Wort des Pfarrers Liebe Pfarrangehörige!

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1 GEMEINSAMER PFARRBRIEF Krimml, Wald, Neukirchen Pfarramtliche Mitteilung 1/2011 An einen Haushalt! Zugestellt durch Post.at Wort des Pfarrers Liebe Pfarrangehörige! Pfr. Mag.Helmut Friembichler Dieser Osterpfarrbrief erreicht uns diesmal im April, sodass die zeitliche Variabilität des Osterfestes heuer ganz deutlich merkbar wird. Das Festgeheimnis bleibt jedoch immer gleich. Es geht um Leid, Tod und Auferstehung Jesu und die in diesem Geschehen heraus brechende und sichtbar werdende Dramatik. Das dabei hervor scheinende Wirken Gottes in der Geschichte Jesu von Nazaret ist kein Ereignis, bloß geeignet zum Nacherzählen, sondern ein jedes Menschenleben betreffendes, wie variantenreich auch das Leben von Menschen sich zu gestalten vermag. In diesem, jedes Jahr zu feiernden Ostern liegt die Sprengkraft der Überwindung der Menschheit Todesverfallenheit, denn um nichts weniger darf kann es uns gehen. Wer in dieses Geheimnis des Glaubens eintritt und es feiernd vollzieht, dem zeichnet sich die Freude neuen österlichen Lebens buchstäblich ins Angesicht. Unser ansonsten oft verborgenes Leben in Christus findet an Ostern seinen besonderen Ausdruck. Beigegeben ist dem Pfarrbrief eine Anmeldemöglichkeit zu einer Pilgerreise ins Heilige Land mit Jordanien. Diese Reise enthält eine ausgesuchte Reihe wichtiger Stationen biblisch-christlichen Glaubens und ist eine besondere Gelegenheit für unsere Pfarren. Dass diese Reise möglicherweise im Voraus etwas Mut und Vertrauen abverlangt, könnte schon irgendwie dazugehören, weil dies unser Glaubensweg ohnehin beansprucht. Zur allgemeinen pastoralen Situation sei angemerkt, dass in nächster Zeit der Pfarrverband Bramberg, Neukirchen, Wald und Krimml errichtet werden wird, wie dies der Pastoralplan der Erzdiözese vorsieht. Nicht werden uns die Gelegenheiten genommen, unseren Glauben feiernd zu begehen, wohl aber wird manche Umstellung nötig werden und vielleicht auch mancher Entschluss, hin und wieder einen kleinen Pilgerweg ins Nachbardorf auf sich zu nehmen. Christen denken nicht klein kariert und ich hoffe so auch nicht hier im Oberpinzgau. Es wird aber sicher sich so gestalten, dass gerade an den Festzeiten nicht allerorts jeder Gottesdienst mehr abgehalten werden kann, inklusive mancher Sondergottesdienste.

2 Wort des Pfarrers Pfr. Mag.Helmut Friembichler Dies ist die allgemeine Situation nicht nur in unserer Erzdiözese, nicht nur in Österreich, sondern, so sagt man uns, im westlichen Europa. Wohl aber ist dies nicht Signum der ganzen Kirche, der Weltkirche. In diese Perspektive mündet ja leider nur selten unsere Betrachtung, denn die Zahl der Katholiken und der Berufungen steigt weltkirchlich gesehen. Es wäre jedoch ausgesprochen unerleuchtet, nun in eine übliche Priestermangel- Ersatzjammerei zu verfallen und den Zölibat auf die Anklagebank zu beordern. Denn würde ich hinein fragen, ob aus unseren Gemeinden es geeignete Berufungen zum ständigen Diakonat (verheiratete Männer) gibt, bin ich mir keiner Antwort sicher. Und würde ich einmal einen nüchternen Blick in einen sonntäglichen Gottesdienst vorschlagen, so könnte man den etwas unüblichen Ausdruck Gläubigenmangel bemühen, um die Realitäten zu beschreiben. Längst offenkundig geworden ist der Zerfall der unsere Heimat über Jahrhunderte prägenden Sonntagskultur. So ist die Formel gültig, die ich in einer guten Zeitung gelesen habe: Mehr Priester machen nicht mehr Glauben. Aber mehr Glauben in den Menschen bringt mehr Priester hervor. Und natürlich auch Berufungen in vielfacher Weise. Auch wenn nicht mehr in solcher Häufigkeit Heilige Messe gefeiert werden kann, so gibt es doch einen ganzen Schatz an viel zu wenig geschätzten Andachtsformen, durch welche Gott gelobt und gepriesen wird und die sich auch gnadenreich erweisen. Stundengebet, eucharistische Anbetung, Wortgottesfeiern und vieles mehr könnten uns helfen, dem Glauben wach zu halten und auch sogar zu erneuern. Gerade jetzt wäre die Stunde, als katholische Christen zusammen zu stehen, den Entschuldigungsglauben abzulegen und einen Bekenntnisglauben anzunehmen. Tage der Umkehr sind gekommen, Tage des Heils zur Vergebung der Sünden. Dies ist der Ruf einer Antiphon der Fastenzeit. Es sei diese Zeit genützt, um mit Christus in das Licht des ewigen Lebens zu gelangen. Ich wünsche euch ein gesegnetes Ostern! Euer Pfarrer Helmut Friembichler THeologie von A-Z Matthias Baic Warum beinhaltet die Bibel so grausame Texte? Beim Lesen von Texten aus dem Alten Testament stößt man unweigerlich immer wieder auf Abschnitte, die grausam und blutrünstig sind. Auch eine der Lesungen in der Osternacht ist ein gutes Beispiel hierfür. Wir hören, wie Moses sein Volk aus der Gefangenschaft in Ägypten herausführt und wie sich das Meer in der Mitte teilt, so dass die Israeliten ungehindert durchmarschieren können. Als aber die Streitmacht des Pharao durch das Meer ziehen will, kehren die Wassermassen zurück an ihre ursprüngliche Stelle und begraben das gesamte Heer, samt Rössern und Wagen unter sich. Man kann sich nun die berechtigte Frage stellen, warum so viele Menschen einen so grausamen Tod sterben müssen. Hätte es nicht genügt, wenn der Pharao bestraft worden wäre? Viele der ägyptischen Soldaten waren im Grunde genommen wohl gute Ehemänner und Familienväter. Wie bei jedem Krieg taten sie nur, was ihnen befohlen wurde, ohne die genauen Hintergründe zu verstehen. Und vielleicht empfindet man auch Mitleid mit den Pferden, die ganz bestimmt keine Schuld an der Sklaverei des jüdischen Volkes trugen. Dazu muss man wissen, dass dieser Text so wie viele andere aus dem Alten Testament in einer für die Juden besonders schwierigen Lage verfasst worden ist. Die ständig wechselnden Herrschaftsverhältnisse im Nahen Osten machten dem Volk Israel schwer zu schaffen, und mit der Eroberung Jerusalems durch den Babylonischen König Nebukadnezar II im Jahr 598 v. Chr. begann das traurigste Kapitel in der bisherigen Geschichte der Juden. Ein Großteil der Bevölkerung musste nach Babylon ins Exil gehen und konnte dort die gewohnten Riten und Lebensgewohnheiten kaum mehr aufrecht erhalten. Die Israeliten mussten damit leben, dass in ihrem, von Gott verheißenem Land nun ein fremdes Volk herrschte, während sie im Exil unverstandene Außenseiter waren. In dieser Lage suchten die Menschen verzweifelt nach dem Grund für dieses Geschehen und hofften gleichzeitig auf ein Ende der Gefangenschaft. In genau dieser Zeit haben kluge Köpfe unter den Israeliten viele der Texte verfasst, die wir heute im Alten Testament vorfinden. Es war wichtig, dem Volk klar zu machen, dass Gott weiterhin auf ihrer Seite stehen würde, wenn sie nur ihre Sünden bereuen und zu einem gottesfürchtigen Leben zurück kehren würden. Die Menschen sollten daran erinnert werden, dass Gott immer und immer wieder helfend eingegriffen hat, und eben auch nicht davor zurück geschreckt ist, Völker, die den Juden im Wege standen, vernichtend zu schlagen. Kein Feind kann Gott die Stirn bieten, er ist allen überlegen, sofern ihm die Juden die Treue halten. Tatsächlich konnten die Israeliten nach 70 Jahren in ihr Land zurück kehren. Auch wenn es für uns heute befremdlich wirken mag, so ist es doch bemerkenswert, dass ein ganzes Volk sich dermaßen der Führung Gottes anvertraut hat.

3 Aus den 3 Pfarren geplaudert: Im Kreuz Ist Hoffnung Christina Brunner Radio Maria Österreich sendet täglich aus allen Regionen unsere Landes live: die Hl. Messe, Gebete und Katechesen, praktische Lebenshilfe zu Themen aus Gesundheit, Psychologie, Soziales, Ehe und Familie, Kultur, etc. In vielen Sendungen erzählen die Hörer, wie ihnen der Glaube konkret geholfen hat! Wir senden Ihnen das monatliche Programmheft gerne kostenlos zu! Hörerservice: Technikhotline: 0664/ Sie empfangen Radio Maria: Kabel: Salzburg AG 106,1 Et digital - aontv Telekom Austria - SAT: Astra digital 19,2 Ost, Internet live: NEU: jetzt auch als Podcast abrufbar! In der neuen Radiothek können Sie alle Sendungen der wichtigsten Sendereihen unabhängig vom Ausstrahlungs-Zeitpunkt kostenlos nachhören und auch als mp3 Audiofile herunterladen. Wir hoffen und beten dafür, dass sich über dieses neue Angebot ein neuer Hörerkreis erschließt und noch viel mehr Menschen regelmäßig in Kontakt mit dem Wort Gottes kommen. Link zur Radiothek: rtid=529&snid=1086&openup=ok1086 Mama, warum hängt der da?, fragt mich meine dreijährige Tochter und zeigt auf das riesige Kruzifix über dem Altar. Ich erkläre, erzähle von Jesus, der ein guter Mensch war, den böse Leute aber aus dem Weg haben wollten. Ist er dann gestorben? Ja, aber wir glauben, dass Gott ihn ins Leben gerufen hat. Warum? Ich weiß: In dem Alter fragen Kinder dauernd: Warum? Aber ich höre hinter diesen -zig Warums die große Lebensfrage: Warum geschieht guten Menschen Böses, warum müssen Menschen Kreuze tragen, unter denen sie zusammenbrechen, warum nimmt uns der Tod das Liebste, was wir haben? Das Kreuz ist ein Skandal, das wusste schon Paulus, und alle theologischen Erklärungen verstummen vor dem Schmerz der Eltern am Grab ihres Kindes, vor dem Mord an engagierten Gewerkschaftern in Guatemala, vor der Schlammlawine nach dem Hurrikan, die die Armen in ihren Slums unter sich begräbt..steht doch ein Kreuz in jedem Land, überall herrscht der Tod, heißt es in einem modernen Kirchenlied. Sie stehen überall, die Kreuze, auch in unserer Stadt, auf dem Friedhof, am Straßengraben, in der Tageszeitung. Und was allen verrückt erscheinen muss: Wir schmücken sie. Wir setzen Blumen auf die Gräber, wir umwinden die Kruzifixe mit Siegeskränzen, wir knien - nicht nur an Karfreitag - davor. Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung, singen wir. Und wissen: Das ist nicht immer richtig. Unzählige zerbrechen unter ihren Kreuzen, ihr Weg führt nach Golgatha und nicht zum offenen Grab. Und doch ist unser Lied vom Heil und der Hoffnung wahr: Weil einer sich auf diesen Kreuzweg wagte, stolpern wir auf den Via Dolorosas unseres Lebens nicht allein dahin. Weil einer sich vor dem Schmerz und der Gottverlassenheit nicht drückte, halten wir mehr aus, als wir dachten. Und weil einer uns im Tod voranging, können wir uns ins Dunkle wagen - in der Hoffnung, dass Gott auch uns herausrufen wird wie diesen Mann aus Nazaret, der Gott im Leben und im Sterben Vater nannte. Das Kreuz ist ein Skandal - das sollten wir nicht leugnen. Denn für Unzählige ist es nicht tragbar. Aber es ist auch ein Zeichen der Hoffnung, dass die Liebe stärker ist als alles Versagen, alle Resignation, alle Brutalität - stärker noch als der Tod. Sie wird uns tragen, wenn unsere eigene Kraft zu Ende ist. Darauf vertrauen wir. Deswegen feiern wir den Tod des Herrn und seine Auferstehung. Bis er selbst uns entgegenkommt. Christina Brunner

4 OSTERN in: KRIMML WALD NEUKIRCHEN Palmsonntag : 8.30 Uhr - Palmweihe vor der Gemeinde, Einzug in die Kirche, Hl.Messe mit Leidensgeschichte Gründonnerstag, : Karfreitag, : Uhr - Abendmahlfeier - anschließend Anbetung und Beichtgelegenheit bis Uhr Uhr - Beichtgelegenheit Uhr Kreuzweg Uhr Stilles Gedenken zur Todesstunde Uhr Novene zur göttlichen Barmherzigkeit Uhr Karfreitagsliturgie Karsamstag, : Uhr Novene Uhr Hl. Osternacht Ostersonntag, : 8.30 Uhr Festgottesdienst mit Speisenweihe Uhr Novene Ostermontag, : 8.30 Uhr - Hl. Messe (Kirchgang der Anton- Wallner-Schützen) Uhr - Novene Uhr Palmweihe b. Pavillon/Einzug/Hl. Messe Uhr Abendmahl- Feier Uhr: Anbetung und Beicht- Gelegenheit; Uhr: Anbetung Uhr Hl. Osternacht Uhr Gottesdienst mit Speisenweihe Uhr Hl. Messe mit Pferdesegnung, anschl.hoffest Klaffau 9.00 Uhr Palmweihe am Marktbrunnen Palmprozession in die Kirche Pfarrgottesdienst mit Leidensgesch Uhr Abendmahlgottesd., Übertragung des Allerheiligsten in den Kerker; Uhr Betstunde zum Gedenken an das Ölbergleiden und d. Gefangennahme des Herren; Uhr - Beichtgelegenheit Uhr - Kinderkreuzweg Uhr - Stilles Gebet zur Sterbestunde des Herren Uhr Karfreitagsgottesdienst Uhr - Beichtgelegenheit Uhr - Heilige Osternacht mit Lichtfeier, Lesungen und Eucharistiefeier 9.00 Uhr - Gottesdienst mit Speisenweihe Uhr -Gottesdienst m. Speisenweihe 9.00 Uhr - Gottesdienst Aus den 3 Pfarren geplaudert: Wir feiern Erstkommunion in unseren Pfarrgemeinden in Wald am 22. Mai: Dreier Jonas Peter Ehrenreich Franziska Gasteiger Larissa Hofer Michaela Hufler Evelyn Kaiser Jakob Kaserer Roland Klausner Stephanie Lechner David Lederer Mathias Pscheider lsabell Wechselberger Valentina in Neukirchen am 2. Juni: in Krimml am 29. Mai: Bachmaier Lukas Blaikner Manuel Holleis Simon Holleis Sophia Klammer Adriana Kraut Lukas Lerch Robert Scharler Elena Scharr Sonja Wechselberger Anna Maria Anhaus Wilma Bachmaier Thomas Ebenkofler Livia Egger Celin Fritzenwallner Samuel Graber Sarah Ivanovic Dario Kantner Vanessa Kogler Lara Kosaras Liliana Lochner Marco Möschl Lea Popova Elina Rainer David Saric Daria Steger Victoria Steiger David Schösswender Stefanie Steiger Lorena Unterweger Selina Usoev Sergej Unterwurzacher Maximilian Voithofer Anna Wandaller Marco Wenger Chiara

5 Aus den 3 Pfarren geplaudert: Aus den 3 Pfarren geplaudert: DURCH DIE TAUFE ZU KINDERN GOTTES GEWORDEN Es haben sich 57 Jugendliche aus den Pfarren Krimml und Wald für den Empfang der Firmung durch Regens Dr. Gottfried Laireiter entschlossen und bereiten sich in Gruppen mit einem selbst gewählten Firmbegleiter auf dieses Sakrament vor. Unsere Firmlinge aus Krimml: Bachmaier Olivia Brunner Theresa Dolezal Dominik Gasteiger Marko Geisler Simone Hofer Isabell Hofer Michael Hofer Sarah Hofer Viktoria Kaserer Stefanie Kerrer Bianca Knapp Jan Krimbacher Selina Kröll Verena Lachmayer Anton Lachmayer Hanna Lercher Magdalena Lercher Wolfgang Nußbaumer Irina Scharler Julia Van der Post Sarah Unsere Firmlinge aus Wald: Buchner Rene Conrads Joana Frauenschuh Bettina Fritz Sebastian Geisler Corinna Geisler Robert Geisler Stefanie Hofer Hermann Hofer Kerstin Holaus Anna Maria Hollaus Vanessa Hölzl Christian Huber Alexander Kaserer Franziska Kaserer Johannes Kaserer Manuel Kehrer Fabian Knapp Sarah Kröll Rosemarie Lechner Christian Lechner Domenik Lechner Fabian Lederer Andreas Lochner Larissa Mair Martin Menzel Fabienne Müller Martina Niederegger Albin Nothdurfter Tatjana Pfeffer Florian Pibal Stefanie Quehenberger Georg Quehenberger Regina Scharler Brigitte Schranz Lukas Schwaiger Julia Steiner Karl Voithofer Markus Wallner Philip Wechselberger Florian Wechselberger Julia Wechselberger Vanessa Neukirchen: Jonas d. Claudia u. d. Thomas Trojer Philipp d. Claudia Heim u. d. Gerhard Egger Rosalie Petra d. Isabell Körner u. d. Johannes Kröll Lorenz Leonhard d. Nadine u. d. Winfried Scharler Wald: Magdalena d. Christine u. d. Martin Hollaus, Lilly d. Birgit u. d. Andreas Führer Sophia d. Bettina u. d. Martin Brunner Anna-Louise d. Sandra Scharf u. d. Heribert Lechner David d. Sabine u. d. Stefan Lerch Krimml: Anna d. Christine u. d. Julian Holleis GOTT HAT ZU SICH GERUFEN Neukirchen: Frieda Scharler mit 68 Jahren Elfriede Hofer mit 80 Jahren Josef Breuer mit 76 Jahren Josef Dankl mit 73 Jahren Margarethe Leutgeb mit 80 Jahren Elisabeth Enn mit 83 Jahren Erna Röck mit 88 Jahren Krimml: Johann Georg Muhr mit 82 Jahren Johann Kaserer mit 81 Jahren Wald: Rupert Hölzl mit 82 Jahren Johann Gänsbichler mit 52 Jahren

6 Aus den 3 Pfarren geplaudert: Ministranten-Zuwachs 10 Schüler und Schülerinnen der Volksschule Wald möchten gerne den wertvollen Dienst des Ministrierens erlernen. Hr. Kooperator Simon Weyringer übte bereits zweimal mit ihnen und bringt ihnen diesen Dienst Schritt für Schritt näher. Die Begeisterung der neuen Ministranten ist nicht zu übersehen: Nadia Riswan, Magdalena Pfeffer, Gabriel Scharler, Thomas Wechselberger aus der 4. Klasse, Larissa Gasteiger, Michaela Hofer, Jakob Kaiser, Roland Kaserer, Stephanie Klausner, Isabell Pscheider aus der 2. Klasse. Ein großes DANKE auch an die alten Ministranten! Gerade durch euren verlässlichen Einsatz seid ihr für die neuen Ministranten zu ihren Vorbildern geworden. Ich hoffe, ihr bleibt noch lange Ministranten. Viel Freude und Gottes Segen wünscht euch RL Rosmarie Feldbacher Warum werden Kinder Ministranten? Weil Kinder gerne zündeln und mit Wasser spritzen ;-) Um den Pfarrer bei der Messe zu unterstützen ;-) KRIMML Krimml KRIMML Krimml KRIMML Krimml DANK an ALLE zum ADVENTMARKT 2010 Der letzte Adventmarkt war wieder ein wunderschöner, stimmungsvoller Auftakt zur Weihnachtszeit, der zum fixen Bestandteil des Kirchenjahres geworden ist. Danke an alle, die wieder mitgeholfen, gebacken, gestaltet, Kränze gebunden, sich engagiert und mitgearbeitet haben. Der Erlös des Adventmarktes betrug 4.197,- und wird für die Sanierung des Mesnerdaches verwendet. Auch die Anklöckler ersangen einen beachtlichen Betrag von 4.213,-. Die eine Hälfte dieses Betrages wird als Rücklage für das Orgelsparbuch verwendet, die andere für das Mesnerdach. Nochmals ein HERZLICHES VERGELT`S GOTT allen Spendern! CARITAS Der März ist der Haussammlungsmonat der Caritas. Danke an alle Haussammlerinnen für ihren Einsatz. Bei der Haussammlung 2011 werden 60 % der Gelder aus den Pinzgauer Pfarren für das Dorf St. Anton verwendet. 40 % verbleiben in den Pfarren für soziale Anliegen vor Ort. EINLADUNG zu den KAPELLEN-ANDACHTEN Wir laden herzlich zu den Kapellenandachten im Mai ein. Bitte entnehmen Sie die genauen Termine und Uhrzeiten aus den jeweiligen Gottesdienstordnungen. NOVENEN DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT Auch dazu eine herzliche Einladung. Bitte ebenfalls hier die genauen Angaben aus den Gottesdienstordnungen entnehmen.

7 KRIMML Krimml KRIMML Krimml KRIMML Krimml DANK an die GEMEINDE KRIMML Der Winter ist vorbei und die Pfarre Krimml bedankt sich herzlichst bei der Gemeinde, besonders bei Toni Trocker und Fritz Kerrer für die Schneeräumung und Streuung bei und um die Kirche sowie auf dem Friedhof. DANK an Frau INGRID WECHSELBERGER 10 Jahre hat unsere Ingrid ehrenamtlich unser Gotteshaus geschmückt und immer den feierlichen Anlässen entsprechend ein lebendiges Ganzes gestaltet. Dafür, liebe Ingrid, möchten wir dir ein herzliches Vergelt`s Gott sagen. Ein Dankeschön auch an deinen Mann, Alfons, der dich in allen notwendigen Belangen tatkräftig unterstützt hat. DANK an Herrn WALTER BACHMAIER Walter Bachmaier hat viele Jahre die Geschicke des Katholischen Familienverbandes in Krimml geleitet. Für deine wertvolle Tätigkeit für die Familien sei, dir lieber Walter, herzlich gedankt. In dieser Funktion dürfen wir nun Frau Annemarie Kaserer herzlich begrüßen und ihr viel Kraft für ihre Arbeit und Aufgaben wünschen. SANIERUNG MESNERDACH Das Mesnerdach muss saniert werden. Dies wird die nächste große Baustelle unserer Pfarre sein und in diesem Jahr durchgeführt. KRIMML Krimml KRIMML Krimml KRIMML Krimml 40-jähriges PRIESTERJUBILÄUM - Pfarrer FRANZ BACHMAIER Am So., 24. Juli 2011 feiern wir das 40 jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Franz Bachmaier. Wir laden alle Krimmlerinnen und Krimmler, sowie alle Vereine ein, mitzufeiern und beim Festakt dabei zu sein. EINLADUNG zur FIRMUNG Die Firmung findet So., 15. Mai 2011 um 9:00 Uhr in Wald statt. Auch dazu laden wir zur gemeinsamen Feier ein. VORSCHAU Di., : keine Hl. Messe Sa., : Florianikirchgang der FF Krimml So., : Firmung in Wald Fr., : Nepomuk Bittgang Do., : Tagesanbetung So., : Erstkommunion Sa., : Wetterherrn Bittgang So., : Dekanats-Wallfahrt von Mittersill nach Stuhlfelden So., : Patrozinium 40 jähriges Priesterjubiläum Pf. Franz Bachmaier So., Plattenkogelmesse Texte Krimml: Ranggetiner Elisabeth u. Maria, Lachmayer Resi ===================================================== Impressum: Neukirchner Pfarrbrief, Kommunikationsorgan der röm.kath. Pfarrgemeinden Krimml, Wald und Neukirchen; Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Pfr. Mag. Helmut Friembichler Texte: Ranggetiner Elisabeth u. Maria, Lachmayer Resi, Pfr. Lutz Gottschalk, Hollaus Margit, Karin Hofer-Prassl; Matthias Baic, Anneliese Schernthaner Redaktion: Karin Hofer-Prassl

8 Neukirchen Neukirchen Neukirchen Neukirchen TERMINVORSCHAU: ,00 Pfarrgottesdienst 18,30 feierliche Maiandacht mitgest. v. Kirchenchor ,30 Kirchgang der Freiwilligen Feuerwehr ,30 Herzliche Einladung des Kath. Bildungswerkes zu einem Vortrag im Pfarrheim Thema: Der gläserne Mensch ,30 Bitttgang Stockerfeld, Bitte um Segen für die Früchte der Erde ,30 Bittgang Dürnbachkreuz, Segen gegen Wildwasser und Bitte um reiche Ernte ,30 Erstkommunion ,00 Pfarrgottesdienst 11,00 Bergmesse bei der Berndlalmkapelle ,00 Pfarrgottesdienst, Pfingsten ,00 Pfarrgottesdienst ,00 Pfarrgottesdienst mit Fronleichnamsprozession Sammelpunkt der Vereine, der Kinder u. d. Frauen in Tracht und mit Mieder vor der Volksschule,Bitte bei jeder Witterung ausrücken, anschl. sind alle recht herzlich zum Pfarrfest eingeladen; ,00 Pfarrgottesdienst, Fronleichnam ,00 Pfarrgottesdienst, PATROZINIUM Dekanatswallfahrt von Mittersill nach Stuhlfelden, Zeitpunkt des Abmarsches wird noch im Wochenblatt bekannt gegeben; 15,45 Wallfahrtsmesse mit anschl. gemütlichem Beisammensein ,00 Gottesdienst 11,00 Heilige Messe bei der Taubensteinkapelle Schulschlussgottesdienst ,00 Gottesdienst, Maria Himmelfahrt Neukirchen Neukirchen Neukirchen Neukirchen Tätigkeitsbericht der Kath. Frauen Neukirchen 2010 Handarbeiten jede 2. Woche im Pfarrheim Neukirchen Krankenbesuche im Krankenhaus Mittersill jede 2. Woche Besuch im Seniorenansitz Neukirchen jede 2. Woche Wallfahrten Besuch von Kooperator Gottfried Grengl in Seekirchen Fahrt nach Kramsach und Feier eines Gottesdienstes mit unserem Herrn Pfarrer in der wunderschön renovierten Waldkirche Maria Thal Mithilfe bei der Kinderwagenwallfahrt zum Gasthaus Siggen. Pfarrfasching für alle am letzten Donnerstag im Fasching. Der Reinerlös wird für eine Spende zum Familienfasttag verwendet. Wanderungen mit gemütlicher Einkehr: Krippenwanderung nach Wald Kreuzwegandacht gestaltet von den KFB Frauen Wanderung entlang der Salzach zur neu renovierten Kirche nach Bramberg Krankenbesuch der Obfrau beim Abelhof Auffahrt mit den Wildkogelbahnen bis zur Mittelstation, dann Wanderung zur Ambrosiuskapelle Wanderung zur Kapelle der Familie Grössig Weihnachtliche Wanderung zur Buchwaldkapelle Danke für die Mithilfe bei den diversen Veranstaltungen und Spenden, sowie eure Mitgliedschaft bei den Katholischen Frauen. Termine der diversen Veranstaltungen bitte auf der von uns gestalteten Anschlagtafel- rechts vor dem Haupteingang zur Kirche entnehmen. Danke, bitte auch weitersagen! Ilse Zwicknagel i.v.

9 Neukirchen Neukirchen Neukirchen Neukirchen Herzliche Einladung zum Rosenkranzgebet in der Kapelle Klein Neukirchen und in der Vorstadlkapelle von Anfang Mai bis Ende Oktober jeden Sonntag um 19,00 Uhr Lichtmesskerzen: Mit der Wetterkerze, welche heuer an die Haushalte verteilt wurde, konnten wir vielen eine große Freude bereiten; Ein ganz herzliches Vergelt s Gott für die eingelangten Spenden für die Kirchenkerzen! Lektorenpläne Seit mittlerweile 20 Jahren schreibt Maria Trenkwalder die Pläne für die Lektoren und Kommunionhelfer. Für diese Aufgabe, die viel organisatorisches Geschick verlangt, möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Anklöckler für die Spende von 300,00 zum Stimmen der Orgel ein herzliches Vergelt s Gott! Herzlichen Dank den Anklöcklern, der Gemeinde Krimml und Wald und Privatpersonen für die großzügigen Spenden zur Anschaffung von Musikinstrumenten für den Jugendgebetskreis Bei der Gemeinde Neukirchen möchten wir uns für die mündliche Zusage einer Spende ebenfalls recht herzlich bedanken Texte für Neukirchen: Anneliese Schernthaner, Matthias Baic, Pfr. Helmut Friembichler WALD Wald WALD Wald WALD Wald WALD Wald Rückblick ADVENTBASAR der Kath. Frauen 2010 DANKE an alle Helfer, Spender, sowie natürlich alle KäuferInnen. Wir durften uns über einen Betrag von EUR 2.711,65 freuen! Das Geld wird für die Renovierung der Sixtkapelle verwendet. Die ANKLÖCKLER 2010 Im Bereich Vorderkrimml gingen im letzten Dezember die Anklöckler von Haus zu Haus diese danken ganz herzlich für die freundliche Aufnahme. Insgesamt konnten EUR 1.009,-- an Spendengeldern eingenommen werden, die ebenfalls für die Renovierung der Sixtkapelle verwendet werden. Die STERNSINGER 2010/11 Den beträchtlichen Betrag von EUR 4.001,17 konnten unsere Sternsinger in diesem Jahr für die Kinder in Guatemala ersingen. Herzlichen Dank für euren Einsatz! Der WALDER KRIPPENWEG Auch in diesem Winter fand der Krippenweg viel Anklang bei Einheimischen und Gästen. Liebevoll gestaltet wurde der Krippenweg von Gänsbichler Alois - für die besinnlichen Texte sorgten Kirchner Inge und Lochner Christl. DANKE! BITTGÄNGE 2011 Markusbittgang entfällt wegen Ostern! Nepomukbittgang anschließend an die Abendmesse Wetterherrenbittgang Treffpunkt Uhr/Kirche KAPELLENMESSEN 2011 Die Messen in der Orglerkapelle finden zu folgenden Terminen statt: Donnerstag, 5. Mai, 19. Mai, 09. Juni jeweils um Uhr

10 WALD Wald WALD Wald WALD Wald WALD Wald KATHOLISCHE FRAUEN Vorschau Die Wallfahrt findet am statt. Wir hoffen auf rege Beteiligung! Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben! KATHOLISCHES BILDUNGSWERK Wald Uhr Pfarrheim Wald Prof. Mag. Hans Quehenberger Auf der Suche nach dem Wesentlichen eine meditative Wanderung; Uhr Pfarrheim Wald Ulrike Plaichinger Räuchern mit heimischen Kräutern und Harzen Anleitung zum Selberräuchern warum, wann und vor allem wie; Wichtige TERMINE: Fr., Seniorenmesse im Pfarrheim Uhr Florianikirchgang Uhr Mo., Jahre Georgi-Ritt mit anschließendem Hoffest am Klaffauhof bei Fam. Kreidl Fr., Muttertagsfeier im Pfarrheim mit den Kindergarten-Kindern Uhr Mo., Tagesanbetung die Liste zum Eintragen liegt in der Kirche auf So., Firmung Uhr So., Erstkommunion Uhr Do., Fronleichnam Uhr anschl. Pfarrfest So., Gernkogelmesse Uhr So., Kröndlhornmesse Uhr Sa., Königsleitenspitzenmesse Uhr So., Markkirchlmesse Uhr Texte Wald: Karin Hofer-Prassl, Margit Hollaus Vom Balkon des Messnerhauses in Krimml, Dackel Niki Liebe Frauchen, liebe Herrchen, wieder einmal ist die Zeit im Jahr gekommen, die mir die größten Schwierigkeiten im Jahr bereitet. Sie ahnen es gewiss schon: die Fastenzeit. Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum ich in diesen Wochen ganz besonders vom Hunger gequält werde, obwohl ich ehrlich zugegeben auch nicht weniger Futter habe als sonst. Es bleibt ein großes Geheimnis. Bei meinen Wanderungen durchs Dorf erlebe ich dauernd, die schön wir beide, mein Herrchen und ich, gerade hier leben können, welches Glück wir haben. Wir treffen immer liebe, gutmeinende und hilfreiche Menschen, besonders genieße ich es, wenn bei der Unterhaltung die erste Frage immer mein Wohlergehen betrifft, ich sonne mich geradezu für dieses Interesse. Es macht einfach Spaß, hier zu leben. Ich erwähne das gerade jetzt, weil beim Schreiben dieser Zeilen wir wieder Besuch aus Berlin haben, der Schnee zum Skifahren stimmt, die Sonne scheint, unsere Besucher beneiden uns geradezu, denn wir sind beständig hier. Ich bin ja nun ein Tier. Darum ist es vielleicht erlaubt, dass ich auch um ein Tier Trauer empfinde. Ich meine damit den Eisbären Knut. Dieser Bär hat ja unzählig vielen Menschen über die ganze Welt große Freude bereitet. Sein Tod hat ja auch sehr viele Menschen betroffen gemacht, gleichgültig, ob das nun übertrieben ist oder nicht. Ein Kind hat an den Zaun des Berliner Zoos einen Zettel gehängt: Mach s gut, kleiner Knut! Nun, so klein war er ja nicht mehr. In freier Wildbahn wäre ich ihm wahrscheinlich nicht so gern begegnet. Höchstwahrscheinlich wäre er vor mir ausgerissen, aber ganz sicher bin ich nicht. Überhaupt ist es erstaunlich, welche Beachtung in den letzten Jahren einige Tiere fanden. Da war einmal Knut, dann kam die Orakelkrake Paul, die ja auch sehr viele Freunde hatte, freilich auch viele Gegner, die sie sogar frühstücken wollten, nämlich jene, denen die Krake verlorene Fußballspiele vorausgesagt hatte, und schließlich noch jetzt der schielende Opossum im Leipziger Zoo. Jetzt aber bringt uns die Jahreszeit wieder mehr Licht und Wärme. Die Wiesen beginnen zu blühen. Das Auge, das sich im Winter ja oft über weiße, strahlende Schneeflächen freuen kann, freut sich jetzt über die Vielfalt und Buntheit der Blüten. Das Leben zeigt sich wieder neu.

11 Vom Balkon des Messnerhauses in Krimml, Dackel Niki Wir gehen auf das große Osterfest zu, das ja Licht und Leben verheißt. Vielleicht hilft diese Zeit auch so manchen, die von Leid, Kummer und Trauer bedrängt sind, ein wenig neue Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen. Ich jedenfalls freue mich auf Ostern, nicht nur wegen der Ostereier oder des Osterschmauses, obwohl das auch nicht zu verachten ist. Und nun mit fröhlichem, fastenzeitbedingt etwas hungrigem Gekläff vom Balkon des Meßnerhauses, Ihr Dackel Niki. Alle BERGMESSEN der Gemeinden Krimml, Wald, Neukirchen: Krimml: ,00 Plattenkogel Osterwünsche von den Pfarrgemeinderäten Krimml, Wald, Neukirchen Ich wünsche uns, dass jede Nacht unseres Lebens in die Morgenröte des neuen Tages übergeht. Ich wünsche uns die Wärme und Glut eines Osterfeuers in unseren Herzen. Ich wünsche uns das strahlende Licht der Osterkerze. Ich wünsche uns jeden Tag ein Halleluja auf unseren Lippen. Ich wünsche uns den Glanz der Osterlichter in unseren Taten. Ich wünsche die erfrischende und belebende Kraft des Osterwassers für unser Leben Ich wünsche uns zu jeder Stunde die Gemeinschaft mit dem Auferstandenen. Möge die Freude jeden Schmerz vertreiben, das österliche Licht jede Nacht durchdringen und das österliche Mahl alle Einsamkeit überwinden. Wir wünschen allen die Zusage des auferstandenen Herrn an die Jünger und den österlichen Friedens. Matthias Baic, Margit Hollaus, Maria Ranggetiner Wald: ,30 Gernkogel ,30 Kröndlhorn ,00 Marchkirchl Neukirchen: ,00 Berndlalm ,00 Taubensteinkapelle ,00 Ambrosiuskapelle

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