ERHALTEN UND GESTALTEN ZIELE UND STRATEGIEN FÜR REMAGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERHALTEN UND GESTALTEN ZIELE UND STRATEGIEN FÜR REMAGEN"

Transkript

1 ERHALTEN UND GESTALTEN ZIELE UND STRATEGIEN FÜR REMAGEN 1. zum Wohnen und Leben 1.1 Zuzugspotentiale nutzen und demographischen Wandel gestalten Nr. Ziel / Strategie Projekt Teilprojekt verantw Entwicklung erschwinglicher Wohnbauflächen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme -Süd Planung und Vermarktung des Baugebiets Cheruskerhof Planung und Vermarktung des Baugebiets Am Römerhof FB 2 Ba DSK, Politik ja ja 1996 bis 2003 FB 2 Ba DSK, Politik ja ja 1996 bis 2012 mit 22 Einheiten umgesetzt (Alemannenstraße 21-43, 24-40, Am Römerhof 54-58) mit 121 Einheiten umgesetzt Nachnutzung Bauhoffläche Schillerstraße FB 2 Ba DSK, Politik ja ja 1996 bis 2012 mit 7 Einheiten umgesetzt Planung und Vermarktung des Baugebiets entlang der Heinrich-Böll-Straße FB 2 Ba DSK, Politik ja ja 1996 bis 2012 mit 23 Einheiten umgesetzt Planung und Vermarktung des Baugebiets Lange Fuhr (Kripp) FB 2 Ba Bürger, Grundstückseigentümer, DSK, Politik ja ja 1996 bis 2016 (lt. Projektstrukturplan) in Arbeit Vermarktung 1.Bauabschnitt abgeschlossen (49 Baugrundstücke), Erschließung 2. BA läuft, ebenso die Vermarktung der letzten Grundstücke Nachfrageorientierte Weiterentwicklung in den teilen Planung und Erschließung des Baugebiets Im alten Garten (Unkelbach) FB 2 Gü Bürger, Grundstückseigentümer, Politik ja ja seit Mitte der 90er Jahre in Arbeit Bebauungsplan wurde durch OVG für ungültig erklärt; neuer Bebauungsplan in Vorbereitung; Bodenordnung zunächst ausgesetzt Stand 01. März 2016 Seite 1

2 1.1.2 Schaffung von zusätzlichem Wohnraum durch Innenentwicklung Demographischen Wandel gestalten Aufbau und Pflege eines Baulückenkatasters und Aktivierung potenzieller Flächen im Innenbereich Aktivierung potenzieller Flächen durch Nachverdichtung sowie Einführung eines Bodenmanagementsystems Unterstützung Umnutzung oder Sanierung bestehender un- oder untergenutzter Wohngebäude maßvolle Erweiterung bestehender Baugebiete Planung und Erschließung des Baugebiets Amselweg / Finkenweg (Oedingen) z.b. Wässigertal, Alemannenstraße, Bataverweg FB 2 Ne Bürger, Grundstückseigentümer, Bauherren, Politik ja ja 2000 bis 2010 Bebauung erfolgte nachfrageorientiert durch private Grundstückseigentümer FB 2 Gü Eigentümer - - lfd. lfd. dient primär der Optimierung von Beratungsleistung in der Verwaltung. Ermöglicht zudem unter Mitwirkung der Eigentümer eine kurzfristige Aktivierung bisher un- oder untergenutzter Baulandpotenziale. FB 2 Gü Eigentümer - ja Politische Diskussion noch erforderlich, da z.t. weitgehender Eingriff in das Grundeigentum FB 2 Gü 2030 FB 2 Gü / / Unterstützung des Projektes SoNA Leben und Älter werden in der Caritas Entwicklung eines Fördermittelalmanachs Einrichtung einer Anlaufstelle in der verwaltung Kreisverwaltung, Eigentümer - - lfd. lfd. z.b. generationenübergreifendes Wohnen, seniorengerechtes bzw. barrierefreies Wohnen, Studentenwohnen FB 2 Gü ja - lfd. lfd. Änderung Planungsrecht für nicht benötigte (städtische) Flächen FB 2 Gü / Politik, Caritas, Gutachter, Bürger AK Demographie, Gutachter ja ja 2014 / 2016 In Arbeit ja ja 2016 siehe Caritas lfd. in politischer Diskussion, siehe auch 1.4. Stand 01. März 2016 Seite 2

3 1.1.4 Zentrale Lage mit günstigen Baulandpreisen und Mieten nutzen Fördermöglichkeiten nutzen Überprüfung des FNP im Hinblick auf den demografischen Wandel Werbung, überörtlich und schwerpunktmäßig im Köln- Bonner Raum sanierung abschliessen Durchführung einer gemeinsamen Veranstaltung mit Henning Scherf Messeauftritt mit der Rhein-Meile aktiv auf der Rhein-Messe in Bonn Gezielte Vermarktung der Neubaugebiete der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Auswertung der Bodenrichtwerte, auch (nördlich) angrenzender Städte und Gemeinden Caritas ja 2015 FB 2 Gü Bürger, Kreisverwaltung, Planungsgemeinschaft, Politik Rhein-Meile aktiv - lfd. in Arbeit Ständige Beobachtung der Bevölkerungsentwicklung; gegebenenfalls Bauerwartungsflächen zurücknehmen; Berichterstattung bei Bedarf - ja 2015/2016 in Arbeit siehe auch FB 2 Ba DSK, Politik ja ja seit 2000 lfd. FB 2 Gü FB 2 Gü / FB 2 Fu Vermessungsund Katasterämter Gute Anbindung mit allen Verkehrsmitteln erhalten und bedarfsgerecht ausbauen Kreisverwaltung, ÖPNV- Anbieter Eigentümer im Sanierungsgebiet, Gutachterausschuss, ADD, DSK, Politik - - lfd. lfd. letzte Aktualisierung der Bodenrichtwerte: lfd. lfd. 2015/16 Fortschreibung Nahverkehrsplan für den Landkreis Ahrweiler ja - bis 2017/18 in Arbeit Sanierungssatzung seit aufgehoben; Ermittlung der Endwerte ist beim Gutachterausschuss beantragt und muss noch durchgeführt werden Stand 01. März 2016 Seite 3

4 Neue Fördermöglichkeiten erschließen (nach Abschluss der Sanierung) Entwicklung eines Fördermittelalmanachs FB 2 Gü FB 2 Gü / Verschiedene Fördermittelgeber AK Demographie, Gutachter - - ab 2015 in Vorbereitung ja ja 2016 siehe Abschluss der Sanierungsmaßnahme ist Voraussetzung für die Bewilligung weiterer Fördermittel für die Kernstadt 1.2 Infrastruktur bedarfsgerecht weiterentwickeln Nr. Ziel / Strategie Projekt Teilprojekt verantw weiten DSL- Ausbau unterstützen weite Bestandsaufnahme und Bedarfsabfrage Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Deutschen Telekom AG. zum DSL-Ausbau in Oedingen / Machbarkeitsstudie Et / / FB 2 Ba Verbesserung der DSL- Versorgung im Gewerbepark -Süd Verbesserung der DSL- Versorgung im Gewerbegebiet Oedingen / FB 2 Ba / FB 2 Ba Ortsvorsteher, Ortsbeiräte, Kreis Ahrweiler Deutsche Telekom, OBR Oedingen, BIMBO (Bürgerinitiative Oedingen) Sinzig, VG Bad Breisig, Kreis Ahrweiler, ADD RheinAhrCampus, Universität Mainz, Unternehmen - - seit 2006 lfd. lfd. ja Kooperationsvertrag kam aufgrund der Bürgerinitiative zustande, die die notwendigen Vorverträge zusammengetragen hat. - ca. 500 (städt. Anteil) Studie zeigt Ausbaubedarf in den Bereichen Unkelbach, Kripp und Gewerbepark -Süd siehe auch ja ja 2016/2017 in Arbeit unklar ist noch der südliche Teil des Gewerbeparks, der große nördliche Teil ist inzwischen versorgt siehe auch Netzanbieter /2017 in Arbeit Stand 01. März 2016 Seite 4

5 Glasfaser-Ausbau in Kripp Glasfaser-Ausbau in Verbesserung der DSL- Versorgung in weiteren nicht so gut versorgten Teilen des gebietes Flächendeckende DSL- Versorgung (bis zu 50 Mbit/s) für bisher unteroder schlechter versorgte Bereiche des gebietes Anbindung des Neubaugebietes Lange Fuhr DSL-Ausbau des restlichen Ortsteiles Kripp Verbesserung der DSL-Versorgung in Unkelbach DSL-Ausbau in Bandorf Verbesserung der DSL-Versorgung in Bandorf Verbesserung der DSL-Versorgung in Oberwinter Abschluss eines Kooperationsvertrages mit den VGs Adenau und Altenahr Beratungsförderung durch den Bund Umsetzung des Projektes FB 2 Ba / FB 2 Ba / FB 2 Ba / / FB 2 Ba / FB 2 / FB 2 / FB 2 Ba / FB 2 Ba / FB 2 Ba Netzanbieter /2016 durch Kabel Deutschland und Telekom erfolgt Telekom Telekom bis auf südlichen Teil des Gewerbeparks Netzanbieter Verbesserung durch neues LTE-Angebot seit Dezember 2014 Deutsche Telekom, Herr Fiege Deutsche Telekom stellte im Neubaugebiet die DSL-Verfügbarkeit her. Netzanbieter Verbesserung in weiten Teilen Bandorfs durch neues LTE-Angebot ab Mitte 2015 Netzanbieter Verbesserung auf der Rheinhöhe durch neues LTE-Angebot ab Mitte 2015 VG Adenau, VG Altenahr Breitbandbüros von Land und Bund VG Adenau, VG Altenahr, BMVI VG Adenau, VG Altenahr, jurstische und technische Berater ja betrifft vor allem die nördlichen teile ja in Arbeit Genehmigung des BMVI- Antrages über Beratungskostenzuschuss in Höhe von Euro liegt vor ja ja 2016/2017 in Arbeit Markterkundungsverfahren, schätzung und Ausschreibung in Vorbereitung Stand 01. März 2016 Seite 5

6 1.2.2 Gemeinschaftsleben in den teilen unterstützen Unterstützung bei Bau, Finanzierung und Unterhaltung von Treffpunkten in den teilen Grundversorgung in allen teilen sicherstellen FB 2 Ne- Ku / FB 1 Träger, Bürger, Politik, Land, Kreis ja ja lfd. lfd. Altes Rathaus Oberwinter, DGH Oedingen, Bandorf und Rolandswerth, ehem. Ev. Gemeindehaus, Mehrzweckhalle und Ortsmittenplatz Unkelbach, Ortsmitte Kripp, Ortsmitte und Backesvorplatz Oedingen, Historisches Dreieck, siehe auch Rollendes Rathaus Mo - - seit 2007 lfd. Dienstleistungen für mobilitätseingeschränkte Bürger, die nicht persönlich zum Rathaus kommen können (siehe auch und 1.2.7) Mobile Verkaufswagen Nahversorgung in Kripp erhalten Nahversorgung in Unkelbach erhalten OBR Unkelbach, Unternehmer Lebensmittelversorgung in der er Innenstadt sicherstellen Freizeitbad erhalten Bauunterhaltung Regelmäßige Erhaltungsmaßnahmen Einzelmaßnahmen zur weiteren Optimierung Ortsbeiräte / private Unternehmer OBR Kripp, Unternehmer Eigentümer, potentielle Mieter - - bei Bedarf lfd. In Kripp realisiert /2015 über mobilen Verkaufswagen Grundversorgung gesichert ja - lfd. in Arbeit Unterstützung für nah&gut Juchem ja /2016 in Arbeit FB 2 Ku Freizeitbad ja ja lfd. lfd. Filtersanierungen, Betonsanierungen FB 2 Ne Freizeitbad ja ja Erneuerung von Duschanlagen, Heizungsanlage und Rasenliegefläche, Sanierung der Warmwasseraufbereitung Stand 01. März 2016 Seite 6

7 Investitionsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz Erhöhung der Attraktivität durch besondere Angebote und Events Umgestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen BHKW in Verbindung mit dem Schulzentrum Absorbermatten zur Erwärmung des Schwimmbadwassers Einbau einer Steuerung für die Umwälzpumpen (Stromeinsparung) Angebotsüberprüfung in Zusammenarbeit mit dem neuen Freizeitbadleiter Neugestaltung des Internetauftritts Gestaltung eines Werbeflyers Einführung eines Schwimmbad-Passes der Rhein-Meile aktiv Einführung von Geschenkgutscheinen Neugestaltung der Eingangs- und Wärmehalle Renovierung des Garderobenbereichs und der Toilettenvorräume FB 2 Ne / FB 1 Gö Freizeitbad ja ja derzeit unwirtschaftlich FB 2 Ku Freizeitbad - ja 2012 Fertigstellung vor Beginn der Badesaison 2012, siehe FB 2 Ku Freizeitbad ja ja 2014 Fertigstellung vor Beginn der Badesaison 2014 FB 1 Gö Freizeitbad - - lfd. lfd. / FB 1 Gö / / FB 1 Gö FB 1 Gö / FB 1 Gö / Freizeitbad dank eigenem Bildmaterial aus dem vergangenen Sommer möglich, eigene Domain eingerichtet Freizeitbad - ja 2013 zum Saisonstart im Mai Verteilung an alle Haushalte in und retouristische Einrichtungen der Region (Campingplätze, Touristinformationen, Museen etc.) Freizeitbad / Rhein-Meile aktiv e.v. - - seit 2013 lfd. über Rhein-Meile aktiv abgewickelt siehe auch Freizeitbad - ja 2015 FB 1 Gö Freizeitbad - ja 2010/2011 FB 1 Gö Freizeitbad - ja seit 2012 lfd. Stand 01. März 2016 Seite 7

8 1.2.4 Spiel-, Sport- und Freizeitangebote weiter verbessern Anlage von Spiel- und Bolzplätzen Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen an Spielplätzen im gesamten gebiet Einrichtung von Mietboxen für Sonnenliegen Erneuerung der Kassen- und Eingangsanlage Erneuerung des Planschbeckens Bolzplatz unterhalb der Rheinhalle Umbau Spielplatz zum Bolzplatz in Oberwinter Umbau Spiel- und Bolzplatz Birresdorfer Straße Neu-/Umbau Sportplatz Grundschule St. Martin Neubau Sportanlage Grundschule Kripp Neubau Spielplatz Grundschule Oberwinter turnusmäßige Kontrollen und Reparaturarbeiten auf allen Spielplätzen Erneuerung von Spielgeräten auf dem Spielplatz evang. Kirche Oberwinter Kompletterneuerung Spielplatz Oedingen Ortsmitte FB 1 Gö Freizeitbad - ja 2011 Vermietung für 25 Euro pro Saison FB 1 Gö Freizeitbad ja ja Frühjahr 2012 FB 2 Ne / Ku FB 2 Ne / Bauhof FB 2 Ne / Bauhof FB 2 Ne / Bauhof Freizeitbad ja ja 2014 OBR ja ja 2008 OBR Oberwinter ja ja 2009 OBR ja ja 2009 FB 2 Ne OBR ja ja 2010 Kunststoffbelag FB 2 Ne FB 2 Ne OBR Kripp, Schule, ADD OBR Oberwinter ja ja 2011 bis September 2012 Kunststofflaufbahnen, Weitsprunggrube, Multifunktionsspielfeld Ja Ja 2013 Komplett neuer Spielplatz im Zuge der Erweiterung der Grundschule. Bauhof - ja lfd. lfd. Bauhof OBR Oberwinter / evang. Kirchengemeinde Oberwinter ja ja 2012 Bauhof OBR Oedingen ja ja 2012 gleichzeit Aufgabe Spielplatz Werthhovener Straße Stand 01. März 2016 Seite 8

9 Ausbau des Angebotes an Sportanlagen Erneuerung Spielgeräte Spielplatz in der Au Unkelbach Erneuerung Spielgeräte Spielplatz Rheinwiese Rolandeck Ergänzung und Erneuerung Spielgeräte Spielplatz Rolandstraße Rolandswerth Erneuerung Spielgeräte Rheinspielplatz Freigabe von Öffnungszeiten für den Spielplatz der Grundschule St. Martin Freigabe von Öffnungszeiten für den Spielplatz an der KiTa Goethestraße Kompletterneuerung des Spielplatzes Friesenstraße Erneuerung von Spielgeräten und Bolzplatztoren auf dem Spielplatz Batterieweg Kripp Neubau Sportplatz Oberwinter Neubau Sportplatz Goldene Meile Bauhof OBR Unkelbach ja ja 2010 Bauhof Bauhof OBR Oberwinter OBR Rolandswerth ja ja 2013 ja ja 2012 / 2013 Bauhof OBR ja ja 2013 Bauhof OBR ja ja 2013 nachtestphase wieder aufgegeben FB 1 Kr Politik 2013 / 2014 Bauhof / FB 2 Gü OBR ja ja 2014 Bauhof OBR Kripp ja ja 2013 FB 2 Ne OBR Oberwinter nachtestphase wieder aufgegeben ja ja 1998/1999 Kunstrasenplatz FB 2 Ne OBR ja ja 2001/2002 Kunstrasenplatz Stand 01. März 2016 Seite 9

10 Spielgeräte im Bereich der Innenstadt installieren Verlagerung und Neuanlage des Sportplatzes Kripp Neubau Bouleplatz Kripp Neubau Bouleplatz Neubau Bouleplatz Rolandseck Sanierung Umkleidegebäude Sportplatz Oberwinter Anlage eines Basketballfeldes Installation einer Beachvolleyballanlage in Rolandswerth (Rheinwiese) Sanierung des Kunstrasens im Stadion Goldene Meile Sanierung der Laufbahn, Stadion Goldene Meile neue Spielgeräte in der Markt- und Josefstraße neue Spielgeräte im Bereich der Innenstadt Spielgeräte für die Rheinpromenade FB 2 Ne TI / FB 2 Ne TI / FB 2 Ne FB 2 Ne / Bauhof FB 2 Ne / Ku FB 2 Ba / Bauhof Bauhof OBR Kripp, SV Kripp Traditionsverein Kripp / OBR Kripp Verschönerungsverein / OBR OBR Oberwinter ja ja 2008/2009 Kunstrasenplatz ja ja 2010/2011 ja ja 2011/2012 im Zuge des Umbaus zum park Ja Ja 2015 ja ja 2011/2012 OBR ja ja 2010 Anlage abgebaut OBR Rolandswerth ja ja 2009 FB 2 Ne SV ja ja 2014 FB 2 Ne BVUA ja ja 2013 gespräche / OBR / Sponsoren gespräche / OBR gespräche / OBR ja ja 2008 ja ja 2016 geplant - ja 2016 geplant siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 10

11 1.2.5 Verbesserung der Barrierefreiheit Umgestaltung Alter Friedhof Bauliche Maßnahmen Bordsteinabsenkungen im Rahmen von laufenden Straßenbaumaßnahmen Behindertengerechter Neubau des Nebengebäudes (Aufzug, Behindertentoilette) Einbau elektrische Eingangstür Rathaus Umzug der Touristinformation in barrierefreie Räumlichkeiten Einbau einer behindertengerechten Toilette in der Rathauspassage barrierefreier Umbau des Schulzentrums barrierefreier Umbau der Grundschule St. Martin Verbesserung der Situation auf dem Friedhof Oberwinter Einrichtung einer behindertengerechten Toilette in der Kulturwerkstatt FB 2 Ba / Bauhof FB 2 Ne / FB 2 Ne / FB 2 Ne / FB 2 Ne / TI FB 2 Ne / Bauhof FB 2 Ne FB 2 Ne Bauhof / FB 2 Ne / Ku Verschönerungsverein / OBR Land, Kreis, Schule Land, Kreis, Schule OBR Oberwinter Förderverein Altes Jugendheim e.v. ja ja neue Hinweisschilder auf Caracciolaplatz und Rheinpromenade siehe auch ja lfd. lfd. ja ja 2001/2002 ja ja 2008 ja ja 2007 Zertifizierung der Touristinformation als barrierefreier Betrieb in 2013 ja ja 2010 K II Programm ja ja barrierefreier Eingangsbereich, Einbau von Aufzuganlagen, Behindertentoiletten ja ja barrierefreier Eingangsbereich, Einbau von Aufzuganlagen, Behindertentoiletten ja lfd. Überarbeitung des Geländers in Kürze siehe auch ja 2014 Separater Eingang neben der Bühne, ebenerdig zu erreichen. siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 11

12 1.2.6 Bürgerfreundliche Verwaltung Organisatorische Maßnahmen Umbau Bahnhof Oberwinter; barrierefreier Zugang Internetauftritt barrierefrei umgestalten FB 2 Ba DB, SPNV ja ja 2015/16 (Planung) 2017/18 (Bau) FB 1 Gö / Concept Computer / Somacos in Arbeit - - lfd. lfd. Umstellung für Sehbehinderte ist erfolgt Rollendes Rathaus Mo - - lfd. lfd. siehe auch und Budget für Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Haushalt Sitzungen des rates soweit wie möglich in barrierefreien Räumlichkeiten Alle Mitarbeiter der verwaltung stehen auf Anfrage in barrierefreien Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung Hinweisschild am Rathaus FB 2 Ne / Bauhof / Jahr seit 2002 lfd. z.b. für Borsteinabsenkungen FB 1 Fr lfd. Sitzungen zukünftig weitgehend in der Rheinhalle FB 1 / TI - - seit 2006 lfd. siehe auch FB 1 / TI siehe auch Rollendes Rathaus Mo - - seit 2007 lfd. siehe auch und Umfassender Internetauftritt Ständige Ausweitung und Aktualisierung des Internetauftritts Überarbeitung des Internet-Auftrittes Einführung einer mobilen Version des Internetauftrittes Concept Computer Concept Computer Concept Computer - - lfd. lfd. - ja 2011/2012 Neugliederung, Ergänzung, neues Layout - ja 2013 optimiert für Smartphone- Nutzer anstelle einer App siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 12

13 Verbesserung des Bürgerservice im Rathaus Ausweitung des Angebotes an Onlineformularen Einführung und Pflege eines Ratsinformationssystems Einführung eines Kontaktformulars für zentrale -Anfragen an die verwaltung Erweiterung der Öffnungszeiten in Bürgerbüro und Touristinformation Hinweisschild am Rathaus Alle Mitarbeiter der verwaltung stehen auf Anfrage in barrierefreien Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung Umgestaltungsmaßnahmen im Erdgeschoss und Eingangsbereich des Rathauses Umgestaltung des Sitzungssaales Schulungen der Mitarbeiter / FB 1 / FB 2 Gü FB 1 Fr FB 1 Gö Concept Computer Concept Computer / Somacos Concept Computer - - lfd. lfd. ja / Jahr seit 2009 lfd FB 1 / TI FB 1 / TI siehe auch FB 1 / TI - - seit 2006 siehe auch FB 1 / FB 2 Ne FB 2 Ne / Bauhof ja Ja 2007 Neue hellere Büroräume, elektrische Eingangstür, freundlicher Empfangsbereich - ja 2012/14 FB 1 / TI - Ja lfd. lfd. z.b. in Hinblick auf bürgerfreundliche Verwaltungssprache, Servicequalität (Touristinformation) Stand 01. März 2016 Seite 13

14 1.2.7 Verkehrsinfrastruktur bedarfsgerecht weiterentwickeln Heiraten in attraktiver machen Verkehrsentwicklungskonzept Verkehrs- und Parkraumkonzept für Oberwinter Ausbau des Radwegenetzes Einrichtung neuer Standesämter in Oberwinter und auf dem Rolandsbogen Einrichtung eines neuen Standesamtes in der St. Anna Kapelle Eigene Informationsbroschüre Heiraten in Rolandsbogen Planung FB 2 Gü / Umsetzung von Einzelmaßnahmen Radwegeverbindung zwischen Innenstadt und RAC optimieren FB 2 Ne / FB 2 Gü FB 2 Gü / Kloster Nonnenwerth Externer Verlag, Anzeigenkunden Politik, DSK ja siehe auch / 1999 Politik ja seit 1999 lfd. Umgesetzte Maßnahmen: flächendeckende Tempo- 30-Zonen; Umbau von Hauptverkehrsstraßen wie z.b. Geschwister-Scholl- Straße; Kreisverkehrsanlage Josef-Rovan-Allee, Bau einer Fuß- und Radwegeverbindung Am Römerhof zum RheinAhr- Campus; Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer OBR Oberwinter ja ja 2016 in Arbeit - ja 2013 / 2014 probeweise eingerichtete Fahrradstraße wurde im September 2013 wegen fehlender Akzeptanz aufgehoben siehe auch und Stand 01. März 2016 Seite 14

15 1.2.8 Friedhöfe bedarfsgerecht weiterentwickeln Anpassung und / oder Reduzierung der Flächen Verbesserung der Zuwegung auf dem Friedhof Oberwinter (neuer Teil) Einführung neuer Bestattungsformen Rasengrabstätten, Urnenwände, -stehlen OBR - - lfd. lfd. / Bauhof / Bauhof OBR Oberwinter / evtl. Planungsbüro OBR Kripp,, Oberwinter / Politik ja Ja lfd. Überarbeitung des Geländers in Kürze siehe auch ja Ja Standortvorschläge in Abstimmungsprozess mit Ortsbeiräten Hochwasserschutzmaßnahmen Umgestaltung Alter Friedhof Ausweisung von muslimischen Gräbern Verbesserung der Situation am Unkelbach und am Bandorfer Bach Friedwald / Bauhof Technische Ausbaumaßnahmen Renaturierung des Bandorfer Baches oberhalb der Schmelzmühle OBR Oberwinter Hochwasserschutzmaßnahme Am Mühlenloch FB 2 Ne / Bauhof / Bauhof FB 2 Ne FB 2 Ne OBR / Politik ja Ja nicht umgesetzt gemäß Beschluss Haupt- und Finanzausschuss 28. März 2011 Verschönerungsverein / OBR ja Ja neue Hinweisschilder auf Caracciolaplatz und Rheinpromenade siehe auch OBR ja - seit 2014 lfd Einrichtung eines ersten Gräberfeldes auf dem Friedhof OBR Unkelbach / Oberwinter ja ja 2009 / 2010 ja ja 2012 Aufweitung und Brückenerneuerung Unkelbach; offenes Rückhaltebecken Bandorfer Bach FB 2 Ne ja ja 2016 Vor Hausnr. 2 wird die Bachverrohrung entfernt und der Querschnitt des Bachbettes vergrößert Stand 01. März 2016 Seite 15

16 Rückhaltung Außengebietswasser oberhalb der Ortslage Unkelbach (Am Dickschoß) FB 2 Ne OBR Unkelbach ja ja 2015/16 in Arbeit Förderantrag ist gestellt, Umsetzung der Maßnahme für 2016 vorgesehen Hochwasserleitwand Kripp FB 2 Ne OBR Kripp ja Ja 2012 / 2013 Renaturierung des Unkelbaches (Oberlauf) FB 2 Ne OBR Unkelbach ja Ja Zusammenleben und Wir-Gefühl stärken Nr. Ziel / Strategie Projekt Teilprojekt verantw Neubürger willkommen heißen Studenten des RheinAhrCampus integrieren Ausgabe von Informationsmaterial bei Anmeldung im Bürgerbüro Neubürgerempfang in der Rheinhalle Ausgabe von Gutscheinen an Neubürger Weiteren studentischen Wohnraum schaffen / Mo Mo / TI Mo / TI Migrationsdienst Caritas, VHS, Rhein- Meile aktiv Bedarfsabfrage Studierendenwerk, Makler Weiteres Studentenwohnheim ansiedeln FB 2 Gü / - - lfd. lfd. Aushändigung einer Neubürgerbroschüre der Rhein-Meile-aktiv, der Kulinarischen Entdeckungen, eines plans und ggfs. Informationsmaterial für Migranten (Sprachkurse, Migrationsberatung) - Ja lfd. lfd. Empfang für die Neubürger durch den Bürgermeister VHS - - seit 2010 lfd. z.b. für klassische Konzerte, Freizeitbad - - Juli 2010 Gespräch mit Studierendenwerk und Maklern Investoren - - lfd. lfd. Gespräche mit Investoren Stand 01. März 2016 Seite 16

17 Serviceangebote für Erstsemesterstudenten Kontaktpflege mit AStA, Lehre und Verwaltung des RheinAhrCampus Verbesserung der Verkehrsanbindung des RAC Angebot an studentischen Zimmern / WGs in der erhöhen Geführter rundgang informationen in Erstsemesterbroschüre Schwimmbadkarte für Studenten bei Erstwohnsitznahme Auftaktworkshop zum Zusammenwachsen zwischen Innenstadt und RheinAhrCampus regelmäßige Treffen und Austausch Serviceverbesserung / Takt- und Angebotsverbesserung ÖPNV zur Innenstadt Fußgängerüberweg an der Südallee Überdachung Bushaltestelle am RAC / TI Investoren, Makler, Hauseigentümer AStA, mag ich, Gastronomie AStA, RheinAhrCampus - - seit 2011 lfd. Informationen an bzw. Gespräche mit Investoren, Maklern und Hauseigentümern (September 2013 Eröffnung Adam- Dorten-Haus mit 14 Studentenzimmern) - - seit 2010 lfd. Thematische Führung mit führer, Weinprobe für Studenten - ja lfd. im März und September FB 1 Gö Freizeitbad - ja lfd. lfd. AStA, Rhein- AhrCampus, Politik, Handel und Dienstleister, Verwaltung AStA, Rhein- AhrCampus, Politik, Handel und Dienstleister, Verwaltung Studierendenwerk / VREA lfd. - ja Mai lfd. lfd ja 2010 konnten durch Eigenleistung und vorhandenem Altmaterial gering gehalten werden / TI SÜPLA / VREA Stand 01. März 2016 Seite 17

18 Kooperationen im Bereich Gastronomie und Einzelhandel/ Dienstleistungen Veranstaltungen des RAC in Radwegeverbindung zwischen Innenstadt und RAC optimieren Fahrradabstellplätze am Bahnhof informationen am RAC RAC-Informationen in der FB 2 Gü / FB 2 Ba Deutsche Bahn AG Gründung einer Studentenkneipe WirteStammtisch / AStA AStA / Eigentümer Besondere Angebote für Studenten in der er Gastronomie WirteStammtisch / AStA / TI RAC / AStA / mag ich / Studierendenwerk ja ja siehe auch und ja 2011 Erweiterung durch Bauhof - Ja Zum langen Heinrich in der Ackermannsgasse 10 (2014 wieder geschlossen) Neueröffnung BaRACke in der Marktstraße 76/ lfd. lfd. Happy Hour, Studentenabend, Winterangebote, WLAN-Angebote, Räume für Lerngruppen - - lfd. lfd. Aushangkasten, Onlineangebote per AStA- Newsletter / TI RAC / AStA - - seit 2010 lfd. Bewerbung von Veranstaltungen am RAC an der Touristinformation, Teilnahme an Veranstaltungen mit Info-Stand Rabattaktionen / TI RAC / AStA / mag ich Pool-Party FB 1 Gö / Teilnahme des Studierendentreffs an den Häppchenaktionen des WirteStammtischs und am Genießerfrühling WirteStammtisch / Studierendentreff Freizeitbad / AStA / Campingplatz - - lfd. lfd. Rabatte für Studierende in Geschäften oder bei städtischen Veranstaltungen (Restkartenkontingente) - - seit 2012 lfd. Zusammenarbeit wird weiter intensiviert - - jährlich lfd. Stand 01. März 2016 Seite 18

19 1.3.3 Integrationsförderung für Mitbürger mit Migrationshintergrund spezielle Hausaufgabenbetreuung für Kinder mit Migrationshintergrund in den Grundschulen Sprachförderkurse in den Kindergärten Deutschkurse an der VHS für Mütter mit Migrationshintergrund Diplomandenball / TI WirteStammtisch / RAC / AStA Friedenslauf FB 1 AStA / mag ich / Friedensbündnis Mitarbeit bei städtischen Veranstaltungen wie Frühlingsfest oder Nikolausmarkt Ganztagsschule St. Martin betreuende Grundschule Kripp betreuende Grundschule Oberwinter betreuende Grundschule AStA / mag ich FB 1 Fr Grundschule / Land FB 1 Fr Grundschule / Förderverein / Land / Eltern FB 1 Fr Grundschule / Förderverein / Land / Eltern FB 1 Fr Grundschule / Förderverein / Land / Eltern FB 1 Fr Kindergärten / Land FB 1 JuPf VHS e.v. / Teilnehmer Deutschkurs für Frauen mit Migrationhintergrund im Jugendbahnhof Jugendmigrationsdienst der Caritas Mayen, Kölner Wirtschaftsfachschule GmbH Bonn in der Rheinhalle aufgrund massiver Nachbarschaftsbeschwerden zukünftig nicht mehr möglich - - seit 2010 lfd. - - seit 2011 lfd. Betreuung der Rollenrutsche, eigener Marktstand ja - seit 2000 lfd. ja - seit 2002 lfd. siehe auch ja - seit 2002 lfd. siehe auch ja - seit 2014 lfd. siehe auch seit 2005 lfd. - - seit 2000 lfd. - - seit 2007 lfd. siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 19

20 Fahrt nach Berlin mit deutschen Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Besuch von und Zusammenarbeit mit Jugendzentren mit deutschen Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Förderstunden für Kleingruppen oder unterrichtsbegleitend an der Realschule plus Spezielle bedarfsorientierte Förderung (Sprachdefizite, Leistungsdefizite, Zuschüsse zu Klassenfahrten, Musikkursen etc.) an den Grundschulen Integrationsförderung im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN Förderung und Entwicklung von neuen Projekten Wir feiern Weihnachten JuPf Frauenfrühstücke für Frauen mit Migrationshintergrund Jugendmigrationsdienst der Caritas Mayen u.a. - - seit 2006 lfd. siehe auch JuPf seit 2011 in Arbeit mangels Teilnehmer nicht zustande gekommen, siehe auch JuPf FB 1 Fr FB 1 Fr / FB 1 Fr Andere Jugendzentren Realschule plus / Land Kindergärten / Grundschulen / Realschule plus / Land / Fördervereine Schulen, Kindergärten, Politik, Kirchen, - Ja lfd. lfd. Bisher im Jugendzentrum Ahrweiler (2009) und Jugendbahnhof Bad Marienberg (2010), Fußballturnier gegen Jugendund Kulturbahnhof Bad Breisig (2013), siehe auch seit 2008 lfd. - - seit 2002 lfd. ja Ja Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.4, 1.3.5, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und ja Ja 2012 siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 20

21 Kinder- und Jugendbuchtage Alle machen mit Einbindung von wichtigen Subgruppen der er Bevölkerung mit Migrationshintergrund in das gesellschaftliche Leben Spanischer Abend Von weit her jetzt hier Brücken in Hier und jetzt und bald Ich habe einen Traum Kulinarische Weltreise / JuPf Schulen, Kindergärten, Schulen, Kindergärten,, CURANUM Schulen, Schulen, Kindergärten, Realschule Plus, Realschule Plus, Realschule Plus, ja Ja 2012 siehe auch ja Ja u.a. Schwimmkurse und integrativer Kochkurs für Frauen. Fortsetzung im Förderprogramm Demokratie leben! siehe auch 1.6.4, ja Ja 2012 siehe auch ja Ja 2012 siehe auch ja Ja siehe auch ja Ja 2012 siehe auch ja Ja siehe auch 1.3.7, und ja Ja siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 21

22 European Dance Night Integration in Sportvereinen Emine Balfi - Aufarbeitung einer türkisch-deutschen Lebensgeschichte der ersten Gastarbeiter- Generation Workshop Umgang von Jugendlichen mit ihren Eltern und Eltern mit Jugendlichen in unterschiedlichen Kulturen Türkischer Abend Internationales Kochen Musikschule Fußball- und Freizeitcamp Graffiti- Workshop / JuPf, JuPf Schulen, Schulen, Schulen, Grundschule, Politik, ja Ja 2013 siehe auch ja Ja 2013 siehe auch ja Ja 2013 siehe auch ja Ja 2013 siehe auch ja Ja 2014 ja Ja 2014 siehe auch1.6.4 ja Ja 2014 siehe auch ja Ja 2014 siehe auch ja Ja 2014 siehe auch 1.5.6, Stand 01. März 2016 Seite 22

23 Integrationsförderung im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Förderung und Entwicklung von neuen Projekten Alle machen mit Einbindung von wichtigen Subgruppen der er Bevölkerung mit Migrationshintergrund in das gesellschaftliche Leben Bildung eines Arbeitskreises Asyl Kirchen, Caritas, Politik Informationsveranstaltung zur Asylsituation Helfen aber wie? Aufbau eines Netzwerks aus Ehrenamtlichen zur Betreuung von Flüchtlingen Ausbau der Sprachkursangebote für Flüchtlinge Afrikanischer Abend Tag der Demokratie 2015 / JuPf Schulen, Kindergärten, Politik, Schulen, Kindergärten,, Kirchen, Caritas, Politik Bürger, Kirchen, Politik Bürger, KVHS, VHS Lebendiger Marktplatz e.v., Vereine Kulturwerkstatt, Poltik ja Ja lfd. Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.4, 1.3.5, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und ja Ja 2015 lfd. u.a. Schwimmkurse und integrativer Kochkurs für Frauen. siehe auch nein nein 2015 ja ja 2015 ja nein 2015 lfd. siehe auch ja ja 2015 lfd. ja ja 2015 ja ja 2015 Internationales Café Bürger, Vereine ja 2016 lfd. Stand 01. März 2016 Seite 23

24 1.3.4 Stärkung des Wir- Gefühls Außen- und Innenbild in Übereinstimmung bringen Modell gespräche Alle ziehen an einem Strang Unterstützung von Gemeinschaftsaktionen im ehrenamtlichen Bereich Förderung von Projekten durch das Bundesprogramm TOLERANZ FÖR- DERN KOMPETENZ STÄRKEN Unterstützung von Lebendiger Marktplatz e.v. / TI / gesamte Verwaltung / TI / gesamte Verwaltung / TI / FB 1 Presse / mag ich / anlassbezogen verschiedene Akteure Lebendiger Marktplatz e.v / OBR / Gastronomie / Galerien / Einzelhandel mag ich / Vereine / Politik / Bürger mag ich / Ortsbeiräte / Bürger- und Heimatvereine, Verschönerungsvereine, sonstige Vereine und Gruppierungen Schulen, Kindergärten, Politik, - - lfd. lfd. im Gegensatz zu früher wird s Image nicht nur außerhalb der sondern auch bei den eigenen Bürgern zunehmend positiv bewertet - Ja seit 2011 lfd. Vereinsaktivitäten haben zum Stimmungswandel und zu mehr Wir-Gefühl beigetragen ja Ja seit 2007 lfd. Moderation von diversen Veranstaltungen und Projektgruppensitzungen (einzelne Projekte siehe jeweilige Schwerpunktthemen) - - lfd. lfd. einzelne Projekte siehe jeweilige Schwerpunktthemen ja Ja Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.3, 1.3.5, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und Stand 01. März 2016 Seite 24

25 1.3.5 Förderung des Ehrenamtes Förderung von Projekten durch das Bundesprogramm Demokratie leben! Vergünstigungen für Vereine bei Veranstaltungen Internetseite mit Vereinsinformationen unter Beteiligung an der Ehrenamtskarte des Kreises Ahrweiler Vereinsliste und Veranstaltungskalender im Internet und in gedruckter Form Jubiläumsspenden an Vereine Städtische Bürgschaften oder Zuschüsse für Bauvorhaben von Vereinen Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen Schulen, Kindergärten, Politik, ja ja lfd. Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.3, 1.3.5, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und TI Vereine / Politik ja ja lfd. lfd. z.b. vergünstigte Miete Rheinhalle, geringere Gebühren für Gaststättenerlaubnisse, teilweise Erlass von Standgebühren bei den Weihnachtsmärkten ja Enthält umfassende Informationen rund um das Vereinsleben und einen Formularservice FB 1 Kr Politik ja ja 2015 TI Vereine - - lfd. lfd. siehe auch FB 1 Gö Vereine ja ja lfd. lfd. FB 1 Übernahme der Versicherungsgebühr bei den Karnevalsumzügen Karnevalsvereine ja ja lfd. lfd. FB 1 Gö Vereine ja ja lfd. lfd. z.b. beim Bau von Vereinsheimen FB 1 Gö Vereine ja ja lfd. lfd. Zuschuss z.b. zu Jugendfreizeiten Beratung in Vereinsfragen FB 1 Gö Vereine - - lfd. lfd. z.b. Gründungsberatung, sonstige Rechtsangelegenheiten, Fragen zur Gemeinnützigkeit Stand 01. März 2016 Seite 25

26 lose Bereitstellung von Sportstätten Zuschüsse zu Bewirtschaftungskosten von Vereinsheimen Unterstützung bei Bau, Finanzierung und Unterhaltung von Treffpunkten in den teilen Mietfreie Überlassung der Villa Heros an das Künstlerforum e.v. Unbefristete Zurverfügungstellung und finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines Kultur- und Bürgerzentrums (Kulturwerkstatt) Unterstützung der ehrenamtlich geführten kirchlichen Büchereien Förderung von Projekten durch das Bundesprogramm TOLERANZ FÖR- DERN KOMPETENZ STÄRKEN Förderung und Entwicklung von neuen Projekten FB 1 Gö Sportvereine - Ja lfd. lfd. FB 1 Gö Vereine - Ja lfd. lfd. Sofern keine Einnahmen aus Vermietung vorhanden sind FB 2 Ne / FB 1 FB 1 Träger, Bürger, Politik Politik, Künstlerforum e.v. Verein Altes Jugendheim e.v ja Ja lfd. lfd. Altes Rathaus Oberwinter, DGH Oedingen, Bandorf und Rolandswerth, Mehrzweckhalle und Ortsmittenplatz Unkelbach, Ortsmitte Kripp, Ortsmitte und Backesvorplatz Oedingen, siehe auch ja - seit 2010 lfd. lediglich Inrechnungstellung der Nebenkosten, siehe auch ja Ja seit 2006 lfd. siehe auch FB 1 Büchereien ja Ja lfd. lfd. kath. und ev. Pfarrbücherei, kath. Pfarrbücherei Kripp, kath. und ev. Pfarrbücherei Oberwinter, kath. Pfarrbücherei Unkelbach, kath. Pfarrbücherei Oedingen, Krankenhausbücherei Schulen, Kindergärten, Politik, ja Ja Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.3, 1.3.4, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und Stand 01. März 2016 Seite 26

27 1.3.6 Förderung der Städtepartnerschaften Förderung von Projekten durch das Bundesprogramm Demokratie leben! Städtepartnerschaft mit Maisons-Laffitte und Georgsmarienhütte Städtepartnerschaft mit Maisons-Laffitte Förderung und Entwicklung von neuen Projekten Aufbau eines Netzwerks aus Ehrenamtlichen zur Betreuung von Flüchtlingen Reger Vereinaustausch, Schüleraustausch, Bürgerreisen etc. Anbringung von Ortsschildern der jeweiligen Partnerstadt mit Entfernungsangabe Erneuerung der Begrüßungsschilder an den Ortseingängen in FB 1 Kl FB 1 Kl / FB 1 Kl Stärkung einer langfristigen Vernetzungsstruktur Schulen, Kindergärten, Politik, Bürger, Kirchen, Politik Partnerschaftsausschuss, Maisons-Laffitte, Georgsmarienhütte, Bürger und Vereine Partnerschaftsausschuss, Maisons-Laffitte Partnerschaftsausschuss ja Ja 2014 siehe auch ja Ja lfd. Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie werden Ziele und Projekte entwickelt, siehe auch 1.3.3, 1.3.5, 1.3.7, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und ja nein 2015 lfd. siehe auch 1.3.3, ja Ja seit 1981 lfd. ja Ja 2013 / 2014 ja Ja 2014 Künstleraustausch Künstler - - lfd. lfd. Teilnahme der Partnerstadt am er Karneval FB 1 Kl FB 1 Kl FB 1 Kl / Partnerschaftsausschuss Austausch von Vereinskontakten Partnerschaftsausschuss Austausch von Bücher-Telefonzellen Partnerschaftsausschuss - - seit 2014 lfd. - - lfd. lfd. ja ja 2016 siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 27

28 1.3.7 Erweiterung und Stärkung des zivilgesellschaftlichen Handelns gegen Rechtsextremismus und für mehr Zivilcourage Städtepartnerschaft mit Georgsmarienhütte Entwicklung von Projekten, die dazu beitragen für demokratische Werte aktiv einzustehen Künstleraustausch Künstler - - lfd. lfd. Teilnahme am Lebens- KunstMarkt und Kunstsalon "Aktionen Erinnerung und Mahnung Förderung von Projekten Schulen, Kindergärten, Politik, Friedensbündnis, Friedensmuseum, Politik, Tag der Demokratie Schulen, Kindergärten, Politik, ja Ja lfd. Im Rahmen Förderprogramm TOLERANZ FÖRDERN - KOMPE- TENZ STÄRKEN ( ) und Demokratie leben! ( ), siehe auch 1.3.3, 1.3.4, 1.3.5, 1.5.6, 1.6.4, 1.6.5, und ja Ja 2011 ja Ja seit 2012 lfd. Ich habe einen Traum Realschule Plus, ja Ja siehe auch und Reise in Vergangenheit und Zukunft ja Ja 2014 siehe auch Adi & Winston Das Duell Kulturwerkstatt, ja ja 2015 siehe auch 1.3.7, Stand 01. März 2016 Seite 28

29 Sicherstellung einer niedrigschwelligen Kommunikation zwischen Bürgern und öffentlichen Einrichtungen Stärkere Mobilisierung der Bevölkerung für Gegenveranstaltungen zu rechtsextremen Aufmärschen ungestörte Instrumentalisierung lokaler Orte und Themen durch die Rechtsextremen durch Aufklärung durchbrechen Theater Der Aufsatz Aktionen Erinnerung und Mahnung Teilnahem an der Aktion Rechts gegen Rechts Schulen, Schulen, Kindergärten, Politik, Förderung und Entwicklung von Projekten und Erweiterung der Öffentlichkeitsarbeit Schulen, Friedensbündnis, Kirchen, Politik, Friedensbündnis, Kirchen, Politik, Tag der Demokratie Schulen, Kindergärten, Politik, Friedensbündnis, Förderung und Entwicklung von Projekten Schulen, Kindergärten, Politik, ja ja in Arbeit siehe auch 1.3.7, ja Ja lfd. ja Ja lfd. ja Ja 2011 ja Ja seit 2012 lfd. ja ja 2015 ja Ja lfd. Stand 01. März 2016 Seite 29

30 1.3.8 Förderung der Integration von Flüchtlingen Vernetzung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteure der Flüchtlingshilfe "Aktionen Erinnerung und Mahnung Open-Air- Jugendkonzert im Rahmen von Aktion 2T Adi & Winston Das Duell Teilnahme an der Aktion Rechts gegen Rechts Gründung eines Arbeitskreises Asyl Et Durchführung des Projektes Aktion 2 T an den Brückentürmen Friedensbündnis, Friedensmuseum, Politik, Friedensbündnis, Friedensmuseum, Politik, Tag der Demokratie Schulen, Kindergärten, Politik, Kulturwerkstatt, Schulen, Friedensbündnis, Kirchen, Ökumenische Flüchtlingshilfe, Caritas, Migrationsbeirat, DRK, PAS ja Ja 2011 ja Ja 2011 ja Ja seit 2012 lfd. ja Ja 2013 ja ja 2015 siehe auch 1.5.6, ja ja 2015 nein nein seit 2015 lfd. Stand 01. März 2016 Seite 30

31 Information der Bevölkerung über die Asyl-Situation in Schaffung eines Treffpunktes für Flüchtlinge und Ehrenamtliche Erweiterung der Sprachkursangebote für Flüchtlinge Förderung von neuen Projekten zur Integration von Flüchtlingen Gründung von themenspezifischen Arbeitsgruppen für die ehrenamtliche Mitarbeit Informationsveranstaltung Helfen aber wie? Informationsveranstaltungen in den Ortsteilen International Rhein-Ahr-Campus Et Bürger, PAS nein nein 2015 lfd. z.b. Arbeitsgruppe Orga, Begleitung, Sprachkurse Et Et Arbeitskreis Asyl, Bürger Arbeitsgkreis Asyl, Ortsbeiräte, Bürger nein ja 2015 ja ja Internationales Café ab 2016 lfd. jeden 2. Und 4. Dienstag in der Baracke Schaffung eines niederschwelligen Sprachkurses Vermittlung von Sprachkurses der VHS Sprachkursangebote durch Ehrenamtliche Lehrmaterialien für Ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung von Flüchtlingskindern von der Klasse Bubles in Mission Et Et Et Et JuPf. Kreisverwaltung Ahrweiler, KVHS VHS, Bürgerstiftung Bürger, Caritas, Ökum. Flüchtlingshilfe Bürger, Ökum. Flüchtlingshilfe, AeB, freiwillige Helfer ja ja ab 2015 lfd. - - ab 2014 lfd. Übernahme der teilweise durch die Bürgerstiftung - - ab 2015 lfd. ja ja 2015 lfd. - - seit 2015 lfd. werden vom AeB übernommen JuPf Bürger - - ab 2015 lfd. Stand 01. März 2016 Seite 31

32 Schaffung von zusätzlichem Wohnraum für Flüchtlinge Alle machen mit Einbindung von wichtigen Subgruppen der er Bevölkerung mit Migrationshintergrund in das gesellschaftliche Leben Kauf des Objektes Batterieweg / Sandweg Anmietung des Objektes Unkelbrücker Mühle Anmietung und Kauf von weiteren Objekten - Et AeB,, Migrationsbeirat ja ja ab 2012 lfd. siehe auch 1.3.3, FB 2, ja ja 2013 Et nein ja 2015 FB 2, ja ja 2016 in Arbeit 1.4 Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken Nr. Ziel / Strategie Projekt Teilprojekt verantw Gemeinsames Lernen und Arbeiten fördern Bauliche Maßnahmen in den Kindergärten Bauliche Maßnahmen in den Schulen barrierefreier Umbau des Schulzentrums barrierefreier Umbau der Grundschule St. Martin FB 2 Ne Land, Kreis ja Ja lfd. lfd. FB 2 Ne FB 2 Ne Land, Kreis, Schule Land, Kreis, Schule ja Ja barrierefreier Eingangsbereich, Einbau von Aufzuganlagen, Behindertentoiletten; siehe auch ja Ja barrierefreier Eingangsbereich, Einbau von Aufzuganlagen, Behindertentoiletten, siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 32

33 1.4.2 Selbstbestimmtes, barrierefreies Wohnen und Leben unterstützen Gleichberechtigte Teilhabe an Sport-, Kultur- und Freizeitaktivitäten ermöglichen Schaffung und Sicherung von wohnortnahen Arbeitsplätzen für Oedingen und Unkelbach Sicherstellung und Verbesserung der Infrastruktur für Senioren Kooperation mit mit dem Netzwerk SoNA Entwicklung des Gewerbegebiets Oedingen Innerstädtisch mehr seniorengerechte Wohnungen schaffen / FB 2 Gü Ne FB 2 Gü Politik ja Ja seit 2005 siehe auch Unterstützung/Beratung bei der Umnutzung oder Sanierung bestehender un- oder untergenutzter Wohngebäude Kreisverwaltung, Eigentümer FB 2 Gü Investoren / Bauherren FB 2 Gü / - - lfd. lfd. z.b. generationenübergreifendes Wohnen, seniorengerechtes bzw. barrierefreies Wohnen, siehe auch ja - lfd. lfd. z.b. Neubauvorhaben Platz an der Alten Post, Umbau ehem. Maristenschule / Wehrmedizinalamt; siehe auch Caritas - - seit 2014 in Arbeit Rollendes Rathaus Mo - - lfd. lfd. siehe auch , und Örtlicher Pflegestützpunkt Deutsches Rotes Kreuz, Kreis Ahrweiler Unterstützung bei Bau, Finanzierung und Unterhaltung von Treffpunkten in den teilen Neubau der Personenfähre Nixe mit fahrradfreundlichem und behindertengerechtem Zugang FB 2 Ne / FB 1 FB 1 Träger, Bürger, Politik Fährgesellschaft - - lfd. lfd. Wöchentliche Sprechstunde zur Beratung von Senioren (insb. für Kranke, Behinderte und Pflegebedürftige); siehe auch ja ja lfd. lfd. Altes Rathaus Oberwinter, DGH Oedingen, Bandorf und Rolandswerth, Mehrzweckhalle und Ortsmittenplatz Unkelbach, Ortsmitte Kripp, Ortsmitte und Backesvorplatz Oedingen, siehe auch und ja ja 2005 siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 33

34 1.4.4 Behinderte Menschen im Alltag respektieren und aktiv in Entscheidungsprozesse einbinden Mobilität und Barrierefreiheit sicherstellen Mobile Jugendarbeit Anschaffung eines 9- Sitzer-Fahrzeuges durch Sammlung von Spenden Einrichtung eines neuen Ausschusses für Familien, Jugend, Senioren und Soziales Budget für Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Haushalt Bauliche Maßnahmen Unterstützung der zentralen und dezentralen Jugendarbeit durch Fahrdienste Frühstück für Menschen mit Behinderung Bestandsaufnahme der bisherigen Angebote Bordsteinabsenkungen im Rahmen von laufenden Straßenbaumaßnahmen Behindertengerechter Neubau des Rathausnebengebäudes (Aufzug, Behindertentoilette) Einrichtung einer behindertengerechten Toilette in der Kulturwerkstatt Einbau elektrische Eingangstür Rathaus Hinweisschild am Rathaus JuPf Sponsoren ja ja 2002 bis 2008 JuPf ja ja seit 2008 lfd. JuPf Bethesda St. Martin Stiftung - nein seit 2015 lfd. siehe auch / JuPf Politik ja siehe auch FB 2 Ne / Bauhof FB 2 Ne / FB 2 Ne / FB 2 Ne/Ku FB 2 Ne / Förderverein Altes Jugendheim e.v / Jahr seit 2002 lfd. z.b. für Bordsteinabsenkungen; siehe auch ja lfd. lfd. nach Bedarf, im Sommer 2013 am Fußgängerüberweg an der Grundschule; siehe auch ja ja 2001/2002 siehe auch ja 2014 separater Eingang neben der Bühne, ebenerdig zu erreichen. siehe auch ja ja 2008 siehe auch FB 1 / TI siehe auch und Stand 01. März 2016 Seite 34

35 Umzug der Touristinformation in barrierefreie Räumlichkeiten Einbau einer behindertengerechten Toilette in der Rathauspassage Verbesserung der Situation auf dem Friedhof Oberwinter FB 2 Ne / TI FB 2 Ne / Bauhof Bauhof / OBR Oberwinter ja ja 2007 Zertifizierung der Touristinformation als barrierefreier Betrieb in 2013; siehe auch ja ja 2010 K II Programm; siehe auch ja siehe auch und Rollendes Rathaus Mo - - lfd. lfd. siehe auch , und Alle Mitarbeiter der verwaltung stehen auf Anfrage in barrierefreien Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung Unterstützung/Beratung Umnutzung oder Sanierung bestehender un- oder untergenutzter Wohngebäude Bau eines barrierefreien Zugangs zur römischen Hypokausten- Heizung in der Kirchstraße Umbau Bahnhof Oberwinter; barrierefreier Zugang Mobile Jugendarbeit Anschaffung eines 9- Sitzer-Fahrzeuges durch Sammlung von Spenden FB 1 / TI - - seit 2006 lfd. siehe auch und FB 2 Gü FB 2 Ne Kreisverwaltung, Eigentümer OBR, Kulturwerkstatt - - lfd. lfd. z.b. generationenübergreifendes Wohnen, seniorengerechtes bzw. barrierefreies Wohnen, Studentenwohnen, siehe auch ja siehe auch FB 2 Ba DB, SPNV ja ja 2015/16 (Planung) 2017/18 (Bau) JuPf Sponsoren ja ja 2002 bis 2008 in Arbeit siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 35

36 1.4.6 Barrierefreien Zugang zu Kommunikation und Information herstellen seniorenfreundlichere Wegeverbindung zwischen Rheinpromenade und Innenstadt Neubau der Personenfähre Nixe mit fahrradfreundlichem und behindertengerechtem Zugang Unterstützung der zentralen und dezentralen Jugendarbeit durch Fahrdienste Ausweitung des Angebotes an Onlineformularen unter Unterstützung bei Bau, Finanzierung und Unterhaltung von Treffpunkten in den teilen JuPf ja ja seit 2008 lfd. gespräche - ja 2015 in Arbeit Aufstellung von Ruhebänken in den Gassen; siehe auch FB 1 / FB 1 / FB 2 Gü FB 2 Ne- Ku / FB 1 Fährgesellschaft Concept Computer Träger, Bürger, Politik, Land, Kreis ja ja 2005 siehe auch lfd. lfd. siehe auch ja ja lfd. lfd. Altes Rathaus Oberwinter, DGH Oedingen, Bandorf und Rolandswerth, Mehrzweckhalle und Ortsmittenplatz Unkelbach, Ortsmitte Kripp, Ortsmitte und Backesvorplatz Oedingen, siehe auch und Rollendes Rathaus Mo - - seit 2007 lfd. Dienstleistungen für mobilitätseingeschränkte Bürger, die nicht persönlich zum Rathaus kommen können (siehe auch 1.2.2, und 1.2.6) Sitzungen des rates soweit wie möglich in barrierefreien Räumlichkeiten FB 1 Fr lfd. Sitzungen zukünftig weitgehend in der Rheinhalle; siehe auch Stand 01. März 2016 Seite 36

37 Alle Mitarbeiter der verwaltung stehen auf Anfrage in barrierefreien Räumlichkeiten für Gespräche zur Verfügung Schulungen der Mitarbeiter im Rathaus Örtlicher Pflegestützpunkt Internetauftritt barrierefrei umgestalten FB 1 / TI - - seit 2006 lfd. siehe auch und FB 1 / TI - ja lfd. lfd. z.b. in Hinblick auf bürgerfreundliche Verwaltungssprache, Servicequalität (Touristinformation); siehe auch FB 1 / Gö Deutsches Rotes Kreuz, Kreis Ahrweiler Concept Computer / Somacos - - lfd. lfd. Wöchentliche Sprechstunde zur Beratung von Senioren (insb. für Kranke, Behinderte und Pflegebedürftige); siehe auch lfd. lfd. Umstellung für Sehbehinderte ist erfolgt 1.5 Bildungsangebote in Kindergärten und Schulen weiterentwickeln Nr. Ziel / Strategie Projekt Teilprojekt verantw Durchgehendes Ganztagsangebot vom Kleinkindalter bis zum Abitur schaffen Kindertagesstätte des RAC ab 6 Monaten Kindergärten mit Ganztagsangebot FB 1 Fr KiTa RAC - - seit 2005 Vergabe von Restplätzen für nicht Hochschulangehörige FB 1 Fr Kindergärten ja ja lfd. alle Kindergärten im gebiet außer städt. Kindergarten Kripp Stand 01. März 2016 Seite 37

38 1.5.2 Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz für 1- und 2-jährige Kinder Ganztagsgrundschule Ganztagsangebot an der Realschule plus Ganztagsangebot am Gymnasium Nonnenwerth Umsetzung des Rechtsanspruchs für ab 2-jährige Kinder 2010, für ab 1-jährige Kinder zum 01. August 2013 Kath. Kindergarten Kripp Schaffung weiterer zehn Ganztagsplätze im Kindergarten Unkelbach Schaffung weiterer 10 Ganztagsplätze in der KiTa St. Anna Schaffung von Ganztagsplätzen im städt. Kindergarten Kripp Schaffung von zwei Krippengruppen Schaffung von 17 U3- Plätzen FB 1 Fr FB 2 FB 1 Fr FB 2 FB 1 Fr FB 2 FB 1 Fr Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kinder- Gärten / Kreisverwaltung Politik / Kinder- Gärten / Kreisverwaltung Ganztagsgrundschule / Politik / Schulbehörde ja 2013/2016 in Arbeit sollen in der neuen Einrichtung in Oedingen realisiert werden ja ja 2013 seit Oktober ja 2014/2015 in Arbeit ja ja 2009 lfd. FB 1 Fr Realschule plus ja lfd. wird sukzessive auf die Integrierte Gesamtschule übertragen FB 1 Fr FB 1 Fr FB 1 Fr / FB 2 FB 1 Fr / FB 2 Gymnasium Nonnenwerth Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung lfd. ja ja ja ja 2013 / 2015 ja ja mit Umsetzung aller geplanten Maßnahmen können in der Gesamtstadt bis zu 70% der 1- und 2- jährigen Kinder betreut werden (Vorgabe der Bundesregierung: 35 %) Krippengruppen im kath. Kindergarten Kripp, aber keine weitere Regelgruppe mehr geplant Stand 01. März 2016 Seite 38

39 1.5.3 Weitere Optimierung des Angebotes an den Schulen Kita St. Anna Schaffung einer Krippengruppe KiTa Goethe-Knirpse Schaffung von 28 U3-Plätzen Kath. Kita St. Martin Kath. Kindergarten Oberwinter Evang. Kindergarten Oberwinter städtisches Angebot für Unkelbach und Oedingen Einrichtung einer Betreuenden Grundschule in Kripp und Oberwinter Neubau von einem Raum für die Betreuende Grundschule in Oberwinter Mittagessen in der betreuenden Grundschule Oberwinter Mittagessen in der betreuenden Grundschule Kripp Subventioniertes Mittagessen für Kinder aus sozial schwachen Familien Schaffung von 18 U3-Plätzen Anbau von zwei Kinderkrippen-Gruppenräumen, Schaffung von 20 U3-Plätzen Schaffung von weiteren sieben U3 Plätzen Schaffung von rd. 15 U3 Plätzen betreuende Grundschule FB 1 Fr / FB 2 FB 1 Fr / FB 2 FB 1 Fr / FB 2 FB 1 Fr / FB 2 Ne FB 1 Fr / FB 2 FB 1 Fr / FB 2 Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung Politik / Kindergärten / Kreisverwaltung FB 1 Fr Grundschulen / Politik FB 1 Fr / FB 2 Ne Grundschule / Politik FB 1 Fr Grundschule / Gesundheitsamt FB 1 Fr Grundschule / Gesundheitsamt FB 1 Fr Grundschule / Förderverein / Land / Eltern ja ja 2013 seit Oktober 2013 ja ja seit Oktober seit September 2013 ja ja 2012/2013 seit September seit September 2013 ja ja Neubau einer Einrichtung im Gewerbegebiet Oedingen. ja lfd. siehe auch ja ja 2013 / 2014 ja / Jahr ja / Jahr FB 1 Fr Schulen / Jahr seit 2010 lfd. Personalkosten seit 2010 lfd. Personalkosten ja - seit 2014 lfd. siehe auch lfd. Stand 01. März 2016 Seite 39

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

Stadtkonzeption Heilbronn 2030 Werkstatt (Zusammen-) Leben in der Stadt

Stadtkonzeption Heilbronn 2030 Werkstatt (Zusammen-) Leben in der Stadt Stadtkonzeption Heilbronn 2030 Werkstatt (Zusammen-) Leben in der Stadt 21.10.15 2 ergänzt. Danach werden die Zielentwürfe für die Themenschwerpunkte "Vielfältiges Zusammenleben in der Stadt - Rahmenbedingungen

Mehr

Damit Kirche und Laden im Dorf bleiben

Damit Kirche und Laden im Dorf bleiben Damit Kirche und Laden im Dorf bleiben Wie ländliche Gemeinden ihre Zukunft sichern können Beruhigt alt werden ein ganzes Dorf hilft zusammen! Demografie-Tag 1. Dezember 2011 Gabriele Riecker und Werner

Mehr

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Leicht Was soll Niedersachsen machen für MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Was soll Niedersachsen machen für Menschen mit Behinderung?

Mehr

Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO)

Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO) Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO) Veröffentlichung für Menschen mit Behinderung zur Bundestagswahl 2013 einfach wählen

Mehr

Checkliste. zur Gestaltung des demografischen Wandels

Checkliste. zur Gestaltung des demografischen Wandels Checkliste zur Gestaltung des demografischen Wandels 1 Checkliste zur Gestaltung des demografischen Wandels Die nachfolgende Checkliste beinhaltet vielfältige Themenfelder, die nach Einschätzung des Landkreises

Mehr

Nächste Arbeitsschritte: _Umfang der Maßnahme festlegen _Standort definieren _Betreiber suchen Projektträger/in: Ortsvorsteher, Arbeitsgruppe

Nächste Arbeitsschritte: _Umfang der Maßnahme festlegen _Standort definieren _Betreiber suchen Projektträger/in: Ortsvorsteher, Arbeitsgruppe Handlungsfeld: Versorgung und Mehrgenerationen _ AG Meinhard 65+ STARTPROJEKT: Betreutes Wohnen Projektziel: Teilhabe am Dorfleben Beschreibung: Angedacht ist eine Einrichtung, die sich an einem zentralen

Mehr

Der Gemeinderat hat in allen Gemeinden noch einmal Überlegungen zu den vorhandenen Gebäuden angestellt.

Der Gemeinderat hat in allen Gemeinden noch einmal Überlegungen zu den vorhandenen Gebäuden angestellt. Traktandum 6 Umbau Gemeindeverwaltung Grundsatz / Warum Umbau Verwaltung in Mühledorf Der Gemeinderat hat in allen Gemeinden noch einmal Überlegungen zu den vorhandenen Gebäuden angestellt. Einige Gemeinden

Mehr

BARRIEREFREIE STADT ERKNER. Aktualisierung und Fortschreibung des Maßnahmenkonzeptes 2010 einschließlich Maßnahmenkataloge 1 und 2

BARRIEREFREIE STADT ERKNER. Aktualisierung und Fortschreibung des Maßnahmenkonzeptes 2010 einschließlich Maßnahmenkataloge 1 und 2 BARRIEREFREIE STADT ERKNER Aktualisierung und Fortschreibung des Maßnahmenkonzeptes 2010 einschließlich Maßnahmenkataloge 1 und 2 Stand: 30. September 2015 Vorbemerkung Beitritt der Stadt Erkner zur Erklärung

Mehr

Einrichtung in einem ehemaligen Laden in der direkten Innenstadt. 260m² Nutzfläche 2 Etagen ( Wendeltreppe / Fahrstuhl )

Einrichtung in einem ehemaligen Laden in der direkten Innenstadt. 260m² Nutzfläche 2 Etagen ( Wendeltreppe / Fahrstuhl ) Einrichtung in einem ehemaligen Laden in der direkten Innenstadt. 260m² Nutzfläche 2 Etagen ( Wendeltreppe / Fahrstuhl ) Infobereich / Wartezone Beratungsbereiche Multifunktionsraum ( Seminare/ Schulungen

Mehr

Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz

Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz Positionspapier 1: Grundlagen, organisatorische Anbindung, Aufgaben, Blitzlicht aktuelle Arbeitsfelder Beschlossen in Mainz am 1. März 2011, Vorstellung

Mehr

Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler

Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler 28. Oktober 2013 Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler Der demografische Wandel in vielen Orten im Zusammenwirken mit zunehmender Ressourcenknappheit stellt eine der zentralen

Mehr

Innovative Projekte in der Seniorenarbeit

Innovative Projekte in der Seniorenarbeit Innovative Projekte in der Seniorenarbeit Seniorenvertretungen auf kommunaler Ebene Erfahrungsbericht aus dem Landkreis Tirschenreuth Walter Brucker 1 Landkreis Tirschenreuth Flächenlandkreis 26 Gemeinden

Mehr

Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses. Mittwoch, 21. September 2016, 15 Uhr, Rathaus, Stadtratssaal,

Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses. Mittwoch, 21. September 2016, 15 Uhr, Rathaus, Stadtratssaal, Herausgabe Verlag und Druck: Stadt Ludwigshafen am Rhein (Bereich Öffentlichkeitsarbeit) Rathaus, Postfach 21 12 25 67012 Ludwigshafen am Rhein www.ludwigshafen.de Verantwortlich: Sigrid Karck Ausgabe

Mehr

Idee. Meilensteine:

Idee. Meilensteine: Idee 1 Idee Gemeinsam statt einsam 2 Projektstart Die Idee wurde in 2003 durch 5 InitiatorInnen geboren. Die Zusage durch den Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg sowie der Stadtbau Aschaffenburg

Mehr

Stadt Frankfurt am Main

Stadt Frankfurt am Main Stadt Frankfurt am Main Ortsbeirat für den Ortsbezirk 2 Bockenheim - Kuhwald - Westend Hinweis: Dieses Exemplar dient der Information und ist nicht rechtsverbindlich IX. Wahlperiode Letzte Aktualisierung:

Mehr

Betreutes Wohnen. Die Checkliste für Ihre Besichtigungen. Adresse der Einrichtung: 1. Wartezeit Ja Weiß nicht Nein. 2. Der Standort Ja Weiß nicht Nein

Betreutes Wohnen. Die Checkliste für Ihre Besichtigungen. Adresse der Einrichtung: 1. Wartezeit Ja Weiß nicht Nein. 2. Der Standort Ja Weiß nicht Nein Die Checkliste für Ihre Besichtigungen Nutzen Sie diese Checkliste als Leitfaden für die Besichtigung einer Einrichtung. Mit Hilfe der Checkliste können Sie Informationen über den Standort, die Einrichtung

Mehr

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung in der Partnerschaft für Demokratie

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung in der Partnerschaft für Demokratie Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung in der Partnerschaft für Demokratie Agenda 1.) Ansprechpartner 2.) Was ist die Partnerschaft für Demokratie? 3. ) Was wird gefördert? 4.) Was wird nicht

Mehr

Rede Frau Köhler, Bürgermeisterin Bauen, zum Tag der Städtebauförderung am 09 Mai 2015

Rede Frau Köhler, Bürgermeisterin Bauen, zum Tag der Städtebauförderung am 09 Mai 2015 Rede Frau Köhler, Bürgermeisterin Bauen, zum Tag der Städtebauförderung am 09 Mai 2015 Sehr geehrte Zwickauerinnen und Zwickauer, sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz,

Mehr

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus 8 7. Quartierspark Bildungslandschaft. Energetische Sanierung FSG und Kulturforum. Gestaltung Schulhof FSG. Barrierefreie Erschließung und energetische Sanierung Berufskolleg.

Mehr

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Aktionsplan Mariaberg Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Den Aktionsplan Mariaberg gibt es als Heft in schwerer Sprache und als Heft in einfacher Sprache. Schwere Worte in diesem Heft sind

Mehr

E-Lotsen-Geisenheim. Anlaufstelle und Netzwerk Wohnberatung. Beratung vor Ort zum selbstständigen Wohnen im Alter - professionell, neutral

E-Lotsen-Geisenheim. Anlaufstelle und Netzwerk Wohnberatung. Beratung vor Ort zum selbstständigen Wohnen im Alter - professionell, neutral E-Lotsen-Geisenheim Anlaufstelle und Netzwerk Wohnberatung Beratung vor Ort zum selbstständigen Wohnen im Alter - professionell, neutral E-Lotsen Geisenheim B. Lipp März 2013 1 Kommunalpolitische Perspektiven

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal Aktionstag Familie@Beruf.NRW 1. Oktober 2012 GRÜNENTHAL Name der Präsentation Datum Seite 1 Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und

Mehr

Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen"

Entschließung des Bunderates Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen Bundesrat Drucksache 516/16 (Beschluss) 14.10.16 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen" Der Bundesrat hat in seiner 949. Sitzung

Mehr

Sportentwicklungsplanung in der Stadt Wernau (Neckar)

Sportentwicklungsplanung in der Stadt Wernau (Neckar) Sportentwicklungsplanung in der Stadt Wernau (Neckar) Wernau, den 2. Juli 2015 Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung, Stuttgart Wolfgang Schabert www.kooperative-planung.de Das IKPS stellt

Mehr

Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz

Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz Koordinierungsstellen für Psychiatrie in Rheinland-Pfalz Grundlagen, organisatorische Anbindung, Aufgaben, Blitzlicht aktuelle Arbeitsfelder Vorstellung in der Sitzung des Landespsychiatriebeirats RLP,

Mehr

Wirtschaftsstandort Rödertal. - Entwicklung, Status, Perspektiven -

Wirtschaftsstandort Rödertal. - Entwicklung, Status, Perspektiven - Wirtschaftsstandort Rödertal - Entwicklung, Status, Perspektiven - Inhaltsverzeichnis 1. Das Rödertal Begriffsbestimmung 2. Bandweberei Das wirtschaftliche Erbe 3. Wandlung zum vielfältigen Wirtschaftsstandort

Mehr

Ergänzung der Baumappen (für Bauantrag) mit einem Merkblatt bzgl. barrierefreies

Ergänzung der Baumappen (für Bauantrag) mit einem Merkblatt bzgl. barrierefreies 3. 1 35 Wohnen zu Hause Sensibilisierung der Bauwilligen und der Baufachleute für barrierefreies Bauen, Ergänzung der Baumappen (für Bauantrag) mit einem Merkblatt bzgl. barrierefreies Bauen 3. 2 35 Wohnen

Mehr

Inklusion in Altona voranbringen

Inklusion in Altona voranbringen Inklusion in Altona voranbringen 21. Mai 2013, Bezirksversammlung Altona Johannes Gerdelmann, BSU Inklusion als neues Thema? Das Problem ist bekannt Motor für die öffentliche Diskussion ist die Popularität

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung in Dresden - Pieschen

Nachhaltige Stadtentwicklung in Dresden - Pieschen Stadtteilentwicklungsprojekt Leipziger Vorstadt / Pieschen 0 Nachhaltige Stadtentwicklung in - Pieschen Contextplan Lage im Stadtgebiet Contextplan 1 Projektgebiet Contextplan Steckbrief 2002 Projektgebiet

Mehr

Alte Genossenschaft mit jungen Ideen. Soziale Stabilisierung einer Großsiedlung. Wohnungsbau-Genossenschaft Kiel-Ost e

Alte Genossenschaft mit jungen Ideen. Soziale Stabilisierung einer Großsiedlung. Wohnungsbau-Genossenschaft Kiel-Ost e Soziale Stabilisierung einer Großsiedlung Die Genossenschaft G 3.413 bewirtschaftete Wohnungen 1889 gegründet 4.100 Mitglieder 27 MitarbeiterInnen G Der Stadtteil Kiel Ellerbek liegt auf dem Ostufer von

Mehr

Jahresbericht 2014/15 Kinder- und Familienzentrum Hoheneck

Jahresbericht 2014/15 Kinder- und Familienzentrum Hoheneck Jahresbericht 2014/15 Kinder- und Familienzentrum Hoheneck Kinder-und Familienzentrum Hoheneck: Evangelische Johannes-Ebel-Kindertagesstätte Evangelischer Robert-Frank-Kindergarten Grundschule Hoheneck

Mehr

Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v.

Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v. Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Der Landesblinden- u. Sehbehindertenverband

Mehr

Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen"

Entschließung des Bunderates Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen Bundesrat Drucksache 516/16 14.09.16 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen" Die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Barrierefreier Bahnhof Lauffen a. N. hier: Variantenentscheidung zur weiteren Planung. Beschluss. Beratung. Bisherige Sitzungen. Beschlussvorschlag

Barrierefreier Bahnhof Lauffen a. N. hier: Variantenentscheidung zur weiteren Planung. Beschluss. Beratung. Bisherige Sitzungen. Beschlussvorschlag Seite 1 von 4 Vorlage 2015 Nr. 14 Barrierefreier Bahnhof Lauffen a. N. hier: Variantenentscheidung zur weiteren Planung Az: 797.112; 023.22 - spi/re Amt: Stadtbauamt Datum: 17.02.2015 Beratung Bau- und

Mehr

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Tagung der Heinrich Böll Stiftung Kommunen gehen voran: Rio 20+ 2. März 2012 in Stuttgart Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Gregor Stephani Leiter des Referats Grundsatzfragen

Mehr

Leitbild 2020 (verabschiedet durch Stadtratsbeschluss am 17. Mai 2006)

Leitbild 2020 (verabschiedet durch Stadtratsbeschluss am 17. Mai 2006) 15 Stadtentwicklung Neunkirchen/Saar Leitbild 2020 (verabschiedet durch Stadtratsbeschluss am 17. Mai 2006) Neunkirchen orientiert sich an dem Leitbild der Stadt zum Leben, d.h. dem Ziel seine Funktion

Mehr

Vertragsverlängerung mit dem Förderverein ehrenamtlich geführter Büchereien Ostfildern e.v.

Vertragsverlängerung mit dem Förderverein ehrenamtlich geführter Büchereien Ostfildern e.v. Vorlage 03 Nr. 88 Bildung, Kultur, Sport, Soziale Lebenswelten Geschäftszeichen: FB/4 / 4-4 07. Oktober 03 VA 6.0.03 nö Beratung GR 3.0.03 ö Beschluss Thema Vertragsverlängerung mit dem Förderverein ehrenamtlich

Mehr

SOZIALKRITISCHER ARBEITSKREIS DARMSTADT e.v.

SOZIALKRITISCHER ARBEITSKREIS DARMSTADT e.v. Vereinsgeschichte Der Verein entstand 1970 aus den Aktivitäten einer Bürgerinitiative und der evangelischen Studentengemeinde zu damals wie heute aktuellen Problemen wie die Integration von Migrantenfamilien,

Mehr

D115 im Landkreis Merzig-Wadern

D115 im Landkreis Merzig-Wadern D115 im Landkreis Merzig-Wadern Umsetzung des Projektes mit neun Kooperationspartnern: den Kommunen im Landkreis Merzig-Wadern dem Landkreis Merzig-Wadern und dem IKS Saarbrücken Ausgangssituation Einführung

Mehr

Runder Tisch der Vereine 01. März 2016 Fachwerkhaus Ostereistedt

Runder Tisch der Vereine 01. März 2016 Fachwerkhaus Ostereistedt Runder Tisch der Vereine 01. März 2016 Fachwerkhaus Ostereistedt Ablauf des Abends Begrüßung / Einführung Situation der Vereine / SWOT Vorstellungsrunde / Einschätzung der eigenen Situation Was nun in

Mehr

S a t z u n g. 1 Regelung des ruhenden Verkehrs; erforderliche Garagen und Stellplätze

S a t z u n g. 1 Regelung des ruhenden Verkehrs; erforderliche Garagen und Stellplätze Stadt Oberlungwitz Landkreis Chemnitzer Land AZ: 630.552 S a t z u n g über die Ablösung der Verpflichtung zur Herstellung von Stellplätzen und Garagen durch Zahlung eines Geldbetrages an die Stadt Oberlungwitz

Mehr

Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik

Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik Ottmar Miles-Paul Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen Folie 1 MOTOREN FÜR DIE KOMMUNALE TEILHABEPLANUNG

Mehr

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja Landratsamt Kyffhäuserkreis Jugend- und Sozialamt Projektleitung Audit-Familiengerechter Landkreis J. Gebauer Markt 8 99706 Sondershausen FRAGEBOGEN ZUR SENIORENARBEIT IM KYFFHÄUSERKREIS Bitte kreuzen

Mehr

Dörferregion Hilgermissen. Arbeitsgruppe Dörfliches Gemeinwesen und Infrastruktur

Dörferregion Hilgermissen. Arbeitsgruppe Dörfliches Gemeinwesen und Infrastruktur Dörferregion Hilgermissen Arbeitsgruppe Dörfliches Gemeinwesen und Infrastruktur Steckbriefe der Arbeitsgruppe: Leistungsfähiges Internet Auffindbarkeit/Orientierung Zentrum der Gemeinde Rettungsschirm

Mehr

Barrierefreies Bauen

Barrierefreies Bauen Barrierefreies Bauen 2010-2011 Ablauf Persönliche Vorstellung Andreas Stein Aufgabenbereiche Umsetzung des Handlungskonzeptes Verwendung der Mittel für Verbesserungen im öffentlichem Raum Aufgabenbereiche

Mehr

Lebensqualität für Generationen

Lebensqualität für Generationen Hanns Seidel Stiftung Frauen im ländlichen Raum 01.07.2013 Lebensqualität für Generationen Ein nahtloses Betreuungsnetzwerk stellt sich vor Inhaltsverzeichnis I II III IV V Die Akteure Ausgangslage: Zahlen,

Mehr

Sitzungsvorlage DS 2015/195. Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss. öffentlich am Unterbringung von Asylbewerbern - weitere Standorte

Sitzungsvorlage DS 2015/195. Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss. öffentlich am Unterbringung von Asylbewerbern - weitere Standorte Sitzungsvorlage DS 2015/195 Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss öffentlich am 24.06.2015 Amt für Soziales und Familie Stefan Goller-Martin (Stand: 16.06.2015) Mitwirkung: Stadtplanungsamt Aktenzeichen:

Mehr

Für den Aufbau von vier ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Hofheim am Taunus werden insgesamt für 80 Std./Wo. zwei bis drei. Case Manager/-innen

Für den Aufbau von vier ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Hofheim am Taunus werden insgesamt für 80 Std./Wo. zwei bis drei. Case Manager/-innen Die Fachplanung Pflege Matthias Mört ist ein junges Consulting- Unternehmen. Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liegt vor allen Dingen in dem Bereich der Senioren- und Gesundheitswirtschaft. Über

Mehr

Jugend-, Sport-, Sozial-, Kultur und Partnerschaftsausschuss. der Samtgemeinde Amelinghausen

Jugend-, Sport-, Sozial-, Kultur und Partnerschaftsausschuss. der Samtgemeinde Amelinghausen Jugend-, Sport-, Sozial-, Kultur und Partnerschaftsausschuss der Samtgemeinde Amelinghausen Beratungsinhalt des JSSKPA Produkt: 11112 Kommunaler Fahrdienst 28101 Heimat- und Kulturpflege 36501 Tageseinrichtungen

Mehr

Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke. Fragebogen zur Erstellung eines Seniorenkonzepts

Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke. Fragebogen zur Erstellung eines Seniorenkonzepts Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke Fragebogen zur Erstellung eines Seniorenkonzepts Allgemeine Angaben zu Ihrer Person In welchem Ortsteil wohnen Sie? Alswede Blasheim Eilhausen Gehlenbeck Nettelstedt Obermehnen

Mehr

Rittmannsperger Architekten GmbH 64

Rittmannsperger Architekten GmbH 64 Ortsteil - Steckbrief Birkenau wurde 795 n. Chr. Im Lorscher Codex als Cella des Klosters Lorsch erstmalig urkundlicher wähnt. Als Besitz des Klosters fiel es 1232 unter die Herrschaft des Erzbistums Mainz.

Mehr

Aussicht Uckermark. AGRO - ÖKO - Consult Berlin GmbH. Rhinstr. 137, Berlin

Aussicht Uckermark. AGRO - ÖKO - Consult Berlin GmbH. Rhinstr. 137, Berlin Aussicht Uckermark Gliederung 1. Das Modellprojekt Ideenwettbewerb 50+ Beschäftigungspakte in den Regionen 2. Wie wird es in der Uckermark gemacht? 3. Projekt Aussicht Uckermark 3.1 Wer wir sind! 3.2 Was

Mehr

Vom Bauwagen zum Bürgerzentrum. ist eine Einrichtung der Stadt Freilassing für die Bürger Mitterfelds und der ganzen Stadt.

Vom Bauwagen zum Bürgerzentrum. ist eine Einrichtung der Stadt Freilassing für die Bürger Mitterfelds und der ganzen Stadt. Vom Bauwagen zum Bürgerzentrum ist eine Einrichtung der Stadt Freilassing für die Bürger Mitterfelds und der ganzen Stadt. Vorgeschichte: 1995 Kinder- und Jugendliche aus dem Viertel kommen ins heutige

Mehr

Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP

Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP JES! Jung. Eigenständig. Stark. Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP auf dem Weg zu einem Bündnis für und mit der Jugend STRUKTUR DES VORTRAGS 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Trägerstruktur / Kooperationspartner/-innen

Mehr

Stadt Altena (Westf.)

Stadt Altena (Westf.) Stadt Altena (Westf.) Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein Umbau Neubau Schrumpfung Planung von Schrumpfungsprozessen 20-21. Juni Schloss Eichholz Entwicklung der Stadt Altena Altena hat die höchsten prozentualen

Mehr

Vortrag am

Vortrag am Vortrag am 20.01.2010 Abgrenzung Sanierungsgebiet - im Süden: Grenze Bahnfläche - Im Osten bis Landauer Str. 11 und Obere Hauptstraße einschließlich Liegenschaften Ägyptenpfad - Im Norden zwischen Stangenbrunneng.

Mehr

Arbeitskreis Klimaschutz Ideenschmiede für den Klimaschutz im Landkreis Heidenheim

Arbeitskreis Klimaschutz Ideenschmiede für den Klimaschutz im Landkreis Heidenheim Arbeitskreis Klimaschutz Ideenschmiede für den Klimaschutz im Landkreis Heidenheim Termin: Mittwoch, 10. Juni 2015 von 16:00 bis 18:30 Uhr Ort: Konferenzraum B 004 (EG), Landratsamt Heidenheim 10.06.2015

Mehr

Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege

Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege Antrag auf Zuschuss zur Konzeptionsentwicklung und Aufbau familienunterstützender Angebote im Sinne eines Familienzentrums

Mehr

Stellungnahme. Stellungnahme der IJAB-Mitgliederversammlung zur jugendpolitischen Zusammenarbeit mit der Türkei

Stellungnahme. Stellungnahme der IJAB-Mitgliederversammlung zur jugendpolitischen Zusammenarbeit mit der Türkei Stellungnahme Stellungnahme der -Mitgliederversammlung zur jugendpolitischen Zusammenarbeit mit der Türkei Stellungnahme der -Mitgliederversammlung zur jugendpolitischen Zusammenarbeit mit der Türkei Stellungnahme

Mehr

Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse -

Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse - Haushaltskonsolidierung in Riedstadt - Präsentation der Ergebnisse - Bürgerforum Riedstadt 1 Projektentwicklung und -phasen HAUSHALTSSICHERUNGSKONZEPT der Stadt Riedstadt Haushaltsanalyse Interkommunaler

Mehr

Die Leitbilder der Stadt Rottweil hier: Soziale Stadt

Die Leitbilder der Stadt Rottweil hier: Soziale Stadt Die älteste Stadt Baden-Württembergs 02.04.2008 Die Leitbilder der Stadt Rottweil hier: Ingo-Felix Meier, Simone Brenner Seite 1 Die älteste Stadt Baden-Württembergs Die Leitbilder der Stadt Rottweil Mobilität

Mehr

Die Unterstützte Kommunikation. und Beratung nach dem Bundesteilhabegesetz

Die Unterstützte Kommunikation. und Beratung nach dem Bundesteilhabegesetz Die Unterstützte Kommunikation und Beratung nach dem DVfR-Symposium Unterstützte Kommunikation am 06.11.2015 in Frankfurt a.m. Janina Bessenich, stellv. Geschäftsführerin Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie

Mehr

Musikwerkstatt. im Kempodium. Unser Projekt ab 2016

Musikwerkstatt. im Kempodium. Unser Projekt ab 2016 Musikwerkstatt im Kempodium Unser Projekt ab 2016 Musikwerkstatt im Kempodium 1 Projektbeschreibung - Beschreibung der Musikwerkstatt - Ziele der Musikwerkstatt - Maßnahmen zur Umsetzung - Bereits bestehende

Mehr

Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose

Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose Caritas Pflege, Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose Ausgangslage Österreich ca. 115.000 bis 130.000 Menschen mit Demenz bis 2050 Verdoppelung neue Herausforderungen sowohl im Gesundheits-

Mehr

Die Situation der Flüchtlinge im Bereich des Amtes Hüttener Berge

Die Situation der Flüchtlinge im Bereich des Amtes Hüttener Berge Die Situation der Flüchtlinge im Bereich des Amtes Hüttener Berge 24.02.2016 Organisationsstruktur zur Bewältigung der Asylbewerber im Amt Hüttener Berge Flüchtlingsbeirat (Einrichtung durch Amtsausschuss

Mehr

Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung

Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung Ergebnisse, Situationsbericht und Folgerungen Inhalt 1. Elternbefragung 2015 Eckpunkte der Befragung Allgemeine Angaben Ergebnisse der Befragung 2. Sachstandsbericht

Mehr

Dr. Guido Nischwitz, IÖW Hannover Fachtagung Corporate Citizenship , Heidelberg

Dr. Guido Nischwitz, IÖW Hannover Fachtagung Corporate Citizenship , Heidelberg AG I: Lokal-Regionale Koordinationsstellen für Unternehmensengagement Dr. Guido Nischwitz, IÖW Hannover Fachtagung Corporate Citizenship 22.04.04, Heidelberg Ausgangslage Die Ausgangslage in Deutschland

Mehr

Partnerschaftspilotprojekt Vernetzes Leben

Partnerschaftspilotprojekt Vernetzes Leben Partnerschaftspilotprojekt Vernetzes Leben Thema: Vortrag: Sanierung und Modernisierung von Liegenschaften im Lebenszyklusansatz und Gesamtprozessoptimierung unter Einsatz innovativer ITK-Technologien

Mehr

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach FAMILIENZENTREN Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach Maya Mulle, Netzwerk Bildung und Familie, www.bildungundfamilie.net

Mehr

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei - 2 - Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei - Vertrauen, Transparenz und Sicherheit

Mehr

Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg

Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg in Leichter Sprache Inklusion Landkreis Augsburg Der Aktions-Plan für den Landkreis Augsburg Kurz und leicht zu lesen! Der Landkreis Augsburg hat einen

Mehr

Berlin, 23. Januar Impulsvortrag Professor Volker Hahn, geschäftsführender Gesellschafter

Berlin, 23. Januar Impulsvortrag Professor Volker Hahn, geschäftsführender Gesellschafter Netzwerk statt Einzelkämpfer: Überblick - Was gibt es in der Bundesrepublik und gar darüber hinaus? Welche Kriterien machen eine Nahversorgung in kleinen Lebensräumen erfolgreich? Berlin, 23. Januar 2013

Mehr

Caritas im Bistum Augsburg

Caritas im Bistum Augsburg Caritas im Bistum Augsburg Workshop 2 Wir DAHEIM in Graben! - Projekteinblicke Datum: 04.12.2014 Caritas im Bistum Augsburg Wir DAHEIM in Graben! Inklusions- und Sozialraumprojekt des Caritasverbandes

Mehr

Präsentation der Ergebnisse

Präsentation der Ergebnisse Präsentation der Ergebnisse Bad Säckingen, 10. Mai 2006 Leitsätze: 1. Jugendliche brauchen Akzeptanz 2. Jugendliche brauchen Räume 3. Jugendliche brauchen Events 4. Jugendliche brauchen Angebote 5. Jugendliche

Mehr

11. Deutscher Seniorentag 2015 Selbstbestimmt leben können von der Zukunft der Pflege

11. Deutscher Seniorentag 2015 Selbstbestimmt leben können von der Zukunft der Pflege 11. Deutscher Seniorentag 2015 Selbstbestimmt leben können von der Zukunft der Pflege Wohnen und Pflege in Eichstetten - ein ganzes Dorf kümmert sich Gerhard Kiechle Bürgermeister a.d. Veranstaltungsreihe

Mehr

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt Grüne Höfe Neue Fassaden Informationen und Fördermöglichkeiten Liebe Bürgerinnen und Bürger des Westlichen Ringgebietes! Das Sanierungsgebiet Westliches

Mehr

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Inklusionsprojekt vhs Mainz Ellen Kubica

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Inklusionsprojekt vhs Mainz Ellen Kubica Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Ein Projekt der vhs Mainz in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter RLP e.v. gefördert

Mehr

Ermittlung sanierungsbebedingter. Wissen Kernbereich. Allgemeine Informationen für die Grundstückseigentümer

Ermittlung sanierungsbebedingter. Wissen Kernbereich. Allgemeine Informationen für die Grundstückseigentümer Ermittlung sanierungsbebedingter Bodenwerterhöhungen im Sanierungsgebiet Wissen Kernbereich Allgemeine Informationen für die Grundstückseigentümer am 03. Juli 2014 Gliederung Der Gutachterausschuss, wer

Mehr

LEITBILD für Forscherberater/-innen Präambel

LEITBILD für Forscherberater/-innen Präambel Präambel Der internationale Austausch in Lehre und Forschung bereichert den Wissenschaftsstandort Deutschland. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategien sind die Universitäten und Forschungseinrichtungen

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

Die KGS Hemmingen als offene Ganztagsschule

Die KGS Hemmingen als offene Ganztagsschule Die KGS Hemmingen als offene Ganztagsschule Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand des Ganztagsschulbetriebs zum Tag der offenen Tür am 13. März 2010 Überblick Unsere Ziele Wozu Ganztagsschule?

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement in den Frühen Hilfen. drei Beispiele aus Flensburg

Bürgerschaftliches Engagement in den Frühen Hilfen. drei Beispiele aus Flensburg Bürgerschaftliches Engagement in den Frühen Hilfen drei Beispiele aus Flensburg Bürgerschaftliches Engagement in den Frühen Hilfen in Flensburg Einbindung von bürgerschaftlichem Engagement in die Frühen

Mehr

Aktions-Plan der Landes-Regierung

Aktions-Plan der Landes-Regierung Aktions-Plan der Landes-Regierung Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Inhalt Inhalt Grußwort 2 Der Aktions-Plan der Landes-Regierung von Rheinland-Pfalz 4 Der UN-Vertrag

Mehr

Turngemeinde 1862 Westhofen e.v. Sponsorenmappe Erneuerung Kunstrasenplatz im Sportstadion an der Otto-Hahn-Schule

Turngemeinde 1862 Westhofen e.v. Sponsorenmappe Erneuerung Kunstrasenplatz im Sportstadion an der Otto-Hahn-Schule Turngemeinde 1862 Westhofen e.v. Sponsorenmappe Erneuerung Kunstrasenplatz im Sportstadion an der Otto-Hahn-Schule Allgemeines Die Turngemeinde 1862 Westhofen e.v. ist ein großer Sportverein in 67593 Westhofen.

Mehr

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser Heidegärten 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz -Fischerhäuser Leben in...... vor den Toren s Der Ortsteil Fischerhäuser liegt im Norden von, einer modernen Gemeinde mit Flair für Wohnen und Arbeiten

Mehr

LeNa- Lebendige Nachbarschaft Quartier Rungestieg. 6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag / P. Fischer

LeNa- Lebendige Nachbarschaft Quartier Rungestieg. 6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag / P. Fischer LeNa- Lebendige Nachbarschaft Quartier Rungestieg Zahlen und Statistiken Demografie in Hamburg Altersstruktur 2013 Altersgruppe 0 bis

Mehr

Wohnkonzept Seniorenwohnanlage im Gustav-Schatz-Hof in Kiel-Gaarden

Wohnkonzept Seniorenwohnanlage im Gustav-Schatz-Hof in Kiel-Gaarden Wohnkonzept Seniorenwohnanlage im Gustav-Schatz-Hof in Kiel-Gaarden Ich war fremd und Ihr habt mich aufgenommen" Math.25, 35 Wir wenden uns mit unseren Angeboten an alle Menschen, unabhängig von Ihrem

Mehr

Energiekompetenzcenter des Kreises Groß-Gerau

Energiekompetenzcenter des Kreises Groß-Gerau Energiekompetenzcenter des Kreises Groß-Gerau Schwerpunkte und Aktivitäten im Bereich Energie Schwerpunkte im Bereich Energie Energiepolitische Ziele Steuerung der energiepolitischen Entwicklung im Kreis

Mehr

Angaben zu Einrichtung und Träger

Angaben zu Einrichtung und Träger Pfaffengasse 7 63739 Aschaffenburg Telefon 06021-92150320 Fax 06021-921503100 E-Mail: info@ehrenamt-ab.de Angaben zu Einrichtung und Träger 1.Name der Einrichtung:... Träger:... Kontaktperson für die Freiwilligen-Agentur:...

Mehr

Klaus Ripp..kompetent.glaubwürdig.engagiert

Klaus Ripp..kompetent.glaubwürdig.engagiert Klaus Ripp.kompetent.glaubwürdig.engagiert Hallo, hier spricht Klaus Ripp. Leider bin ich mal wieder nicht zu erreichen.... Haben Sie in den vergangenen Wochen mal versucht, mich anzurufen? Dann werden

Mehr

Leipzig - eine familienfreundliche Stadt. Der Aktionsplan kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig 2011 bis 2015

Leipzig - eine familienfreundliche Stadt. Der Aktionsplan kinder- und familienfreundliche Stadt Leipzig 2011 bis 2015 1 Gliederung Leipzig - eine familienfreundliche Stadt. Der Aktionsplan kinderund familienfreundliche Stadt Leipzig 2011 bis 2015 Eine zentrale Anlaufstelle für Familien das Familieninfobüro Das Projekt

Mehr

3. Zukunftskonzept: Vom Lebensmittel-Markt zum Lebens-Mittelpunkt im ländlichen Raum

3. Zukunftskonzept: Vom Lebensmittel-Markt zum Lebens-Mittelpunkt im ländlichen Raum 1. Das DORF OTERSEN Probleme u. Chancen im ländlichen Raum 2. Fortschreibung des Dorferneuerungsplanes 3. Zukunftskonzept: Vom Lebensmittel-Markt zum Lebens-Mittelpunkt im ländlichen Raum 1. Das DORF OTERSEN

Mehr

PROGRAMM ÖKOLOGISCHE LISTE HIRSCHAID ÖKOLOGISCHE LISTE HIRSCHAID

PROGRAMM ÖKOLOGISCHE LISTE HIRSCHAID ÖKOLOGISCHE LISTE HIRSCHAID PROGRAMM Liebe Wählerinnen und Wähler! Warum in Hirschaid eine Ökologische Liste? Eine ökologische Politik beginnt bereits auf Gemeinde-Ebene. Die Belange von Natur und Umwelt müssen in der Gemeindepolitik

Mehr

FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH

FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH 1 2 Wahlprogramm zur Kommunalwahl im Landkreis Lörrach am 25. Mai 2014 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und

Mehr

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wolfenbüttel

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wolfenbüttel Herzlich Willkmmen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung vn Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wlfenbüttel - 4. Tagung am 07. Mai 2015, Ratssaal- Ablauf I. Begrüßung / Einleitung

Mehr

Bundesdruckerei Bürgerkoffer

Bundesdruckerei Bürgerkoffer Bundesdruckerei Bürgerkoffer Mobile Bürgerdienste für die Kommunen KRZ, Lemgo J. Malin, S. Heiß, Bundesdruckerei Mobile Bürgerdienste für die Kommunen Bundesdruckerei Bürgerkoffer Der Bürgerkoffer der

Mehr

INTEGRIERTES KOMMUNALES

INTEGRIERTES KOMMUNALES INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT BABENHAUSEN IKEK INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT BABENHAUSEN Lokale Veranstaltung Langstadt am 11.09.2013 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Ort: Zeit/Dauer:

Mehr

Quo Vadis, Germersheim?

Quo Vadis, Germersheim? Quo Vadis, Germersheim? Eine (sehr kurze) Zusammenfassung der Studie Dienstag, 10. Februar 2015 1 Herzlich Willkommen! 2 Gliederung 1. Warum wurde die Studie durchgeführt? 2. Wie war die Studie aufgebaut?

Mehr

Klimaschutzmanagement in Unterhaching

Klimaschutzmanagement in Unterhaching Klimaschutzmanagement in Unterhaching Zu meiner Person Studium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Studiengang Management erneuerbarer Energien (B.Sc) Energieberatung, Energierecht, Controlling erneuerbarer

Mehr