Im Focus Newsletter 4 07/2014

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1 Im Focus Newsletter 4 07/2014 In diesem Newsletter Im Focus 2. Bildungskonferenz Gesellschaftspolitische Bildung Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Kulturelle Bildung Verstrickt und zugenäht. Kunstausstellung im Aubinger Wasserturm Das nächtliche München Gesundheitsbildung BibelWalking Aktuelles Pädagogischer Kongress Best Practise Preis Außergewöhnliche Dynamik 2. Bildungskonferenz zu Metropolregion Mit ihrer außergewöhnlichen Dynamik ist die Metropolregion München einer der führenden Wirtschaftsräume Europas. Die Kernkompetenzen dieser Region liegen in der Konzentration von Wissen auf einem in Europa führendem Niveau, einer sehr breiten technologischen Basis mit einer Vielfalt an zukunftsorientierten Branchen sowie höchster Lebensqualität in reizvoller Landschaft verbunden mit bester Infrastruktur, so der Verein Europäische Metropolregion München (EMM). Diese Superlative sorgen für regen Zuzug in die bayerische Landeshauptstadt und die umliegenden Gemeinden. Unsere Diözese liegt beinahe vollständig im Einzugsgebiet dieser Metropolregion. Daher kommen wir nicht umhin, diese Entwicklung in den Blick zu nehmen. Doch was bedeutet die genannte außergewöhnliche Dynamik konkret? Wie weit reichen die Auswirkungen räumlich und inhaltlich? Wer gehört zu den Zuziehenden und wer wandert ab? Wer profitiert davon, wer nicht? Wie verändern sich Lebensbedingungen der Menschen? Wie gestalten Menschen ihren Lebensraum? Wie eignen sie sich ihre (neue) Umwelt als Heimat an? Was bedeutet dies als Herausforderung für die Erwachsenenbildung in unserer Diözese? Mehrere innovative Projekte beschäftigen sich in unterschiedlichen Facetten mit dieser Thematik. Die 2. Bildungskonferenz am von 14:00-18:00 Uhr in München (Pfarrei St. Elisabeth, Haidhausen) trägt diese verschiedenen Aspekte zusammen: Themenrelevante innovative Projekte stellen sich vor: Fachtag Regionale Identität (KBW Miesbach und Ebersberg), Heimat studieren (KBW Mühldorf, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land) und Forum 31 (Brucker Forum). Herr Wittmann, Geschäftsführer von EMM, umreißt die Entwicklungen und Auswirkungen der Dynamik der Metropolregion München. In einem Podiumsgespräch erweitert Herr Norbert Huber (Caritas München) den Blick um sozialethische Aspekte der Anziehungskraft. Herr Sascha Rotschiller (KLVHS Petersberg) und Frau Ursula Lay (KBW Traunstein) bringen ihre Erfahrungen aus ihren Projekten Zukunft Heimat und Festival der Utopie ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen anregenden Austausch. Anmeldung unter Britta Wörndle

2 Gesellschaftspolitische Bildung Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Sind wir glücklich? Eine Frage, die sich schwer beantworten lässt. Zumal in der heutigen Zeit vermeintliche Ideale wie Geld, Macht, Karriere, Erfolg und ständiges Wachstum gemeinhin als Grundlage fürs Glücklich-Sein gelten. Doch was ist Glück? Und wann sind wir wirklich glücklich? Anfang Juli wurden diese Fragen unter dem Motto Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? einen Abend lang im Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus in Freising aus wissenschaftlicher, persönlicher und interkultureller Perspektive beleuchtet. Dabei wurde deutlich, dass es keinen Königsweg zum Glück gebe. Dr. Annegret Braun vom Institut für Volkskunde und Europäische Ethnologie der LMU München betonte, dass Zugehörigkeit einen wesentlichen Teil zum Glücksgefühl beitrage. Zugehörigkeit macht uns glücklich, weil sie uns das Gefühl gibt, einen Platz im Leben zu haben. Auch die Zugehörigkeit zu Gott, der Glaube, ist eine Quelle des Glücks. Fast alle Studien kommen zu dem Schluss, dass religiöse Menschen glücklicher sind, erläuterte Braun. Zugehörigkeit bezieht sich aber in erster Linie auf Menschen. Innige Beziehungen, so wie sie oft in Familien sind oder zwischen Freunden vorkommen, machen glücklich. Wenn wir etwas für unser Glück tun wollen, dann sollten wir mehr Zeit in Beziehungen investieren. Brauns Vortrag bereitete den Teilnehmern eingangs kompetent den Weg für eine illustre Gesprächs- und Diskussionsrunde, an der sich unter anderem Gäste aus Ostafrika, aber auch Teilnehmer unterschiedlicher Generationen rege beteiligten und dabei Einblicke in ihre persönliche Vorstellung vom Glück gaben. Ich könnte auch in Deutschland glücklich werden, aber nur, wenn ich meine Familie weiter um mich hätte und wenn ich das Essen aus meiner Heimat kochen könnte. Das deutsche Essen ist anders, erklärte die 21jährige Irene aus Tansania auf die Frage, ob sie auch in Deutschland glücklich sein könne. In Tansania gebe es hingegen das Phänomen des Burnout nicht. Nein, diesen Begriff kennen wir nicht und auch diese Art Stress ist uns nicht bekannt. Seit ich hier in Deutschland bin sehe ich täglich Menschen, die schon um 6 Uhr in der Früh in die Arbeit hetzen. Sowas wäre in Tansania nicht denkbar. Also mein Tipp an die Deutschen: Macht langsamer, dann könnt ihr das Leben besser genießen!, betonte Irene. Bei fairen Snacks und Getränken sowie einer Ausstellung des Vereins Marafiki wa Afrika klang die Veranstaltung am Domberg aus. Projekt: Brauchen wir Glück, um glücklich zu sein? Projektleiterin: Kathrin Steger, Kardinal-Döpfner-Haus Kunst und Kreativität / Kulturelle Bildung Verstrickt und zugenäht Stricken, nähen, häkeln, filzen keine Frage, Handarbeiten ist wieder voll im Trend. Frau will eigene Akzente setzen, der Kleidungsindustrie mit ihren oftmals ausbeuterischen Konzepten mit eigenen Mitteln entgegentreten und dabei noch hübsch aussehen. Der Buchhandel hat bereits mit unzähligen Veröffentlichungen zu diesem Thema reagiert. Das Projekt Verstrickt und zugenäht. Das Kreativcafé ist die überaus gelungene Antwort des Katholischen Kreisbildungswerks Ebersberg auf diesen Trend, der auch im Landkreis um sich greift. Bereits seit November sind der Kreativität immer montags von 20 bis 22 Uhr im Café Knopflos keinerlei Grenzen gesetzt. Das Katholische Kreisbildungswerk sieht es als wichtige Aufgabe, die Menschen am Ort zusammenzubringen, will ihnen einen Raum schaffen für Wissens- und Erfahrungsweitergabe. Und gerade in Sachen Handarbeit können viele junge Frauen von den älteren Generationen lernen. 2

3 Stricken, Nähen und Häkeln tauchen kaum noch auf im Stundenplan. Wer selbst zur Nadel greift stößt deshalb oft schnell an seine Grenzen. Im Kreativcafé werden die unterschiedlichsten Formen von Handarbeit vermittelt, ausprobiert und verfeinert. Dabei steht der werkenden Gruppe auch immer eine Kreativkursleiterin mit Rat und Tat zur Seite. Das Angebot des Katholischen Kreisbildungswerks kommt gut an, und in einem ist sich die wachsende Fangemeinde einig: Verstrickt und zugenäht, gemeinsam macht s noch mehr Spaß. Projekt: Verstrickt und zugenäht Projektleiterin: Dr. Claudia Pfrang, KBW Ebersberg Ausstellung im Wasserturm eine Verbindung von Kunst und Raum Zeichnungen, Malerei und Skulpturen: Die Malakademie des Münchner Bildungswerkes präsentiert seit Ende Juni eine Ausstellung in der Kunstgalerie Wasserturm39 in München-Aubing. Sie steht unter dem Motto Kunst im Wasserturm und wurde am Freitag, den 27. Juni 2014 um Uhr mit einer Vernissage feierlich eröffnet. Insgesamt sind etwa 50 Exponate in drei Etagen, im Treppenhaus sowie im Garten zu besichtigen. Zur Ausstellungseröffnung sprachen die Leiterin der Malakademie, Petra Bösch-Brieden und die Galeristin Claudia Walt. Ihr habt Euch auf den Weg gemacht, diese Verbindung zwischen Kunst und Raum einzugehen. Und ich finde, sie ist sehr spannend. Denn jeder Raum hier im Wasserturm hat schon als Raum an sich eine Aussage und Wirkung. Die Verbindung mit den Werken hier, schafft wiederum etwas ganz Neues. Jeder Ausstellungsraum hat seine eigene Ausdrucksweise und künstlerische Sprache gefunden, erklärt Petra Bösch-Brieden. Neu sei, dass sich die Ausstellerinnen und Aussteller, die ganz unterschiedliche Kurse in der MAK besuchten, als Gruppe zusammengefunden haben. Im Botanikum, dem Atelier der MAK, haben sie sich getroffen und gemeinsam oder in einzelnen Arbeitsgruppen die Ausstellung geplant und gestaltet. Wir haben den Prozess begleitet und dokumentiert Ich freue mich und finde es wunderbar, dass die Ausstellung eine so große Vielfalt und Individualität aufzeigt, erklärte Bösch-Brieden. Ob Plastiken, Skulpturen, Aquarell- und Acrylbilder sowie expressionistische und impressionistische Malerei: Die Ausstellung präsentiert ein breites stilistisches Spektrum. Die an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler wurden langjährig von Dozenten/-innen der Münchner Malakademie in ihren unterschiedlichsten, künstlerischen Prozessen begleitet und geschult. Kunst und Begegnung- für mich war das Miteinander in der Gruppe ein besonderes Erlebnis, betonte die Waltl. Zehn Künstlerinnen und Künstler der Münchner Malakademie haben im Rahmen eines Pilotprojekts unter der Leitung von Petra Bösch-Brieden in Zusammenarbeit mit der Galeristin Claudia Waltl die Ausstellung selbst geplant und gestaltet. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind Christine Kellerer, Inge Wolf, Renate Riedl, Burkhard Meßner, Roswitha Fischer, Gabriele Steinlechner, Brigitte Elberfeld, Manuela Franz, Alfred Welz und Susanne Zipprich-Näbauer. Die Ausstellung kann noch bis zum 25. Juli donnerstags bis sonntags zwischen und Uhr besichtigt werden in der Kunstgalerie Wasserturm39, Am Aubinger Wasserturm 39, München. Fotos unter und unter Projekt: Projekt Kunstausstellung im Aubinger Wasserturm Projektleiterin: Petra Bösch-Brieden, Malakademie Münchner Bildungswerk e.v. 3

4 Das nächtliche München Was haben Nachtkönige und Feuerwächter gemacht, wie duften Pfennigmuggerl? und wo wird das Münchner Kindl ins Bett gebraucht? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Interessierte in einer nächtlichen Führung durch München auf den Grund gehen. Unter dem Leitwort Nacht der Sinne Unbekanntes und Kurioses in München veranstaltet das Münchner Bildungswerk Führungen, bei denen die Teilnehmenden mit allen Sinnen erleben können, was nachts in München geschah und zum Teil auch heute noch geschieht. Die nächtliche Führung ergänzt zum einen unser umfangreiches Führungsprogramm. Zum anderen haben wir damit auch ein anderes Zeitfenster für Bildung, nämlich die Nacht, erschlossen, erklärt Organisatorin Monika Kramer vom Münchner Bildungswerk. Wirklich innovativ ist aber das Konzept, das Thema Nacht in München mit verschiedenen Sinnen zu verknüpfen und spannende Informationen werden zum Erlebnis! Die Führungen finden Dienstag und Donnerstag abends statt. Treffpunkt ist am Portal des Münchner Liebfrauendoms um Uhr. Eine Führung dauert rund 1,5 Std. Die Veranstaltungen werden sehr gut angenommen, weil man seine Stadt einmal von einer ganz anderen Seite kennen lernt, so Kramer. Projekt: Nacht der Sinne Projektleiterin: Monika Kramer, Münchner Bildungswerk e.v. Gesundheitsbildung Laufen mach den Kopf frei: BibelWalking Laufen macht den Kopf frei der beste Zustand, um über Sätze aus der Bibel nachzudenken. Das Dachauer Forum bietet in seinem Angebote Bibelwalking die ideale Mischung für Körper und Geist an. Laufen, Stille und gemeinsamer Austausch: Seit drei Jahren gibt es bereits eine Gruppe, die sich vier Mal im Jahr zum gemeinsamen Walken trifft. Bis 2015 sollen sechs Walkingstrecken etabliert und dementsprechende Gruppen ins Leben gerufen sein. Mit diesem offenen Treff wollen wir ein sportives Angebot mit spirituell theologischem Programm verbinden, erklärt Madeleine Schenk vom Dachauer Forum, die das Projekt gemeinsam mit Peter Heimann und Annerose Stanglmayr organisiert. Die Teilnehmenden müssen weder Bewegungsprofis noch bibelfest sein, sie sollten sich gerne bewegen und in der Natur aufhalten. Das Treffen beginnt mit Lockerungs- und Aufwärmübungen. Bei der ersten Walkingetappe soll jeder in seinen Rhythmus finden. Beim anschließenden ersten Stopp steht ein spiritueller Impuls auf dem Programm. Die Bibelzitate erhalten die Teilnehmenden als Aufkleber für Jacke oder Ärmel um sie vor Augen zu haben. Schweigend bewältigen sie den nächsten Abschnitt, machen sich erste Gedanken, was das Zitat mit ihnen selbst zu tun haben könnte, erklärt Schenk. Anschließend finden sich Teams zusammen und tauschen sich während des Walkens aus. Nach einem weiteren Stopp geht es mit einem gemeinsamen Austausch weiter. Das rund zweistündige Treffen wird am Ende des Rundweges noch mit Dehnübungen abgeschlossen. Parallel zum offenen Angebot werden auch Referenten geschult, die die Gruppen dann leiten. Am 27. September trifft sich die Walkinggruppe in Dachau an der Mittendorfer Brücke und läuft den Weg an der Amper entlang. Für die Gruppenleiter wird im Oktober ein Qualifizierungskurs angeboten. Am geht es um die Technik des Walkens, der richtigen Stock- und Körperhaltung. In der Auswahl der Bibelzitate und Gesprächsführung werden die Interessierten am geschult. Projekt: Bibelwalking Projektleitung: Madeleine Schenk, Peter Heimann, Annerose Stanglmayr, Dachauer Forum 4

5 Aktuelles Pädagogischer Kongress: Achtung Frühbucherrabatt! Zum Thema Idee und Wirklichkeit von Inklusion veranstalten die Katholischen Bildungswerke Traunstein, Garmisch-Partenkirchen und Landshut einen Pädagogischen Kongress unter dem Leitwort Echt. Machbar? Für alle. Der Kongress wird jeweils in Traunstein ( ), Garmisch-Partenkirchen ( ) und Landshut ( ) durchgeführt. Bei Anmeldung bis zum kann der Frühbucherrabatt in Anspruch genommen werden. Mit Best-Practise-Preis ausgezeichnet Das Projekt Leben auf der Alm. Heile Welt und Wirtschaftsfaktor des KBW Berchtesgadener Land wurde am im Rahmen der Sozialethischen Offensive der KEB Bayern unter dem Motto Lebensstil-Lebensraum mit dem Best-Practise-Preis ausgezeichnet. Prof. DDr. Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie SJ und überreichendes Jurymitglied betonte: Das innovative Thema, das Format Themenwoche mit unterschiedlichen Veranstaltungen, die Bandbreite der Kooperationspartner, die große Medienresonanz und die hohen Besucherzahlen haben uns beeindruckt. Weitere Preisträger sind die KEB Fürth (Projekt Armut in den Blick genommen ) und das KAB Bildungswerk Würzburg ( Engelberg Gespräch: Fremde Nachbarn Heimatvertriebene, Gastarbeiter und Flüchtlinge ). Der Preist ist mit 2000 dotiert. Die KEB München und Freising gratuliert herzlich! Impressum Herausgeber und Verantwortlich: Arbeitsgemeinschaft Katholische Erwachsenenbildung in der Erzdiözese München und Freising e.v. (KEB München und Freising) Clemens Knoll, Geschäftsführer KEB München und Freising Redaktion: Dr. Alexa Glawogger-Feucht, Susanne Zottmann München, Rochusstr. 5, Fon 0 89/ , Fax 0 89/ Der Newsletter der Innovativen Projekte der Katholischen Erwachsenenbildung der Erzdiözese München und Freising und erscheint etwa monatlich. Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich unter abmelden. Hinweis: Dieser Newsletter wurde mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit, Genauigkeit und Aktualität der dargestellten Informationen wird dennoch keine Haftung übernommen. Ebenso wurden die Links, die in diesem Newsletter auf externe Internetauftritte verweisen, geprüft. Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen wir jedoch keine Verantwortung und Haftung, sie unterliegen dem jeweiligen Betreiber der verlinkten Seite. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den Inhalten der verlinkten Seiten. Den Newsletter erhalten rund 160 Personen. 5

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