Do it! -Service Learning. an der European Business School

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1 EBS Institut für Unternehmensethik Do it! -Service Learning an der European Business School Dr. Marcus Kreikebaum Wiesbaden, Oktober 2012 Kontakt: Dr. phil. Marcus B. Kreikebaum, Institut für Unternehmensethik (IFU), EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Gustav-Stresemann-Ring 3, Wiesbaden Germany, Office Campus Schloss Reichartshausen, Oestrich-Winkel, Phone: , Mobil

2 Inhaltsverzeichnis 1. Wie funktioniert Do it! -Service Learning? Wie viele Studierende haben bislang an Do it! teilgenommen? Wo findet Do it! -Service Learning statt? Wie verteilen sich die Studierenden? Was berichten die Studierenden? Stärken und Schwächen des Programms Chancen und Risiken des Programms Ausblick Literatur Anhang: Beispiele Do it! Essays & Präsentationen...12

3 3 1. Wie funktioniert Do it! -Service Learning? Das EBS Institut für Unternehmensethik (IFU) bietet seit knapp fünf Jahren das Service Learning Programm Do it! an der Hochschule an. Dieses Programm wurde von der Agentur mehrwert ggmbh aus Stuttgart entwickelt. Es handelt sich um ein persönlichkeitsorientiertes Community- und Service Learning Programm. Beim Service Learning macht die Erfahrung den Sprung - die Teilnehmer verlassen den Campus und sie setzen sich mit Anderen für das Gemeinwohl ein. Das geschieht nicht losgelöst von der Hochschule, sondern in Verbindung mit dem Unterricht, indem das Engagement der Teilnehmer geplant, reflektiert und mit Inhalten der Bildungs- und Lehrpläne verknüpft wird. Beim EBS Do it! - Programm werden individuelle Lernkontrakte mit den Studierenden geschlossen: Sie verpflichten sich darin zur selbstständigen Akquise eines Einsatzortes für rund 40 Stunden im Semester. In einem Einführungsseminar werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten in lokalen gemeinnützigen Organisationen verbunden mit einer Reihe von möglichen Lernzielen im Bereich der sozialen Kompetenz vorgestellt. Die Teilnehmer wählen aus, wo sie tätig werden möchten und stellen sie eigene Lernziele auf, die der Erweiterung ihrer sozialen Kompetenz dienen. Nach Wahl des Einsatzortes werden in Absprache mit dem Kursleiter und dem jeweiligen Einrichtungsleiter überschaubare und dem Aufwand angemessene Projekte definiert. Einzeln oder in Gruppe führen die Teilnehmer ihre Projekte dann innerhalb von drei Monaten mit einem Aufwand von rund vierzig Stunden durch. Die Teilnehmer reflektieren ihre Lernerfahrungen in Lerntagebüchern, die zwischenzeitlich eingereicht und auf einem Mid Term-Workshop besprochen werden. Nach Ablauf des praktischen Teils werden die Erfahrungen auf einem finalen Workshop reflektiert. Als Leistungsnachweis verfassen die Teilnehmer einen Essay und eine Präsentation, in denen sie ihre Erfahrungen insgesamt bewerten und entscheiden, in welche Richtung sie weiter gehen wollen. Im Anhang sind einige dieser Präsentationen und Essays als Beispiele aufgeführt. Inhaltlich ist das Do it! Service Learning Programm an das Studium Universale der EBS Universität für Wirtschaft und Recht unter der Leitung von Prof. Max Urchs und an das Socio Cultural Impact-Programm unter Leitung von Petra Weiler angebunden. Es orientiert sich an dem Lehrsatz von Prof. Richard Raatzsch, dem Lehrstuhlinhaber für Praktische Philosophie, wonach der Verlust der Selbstverständlichkeit die Wurzel aller Reflektion darstellt. Da Ethik nur bedingt im Klassenraum vermittelt werden kann, bilden die Reflektionen der Studierenden auf die kognitiven, politischen, sozialen und persönlichen Konsequenzen, die sich aus den Do it! - Erfahrung ergeben, einen in unseren Augen unverzichtbaren Bestandteil in der Ausbildung von verantwortlich handelnden Führungskräften.

4 4 2. Wie viele Studierende haben bislang an Do it! teilgenommen? Seit dem Wintersemester 2007/8 bieten wir dank der Unterstützung von engagierten Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen, die sich im Kuratorium des EBS Institut für Unternehmensethik zusammengeschlossen haben 1, unseren Studierenden die Teilnahme an Do it! an. Dies war zunächst ein zusätzliches Angebot, das nicht kreditiert und jeweils einmal im Jahr im Wintersemester als freiwilliges Programm durchgeführt wurde. Seit dem Wintersemester 2011/12 bieten wir das Programm als fakultatives 3 ETC-Seminar im Rahmen unseres Socio-Cultural Impact Programms auf Bachelorebene an. Die Studierenden können dabei zwischen Sprachkursen, Service Learning und individuellen Projekten wählen. Im Wintersemester 2007/08 führten wir unseren ersten Do it! -Kurs mit nur 5 Teilnehmern. Im WS 2008/09 hatten wir bereits 13 Teilnehmer und 2009/10 waren es bereits 30 Studierende, die sich engagierten sank die Anzahl jedoch wieder auf 21 Studierende. Als kreditierten Kurs einschließlich der Abgabe eines Lerntagebuchs, eines Essays und einer Präsentation absolvierten dann im Wintersemester 2011 insgesamt 24 Studierende den Kurs. Im Sommersemester 2012 waren es 26, und im WS werden es noch zusätzliche 46 Studierende sein, die das Service Learning Programm absolvieren (s. Tafel 1) Insgesamt haben somit 165 Studierende der EBS Universität für Wirtschaft und Recht das Service Learning Programm Do it! seit seiner Einführung im Studienjahr 2007/2008 bis dato wahrgenommen. Bei durchschnittlich 40 Stunden sozialer Tätigkeit pro Semester haben die Teilnehmer seit 2007 insgesamt rund Stunden an gemeinnütziger Tätigkeit geleistet. Der durchschnittliche ökonomische Wert einer Stunde ehrenamtlicher Tätigkeit wird in der wissenschaftlichen Diskussion pauschal mit 15,- beziffert. 2 Damit entsprechen die Leistungen der Studierenden für das Gemeinwohl im Rheingau- Taunus Kreis und in Wiesbaden im Rahmen des Do it! -Programms bislang einer Wertschöpfung in Höhe von knapp unter hunderttausend Euro (99.000). 1 Das Kuratorium des IFU besteht aus: Dr. Sönke Bästlein, Nordic Capital Advisory GmbH; Kalliopi Charitonidou, KCI Frankfurt; Heinrich O. Deichmann, Heinrich Deichmann - Schuhe GmbH & Co KG; Dr. Jan Herzog, Herzog Leasing AG; Roland Krüger, Generali Deutschland AG, Friedhelm Loh, Haiger, Prof. Björn Bloching, Roland Berger Strategy Consultants GmbH; Dr. Wolf Schumacher, Aareal Bank AG; Dr. Peter Schuster, Heppenheim; Johannes Sczepan, Plansecur Management GmbH & Co. Marketing und Service KG; Klaus Joachim Tesch, Wuppertal; Dr. Peter Wachendorff, Wachendorff Elektronik GmbH & Co KG; Dr. Klaus-Jürgen Herbert, Rüsselsheim und Görth Tewaag, Erbslöh Geisenheim AG. 2 Um die ökonomische Bedeutung von ehrenamtlich erbrachten Arbeitsleistungen abzuschätzen, wird oft auf das Verfahren einer Rechnung mit Schattenpreisen nach dem Ansatz von Heinemann & Schubert (1994, S.227) zurückgegriffen (Vgl. Schubert et al., Köln 2006) Das Brutto-Jahresgehalt eines fiktiven vollzeitbeschäftigen Mitarbeiters einer gemeinnützigen Organisation entspräche dann ca Euro.

5 3. Wo findet Do it! - Service Learning statt? 5 Den Studierenden werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten, u.a. in den folgenden lokalen Organisationen vorgeschlagen: Rheingauer Caritas Tische: Studierende sammeln Lebensmittel hinter den Supermärkten ein, und sortieren und verteilen sie an Bedürftige im Rheingau. Sie führen außerdem Erhebungen unter Mitarbeitern und Kunden durch und machen Empfehlungen zur Verbesserung der Organisation. Lebenshilfe Rheingau-Taunus e.v.: Im nahe gelegenen betreuten Wohnprojekt in Oestrich gestalten und unterstützen die Studierenden Freizeitangebote, wie z.b. Ausflüge, Spieleabende und Einkäufe mit den Bewohnern, bei denen sie ihnen auch wirtschaftliches Basiswissen vermitteln. Reformschule-Rheingau Oestrich : An der einzigen integrierten Grund- und Hauptschule des Rheingaus bilden die Studierenden Lernpatenschaften mit Schülerinnen und Schülern und bereiten sie so auf ihren Abschluss vor. Außerdem stellen Studierende mit den Schülern eine Schülerzeitung her. St. Vincenzstift: Das St.Vincenzstift in Aulhausen bei Rüdesheim ist ein sonderpädagogisches Zentrum für geistig und körperlich behinderte Menschen. Die Studierenden unterstützen die Fachkräfte bei der Betreuung dort, wo diese es für sinnvoll und entlastend halten. Deutscher Kinderschutzbund Rheingau Taunus e.v.: Die Studierenden organisieren oder arbeiten in einer gruppenpädagogischen Schülerhilfe des DKSB_Rheingau Taunus e.v. mit. Sie helfen dort lernschwachen Kindern aus einkommensschwachen Familien bei den Hausaufgaben und spielen mit ihnen. Rheingauer Generationen Kompass: Der Rheingauer Generationen Kompass ist ein lokales Bündnis von engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Studierenden, die sich für den Auf- und Ausbau von Möglichkeiten zum gesellschaftlichem Engagement, insbesondere für die Generation 50plus engagieren und Modelle des generationenübergreifenden Lernens vor dem Hintergrund des demografischen Wandels erforschen und erproben wollen. Diakonie Wiesbaden: Studierende können sich in der Betreuung von Demenzpatientinnen und patienten im Rahmen der Fachberatung Demenz der Altenhilfe des Diakonischen Werks in Wiesbaden engagieren. Caritas Wiesbaden: Der Sozialdienst der Caritas bietet den Teilnehmern des Do it! - Programms die Mitarbeit in der Betreuung von Migranten und in der Schuldnerberatung an. Sonstige Einrichtungen: Teilnehmer schlagen auch eigene Projekte oder Tätigkeiten in Einrichtungen vor, in denen sie bereits tätig waren, z.b. während des Zivildienstes. Die Palette dieser Einrichtungen reicht von der Betreuung von schwerstbehinderten Kindern bis zu Hausnotrufdiensten.

6 6 4. Wie verteilen sich die Studierenden? Die Studierenden nahmen alle Einsatzmöglichkeiten wahr, allerdings in unterschiedlicher Häufigkeit. Tafel 1 zeigt in Übersicht, wie sich die Einsätze insgesamt verteilten: Einsatzorte Rheingauer Caritas Tische / Caritas, Geisenheim Betreutes Wohnen/ Lebenshilfe e.v,. Oestrich Lernpatenscha ften/ Reformschule- Rheingau, Oestrich St. Vincenzstift, Aulhausen Deutscher Kinderschutzb und Rheingau- Taunus e.v., Geisenheim Demenzbetreu ung/ Diakonie, Wiesbaden Migrations-, Familien-, und Schuldnerbera tung/ Caritas, Wiesbaden Sonstige Einrichtungen Teilnehmer gesamt WS 2007/08 WS 2008/09 WS 2009/10 WS 2010/11 WS 2011/12 SS 2012 WS 2012/13 Service- Stunden Gesamt /6600 Tafel 1: Verteilung der Do it! Einsätze an der EBS Seit dem Start des Programms im Wintersemester 2007/8 haben insgesamt 165 Studierenden das Do it! - Programm absolviert. Bei durchschnittlich 40 Stunden sozialer Tätigkeit pro Semester haben die Teilnehmer damit insgesamt rund Stunden an gemeinnütziger Tätigkeit geleistet. Seit Etablierung des Angebots zur Übernahme einer dreimonatigen Lernpatenschaft im Studienjahr 2009/10 an der nahe gelegenen Grund- und Hauptschule haben sich kontinuierlich überdurchschnittlich viele Studierende für diese Tätigkeit entschieden. Das weist auf eine besondere Attraktivität dieses Angebots für Studierende hin.

7 5. Was berichten die Studierenden? 7 Den Studierenden reflektieren ihre Einsätze in Lerntagebüchern, Essays und Reflektionen. Ihre Lernerfahrungen sind zwar vielfältig und individuell, da es sich um eine ganzheitliche Erfahrung handelt. Dennoch lassen sich die Lernerfahrungen - je nach Einsatz in lokalen Organisationen- nach bestimmten Bereichen und Themen kategorisieren. Tafel 2 zeigt die Themenbereiche der studentischen Reflektionen in Bezug auf ihren Einsatzort und vergleicht die hauptsächlich gewählten Lernziele der Studierenden mit den Lernerfahrungen, über die sie am häufigsten berichteten: Einsatzorte Fokussierte Lernziele Lernerfahrungen Rheingauer Teamfähigkeit Caritas Tische / Caritas, Geisenheim Praktische Mitarbeit Betreutes Wohnen/ Lebenshilfe e.v,. Oestrich Lernpatenschaften/ Reformschule- Rheingau, Oestrich St. Vincenzstift, Aulhausen Kennenlernen lokaler sozialer Strukturen Überwinden von Scheu Übung in Geduld und Toleranz Teamfähigkeit und Sozialkompetenz Kennenlernen anderer Lebenswelten Erproben didaktischer Fähigkeiten Vermittlung von Motivation und Selbstwirksamkeit Teamfähigkeit und Sozialkompetenz Interesse am pflegerischen Tätigkeitsfeld Überwindung von Scheu und Distanz Geduld und Toleranz im Miteinander Teamfähigkeit und Sozialkompetenz Die Studierenden beziehen sich in ihren Reflektionen überdurchschnittlich häufig auf Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Sie nehmen gleichermaßen oft auch kritisch zu der Art und Weise Stellung, wie wir aktuell mit Lebensmitteln umgehen. Außerdem reflektieren sie ihre Tätigkeit als Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Dilemmasituationen. Auffallend häufig berichten die Studierenden von einem radikalen Perspektivwechsel: Durch den Umgang mit behinderten Menschen entdecken sie sich neu. Das wirft u.a. Fragen der Priorisierung von Werten z.b. von Gesundheit und Leistungsorientiertheit und Inklusivität vs. Selektivität auf. Mit großer Übereinstimmung berichten Studierende vom Verlust der Selbstverständlichkeit ihrer Bildungsbiographie. Durch die Konfrontation mit Schülern, die bildungsfern aufwachsen, erkennen sie zum ersten Mal, welchen Wert vor allem die familiäre Vermittlung eines Bildungswerts für sie hatte. Das steigert ihre Bereitschaft zur Übernahme sozialer Verantwortung. Es gibt kaum einen Bericht, in dem die Studierenden nicht von einer tiefen menschlichen Erfahrung berichten, die sie im Vincenzstift machten. Sie reflektieren diese Erfahrung im Spannungsfeld zwischen den leistungsorientierten, selektiven Ansprüchen des Wirtschaftslebens und dem ganzheitlichen Anspruch an Inklusivität und Humanität.

8 Deutscher Kinderschutzbund Rheingau-Taunus e.v., Geisenheim Demenzbetreuung/ Diakonie, Wiesbaden Migrations-, Familien-, und Schuldnerberatung/ Caritas, Wiesbaden Praktische Mitarbeit Übernahme sozialer Verantwortung Erproben didaktischer Fähigkeiten Geduld und Toleranz im Miteinander Kennenlernen lokaler sozialer Strukturen Geduld und Toleranz im Miteinander Überwindung von Scheu und Distanz Praktische Mitarbeit Kennenlernen lokaler sozialer Strukturen Im Schwerpunkt sensibilisiert die Mitarbeit in der gruppenpädagogischen Schülerhilfe des DKSB e.v. die Studierenden für Missstände im Bereich der Bildung und Erziehung von Kindern im direkten lokalen Umfeld. Ihre Berichte reflektieren die kulturellen, sozialen und politischen Konsequenzen dieser Missstände und erforschen Ansätze zu deren nachhaltiger Verbesserung. Die meisten Studierenden charakterisieren diese Tätigkeit als wohltuend, weil es sie ihrem Bekunden nach erdet und mit ihren Wurzeln in Kontakt bringt. Sie berichten von einem gesteigerten Verständnis für die Wichtigkeit von guten sozialen und familiären Beziehungen als die eigentliche Wertschöpfung im Leben des Einzelnen. Zentral für diese Berichte sind Reflektionen über die eigenen Vorurteile und deren Widerlegung durch praktische zwischenmenschliche Erfahrungen. Der Fokus der Berichte liegt auf den individuellen kulturellen, sozialen und politischen Konsequenzen, die sich aus dieser Widerlegung ergeben. TAFEL 2: Einsatzorte, Lernziele und Lernerfahrungen aus EBS Do it! Eine umfassende, qualitative empirische Auswertung der Lernkontrakte, -tagebücher, Abschlussessays und Präsentationen der Studierenden des Do it! -Programms steht bislang noch aus. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass die Lernziele der Studierenden mit den gewählten Einsatzorten korrespondieren und meist schon in den ersten Erfahrungen erreicht werden. Darüber hinaus stellen sich noch weitere Erkenntnisse ein, die die Studierenden jedoch erst retrospektiv gewinnen. Das zeigt, wie wichtig es ist, das Reflektionsvermögen der Studierenden zu fördern und sie während und nach ihren Tätigkeiten nach dem Stellenwert zu befragen, den sie ihren Erfahrungen im Kontext ihrer kulturellen, politischen, sozialen und philosophischen Erkenntnisse und Überlegungen geben (vgl. Butin, 2005, S.11 ff.). Beispielhaft sind einige Präsentationen und Essays der Studierenden im Anhang dazu aufgeführt. Um die langfristigen Effekte des Service Learning zu untersuchen, sind regelmäßige Erhebungen unter den Do it! Alumni in jährlichen Abständen geplant.

9 9 6. Stärken und Schwächen des Programms Aus den bisherigen Erfahrungen lassen sich folgende Stärken und Schwächen des Programms benennen: + Niederschwelliges Angebot: Do it! bedarf keiner Einstiegsqualifizierung und ist daher ein niederschwelliges Angebot, dass sich an alle Bevölkerungsgruppen adressiert. Aufgrund des emanzipativen Lernansatzes, der die selbstständige Akquise einer Tätigkeit beinhaltet, bedarf es keiner aufwändigen Organisation. Dennoch bietet das Programm einen gut strukturierten Ablauf, so dass die Betreuung der Teilnehmer durchweg gewährleistet ist. + Sozialer Mehrwert: Die Teilnehmer stellen durch ihren Service eine zusätzlichen Nutzen bereit. D.h. sie übernehmen keine Kernaufgaben, sondern bieten ergänzende Dienste, wo es sinnvoll und nötig ist. Das geschieht in enger Abstimmung mit der jeweiligen Einrichtung, die ihrerseits von den Studierenden lernen. + Sinnvolle Ergänzung des Studienalltags: Trotz aller hektischen Betriebsamkeit im Studienalltag verbringen die meisten Studierenden nach wie vor einen Großteil ihrer Freizeit vor dem Bildschirm, abgeschirmt von anderen Lebenswelten. Service Learning stellt einen sinnvollen sozialen Ausgleich dar und befähigt die Studierenden zu mehr Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und Reflektion über ihre künftige Ausrichtung. - Mangelnde Kontrolle: Insbesondere bei den Lernpatenschaften kam es in den ersten Kursen manchmal zu Abbrüchen und Misserfolgen. Hier fehlte es z.t. an Kontrolle der Studierenden. Aus diesem Grund wurden verpflichtende Lerntagebücher eingeführt, die in der Mitte des Programms eingereicht werden, um den Fortgang der Projekte zu überprüfen. - Mangelnde Zeit oder Motivation: Studierende teilen sich Ihre Zeit oft nicht gut ein oder sind nicht motiviert, ihre Tätigkeit mit den entsprechenden Lernzielen motiviert anzugehen und zu einem guten Abschluss zu führen. Aus diesem Grund wird derzeit besonders Wert darauf gelegt, dass die Studierenden ihre Tätigkeit künftig mit allen Beteiligten mit einer kleinen Feier abschließen. - Mangelnde Anbindung an akademische Lehrinhalte: Der Schwerpunkt der Kritik an diesem Programm liegt auf der oft mangelhaften Anbindung an die Lerninhalte des Studiums, das es persönlichkeitsorientiert ist. (Vgl. Kreikebaum 2009) Der Vorteil eines bildungsorientierten Service Learning liegt in der gesteigerten Wertschöpfung für die Organisationen und der gezielten Erprobung von berufsqualifizierenden Kompetenzen für die Studierenden. Aus diesem Grund haben wir auch ein zweites, bildungsorientiertes Service Learning Programm namens educare aufgelegt, das solche Projekte bündelt, in denen die Studierenden ergänzende fachliche Aufgaben, z.b. im Bereich des Controlling, Financing, Strategischen Managements, Fundraising oder der Öffentlichkeitsarbeit, von gemeinnützigen Organisationen, übernehmen. Aus ethischer Sicht erachten wir das Do it! -Programm jedoch dennoch gerade für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und Jura als notwendig und sinnvoll. Denn bei Do it! spielen verschiedene ethische Ansätze, z.b. aus der Diskurs-, Tugend-, Pflichtenund Sozialethik eine Rolle, während sich bildungsorientiertes Service Learning meist auf nutzenethische Überlegungen beschränkt.

10 10 7. Chancen und Risiken des Programms Chancen Do it! bietet viele Möglichkeiten, um unterschiedliche Bevölkerungsschichten und gruppen miteinander in Kontakt zu bringen und voneinander lernen und profitieren zu lassen. Grundund Hauptschüler, Senioren und Studierende könnten z.b. gemeinsam Projekte zur Belebung von öffentlichen Räumen durchführen. So könnten durch Do it! dynamische Lernkulturen entstehen, die allen Beteiligten zu mehr Selbstausdruck und -wirksamkeit und einem gesteigertem Verantwortungsbewusstsein für kommunale Belange verhelfen. Risiken Die Risiken von Service Learning liegen hauptsächlich im Verlust der eigenen Selbstverständlichkeit begründet, sei es im Bereich der Lebensmittelversorgung, der Bildungsherkunft, der kulturellen Werte oder der eigenen Weltsicht. Auch der Ausgang eines jeden Projektes ist zunächst ungewiss. Dieser Kontrollverlust stellt zwar eine große Herausforderung an die Lehrenden dar, doch er macht auch jedes Projekt lehrreich und spannend für alle Beteiligten. Wer mit dem sozialen Erfahrungslernen einmal in Berührung gekommen ist, wird in Zukunft schwerlich ohne den erfahrenen und reflektierten Verlust der eigenen Selbstverständlichkeit auskommen wollen. 8. Ausblick Als fester Bestandteil des Bachelor-Studiums an der EBS Business School rechnen wir künftig mit rund 50 Studierenden, die sich pro Semester im Rahmen von Do it! -Service Learning engagieren werden, und mit einer ähnliche Anzahl an individuellen und bildungsorientierten Service-Learning Projekten. Eine formale Herausforderung wird dabei in der Schaffung einer einheitlichen Programmstruktur zwecks der zentralen Erfassung, Kontrolle und Evaluierung der Ergebnisse sein. Diese sollte so konzipiert sein, dass die Ergebnisse fortlaufend wissenschaftlich dokumentiert werden können, um die Wirkung von Service Learning auf die beteiligten Personen und Organisationen empirisch zu erforschen und stetig effizienter und nachhaltiger für alle Beteiligten zu gestalten. Die inhaltlichen Herausforderungen für die kommenden Jahre liegen in der stärkeren Einbeziehung und Vermittlung des Bildungsansatzes an Lehrkräfte, Sozialarbeiter und Einrichtungsleiter in den Partnerorganisationen. Hier sollen Pilotprojekte mit Schulen, Vereinen und Initiativen aufgelegt werden, die nicht nur bei den studentischen Teilnehmern, sondern bei allen Beteiligten ein höheres Maß an Reflektion und Selbstwirksamkeit fördern. Das langfristige Ziel ist die Etablierung von Do it! -Kursangeboten an Schulen, Hochschulen und Volkshochschulen im Rhein-Main Gebiet.

11 Literatur Agentur mehrwert (2002). Do it! Soziales Lernen für Studierende: Was verbirgt sich hinter dem Lernkonzept Lernen in fremden Lebenswelten? Theoretische Grundannahmen. Präsentation zur Auftaktveranstaltung von Service Learning an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Reutlingen. Bartsch, G. (2009). Wie kommt Service Learning in die Hochschule? Implementierungsstrategien. In K. Altenschmidt; J. Miller & W. Stark (Hrsg.). Raus aus dem Elfenbeinturm: Hochschullehre im Spannungsfeld von Forschung, Praxis und gesellschaftlichem Engagement. Bartsch, G. (2004). Blickwechsel eine andere Welt erleben. In: Geißler u.a.: Handbuch Personalentwicklung.München. Butin, Dan (2005). Service Learning in Higher Education, New York: Palgrave Macmillian. Heinemann, K. & Schubert, M. (1994). Der Sportverein. Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung. (Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, 80). Schorndorf: Hofmann. Kreikebaum, H. & Kreikebaum, M. (2012): Verantwortung lernen. Service Learning an deutschen Hochschulen, in: In: Theis, Fabienne/Klein, Simone (Hrsg.): CSR-Bildung. Corporate Social Responsibility als Bildungsaufgabe in Schule, Universität und Weiterbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S Kreikebaum, H. & Kreikebaum, M. (2012): Service Learning (SL) als Herausforderung an die betriebswirtschaftliche Ausbildung. In: Hahn, R, Janzen, H., Matten, D. (Hrg.): Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens Hintergründe, Schwerpunkte und Zukunftsperspektiven Festschrift für Gerd Rainer Wagner zum 65. Geburtstag, Düsseldorf Kreikebaum, M. (2011). Die Erfahrung macht den Sprung. Service Learning eröffnet neue Perspektiven für die Ausbildung sozialer Verantwortung. In: Haase, M.; Mirkovic, S.; Schumann, O. J.: Ethics Education, Rainer Hampp Verlag, München, S Kreikebaum, M. (2011). Ethische Ansätze des Corporate Volunteering. In: Corporate Responsibility Corporate Volunteering Freiwilliges Engagement von Unternehmen und Gesellschaft, Frankfurt, S Kreikebaum, M. (2010): Verantwortung lernen. Service Learning an deutschen Hochschulen, in: In: Theis, Fabienne/Klein, Simone (Hrsg.): CSR-Bildung. Corporate Social Responsibility als Bildungsaufgabe in Schule, Universität und Weiterbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S Kreikebaum, M. (2009): Ansätze des Service Learning an deutschen Hochschulen. In: Karsten Altenschmidt, Jörg Miller und Wolfgang Stark (Hrsg.): Raus aus dem Elfenbeinturm. Entwicklungen in Service Learning und bürgerschaftlichem Engagement an deutschen Hochschulen, Weinheim und Basel (Beltz Verlag), S Schubert, M., Horch, H.G., Hovemann, G. (2006). Ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen. Sportentwicklungsbericht 2005/2006, Deutsche Sporthochschule Köln.

12 ANHANG Service Learning at EBS Service Stations, Learning Objectives & Learning Model Selected Do it! Presentations ANHANG Helping out at the local soup-kitchen Rheingauer Caritas Tische Caring for severly mentally and physically handicapped children at the Vincenzstift in Aulhausen Mentoring elementary schoolchildren with the Deutsche Kinderschutzbund Rheingau-Taunus e.v. Do it! Service Stations Consulting migrant families and people in debt at the Caritas Station in Wiesbaden Preparing kids at the Reformschule Rheingau for their Hauptschul- and Realschulabschluss Caring for handicapped young adults at the Betreutes Wohnprojekt der Lebenshilfe Rheingau-Taunus e.v. at Oestrich-Winkel Working together or caring for elderly citizens in the Rheingau-Taunus and abroad 1

13 Do it! Learning Objectives to adapt myself to new situations, to learn about my abilities and potentials, to realise or overcome my own limits, top develop a better understanding of other people, to get to know about social work, to widen my own horizon, to better my communication skills, to sharpen my ability of perception, to enrich my repertoire of behaviour Other abilities, I like to acquire through this What would be your central learning goal? What would you like to gain from this program? Set your learning goals DO it! Learning Circle What do I want to take on in a long range prespective? Concrete experience What did I expect to happen? What do I want to take on in the next 3-6 months? What can I transfer from this? What has happened? Testing in new situations Evaluating with regard to economic, political and societal contexts Evaluating with regard to learning goals What does that mean for my future behavior? Diaries, Conversations Forming abstract concepts / Reflecting in larger contexts What was surprising or unusual to me? Observation and Reflection How do I interpret this? Learning cycle according to Kolb, David A

14 St. Vincenzstift Aulhausen My expedition Me Name: Maximilian Kaiser Age: 19 Born: July 14th 1992 Place of Birth: Duesseldorf Institution: St. Vincenzstift Aulhausen (Rüdesheim) 3

15 St. Vincenzstift Aulhausen Joining life Founded 1893 by the Catholic church Place for disabled people (mentally and physically) at any age School, workshop, gardening, laundry, care and living place Children Group Anna One of approx. 40 groups at St. Vincenzstift 12 children with physical AND mental disabilities Age between 2-22 years Girls as well as boys Full-time childcare Usually 3-4 nurses 8 hour shift 4

16 Tasks Support nurses: Wake up and wash children Bring them to school, stay there and bring them home Prepare and give food (breakfast, lunch and dinner) Clean rooms, where children live Entertain and look after them Because of their limitation: Full-time care Most Impressing Encounter At school: On a Monday I brought two kids from the group to their school class Every Monday another class joins, the two classes form a circle and they start by singing a welcome song One of the two teachers plays the guitar During the song a child has the possibility to greet the others and shake hands Children were so happy and showed so much passion!!! (even danced) 5

17 My Insight The children were so full of joy by singing and greeting each other They gleamed with joy We should be happier with the small things in life and see how valuable life is My Outlook If you meet disabled people respect them and try to treat them like you would treat a healthy person You will be surprised how much they recognize example: one child was very nervous because a doctor was supposed to arrive Try to be as joyful and happy about life as the disabled people 6

18 My Project at the Lebenshilfe Rheingau Taunus e.v. by Philipp Schmidt Introduction Lebenshilfe Rheingau Taunus e.v. 21 Residents Several care workers and volunteers Vortrag 13 7

19 Going for a walk Playing games Reading Cooking Helping What did I do? Vortrag 14 The Lebenshilfe is a great institution, offering help to people, who need it The job of a care worker is tough It takes a lot of energy and good will, to work there every day What did I learn? Don t look away, learn from them! Vortrag 15 8

20 Conclusion Vortrag 16 Deutscher Kinderschutzbund e.v. Socio Cultural Impact 2012 Do it! Service Learning 9

21 Deutscher Kinderschutzbund e.v. Gründung Ehrenamtliche und Hauptamtliche 430 Ortsverbände Finanziert durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und öffentliche Zuschüsse Ziel Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.v. setzt sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir möchten eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Deutscher Kinderschutzbund e.v.,

22 Kinderschutzbund Regionalverband Rheingau Mittagstisch Elternkurse und Elterntelefon Präventionsarbeit Schülergespräche Kinderferienprogramm Sozialpädagogische Gruppenschülerhilfe Sozialpädagogische Gruppenschülerhilfe vier Tage die Woche ( Uhr) in Geisenheim, Lorch und Winkel Unterstützung bei den Schularbeiten Persönliche Förderung (z.b. Sprachintegration, kulturelle/soziale Integration) 11

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