 1. Laborbeleg im Fach Messtechnik: Oszilloskopmesstechnik Aufgabenstellung für den 1. Laborbeleg im Fach Messtechnik: Oszilloskopmesstechnik Untersuchen Sie das Übertragungsverhalten eines RC-Tiefpasses mit Hilfe der Oszilloskopmesstechnik 1.Es ist das Wechselstromverhalten

Mehr

Weitere Beispiele zur Anwendung komplexer Zahlen

Weitere Beispiele zur Anwendung komplexer Zahlen Weitere Beispiele zur Anwendung komplexer Zahlen Harmonische Schwingungen............................... 27 Anwendung: Zeigerdiagramm bei der Wechselstromrechnung............. 28 Additionstheoreme für

Mehr

1 Wechselstromwiderstände

1 Wechselstromwiderstände 1 Wechselstromwiderstände Wirkwiderstand Ein Wirkwiderstand ist ein ohmscher Widerstand an einem Wechselstromkreis. Er lässt keine zeitliche Verzögerung zwischen Strom und Spannung entstehen, daher liegt

Mehr

Seite 2 E 1. sin t, 2 T. Abb. 1 U R U L. 1 C P Idt 1C # I 0 cos t X C I 0 cos t (1) cos t X L

Seite 2 E 1. sin t, 2 T. Abb. 1 U R U L. 1 C P Idt 1C # I 0 cos t X C I 0 cos t (1) cos t X L Versuch E 1: PHASENVERSCHIEBUNG IM WECHSELSTROMKREIS Stichworte: Elektronenstrahloszillograph Komplexer Widerstand einer Spule und eines Kondensators Kirchhoffsche Gesetze Gleichungen für induktiven und

Mehr

Versuch 14 Wechselstromwiderstände

Versuch 14 Wechselstromwiderstände Grundpraktikum der Fakultät für Physik Georg August Universität Göttingen Versuch 4 Wechselstromwiderstände Praktikant: Joscha Knolle Ole Schumann E-Mail: joscha@htilde.de Durchgeführt am: 3.09.202 Abgabe:

Mehr

Optionen, Futures und andere Derivate Das Übungsbuch. John C. Hull

Optionen, Futures und andere Derivate Das Übungsbuch. John C. Hull Optionen, Futures und andere Derivate Das Übungsbuch 9., aktualisierte Aulage John C. Hull Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Dr. Wolfgang Mader und Dr. Marc Wagner Praktische Fragestellungen

Mehr

ebook-pdf-isbn: 978-3-86325-604-3 - Printausgabe ISBN 978-3-8272-4826-8

ebook-pdf-isbn: 978-3-86325-604-3 - Printausgabe ISBN 978-3-8272-4826-8 Bibliografi sche Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografi e; detaillierte bibliografi sche Daten sind

Mehr

6 Verfahren zur Messung von Widerständen/ Impedanzen in elektrischen Anlagen und an Geräten

6 Verfahren zur Messung von Widerständen/ Impedanzen in elektrischen Anlagen und an Geräten Mehr Informationen zum Titel 6 Verfahren zur Messung von Widerständen/ Impedanzen in elektrischen Anlagen und an Geräten Bearbeitet von Manfred Grapentin 6.1 Arten und Eigenschaften von elektrischen Widerständen

Mehr

Enseignement secondaire technique. ELETE Électrotechnique

Enseignement secondaire technique. ELETE Électrotechnique Enseignement secondaire technique Régime technique Division technique générale Section technique générale Cycle supérieur ELETE Électrotechnique 13GE Nombres de leçons : 3h Langue véhiculaire : Allemand

Mehr

3.5. Aufgaben zur Wechselstromtechnik

3.5. Aufgaben zur Wechselstromtechnik 3.5. Aufgaben zur Wechselstromtechnik Aufgabe : eigerdiagramme Formuliere die Gleichungen für die alteile von (t) sowie (t) und zeichne ein gemeinsames eigerdiagramm für Spannung sowie Stromstärke, wenn

Mehr

Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Summe Note Mögliche Punkte 13 20 16 23 31 15 118 Erreichte Punkte

Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Summe Note Mögliche Punkte 13 20 16 23 31 15 118 Erreichte Punkte Universität Siegen Grundlagen der Elektrotechnik für Maschinenbauer Fachbereich 1 Prüfer : Dr.-Ing. Klaus Teichmann Datum : 11. Oktober 005 Klausurdauer : Stunden Hilfsmittel : 5 Blätter Formelsammlung

Mehr

Elektrotechnisches Praktikum II

Elektrotechnisches Praktikum II Elektrotechnisches Praktikum II Versuch 2: Versuchsinhalt 2 2 Versuchsvorbereitung 2 2. Zeitfunktionen................................ 2 2.. Phasenverschiebung......................... 2 2..2 Parameterdarstellung........................

Mehr

Amateurfunkkurs. Erstellt: 2010-2011. Landesverband Wien im ÖVSV. Passive Bauelemente. R. Schwarz OE1RSA. Übersicht. Widerstand R.

Amateurfunkkurs. Erstellt: 2010-2011. Landesverband Wien im ÖVSV. Passive Bauelemente. R. Schwarz OE1RSA. Übersicht. Widerstand R. Amateurfunkkurs Landesverband Wien im ÖVSV Erstellt: 2010-2011 Letzte Bearbeitung: 11. Mai 2012 Themen 1 2 3 4 5 6 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand......

Mehr

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik SHWINGKREISE (Versuch ) Fachhochschule Fulda Fachbereich Elektrotechnik durchgeführt von Nr. (Protokollführer) zusammen mit Nr. Matrikel- Matrikel- Datum Gruppe

Mehr

Meine erste Website. Sehen und Können

Meine erste Website. Sehen und Können Meine erste Website Meine erste Website Sehen und Können Christian Wenz Tobias Hauser Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime technique Division technique générale Cycle supérieur Section technique générale Électrotechnique Classe de 13GE Nombre de leçons: 3.0 Nombre minimal de devoirs:

Mehr

Clean Coder. Verhaltensregeln für professionelle Programmierer. Robert C. Martin

Clean Coder. Verhaltensregeln für professionelle Programmierer. Robert C. Martin Robert C. Martin Clean Coder Verhaltensregeln für professionelle Programmierer The Clean Coder: A Code of Conduct for Professional Programmers (Robert C. Martin) Lob für den Clean Coder...................................................

Mehr

1. Frequenzverhalten einfacher RC- und RL-Schaltungen

1. Frequenzverhalten einfacher RC- und RL-Schaltungen Prof. Dr. H. Klein Hochschule Landshut Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen Praktikum "Grundlagen der Elektrotechnik" Versuch 4 Wechselspannungsnetzwerke Themen zur Vorbereitung: - Darstellung

Mehr

Microsoft SharePoint 2010

Microsoft SharePoint 2010 Melanie Schmidt Britta Seidler Microsoft SharePoint 2010 Das Praxisbuch für Anwender An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid

Mehr

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz LCR-Schwingkreise Schwingkreise sind Schaltungen, die Induktivitäten und Kapazitäten enthalten. Das besondere physikalische Verhalten dieser Schaltungen rührt daher, dass sie zwei Energiespeicher enthalten,

Mehr

Elektronische Meßtechnik

Elektronische Meßtechnik Elektronik 6 Wolfgang Schmusch Elektronische Meßtechnik Prinzipien, Verfahren, Schaltungen \ar VOGEL Buchverlag Würzburg Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Grundbegriffe der Meßtechnik 11 1.1 Größen, Einheiten,

Mehr

U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G

U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Physikpraktikum für Chemiker Versuch ww : Wechselstromwiderstand Dr. Tobias Korn Manuel März Inhaltsverzeichnis

Mehr

4.5 Wechselstromkreise

4.5 Wechselstromkreise 4.5 Wechselstromkreise Wechselstrom in vielen Punkten praktischer: ransformatoren Elektromotoren Frequenz als Referenz... Prinzip der Erzeugung einer sinusförmigen Wechselspannung: V: Wechselstromgenerator

Mehr

Office 365. Überall und jederzeit arbeiten in der Cloud MICHAEL KOLBERG

Office 365. Überall und jederzeit arbeiten in der Cloud MICHAEL KOLBERG Office 365 Office 365 Überall und jederzeit arbeiten in der Cloud MICHAEL KOLBERG Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation

Mehr

Wechselstromwiderstände

Wechselstromwiderstände Physikalisches Grundpraktikum Versuch 14 Wechselstromwiderstände Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: tobias.wegener@stud.uni-goettingen.de a.osterkorn@stud.uni-goettingen.de Tutor: Gruppe:

Mehr

UniTrain. UniTrain-Kurse. UniTrain-Kurse. Lucas Nülle GmbH Seite 1/10 www.lucas-nuelle.de

UniTrain. UniTrain-Kurse. UniTrain-Kurse. Lucas Nülle GmbH Seite 1/10 www.lucas-nuelle.de UniTrain UniTrain - das multimediale E-learning System mit integriertem, mobilem Elektroniklabor für die Ausund Weiterbildung in der Elektrotechnik / Elektronik. UniTrain-Kurse UniTrain-Kurse Lucas Nülle

Mehr

Hochpass, Tiefpass und Bandpass

Hochpass, Tiefpass und Bandpass Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch E3 Hochpass, Tiefpass und Bandpass Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: daniel@mehr-davon.de Gruppe: 4 Durchgeführt

Mehr

TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN 30 LABORÜBUNGEN. Inhaltsverzeichnis

TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN 30 LABORÜBUNGEN. Inhaltsverzeichnis TG TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN Inhaltsverzeichnis 9 Einphasenwechselspannung 9.1 Induktivität einer Drosselspule (Fluoreszenzleuchte) 9.2 Induktivität ohne Eisenkern an Wechselspannung 9.3 Induktivität mit

Mehr

Praktikum GEE Grundlagen der Elektrotechnik Teil 3

Praktikum GEE Grundlagen der Elektrotechnik Teil 3 Grundlagen der Elektrotechnik Teil 3 Jede Gruppe benötigt zur Durchführung dieses Versuchs einen USB-Speicherstick! max. 2GB, FAT32 Name: Studienrichtung: Versuch 11 Bedienung des Oszilloskops Versuch

Mehr

Einführung in die komplexe Berechnung von Netzwerken

Einführung in die komplexe Berechnung von Netzwerken Physikalisches Praktikum für Anfänger (Hauptfach) Grundlagen Einführung in die komplexe Berechnung von Netzwerken Unter einem elektrischen Netzwerk versteht man eine Schaltung aus beliebigen elektrischen

Mehr

Wechselstromwiderstände und Reihenresonanz

Wechselstromwiderstände und Reihenresonanz Versuch C8/9: Wechselstromwiderstände und Reihenresonanz. Literatur: Demtröder, Experimentalphysik : Elektrizität und Optik Pohl, Einführung in die Physik, Bd. Gerthsen, Kneser, Vogel; Physik Bergmann-Schaefer,

Mehr

Aufgaben Wechselstromwiderstände

Aufgaben Wechselstromwiderstände Aufgaben Wechselstromwiderstände 69. Eine aus Übersee mitgebrachte Glühlampe (0 V/ 50 ma) soll mithilfe einer geeignet zu wählenden Spule mit vernachlässigbarem ohmschen Widerstand an der Netzsteckdose

Mehr

1. 2 1.1. 2 1.1.1. 2 1.1.2. 1.2. 2. 3 2.1. 2.1.1. 2.1.2. 3 2.1.3. 2.2. 2.2.1. 2.2.2. 5 3. 3.1. RG58

1. 2 1.1. 2 1.1.1. 2 1.1.2. 1.2. 2. 3 2.1. 2.1.1. 2.1.2. 3 2.1.3. 2.2. 2.2.1. 2.2.2. 5 3. 3.1. RG58 Leitungen Inhalt 1. Tastköpfe 2 1.1. Kompensation von Tastköpfen 2 1.1.1. Aufbau eines Tastkopfes. 2 1.1.2. Versuchsaufbau.2 1.2. Messen mit Tastköpfen..3 2. Reflexionen. 3 2.1. Spannungsreflexionen...3

Mehr

Optionen, Futures und andere Derivate

Optionen, Futures und andere Derivate John C. Hull Optionen, Futures und andere Derivate Das Übungsbuch 8., aktualisierte Auflage Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Dr. Wolfgang Mader und Dr. Marc Wagner Higher Education München

Mehr

2.1 Ele kt rom agnetis c he. Sc hwingunge n und We lle n. Sc hwingunge n

2.1 Ele kt rom agnetis c he. Sc hwingunge n und We lle n. Sc hwingunge n 2 Ele kt rom agnetis c he Sc hwingunge n und We lle n 2.1 Ele kt rom agnetis c he Sc hwingunge n 2.1.1 Kapazit ive r und indukt ive r Wide rs t and In einem Gleichstromkreis hängt die Stromstärke, sieht

Mehr

Modul. Elektrotechnik. Grundlagen. Kurs 1

Modul. Elektrotechnik. Grundlagen. Kurs 1 Berner Fachhochschule BFH Hochschule für Technik und Informatik HTI Fachbereich Elektro- und Kommunikationstechnik EKT Modul Elektrotechnik Grundlagen Kurs 1 Inhaltsverzeichnis und Sachwortregister STR

Mehr

Anhang A3. Darstellung von Wechselströmen und -spannungen im Zeigerdiagramm

Anhang A3. Darstellung von Wechselströmen und -spannungen im Zeigerdiagramm Anhang A3 Darstellung von Wechselströmen und -spannungen im Zeigerdiagramm Für die Darstellung und Berechnung von Wechselstromkreisen sind sogenannte Zeigerdiagramme sehr von Nutzen. Dies sind instruktive

Mehr

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik

Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik raktikum Grundlagen der Elektrotechnik Kondensatoren und Spulen m Wechselstromkreis (ersuch 10) Fachhochschule Fulda Fachbereich Elektrotechnik durchgeführt von (rotokollführer) zusammen mit Matrikel-Nr.

Mehr

Aufgabensammlung Elektrotechnik 1

Aufgabensammlung Elektrotechnik 1 Martin Vömel Dieter Zastrow 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Aufgabensammlung Elektrotechnik 1 Gleichstrom

Mehr

Schaltnetzteile und ihre Peripherie

Schaltnetzteile und ihre Peripherie Ulrich Schlienz Schaltnetzteile und ihre Peripherie Dimensionierung, Einsatz, EMV > V 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Mit 346 Abbildungen Vieweg Praxiswissen vieweg VII Inhalt Vorwort zur dritten

Mehr

Nach dem Laden der Webseite sollte der Cursor direkt im ersten Formularfeld blinken (siehe Abbildung 11.3).

Nach dem Laden der Webseite sollte der Cursor direkt im ersten Formularfeld blinken (siehe Abbildung 11.3). Nach dem Laden der Webseite sollte der Cursor direkt im ersten Formularfeld blinken (siehe Abbildung 11.3). Abbildung 11.3: Der Cursor springt automatisch in das erste Formularfeld. Und hier ist die Erklärung

Mehr

Cisco Routing und Switching

Cisco Routing und Switching Cisco Routing und Switching Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich. Die Informationen in diesem Produkt werden

Mehr

E-Labor im WS / SS. Versuch Nr. 11 Netze an Sinusspannung konstanter Frequenz. Fakultät II Abteilung Maschinenbau. Gruppe:

E-Labor im WS / SS. Versuch Nr. 11 Netze an Sinusspannung konstanter Frequenz. Fakultät II Abteilung Maschinenbau. Gruppe: Abteilung Maschinenbau im WS / SS Versuch Nr. 11 Netze an Sinusspannung konstanter Frequenz Gruppe: Name Vorname Matr.-Nr. Semester Verfasser(in) Teilnehmer(in) Teilnehmer(in) Professor(in) / Lehrbeauftragte(r):

Mehr

Joomla! Websites organisieren und gestalten mit dem Open Source-CMS. Stephen Burge. An imprint of Pearson

Joomla! Websites organisieren und gestalten mit dem Open Source-CMS. Stephen Burge. An imprint of Pearson Stephen Burge Joomla! Websites organisieren und gestalten mit dem Open Source-CMS An imprint of Pearson München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6. Antwort (ankreuzen) (nur eine Antwort richtig)

Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6. Antwort (ankreuzen) (nur eine Antwort richtig) Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6 1 2 3 4 5 6 Summe Matr.-Nr.: Nachname: 1 (5 Punkte) Drei identische Glühlampen sind wie im Schaltbild

Mehr

Optionen, Futures und andere Derivate. John C. Hull. Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Dr. Wolfgang Mader und Dr.

Optionen, Futures und andere Derivate. John C. Hull. Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Dr. Wolfgang Mader und Dr. Optionen, Futures und andere Derivate 9., aktualisierte Aulage John C. Hull Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Dr. Wolfgang Mader und Dr. Marc Wagner 11 Eigenschaften von Aktienoptionen

Mehr

Versuch 15. Wechselstromwiderstände

Versuch 15. Wechselstromwiderstände Physikalisches Praktikum Versuch 5 Wechselstromwiderstände Name: Christian Köhler Datum der Durchführung: 26.09.2006 Gruppe Mitarbeiter: Henning Hansen Assistent: Thomas Rademacher testiert: 3 Einleitung

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

Übungsaufgaben Elektrotechnik (ab WS2011)

Übungsaufgaben Elektrotechnik (ab WS2011) Flugzeug- Elektrik und Elektronik Prof. Dr. Ing. Günter Schmitz Aufgabe 1 Übungsaufgaben Elektrotechnik (ab WS2011) Gegeben sei eine Zusammenschaltung einiger Widerstände gemäß Bild. Bestimmen Sie den

Mehr

E4 Wechselstromwiderstände

E4 Wechselstromwiderstände Physikalische Grundlagen Grundbegriffe (ohmsche, induktive und kapazitive) Leistung im Wechselstromkreis Effektivwerte Zeigerdiagramm Reihen- und Parallelschwingkreis. Die Bestimmung von Widerständen in

Mehr

Elektrische Messverfahren Versuchsvorbereitung

Elektrische Messverfahren Versuchsvorbereitung Versuche P-70,7,8 Elektrische Messverfahren Versuchsvorbereitung Thomas Keck, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 6.2.200 Spannung, Strom und Widerstand Die Basiseinheit

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 1 Versuch B1/2. R-L und R-C Kombination

Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 1 Versuch B1/2. R-L und R-C Kombination Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 1 Versuch B1/2 R-L und R-C Kombination Allgemeine und Theoretische Elektrotechnik (ATE) Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Mehr

E10 Wechselstromwiderstände: Serienschwingkreis

E10 Wechselstromwiderstände: Serienschwingkreis Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Stuttgart WS 2013/14 Protokoll zum Versuch E10 Wechselstromwiderstände: Serienschwingkreis Johannes Horn, Robin Lang 28.03.2014 Verfasser: Robin Lang (BSc.

Mehr

ISBN 978-3-8272-4692-9

ISBN 978-3-8272-4692-9 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

6 Wechselstrom-Schaltungen

6 Wechselstrom-Schaltungen für Maschinenbau und Mechatronik Carl Hanser Verlag München 6 Wechselstrom-Schaltungen Aufgabe 6.1 Durch ein Grundeintor C = 0,47 µf an der Sinusspannung U = 42 V fließt ein Sinusstrom mit dem Effektivwert

Mehr

Protokoll zum Versuch E7: Elektrische Schwingkreise. Abgabedatum: 24. April 2007

Protokoll zum Versuch E7: Elektrische Schwingkreise. Abgabedatum: 24. April 2007 Protokoll zum Versuch E7: Elektrische Schwingkreise Sven E Tobias F Abgabedatum: 24. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Physikalischer Zusammenhang 3 2.1 Wechselstromwiderstände (Impedanz)...............

Mehr

Lössungen Serie 3 (Komplexe Zahlen in der Elektrotechnik)

Lössungen Serie 3 (Komplexe Zahlen in der Elektrotechnik) Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW) Hochschule für Technik Institut für Geistes- und Naturwissenschaft Lössungen Serie 3 Komplexe Zahlen in der Elektrotechnik) Dozent: Roger Burkhardt Klasse: Studiengang

Mehr

PS II - Verständnistest 24.02.2010

PS II - Verständnistest 24.02.2010 Grundlagen der Elektrotechnik PS II - Verständnistest 24.02.2010 Name, Vorname Matr. Nr. Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 Punkte 3 4 2 2 1 5 2 erreicht Aufgabe 8 9 10 11 12 Summe Punkte 4 2 3 3 4 35 erreicht Hinweise:

Mehr

I = I 0 exp. t + U R

I = I 0 exp. t + U R Betrachten wir einen Stromkreis bestehend aus einer Spannungsquelle, einer Spule und einem ohmschen Widerstand, so können wir auf diesen Stromkreis die Maschenregel anwenden: U L di dt = IR 141 Dies ist

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 2 Versuch B2/3. "Parallelschwingkreis"

Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 2 Versuch B2/3. Parallelschwingkreis Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 2 Versuch B2/3 "Parallelschwingkreis" Allgemeine und Theoretische Elektrotechnik (ATE) Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Mehr

Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Thomas Straub Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston San Francisco Don Mills

Mehr

Lehrplan. Elektronik. Fachschule für Technik. Fachrichtung Mikrosystemtechnik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich

Lehrplan. Elektronik. Fachschule für Technik. Fachrichtung Mikrosystemtechnik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich Lehrplan Elektronik Fachschule für Technik Fachrichtung Mikrosystemtechnik Fachrichtungsbezogener Lernbereich Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach

Mehr

Wir betrachten wieder die Leiterschleife im homogenen Magnetfeld von <29.2.>: Im rechten Schenkel der Leiterschleife herrscht ein E r '-Feld 1

Wir betrachten wieder die Leiterschleife im homogenen Magnetfeld von <29.2.>: Im rechten Schenkel der Leiterschleife herrscht ein E r '-Feld 1 3. Wechselstrom I 3.. Erzeugung von Wechselströmen Wir betrachten wieder die eiterschleife im homogenen Magnetfeld von : Wie wir dort bereits festgestellt hatten führt ein Strom in der eiterschleife

Mehr

Kälteanlagen. technik. Elektro- und Steuerungstechnik. Dietmar Schittenhelm. 6., überarbeitete Auflage VDE VERLAG GMBH.

Kälteanlagen. technik. Elektro- und Steuerungstechnik. Dietmar Schittenhelm. 6., überarbeitete Auflage VDE VERLAG GMBH. Dietmar Schittenhelm Kälteanlagen technik Elektro- und Steuerungstechnik 6., überarbeitete Auflage Diese Auflage wurde durch Dipl.-Ing. (FH) überarbeitet Michael Hoffmann VDE VERLAG GMBH Vorwort zur 1.

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum. Wechselstrom

Physikalisches Grundpraktikum. Wechselstrom Fachrichtungen der Physik UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Physikalisches Grundpraktikum WWW-Adresse Grundpraktikum Physik: 0http://grundpraktikum.physik.uni-saarland.de/ Kontaktadressen der Praktikumsleiter:

Mehr

Elektrotechnik 2. Semester

Elektrotechnik 2. Semester Elektrotechnik 2. Semester Wechselstrom- und Drehstromsysteme Wechselstromtechnik 1) Definition: Wechselstrom ist jene Stromart, bei der die Stromstärke sich periodisch nach Größe und Richtung ändert.

Mehr

Wechselspannungskreis Definition Teil C: Wechselstromkreis Beschreibungsgrößen Wechselspannung:

Wechselspannungskreis Definition Teil C: Wechselstromkreis Beschreibungsgrößen Wechselspannung: Teil C: Wechselstromkreis Beschreibungsgrößen Ohmscher, kapazitiver, induktiver Widerstand Knoten- und Maschenregeln Passiver / Bandpass Dezibel Bode-Diagramm 6.2.3 Beschreibungsgrößen Wechselspannung:

Mehr

Passive Komponenten der Hochfrequenztechnik ////7/7/////// Abb. 1: Wirkwiderstand

Passive Komponenten der Hochfrequenztechnik ////7/7/////// Abb. 1: Wirkwiderstand Hochfrequenztechnik I Passive Komponenten der Hochfrequenztechnik P/1 Passive Komponenten der Hochfrequenztechnik Wirkwiderstände 1 Wirkwiderstände Die Realisierung eines Wirkwiderstandes wird immer durch

Mehr

Kreisfrequenz: Komplexe Strom und Spannungszeiger. Zusammenhang: Wechselstromrechnung

Kreisfrequenz: Komplexe Strom und Spannungszeiger. Zusammenhang: Wechselstromrechnung Imaginäre Einheit j - 1 Formelsammlung elektrische Energietechnik Grundlagen & Wechselstromlehre Kartesische Darstellung komplexer Zahlen: Komplexe Zahlen haben die Form z x + jy, wobei x und y reele Zahlen

Mehr

All rights reserved. This translation published under licence with the original publisher John Wiley & Sons, Inc.

All rights reserved. This translation published under licence with the original publisher John Wiley & Sons, Inc. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens... 22

Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens... 22 Inhalt Bevor wir richtig anfangen...... 9 Vorwort... 11 Aufgaben und Arten der Buchführung Ordnung ist das halbe Leben... 14 Wesen der Buchführung... 16 Aufgaben der Buchführung... 18 Arten des Rechnungswesens...

Mehr

Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen

Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen Versuch 5.1 B Operationsverstärkerschaltungen und Computersimulation elektronischer Schaltungen Bei diesem Versuch sollen Sie mit den grundlegenden Eigenschaften und Anwendungen von Operationsverstärkern

Mehr

Leseprobe. Grundlagen Wechselstrom. Kuckertz ELEKTROTECHNIK / ELEKTRONIK. Studienbrief 2-050-1002 HDL HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING

Leseprobe. Grundlagen Wechselstrom. Kuckertz ELEKTROTECHNIK / ELEKTRONIK. Studienbrief 2-050-1002 HDL HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING eseprobe Kuckertz Grundlagen Wechselstrom EEKTOTEHNK / EEKTONK Studienbrief -050-100. Auflage 007 HD HOHSHVEBND DSTANE EANNG Verfasser: Prof. Dipl.-ng. Heinz Kuckertz Professor für Elektrotechnik und egelungstechnik

Mehr

ISBN 978-3-8273-3086-4

ISBN 978-3-8273-3086-4 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Praktikum Elektrotechnik SS 2006 Protokoll Übung 1 : Oszilloskop Gruppe: Protokollführer / Protokollführerin: Unterschrift: Mitarbeiter / Mitarbeiterin:

Mehr

Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil 1 Versuch 4: Reihenschwingkreis

Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil 1 Versuch 4: Reihenschwingkreis ehrstuhl ür Elektromagnetische Felder Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorstand: Pro. Dr.-Ing. Manred Albach Grundlagenpraktikum Elektrotechnik Teil Versuch 4: eihenschwingkreis Datum:

Mehr

LW7. Wechselstrom Version vom 16. November 2015

LW7. Wechselstrom Version vom 16. November 2015 Wechselstrom Version vom 16. November 2015 Inhaltsverzeichnis 2 1.1 Grundlagen................................... 2 1.1.1 Begriffe................................. 2 1.1.2 Wechselspannung und Wechselstrom.................

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik Übungsaufgaben mit Lösungen

Grundlagen der Elektrotechnik Übungsaufgaben mit Lösungen Helmut Haase und Heyno Garbe Grundlagen der Elektrotechnik Übungsaufgaben mit Lösungen Mit 156 Aufgaben und 375 Abbildungen UniVerlag Witte Hannover Inhaltsverzeichnis 1. Grundbegriffe und Gleichstromnetzwerke

Mehr

Wechselstromwiderstände

Wechselstromwiderstände Physikalisches Praktikum für das Hauptfach Physik Versuch 15 Wechselstromwiderstände Wintersemester 2005 / 2006 Name: Mitarbeiter: EMail: Gruppe: Daniel Scholz Hauke Rohmeyer physik@mehr-davon.de B9 Assistent:

Mehr

Technische Informatik

Technische Informatik Technische Informatik Eine einführende Darstellung von Prof. Dr. Bernd Becker Prof. Dr. Paul Molitor Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist überhaupt ein Rechner?

Mehr

Grundschaltungen im Wechselstromkreis

Grundschaltungen im Wechselstromkreis 0.03.009 Grundschaltunen im Wechselstromkreis 1. eihenschaltun von Wirkwiderstand und idealer nduktivität. eihenschaltun von Wirkwiderstand und idealer Kapazität 3. Parallelschaltun von Wirkwiderstand

Mehr

Elektronenstrahloszilloskop

Elektronenstrahloszilloskop - - Axel Günther 0..00 laudius Knaak Gruppe 7 (Dienstag) Elektronenstrahloszilloskop Einleitung: In diesem Versuch werden die Ein- und Ausgangssignale verschiedener Testobjekte gemessen, auf dem Oszilloskop

Mehr