INHALT. Blutdruck als funktionelle Größe. Die Regulation des Blutdrucks 18. Definition des Bluthochdrucks (Hypertonie) Ursachen des Bluthochdrucks 27

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INHALT. Blutdruck als funktionelle Größe. Die Regulation des Blutdrucks 18. Definition des Bluthochdrucks (Hypertonie) Ursachen des Bluthochdrucks 27"

Transkript

1 INHALT Vorwort 10 Blutdruck als funktionelle Größe lk Blutkreislauf 14 Blutdruck in verschiedenen Abschnitten des Kreislauf-Systems 16 Die Regulation des Blutdrucks 18 Vegetatives Nervensystem 19 Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) 21 Kreislaufzentren im Gehirn regulieren den Blutdruck 21 Nierenfunktion und Blutdruckregulation 22 Weitere körpereigene blutdruckwirksame Substanzgruppen 22 Endotheline und Stickstoffoxid (NO) 23 Atriales natriuretisches Peptid 23 Kinine 23 Neuropeptide 23 Prostaglandine 23 Definition des Bluthochdrucks (Hypertonie) 2k Ursachen des Bluthochdrucks 27 Primäre und sekundäre Hypertonie 27 Faktoren, die zur Hypertonie fuhren oder zur Blutdruckerhöhung beitragen 28 Kochsalz 28 Übergewicht 28 Bewegungsmangel 29 Alkohol 29 Stress 29 Gestörte Funktion von Kreislaufzentren und Drucksensoren 31 Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 Wird Bluthochdruck vererbt? 31 Sekundäre Hypertonie 34 Erkrankungen der Nebenniere ---3*» Einengung einer Nierenarterie (Nierenarterienstenose) 35 Aortenisthmusstenose 35 Hypertonie in der Schwangerschaft - 35 Schilddrüsenerkrankungen 36 Schlaf-Apnoe-Syndrom (siehe Seite z»3) 36 Hypertonie durch Medikamente 36 Ovulationshemmer 37 Häufigkeit des Bluthochdrucks und seine Wechselwirkung mit anderen Risikofaktoren und Krankheiten 38 Meistens ist nicht nur der Blutdruck erhöht - weitere Risikofaktoren 39 Rauchen 40 Cholesterin und Fettstoffwechselstörungen 40 Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) 41 Stoffwechsel-Syndrom 43 Schlaf-Apnoe-Syndrom 43 Homozystein 44 Freie Radikale 44 Folgen des Bluthochdrucks 45 Linksherzvergrößerung (Linksherzhypertrophie) 45 Arteriosklerose - 47 Diagnostik bei Bluthochdruck 49 Blutdruckmessung 49 Manuelles Blutdruckmessen 50 Korrekte Werte durch korrektes Messen 50

3 INHALT Elektronische, für die Selbstmessung geeignete Messgeräte 53 Messung am Oberarm 54 Messung am Handgelenk 55 Blutdruckmessung bei Herzrhythmusstörungen 56 Handhabung der Blutdruckselbstmessung 56 2/f-Stunden-Blutdrucklangzeitmessung 57 Diagnostisches Grundprogramm 57 Erkennung und Beurteilung von Folgeerkrankungen 60 Linksherzvergrößerung (Linksherzhypertrophie) 60 Durchblutungsstörungen durch arteriosklerotisch veränderte Blutgefäße - 60 Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt 61 Herzinfarkt 61 Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) 62 Durchblutungsstörungen des Gehirns und Schlaganfall 63 Diagnostik von Nierenkrankheiten und sekundären Hypertonieformen 64 Behandlung des hohen Blutdrucks 66 BLUTDRUCKSENKUNG DURCH VERÄNDERUNG DER LEBENSWEISE 67 Ratschläge für die Ernährung 67 Übergewicht 67 Gewichtsabnahme bei Übergewichtigen 71 Wichtige Nahrungsbestandteile 86 Kochsalz 86 Kalium und Magnesium 98 Kalzium 91 Fette 92 Purine 96 Ballaststoffe 96

4 Spurenelemente 96 Vitamine und Antioxidantien 97 Carotinoide 97 Polyphenole 97 Alliin 98 Kaffee und Tee 98 Alkohol 99 Rauchen 99 Fazit 99 Körperliche und sportliche Betätigung 101 Warum sinkt der Blutdruck? 102 Welcher Sport? 105 Physiotherapie 107 WAS KANN GEGEN DEN STRESS UNTERNOMMEN WERDEN? 107 Autogenes Training 109 Progressive Muskelentspannung nach Jacobson 109 Biofeedback 109 Yoga 110 Methoden der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) 110 Oj-Gong undtai-chi 110 Akupunktur 110 Gestaltung des Tagesablaufs in Beruf und Freizeit 111 Empfehlungen für den Urlaub 112 DIE BEHANDLUNG MIT MEDIKAMENTEN 113 Diuretika 114 Beta-Rezeptorenblocker 114 Kalziumantagonisten 114 Alpha-Rezeptorenblocker 115

5 INHALT Hemmer des Angiotensin-Konversionsenzyms (ACE).115 Angiotensin-Il-Antagonisten.115 Reninhemmer 115 Ziel und Wirksamkeit der Behandlung 116 Durchführung und Dauer der Behandlung 418 Nebenwirkungen der Medikamente 119 Beschwerden bei Beginn der Hochdrucktherapie 119 Wichtige Nebenwirkungen der gebräuchlichsten blutdrucksenkenden Medikamente 120 Langzeitverträglichkeit 122 Fehlende oder unzureichende Wirkung einer blutdrucksenkenden Arzneimittelbehandlung 123 Kombinationseffekte mit nicht medikamentöser Therapie 123 Bluthochdruck und Verkehrstauglichkeit 124 Die Behandlung des Bluthochdrucks durch Kathetermethoden oder durch Operation 126 Verengung einer Nierenarterie (Nierenarterienstenose) 126 Schrumpfniere 126 Geschwülste der Nebenniere 127 Aortenisthmusstenose 127 Ausschaltung des sympathischen Nervensystems der Nierenarterien Bluthochdruck bei Kindern 128 Bluthochdruck im Alter 130 Besonderheiten der Behandlung 131 Ernährung 131 Übergewicht -131

6 Kochsalz 131 Alkohol 131 Körperliche Aktivität 132 Medikamentöse Behandlung 132 Bluthochdruck erforschen und bekämpfen - Aufgabe der Gegenwart und Zukunft 133 Übergewicht 134 Kochsalz 135 Reizüberflutung und Stress 135 Vererbung und Genetik 137 Neue Therapiemittel und Arzneimittel 137 Schrittmacher für Barorezeptoren 137 Impfen gegen Hypertonie - Behandlung der Zukunft? 138 Entwicklung neuer Arzneistoffe 139 Anhang 142 Quellennachweise 142 Glossar 146 Adressen 152 Register 154 Impressum 160

Über den Autor 7. Teil I Bluthochdruck verstehen 25. Kapitel 1 Sich mit hohem Blutdruck vertraut machen 27

Über den Autor 7. Teil I Bluthochdruck verstehen 25. Kapitel 1 Sich mit hohem Blutdruck vertraut machen 27 Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil

Mehr

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von Blutdruckpass Name Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: 320677-015128 Ein Service von Winthrop Arzneimittel GmbH, Potsdamer Str. 8, 10785 Berlin www.winthrop.de Meine Daten: Meine Medikamente: Name

Mehr

Bluthochdruck Arterielle Hypertonie. Die schleichende Gefahr

Bluthochdruck Arterielle Hypertonie. Die schleichende Gefahr Bluthochdruck Arterielle Hypertonie Die schleichende Gefahr Blutdruck macht keine Schmerzen bleibt oft jahrelang unbemerkt ist dennoch/dadurch eine Krankheit mit schwerwiegenden Folgen Übersicht 1. Einführung

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Zur Hochdrucktherapie

Zur Hochdrucktherapie Aktiv gegen Bluthochdruck www.hochdruckliga.de Hochdruckliga Zur Hochdrucktherapie 10 Grundregeln für Hochdruckpatienten 1. Blutdruck regelmäßig im Ruhezustand messen 2. Empfehlungen des Arztes beachten

Mehr

Pressemitteilung. Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit

Pressemitteilung. Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit Pressemitteilung Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18** und 35*** Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. 30 bis 40 % der erwachsenen Bevölkerung

Mehr

Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr...

Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr... Interaktives Arzt-Patienten-Seminar: Neues in der Therapie der Herzerkrankungen Frankfurt, 11.07.2015 Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr... Ilona Hofmann, Horst

Mehr

Bluthochdruck Was hat das mit Hormonen zu tun? Begriffe. Blutdruckmessung. Das Herz-Kreislauf-System. Bluthochdruck Ist das eine Krankheit?

Bluthochdruck Was hat das mit Hormonen zu tun? Begriffe. Blutdruckmessung. Das Herz-Kreislauf-System. Bluthochdruck Ist das eine Krankheit? Was hat das mit Hormonen zu tun? Dr. med. Ingrid Riedner-Walter www.hormone-nbg.de hat jeder Ist das eine Krankheit? Normal ist 100 + Lebensalter Ist nicht so schlimm, hohen Blutdruck würde ich merken

Mehr

Was ist Bluthochdruck? Jeder zweite alte Mensch hat Hypertonie 33%

Was ist Bluthochdruck? Jeder zweite alte Mensch hat Hypertonie 33% Bluthochdruck Was ist Bluthochdruck? Bluthochdruck, hoher Blutdruck und arterielle Hypertonie sind Begriffe für dasselbe Krankheitsbild. Darunter wird die krankhafte Erhöhung des Blutdrucks über 140/90

Mehr

Umfrage zum Thema Diabetes

Umfrage zum Thema Diabetes Berlin, 10.11.2011 Umfrage zum Thema Diabetes Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 4. bis 8. November 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

Mehr

Ursachen und Folgen. Handeln. Inhalt

Ursachen und Folgen. Handeln. Inhalt Inhalt 8 Ursachen und Folgen Bluthochdruck können Sie erben und/oder durch eine ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht oder zu viel Stress bekommen. Je höher Ihr Blutdruck ist, umso größer

Mehr

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv!

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Arteriosklerose Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Was ist eigentlich Arteriosklerose? Was ist Arteriosklerose? Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die

Mehr

Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken!

Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken! Diabeteszentrum Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken! Von Dr. Stephan Kress und Dr. Frank Stuckel Vinzentius Krankenhaus Landau Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Wohlstandskrankheit. Je höher

Mehr

WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN. Leben so normal wie möglich. Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg

WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN. Leben so normal wie möglich. Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN DEDBT01425 Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg Leben so normal wie möglich www.lilly-pharma.de www.lilly-diabetes.de Was ist

Mehr

APOTEXT Themenliste 2014

APOTEXT Themenliste 2014 APOTEXT Themenliste 2014 A Abnehmen Aerosole anwenden Afterekzem AIDS Akne Akute Gastritis Akute Pankreatitis Alkoholismus Allergie gegen Blütenstaub Allergie gegen Hausstaub Allergie gegen Insektenstiche

Mehr

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK)

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Durch Ablagerungen in den Gefäßwänden können Verengungen oder Verschlüsse der Schlagadern (Arterien) entstehen.

Mehr

MedKonkret: die Zielsetzung

MedKonkret: die Zielsetzung MedKonkret: die Zielsetzung 1. Bewusstsein für Gesundheit stärken 2. Gesundheitsförderung - Vorsorge 3. Wann zum Arzt gehen? 4. Neue medizinische Erkenntnisse vermitteln 5. Häufige Gesundheitsprobleme

Mehr

Patienteninformation: Bluthochdruck was kann ich tun?

Patienteninformation: Bluthochdruck was kann ich tun? Patienteninformation: Bluthochdruck was kann ich tun? Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Eva Brand, Medizinische Klinik und Poliklinik D, Universitätsklinikum Münster, Albert-Schweitzer-Str. 33, 48149 Münster Tel.:

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Blutzucker- und Cholesterintests 11

Labortests für Ihre Gesundheit. Blutzucker- und Cholesterintests 11 Labortests für Ihre Gesundheit Blutzucker- und Cholesterintests 11 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Blutzucker- und Cholesterintests Fragen und Antworten Diabetes nimmt explosionsartig zu. Die Weltgesundheitsorganisation

Mehr

Ein Ratgeber für PAVK-Patienten

Ein Ratgeber für PAVK-Patienten Ein Ratgeber für PAVK-Patienten Ein Schritt weiter! Liebe Patientin, lieber Patient, Ihr Arzt hat bei Ihnen die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) diagnostiziert oder Sie als Risikopatient

Mehr

Eingangsfragebogen. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen per Mail oder Post zurück.

Eingangsfragebogen. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen per Mail oder Post zurück. Eingangsfragebogen Um Ihr Coaching so erfolgreich und effektiv wie möglich zu machen, möchte ich Sie bitten den Fragebogen so ausführlich und so ehrlich wie möglich zu beantworten. Je mehr mehr ich über

Mehr

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Herz und Kreislauf im Gleichgewicht Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Das Versorgungs- und Transportsystem des menschlichen Körpers sind das Herz und der Blutkreislauf.

Mehr

Auf einen Blick: Daten und Fakten zur Schlaganfallvorsorge bei Vorhofflimmern

Auf einen Blick: Daten und Fakten zur Schlaganfallvorsorge bei Vorhofflimmern Hintergrundinformation (Stand: September 2014) Initiative Auf einen Blick: Daten und Fakten zur bei Vorhofflimmern Wie viele Menschen erleiden in Deutschland einen Schlaganfall? Welche Risikofaktoren für

Mehr

o Normal: systolischer Blutdruck (mmhg) < 130 und diastolischer Blutdruck (mmhg) < 85

o Normal: systolischer Blutdruck (mmhg) < 130 und diastolischer Blutdruck (mmhg) < 85 "Was Sie schon immer über Bluthochdruck (Hypertonie) wissen wollten Definition: Eine Hypertonie liegt vor, wenn der Blutdruck dauerhaft einen Wert von systolisch 140 mmhg und diastolisch 90 mmhg überschreitet.

Mehr

LifeChange-Management

LifeChange-Management LifeChange-Management Betrachten Sie Ihren funktionierenden Körper und Stoffwechsel nicht als Selbstverständlichkeit. Muten Sie Ihrer Gesundheit nicht zu viel zu und achten Sie auf Warnsignale! Lesen Sie

Mehr

Die 8 größten Irrtümer über Erektionsstörungen. Patienteninformation

Die 8 größten Irrtümer über Erektionsstörungen. Patienteninformation Die 8 größten Irrtümer über Erektionsstörungen. Patienteninformation Inhaltsverzeichnis Die 8 größten Irrtümer über Erektionsstörungen 1. Erektionsstörungen gehören zum Alter einfach dazu. 2. Bloß weil

Mehr

Primärprävention bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Primärprävention bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Primärprävention bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Was ist Primärprevention? Bei der Primärprävention geht es hauptsächlich um die Förderung der Gesundheit und die Verhütung von Krankheiten durch das Erkennen

Mehr

Was ist Diabetes mellitus?

Was ist Diabetes mellitus? Was ist Diabetes mellitus? URSACHEN UND FOLGEN. Che cos è il diabete Lilly Was ist Diabetes mellitus? DIABETES MELLITUS ist eine Erkrankung, die das ganze Leben andauert. In Italien sind 3,5 Mio. Menschen

Mehr

Blutdruck Bluthochdruck und seine Folgen

Blutdruck Bluthochdruck und seine Folgen Aktiv gegen Bluthochdruck www.hochdruckliga.de Hochdruckliga Blutdruck Bluthochdruck und seine Folgen Herz und Blutkreislauf Lungenkreislauf Kapillaren der Lunge (Sauerstoffaufnahme) rechter Vorhof linker

Mehr

Nomenklatur... 12. Was Dozenten zum Thema Erkrankungen der Atemwege und Lunge fragen 34 Antworten... 37

Nomenklatur... 12. Was Dozenten zum Thema Erkrankungen der Atemwege und Lunge fragen 34 Antworten... 37 Inhaltsverzeichnis Nomenklatur................................... 12 1. Erkrankungen der Atemwege und Lunge.............. 1 1.1 Lungenvolumina.............................. 1 1.2 Methoden der Lungenfunktionsdiagnostik.................

Mehr

Inhalt. Ganzheitliche Gesundheit... 9. Ernährung Der Mensch ist was er isst... 23. Möchten Sie lange gesund und jung bleiben?... 3

Inhalt. Ganzheitliche Gesundheit... 9. Ernährung Der Mensch ist was er isst... 23. Möchten Sie lange gesund und jung bleiben?... 3 Link zum Titel: Detlef Pape, Gesund - Vital - Schlank, Deutscher Ärzte-Verlag 2002 Inhalt Geleitwort................................................................ 1 Zum Anfang..............................................................

Mehr

2.1. Was wird mit der HRV gemessen und dargestellt?... 17 3. WIE ENTSTEHT AUS EINEM 24-STUNDEN-EKG EIN HRV-BILD? 21

2.1. Was wird mit der HRV gemessen und dargestellt?... 17 3. WIE ENTSTEHT AUS EINEM 24-STUNDEN-EKG EIN HRV-BILD? 21 INHALT 1. DIE GESCHICHTE DER HRV 10 2. PHYSIOLOGIE DER HRV EIN ERSTER ÜBERBLICK 14 2.1. Was wird mit der HRV gemessen und dargestellt?... 17 3. WIE ENTSTEHT AUS EINEM 24-STUNDEN-EKG EIN HRV-BILD? 21 4.

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Gefäßtraining in der Gefäßsportgruppe 2 Periphere

Mehr

Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt.

Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt. Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt. Essen Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress für 70 Prozent aller Krankheiten mit verantwortlich. Herz- Kreislauf-Erkrankungen,

Mehr

Der Blutdruck. Max Conradt

Der Blutdruck. Max Conradt Deutsches Medizin-Netz Der Blutdruck Max Conradt Broschüre aus der TK-Schriftenreihe zur gesundheitsbewußten Lebensführung. 1. Auflage 1999. Herausgeber: Techniker Krankenkasse, Hauptverwaltung: 22291

Mehr

Handbuch Naturheilkunde

Handbuch Naturheilkunde Handbuch Naturheilkunde Methoden Anwendung Selbstbehandlung Von Dr. med. Volker Schmiedel und Dr. med. Matthias Augustin Mit 180 Abbildungen und 34 Tabellen Karl F. Haug Verlag Heidelberg Geleitwort 11

Mehr

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes Welche Typen von Diabetes? Wie entsteht Diabetes? Welche Folgen kann Diabetes haben? Wie kann

Mehr

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Primärprävention: Maßnahmen, die frühzeitig im Lebensumfeld der Menschen ansetzen (Setting-Ansatz, Ziel: Menschen zu gesünderer Lebensweise zu bewegen). Sekundärprävention:

Mehr

Wetterfühligkeit. Was tun, wenn mich das Wetter krank macht?

Wetterfühligkeit. Was tun, wenn mich das Wetter krank macht? Wetterfühligkeit Was tun, wenn mich das Wetter krank macht? Liebe Patientinnen und Patienten! Mehr als 50% der erwachsenen Menschen in Deutschland leiden unter wetterbedingten Beschwerden. Diese Broschüre

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

Gefährlicher Doppelpack: Diabetes und Schlafapnoe. von Prof. Dr. med. Stephan Jacob

Gefährlicher Doppelpack: Diabetes und Schlafapnoe. von Prof. Dr. med. Stephan Jacob Gefährlicher Doppelpack: Diabetes und Schlafapnoe von Prof. Dr. med. Stephan Jacob Schlafbezogene Atemstörungen und Diabetes treten überzufällig häufig zusammen auf. Inzwischen kristallisiert sich in der

Mehr

Diplom Orthomolekulare Medizin der ÖÄK

Diplom Orthomolekulare Medizin der ÖÄK Diplom Orthomolekulare Medizin der ÖÄK Ziel Vermittlung und Vertiefung des biochemischen Wissens um die Zusammenhänge nährstoffabhängiger Stoffwechselabläufe und die Möglichkeit ihrer therapeutischen Beeinflussung

Mehr

Die Therapie der peripheren Durchblutungsstörung. Let`s work 2012. 11. Arbeitstagung für Heilpraktiker. HP Karl Vetter

Die Therapie der peripheren Durchblutungsstörung. Let`s work 2012. 11. Arbeitstagung für Heilpraktiker. HP Karl Vetter Die Therapie der peripheren Durchblutungsstörung Let`s work 2012 11. Arbeitstagung für Heilpraktiker In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Bevölkerung über 55 Jahre an Durchblutungsstörungen. Männer

Mehr

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens.

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. Freie Bahn in den Arterien und Venen Unser Blutkreislauf ist

Mehr

Welche der folgenden Risikofaktoren oder Erkrankungen kamen bei Ihren Großeltern, Eltern oder Geschwistern vor?

Welche der folgenden Risikofaktoren oder Erkrankungen kamen bei Ihren Großeltern, Eltern oder Geschwistern vor? Anamnesebogen 1. Familienvorgeschichte Welche der folgenden Risikofaktoren oder Erkrankungen kamen bei Ihren Großeltern, Eltern oder Geschwistern vor? Eltern Alter: Großeltern Alter: Geschwister Alter:

Mehr

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Aktiv gegen Bluthochdruck www.hochdruckliga.de Hochdruckliga Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Sportliche Aktivitäten bei Bluthochdruck empfehlenswert bei unkomplizierter

Mehr

VSD Dortmund 2014. Vegane Ernährung: Fakten und Mythen

VSD Dortmund 2014. Vegane Ernährung: Fakten und Mythen Vegane Ernährung: Fakten und Mythen VSD Dortmund 2014 Übersicht Nährstoffe Krankheitsprävention und Lebenserwartung Lebensmittelauswahl Nährstoffe Hauptnährstoffe Vitamine Mineralstoffe Sekundäre Pflanzenstoffe

Mehr

Dr. Michaela Döll. Arthrose. Endlich schmerzfrei durch Bio-Stoffe. HERBiG

Dr. Michaela Döll. Arthrose. Endlich schmerzfrei durch Bio-Stoffe. HERBiG Dr. Michaela Döll Arthrose Endlich schmerzfrei durch Bio-Stoffe HERBiG INHALT Vorwort 8 Gelenkverschletß betrifft uns alle u Der Preis des Älterwerdens n Nichts bleibt wie es ist - das gilt auch für die

Mehr

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag - ökonomische Sichtweisen, Statistiken, wirtschaftliche Aspekte - Dipl. Sportwiss. -Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln- Nachgewiesene

Mehr

Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention)

Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention) Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention) Handlungsleitfaden in der Fassung vom 27.8.2010 Kurzfassung Der Leitfaden Prävention wurde von den gesetzlichen Krankenkassen entwickelt

Mehr

Herzkreislauf/Atmung Übungsbeispiele, Wiederholung. Kurzpräsentationen. Submaximale Tests. Namen: Herr Junker + Team WS 2007/08,12.

Herzkreislauf/Atmung Übungsbeispiele, Wiederholung. Kurzpräsentationen. Submaximale Tests. Namen: Herr Junker + Team WS 2007/08,12. Herzkreislauf/Atmung Übungsbeispiele, Wiederholung Kurzpräsentationen Unterscheidung von Belastungslimitierungen bei Detraining (Muskelschwäche), pavk, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Aortenstenose, KHK,

Mehr

Ratgeber für Patienten. Fettleber

Ratgeber für Patienten. Fettleber Ratgeber für Patienten Fettleber Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm, Leber und Stoffwechsel sowie von Störungen der Ernährung e.v. Was ist eine Fettleber? Bei einer Fettleber

Mehr

1x1. der Blutdruckmessung. Premium-Qualität für die Gesundheit

1x1. der Blutdruckmessung. Premium-Qualität für die Gesundheit 1x1 der Blutdruckmessung Premium-Qualität für die Gesundheit www.boso.de Das sollten Sie beim Blutdruckmessen beachten! Sitzen Sie zur Messung am besten bequem. Entspannen Sie sich 5 Minuten und messen

Mehr

Was Sie über Herzrhythmusstörungen wissen sollten.

Was Sie über Herzrhythmusstörungen wissen sollten. Was Sie über Herzrhythmusstörungen wissen sollten. die Schilderung Ihrer Symptome und die Ergebnisse des durchgeführten LZ-EKG s (Elektrokardiogramm über 24 h) haben bestätigt, dass Sie Herzrhythmusstörungen

Mehr

Arzneimittel in der Stillzeit

Arzneimittel in der Stillzeit Dr. Thomas Siebler Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Pädiater Stillen Muttermilch enthält optimal Eiweisse, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Immunglobuline Seltener Infektionen Selteneres oder verzögertes

Mehr

Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie

Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie Medizinische Klinik D Allg. Innere sowie Nieren- und Hochdruckkrankheiten und Rheumatologie Fettstoffwechselstörungen Eine Information für Patienten Direktor: Univ.-Prof. Dr. H. Pavenstädt, Oberärztin

Mehr

Bluthochdruck und koronare Herzerkrankung frühzeitig erkennen und richtig behandeln.

Bluthochdruck und koronare Herzerkrankung frühzeitig erkennen und richtig behandeln. Gothaer Ratgeber Gesundheit. Bluthochdruck und koronare Herzerkrankung frühzeitig erkennen und richtig behandeln. 110755 10.2010 Inhalt. Vorwort...........................................................................

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Herz-Kreislauf- Erkrankungen auf der Spur 06

Labortests für Ihre Gesundheit. Herz-Kreislauf- Erkrankungen auf der Spur 06 Labortests für Ihre Gesundheit Herz-Kreislauf- Erkrankungen auf der Spur 06 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Herz-Kreislauf- Erkrankungen auf der Spur Frühe Diagnose erspart fatales Ende Die Tabellen

Mehr

Schulungsanleitung Kleingruppensprechstunde

Schulungsanleitung Kleingruppensprechstunde Schulungsanleitung Kleingruppensprechstunde Gruppengröße: ca. 5 6 Personen Dauer: 4 Treffen à ca. 1,5 Stunden Ziele: Gewichtreduktion / Reduktion des Bauchumfangs Verbesserung des Glukosestoffwechsels,

Mehr

Kann man dem Diabetes davonlaufen?

Kann man dem Diabetes davonlaufen? Kann man dem Diabetes davonlaufen? Dr. med. A. Witzel Internist/Kardiologe/Diabetologe(DDG) Med. Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell Mettnau-Kur - Diabetes mellitus Es gibt eine Vielzahl verschiedener

Mehr

More information >>> HERE <<<

More information >>> HERE <<< More information >>> HERE

Mehr

Naturheilkunde -Definition

Naturheilkunde -Definition Dr. N. Sotoudeh Naturheilkunde -Definition Die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz der natürlichen Umwelt entnommener und naturbelassener Heilmittel. Pschyrembel s Klinisches

Mehr

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Mehr als sechs Millionen Menschen leiden

Mehr

FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN

FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN Patientenratgeber FETTSTOFFWECHSEL - STÖRUNGEN Information Kompakt Was ist eine Fettstoffwechselstörung? Welches sind die gesundheitlichen Risiken? Warum ist der Einsatz von Medikamenten wichtig? Liebe

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN

Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN Nachhaltig und individuell betreut Wollen Sie neu anfangen und leichter durch das Leben gehen? Mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung helfen

Mehr

Hohen Blutdruck senken

Hohen Blutdruck senken Hohen Blutdruck senken 2 3 Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Am besten: unter 120/80 6 Blutdruck richtig messen 9 Die 24-Stunden-Messung 10 Blutdruck selbst messen 11 Die Ursachen von hohem Blutdruck 13

Mehr

frisch Am besten gekocht! Huberta Eder

frisch Am besten gekocht! Huberta Eder Am besten frisch gekocht! Huberta Eder Sinnvolle Ernährung bei chronischer Nierenerkrankung unter besonderer Berücksichtigung von Bluthochdruck und Diabetes mellitus Inhalt 5 Ein Wort zuvor 7 Einleitung

Mehr

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft Landesstelle Oberösterreich, Dir. Dr. Martin Scheibenpflug Die SVA Gesundheitsversicherung Die

Mehr

HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN.

HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN. HOHES CHOLESTERIN WAS NUN? WAS SIE WISSEN SOLLTEN. WAS SIE TUN KÖNNEN. Praxisstempel 63808_1410000029_10000_PRAD_EB Pfizer Pharma GmbH Linkstraße 10 10785 Berlin Mit freundlicher Unterstützung von WAS

Mehr

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung Newsletter Progressive Muskelentspannung Die Verbesserung der eigenen Lebensqualität sollte stets wichtiger sein, als keine Zeit zu haben. eine Einführung von Olaf Wiggers Max-Planck-Straße 18 61184 Karben

Mehr

Bluthochdruck endlich wieder gute Werte

Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Prof. Dr. med. Martin Middeke Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Sind Sie medikamentös richtig versorgt? Langfristige Alternativen: natürlich behandeln ohne Nebenwirkungen So finden Sie Ihr persönliches

Mehr

!!! Folgeerkrankungen

!!! Folgeerkrankungen Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann Folgen auf Ihr Herzkreislaufsystem haben und zu Erkrankungen wie der Schaufensterkrankheit, einer Angina pectoris, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen.

Mehr

Optimale Sporternährung

Optimale Sporternährung Optimale Sporternährung Grundlagen für Leistung und Fitness im Sport W. Friedrich Spitta Verlag GmbH & Co. KG Ammonitenstraße 1 72336 Baiingen www.spitta.de Inhalt Geleitwort 9 Vorwort? 10 1 Verdauung

Mehr

Vorwort... 5. 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13

Vorwort... 5. 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13 6 Vorwort... 5 Teil 1 Grundlagen 1 Ernährungsphysiologische Grundlagen... 13 1.1 Verdauung... 13 1.2 Resorption... 15 1.3 Energie... 15 1.4 Protein (Eiweiß).... 16 1.5 Fette... 17 1.6 Kohlenhydrate...

Mehr

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt BALLASTSTOFFE Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, das heißt sie können weder im Dünndarm noch im Dickdarm abgebaut oder aufgenommen werden, sondern werden ausgeschieden. Aufgrund dieser

Mehr

Naturheilpraxis Katrin Spratte

Naturheilpraxis Katrin Spratte Anamnese-Fragebogen Naturheilpraxis Name, Vorname... Geburtsdatum... PLZ und Wohnort. Straße... Tel. priv... Tel. gesch.... Beruf. Familienstand/Kinder.... Körpergröße.. Gewicht.. Blutdruck... Wodurch

Mehr

WICHTIG Der normale Blutzuckerspiegel liegt zwischen 70 und 100 mg/100 ml Blut.

WICHTIG Der normale Blutzuckerspiegel liegt zwischen 70 und 100 mg/100 ml Blut. Leberzellen herabgesetzt wird. Auf Dauer stumpfen diese ab die Basis für die Insulinresistenz wird gelegt. Zugleich gibt es Hinweise, dass ein Überangebot von Entzündungsmediatoren im Blut sogar den völligen

Mehr

Anamnesebogen. Liebe Patientin, lieber Patient,

Anamnesebogen. Liebe Patientin, lieber Patient, Anamnesebogen Liebe Patientin, lieber Patient, in der Naturheilkunde ist die gründliche Erhebung des Gesundheitszustandes von großer Bedeutung. Der Behandlungsansatz ist ganzheitlich angelegt, um mögliche

Mehr

Fit durch Fett - Erfolgreich im Job. 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln

Fit durch Fett - Erfolgreich im Job. 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln Fit durch Fett - Erfolgreich im Job 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln Studie 1 kg Übergewicht 1000 Euro weniger im Jahr Gehalt Ziel Das berechnete Alter eines Menschen liegt bei 120 Jahren Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis Przedmowa... 2 Vorwort... 3 Inhaltsverzeichnis... 5

Inhaltsverzeichnis Przedmowa... 2 Vorwort... 3 Inhaltsverzeichnis... 5 Inhaltsverzeichnis Przedmowa... 2 Vorwort... 3 Inhaltsverzeichnis... 5 Kapitel 1 Von der Zelle zum Menschen....11 1.1. Bau des menschlichen Organismus... 13 Übungen.... 16 Kapitel 2 Bewegungsapparat...19

Mehr

Vital am Meer im Atlantis Hotel am Meer Sandwall 29 25938 Nordseeheilbad Wyk auf Föhr 04681/599-100

Vital am Meer im Atlantis Hotel am Meer Sandwall 29 25938 Nordseeheilbad Wyk auf Föhr 04681/599-100 Vital am Meer im Atlantis Hotel am Meer Sandwall 29 25938 Nordseeheilbad Wyk auf Föhr 04681/599-100 Verbringen Sie schöne Urlaubstage im benachbarten Atlantis Hotel am Meer. Lassen Sie sich während Ihres

Mehr

Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch!

Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch! Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch! FORMIGRAN. Bei Migränekopfschmerzen ohne Rezept! Migräne: Jeder 7. Erwachsene ist betroffen. Kennen auch Sie einen Migräniker oder gehören Sie sogar

Mehr

Hoher Blutdruck. Die Wechseljahre der Frau. Dezember 2007 Inhalt. Wenn der Blutdruck steigt 2. Gesund durch den Tag 4. Milch senkt den Blutdruck 5

Hoher Blutdruck. Die Wechseljahre der Frau. Dezember 2007 Inhalt. Wenn der Blutdruck steigt 2. Gesund durch den Tag 4. Milch senkt den Blutdruck 5 Aktuelles aus Ernährungsforschung und Beratung von der Organisation der Schweizer Milch produzenten SMP Die Wechseljahre der Frau Hoher Blutdruck Newslaiter thema tisiert die vielfältigen Dimen sio nen

Mehr

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen Für Patientinnen und Patienten Blutdruckpass Die mit dem Regenbogen Patientendaten Vorname Name Geburtsdatum Adresse Strasse Hausnummer PLZ Stadt Tel. Nr. Allergien Medikamentenunverträglichkeit Andere

Mehr

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!»

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Diabetes in Kürze «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Association Suisse du Diabète Associazione Svizzera per il Diabete Was ist Diabetes? Es gibt 2 Typen von

Mehr

(ISRCTN27834915) W. Mayer-Berger 1, C. Kettner 1, C. Pieper², A. Marr², S. Moebus² U. Bräutigam 3, A. Michalsen 4

(ISRCTN27834915) W. Mayer-Berger 1, C. Kettner 1, C. Pieper², A. Marr², S. Moebus² U. Bräutigam 3, A. Michalsen 4 Evaluation der Nachhaltigkeit von Viniyoga und Progressiver Muskelrelaxation in der stationären Rehabilitation von Patienten mit arterieller Hypertonie (ISRCTN27834915) W. Mayer-Berger 1, C. Kettner 1,

Mehr

Ernährung bei Bluthochdruck. Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt

Ernährung bei Bluthochdruck. Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt Ernährung bei Bluthochdruck Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt Übergewicht im Vergleich Die BMI Entwicklung seit 50 Jahren Ernährungssituation Ernährungsmitbedingte Erkrankungen pro 1000 Metabol.Syndrom Diabetes

Mehr

Willkommen zum. Weltnierentag 2012. Stadtspital Waid Zürich! Nephrologie

Willkommen zum. Weltnierentag 2012. Stadtspital Waid Zürich! Nephrologie Willkommen zum Weltnierentag 2012 am Stadtspital Waid Zürich! Vortrag Video Erfahrungsbericht eines Patienten Fragen und Diskussion Apéro Nierentest 3 Steckbriefe von Nierenkranken Wie manifestiert

Mehr

Ursache Definition Ablauf Symptome Diagnostik Therapie Epidemiologie Risikofaktoren Prävention. Gliederung

Ursache Definition Ablauf Symptome Diagnostik Therapie Epidemiologie Risikofaktoren Prävention. Gliederung Herzinfarkt Ursache Definition Ablauf Symptome Diagnostik Therapie Epidemiologie Risikofaktoren Prävention Gliederung Ursache Ursache: Arteriosklerose (Verkalkung der Herzkranzgefäße) w Verminderung des

Mehr

5 x am Tag Obst & Gemüse... 2008 Forever Living Products Germany

5 x am Tag Obst & Gemüse... 2008 Forever Living Products Germany 5 x am Tag Obst & Gemüse... ... jetzt schon! Besser 5 am Tag Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, denn mit einer vitaminreichen Ernährung wird der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen

Mehr

5 Verlaufsformen 53 Schubförmig-remittierende MS (RR-MS) 53 Sekundär chronisch-progrediente MS (SP-MS) 55 Primär progrediente MS (PP-MS) 56

5 Verlaufsformen 53 Schubförmig-remittierende MS (RR-MS) 53 Sekundär chronisch-progrediente MS (SP-MS) 55 Primär progrediente MS (PP-MS) 56 Inhalt Einleitung 15 8 9 1 Entdeckung und Benennung 23 2 Epidemiologie 27 Krankheitshäufigkeit 27 Lebenserwartung, Sterblichkeit 28 Geografische Verteilung 28 3 Pathologie 33 4 Ätiologie und Pathogenese

Mehr

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation Entdecken Sie Ihr Leben neu Ihr ganz persönlicher Weg zu mehr Vitalität und Lebensfreude GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation GESUNDHEIT

Mehr

Können wir 150 Jahre alt werden?

Können wir 150 Jahre alt werden? Prof. Dr. Michail Tombak Können wir 150 Jahre alt werden? Aus dem Englischen von Helwin Horras Inhalt Vorwort 9 Der Autor an seine Leser 10 Kapitel 1 Fünf Faktoren, die Gesundheitsschäden verursachen 15

Mehr

Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang:

Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang: Privatdozent Dr. G. Mönnig Universitätsklinikum Münster Vorhofflimmern und Schlaganfall ein unterschätzter Zusammenhang: Der Begriff "Vorhofflimmern" beschreibt eine vorübergehende oder dauerhafte Herzrhythmusstörung

Mehr

Ein Ratgeber zum Thema Familiäre Hypercholesterinämie. für Patienten. Heterozygote familiäre Hypercholesterinämie - Beispiel eines Stammbaums

Ein Ratgeber zum Thema Familiäre Hypercholesterinämie. für Patienten. Heterozygote familiäre Hypercholesterinämie - Beispiel eines Stammbaums Ein Ratgeber zum Thema Familiäre Hypercholesterinämie für Patienten Heterozygote familiäre Hypercholesterinämie - Beispiel eines Stammbaums TEIL 1: Was ist Familiäre Hypercholerestinämie? F = familiär

Mehr

Patientenratgeber HERZSCHWÄCHE. Fragen & Antworten

Patientenratgeber HERZSCHWÄCHE. Fragen & Antworten Patientenratgeber HERZSCHWÄCHE Fragen & Antworten Impressum Kompetenznetz Herzinsuffizienz Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie Augustenburger Platz 1 13353 Berlin Tel.: 030 / 450 576 812 Fax:

Mehr

Nordic Walking und Diabetes mellitus

Nordic Walking und Diabetes mellitus Nordic Walking und Diabetes mellitus Zunahme des Diabetes mellitus (DM) weltweit, in Österreich: 500.000 bekannte Diabetiker insgesamt ( je nach Schätzung) 900.000 1,100.000 Komplikationen des Diabetes

Mehr

So bleibt Ihr Herz gesund!

So bleibt Ihr Herz gesund! So bleibt Ihr Herz gesund! Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Nierenschwäche oder Schlaganfall sind auch in Österreich noch immer Todesursache Nummer eins. Für die Entstehung von Gefäßverkalkungen

Mehr

»Ich fühle mich gut trotz Diabetes«

»Ich fühle mich gut trotz Diabetes« »Ich fühle mich gut trotz Diabetes«1 Vorwort: Was Ihnen dieses Buch bietet... 12 Einführung 15 Für wen dieses Buch geschrieben ist... 16 Ein gutes Leben mit Diabetes führen 16 2 Grundlagen des Diabetes

Mehr