Perinatal- und Neonatalerhebung Berlin

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1 Perinatal- und Neonatalerhebung Berlin Christoph Bührer Klinik für Neonatologie Universitätsmedizin Berlin

2 Perinatal- und Neonatalerhebung 1975 Münchner Perinatalstudie 1979 Perinatalerhebung Bayern (Landesärztekammer) bis 1986 Perinatal- und Neonatalerhebungen in den alten Bundesländern Etablierung in den neuen Bundesländern Grundsätze: - Teilnahme freiwillig - Daten vertraulich - Auswertung regional (Qualitätszirkel der Ärztekammern)

3 Gesundheitspolitische Weiterentwicklung - Entwicklung eines bundeseinheitlichen Qualitätssicherungsverfahren durch G-BA in Auftrag gegeben ( ) - Entwurf durch BQS (Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung ggmbh) - Zuständigkeit ab : Aqua-Institut Göttingen

4 Gesetzliche Grundlagen 135a (2) Nr. 1 SGB V Einrichtungsübergreifende Qualitätssicherung Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen mit denen ein Versorgungsvertrag nach 111a besteht, sind nach Maßgabe der 137 und 137d verpflichtet, 1. sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern

5 Ziele der Qualitätssicherungsmaßnahme QSKH-RL Systematische Identifizierung von Versorgungsbereichen, für die Qualitätsverbesserungen erforderlich sind Durch signifikante, valide und vergleichbare Erkenntnisse die Qualität von Krankenhausleistungen sichern: - Indikationsstellung für Krankenhausleistungen - Angemessenheit der Leistung - Erfüllung der strukturellen und sächlichen Voraussetzungen zur Erbringung der Leistung - Ergebnisqualität

6 Aufgaben Qualitäts-Sicherungs(QS)- -Institut gem. 137a SGB V Das QS-Institut entwickelt und gibt bundesweit nach Maßgabe des G-BA verbindlich vor: - Algorithmus zur Auslösung QS-Dokumentation - Qualitätsziele - Auswertungskonzept / Qualitätsindikatoren - Datensatz für Dokumentation

7 QS-Institut gem. 137a SGB V BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung ggmbh - Gesellschafter: Bundesärztekammer Verband der privaten Krankenversicherungen Spitzenverbände der Krankenkassen Deutsche Krankenhausgesellschaft Deutscher Pflegerat -

8 QS-Institut gem. 137a SGB V ( ) AQUA Institut GmbH (Göttingen)

9 QS-Institut gem. 137a SGB V ab Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen Katharina-Heinroth-Ufer Berlin

10 2009 Perinatalzentren müssen eigene Ergebnisse (Überlebensraten, Komplikationen) auf der Klinik- Internetseite veröffentlichen 2010 Perinatal- und Neonatalerhebung werden verpflichtender Leistungsbereich der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (SQL) 2014 Bundesweite Darstellung von Behandlungsroutine und Ergebnisqualität (www. perinatalzentren.org)

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15 Perinatalerhebung Berlin 2013 Geburten (Schwangere ab 22+0 Wochen) * aus Einlings * aus Zwillings * aus Drillings- 47 * aus Vierlings- 4 schwangerschaften Kinder Totgeborene: * vor Klinikaufnahme: 150 * in der Klinik: 30 Lebendgeborene: davon in ersten 7 d verstorben 63

16 Gestationsalter Alle Kinder ,0 < 28+0 Wochen 291 0, bis < 32+0 Wochen 358 1, bis < 37+0 Wochen , bis < 42+0 Wochen , Wochen 343 0,9

17 Rauchen in der Schwangerschaft Alle Geburten (Schwangeren) ,0 Anzahl Zigaretten pro Tag nach Bekanntwerden der Schwangerschaft 0 angegeben ,7 1 bis ,8 11 bis ,4 21 und darüber 41 0,1 Ohne Angabe ,0

18 Entbindungsmodi Primäre Sectio caesarea ,4 Sekundäre Sectio caesarea ,2 Nicht näher bezeichnete Sectio 490 1,3 Vakuumentbindung ,9 Forzepsentbindung 45 0,1 Alle Kinder ,0

19 Entbindungsmodi Primäre Sectio caesarea ,4 Sekundäre Sectio caesarea ,2 Nicht näher bezeichnete Sectio 490 1,3 Vakuumentbindung ,9 Forzepsentbindung 45 0,1 Alle Kinder ,0 Sectio-Rate 2013: 29,0% Sectio-Rate 2000: 15,4%

20 Sectio caesarea an verschiedenen Wochentagen

21 Schulischer Sonderförderbedarf und Gestationsalter - Schottland - MacKay DF et al, PLoS Med 2010

22 Schulischer Sonderförderbedarf mit 5-6 Jahren Berlin, Prozent nach Geburtsgewicht Sonderförderbedarf Verstorben <750 <1000 <1250 <1500 <1750 <2000 <2250 <2500 <2750 < >4500 unbekannt Bettge S et al, Dtsch Ärztebl 2014

23 Fetale Lungenreifeinduktion Alle Geburten ,0 intravenöse Tokolyse 328 0,9 * Lungenreifebehandlung ,0 Mehrlingsschwangerschaft 775 2,2 * Lungenreifebehandlung ,5 Entbindung 24+0 bis < 34+0 Wochen - ohne Totgeburten ,1 * Lungenreifebehandlung ,3 Aufnahme < 34+0 Wochen und präpartaler Klinikaufenthalt 2 d ,8 * Lungenreifebehandlung ,2

24 Geburtsgewicht Perinatalerhebung Kinder (einschl. Totgeb.) Neonatalerhebung aufgenomm. Fälle Alle , < 500 g 41 0, g bis < 750 g 141 0, g bis < 1000 g 124 0, g bis < 1500 g 307 0, g bis < 2000 g 525 1, g bis < 2500 g , g bis < 3000 g , g bis < 3500 g , g bis < 4000 g , g bis < 4500 g , g 465 1,3

25 Geburtsgewicht Perinatalerhebung Kinder (einschl. Totgeb.) Neonatalerhebung aufgenomm. Fälle Alle , < 500 g 41 0, g bis < 750 g 141 0, g bis < 1000 g 124 0, g bis < 1500 g 307 0, g bis < 2000 g 525 1, g bis < 2500 g , g bis < 3000 g , g bis < 3500 g , g bis < 4000 g , g bis < 4500 g , g 465 1,3

26 Perinatalerhebung: Personenbasiert (Schwangere, Kinder), erfasst alle Klinikgeburten Neonatalerhebung: Fallbasiert (Mehrfachzählung bei Verlegungen), erfasst nur in Kinderklinik bzw. Neonatologie aufgenommene Fälle

27 Frühgeborene < 28 Schwangerschaftswochen in Deutschland Perinatalzeit überlebt in ersten 7 d verstorben Lebend verlegt oder entlassen Verstorben, kurative Intention Primäre Palliation Totgeborene Perinatalerhebung Neonatalerhebung AQUA-Bundesauswertungen

28 Frühgeborene < 28 Schwangerschaftswochen in Deutschland Perinatalzeit überlebt in ersten 7 d verstorben Lebend verlegt oder entlassen Verstorben, kurative Intention Primäre Palliation (Verschollen) Totgeborene Perinatalerhebung Neonatalerhebung AQUA-Bundesauswertungen

29 Lebensalter verstorbener Kinder Deutschland 2013 intrauterin 2556 Kinder bis 7 Tage 1180 Kinder Tage 1125 Kinder 1-14 Jahre 1049 Kinder

30 Perinatale, neonatale und Säuglings-Mortalität Bayern Berlin Brandenburg Bund Lebendgeborene Tod d Tod d 8-28 Tod d 1-7 Totgeborene

31 Perinatale, neonatale und Säuglings-Mortalität ,0 0,8 0,6 0,4 Tod d Tod d 8-28 Tod d 1-7 Totgeborene 0,2 0 Bayern Berlin Brandenburg Bund

32 Perinatale, neonatale und Säuglings-Mortalität ,0 0,8 0,6 0,4 Tod d Tod d 8-28 Tod d 1-7 Totgeborene 0,2 0 Bayern Berlin Brandenburg Bund

33 Perinatale, neonatale und Säuglings-Mortalität ,0 0,8 0,6 0,4 Tod d Tod d 8-28 Tod d 1-7 Totgeborene 0,2 0 Bayern Berlin Brandenburg Bund

34 Die Datensätze von Perinatalerhebung, Neonatalerhebung und Statistikämtern sind nicht aufeinander abgestimmt. Ohne Umstellung von Fall- auf Personenbezogene Betrachtung (Zusammenführung mit der Perinatalerhebung, Kenn-Nummer bei Verlegungen) sind die Daten der Neonatalerhebung schwer zu interpretieren. Die Ergebnisse der Perinatalmedizin in Berlin lassen im bundesdeutschen Ländervergleich Verbesserungspotential erkennen.

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37 Alle Kinder

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39 243

40 Mortalität: Perinatal Neonatal Verstorbene Kinder 243/ ,7 86 / ,9 < 500 g 24/41 58,5 9 / 23 39,1 500 g - < 750 g 71/141 50,4 18 / 81 22,2 750 g - < g 24 /124 19,4 8 / 122 6, g - < g 31 /307 10,1 13 / 329 4, g - < 2.000g 26 /525 5,0 4 / 525 0, g - < 2.500g 18 /1642 1,1 7 / 824 0, g 49/ ,1 27 / ,0

41 180 (< 1500 g: 102) 63 (< 1500 g: 48)

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52 Geburtsgewicht totgeborener Kinder 2013 Geburtsgewicht Baden-Württ. Bayern Berlin Brandenbg. unter und mehr Ohne Angabe Insgesamt Lebendgeborene

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54 Gesetzliche Grundlagen 137 Abs. 1 Satz 1 SGB V (1) Der Gemeinsame Bundesausschuss bestimmt für die vertragsärztliche Versorgung und für zugelassene Krankenhäuser durch Richtlinien nach 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 13 insbesondere die verpflichtenden Maßnahmen der Qualitätssicherung nach 135a Abs. 2, 115b Abs. 1 Satz 3 (amb. Operieren) und 116b Abs. 4 Satz 4 und 5 (amb. Behandlung) unter Beachtung der Ergebnisse nach 137a Abs. 2 Nr. 1 und 2..

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56 Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) Spitzenverband Bund der Krankenkassen Deutsche Krankenhausgesellschaft Kassenärztliche Bundesvereinigung Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

57 Richtlinie Qualitätssicherung Krankenhaus Richtlinie des G-BA gemäß 137 Abs. 1 SGB V i.v.m. 135a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (QSKH-RL)

58 Perinatalerhebung Berlin 2013 Entbindungsmodi

59 Perinatalerhebung Berlin 2013 Rauchen in der Schwangerschaft

60 Fetale Lungenreifeinduktion

61 Schwangerschaftsalter - Geburtsgewicht Perinatalerhebung Berlin 2013

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