Im Focus Newsletter 4 07/2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Im Focus Newsletter 4 07/2014"

Transkript

1 Im Focus Newsletter 4 07/2014 In diesem Newsletter Im Focus 2. Bildungskonferenz Gesellschaftspolitische Bildung Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Kulturelle Bildung Verstrickt und zugenäht. Kunstausstellung im Aubinger Wasserturm Das nächtliche München Gesundheitsbildung BibelWalking Aktuelles Pädagogischer Kongress Best Practise Preis Außergewöhnliche Dynamik 2. Bildungskonferenz zu Metropolregion Mit ihrer außergewöhnlichen Dynamik ist die Metropolregion München einer der führenden Wirtschaftsräume Europas. Die Kernkompetenzen dieser Region liegen in der Konzentration von Wissen auf einem in Europa führendem Niveau, einer sehr breiten technologischen Basis mit einer Vielfalt an zukunftsorientierten Branchen sowie höchster Lebensqualität in reizvoller Landschaft verbunden mit bester Infrastruktur, so der Verein Europäische Metropolregion München (EMM). Diese Superlative sorgen für regen Zuzug in die bayerische Landeshauptstadt und die umliegenden Gemeinden. Unsere Diözese liegt beinahe vollständig im Einzugsgebiet dieser Metropolregion. Daher kommen wir nicht umhin, diese Entwicklung in den Blick zu nehmen. Doch was bedeutet die genannte außergewöhnliche Dynamik konkret? Wie weit reichen die Auswirkungen räumlich und inhaltlich? Wer gehört zu den Zuziehenden und wer wandert ab? Wer profitiert davon, wer nicht? Wie verändern sich Lebensbedingungen der Menschen? Wie gestalten Menschen ihren Lebensraum? Wie eignen sie sich ihre (neue) Umwelt als Heimat an? Was bedeutet dies als Herausforderung für die Erwachsenenbildung in unserer Diözese? Mehrere innovative Projekte beschäftigen sich in unterschiedlichen Facetten mit dieser Thematik. Die 2. Bildungskonferenz am von 14:00-18:00 Uhr in München (Pfarrei St. Elisabeth, Haidhausen) trägt diese verschiedenen Aspekte zusammen: Themenrelevante innovative Projekte stellen sich vor: Fachtag Regionale Identität (KBW Miesbach und Ebersberg), Heimat studieren (KBW Mühldorf, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land) und Forum 31 (Brucker Forum). Herr Wittmann, Geschäftsführer von EMM, umreißt die Entwicklungen und Auswirkungen der Dynamik der Metropolregion München. In einem Podiumsgespräch erweitert Herr Norbert Huber (Caritas München) den Blick um sozialethische Aspekte der Anziehungskraft. Herr Sascha Rotschiller (KLVHS Petersberg) und Frau Ursula Lay (KBW Traunstein) bringen ihre Erfahrungen aus ihren Projekten Zukunft Heimat und Festival der Utopie ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen anregenden Austausch. Anmeldung unter Britta Wörndle

2 Gesellschaftspolitische Bildung Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Sind wir glücklich? Eine Frage, die sich schwer beantworten lässt. Zumal in der heutigen Zeit vermeintliche Ideale wie Geld, Macht, Karriere, Erfolg und ständiges Wachstum gemeinhin als Grundlage fürs Glücklich-Sein gelten. Doch was ist Glück? Und wann sind wir wirklich glücklich? Anfang Juli wurden diese Fragen unter dem Motto Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? einen Abend lang im Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus in Freising aus wissenschaftlicher, persönlicher und interkultureller Perspektive beleuchtet. Dabei wurde deutlich, dass es keinen Königsweg zum Glück gebe. Dr. Annegret Braun vom Institut für Volkskunde und Europäische Ethnologie der LMU München betonte, dass Zugehörigkeit einen wesentlichen Teil zum Glücksgefühl beitrage. Zugehörigkeit macht uns glücklich, weil sie uns das Gefühl gibt, einen Platz im Leben zu haben. Auch die Zugehörigkeit zu Gott, der Glaube, ist eine Quelle des Glücks. Fast alle Studien kommen zu dem Schluss, dass religiöse Menschen glücklicher sind, erläuterte Braun. Zugehörigkeit bezieht sich aber in erster Linie auf Menschen. Innige Beziehungen, so wie sie oft in Familien sind oder zwischen Freunden vorkommen, machen glücklich. Wenn wir etwas für unser Glück tun wollen, dann sollten wir mehr Zeit in Beziehungen investieren. Brauns Vortrag bereitete den Teilnehmern eingangs kompetent den Weg für eine illustre Gesprächs- und Diskussionsrunde, an der sich unter anderem Gäste aus Ostafrika, aber auch Teilnehmer unterschiedlicher Generationen rege beteiligten und dabei Einblicke in ihre persönliche Vorstellung vom Glück gaben. Ich könnte auch in Deutschland glücklich werden, aber nur, wenn ich meine Familie weiter um mich hätte und wenn ich das Essen aus meiner Heimat kochen könnte. Das deutsche Essen ist anders, erklärte die 21jährige Irene aus Tansania auf die Frage, ob sie auch in Deutschland glücklich sein könne. In Tansania gebe es hingegen das Phänomen des Burnout nicht. Nein, diesen Begriff kennen wir nicht und auch diese Art Stress ist uns nicht bekannt. Seit ich hier in Deutschland bin sehe ich täglich Menschen, die schon um 6 Uhr in der Früh in die Arbeit hetzen. Sowas wäre in Tansania nicht denkbar. Also mein Tipp an die Deutschen: Macht langsamer, dann könnt ihr das Leben besser genießen!, betonte Irene. Bei fairen Snacks und Getränken sowie einer Ausstellung des Vereins Marafiki wa Afrika klang die Veranstaltung am Domberg aus. Projekt: Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Projektleiterin: Kathrin Steger, Kardinal-Döpfner-Haus Kunst und Kreativität / Kulturelle Bildung Verstrickt und zugenäht Stricken, nähen, häkeln, filzen keine Frage, Handarbeiten ist wieder voll im Trend. Frau will eigene Akzente setzen, der Kleidungsindustrie mit ihren oftmals ausbeuterischen Konzepten mit eigenen Mitteln entgegentreten und dabei noch hübsch aussehen. Der Buchhandel hat bereits mit unzähligen Veröffentlichungen zu diesem Thema reagiert. Das Projekt Verstrickt und zugenäht. Das Kreativcafé ist die überaus gelungene Antwort des Katholischen Kreisbildungswerks Ebersberg auf diesen Trend, der auch im Landkreis um sich greift. Bereits seit November sind der Kreativität immer montags von 20 bis 22 Uhr im Café Knopflos keinerlei Grenzen gesetzt. Das Katholische Kreisbildungswerk sieht es als wichtige Aufgabe, die Menschen am Ort zusammenzubringen, will ihnen einen Raum schaffen für Wissens- und Erfahrungsweitergabe. Und gerade in Sachen Handarbeit können viele junge Frauen von den älteren Generationen lernen. 2

3 Stricken, Nähen und Häkeln tauchen kaum noch auf im Stundenplan. Wer selbst zur Nadel greift stößt deshalb oft schnell an seine Grenzen. Im Kreativcafé werden die unterschiedlichsten Formen von Handarbeit vermittelt, ausprobiert und verfeinert. Dabei steht der werkenden Gruppe auch immer eine Kreativkursleiterin mit Rat und Tat zur Seite. Das Angebot des Katholischen Kreisbildungswerks kommt gut an, und in einem ist sich die wachsende Fangemeinde einig: Verstrickt und zugenäht, gemeinsam macht s noch mehr Spaß. Projekt: Verstrickt und zugenäht Projektleiterin: Dr. Claudia Pfrang, KBW Ebersberg Ausstellung im Wasserturm eine Verbindung von Kunst und Raum Zeichnungen, Malerei und Skulpturen: Die Malakademie des Münchner Bildungswerkes präsentiert seit Ende Juni eine Ausstellung in der Kunstgalerie Wasserturm39 in München-Aubing. Sie steht unter dem Motto Kunst im Wasserturm und wurde am Freitag, den 27. Juni 2014 um Uhr mit einer Vernissage feierlich eröffnet. Insgesamt sind etwa 50 Exponate in drei Etagen, im Treppenhaus sowie im Garten zu besichtigen. Zur Ausstellungseröffnung sprachen die Leiterin der Malakademie, Petra Bösch-Brieden und die Galeristin Claudia Walt. Ihr habt Euch auf den Weg gemacht, diese Verbindung zwischen Kunst und Raum einzugehen. Und ich finde, sie ist sehr spannend. Denn jeder Raum hier im Wasserturm hat schon als Raum an sich eine Aussage und Wirkung. Die Verbindung mit den Werken hier, schafft wiederum etwas ganz Neues. Jeder Ausstellungsraum hat seine eigene Ausdrucksweise und künstlerische Sprache gefunden, erklärt Petra Bösch-Brieden. Neu sei, dass sich die Ausstellerinnen und Aussteller, die ganz unterschiedliche Kurse in der MAK besuchten, als Gruppe zusammengefunden haben. Im Botanikum, dem Atelier der MAK, haben sie sich getroffen und gemeinsam oder in einzelnen Arbeitsgruppen die Ausstellung geplant und gestaltet. Wir haben den Prozess begleitet und dokumentiert Ich freue mich und finde es wunderbar, dass die Ausstellung eine so große Vielfalt und Individualität aufzeigt, erklärte Bösch-Brieden. Ob Plastiken, Skulpturen, Aquarell- und Acrylbilder sowie expressionistische und impressionistische Malerei: Die Ausstellung präsentiert ein breites stilistisches Spektrum. Die an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler wurden langjährig von Dozenten/-innen der Münchner Malakademie in ihren unterschiedlichsten, künstlerischen Prozessen begleitet und geschult. Kunst und Begegnung- für mich war das Miteinander in der Gruppe ein besonderes Erlebnis, betonte die Waltl. Zehn Künstlerinnen und Künstler der Münchner Malakademie haben im Rahmen eines Pilotprojekts unter der Leitung von Petra Bösch-Brieden in Zusammenarbeit mit der Galeristin Claudia Waltl die Ausstellung selbst geplant und gestaltet. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind Christine Kellerer, Inge Wolf, Renate Riedl, Burkhard Meßner, Roswitha Fischer, Gabriele Steinlechner, Brigitte Elberfeld, Manuela Franz, Alfred Welz und Susanne Zipprich-Näbauer. Die Ausstellung kann noch bis zum 25. Juli donnerstags bis sonntags zwischen und Uhr besichtigt werden in der Kunstgalerie Wasserturm39, Am Aubinger Wasserturm 39, München. Fotos unter und unter Projekt: Projekt Kunstausstellung im Aubinger Wasserturm Projektleiterin: Petra Bösch-Brieden, Malakademie Münchner Bildungswerk e.v. 3

4 Das nächtliche München Was haben Nachtkönige und Feuerwächter gemacht, wie duften Pfennigmuggerl? und wo wird das Münchner Kindl ins Bett gebraucht? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Interessierte in einer nächtlichen Führung durch München auf den Grund gehen. Unter dem Leitwort Nacht der Sinne Unbekanntes und Kurioses in München veranstaltet das Münchner Bildungswerk Führungen, bei denen die Teilnehmenden mit allen Sinnen erleben können, was nachts in München geschah und zum Teil auch heute noch geschieht. Die nächtliche Führung ergänzt zum einen unser umfangreiches Führungsprogramm. Zum anderen haben wir damit auch ein anderes Zeitfenster für Bildung, nämlich die Nacht, erschlossen, erklärt Organisatorin Monika Kramer vom Münchner Bildungswerk. Wirklich innovativ ist aber das Konzept, das Thema Nacht in München mit verschiedenen Sinnen zu verknüpfen und spannende Informationen werden zum Erlebnis! Die Führungen finden Dienstag und Donnerstag abends statt. Treffpunkt ist am Portal des Münchner Liebfrauendoms um Uhr. Eine Führung dauert rund 1,5 Std. Die Veranstaltungen werden sehr gut angenommen, weil man seine Stadt einmal von einer ganz anderen Seite kennen lernt, so Kramer. Projekt: Nacht der Sinne Projektleiterin: Monika Kramer, Münchner Bildungswerk e.v. Gesundheitsbildung Laufen mach den Kopf frei: BibelWalking Laufen macht den Kopf frei der beste Zustand, um über Sätze aus der Bibel nachzudenken. Das Dachauer Forum bietet in seinem Angebote Bibelwalking die ideale Mischung für Körper und Geist an. Laufen, Stille und gemeinsamer Austausch: Seit drei Jahren gibt es bereits eine Gruppe, die sich vier Mal im Jahr zum gemeinsamen Walken trifft. Bis 2015 sollen sechs Walkingstrecken etabliert und dementsprechende Gruppen ins Leben gerufen sein. Mit diesem offenen Treff wollen wir ein sportives Angebot mit spirituell theologischem Programm verbinden, erklärt Madeleine Schenk vom Dachauer Forum, die das Projekt gemeinsam mit Peter Heimann und Annerose Stanglmayr organisiert. Die Teilnehmenden müssen weder Bewegungsprofis noch bibelfest sein, sie sollten sich gerne bewegen und in der Natur aufhalten. Das Treffen beginnt mit Lockerungs- und Aufwärmübungen. Bei der ersten Walkingetappe soll jeder in seinen Rhythmus finden. Beim anschließenden ersten Stopp steht ein spiritueller Impuls auf dem Programm. Die Bibelzitate erhalten die Teilnehmenden als Aufkleber für Jacke oder Ärmel um sie vor Augen zu haben. Schweigend bewältigen sie den nächsten Abschnitt, machen sich erste Gedanken, was das Zitat mit ihnen selbst zu tun haben könnte, erklärt Schenk. Anschließend finden sich Teams zusammen und tauschen sich während des Walkens aus. Nach einem weiteren Stopp geht es mit einem gemeinsamen Austausch weiter. Das rund zweistündige Treffen wird am Ende des Rundweges noch mit Dehnübungen abgeschlossen. Parallel zum offenen Angebot werden auch Referenten geschult, die die Gruppen dann leiten. Am 27. September trifft sich die Walkinggruppe in Dachau an der Mittendorfer Brücke und läuft den Weg an der Amper entlang. Für die Gruppenleiter wird im Oktober ein Qualifizierungskurs angeboten. Am geht es um die Technik des Walkens, der richtigen Stock- und Körperhaltung. In der Auswahl der Bibelzitate und Gesprächsführung werden die Interessierten am geschult. Projekt: Bibelwalking Projektleitung: Madeleine Schenk, Peter Heimann, Annerose Stanglmayr, Dachauer Forum 4

5 Aktuelles Pädagogischer Kongress: Achtung Frühbucherrabatt! Zum Thema Idee und Wirklichkeit von Inklusion veranstalten die Katholischen Bildungswerke Traunstein, Garmisch-Partenkirchen und Landshut einen Pädagogischen Kongress unter dem Leitwort Echt. Machbar? Für alle. Der Kongress wird jeweils in Traunstein ( ), Garmisch-Partenkirchen ( ) und Landshut ( ) durchgeführt. Bei Anmeldung bis zum kann der Frühbucherrabatt in Anspruch genommen werden. Mit Best-Practise-Preis ausgezeichnet Das Projekt Leben auf der Alm. Heile Welt und Wirtschaftsfaktor des KBW Berchtesgadener Land wurde am im Rahmen der Sozialethischen Offensive der KEB Bayern unter dem Motto Lebensstil-Lebensraum mit dem Best-Practise-Preis ausgezeichnet. Prof. DDr. Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie SJ und überreichendes Jurymitglied betonte: Das innovative Thema, das Format Themenwoche mit unterschiedlichen Veranstaltungen, die Bandbreite der Kooperationspartner, die große Medienresonanz und die hohen Besucherzahlen haben uns beeindruckt. Weitere Preisträger sind die KEB Fürth (Projekt Armut in den Blick genommen ) und das KAB Bildungswerk Würzburg ( Engelberg Gespräch: Fremde Nachbarn Heimatvertriebene, Gastarbeiter und Flüchtlinge ). Der Preist ist mit 2000 dotiert. Die KEB München und Freising gratuliert herzlich! Impressum Herausgeber und Verantwortlich: Arbeitsgemeinschaft Katholische Erwachsenenbildung in der Erzdiözese München und Freising e.v. (KEB München und Freising) Clemens Knoll, Geschäftsführer KEB München und Freising Redaktion: Dr. Alexa Glawogger-Feucht, Susanne Zottmann München, Rochusstr. 5, Fon 0 89/ , Fax 0 89/ Der Newsletter der Innovativen Projekte der Katholischen Erwachsenenbildung der Erzdiözese München und Freising und erscheint etwa monatlich. Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich unter abmelden. Hinweis: Dieser Newsletter wurde mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit, Genauigkeit und Aktualität der dargestellten Informationen wird dennoch keine Haftung übernommen. Ebenso wurden die Links, die in diesem Newsletter auf externe Internetauftritte verweisen, geprüft. Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen wir jedoch keine Verantwortung und Haftung, sie unterliegen dem jeweiligen Betreiber der verlinkten Seite. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den Inhalten der verlinkten Seiten. Den Newsletter erhalten rund 160 Personen. 5

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und 20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und handwerkliches Arbeiten rund um den Werkstoff Glas entwickelt

Mehr

Veranstaltung. in München. zur Interkulturellen Woche 2010

Veranstaltung. in München. zur Interkulturellen Woche 2010 Veranstaltung in München zur Interkulturellen Woche 2010 30.09.2010, 17:30 Uhr: Zentrale Hauptveranstaltung der IKW in München findet im Karmelitersaal statt. Hauptveranstalter: Caritas München und Diözesancaritasverband

Mehr

offene ateliers 15 5 Jahre künstlerische Vielfalt auf den Härten

offene ateliers 15 5 Jahre künstlerische Vielfalt auf den Härten offene ateliers 15 5 Jahre künstlerische Vielfalt auf den Härten 2015 feiern die Offenen Ateliers ein kleines Jubiläum: bereits zum fünften Mal präsentieren sie Ihnen die Künstlerische Vielfalt auf den

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen

Mehr

Mit Leidenschaft für unsere Kunden.

Mit Leidenschaft für unsere Kunden. Mit Leidenschaft. Leidenschaft entsteht, wenn Menschen in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre gemeinsam an einem Ziel arbeiten: für jede Aufgabenstellung die beste Lösung zu finden. Als eines

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten (Stand 31. Dezember 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Bayern mit insgesamt 32 Institutionen, die als sogenannte Netzwerkpartner

Mehr

Sozialbilanz 2011 Die Leistungen der Kreissparkasse Limburg für Kunden und für die Region

Sozialbilanz 2011 Die Leistungen der Kreissparkasse Limburg für Kunden und für die Region Gut für die Region Sozialbilanz 2011 Die Leistungen der Kreissparkasse Limburg für Kunden und für die Region Das Filialteam der Kreissparkasse Limburg (v. l. n. r.): Filialleiter Heinz Kremer, Filialleiterin

Mehr

Tourismus in Oberbayern Facts & Figures. Prof. Dr. Thomas Bausch Hochschule München, Fakultät für Tourismus Alpenforschungsinstitut GmbH

Tourismus in Oberbayern Facts & Figures. Prof. Dr. Thomas Bausch Hochschule München, Fakultät für Tourismus Alpenforschungsinstitut GmbH Tourismus in Oberbayern Facts & Figures Prof. Dr. Thomas Bausch Hochschule München, Fakultät für Tourismus Alpenforschungsinstitut GmbH FACTS & FIGURES 5 Thesen zu Oberbayern Oberbayern ist ein 3-geteilter

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Kinderuni bringt das Thema Ernährung auf den Tisch: Abwechslungsreiche Ernährung ist im Alltag kinderleicht

Kinderuni bringt das Thema Ernährung auf den Tisch: Abwechslungsreiche Ernährung ist im Alltag kinderleicht Pressemitteilung vom 20. Juni 2013 Bayerische Ernährungstage machen Ernährung zum Erlebnis Kinderuni bringt das Thema Ernährung auf den Tisch: Abwechslungsreiche Ernährung ist im Alltag kinderleicht Freising

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Familienzentrum. Jahresprogramm 2014. Vorträge und Seminare

Familienzentrum. Jahresprogramm 2014. Vorträge und Seminare Jahresprogramm 2014 Vorträge und Seminare Inhaltsverzeichnis 1 Seite VORWORT 2 VORTRAG: Demenz 3 VORTRAG: Trennung, Scheidung und die Kinder 4 KURS: Kleine Helden ohne Königreich 5 KURS: Ängste bei 3 bis

Mehr

FamilienTeam Termine 2015 Stand 23.01.2015 IN ZEITLICHER REIHENFOLGE!

FamilienTeam Termine 2015 Stand 23.01.2015 IN ZEITLICHER REIHENFOLGE! Das Elterntraining für Kinder von 3 bis ca. 12 Jahren in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern FamilienTeam Termine 2015 Stand 23.01.2015 IN ZEITLICHER REIHENFOLGE! FamilienTeam München, Aufbaukurs Termine:

Mehr

Informationen machen stark Stärken Sie sich!

Informationen machen stark Stärken Sie sich! Veranstaltungskalender für pflegende Angehörige Januar bis März 2016 Sie pflegen eine/n Angehörige/n oder unterstützen einen nahestehenden Menschen!! Die Pflege und Unterstützung eines Angehörigen erfordert

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Anmeldebogen. Bitte senden Sie mir (Bitte Anzahl angeben) Projektflyer von JUNIOR

Anmeldebogen. Bitte senden Sie mir (Bitte Anzahl angeben) Projektflyer von JUNIOR In Bayern mit: Projekt JUNIOR Infanteriestr. 8 80797 München Fax 089-44108-194 Anmeldebogen Ich werde im Schuljahr 2010/2011 mit einer Schülergruppe am Projekt JUNIOR teilnehmen. Ich möchte im Herbst 2010

Mehr

HEIMVOLKSHOCHSCHULE DER KAB IM ERZBISTUM PADERBORN E.V. KURSANGEBOT 2012

HEIMVOLKSHOCHSCHULE DER KAB IM ERZBISTUM PADERBORN E.V. KURSANGEBOT 2012 HEIMVOLKSHOCHSCHULE DER KAB IM ERZBISTUM PADERBORN E.V. KURSANGEBOT 2012 JANUAR 01/12 09.-13. Januar 2012 RBO 02/12 20.-21. Januar 2012 RBW Unter Dreijährige eine besondere Chance N. N. 03/12 20.-22. Januar

Mehr

Business as usual. DAB bank. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b

Business as usual. DAB bank. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b Business as usual. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. www.dab.com/b2b 1 DAB bank Der Investmentkongress 2015. Der Investmentkongress 2015. Finanzen und Kultur. Eine neue Dimension in Raum

Mehr

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum Bildung sucht Dialog! Dieser fünfte Band der PH NÖ sammelt präsentiert Facetten zum Verhältnis von Lernen Raum. Denn Lernen braucht Raum! Raum macht Lernen! Er will alle Lehrer/innen an Bildung interessierten

Mehr

- Information d) / zum 30. 6. 2015 des Bürgerkreis Berg am Laim e.v.

- Information d) / zum 30. 6. 2015 des Bürgerkreis Berg am Laim e.v. - Information d) / zum 30. 6. 2015 des Bürgerkreis Berg am Laim e.v. Vorläufiges PROGRAMM IN 2015 www.kuenstlergilde-bergamlaim.de oder www.kuenstlergilde-muenchen.de www.buergerkreis.de Bitte das Programm

Mehr

Canto elementar. Das Generationen verbindende Singprogramm für Kindergärten

Canto elementar. Das Generationen verbindende Singprogramm für Kindergärten Canto elementar Das Generationen verbindende Singprogramm für Kindergärten Ein musikalisches Sozialprojekt: Canto elementar Canto elementar ist ein Generationen verbindendes Singprogramm für Kindergärten

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Hector-Kinderakademie

Hector-Kinderakademie WS 2015/16 Kursprogramm Angebote für hochbegabte und besonders begabte Kinder der Grundschule GS Alte Dorfstr. 12 79183 Waldfkirch Telefon: 07681 493078-0 Email: hector@ghsbuchholz.de Geschäftsführer und

Mehr

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet.

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet. Presse-Information Gäste sind ein Segen Tage der Begegnung in Heidelberg im Rahmen des 20. Weltjugendtag Vom 16. bis 21. August findet der 20. Weltjugendtag in Köln statt. Angeregt durch Papst Johannes

Mehr

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Vortrags- und Gesprächsreihe 2012 Inhalt 1 Vorwort 2 Programm 4.05.2012 Wohnen mit Hilfe Wohnpartnerschaften für Jung und Alt 4 23.05.2012 Privat organisierte

Mehr

forum Karriere 21.02.2008 in der MESSE ESSEN Workshop und Informationsbörse

forum Karriere 21.02.2008 in der MESSE ESSEN Workshop und Informationsbörse forum Karriere Workshop und Informationsbörse Teilnahme für Studenten 10,- Teilnahmegebühr inkl. Eintritt zur Messe, Snacks & Getränke 21.02.2008 in der MESSE ESSEN Online-Bewerbung Informationen im Heft

Mehr

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Wenn Sie diesen Newsletter nicht richtig angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Kompetenz 3 Führende Partner stellen auf dem Centiveo-Stand aus Centiveo wird im Februar

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

JANUAR BIS MÄRZ. Freuen Sie sich auf ein tolles Programm. Veranstaltungen in Ihrem EWE KundenCenter Wildau im A10 Center

JANUAR BIS MÄRZ. Freuen Sie sich auf ein tolles Programm. Veranstaltungen in Ihrem EWE KundenCenter Wildau im A10 Center 2013 JANUAR BIS MÄRZ Freuen Sie sich auf ein tolles Programm Veranstaltungen in Ihrem EWE KundenCenter Wildau im A10 Center Neues vom Wetterdoktor Individuelle Energieberatung Das Montagswettergespräch

Mehr

Essen und Treffen Seniorengerechte Angebote in Bamberg

Essen und Treffen Seniorengerechte Angebote in Bamberg Essen und Treffen Seniorengerechte e in Bamberg Essen und Treffen - Seniorengerechte e in Bamberg In Bamberg gibt es dank der Träger sozialer Einrichtungen und des engagierten, ehrenamtlichen Einsatzes

Mehr

12. Gründertage Hessen

12. Gründertage Hessen Treffen der Wirtschaftsförderer am 20.05.2014 Elisabeth Neumann Projektleiterin Gründertage Hessen 2014 Zielsetzung der Gründertage Zielsetzung der Gründertage ist es das Gründerklima in Hessen weiter

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Besucherinformation Answers for automation Willkommen zur SPS IPC Drives 2014! Wenn Nürnberg zum Dreh- und Angelpunkt

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Protokoll der 2. Mitgliederversammlung

Protokoll der 2. Mitgliederversammlung Protokoll der 2. Mitgliederversammlung vom 16. März 2011 im Theorielokal Mehrzweckhalle Hausen 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr Anwesend Vorstand: Co Präsidium: Madeleine Nater und Fritz Richner Kassier Heinz Brun

Mehr

beraten informieren verkaufen

beraten informieren verkaufen 16.-24. April 2016 beraten informieren verkaufen Die Erlebnismesse für Handel, Handwerk und Industrie - Messegelände Nordpark Mönchengladbach - www.fruehlings-mg.de 16.-24. April 2016 Herzlich willkommen

Mehr

Qualifikation Kompetenz

Qualifikation Kompetenz Rhythmik-Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen und Erzieherinnen Rhythmik im Elementarbereich Kurs 111 Mittwoch, 01.06.2016, 19:00 bis 21:30 Uhr Ort: Rhythmikraum, Brunzenberg 8, Frankenhardt

Mehr

Wirtschaften: Jetzt gestalte ICH mit... runzelkorn - Fotolia.com. Ein wirtschaftsethischer Grundkurs

Wirtschaften: Jetzt gestalte ICH mit... runzelkorn - Fotolia.com. Ein wirtschaftsethischer Grundkurs Wirtschaften: Jetzt gestalte ICH mit... runzelkorn - Fotolia.com Ein wirtschaftsethischer Grundkurs Wirtschaften kann spannend sein... Die meisten Menschen übergeben ihre Finanzangelegenheiten Spezialisten.

Mehr

Eichenzell. 5. - 12. Juli 2015. Erlebnisreiche Woche unter dem EU-Thema des Jahres Nachhaltigkeit

Eichenzell. 5. - 12. Juli 2015. Erlebnisreiche Woche unter dem EU-Thema des Jahres Nachhaltigkeit Erlebnisreiche Woche unter dem EU-Thema des Jahres Nachhaltigkeit Die Gemeinde Eichenzell und der Verein Grenzenlos e. V. Eichenzell 5. - 12. Juli 2015 veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Von-Galen-

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Medientage München 2015: vbw Panel Donnerstag, 22.10.2015 um 14:40 Uhr ICM München, Raum 03 EG Am Messesee 6, 81829 München Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Kunst verbindet: Harare München. Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe

Kunst verbindet: Harare München. Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe Kunst verbindet: Harare München Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe Zur Vernissage laden wir Sie herzlich ein Am Montag, den 11. Juni 2012 um 19 Uhr wird die Aus stellung

Mehr

Aktuelle Angebote 2014. Christus König. Katholisches Familienzentrum. Raum für Familie!

Aktuelle Angebote 2014. Christus König. Katholisches Familienzentrum. Raum für Familie! für Elsdorf Grengel Libur Lind Urbach Katholisches Familienzentrum Wahn Christus König Wahnheide Raum für Familie! Aktuelle Angebote 2014 Erziehung und Förderung Familienbildung Seelsorge Beratung Integration

Mehr

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von:

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von: Sonja Neuschwander Von: Congress Center Böblingen / Sindelfingen im Auftrag von Congress Center Böblingen / Sindelfingen Gesendet: Donnerstag, 4.

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Interview mit Franz-Joseph Fischer, Geschäftsführer JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Schule fertig - und dann? Jahr für Jahr

Mehr

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben NEWSLETTER No 7 Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben Herzlichen Dank an Ursula Bassüner! Leitung der Chöre und des Orchesters Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche

Mehr

2.. 4 C 5... 10... 11... 15... 16... 20 D 21...

2.. 4 C 5... 10... 11... 15... 16... 20 D 21... 1,, 16 2011 KAI 1.,, : 1. 1... 2... 2.,.. 4 C 5... 1.. 10... 11... 2.. 15... 16... 3.,.. 20 D 21...., -. 2.. : (3) : : 10.00 1 5 2 WarumSprachenlernen? Wie sieht die Situation des Fremdsprachen-Lernens

Mehr

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5.

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5. Ausgabe September 2012 1. Auflage Vorstellung Betriebsrat Stahl Seite 2 Aktuelle Informationen Seite 4 Vorstellung Betriebsrat - Standortservice Seite 5 Wir leben Werte Seite 6 Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen

Mehr

VERANSTALTUNGEN» NOVEMBER 2015 BIS MAI 2016

VERANSTALTUNGEN» NOVEMBER 2015 BIS MAI 2016 VERANSTALTUNGEN» NOVEMBER 2015 BIS MAI 2016 HERZLICH WILLKOMMEN Hier finden Sie eine Veranstaltungsübersicht mit Konzerten und Messen im Hotel Esperanto Kongress- und Kulturzentrum Fulda von November 2015

Mehr

2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in Karlsruhe

2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in Karlsruhe Seite 1 von 5 Januar 2005 +++++ ARGEOS-News +++++ ARGEOS-News +++++ ARGEOS-News +++++ 1. Ein frohes neues Jahr 2005 Rückblick und Ausblick 2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix

Yoga. Yoga. Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Deutschkurs. Tagesmütter-Treffen. Kidix Die Beratungsstunden der Kindergärten finden in folgenden Räumlichkeiten statt: Caritaskindergarten Der Kleine Prinz :Familien- und Suchtberatung des Caritasverbandes Steinfurt, Parkstr. 6, Ochtrup Familienzentrum

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 5. bis 8. März 2015 Herzlich willkommen zur WOHGA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die WOHGA Zug ist eine inspirierende Plattform, die

Mehr

BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015

BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015 BEGEGNEN BEGLEITEN BETREUEN 2015 Jahresprogramm Veranstaltungen für Betreuerinnen, Betreuer und Bevollmächtigte im Landkreis Aichach-Friedberg Betreuungsrecht 1896 (1) BGB Kann ein Volljähriger auf Grund

Mehr

Jugendkorbinianswallfahrt nach Freising

Jugendkorbinianswallfahrt nach Freising 12 Ausgabe 3 / Oktober 2010 Januar 2011 13. & 14. November Jugendkorbinianswallfahrt nach Freising 2 11 Liebe Leserin, lieber Leser, so ist Deutschland: 52 % sind Ackerland 30 % sind Waldfläche 13% sind

Mehr

Friedrichshafen Ravensburg Lindau

Friedrichshafen Ravensburg Lindau Mitglied im Deutschen Naturheilbund e.v. 2012 Friedrichshafen Ravensburg Lindau Liebe Freunde der Naturheilkunde, so dunkel unser Titelbild dieses Jahr auch erscheinen mag, umso erfreulicher wissen unsere

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Newsletter Sommer 2014. News: Liebe Kundin, lieber Kunde

Newsletter Sommer 2014. News: Liebe Kundin, lieber Kunde Newsletter Sommer 2014 Liebe Kundin, lieber Kunde Wir haben ein tolles Sommerferienprogramm 2014 für Dich zusammengestellt. Du kannst während dieser 1. Ferienwoche vom 7.7-11.7.14 verschiede Kurse besuchen.

Mehr

NEWSLETTER Jänner 2015

NEWSLETTER Jänner 2015 NEWSLETTER Jänner 2015 Beste Wünsche für 2015 und besten Dank an alle, die uns mit ihrem Engagement im abgelaufenen Jahr zur Seite gestanden sind. RÜCKBLICK: Das abgelaufene Jahr hatte noch einige HAILIGHTS

Mehr

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014)

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Bitte beachten Sie: das jeweils aktuelle Heft ist nur in der Bücherei einsehbar, alle früher erschienenen Hefte können ausgeliehen

Mehr

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009 gute aussichten junge deutsche fotografie_plattfform1 im Haus der Fotografie, Burghausen Patronat// Bernhard Prinz/ Fotograf & Künstler/Hamburg und Professor für Fotografie an der Kunsthochschule Kassel

Mehr

Jahr der Geisteswissenschaften Wissenschaftsjahr 2007. Newsletter für Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien

Jahr der Geisteswissenschaften Wissenschaftsjahr 2007. Newsletter für Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien Jahr der Geisteswissenschaften Wissenschaftsjahr 2007 Newsletter für Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien Ausgabe 1 / 19. Januar 2007 Liebe Partner im Wissenschaftsjahr 2007,

Mehr

Unsere Bausteine für ein gelungenes Programm!

Unsere Bausteine für ein gelungenes Programm! Unsere Bausteine für ein gelungenes Programm! Auch die Landeshauptstadt Bayerns lockt mit vielen Angeboten. Wir haben hier für Sie eine kleine Auswahl zusammengestellt. Dass München neben Oktoberfest,

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Im Focus Newsletter 13 10/2015

Im Focus Newsletter 13 10/2015 Im Focus Newsletter 13 10/2015 In diesem Newsletter Mit Komplettbroschüre für Senioren Erwachsenenbildung stärken Die Zahl der Betagten und Hochbetagten steigt ständig. Die KBW- Geschäftsführer Tobias

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Modulare Fortbildung. Flüchtlingskinder Willkommen in der Kindertagesbetreuung! college

Modulare Fortbildung. Flüchtlingskinder Willkommen in der Kindertagesbetreuung! college Modulare Fortbildung Flüchtlingskinder Willkommen in der Kindertagesbetreuung! Modulare Fortbildung fu r pädagogisches Personal in Kindertagespflege und Krippe, im Kindergarten und Hort zur Unterstuẗzung

Mehr

PROGRAMM 2016 SAMSTAGS 9.30 17.00H JETZT ANMELDEN!

PROGRAMM 2016 SAMSTAGS 9.30 17.00H JETZT ANMELDEN! PROGRAMM 2016 SAMSTAGS 9.30 17.00H JETZT ANMELDEN! Willkommen zum LifeCollege-Programm 2016! Ich freue mich, Ihnen heute das Programm für das Jahr 2016 vorstellen zu dürfen. Ziel unserer Arbeit ist es,

Mehr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Programm Januar Mai 2011 Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Vor 125 Jahren hat Carl Benz das erste Automobil der Welt erfunden. Ungebrochen ist seitdem die Faszination, die das Auto in immer neuen innovativen

Mehr

Soloimprovisations-Performances Ergebnisse der Solo-Masterclasses mit Andrew Morrish (AUS)

Soloimprovisations-Performances Ergebnisse der Solo-Masterclasses mit Andrew Morrish (AUS) Pressemitteilung 31. August 2012 neues theater münchen Entenbachstr. 37 81541 München FON +49 89 65.00.00 FAX +49 89 65.43.25 U1/U2 Kolumbusplatz info@i-camp.de www.i-camp.de Soloimprovisations-Performances

Mehr

talente Hochbegabtenförderung OÖ

talente Hochbegabtenförderung OÖ talente Hochbegabtenförderung OÖ GRUNDSTUFE II SOMMERAKADEMIE ohne Nächtigung 2013 für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Schulstufe 8. 12. Juli 2013 talente Hochbegabtenförderung

Mehr

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 JAHRESABSCHLUSSAUSSTELLUNG DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 Die Werkbund Werkstatt Nürnberg zeigt die Arbeitsergebnisse ihrer Teilnehmer

Mehr

Wie finde ich hin? Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Im Krisenfall: Geschäftsstelle: Allee der Kosmonauten 69

Wie finde ich hin? Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Im Krisenfall: Geschäftsstelle: Allee der Kosmonauten 69 Wie erreiche ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Sprechzeit: Mo Fr 13.00 14.00 Uhr tel 030 / 54 43 11 45 fax 030 / 54 39 66 30 Wie finde ich hin? Allee der Kosmonauten 69 12681 Berlin Außerdem bieten

Mehr

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren.

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren. Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren. Lukas 2,9-11 Dies ist ein Motto für unseren Alltag. Im Rückblick

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden.

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden. Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Magerl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 03.12.2013 Überwachung der nach BImSchG genehmigungsbedürftigen

Mehr

Neues von der Seniorengruppe Strehlen

Neues von der Seniorengruppe Strehlen Newsletter 03/2014 Inhalt Unsere heutigen Themen sind: 1. Aktuelles vom Verein Neues vom Projekt Anlaufstellen für ältere Menschen Neues von der Seniorengruppe Strehlen 2. Weiterbildung Seniorenbegleiter/innen

Mehr

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Berthold Huber Erster Vorsitzender der IG Metall Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Frankfurt, 11. September 2013

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern.

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Inhalt 05 06 08 08 08 09 09 10 12 12 13 14 16 16 17 Ein paar Zeilen zum Anfang... Wir glauben an Bücher. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Buchhändler aus Tradition.

Mehr

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R P R E S S E M A T E R I A L I E N Z U R P R E S S E K O N F E R E N Z A M 3 0. M Ä R Z

Mehr

Ein österreichisch - italienischer Abend

Ein österreichisch - italienischer Abend Ein österreichisch - italienischer Abend Anlässlich des willkommenen Besuches italienischer Gäste aus Tavagnacco (Udine) fand am 17.März im Panthersaal ein Feierabend statt. Tavagnacco, die Partnergemeinde

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Afrika: Bergsteigen / Safari / Maasai ein tolles Erlebnis

Afrika: Bergsteigen / Safari / Maasai ein tolles Erlebnis Afrika: Bergsteigen / Safari / Maasai ein tolles Erlebnis Roswitha und Klaus haben vor 30 Jahren geheiratet. Als Flitterwochen haben sie sich immer die Besteigung des Kilimanjaro gewünscht. Dies war der

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit CLUB PINGUIN Programm für April 2015 Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit Stephanienstr. 16, 76133 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 9 81 73 0 / Fax: - 33 Unser Sekretariat ist zu folgenden

Mehr

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden. von Berufsangehörigen mit dem Ziel der Interessenvertretung des Berufsstandes.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden. von Berufsangehörigen mit dem Ziel der Interessenvertretung des Berufsstandes. 7Seiten über Ihren Berufsverband 1 auf Wort Ihr Verband stellt sich vor Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.v. ist ein Zusammenschluss von Berufsangehörigen

Mehr

Träger / Ansprechpartner/in. Angebot (Zeiten, Orte, evtl. Lehrende) Art des Angebotes. Zielgruppe (Zugangsvoraussetzungen) Hinweis zu Kapazitäten

Träger / Ansprechpartner/in. Angebot (Zeiten, Orte, evtl. Lehrende) Art des Angebotes. Zielgruppe (Zugangsvoraussetzungen) Hinweis zu Kapazitäten Seite 1 e zum Spracherwerb in Magdeburg (Sprachkurse, s und Möglichkeiten zur Sprachpraxis) Stand vom 22.10.2015 / aktueller Download unter www.freiwilligenagentur-magdeburg.de / Aktualisierungen bitte

Mehr

Brahmfeld & Gutruf und die Familie Freisfeld. Eine Information für die Freunde unseres Hauses im September 2013

Brahmfeld & Gutruf und die Familie Freisfeld. Eine Information für die Freunde unseres Hauses im September 2013 Brahmfeld & Gutruf und die Familie Freisfeld. Eine Information für die Freunde unseres Hauses im September 2013 Deutschlands ältestes Juwelierhaus Brahmfeld & Gutruf ist unter den Juwelieren im deutschen

Mehr