KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr Krefeld

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1 KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, Kaarst - Postfach , Kaarst - Tel: Fax: Homepage:

2 Inhaltsverzeichnis 1 Auftrag und Auftragsdurchführung 2-5 Bilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Anhang zum Eigenkapitalspiegel zum Kapitalflussrechnung zum

3 Blatt 1 Auftrag und Auftragsdurchführung Im Auftrag des Vorstandes der Weng Fine Art AG, Herrn Rüdiger K. Weng, habe ich den Konzern-Halbjahresabschluss zum 31. Juli 2015 aufgestellt. Für die Durchführung des mir erteilten Auftrags und meine Verantwortlichkeit sind auch im Verhältnis zu Dritten die diesem Konzern-Jahresabschluss beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Fassung vom 1. Januar 2002 maßgebend. Der Konzern-Halbjahresabschluss wurde auf der Grundlage der von mir erstellten Einzel-Zwischenabschlüsse und unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber vorgelegten Unterlagen und erteilten Auskünfte unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Die Einzel-Zwischenabschlüsse habe ich auf ihre Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzern-Halbjahresabschlusses sprechen. Ich erteile daher zum Konzern-Halbjahresabschluss zum 31. Juli 2015 der Weng Fine Art AG folgende B e s c h e i n i g u n g Der Konzern-Halbjahresabschluss der Weng Fine Art AG wurde auf der Grundlage der von mir erstellten Einzel-Zwischenabschlüsse unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber vorgelegten Unterlagen und erteilten Auskünfte unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Kaarst, den 30. Oktober2015 gez. Klaus-Dieter Heigrodt vereidigter Buchprüfer Steuerberater

4 BILANZ zum 31. Juli 2015 Blatt 2 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld AKTIVA Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,63 2. geleistete Anzahlungen , , , ,23 II. Sachanlagen 1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,52 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0, ,00 2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 3. Wertpapiere des Anlagevermögens , ,08 4. sonstige Ausleihungen 0,00 0, , ,08 B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. fertige Erzeugnisse und Waren , ,00 2. geleistete Anzahlungen ,00 0, , ,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,03 - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 9.484,50 (Euro ,50) , ,03 Übertrag , ,83

5 BILANZ zum 31. Juli 2015 Blatt 3 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld AKTIVA Euro Euro Übertrag , , , ,03 2. sonstige Vermögensgegenstände , , , ,75 - davon gegen Gesellschafter Euro ,75 (Euro 0,00) - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0,00 (Euro 5.806,38) III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , ,25 C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,00 D. Aktive latente Steuern , , , ,83

6 BILANZ zum 31. Juli 2015 Blatt 4 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld PASSIVA Euro Euro A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital , ,00 eigene Anteile , , , ,00 II. Kapitalrücklage , ,00 III. Gewinnrücklagen 1. andere Gewinnrücklagen , ,67 IV. Konzernbilanzgewinn , ,39 - davon Gewinnvortrag Euro ,94 (Euro ,82) V. Anteile anderer Gesellschafter ,00 0,00 B. Rückstellungen 1. Steuerrückstellungen , ,20 2. sonstige Rückstellungen , , , ,20 C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,63 - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro ,19 (Euro ,63) 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,57 - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro ,03 (Euro ,57) - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro ,20 (Euro 0,00) 3. sonstige Verbindlichkeiten , , , ,57 - davon aus Steuern Euro ,00 (Euro ,18) Übertrag , ,83

7 BILANZ zum 31. Juli 2015 Blatt 5 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld PASSIVA Euro Euro Übertrag , ,83 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 2.366,37 (Euro 0,00) - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro ,68 (Euro ,37) , ,83

8 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom bis Blatt 6 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld Euro Euro % Euro 1. Umsatzerlöse ,84 100, ,87 2. Gesamtleistung ,84 100, ,87 3. sonstige betriebliche Erträge a) ordentliche betriebliche Erträge sonstige ordentliche Erträge 3.081, ,47 b) Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens und aus Zuschreibungen zu Gegenständen des Anlagevermögens , ,94 c) sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , ,25 6, ,88 - davon Erträge aus der Währungsumrechnung Euro ,27 4. Materialaufwand Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren ,56 60, ,43 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,55 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , ,19 7, ,21 - davon für Altersversorgung Euro 3.083,97 (Euro 1.236,00) 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen ,91 0, ,31 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a) ordentliche betriebliche Aufwendungen aa) Raumkosten , ,07 ab) Versicherungen, Beiträge und ac) Abgaben , ,40 Reparaturen und Instandhaltungen , ,03 ad) Fahrzeugkosten 1.363, ,28 ae) Werbe- und Reisekosten , ,07 af) Kosten der Warenabgabe , ,50 Übertrag , , ,31 Konsolidierung V.4.32, Konzern-GuV S0004

9 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom bis Blatt 7 Weng Fine Art AG Kunsthandel, Krefeld Euro Euro % Euro Übertrag , , ,31 ag) verschiedene betriebliche Kosten , ,89 b) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 320,50 0,00 c) Verluste aus Wertminderungen oder aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellungen in die Wertberichtigung zu Forderungen 3.161, ,50 d) sonstige Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , ,08 18, ,11 - davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung Euro ,60 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ,21 0,49 873,77 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen ,82 4, , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ,74 15, , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , sonstige Steuern , ,35 5,62 0, Konzernjahresüberschuss ,39 10, , Ergebnisanteil anderer Gesellschafter 4.941,00-0,14 0, Verlustvortrag aus dem Vorjahr ,36 1, , Konzernbilanzgewinn ,03 8, ,39 Konsolidierung V.4.32, Konzern-GuV S0004

10 KONZERNANHANG Blatt 8 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld I. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss der Weng Fine Art AG wurde auf der Grundlage der Konzernrechnungslegungvor schriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Konzernabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und gibt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend wieder. Der Konzernabschluss besteht aus der Konzernbilanz, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzernanhang, der Kapitalflussrechnung und dem Eigenkapitalspiegel. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Konsolidierungskreis 1. Angaben zu allen Konzernunternehmen In den Konzernabschluss wurden neben der Weng Fine Art AG folgende Unternehmen einbezogen: Name des Unternehmens Sitz Anteil am Kapital % Konsolidierungsgrund Weng Fine Art Trading GmbH Krefeld % Tochtergesellschaft WFA Online AG gegr ( SFR) % Tochtergesellschaft WFA Fine Art Services GmbH gegr ( SFR) Zug % Tochtergesellschaft III. Konsolidierungsgrundsätze Die in die Konsolidierung einbezogenen Abschlüsse der in- und ausländischen Tochterunternehmen wurde entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der Weng Fine Art AG geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. 1. Angaben zum Konsolidierungsstichtag Der Bilanzstichtag aller in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 31. Juli Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung für die vollkonsolidierten Unternehmen erfolgt nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem anteiligen Eigen ka pi tal der Tochterunternehmen zum Zeitpunkt des Erwerbs oder der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss. 3. Zeitpunkt der Erstkonsolidierung Zeitpunkt der Verrechnung des konsolidierungspflichtigen Kapitals i.s.d. 301 Abs. 2 HGB ist grundsätzlich der Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss. Dieser Zeitpunkt ist für die WFA Trading GmbH der , und für die WFA Online AG und die WFA Fine Art Services GmbH der

11 KONZERNANHANG Blatt 9 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld 4. Schuldenkonsolidierung Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie alle Forderungen und Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen zwischen den konsolidierten Gesellschaften werden eliminiert. Zwischenergebnisse aus konzerninternen Transaktionen werden ebenfalls eliminiert. Bei der Schuldenkonsolidierung werden wechselseitige Forderungen und Verbindlichkeiten der einbezogenen Unternehmen gegeneinander aufgerechnet und eliminiert. Bei den Pflichtangaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind die Positionen gegenüber einbezogenen Unternehmen eliminiert. 5. Aufwands- und Ertragskonsolidierung Konzerninterne Umsätze werden mit den entsprechenden konzerninternen Aufwendungen verrechnet. Aufwendungen und Erträge aus sonstigen Geschäftsvorfällen zwischen den einbezogenen Unternehmen werden ebenfalls aufgerechnet. Zwischengewinne aus dem konzerninternen Lieferungs- und Leistungsverkehr werden sowohl für das Anlagevermögen als auch für das Umlaufvermögen unter Berücksichtigung von Steuerabgrenzungen eliminiert, soweit sie nicht von untergeordneter Bedeutung sind. Die Abschlüsse der einbezogenen Gesellschaften sind zum Bilanzstichtag des Mutterunternehmens aufgestellt. IV. Grundsätze der Währungsumrechnung Der Konzernabschluss wird in Euro, der funktionalen und der Darstellungswährung des Mutterunterneh mens aufgestellt. Sämtliche Posten der Einzelbilanzen mit Ausnahme des Eigenkapitals wurden - soweit dies handelsrechtlich zulässig ist - mit den entsprechenden Devisenkassamittelkursen am Abschlussstichtag bewertet. V. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Bilanzierung und Bewertung Die für den Konzernabschluss geltenden Vorschriften des 298 HGB wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

12 KONZERNANHANG Blatt 10 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Konzernabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen. VI. Erläuterungen zur Konzernbilanz 1. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Zinsrisiken wurden Zinsswap-Geschäfte im Gesamtvolumen von T abgeschlossen. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. 3. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen: Eliminierung des Zwischenergebnisses aus konzerninternen Umsätzen ( ) Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 32,63 %.

13 KONZERNANHANG Blatt 11 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld VII. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von 376,85 enthalten. Die Erträge wurden im Posten Sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erfasst. 2. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von ,28 enthalten. Die Aufwendungen wurden im Posten Sonstige Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erfasst. VIII. Sonstige Angaben 1. Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftshalbjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an: Rüdiger K. Weng, Krefeld ausgeübter Beruf: Kaufmann Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an: Heribert Reiners, Köln (Vorsitzender) ausgeübter Beruf: Rechtsanwalt Christian Röhl, Berlin (stv. Vorsitzender) ausgeübter Beruf: Kaufmann Wim Zwitserloot, Milsbeek - NL ausgeübter Beruf: Unternehmensberater 2. Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich auf Die Aufsichtsratstätigkeiten sollen mit anteilig vergütet werden. Reisekosten wurden mit 1.705,12 erstattet. 3. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Die WFA Online AG hat am ein Darlehen über 400 T USD mit einer Laufzeit bis zum zu einem Zinssatz von 3 % von Herrn Rüdiger K. Weng in Anspruch genommen. Der Zinsaufwand hierfür beträgt im Berichtszeitraum 5.371,80. Die WFA Online AG hat am ein variables Darlehen über 200 T mit einer Laufzeit bis zu einem Zinssatz von 2,5 % an Herrn Rüdiger K. Weng gegeben. Der Zinsertrag hierfür beträgt im Berichtszeitraum1.902,75.

14 KONZERNANHANG Blatt 12 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld 4. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Konzern be schäftigt: Arbeitnehmergruppen Zahl vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 11,00 teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 1,00 Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 12,00 5. Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz 5.1 Angaben über das genehmigte Kapital Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 9. September 2013 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 8. September 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt T zu erhöhen. 5.2 Eigene Aktien Im Laufe des Berichtszeitraumes hat die Weng Fine Art AG aufgrund der ihr von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung weitere Stück eigener Aktien zum Nennwert von (1,45 %) des Grundkapitals und einem Gesamtkaufpreis von 331 T erworben. Der Gesamtbestand beträgt danach eigene Aktien (5,09 % des Grundkapitals) zu einem Gesamtkaufpreis von T. 5.3 Einstellung in die Gewinnrücklage Die Gewinnrücklagen zum 31. Juli 2015 wurden gemäß 272 Abs. 1a, S.2 HGB mit dem Unterschieds betrag zwischen dem Nennbetrag und den Anschaffungskosten der eigenen Anteile in Höhe von T verrechnet. 6. Unterschrift Krefeld, den Ort, Datum gez. Rüdiger K. Weng Vorstand

15 Blatt 13 KONZERN-EIGENKAPITALSPIEGEL zum 31. Januar 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld Gezeichnetes Kapital- Gewinn- erwirtschaft. Gesamt Kapital rücklage rücklage Eigenkapital T T T T T Saldo zum Einstellung in die Gewinnrücklage Gewinnausschüttungen Erwerb eigener Anteile Konzern-Jahresüberschuss Saldo zum Einstellung in die Gewinnrücklage Gewinnausschüttungen Erwerb eigener Anteile Konzern-Jahresüberschuss Saldo zum Erwerb eigener Anteile Ausgleichsposten Agio KE Online AG Konzern-Halbjahresüberschuss Saldo zum

16 Blatt 14 KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG zum Weng Fine Art AG Kunsthandel Krefeld Kapitalflussrechnung gemäß DRS T T 1. Periodenergebnis Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens Zunahme der Rückstellungen Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens Zunahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva Zunahme der Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten sowie anderer Passiva Zinsaufwendungen Zinserträge Ertragssteueraufwand Ertragssteuerzahlungen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Auszahlung für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen Erhaltene Zinsen Cashflow aus der Investitionstätigkeit Auszahlungen aus Eigenkapitalherabsetzungen (Erwerb eigener Anteile) Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen von anderen Gesellschaftern Einzahlungen aus Begehung bzw. Auszahlungen aus Tilgung von Finanzkrediten Gezahlte Zinsen Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds Konsolidierungskreisbedingte Änderungen Finanzmittelfonds am Anfang der Periode Finanzmittelfonds am Ende der Periode Keine Vorjahreszahlen aufgrund der Umstellung auf DRS 21

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