MUSTER. careforce. 1. Klient/-in. 2. Betreuer/-in #1. 3. Betreuer/-in #2. 4. Careforce - Qualitätssicherung

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1 1. Klient/-in Frau/Herr: geb. am / in: Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 2. Betreuer/-in #1 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 3. Betreuer/-in #2 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 4. Careforce - Qualitätssicherung DGKP Roland Kriegleder: & Versicherung: Datum: Handzeichen: Versicherung: Datum: Handzeichen: Versicherung: Datum: Handzeichen: DGKS Liliana Simkova: & Handzeichen:

2 5. Betreuer/-in #3 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 6. Betreuer/-in #4 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 7. Betreuer/-in #5 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 8. Notizen Handzeichen: Versicherung: Datum: Handzeichen: Versicherung: Datum: Handzeichen: Versicherung: Datum:

3 bezugspersonen.kontakte Careforce: Wolfgang Kriegleder (Geschäftsführer): & DGKP Roland Kriegleder (Pflegemanegement): & DGKS Liliana Simkova (Pflegemanegement): & Angehörige (gegebenenfalls Sachwalter): Hausarzt: andere Ärzte: Firmen für Service und Pflegebedarf:

4 bezugspersonen.kontakte Notfälle: Rettung Notruf: & Ärzte-Notdienst: & Polizei Notruf: & Zahnarzt-Notdienst: & Feuerwehr Notruf: & Apotheken-Notdienst: & Sonstige: Haustechnische Dinge: Hausmeister: Hausverwaltung: Rauchfangkehrer: Gas-Notruf: & Störungen: & Strom-Notruf: & Schlüssel-Notdienst: Installateur-Notdienst: & Sonstige Kontakte:

5 pflege.anamnese Allergien: Infektionen: Einschränkungen: sehen hören Bewegung sonstige: Allgemein: Familienstand / Kinder / Angehörige: Beruf / ehemaliger Beruf: Vorlieben / Hobbies / Fähigkeiten: Sonstiges: tägliche Gewohnheiten:. Essen & Trinken: Besonderheiten: nein ja Vorlieben: was auf keinen Fall: Unverträglichkeiten: 8 welche?: Nahrungsallergien: 8 welche?: Fortsetzung auf der Rückseite 8

6 pflege.anamnese. Körperpflege: Besonderheiten: nein ja Gewohnheiten:. An- und Auskleiden: Besonderheiten: nein ja Gewohnheiten:. Bewegung: Besonderheiten: nein ja mobil Gehhilfe Rollator Rollstuhl bettlägrig (mobil) bettlägrig (immobil) Hinweise:. Schlafgewohnheiten: Besonderheiten: nein ja Hinweise:. Harn & Stuhl: Besonderheiten: nein ja Harninkontinenz: Stuhlinkontinenz: Bemerkungen: 8 Hilfsmittel: 8 Hilfsmittel:. sonst. Gewohnheiten: Besonderheiten: nein ja Alkohol: Zigaretten: Andere: Notizen: 8 welchen/wie oft?: 8 wie viel?:

7 medizinische.anamnese Allergien: Infektionen:. BMI: Gewicht: kg Größe: cm dominante Hand: rechts links. Bewusstseinszustand: normal dement somnolent komatös. Ernährungszustand: normal adipös mager kachektisch. Zunge/Schleimhaut: normal belegt trocken Bemerkungen:. Grunderkrankungen: nein ja Blutdruckprobleme: 8 welche?: Herz-/Kreislauf: 8 welche?: Durchblutungs-Erkr.: 8 welche?: Diabetes: 8 DM I DM II Insulinpflichtig: nein ja Ödeme/Lymphstau: 8 wo?: Krebserkrankung: 8 welche?: Neurologische Erkr.: 8 welche?: Leber, Niere, Lunge: 8 welche?: Gelenke: 8 welche?: Auffällige Blutwerte: 8 welche?: Fortsetzung auf der Rückseite 8

8 medizinische.anamnese. andere Erkrankungen:. Bemerkungen:. Hautzustand pathologisch: nein ja 8 siehe Hautzustandsblatt.... Medikamente: nein ja 8 siehe Medikamentenblatt.... Medizinische Verordnungen: nein ja 8 siehe Ärztliche Anordnungen... Notizen:

9 medikamente Medikament Aufteilung vom bis Unterschrift/Stempel

10 ärztliche.anordnungen Anwendung Lokalisation vom bis Unterschrift/Stempel

11 messwerte Datum Blutdruck Puls Blutzucker Temp. INR

12 hautzustandsblatt Positionen Datum Position Beschreibung Pkt *) Hz. *) Klassifizierung nach Norton

13 lagerungsblatt 1. - Rückenlage: Klient/in liegt auf dem Rücken. Der Kopfpolster ist angenehm positioniert. Die Schultern sind je nach Wunsch teilweise unterpolstert. Die Fersen sind freigelagert (> siehe Abbildung rechts). Die Arme sind ggf. unterpolstert. Die Füße sollen nicht überstreckt liegen (ggf. Polster einlegen) 2. - Seitenlage (links/rechts): Klient/in liegt seitlich. Der Rücken ist hinterpolstert um ein nach-hinten-kippen zu verhindern. Die untere Arm ist nach vorne gerichtet und nach oben hin abgewinkelt. Der obere Arm ist eventuell unterplostert. Das obere Bein ist nach vorne abgewinkelt und unterpolstert. Das untere Bein ist ausgestreckt Lagerung (links/rechts): 2 große Polster werden zu "Schiffchen" gefaltet. Ein Polster wird seitlich unter Rücken und Wirbelsäule gelegt. Der zweite Polster unterstützt das höher liegende Bein. Die Fersen sind freigelagert (siehe oben). Die Füße sollen nicht überstreckt liegen (ggf. Polster einlegen) > siehe Abbildung rechts Lagerung (links/rechts): 2 große Polster werden benötigt. Ein Polster wird seitlich unter den Oberkörper gelegt (siehe Abbildung). Der zweite Polster unterstützt das höher liegende Bein und die Hüfte. > siehe Abbildung rechts Lagerungs-Wechsel alle Minuten: Datum: Hz.: Reihenfolge (falls nicht anders angegeben) : 1-2 li. - 2 re. - 3 li. - 3 re.

14 pflegeplanung Probleme, Ursachen: Ziele, Ressourcen Massnahmen, Evaluierung: Datum Hz.

15 tagesplan Morgen: Vormittag: Mittag: Nachmittag: Abend: Nachts:

16 wochenplan Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Samstag: Sonntag:

17 flüssigkeitsbilanz Datum Einfuhr 1) Ausfuhr 2) +/ _ Datum Einfuhr 1) Ausfuhr 2) +/ _ 1) alle Angaben in ml; Zusätzlich zur täglichen Trinkmenge werden ca. 1000ml aufgenommen (feste Nahrung und Atemluft) 2) alle Angaben in ml; Zusätzlich zur Auscheidung über Harn, bzw. Sonden, werden sofern der Mensch nicht stark schwitzt, ca. 1000ml ausgeschieden (Stuhl, Haut, Lunge). Falls nicht anders angegeben, nur Trinkmenge & Ausscheidungen dokumentieren.

18 durchführungsnachweis Datum Tätigkeit Hz.

careforce personendaten 1. Klient/-in 2. Betreuer/-in #1 3. Betreuer/-in #2 4. Careforce - Qualitätssicherung

careforce personendaten 1. Klient/-in 2. Betreuer/-in #1 3. Betreuer/-in #2 4. Careforce - Qualitätssicherung personendaten 1. Klient/-in Frau/Herr: geb. am / in: Vers.Nr: Versicherung: wohnhaft in: Telefon: Datum: 2. Betreuer/-in #1 Frau/Herr: Handzeichen: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: Versicherung: wohnhaft in:

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