Calciumaufnahme aus Milch - Ist dies überhaupt möglich?

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1 Calciumaufnahme aus Milch - Ist dies überhaupt möglich? Semesterarbeit Yvonne Frerker 8. Semester 2002, Lebensmittelwissenschaften ETH Zürich Betreuung: Dr.P. Colombani

2 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung 3 2. Einleitung 4 3. Bestandteile von Milch und ihre annähernden Konzentrationen 5 4. Intestinale Calciumabsorption Passive Diffusion Aktiver Transport 7 5. Faktoren, welche den Calciummetabolismus beeinflussen Protein Phosphor Phosphor und Protein Lactose Kohlehydrate, Glucose und Glucosepolymere Vitamin D Natrium Kalium Fette Vitamin A Magensäure Vergleich von Calcium-Quellen Vorteile des konsequenten Milchkonsums Schlussfolgerung Literaturverzeichnis 17 2

3 1. Zusammenfassung Mit der vorliegenden Arbeit sollte der Nutzen der Milch als Calciumlieferant hinterfragt werden. Milch enthält natürliche Inhaltsstoffe, welche die Calciumabsorption vermindern oder dessen Exkretion fördern. Durch Vergleich von experimentellen Ergebnissen aus wissenschaftlicher Sekundär- und Primärliteratur kann zum Schluss gekommen werden, dass Calcium aus Milch ganz klar absorbiert werden kann. In dieser Arbeit wurden jene wissenschaftlichen Artikel untersucht, welche sich mit der Calciumabsorption an sich oder zusätzlich auch mit einem Inhaltsstoff der Milch befassten. Der Calciumhaushalt im Körper ist ein Zusammenspiel verschiedenster Nahrungsbestandteile. Aber auch genetische Faktoren sowie körperliche Aktivitäten haben einen Einfluss darauf. Neben den Nährstoffen, welche sich negativ auf das Calciumgleichgewicht im Körper auswirken, sind in der Milch auch solche enthalten, welche einen positiven Einfluss haben. Es konnte nachgewiesen werden, dass regelmässiger Milchkonsum die Knochendichte erhöht. Es kann behauptet werden, dass Calcium aus Milch absorbiert und im Knochen eingelagert werden kann. Neben Milch gibt es jedoch auch andere, ebenso hochwertige Calciumquellen wie zum Beispiel Calciumhaltiges Mineralwasser und Calcium-Nahrungsergänzungen. 3

4 2. Einleitung Milch und Milchprodukte gelten allgemein als Nahrungsmittel mit besonders hohem Calciumgehalt. Die Zusammensetzung der Milch führt jedoch zur Annahme, dass Milch als Calcium-Quelle nicht optimal sei, da bestimmte Milchbestandteile die Aufnahme von Calcium aus der Milch hemmen oder vermindern. Aus diesem Grund kann Milch als Calcium-Lieferant hinterfragt werden. Die vorliegende Arbeit soll abklären, ob Calcium aus Milch überhaupt aufgenommen werden kann und somit eine Antwort auf die Frage liefern, ob Milch nach dem heutigen Stand der Kenntnisse nach wie vor als Calcium-Quelle zu empfehlen ist, oder ob sich andere Nahrungsmittel oder Calcium-Supplemente zur Deckung des Calciumbedarfs besser eignen. 4

5 3. Bestandteile von Milch und ihre annähernden Konzentrationen Als Grundlage für die anschliessende Diskussion ist in Tabelle 1 die Zusammensetzung der Milch dargestellt. Tabelle 1: Zusammensetzung der Milch (Eigel et al.) Bestandteile Annähernde Konzentration je Liter Milch Wasser Milchfett als Triglyceridgemisch Phosphatide Sterine Glyzeride Kaseine α s1 -Kasein α s2 -Kasein β-kasein κ-kasein Albumine α-laktalbumin Blutserumalbumin β-laktoglobulin Kohlehydrate Laktose Glukose Galaktose Kationen Calcium Ca 2+ Magnesium Mg 2+ Natrium Na + Kalium K + Anionen 3- Phosphat PO 4 Chlorid Cl - Hydrogencarbonat HCO 3-2- Sulfat SO 4 Fettlösliche Vitamine g g 0.3 g 0.1 g g g 3-4 g 9-11 g 2-4 g g 0.4 g 2-4 g g 50 mg 20 mg 1.25 g 0.1 g 0.5 g 1.5 g 2.1 g 1.0 g 0.2 g 0.1 g Vitamin A mg Vitamin D 0.4 µg Vitamin E 1.0 mg Freie Fettsäuren mäqu Wasserlösliche Vitamine Vitamin B mg Vitamin B mg Niazin mg Vitamin B 12 7 µg Vitamin B mg Pantothensäure 3.0 mg Folsäure 1 µg Biotin 50 µg Inosit 180 mg 5

6 Vitamin C Reststickstoffverbindungen Ammoniak Animosäuren Harnstoff Kreatin und Kreatinin Orotsäure Hippursäure Harnsäure 20 mg 250 mg 2-12 mg 3.5 mg 100 mg 15 mg mg mg 7 mg 6

7 4. Intestinale Calciumabsorption Calcium muss sich in einer löslichen Form befinden oder zumindest an ein lösliches organisches Molekül gebunden sein, bevor es die Darmwand durchqueren kann. Absorption ist das Resultat von zwei Prozessen: Aktiver Transport durch die Zellen, hauptsächlich im Duodenum und im oberen Jejunum, und passive Diffusion, welche im Dünndarm vorkommt, hauptsächlich im Ileum und sehr wenig im Dickdarm. 4.1 Passive Diffusion Passive Diffusion erfolgt entlang eines elektrochemischen Gradienten. Die Massenbewegung von Wasser und gelöste Stoffe wie Natrium und Glucose werden mit einbezogen. Die passive Absorption ist nicht saturierend und nimmt deshalb mit zunehmender Einnahme von Calcium zu. Sie ist unabhängig von Vitamin D und dem Alter der Person. Alle Komponenten der Nahrung, welche Calcium löslich machen oder im Ileum in Lösung behalten stimulieren die passive Diffusion. Verschiedenste Moleküle bewirken dies, besonders Milchproteine wie Phosphopeptide aus Casein und Aminosäuren wie L-Lysin und L-Arginin, welche lösliche Chelate formen mit Calcium. Lactose in hohen Dosen erhöht die passive Absorption von Calcium in der Abwesenheit von Vitamin D und vermindert den aktiven Transport von Calcium. Andere Nahrungsfaktoren machen Calcium irreversibel unlöslich, indem sie Calcium in Phosphate, Oxalate, Phytate und Seifen umwandeln, welche die passive Absorption im Ileum verhindern. 4.2 Aktiver Transport Das aktive Transportsystem für Calcium ist saturierend und wird reguliert durch die Calcium Einnahme und den Bedarf des Körpers. Es beinhaltet drei Stadien: Eintritt durch den Bürstensaum der Enterocyten, Diffusion durch das Cytoplasma und Sekretion durch die basolaterale Membran in die extrazelluläre Flüssigkeit. Vitamin D beeinflusst verschiedene Schritte in diesem aktiven Transport. 7

8 5. Faktoren, welche den Calciummetabolismus beeinflussen 5.1 Protein Studien durchgeführt mit isoliertem Protein ergaben, dass die Calciumexkretion durch den Urin bei erhöhter Proteineinnahme ansteigt, dies steht in Beziehung zur Säurebelastung durch Proteine. Die Säurebelastung erfolgt entweder durch Oxidation von Schwefel enthaltenden Aminosäuren wie Methionin und Cystein oder durch die relativ grosse Zahl anorganischer Ionen (Heaney 1998). Der Anteil der Aminosäuren Cystein und Methionin am Gesamtprotein der Milch beträgt jedoch nur rund 3.7% (Belitz, Grosch 1992). Möglicherweise wäre der Effekt mit natürlichen Nahrungsmitteln zudem ein anderer. Wird die Proteineinnahme verdoppelt, so resultiert ein 50%- iger Anstieg der Calciumexkretion durch den Urin. Bei Einnahmeempfehlungen für Calcium wird jedoch der Protein-Konsum der jeweiligen Population, in welcher die Empfehlungen gegeben werden, berücksichtigt (Weaver et al.1999). Vor allem die übermässige Einnahme von isoliertem Protein kann also das Calcium- Gleichgewicht signifikant beeinflussen. Andererseits soll eine niedrige Protein-Einnahme die intestinale Calcium-Absorption vermindern (Kerstetter et al. 1998). Um die durch Proteine bewirkte Calciumexkretion via Urin herabzusetzten, werden Calciumeinnahmen empfohlen mit einer Calcium:Protein-Rate von 20:1 (in mg:g) (Weinsier, Krumdieck 2000). Bei einem Versuch wurde der Effekt einer regulären und einer Protein-reduzierten, Calciumangereicherten Milch auf den Calciumverlust via Urin verglichen. Die Calcium- und Phosphor-Einnahme war bei beiden Gruppen ungefähr die selbe. Bei Konsum der Proteinreduzierten Milch war die Calciumexkretion niedriger (van Beresteijn et al. 1990). Proteine, Fette und Zucker verzögern die Magenentleerung und verlängern dadurch die Zeitspanne der Absorption. Andererseits stimulieren die in der Milch enthaltenen Proteine die Magensaftsekretion, was aber beides den Mageninhalt verdünnt und die Calciumlöslichkeit begünstigt. Die durchschnittliche Absorptionsrate, welche limitiert ist durch die intraluminale Calciumkonzentration, wird dabei erniedrigt und die durchschnittliche Transit-Zeit erhöht, wenn Calcium mit Milch eingenommen wird (Griessen et al. 1989). Viele in Vitro und in Vivo Studien zeigten einen positiven Effekt von Proteinen und Phosphopeptiden auf die Calciumabsorption. Phosphopeptide helfen Calcium in Lösung zu behalten und erleichtern dessen Absorption durch passive Diffusion. Molkenproteine wie α- Lactalbumin und β-lactoglobulin binden ebenfalls Calcium. Welche Auswirkung dies auf die Calciumabsorption hat, ist nicht geklärt. 8

9 In diversen Studien wurde der günstige Einfluss der in Milch enthaltenen Caseinphosphopeptiden auf die Absorption von Calcium gezeigt. Das an Casein gebundene Calcium wird während der Verdauung breitwillig freigegeben, und es gilt die allgemeine Ansicht, dass dessen Bioverfügbarkeit hoch ist (Guéguen 2000). 5.2 Phosphor Die Einnahme von Phosphor führt zu einem Anstieg der Calciumexkretion, die Calciumabsorption wird jedoch dadurch nicht vermindert (Heaney, 1998). Erhöhtes Phosphor steigert die fäkalen Calcium Verluste im selben Masse, wie es den Calciumverlust durch Urin vermindert (Weaver et al. 1999). Änderungen in der Phosphoreinnahme zeigten keinen negativen Effekt auf das Calciumgleichgewicht. Die Aussage der negativen Wirkung von Phosphor basiert auf einem Versuch, bei welchem so hohe Dosen Phosphor verabreicht wurden, wie sie natürlicherweise bei normaler Ernährung nicht eingenommen werden. Die absolute Höhe der Phosphoreinnahme und die Calcium:Phosphor-Rate sind keine das Calciumgleichgewicht bestimmenden Faktoren (Heaney, Recker 1982). Phosphor stimuliert den Einbau von absorbiertem Calcium in den Knochen, aber übermässiges Phosphor kann auch unerwünschte äusserliche Kalkablagerung (ausserhalb des Knochens) bewirken (Guéguen et al. 2000). 5.3 Phosphor und Protein Das in der Milch enthaltene Protein hat zwar einen negativen Effekt auf die Calciumbalance, indem dadurch die Calciumexkretion erhöht ist. Diesem Effekt wirkt jedoch das Phosphor der Milch entgegen (Heaney 1993). Beim Testen eines neuen Milchproduktes mit höherem Calciumgehalt, weniger Energie, einem tieferen Protein- und Phosphorgehalt und folglich einer höheren Calcium:Protein-Rate als normale Milch, zeigte sich, dass bei der substituierten Milch die während 24 Stunden gemessene Calciumexkretion via Urin tiefer ausfiel als bei der normalen Milch. Die Bioverfügbarkeit des Calciums aus dem neuen Milchprodukt war leicht höher als jene von normaler Milch (van Beresteijn et al. 1990). Wie in Milch so ist auch in Fleisch neben Protein auch Phosphor enthalten. Es wurde kein Effekt von erhöhter Fleischeinnahme auf das Calciumgleichgewicht oder den Calciumverlust durch Urin festgestellt. Das Fehlen einer erhöhten Calciumexkretion bei der Einnahme von 9

10 Fleisch im Gegensatz zur Einnahme von isoliertem Protein kann auf den Effekt von Phosphor zurückgeführt werden, welches im Fleisch enthalten ist (Heaney, Recker 1982). Andere Studien fanden jedoch keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen der Calciumabsorptionseffizienz und der Protein- bzw. Phosphoreinnahme (Heaney 2000). 5.4 Lactose In der Konzentration wie sie normalerweise in Milch gefunden wird, scheint Lactose keinen Einfluss zu haben auf die Calciumabsorption in gesunden Erwachsenen bei normaler Ernährung. Die Calciumabsorption aus Jogurt, in welchem Lactose teilweise hydrolysiert ist, oder von Käse, welcher keine Lactose enthält, ist genauso effizient wie jene von Milch. Nur sehr hohe Dosen von Lactose (50 g/tag) haben einen Netto-Effekt auf die absorbierte Calciummenge (Guéguen et al. 2000). Ein Faktor, welcher zu einer verminderten Aufnahme von Calcium führt, ist ein Defizit an intestinaler Lactase. Bei Personen mit Lactasemangel vermindert die Präsenz von Lactose im Gastrointestinal Trakt die Calciumabsorption (Smith et al. 1985). Die Calciumabsorption reduziert sich um 18%, wenn Lactasedefizitäre Personen Lactose mit Calcium einnehmen. Gegenüberstellend erhöhte sich die Calciumabsorption bei Lactosetoleranten Pesonen um 37%, wenn Lactose mit Calcium aufgenommen wurde (Cochet et al 1983). Eine einzelne Studie belegte hingegen, dass Lactasedefizitäre Personen Calcium aus Lactose enthaltender Milch genauso effizient absorbieren wie von Milch mit Glucose als Ersatz für Lactose. Lactasedefizitäre Personen absorbierten Calcium aus Milch mit Lactose besser als Lactosetolerante Personen (Griessen et al 1989). Sowohl bei Lactasedefizitären wie bei Lactosetoleranten Versuchspersonen war die Calciumabsorption bei Milch und bei Jogurt innerhalb der Gruppe ähnlich. Jogurt ist zudem eine exzellente Alternative zu Milch als eine Calciumquelle für jene Lactasedefizitären Personen, welche Milch aufgrund Symptome der schlechten Absorption meiden (Smith et al, 1985). Bei einem Vergleich der Calciumabsorption aus Milch mit jener aus Calcium-Salzen von unterschiedlicher Wasserlöslichkeit zeigte sich, dass die Calciumabsorption von Milch, Carbonat, Acetat, Lactat, Gluconat und Citratsalzen von Calcium ähnlich waren. Dass Calcium aus Milch nicht besser absorbiert wurde als Calcium aus Calciumsalzen könnte heissen, dass Milch eine Substanz enthält, welche den positiven Effekt der Lactose verhindert, oder dass die Konzentration von Lactose in Milch nicht genügend gross ist, um die Calciumabsorption zu erhöhen (Sheikh et al 1987). 10

11 Lactose in einer Wasserlösung erhöhte die Calciumabsorption durch den osmotischen Effekt der Lactose, besonders weil kein Protein und Fett die Magenentleerung verlangsamt. In Milch mag der osmotische Effekt verdeckt sein durch Proteine und Fette (Griessen et al. 1989). 5.5 Kohlehydrate, Glucose und Glucosepolymere Sowohl Glucose als auch Glucosepolymere erhöhen die intestinale Calciumabsorption. Einige Studien haben gezeigt, dass 50 g Glucose die fraktionelle Calciumabsorption erhöht, 10 g Glucose hingegen nicht. Es ist möglich, dass die Erhöhung der Calcium-Absorption im Jejunum durch Glucosepolymere eine direkte Konsequenz der Hydrolyse der Polymere zu Glucose ist (Wood et al. 1987). Zucker wie Glucose und Galactose, welche im Dünndarm schnell absorbiert werden, erhöhen die Absorption von Calcium durch einen unspezifischen Mechanismus. Der Anstieg der Calciumabsorption scheint direkt proportional zu sein zur Dosis des eingenommenen Zuckers (Griessen et al. 1989). Die Calciumabsorption kann also verbessert werden durch Glucose und somit durch Hydrolyse der Milch oder durch schon hydrolysierte Milchprodukte wie zum Beispiel Jogurt (Griessen et al. 1989). 5.6 Vitamin D Vitamin D erhöht vor allem bei geringer Calciumeinnahme die Calciumabsorption. Ist die Calciumeinnahme niedrig, so wird das Parathyroid Hormon im Blut erhöht. Dies stimuliert die Umwandlung von 25-Hydroxyvitamin D zur aktiven Form von Vitamin D, dem 1,25- Dihydroxyvitamin D. Dieser Vitamin D Metabolit ist ein Steroidhormon, welches auf verschiedene Gewebe wirkt, inklusive dem Darmtrakt, und reguliert die Expression von Vitamin D-abhängigen Genen. Unter den Produkten dieser Gene befindet sich Calbindin D9k, das limitierende Molekül im Vitamin D-induzierten intestinalen Calcium Transport. Erhöhtes Calbindin D9k führt zu erhöhtem Calcium Transport und hilft bei tiefer Calcium-Einnahme die Calcium-Homöostase beizubehalten. Hohe Nahrungs-Calciumeinnahmen werden primär über einen Vitamin D-unabhängigen Transportweg absorbiert (Wood 2000). 11

12 5.7 Natrium Übermässiger Natriumkonsum erhöht den Calciumverlust durch den Urin (Guéguen et al. 2000). Von allen Nahrungsfaktoren scheint Natrium der wichtigste zu sein, welcher den Calciumverlust durch Urin beeinflusst. Denn Natrium und Calcium benutzen dasselbe Transportsystem im proximalen Tubus (Weaver et al. 1999). Eine zusätzliche Einnahme von 1 g Natrium wurde assoziiert mit einem Calciumverlust von mg. Zwei bis drei Portionen Milch liefern 315 mg Natrium, wogegen Cottage Cheese bei vergleichbarer Calcium Einnahme 5000mg Natrium liefert (Weinsier, Krumdieck 2000). 5.8 Kalium Kalium zugefügt zu einer Ernährung mit hohem Proteinanteil reduziert den Calciumverlust durch den Urin (Weinsier, Krumdieck 2000). Alkali produzierende Nahrungsbestandteile wie Kalium tragen zur Erhaltung der Knochendichte bei (Tucker et al. 1999). Dies bezeugt, dass Kalium einen positiven Einfluss auf den Calciummetabolismus hat. Der Kaliumgehalt der verschiedenen Milchprodukte kann daher wichtig sein (Weinsier, Krumdieck 2000). 5.9 Fette Die Anwesenheit von Fett in der Nahrung scheint keinen signifikanten Einfluss zu haben auf die zeitliche Abhängigkeit oder die Menge der intestinalen Calciumabsorption (Griessen et al. 1999). Milchfette, vor allem die gesättigten Fettsäuren, bilden unlösliche Seifen mit Calcium, welche ausgeschieden werden. Dies reduziert zwar die Bioverfügbarkeit des Calciums, aber obwohl diese chemische Reaktion möglich ist, stört sie in der Praxis die Calciumaborption kaum (Allen 1982). Calcium wurde von MCT- haltigen (mittelkettige Fettsäuren) Nahrungsmitteln genauso effizient aufgenommen wie von jenen, welche LCT (langkettige Fettsäuren) enthielten. Weder die durchschnittliche Absorptionsrate noch die durchschnittliche Transit-Zeit waren signifikant unterschiedlich zwischen den beiden Nahrungsmitteln. Der günstige Effekt von MCT s beruht auf einer besseren Absorption der Fette im Allgemeinen und einer verbesserten Vitamin D Absorption (Griessen et al. 1999). 12

13 5.10 Vitamin A Bei erhöhter Vitamin A-Einnahme wird das Risiko einer Hüftfraktur gesteigert. Die Autoren sind der Meinung, dass Vitamin A der Einlagerung von Calcium in Knochen entgegenwirkt. Der Vorteil einer hohen Calciumeinnahme kann vor allem durch Einnahme des von Nahrungsergänzungen stammenden Vitamin A aufgehoben werden (Weinsier, Krumdieck 2000) Magensäure Die allgemein vertretene Ansicht, dass die Magensäure und deren Sekretion eine Rolle spielen bei der Menge des absorbierten Calciums, kann nicht bestätigt werden. Dies trifft zu, unabhängig von der Form, in welcher Calcium eingenommen wird, ob Milch, Käse, unlösliches Calciumkarbonat oder lösliches Calciumcitrat. Die Menge der Magensäure hat keinen Effekt auf die Absorption von Calcium (Bo-Linn et al. 1983). Die Effizienz der Calciumabsorption aus verschiedenen Nahrungsmitteln und Calcium- Supplementen wird erhöht, wenn diese mit abwechslungsreichen Mahlzeiten eingenommen werden. Eine Mahlzeit erhöht die Magensäuresekretion und bewirkt eine langsamere Magenentleerung und damit eine bessere Dispersion und Auflösung der schlecht löslichen Nahrungsbestandteile (Heaney et al. 1989). 13

14 6. Vergleich von Calcium-Quellen Nahrungsfaktoren der Milch, welche die intestinale Absorption von Calcium beeinflussen, sind Lipide, Lactose, Proteine und Phosphopeptide. Nahrungfaktoren der Milch, welche die Exkretion des Calciums durch den Urin beeinflussen sind Phosphor, übermässiges Protein, Natrium und Kalium. Milch scheint für die Gesundheit der Knochen vorteilhafter zu sein als andere Milchprodukte, da nicht alle Milchprodukte gleichwertig sind bezüglich Calcium wegen ihres unterschiedlichen Gehaltes an Protein, Natrium, Kalium und Phosphor. Aufgrund bekannter Effekten ausgelöst durch den Gehalt an Protein, Phosphor, Natrium und Kalium bestimmter Lebensmittel auf den Calcium-Status kann vermutet werden, dass Lebensmittel wie Milch und Jogurt vorteilhaft, Hartkäse und reifere Käseprodukte weniger vorteilhaft und Cottage Cheese unvorteilhaft sind (Weinsier, Krumdieck 2000). Andere Versuche zeigten jedoch, dass Calcium aus Milch nicht effizienter genutzt wurde als von Calciumsalzen wie Carbonat, Glucono-Lactat, Citromalat, Chlorid, Lactat, Acetat und Citrat. Beim Calcium aus Mineralwasser wurde keine bessere Absorption festgestellt. Ebenfalls nicht bei Jogurt, Käse, Schokolademilch und Sauermilch. Calcium in Milch und Milchprodukten wird jedoch viel besser absorbiert als Calcium in Spinat oder Brunnenkresse, da diese Pflanzen einen hohen Oxalatgehalt aufweisen (Guéguen et al. 2000). Milchprodukte enthalten keinen Stoffe, wie zum Beispiel Nahrungsfasern, Phytate, Oxalate, Uronsäuren oder Polyphenole bestimmter Pflanzen, welche die intestinale Absorption von Calcium vermindern (Spencer et al. 1988). Milch und Milchprodukte sind nicht nur exzellente Calciumquellen, sondern weisen durch das breite Nährstoffspektrum einen Mahlzeit-Effekt auf, was die Absorption von Calcium fördert. Dieser Vorteil kann durch keine andere Calciumquelle geliefert werden, wie Calcium- Supplemente oder Calciumreiches Mineralwasser (Heaney 1996). Andere Studien zeigten, dass die Bioverfügbarkeit von Calcium aus einem Calciumreichen Mineralwasser (6,2 mmol Ca/L) mindestens so gut war wie jene von Milch. 50% der Probanden zeigten sogar einen deutlich höheren Level der Calciumabsorption von Mineralwasser als von Milch (Halpern et al. 1991). Proteine, Fette und Zucker verzögern die Magenentleerung und verlängern dadurch die Absorption (Griessen et al.1989). Dies ist unter anderem ein Grund, warum Calcium aus Milch langsamer aufgenommen wird als aus Mineralwasser. 14

15 In einer Studie wurde die effiziente Absorption von Calcium aus Milch belegt. Es wurde ebenfalls gezeigt, dass von diesen Quellen Calcium retiniert und für die Knochenmineralisation eingesetzt wurde (Prince et al. 1995). 15

16 7. Vorteile des konsequenten Milchkonsums Die Wichtigkeit der Milcheinnahme während der Kindheit und Adoleszenz, als eine laufende Einnahme von Calcium, um das Erreichen der höchsten Knochenmasse zu optimieren, wird stark betont. Ernährungsgewohnheiten, welche die regelmässige Einnahme von Milch während Kindheit und Adoleszenz einschliessen, führen mit Wahrscheinlichkeit zu höherer Calcium- Einnahme in spätern Jahren (Teegarden et al. 1999). Eine Studie an Kindern fand heraus, dass der Konsum von zusätzlichem Calcium ihre Knochendichte um 1-5 % oder sogar 10 % erhöhte, sofern die Calciumquellen Milchprodukte waren (Kerstetter, Insogna 1995). Bei einem Vergleich der Effekte von Calcium Supplementen von 1 g/tag in Form von Mineraltabletten oder Milchprodukten während zwei Jahren an Frauen nach der Menopause, wiesen beide Typen Supplemente den gleichen Effekt auf: Sie reduzieren Knochenverlust (Prince et al. 1995). 8. Schlussfolgerung In der vorliegenden Arbeit wurden einzelne Bestandteile der Milch genauer untersucht, welche einen Einfluss auf die Calciumabsorption haben. Milchbestandteile können die Calciumaufnahme sowohl fördern als auch hemmen. Ebenso haben sie einen Einfluss auf die Calciumausscheidung. Abschliessend kann festgestellt werden, dass Milch eine hochwertige Calciumquelle ist, deren Calcium eindeutig absorbiert werden kann. 16

17 9. Literaturverzeichnis Allen LH. Calcium bioavailability and absorption: a review. Am J Clin Nutr, 35, , 1982 Belitz D, Grosch W. Milch und Milchprodukte. Kapitel 10. In: Lehrbuch der Lebensmittelchemie. Springer-Verlag, Berlin, 1992, 4. Auflage Bo-Linn GW, Davis GR, Buddrus DJ, Morawski SG, Santa Ana C, Fordtran JS. An evaluation of the importance of gastric acid secretion in the absorption of dietary calcium. J Clin Invest, 73, , 1983 Cochet B, Jung A, Griessen M, Bartholdi P, Schaller P, Donath A. Effects of lactose on intestinal calcium absorption in normal and lactase-deficient subjects. Gastroenterology, 84, , 1983 Eigel, WN. J Diary Sci, 67 (8), , 1984 Griessen N, Speich PV, Infante F, Bartholdi P, Cochet B, Donath A, Courvoisier B, Bonjour JP. Effect of absorbable and nonabsorbable sugars on intestinal calcium absorption in humans. Gastroenterology, 96, , 1989 Griessen N, Ammann P, Selz L, Bartholdi P, Arnaud MJ, Bonjour JP, Blanchard J. Comparison of the effect of medium-chain and long-chain triacylglycerols on calcium absorption in healthy subjects. Am J Clin Nutr, 69, , 1999 Guéguen L. Biodisponibilité et absorption intestinale du calcium du lait. Rev Prat Nutr spécial DIETECOM, 18-23, 1993 Guéguen L. Interactions lipides-calcium et biodisponibilité du calcium du fromage. Cah Nutr Diét, 27, , 1992 Guéguen L, Pointillart A. The bioavailability of dietary calcium. Journal of the American College of Nutrition, 19 (2), ,

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