Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Aktuelles aus dem VCC

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Aktuelles aus dem VCC"

Transkript

1 Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Aktuelles aus dem VCC Frank Schulze

2 Überblick Tests Aethra Vega X7 Emblaze VCON HD 4000 TANDBERG 6000 MXP Emblaze VCON xpoint Emblaze VCON vpoint 8.0 Mirial Softphone 6.0 LifeSize Room / Express Weitere Aktivitäten... Frank Schulze 1/16

3 Aethra Vega X7 HD-fähiges kompaktes VC-System mit separater Kamera bis maximal 720p und Bildraten bis 30 fps Bandbreiten im LAN bis 4 Mbps, über ISDN bis 512 kbps Oberfläche und Menüführung gewöhnungsbedürftig MCU Funktionalität optional bis 9 Teilnehmer bei Gesamtbandbreite von 4 Mbps Fernbedienung mit gummierter Unterseite sinnvoll, Übersichtlichkeit aber verbesserungswürdig vielfältige Einstellmöglichkeiten und Selbsttests Audio- und Videoqualität gut bis sehr gut H.239 in sehr guter Qualität TCS4 gut dokumentiert Frank Schulze 2/16

4 Emblaze VCON HD 4000 einfach und intuitiv bedienbarer Software-Client, welcher funktionsgleich mit HD 5000 ist Konfiguration des Computers und Monitors durch Anwender nötig, hier kann Nichtbeachten der Herstellerempfehlungen zu Problemen führen Typ der Soundkarte ist entgegen Herstellerempfehlungen egal, solange es keine externe Soundkarte ist basiert auf Windows XP, dadurch aber viele Probleme durch Windows und seine Schwachstellen verursacht Bandbreite bis 4 Mbps (LAN) bzw. bis 384 kbps (ISDN); H.264 bis 1 Mbps möglich gute bis sehr gute Audio- und Videoqualität inzwischen durch HD 7000 Pro ersetzt Frank Schulze 3/16

5 TANDBERG 6000 MXP Bandbreite bis 3 Mbps (LAN) bzw. bis 768 kbps (ISDN) gute Bedienbarkeit; schneller Verbindungsaufbau sehr gute Audio/Videoqualität H.264 bis zur maximalen Bandbreite mit 720p möglich H.239 Übertragungen mit XGA sehr gut; allerdings sinkende Verbindungsbandbreite im primären Kanal Gesendetes Video hat höhere Priorität in der Qualität als empfangenes Video transportabel durch optionale Einbettung in einen Koffer Frank Schulze 4/16

6 Emblaze VCON xpoint (I) kleineres Kompaktsystem mit separater Kamera im Empfang Videoauflösung bis 720p mit 30 fps ab 256 kbps möglich im LAN bis zu 4 Mbps mit separaten ISDN-Modul bis 512 kbps optional mit MCU Funktionalität bis 6 Teilnehmer Anschluss eines Notebooks für Datenpräsentation optional über den so genannten Tabletop Pod Datenpräsentationen gängiger Dateiformate (z.b. doc, pdf, ppt, jpg, gif) auch direkt über USB Memory Stick möglich Frank Schulze 5/16

7 Emblaze VCON xpoint (II) neu gestaltete Fernbedienung wesentlich verbessert gegenüber den Vorgängervarianten Datenpräsentation in sehr guter Qualität außer mit Polycom PVX VISTA bei voller Last (2 Ausgänge, Empfang von 720p und Senden einer Datenpräsentation) Performanceprobleme gute bis sehr gute Audio- und Videoqualität in Verbindungen mit der Codian MCU 4500 Frank Schulze 6/16

8 Emblaze VCON vpoint 8.0 (I) Desktop-System für Windows 2000, XP und Vista für den LAN-Bereich bis 4 Mbps in vier verschiedenen Versionen erhältlich, die sich bezüglich der Videoauflösung und der Nutzung des Videocodecs H.264 in Abhängigkeit der Bandbreite unterscheiden ISDN-Konferenzen mit Lizenzmodellen Pro und Executive mit der firmeneigenen ISDN-Box EVC ISDNPoint bis 512 kbps möglich Testversion funktioniert ohne Lizenzierung nur 3 Minuten mit eingeblendetem VCON-Schriftzug Mindestvoraussetzungen bei PCs sind Prozessoren ab der Baureihe Intel Core2 Duo E 6400 oder im Laptopbereich Intel Core2 Duo T7500 Frank Schulze 7/16

9 Emblaze VCON vpoint 8.0 (II) USB-Kamera oder Kamera über integrierte Videokarte nutzbar H.264 bis 1024 kbps bei der Version Pro H.264 bis 2048 kbps bei der Version Executive gute bis sehr gute Videoqualität in Verbindungen mit weniger als 4 Mbps wenn der Rechner die Mindestanforderungen nicht erfüllt, treten Nebengeräusche oder kurze Aussetzer auf, ansonsten gute bis sehr gute Audioqualität H.239 Datenübertragungen mit sehr guter Qualität; für die Übertragung eines Videos wird dafür aber der Menüpunkt "Datei senden" empfohlen Frank Schulze 8/16

10 Emblaze VCON vpoint 8.0 (III) empfohlene Bandbreite bei Mehrpunktkonferenzen über den DFNVC Dienst sind maximal 2 Mbps, darüber hinaus kommt es bei VCON vpoint HD 8.0 zu markanten Bildfehlern Frank Schulze 9/16

11 Mirial Softphone 6.0 (I) Software-Client für Windows XP und Vista Testversion für 30 Tage verfügbar; danach Lizenzfile nötig Hardware-Anforderungen beachten; diese steigen mit Anforderungen an die gewünschte Qualität bis Dual Core CPU mit 3GHz und 1 GByte RAM Installation problemlos, unbedingt als Administrator ausführen im laufenden Betrieb werden AV-Parameter an Performance angepasst Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig, Icons sehr klein, viele Funktionen nur per Tastatur erreichbar Abweichungen vom look und feel des Betriebssystems verwirren zusätzlich Frank Schulze 10/16

12 Mirial Softphone 6.0 (II) Möglichkeit von 2 parallelen Anrufen gegeben; können auch zu 3er-Konferenz verbunden werden Audio sehr oft nur G.711u kodiert; Video gut bis sehr gut H.264 bis zur maximalen Bandbreite möglich H.239 mit XGA (1024x768) über 720p (1280x720) bis maximal1280x768 in guter bis sehr guter Qualität möglich Keine Verschlüsslung integriert Frank Schulze 11/16

13 Life Size Room / Express kompakte VC-Systeme mit separater Kamera und Mikrofon; beide in zwei Modellen erhältlich 4 mögliche Ausbaustufen erhältlich; Room, Team, Express: Unterschiede in Multipointfähigkeit, Bandbreite und Anschlussmöglichkeiten der Monitore Room bis 6000 kbps; ISDN mit zusätzlicher Box Software nicht intuitiv; viele Menüpunkte müssen bei Erstnutzung gesucht werden Audio/Video immer gut bis sehr gut H.264 immer bis zur Maximalbandbreite möglich; bei Codian mit 6000 kbps H.264 H.239 immer praxistauglich; Bandbreite gegenüber default etwas erhöhen Frank Schulze 12/16

14 Weitere Aktivitäten... Erweiterung der Kompatibilitätsmatrix z.z.123 aktuelle Tests Konfigurationsanleitungen Aethra X3 Life Size z.z. 19 Anleitungen aktive Teilnahme an 2 DFN-Betriebstagungen und dem ZKI-Arbeitskreis Multimedia Betreuung Belegarbeit Kategorisierung und Evaluierung von Videokonferenzen Betreuung Diplomarbeit Kosten und Nutzen von Videokonferenzen als Form der Online-Kollaboration Frank Schulze 13/16

15 Weitere Aktivitäten... Schulung von 11 Administratoren im Dienst DFNVideoConference April 2008 Neue Webseiten mit Übersichten und Hilfen Übersicht: Digitale HD-Kameras Übersicht: Kameras für Videokonferenzen ab 720p 3 Poster zu Videokonferenzsystemen Nutzung von VNC Videokonferenzen über WLAN Webseiten mit Glossar erweitert Handbuch V3.0 fertiggestellt Einstiegshilfen für den Webconferencing-Dienst DFN Frank Schulze 14/16

16 Weitere Aktivitäten... und dann war da noch der Umbau... Frank Schulze 15/16

17 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! TU Dresden Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste Frank Schulze Dresden Tel.: 0351 / Frank Schulze 16/16

Jahresrückblick 2012 / 2013

Jahresrückblick 2012 / 2013 Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Jahresrückblick 2012 / 2013 Frank Schulze 14.05.2013 Überblick Tests RADVISION Scopia XT 5000 H.239 Cisco Jabber Polycom TP m100 1.04 AVer

Mehr

VIDEOKONFERENZEN IM CLIENT-SERVER-MODELL

VIDEOKONFERENZEN IM CLIENT-SERVER-MODELL Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) VIDEOKONFERENZEN IM CLIENT-SERVER-MODELL Tandberg Movi 3 und Polycom CMA im evaluativen Vergleich Zellescher Weg 12 Willers-Bau A217 Tel.

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation (Teil 2)

Grundlagen der. Videokommunikation (Teil 2) Grundlagen der Videokommunikation (Teil 2) Grundlagen und Normen Grundlagen und Normen H.320 H.323 Audio- und Videostandards H.320 H.320 H.323 weitere Standards Norm für schmalbandige Videotelefonie-Engeräte

Mehr

DFNVC der Videokonferenzdienst im deutschen Wissenschaftsnetz

DFNVC der Videokonferenzdienst im deutschen Wissenschaftsnetz Gisela Maiss, DFN-Verein Januar 2006 DFNVC der Videokonferenzdienst im deutschen Wissenschaftsnetz Einstieg in die Technik des Dienstes DFNVC Der Dienst DFNVC überträgt die audiovisuellen Datenströme über

Mehr

Systementwicklungsprojekt am Lehrstuhl für Netzwerkarchitekturen

Systementwicklungsprojekt am Lehrstuhl für Netzwerkarchitekturen Systementwicklungsprojekt am Lehrstuhl für Netzwerkarchitekturen Installation, Tests, Integration und Kompatibilität von verschiedenen Desktop- Videokonferenz- und Webkonferenzsystemen in der Videokonferenzinfrastruktur

Mehr

Jahresrückblick 2014 / 2015

Jahresrückblick 2014 / 2015 Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Jahresrückblick 2014 / 2015 Frank Schulze 23.09.2015 Überblick Tests Cisco SX 10 Sony XG 100 Neue Entwicklungen am Markt Audiozubehör / Webcams

Mehr

CLIENT-SERVER-SYSTEME IM H.323-UMFELD

CLIENT-SERVER-SYSTEME IM H.323-UMFELD Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) CLIENT-SERVER-SYSTEME IM H.323-UMFELD Vidyo und Mirial ClearSea Zellescher Weg 12 Willers-Bau A217 Tel. +49 351-463 - 35653 (c.meyer@tu-dresden.de) INHALT

Mehr

Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz

Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz Frank Schulze, Gisela Maiß, Karin Schauerhammer Essen 06.11.2002 Der Dienst Dienst DFNVideoConference Das Protokoll H.323 Das Protokoll H.320 Das Protokoll T.120 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die nachfolgende Systemübersicht ist nach möglichen Anwendungen respektive Raumgrösse gegliedert. Settop / Systeme für mittlere Konferenzräume

Die nachfolgende Systemübersicht ist nach möglichen Anwendungen respektive Raumgrösse gegliedert. Settop / Systeme für mittlere Konferenzräume Die nachfolgende Systemübersicht ist nach möglichen Anwendungen respektive Raumgrösse gegliedert Desktop (Executive) Systeme Basis Settop- / Systeme für kleine Konferenzräume Settop / Systeme für mittlere

Mehr

Instant Messenger und Videochat - Skype & Co. unter der Lupe

Instant Messenger und Videochat - Skype & Co. unter der Lupe Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Instant Messenger und Videochat - Skype & Co. unter der Lupe Frank Schulze 27.02.2007 Überblick Marktüberblick Testkandidaten AOL Instant

Mehr

DFN Webconferencing. 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

DFN Webconferencing. 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg DFN Webconferencing 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg J. Hornung, DFN-Verein, hornung@vc.dfn.de Inhalt 1. DFNVC-H.323 - Anwendungsszenarien und

Mehr

LifeSize UVC ClearSea

LifeSize UVC ClearSea Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) LifeSize UVC ClearSea Ein Client-Server-System im Test am VCC (Dezember 2013 Februar 2014) Zellescher Weg 12 Willers-Bau A217 Tel. +49 351-463 - 35653 (sebastian.liebscher@tu-dresden.de)

Mehr

Cisco Jabber Video for TelePresence (Vs. 4.4) im praktischen Einsatz in der VC Infrastruktur der Max-Planck-Gesellschaft

Cisco Jabber Video for TelePresence (Vs. 4.4) im praktischen Einsatz in der VC Infrastruktur der Max-Planck-Gesellschaft Cisco Jabber Video for TelePresence (Vs. 4.4) im praktischen Einsatz in der VC Infrastruktur der Max-Planck-Gesellschaft 15. Workshop des VCC, Dresden, 9./10. Mai 2012 Dr. Ulrich Schwenn Projekt Videokonferenzen

Mehr

Grundlagen der Videokommunikation (Teil 1)

Grundlagen der Videokommunikation (Teil 1) Grundlagen der Videokommunikation (Teil 1) Allgemeine Einführung Allgemeine Einführung Definition Punkt-zu-Punkt-Konferenz Multipoint-Videokonferenz Videokonferenz-Szenario Einsatzmöglichkeiten Einordnung

Mehr

Videokonferenztechnik heute

Videokonferenztechnik heute 7. VIKTAS-Tag 26. März 2009 Videokonferenztechnik heute Dr. Ulrich Schwenn Videokonferenz Gruppe Rechenzentrum Garching Max-Planck-Gesellschaft (MPG) & Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) schwenn@rzg.mpg.de

Mehr

Videokonferenzen heute

Videokonferenzen heute Videokonferenzen heute Dr. Ulrich Schwenn 27. September 2012 Videokonferenz-Infrastruktur MPG Consultant AV & Videoconferencing, VIPLA GmbH, München schwenn@vipla.de 27. September 2012 9. VIKTAS Tag -

Mehr

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins 15. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 9./10. Mai 2012 G. Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt 1. DFNVC-H.323-Dienst

Mehr

Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea

Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea Rechenzentrum TU Clausthal 28.10.2015 63. DFN Betriebstagung Agenda Lifesize Infrastruktur Historie & Motivation ClearSea Server Komponente LifeSize Video Client

Mehr

Allgemeine Einführung

Allgemeine Einführung Allgemeine Einführung Videokonferenzen Definition Videokonferenz Eine Videokonferenz ist ein virtuelles Treffen von zwei oder mehreren räumlich getrennten Gesprächspartnern, die in Echtzeit über Audio

Mehr

Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven

Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven 44. DFN-Betriebstagung 7. Februar 2006 Gisela Maiss, DFN-Verein Inhalt Informationen aus dem Betrieb Statistik Planungen für 2006 Seite 2 Betrieb

Mehr

PlaceCam 3. Die Videokonferenzsoftware für Windows und Mac OS X. Jürgen Völkel Vertrieb daviko GmbH

PlaceCam 3. Die Videokonferenzsoftware für Windows und Mac OS X. Jürgen Völkel Vertrieb daviko GmbH PlaceCam 3 Die Videokonferenzsoftware für Windows und Mac OS X Jürgen Völkel Vertrieb daviko GmbH Die daviko GmbH 2001 Gründung der daviko GmbH als Spinoff der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft

Mehr

Installationsvoraussetzungen

Installationsvoraussetzungen Installationsvoraussetzungen Betriebssysteme Der Cordaware bestinformed Infoserver kann auf folgenden Microsoft Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows

Mehr

VCON HD Series. Product update. Karl Fischer. Sales Consultant. Fischer@gsmue.pandacom.de +49 177 8932 822

VCON HD Series. Product update. Karl Fischer. Sales Consultant. Fischer@gsmue.pandacom.de +49 177 8932 822 VCON HD Series Product update Karl Fischer Sales Consultant Fischer@gsmue.pandacom.de +49 177 8932 822 1 vpoint HD Software Arbeitsplatz-System Preisgünstige Videokonferenzlösung für den Arbeitsplatz H.264

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH efax Handbuch Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Wir freuen uns, Ihnen unser efax vorstellen zu dürfen. Mit dem efax können Sie zu jeder Zeit mit Ihrem Rechner Faxe empfangen. Sie bekommen diese dann

Mehr

Videokonferenztechnik

Videokonferenztechnik AMH Jahrestagung 2009 29. - 30.09.2009 Universität Kassel. Videokonferenztechnik Dr. Ulrich Schwenn Leiter der Videokonferenz Gruppe Rechenzentrum Garching Max-Planck-Gesellschaft (MPG) & Max-Planck-Institut

Mehr

3. Workshop des VCC. - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck. 10.04.2003 TU Dresden

3. Workshop des VCC. - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck. 10.04.2003 TU Dresden 3. Workshop des VCC - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck 10.04.2003 TU Dresden Inhalt Beteiligte weitere, Ausblick VCC Dresden: Cisco PIX 515 Version 6.3(1), 64 MB RAM, 16 MB FLASH Cisco MCM

Mehr

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2 Systemvoraussetzungen Version von 11/2011 Seite: 1 von 8 Inhalt ReNoStar mit Spracherkennung... 3 1.) Hardwarekonfiguration... 3 2.) Softwarevoraussetzungen... 4 3.) Unterstütztes Philips SpeechMagic Zubehör...

Mehr

Videokonferenzsysteme

Videokonferenzsysteme Videokonferenzsysteme Technologie Anwendung - Systeme Schwerpunkte Übersicht Videokonferenzsysteme Einteilung von Videokonferenzsystemen Technologie der VC Nutzung Nationale und Internationale VC-Struktur

Mehr

Aufgaben eines DFNVC - Administrators -Institutionalisierung des VC-Dienstes-

Aufgaben eines DFNVC - Administrators -Institutionalisierung des VC-Dienstes- Aufgaben eines DFNVC - Administrators -Institutionalisierung des VC-Dienstes- Zentrales Equipment der Universität Würzburg VC Administration Beratungsaufgaben ( Kundenfang ) Neue Abteilung seit 07/2003

Mehr

Typische Anwendungsszenarien Dienst DFNVideoConference

Typische Anwendungsszenarien Dienst DFNVideoConference Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) Typische Anwendungsszenarien Dienst DFNVideoConference VCC Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste Zellescher Weg 12 Willers-Bau A217 01069 Dresden Tel.

Mehr

Der Videokonferenzdienst DFNVC im Deutschen Forschungsnetz

Der Videokonferenzdienst DFNVC im Deutschen Forschungsnetz Der Videokonferenzdienst DFNVC im Deutschen Forschungsnetz Stefan Piger, DFN-Verein piger@dfn.de Seite 1 Motivation Konferenzen - auf Leitungsebene - Arbeitsgruppenbesprechungen - (internationale) Projektmeetings,

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Anleitung zum HD-Streaming

Anleitung zum HD-Streaming Anleitung zum HD-Streaming Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort...3 2.Systemvoraussetzungen... 3 2.1Flash Media Live Encoder...3 2.2Wirecast 4... 4 3.Download und Installation...4 3.1Flash Media

Mehr

Kosten und Nutzen von Videokonferenzen als Form der Online-Kollaboration

Kosten und Nutzen von Videokonferenzen als Form der Online-Kollaboration Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Kosten und Nutzen von Videokonferenzen als Form der Online-Kollaboration Diplomarbeit Christian Meyer 28.02.2008 Übersicht Einführung Klassifikation

Mehr

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN... 3 1.1 SYSTEMANFORDERUNGEN WEB-BACKEND... 3 1.2 SYSTEMANFORDERUNGEN FRONTEND / APP... 3 1.3 UNTERSTÜTZTE DATEIFORMATE...

Mehr

OpenMeetings Moodle Integration. Willkommen zur OpenMeetings Präsentation

OpenMeetings Moodle Integration. Willkommen zur OpenMeetings Präsentation Willkommen zur OpenMeetings Präsentation Über mich: Name: Sebastian Wagner Kurze Vitae: - Wohnhaft in Karlsruhe/BW - Freelancer Java/OpenLaszlo/Flex/PHP seit 2006 - Contributor OpenLaszlo Platform - Gründer

Mehr

Notebooks. Ultra Portable - Ultraklein und ultraleicht, auch als Tablet-PC!

Notebooks. Ultra Portable - Ultraklein und ultraleicht, auch als Tablet-PC! Notebooks Portege Serie: Ultra Portable - Ultraklein und ultraleicht, auch als Tablet-PC! * Intel Core 2 Duo Prozessor ab 2,53 GHz * Windows Vista Business oder Windows 7 Professional (je nach * 250 GB

Mehr

H.239-Test Radvision-MCU

H.239-Test Radvision-MCU H.239-Test Radvision-MCU Konferenztyp(Service): 927: continuous presence, 768 kbps oder 1920 kbps, Sony PCS-G70 : : 2.21 ; : Tandberg 990 : 4 F4.0-512/2 MS; CRT-PC 20 1. Datenbandbreite 1 3. lesbar ab

Mehr

3. Videokonferenzen über unterschiedliche Netzanbindungen

3. Videokonferenzen über unterschiedliche Netzanbindungen 3. Videokonferenzen über unterschiedliche Netzanbindungen Für den reibungslosen Ablauf von Videokonferenzen müssen die verschiedenen Videokonferenzsysteme in verschiedenen Netzwerken in der Lage sein,

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NewMoove Videos abspielen zu können, müssen dein Computer und deine Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier findest du alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins

Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins 17. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 01./02. Juli 2014 Gisela Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt

Mehr

TierDATA 7. Produktbeschreibung. Stand: Oktober 2011

TierDATA 7. Produktbeschreibung. Stand: Oktober 2011 TierDATA 7 Produktbeschreibung Stand: Oktober 2011 woelke it-solution GmbH - Abteilung TierDATA - Steubenstraße 31 33100 Paderborn E-Mail: info@woelke.net Internet: http://www.tierdata.de Tel.: 05251 540

Mehr

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins 16. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 14./15. Mai 2013 G. Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt 1. DFNVC-H.323-Dienst

Mehr

Prodatic Angebote 2014

Prodatic Angebote 2014 Terra PAD 1002 mit ANDROID 4.2 Das Quick PAD 1002 ist mit Dual Core CPU, 1 GB Speicher und 16 GB Nand Flash sowie Android 4.2 ausgestattet. 179,- Arm Prozessor 1,5 GHz, Dual Core 9,7 Multi-Touch Display

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Ephesus. Download von Skype in der aktuellsten Version. Tutorium I Installationsanleitung Skype. Für den Unterricht via Internet sind erforderlich:

Ephesus. Download von Skype in der aktuellsten Version. Tutorium I Installationsanleitung Skype. Für den Unterricht via Internet sind erforderlich: Der Verfasser haftet nicht für Schäden, die durch oder in Folge der Installation auftreten! Die Installation erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko. Obwohl dese Anleitung mit größter Sorgfalt

Mehr

Installation und Konfiguration von X-Server Xming auf Windows XP

Installation und Konfiguration von X-Server Xming auf Windows XP Technische Kurzinformation des ZIH TKI TKI-10-0001 Januar 2010 C. Schmidt Installation und Konfiguration von X-Server Xming auf Windows XP Technische Universität Dresden Zentrum für Informationsdienste

Mehr

Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client)

Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client) Anleitung für die Installation und den Betrieb der Kommunikationssoftware TeamTalk 4 (Client) Die Software ist in zwei Versionen verfügbar: 1.) Software mit voreingestellten Zugangsdaten (germankab): http://support.germankab.info/teamtalk/setup/teamtalk_4_germankab.msi

Mehr

Wir lösen Ihr IT-Problem... 0251-66 66 60

Wir lösen Ihr IT-Problem... 0251-66 66 60 Wir lösen Ihr IT-Problem... 0251-66 66 60 wiemer computer IT-SYSTEME UND LÖSUNGEN Lieferprogramm-Übersicht Multimedia Digitale Bilderrahmen Stand: 09.03.2015 Intenso GmbH B 20cm(8") Intenso PhotoBase 4:3

Mehr

Preliminary spec sheet

Preliminary spec sheet ARNOVA steht für gute Performance zum attraktiven Preis. ARNOVA designed by ARCHOS. Das ARNOVA 7 Tablet ermöglicht ständigen Zugriff auf das Internet, läßt sich durch Android Apps individuell anpassen

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Bandbreite Kenngrößen Firewall NAT Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN

Mehr

Guideline für Connect Einsteiger

Guideline für Connect Einsteiger Guideline für Connect Einsteiger Wie bereite ich mich auf die Teilnahme an einer Veranstaltung in Connect vor? 1. Testen Sie die techn. Voraussetzungen zur Nutzung von Adobe Connect Um Ihren PC Arbeitsplatz

Mehr

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt ISIS MED Systemanforderungen (ab Version 7.0) Client: Bildschirm: Betriebssystem: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt min. 2048 MB RAM frei Webserver min 20. GB ISIS wurde entwickelt

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN ist im DFN-Verein technische Basis

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64

Soware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte. Version 1.0.64 So"ware Voraussetzungen und Spezifika5on für Eurotalk SCORM E Learning Inhalte Version 1.0.64 Eurotalk Ltd. 2011 Inhaltsübersicht 1. Einführung 3 1.1 Produktbeschreibungen 3 1.2 Was ist SCORM? 3 1.3 Einsatzumgebungen

Mehr

Videokonferenzen im G-WiN Voraussetzungen und Einsatzszenarien

Videokonferenzen im G-WiN Voraussetzungen und Einsatzszenarien Videokonferenzen im G-WiN Voraussetzungen und Einsatzszenarien Detlef Makowitz, Wolfgang Wünsch Technische Universität Dresden Universitätsrechenzentrum Beratungszentrum für Videokonferenzdienste bzvd@tu-dresden.de

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1 AxxonSoft Softwareplattform Axxon Smart Empfohlene Plattformen Version 1.3 Мoskau 2011 1 Inhalt 1 Empfohlene Hardwareplattformen für Server und Client... 3 2 Größe des Festplattensystems... 4 3 Unterstützte

Mehr

Telepresence Systeme im Wissenschaftsumfeld

Telepresence Systeme im Wissenschaftsumfeld Telepresence Systeme im Wissenschaftsumfeld Was leisten die Systeme und welche Erwartungen haben DFNVC-Nutzer? 12. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 15. Mai 2008 G. Maiss,

Mehr

Videokonferenzeinrichtungen als Infrastrukturleistung für die Forschung

Videokonferenzeinrichtungen als Infrastrukturleistung für die Forschung Videokonferenzeinrichtungen als Infrastrukturleistung für die Forschung H. Pfeiffenberger Alfred Wegener Institut (AWI), Bremerhaven, U.Schwenn Max Planck Institut für Plasmaphysik (IPP), Garching H.Pfeiffenberger

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Version 5.0 PDF-ACCVM-A-Rev1_DE Copyright 2013 Avigilon. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der vorliegenden Informationen vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows)

Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) Schnellanleitung (Version für Microsoft Windows) PHOTO RECOVERY INSTALLIEREN--------------------------------------------------------------- 2 PHOTO RECOVERY STARTEN UND BEENDEN -----------------------------------------------

Mehr

Neue Services beim Videokonferenzdienst DFNVC

Neue Services beim Videokonferenzdienst DFNVC Neue Services beim Videokonferenzdienst DFNVC 45. DFN-Betriebstagung Forum MultiMedia-Dienste 17. Oktober 2006 G. Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt Dienstkomponenten und neue Features Nutzungszahlen

Mehr

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac A Desktop Security Installationshilfe Symantec Endpoint Protection. für Windows/Mac Inhalt. Systemvoraussetzung & Vorbereitung S. Download der Client Software (Windows) S. 4 Installation am Computer (Windows)

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung Lindemann TENOR Plattform

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung Lösung zur Gesprächsaufzeichnung wurde entwickelt für: Call Center / Service Center Versicherungen / Finanzwesen Mit permanenter Aufzeichnung oder nach Bedarf Das Ziel unserer Lösung ist Gespräche kontinuierlich

Mehr

Installationsanleitung. Ab Version 2.0.0.0

Installationsanleitung. Ab Version 2.0.0.0 Installationsanleitung Ab Version 2.0.0.0 1 Einleitung Bitte lesen Sie die Installationsanleitung zuerst aufmerksam durch, bevor Sie mit der Installation des Korrelatorprogramms fortfahren. Damit eine

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin Computer- und Medienservice. Bernhard Barz 27.9.2012

Humboldt-Universität zu Berlin Computer- und Medienservice. Bernhard Barz 27.9.2012 Bernhard Barz 27.9.2012 9.VIKTAS Tag 2012 Sinnvolle Erweiterung einer Videokonferenz mit bereitstehenden Diensten und verfügbarem Know-how Videokonferenzen (standardbasiert H.323, SIP ) Vorteile Nachteile

Mehr

Wir diskutieren den Bereich Offenheit und seine Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit.

Wir diskutieren den Bereich Offenheit und seine Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit. Motivation Videokonferenz-Lösungen liefern heute eine Qualität, die vor kurzer Zeit noch undenkbar war. In Kombination mit einer deutlich vereinfachten Bedienung bieten moderne Produkte somit fast die

Mehr

VIdeoKonferenzTechnologien und ihre AnwendungsSzenarien

VIdeoKonferenzTechnologien und ihre AnwendungsSzenarien VIKTAS VIdeoKonferenzTechnologien und ihre AnwendungsSzenarien eine Arbeitsgruppe der Deutschen Initiative für NetzwerkInformation e.v. DINI e.v. Initiative von 4 Partnerorganisationen: AMH (Arbeitsgemeinschaft

Mehr

ReNoStar SpeechMagic 6.1

ReNoStar SpeechMagic 6.1 ReNoStar SpeechMagic 6.1 1.) Hardwarekonfiguration Erkennungsserver Mindestvoraussetzung Empfohlen Windows Server 2003 CPU P4 3,0 GHz Core 2 Duo ab 1,80 GHz Windows 2000 Server Arbeitsspeicher 2 GB RAM

Mehr

Videokonferenzen intern und extern Komfortable Meetings ohne Reisestress

Videokonferenzen intern und extern Komfortable Meetings ohne Reisestress Videokonferenzen intern und extern Komfortable Meetings ohne Reisestress Ziele des Vortrages Übersicht über Videokonferenz-Möglichkeiten an der TU Chemnitz erlangen einen realistischen Eindruck von der

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

VideoMeet. Bonn, Oktober 2011. In Kooperation mit

VideoMeet. Bonn, Oktober 2011. In Kooperation mit VideoMeet Bonn, Oktober 2011 1 1 2011 Das Jahr der Videokonferenz Weltweite Geschäftsbeziehungen Vermeidung von Reisen Neue Mobile Endgeräte Stabilere Technologie Verbindung der Inseln 2 2 Videokonferenz

Mehr

DriveManager 5 Installationshandbuch

DriveManager 5 Installationshandbuch DriveManager 5 Installationshandbuch DriveManager 5 Installationshandbuch Id.-Nr.: 0842.04B.3-00 Stand: 07/2013 Gültig ab Softwareversion: 5.4.52 DriveManager 5 Installationshandbuch 2 DriveManager 5 Dieses

Mehr

Elektrohandel. Dirk ter Meer. Gutes muss nicht Teuer sein!! www.tenere-mix.de

Elektrohandel. Dirk ter Meer. Gutes muss nicht Teuer sein!! www.tenere-mix.de Tablet PCs Multimedia Touchpad GIGABYTE "S1080", Intel Dual Atom 1.6Ghz, 2GB RAM, 320GByte HDD, Win 7 HP Erleben Sie Windows wie nie zu vor. Windows 7 Homepremium 25,4cm (10.1") Display Multitouch Panel

Mehr

Kurzanleitung zur. Bedienung des. Videokonferenzsystem. der Technischen Fakultät

Kurzanleitung zur. Bedienung des. Videokonferenzsystem. der Technischen Fakultät Kurzanleitung zur Bedienung des Videokonferenzsystem der Technischen Fakultät Stand 04-2012 1 Einleitung Das Ende 2003 von der Fakultät angeschaffte Videokonferenzsystem wurde für Mehrpunktkonferenzen

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

MANAGEMENTSYSTEME IM VERGLEICH

MANAGEMENTSYSTEME IM VERGLEICH Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) MANAGEMENTSYSTEME IM VERGLEICH LifeSize Control Tandberg Management System Christian Meyer 14.05.2009 Übersicht Grundfunktionen von Managementsystemen

Mehr

LiveConf. Mit LiveConf können Sie Videokonferenzen abhalten und gleichzeitig...

LiveConf. Mit LiveConf können Sie Videokonferenzen abhalten und gleichzeitig... LiveConf LiveConf ist viel mehr als nur reine klassische Videokonferenz mit Teilnehmern, die untereinander Inhalte austauschen. LiveConf ist vielmehr eine Vielzahl von integrierten möglichen Anwendungen,

Mehr

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition Unterstützte Betriebssysteme Getestete Desktop Varianten: Windows XP (32 Bit) Windows Vista (32 Bit / 64Bit) Windows 7 (32 Bit / 64 Bit) Windows 8 (32 Bit / 64 Bit) Hinweis: Microsoft empfiehlt für den

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08

Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08 bhc beuren Stefan Bungert und Mario Hartmann GBR Angebot gültig vom 01.12.08 bis 31.12.08 nur solange Vorrat reicht Notebook ASUS Eee PC 900A Linux 1024MB 8GB schwarz Speicher: 1024 MB DDR2 // Festplatte:

Mehr

Aktuelle Tests am VCC. Dr.Frank Demuth. 07.04.2005 Dresden

Aktuelle Tests am VCC. Dr.Frank Demuth. 07.04.2005 Dresden Aktuelle Tests am VCC Dr.Frank Demuth 07.04.2005 Dresden Inhalt Testobjekte: die Multimedia-Konferenzsysteme Polycom VS 3000 Tandberg 1500 MP Softwarerelease 7.5 F2.1 PAL VS 3000 Produkt -linie Einordnung

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundenbetreuung Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ LENOVO ThinkPad Edge E530 Intel i5-2520m, 4GB, 500GB, 15.6" 1366x768, DVD-SM, W7-Pro64, Intel GMA HD4000 shared Grafik, Giga-LAN, WLAN (300 Mbps), Bluetooth, Webcam, Fingerprintreader, 2 Jahre Garantie

Mehr

Microsoft Windows Vista

Microsoft Windows Vista Microsoft Windows Vista Oberseminar Betriebliche Anwendungssysteme WS 2006/07 Dozentin: Frau. Dr. I. Servaes 1 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Was ist Vista? 1.2 Entwicklungsgeschichte von Microsoft Windows

Mehr

Ihr Partner für Personalcomputer Netzwerke und Software

Ihr Partner für Personalcomputer Netzwerke und Software Ihr Partner für Personalcomputer Netzwerke und Software Personalcomputer mi Business PC mit Intel Celeron D Prozessor Gehäuse Mainboard Hauptspeicher Festplatte Diskettenlaufwerk DVD CD-Rewriter Tastatur

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr