20. Internationales Frühjahrssymposium - Wien Vom technischen Monitoring zum Business Service Monitoring Beispiele aus der Praxis

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1 20. Internationales Frühjahrssymposium - Wien Vom technischen Monitoring zum Business Service Monitoring Beispiele aus der Praxis Jürgen Frey LeuTek GmbH

2 Welchen Mehrwert bringt das Business Service Management? Ausrichtung der IT am Business End-User Zufriedenheit durch Service-Qualität Besseres Verständnis unter den verschiedenen Abteilungen Kosten-Einsparungen Bessere Vorhersagbarkeit durch standardisierte Abläufe Verbesserte Verfügbarkeit Ausfallzeiten minimieren - Echtzeit-Überwachung / Root-Cause-Erkennung Eindeutige Priorisierung der Aufgaben - Service Level Agreements Verkürzte Einführung neuer Services - Time-to-market Quelle: Computerworld

3 Welchen Einfluss hat eine Störung auf meine Services? Welche Services sind betroffen? Wo liegt die Ursache meiner Störung? Welche Auswirkung hat die ausgefallene Komponente auf andere Services? (Erkennung von Schwachstellen) Werden OLAs und SLAs eingehalten? Wie kann schnell und kompetent reagiert werden? Wer ist für die Störungsbehebung zu informieren Wie informiere ich die betroffenen Benutzergruppen (Mandanten) Wie können Fehlalarme vermieden werden? Zuverlässige Kategorisierung von Ereignissen durch übergreifende Korrelationstechniken

4 Business Service Monitoring KPI KPI SLA KPI KPI E2E KPI SLA OLA E2E

5 Systems Management Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

6 Systems Management Key Facts Proaktives Systems Management verwaltet und steuert die IT-Ressourcen (IT-Infrastruktur) im Unternehmen zentral und automatisiert Aufgaben in der Administration Aktive, direkte und indirekte Überwachung Ihrer Systeme - Infrastruktur, Systemressourcen, Applikationen Leistungsfähige Event-Korrelation - logische Gewichtung und Verknüpfung von Zuständen hoher Automationsgrad - integrierte, alle Systembereiche umfassende interne Automation Schnelle Fehleranalyse - mandantenfähige Views (Dashboards) und Reports Komplette Alarmierungslösung - vom Einzelalarm bis zur Bereitschaftsplanung

7 Umbrella Monitoring Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

8 Umbrella - Zweigstellen

9 Example Dashboard ZDF, Mainz

10 Umbrella - Systemübersicht

11 Umbrella - Dashboard

12 Umbrella Blick in den Leitstand

13 Umbrella-Funktion für die ganzheitliche Sicht 360 Überblick über die gesamte IT Offene Schnittstellen zur Anbindung von Bestandssystemen - Multi-Systemkonsolidierung CMDB/SMDB-Integration Anreicherung mit Zusatzinformationen - Incident, Change, Lösungsdatenbank Einbindung von Infrastruktur-Informationen - Gebäude-Leittechnik, USV- und Klimatechnik Angepasste und automatisierte Dashboards für alle Nutzergruppen - Operating, Service-Manager, Help-Desk, Technik, Management

14 Business Service Monitoring Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

15 Vom Systems Management zum Service Monitoring Subservice Business Services Business Service BusinessService Service Busines Business Service KPI KPI IT Services IT Service ITITService Service Subservice Subservice Subservices Subservice Components Logical Infrastructure Physical Infrastructure IT ITService Service Subservice Subservice IT Service IT Service Subservice Subservice Component Component Application Midtier Infrastructure Infrastructure Software App 1 App 2 Virtual Environment Environment Virtual Information Information Hardware Server Network Database SAN/NAS Data BMZ Printer Interface

16 Automatisierte Erstellung von Service Views CMDB Infrastruktur Service-Monitor Strukturdaten Event-Views Events E2E- und PerformanceDaten ZISAgent Server Applikation Excel, etc. CMDB Service-Views Service Level Views Performance Charts ZulieferSystem 1 ZulieferSystem n SMDB RZ-Daten Raumpläne Serverspezifikationen USV Klima Gebäudeleittechnik BMZ

17 Überwachung von System und Applikation Windows ZIS-GUI Performance Charts Linux ZIS-SLM Service Level Überwachung Solaris ZIS-System Zentrale Plugin-Verwaltung / Versionierung > 500 Plugins ZIS-Client individuell erweiterbare Plugins AIX

18 LeuTek Versicherung

19 Strukturansichten Root Cause Analyse

20 Strukturansichten Impact Analyse

21 Visualisierung von BSM auf Mobile Devices

22 Übersichts-Seite BSM 1 2

23 Business Service Monitoring Key Facts Ihre zentralen Services im Überblick Automatisierte Datenübernahme aus bestehenden CMDB-,SMDB- und sonstigen Datenquellen oder direkte Modellierung im System Automatisierter Aufbau der Monitoring- und Service-Strukturen Bewertung, Korrelation und Aggregation von Ereignissen zu aussagekräftigen Service-Zuständen Drill-Down-Funktionalität innerhalb der Servicestrukturen bis zu den DetailSichten auf Infrastrukturebene - Ad-hoc-Root-Cause- und Service Impact-Analyse Verknüpfung mit Umbrella-Funktionalität - Angepasste Dashboards für Mandantengruppen - Anreicherung mit allen relevanten Zusatzinformationen aus Incident, Change, Vertragsinformationen, Wissensdatenbanken

24 End-to-End Monitoring Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

25 Visualisierung End-to-End Monitoring

26 End-to-End Monitoring Key Facts Systemengpässe können durch E2E-Monitoring schnellstmöglich erkannt und gezielt beseitigt werden Integriertes Testing Tool, um Abläufe von End-Usern zu simulieren Automatisierte Erstellung der Test-Scripte Applikationsüberprüfung vom Login bis zu komplexen Transaktionen Abfragen von Applikation auf Protokollebene, zusätzlicher Bildvergleich Ermittlung von Verfügbarkeit, Antwortzeiten, Archivierung und Reporting Automatisiertes detailliertes Log Integration in System- und Service-Monitoring (Dashboards, ServiceZustände, Alerting..)

27 Service Level Monitoring Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

28 Service Level Monitoring/ Service Level Reporting Generierung von Service Level Reports für wählbare Referenzzeiträume (z. B. Tag, Woche, Monat, Jahr) Integration metrischer Daten (E2E-Performancewerte) Calculation Service Levels

29 Service Level Monitoring/ Service Level Reporting Frei definierbare Servicezeiten, Berücksichtigung von Feiertagen und geplanten Wartungszeiten Echtzeit-Berechnung von Service-Levels in laufenden Referenzzeiträumen

30 Service Level Monitoring/ Reporting Key Facts Historisierung der Service-Zustände für Ihre Service Level Agreements Realtime-Berechnung von Service Level Verfügbarkeiten, Betrachtung und Berechnung der noch möglichen Restausfallzeit bis zur Verletzung der im SLA definierten Schwellwerte Frei definierbare Servicezeiten, Berücksichtigung von Feiertagen Berücksichtigung der Wartungsplanung Proaktive Alarmierung bei Schwellwertverletzungen Drill-Down-Funktionalität für Root-Cause-Analyse Historisierung von Service-Zuständen zur Fehleranalyse Revisionssicherheit Reporting und Kennzahlen

31 Alarm Management Systems Management Umbrella Monitoring Business Service Monitoring E2E Monitoring Service Level Monitoring Alarm Management

32 Alarm-Management KPI Business Services Business Service KPI IT Services KPI Business Service KPI Physical Infrastructure KPI IT Service Subservice IT Service Subservice Subservice Components Logical Infrastructure Business Service KPI IT Service Subservices KPI KPI SLA KPI IT Service IT Service Subservice OLA Component Application Midtier Infrastructure Software App 1 App 2 Virtual Environment Information Hardware Server Network Database SAN/NAS Data BMZ SLA Printer Interface

33 Alarm Management Alarm Management mit mehrstufiger Eskalation und Bereitschaftsplanung Zustandsabhängige Verarbeitung von Alarmen Alarmierung an Personen oder Gruppen per SMS, Voice-Call, , Cityruf und Fax; Kombination der Alarmierungs-Medien Bereitschaftsplanung Absicherung der Alarmierung durch Eskalationsstufen Zentrale Sicht auf alle aktiven Alarme Alarm-Priorisierung, -Filterung Spezieller WEB-Client für Bereitschaftsgruppen

34 Das Unternehmen LeuTek

35 LeuTek Ihr zuverlässiger Partner Versteckte Betriebskosten sind die Preistreiber bei der Neuanschaffung von Monitoring-Lösungen Wartungsaufwände Automationsgrad und Schnittstellen Support-Qualität Beratungs-Kompetenz und Projekt-Laufzeiten LeuTek alles in Ihrer Nähe Entwicklung Produktion Professionelle Beratung/ Projektarbeit Support /Service Seminare und Schulungen Support/Service ü 7 x 24 Stunden Support ü Garantierte Reaktionszeiten ü Remote-Service

36 LeuTek GmbH 1 Unternehmen 1984 Gründung der Scheufler Mess-, Regel- und Steuersysteme 1990 Umwandlung in die LeuTek GmbH seit November 2006 in der USU Gruppe 2 Kompetenz Entwicklung von Standardsoftware und ganzheitliche Beratung für Systems Management, Business Service Monitoring (BSM) und IT-Infrastruktur-Überwachung Produkte: ZIS-System, ZISGUI und ZISSLM 3 Kunden Über 100 Kunden mit mehr als 300 Installationen profitieren 4 Umsatz 10 Mio. / 51 Mio. Konzern 5 Mitarbeiter 60 / 430 Konzern von den LeuTek-Lösungen u.a. Allianz, Commerzbank, EnBW, Deutsche Bundesbank, Finanz Informatik, Fiducia, GAD, Swisscom, T-Systems und Volkswagen

37 Auszug aus unserer Referenzliste

38 Guten Appetit! Jürgen Frey

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