Fachliches und technisches Schneiden von Systemlandschaften

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1 Fachliches und technisches Schneiden von Systemlandschaften Datum: Ort: Iteratec GmbH, München-Unterhaching ITSV GmbH Johann-Böhm-Platz Wien T: Moderation: Michael Klenkhart

2 Agenda Firmenvorstellung ITSV GmbH Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Herausforderungen aus der Praxis Viewpoints aus der Praxis Lessons Learned 2

3 Die ITSV GmbH IT-Services der Sozialversicherung GmbH Keyfacts Im November 2004 als 100%ige Tochter der österreichischen Sozialversicherungen gegründet Abdeckung der gesamten IT-Wertschöpfungskette Full-Service-Provider der österreichischen Sozialversicherungsträger Unsere Kunden Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Pensions- und Unfallversicherungsanstalt Spartenübergreifende, bundesweite Träger Gebiets- und Betriebskrankenkassen Rund 200 Kunden aus dem öffentlichen Bereich (Ministerien, Kammern, etc.) Alle Sozialversicherten Österreichs (~ 8,4 Mio.) 3

4 Firmenvorstellung Gesetzlicher Auftrag 31 Abs. 5 Z 4 ASVG Kompatible EDV Strukturen Nutzung Standardprodukte (Gleichheitsprinzip) Grundsätze Gesamtwirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit Zusammenarbeitsmodell Governance Auftrag ITSV Selbstverwaltung Träger Full Service Provider Services für Kunden unabhängig von deren Geschäftsfeld Überzeugende SV-IT Lösungen aus einer Hand 4

5 ITSV - Full Service Provider VIER KERNZIELE der ITSV 1. Kundenbeziehungen 2. Application Lifecycle 3. Definition von IT-Strategie, IT- Architektur Überzeugende SV-IT Lösungen aus einer Hand für unsere Kunden 4. Servicierung der österreichischen SV-Träger 5

6 ITSV - Full Service Provider ITSV Portfolio Betrieb der Zielrechenzentren der SV Träger Betrieb Servicecenter Entwicklung von SV Applikationen Koordination von SV Programmen und Projekten Verwaltung von hochsensiblen Daten TB Byte! ,3 PB Byte! ISO zertifiziert seit 2011 Statistiken ,4 Mio. SV versicherte Personen* 3,6 Mio. unselbstständig erwerbstätige Personen** 0,5 Mio. selbstständig erwerbstätige Personen** 0,3 Mio. Unternehmen** 0,1 Mio. mithelfende Angehörige** 302 sonstige Datenvermittlungspartner (Behörden ) 6 *: Schätzung HVB ** Quelle: Statistik Austria 2012

7 ITSV STANDORTE Rechenzentren: 2010: 6 RZ Standorte 2011: 3 RZ Standorte 2012: 3 RZ Standorte 2013: 3 RZ Standorte Mitarbeiterstandorte: 2009: 4 Standorte 2010: 3 Standorte 2011: 2 Standorte 2012: 2 Standorte 2013: 3 Standorte 7

8 Agenda Firmenvorstellung ITSV GmbH Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Herausforderungen aus der Praxis Viewpoints aus der Praxis Lessons Learned 8

9 Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Philosophie des Enterprise Architecture Managements der ITSV Nutzung von internationale Standards TOGAF als EA Methode Zentrales EAM Team unterstützt Stakeholder Ansatz EAM Stakeholder sind ergebnisorientiert Stakeholder bestimmen deren Viewpoints Methodiken und Richtlinien des EA Repository nur intern wichtig Information muss durch EAM strukturiert werden Aufgaben des EAM Teams sammeln und konsolidieren von Unternehmensinformation Aggregation von Information zur Verfügung Stellung von Viewpoints 9

10 Grundlagen zum Scheiden der Systemlandschaft Viewpoints = Technische und/oder fachliche Schnitte der IT-Landschaft Schritte um Viewpoint zu entwickeln Identifikation der Stakeholder Identifikation der notwendigen Viewpoints Identifikation des Frameworks Es muss ein gemeinsame Verständnis entwickelt werden WAS betrachtet wird WIE dies betrachtet wird Wie sieht der Kuchen aus und wie wird er präsentiert Vorgangsweise in allen Frameworks und Vorgangsweisen ähnlich 10

11 Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft TOGAF (The Open Group Architecture Framework) Zachman Enterprise Architecture Framework Hanschke Best-Practice (Framework?) Oder weitere wie NAF (NATO Architecture Framework) FEAF (US Federal Enterprise Architecture Framework) (Auswahl aus bis zu 70 Frameworks möglich*) Schwerpunkt entweder auf STRUKTURIERUNG (Architektur-Referenzmodell) oder ENTWICKLUNG (Vorgehens-Referenzmodell) der Unternehmensarchitektur 11 *lt. Schätzung Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/unternehmensarchitektur#enterprise_architecture_frameworks_.28eaf.29), Angabe Matthes (Enterprise Architecture Frameworks Kompendium), Hanschke (Enterprise Architecture Management - einfach und effektiv)

12 TOGAF (The Open Group Architecture Framework) Schwerpunkt: Entwicklung der Unternehmensarchitektur Unterstützung: Unternehmensarchitektur in Iterationen (weiter)entwickeln Mittel: ADM (Architecture Development Method) in früher Phase (Architecture Context) ist zu bestimmen für WEN WAS WIE aufbereitet werden soll 12

13 arch ArchiMate Diagram Acteur Businessservices Applikationsschicht Virtualisation Hardware (Reality) extern Client Partner... Employees... Business Service 1 Business Service 2 Business Service x Business Process 1 Business Process 2 Business Process 3 Business Process n Application Service 1 Application Service 2 Application Service 3 Application Service 4 intern Application Service 5 Application Service m Application 1 Application 2 Application 3 Application 4 Application 5 Application 6 Application 7 Application x Infrastucture Service 1 Infrastructure Service 2 Infrastructure Service 3 Infrastructure Service j Virtual Server 1 Virtual Server 2 Virtual Server 3 Virtual Server 4 Vitual Server 5 Virtual Sever k Physical Server 1 Physical Server 2 Power Connector 1 Power Connector 2 Switch 1 UPS Storage 1 Storage 2... TOGAF (The Open Group Architecture Framework) Unternehmensdaten in Content Meta Model zuordenbar Stakeholderviews werden nicht vorgegeben Ein Mittel zur Darstellung ist ArchiMate 2.0 Andere Darstellung müssen erarbeitet werden Teilweise SEHR theoretisch aufgebaut! 13

14 Zachman (Zachman Enterprise Architecture Framework) Schwerpunkt: Strukturierung der Unternehmensarchitektur Bereitstellung von Sichten zur Beschreibung der Unternehmensarchitektur WAS (Datensicht) WIE (Funktionssicht) WO (Netzwerksicht) WER (Personen) WANN (Zeitbezug) WARUM (Motivation) für bestimmte Rollen Planer Besitzer Designer Builder Programmierer Nutzer Bildquelle: Zachman International, Zachman Enterprise Architecture Framework Zielsetzung/Bereich (Kontextabhängig ) Rolle: Planer Unternehmensmodell (Konzeptionell ) Rolle: Besitzer Systemmodell (Logisch ) Rolle: Designer Technologiemodell (Physisch ) Rolle: Builder Detaillierte Darstellung (Aus dem Kontext heraus) Rolle: Programmierer Unternehmen Rolle: Nutzer DATEN FUNKTION NETZWERK PERSONEN ZEIT MOTIVATION Was Wie Wo Wer Wann Warum Liste von wichtigen Faktoren im Geschäft Konzeptionell Datenmodell/Objektmodell Logisches Datenmodell Physische Daten/ Klassenmodell Liste von Kernprozessen Systemarchitekturmodell Liste von Geschäftsstellen Distributed Systems Architecture Liste von wichtigen Organisationen Human Interface- Architektur Liste von Ereignissen Geschäftsprozessmodell Geschäftslogistiksystem Arbeitsablaufmodell Ablaufplan Geschäftsplan Prozessstruktur Liste von Geschäftszielen/Strategien Geschäftsregelmodell Technologie-designmodell Technologiearchitektur Darstellungsarchitektur Kontrollstruktur Regeldesign Datendefinitionen Programm Netzwerkarchitektur Sicherheitsarchitektur Zeitplan Regelspezifizierung Nutzbare Daten Anwendungszweck Nutzbares Netzwerk Arbeitsorganisation Eingeschlossener Zeitplan Arbeitsweise 14

15 Zachman (Zachman Enterprise Architecture Framework) Schwerpunkt: Bereitstellung von Sichten zur Beschreibung der Unternehmensarchitektur Zachman Enterprise Architecture Framework Zielsetzung/Bereich (Kontextabhängig ) Rolle: Planer DATEN FUNKTION NETZWERK PERSONEN ZEIT MOTIVATION Was Wie Wo Wer Wann Warum Liste von wichtigen Faktoren im Geschäft Liste von Kernprozessen Liste von Geschäftsstellen Liste von wichtigen Organisationen Liste von Ereignissen Liste von Geschäftszielen/Strategien Unternehmensmodell (Konzeptionell ) Rolle: Besitzer Konzeptionell Datenmodell/Objektmodell Geschäftsprozessmodell Geschäftslogistiksystem Arbeitsablaufmodell Ablaufplan Geschäftsplan Systemmodell (Logisch ) Rolle: Designer Logisches Datenmodell Systemarchitekturmodell Distributed Systems Architecture Human Interface- Architektur Prozessstruktur Geschäftsregelmodell Technologiemodell (Physisch ) Rolle: Builder Detaillierte Darstellung Physische Daten/ Klassenmodell Technologie-designmodell Technologiearchitektur Darstellungsarchitektur Kontrollstruktur Regeldesign (Aus dem Kontext heraus) Datendefinitionen Programm Netzwerkarchitektur Sicherheitsarchitektur Zeitplan Regelspezifizierung Rolle: Programmierer Unternehmen Nutzbare Daten Anwendungszweck Nutzbares Netzwerk Arbeitsorganisation Eingeschlossener Zeitplan Arbeitsweise Rolle: Nutzer 15 Bildquelle: Zachman International,

16 Zachman (Zachman Enterprise Architecture Framework) Bereitstellung von Sichten zur Beschreibung der Unternehmensarchitektur Viewpoint werden in einem Schema strukturiert Stakeholderviews und Mittel zu deren Darstellung sind dadurch (großteils) vorgegeben Vorgehensweise zur Entwicklung der Unternehmensarchitektur (Prozesse) und Verwertung der Information ist NICHT vorgegeben. umfassende Sammlung von Viewpoints ohne Prozessunterstützung 16 Bildquelle: Zachman International,

17 Hanschke (EAM einfach und effektiv) Schwerpunkt: Strukturierung der Unternehmensarchitektur pragmatischer Ansatz zur Entwicklung von Stakeholderviews Finde Stakeholder Vereinbare relevante Darstellungen aus dem Katalog Erhebe Daten und stelle Pflegeprozess sicher Stelle die Views bereit Iterativer Entwicklungsprozess Best Practice bietet Mischform aus Strukturierte Views wie Zachman Vorgehensmodel wie TOGAF 17

18 Hanschke (EAM einfach und effektiv) Unterstützung: Vorgehensmodell publiziert und durch Berater unterstützt Best-Practice-Unternehmensarchitekturmodel vorgegeben Stakeholderviews durch vorgegebene Auswertungen Best-Practice- Visualisierungen Schnelle Ergebnisse erreichbar, eigene Konzepte müssen interpretiert werden 18

19 Agenda Firmenvorstellung ITSV GmbH Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Herausforderungen aus der Praxis Viewpoints aus der Praxis Lessons Learned 19

20 Vorgehensweise EAM der ITSV Bebaute Information WELCHE Informationssysteme werden eingesetzt WIE kommunizieren diese IS fachlich (TOP Ebene) WER verwendet diese Informationssysteme WARUM BETRIESTANDORTE der Informationssysteme Stakeholder Ansatz Management Competencecenter und andere Entwicklungseinheiten Änderungsprojekte Sicherheitsbeauftrage Betriebseinheiten Hanschke wurde gewählt und Teilaspekte des TOGAF Content Metamodels damit bebaut Erweiterte Viewpoints durch Toolverbund 20

21 Vorgehensweise EAM der ITSV Beispiel: Anforderungen View Informationssystem Steckbrief Kriterien eines Informationssystems für Steckbrief Fachlichkeit/Auftrag: aus Sicht der ENDANWENDER Informationssystem können Fachlichkeit zentral anbieten = technische Querlieger (z.b. Berechtigungssystem ) Eigener, abgrenzbare Programmlogik ist vorhanden (Deployment) Muss Information eines Informationssystems Name (Schlüsselmerkmahl in Bebauung) Beschreibung Technische Architektur Verantwortung (Organisationseinheit) Ansprechpartner Sicherheitsklasse Abhängigkeiten (Nutzungsbeziehungen) Anwender (fachliche Zuordnung zu Kompetenz und Anwendergruppe) 21

22 Vorgehensweise EAM der ITSV Beispiel: Anforderungen Informationssystem Steckbrief Aggregierte Information notwendig Betriebsstandorte Informationssystemeigenschaften Typisierung Architektur Anwender Geschäftskompetenz Nutzung des iteraplan-repository und Aufbereitung von zielgruppenspezifischen Stakeholderviews durch EAM 22 Hinweis: Die gezeigten Daten wurden für öffentliche Vorführung erstellt und stellen nicht den IST-Stand der SV Architektur dar!

23 Fachliches und technisches Schneiden von Systemlandschaften: Teil 2 Datum: Ort: Iteratec GmbH, München-Unterhaching ITSV GmbH Johann-Böhm-Platz Wien T: Moderation: Michael Holakovsky

24 Viewpoint- oder Datenmodellgetriebene Bebauung Ein großes Datenmodell bedeutet nicht automatisch bessere Viewpoints Komplexe und detailreiche Viewpoints sind schön aber schwer wartbar Beides interessiert die Stakeholder nicht, sie wollen nur ihre Viewpoints und die möglichst schnell 24

25 ArchiMate und TOGAF zur Beschreibung 25

26 ArchiMate 2.0 Elemente 26

27 Workshops mit Hersteller 2012 Workshop-Serie mit verschiedenen Herstellern aus dem oberen Gartner-Quadranten mit dem Ziel: verstehen der unterschiedlichen Herangehensweisen Arten von Viewpoints Automatische Reportgenerierung Datenpflege 27

28 Spannungsverhältnisse in der Bebauung Schnelle Ergebnisse Automatische Reports hochspezifische Viewpoints Datenpflege Qualitätssicherung Usability 28

29 Viewpoint-getrieben Bebauung (Entwicklung) arch ArchiMate Diagram Acteur extern intern Client Partner... Employees... Businessservices Business Service 1 Business Service 2 Business Service x Business Process 1 Business Process 2 Business Process 3 Business Process n Applikationsschicht Application Service Application Service Application Service Application Service Application Service Application Service m Virtualisation Hardware (Reality) Application 1 Application 2 Application 3 Application 4 Application 5 Application 6 Application 7 Application x Infrastucture Service 1 Infrastructure Service 2 Infrastructure Service 3 Infrastructure Service j Virtual Server 4 Vitual Server 5 Virtual Server 1 Virtual Server 2 Virtual Server 3 Virtual Sever k Physical Server 1 Physical Server 2 Power Connector 1 Switch 1 Power Connector 2 UPS Storage 1 Storage 2... Optimal für hochspezifische Stakeholder Views Einfache Strategische Szenarienplanung Gute Usability (Visio-Style) Keine Modellierungsvorschriften notwendig Schlechte Wartbarkeit der Views Keine schnellen Ergebnisse 29

30 Datamodell-getriebene Bebauung (Strukturierung) Schnelle Ergebnisse Einfache Wartbarkeit der Viewpoints Änderung des Viewpoints möglich Komplexe GUI Hochspezifische Viewpoints nur über Export und Customizing Modellierungsvorschriften notwendig 30

31 Agenda Firmenvorstellung ITSV GmbH Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Herausforderungen aus der Praxis Viewpoints aus der Praxis Lessons Learned 31

32 Iteraplan: Modellierung von Mandantenfähigkeit von Systemen SAP Org1 SAP Modul FI-TV SAP Modul FI-TV SAP Org2 SAP Modul PA Mandant Org1 Option reduziert: + Einfach zu modellieren + Release leichter wartbar - wenig Detailinformation - Viele Informationssysteme Option modulorientiert: + Mehr Details - noch mehr Informationssysteme - unübersichtlich Option hierarchisch: + hohe Detaildichte + geeignet für strategische Aussagen + mandantenspezifische Datenflüsse - Pflegeaufwand - Usability - Releases schwer wartbar 32

33 Iteraplan: Modellierung von Mandantenfähigkeit von Systemen 33

34 Enterprise Continuum automatisch generierte Viewpoints Datennavigation mit Dritt-Werkzeugen automatisch generierte Wikiseiten Datenauswertung durch Experten 34

35 Beispiele für Viewpoints: Business Capabilities 35

36 Beispiele für Viewpoints: Business Capabilities 36

37 Beispiele für Viewpoints: Business Capabilities & TA 37

38 Beispiele für Viewpoints: Schnittstellenabhängigkeiten Spezifische Datenflussdarstellung für den Produktverantwortlichen des System

39 Beispiele für Viewpoints: Exposure Visualisierung des Exposure eines bestimmten Ausschnittes der IT-Bebauung. Das Konzept der Exposure wird z.b. im Rahmen des IT Sicherheitsprozesses verwendet um bei Sicherheitsüberprüfungen eine Priorität festzulegen. Bei Detailanalysen können dadurch heikle Systemabschnitte leichter identifiziert werden. 39

40 Statistiken sind wichtig, z.b. Verlauf des Nutzungsgrades Nutzungsgrad 0 Nutzungsgrad 1 Nutzungsgrad 2-5 Nutzungsgrad 6-10 Nutzungsgrad Nutzungsgrad Nutzungsgrad >

41 Agenda Firmenvorstellung ITSV GmbH Grundlagen zum Schneiden der Systemlandschaft Herausforderungen aus der Praxis Viewpoints aus der Praxis Lessons Learned 41

42 Lessons Learned Fokusierung auf Stakeholder und deren Viewpoints Aggregation von Daten und Generierung von Viewpoints aus dem Datenmodell ist die Aufgabe des EAM Komplexeres Datenmodell bedeutet nicht notwendigerweise mehr oder bessere Viewpoints GUI zur Modellierung ist nicht für die breite Masse geeignet (bei allen Herstellern) Regelmässige Abwägung zwischen Modellierungstiefe und Wartbarkeit 42

43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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