Arbeitsbereich Public Management

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1 Fakultät für Gesundheit und Soziales Newsletter 10/2014 Arbeitsbereich Public Management Bachelorstudium Public Management (PUMA) Masterstudium Services of General Interest (SGI) Studium mit Zukunft

2 Editorial Eine Investition in Wissen... FH-Prof. Mag. Dr. Franziska Cecon Professur für Public Management Liebe Leserinnen und Leser!... bringt immer noch die besten Zinsen. So formulierte bereits Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert den Wert von Wissen als Zukunftsstrategie. In der heutigen Zeit ist in Organisationen Knowhow gefragt, gepaart mit der Fähigkeit der MitarbeiterInnen, entlang ihres Berufslebens sich immer wieder an Neuerungen anpassen bzw. diese mitgestalten zu können. Diese Anpassungskompetenz betrifft nicht nur reines Fachwissen, sondern auch den Umgang mit Menschen, Methoden und Möglichkeiten. Sich mit neuen Trends fit zu machen, und damit auch die Zukunftsfähigkeit einer Organisation zu stärken, ist vor dem Hintergrund zunehmenden Spardrucks, sinkender Personalstände, anstehender Pensionierungswellen mehr denn je ein Gebot der Stunde. So haben wir das diesjährige Motto der bewährten Weiterbildungsveranstaltung Public Management Impulse dem Wissensmanagement gewidmet. Diskutiert werden Problemfelder und vor allem in der Praxis bereits erprobte Lösungen. Dabei steht das Lernen voneinander im Mittelpunkt. Bereits heute laden wir Sie herzlich dazu ein! Auch wir selbst schreiben uns das wechselseitige Lernen auf die Fahnen. Daher haben wir im Rahmen von Exkursionen nach Wien, Graz und Bozen verschiedene Organisationen zu ihren Reformprojekten besucht. Von den Erfahrungen und Wissen, das in den Studiengängen im letzten Jahr erarbeitet wurde, stellen wir Ihnen weiters in diesem Newsletter ausgewählte Abschlussarbeiten vor, darunter den aufgabenorientierten Finanzausgleich, Risikomanagement für Gemeinden, Social Media Recruiting oder die Gewinnung von Ehrenamtlichen. Projektergebnisse aus einer Jugendstudie in Ansfelden oder der Attraktivität des Lebensund Wirtschaftsraums Ried sind Beispiele für die empirische Forschung im Rahmen von Lehrveranstaltungen. Neugierig geworden? Dann wünsche ich Ihnen eine abwechslungsreiche Lektüre und würde mich freuen, Sie am 14. Oktober persönlich an der FH OÖ in Linz begrüßen zu dürfen! Franziska Cecon Einladung 14. Oktober :00-13:00 Uhr FH OÖ Campus Linz Garnisonstraße Linz >> Programm siehe nächste Seite 6. Public Management Impulse 14. Okt Wissen erhalten. Kompetenzen gestalten. Eine restriktive Aufnahmepolitik im öffentlichen Sektor hat in den letzten Jahren die Altersstruktur deutlich nach oben geschoben. Vor diesem Hintergrund ist die Verwaltung bereits jetzt gefordert, einerseits sicher zu stellen, dass relevantes Wissen in der Organisation erhalten bleibt und andererseits ihre MitarbeiterInnen kompetenzorientiert weiter entwickelt werden. Der Impulstag soll im Dreieck zwischen Mensch Organisation Technik die Problematik zum Management von Wissen und Kompetenzen praxisnah aufzeigen und mögliche Lösungsansätze anbieten. Zielgruppe: EntscheidungsträgerInnen und MitarbeiterInnen aus Politik, Verwaltung, ausgegliederten Rechtsträgern und Interessensverbänden sowie Interessierte. Tagungsbeitrag: 60,00 inkl. aller Unterlagen 30,00 ermäßigt für Studierende und AbsolventInnen der FH OÖ Details und Anmeldung bis zum 10. Okt bei Seite 2 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

3 Programm ab 8:00 Registrierung und Kaffee 8:30 8:45 Eröffnung Prof. Markus Lehner Problemaufriss in Zahlen, Daten, Fakten FH-Prof. Dr. Franziska Cecon 8:45 9:45 Wissensmanagement in Staat und Verwaltung: alte und neue Fragen. Prof. Dr. Klaus Lenk 9:45 10:15 moderierte Diskussionsrunde im Plenum 10:15 10:45 Pause 10:45 13:00 Workshop 1 Wissensmanagement im Finanzressort Best Practice und Erfahrungsaustausch Mag. a Lisa Mandl MAS, Stellvertretende Abteilungsleiterin der Abt. I/6 Personalentwicklung im Bundesministerium für Finanzen Wissensmanagement mit Wikis bei DORIS Mag. Peter Sykora, GIS-Projektleiter der DORIS Systemgruppe Land Oberösterreich Kommupedia Wissensmanagement im Bürgerservice zwischen Gemeinden Alfred Watzinger, Amtsleiter / Markus Pfarrhofer, Leiter Bürgerservice der Gemeinde Engerwitzdorf / Dagmar Schuster-Wögerer, Teamleiterin Bürgerservice und Standesamt, Stadtgemeinde Leonding 10:45 13:00 Workshop 2 Moderierte Diskussionsrunde wien mags wissen Mag. a Ulla Weinke, Magistratsabteilung 25 Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser, Leiterin der Kompetenzstelle Recht / Mag. a Anabela Horta, Geschäftsbereich Personal und Revision, Referatsleiterin Strategische Personalentwicklung Vernetzung der Gemeindeprüfer Land OÖ, IKD OAR Ing. Georg Wagner, Amt der Oö. Landesregierung, Direktion für Inneres und Kommunales Gemeindewissen auf Knopfdruck gelebtes Zusammenspiel von Kommunalsoftware und Dokumentenmanagement in der Gemeinde Aschach an der Steyr Monika Steinmair, Amtsleiterin der Gemeinde Aschach an der Steyr / Ing. Mag. (FH) Daniel Holzer, Geschäftsführer Gemdat OÖ 10:45 13:00 Workshop 3 Moderierte Diskussionsrunde Wissen erhalten wenn Personal ausscheidet Mag. Bernhard Krabina, KDZ Wissen in und um Kontrolleinrichtungen Dr. Friedrich Pammer, Direktor Landesrechnungshof OÖ Teleservice Center und Wissensmanagement im Magistrat Linz Wolfgang Neuhauser, Leiter des Teleservice Centers Moderierte Diskussionsrunde Impressum: Herausgeber: FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales A-4020 Linz, Garnisonstraße 21 Redaktion: FH-Prof. Dr. Franziska Cecon, Tel.: +43 (0) Design / Grafik: Elfi Wall ab 13:00 Ausklang beim Buffet Abonnement: Download: Seite 3 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

4 Berufspraktikum: SVM, Jg Rückblick zum Practice Day 2014 Am diesjährigen Practice Day an der FH Linz konnten wieder zahlreiche Gäste und Studierende begrüßt werden. Die Besucher konnten sich im Rahmen von Vorträgen und anhand der im Foyer ausgestellten Poster einen Eindruck von den vielseitigen Projekten und Praktika machen, die die Studierenden im Rahmen ihres Berufspraktikums oder Projekts absolvierten. Die Tätigkeitsfelder waren breit gestreut und reichten von der Erstellung eines Businessplans über Qualitätsoptimierung hin zu Themen aus dem Wissensmanagement und Marketing, welche sich in Nonprofit-Organisationen, öffentlichen Verwaltungen sowie öffentlichen Unternehmen und der Privatwirtschaft zuspielten. In einer Fragerunde kamen die Projekt- und Praktikumsbetreuer Dr. Franziska Cecon, Dr. Paul Brandl und Dr. Sebastian Martin zu Wort: Ob Projekt in der eigenen Firma oder Berufspraktikum in einer fremden Organisation die Entscheidung ist abhängig vom eigenen Interesse, dem daraus resultierenden Nutzen und ob die Berufserfahrung angerechnet wird oder nicht. Die Themen werden teilweise von den Organisationen vorgegeben, können aber auch auf Grund der individuellen Interessen der Studierenden an ihre Projektgeber herangetragen werden. Manchmal gibt es sogar Chancen, an Forschungsprojekten der FH Linz mitzuarbeiten. Egal wie sich die Studierenden entscheiden, am Ende kommen immer spannende Projekte, bereichernde Erfahrungen und viele neue und persönliche Erkenntnisse heraus. Markus Brandstetter arbeitet bei der Marktgemeine St. Georgen/Gusen und konnte auf Grund seiner Berufserfahrung das Projekt E-Government. Erhebung und Auswahl von E-Government-Instrumente in der Marktgemeinde St. Georgen/Gusen bei seinem Arbeitgeber absolvieren. Das Thema wurde einerseits aus Interesse, andererseits auf Grund des Bedarfs für die Gemeinde gewählt. Zu Beginn wurde eine umfassende Recherche durchgeführt, um aktuelle E-Government-Instrumente am Markt kennenzulernen. Anschließend wurden Interviews geführt, um Erfahrungen bzw. Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente zu erheben. Mit diesem Wissen erstellte Brandstetter Handlungsempfehlungen für die Gemeinde St. Georgen/Gusen. Die Österreichischen Kinderfreunde, Landesorganisation Oberösterreich, gaben Leslie Jäger die Möglichkeit, ihr Berufspraktikum im Bereich Ferienaktion zu machen. Durch die Übertragung von verantwortungsvollen Aufgaben wurde sie nicht nur gefordert, sondern konnte sich persönlich durch das vermittelte Vertrauen und das selbstständige Arbeiten weiter entwickeln. Jäger interessiert sich schon seit langem für die Kinderfreunde, war bereits früher eine Ehrenamtliche in dieser NPO und wollte sich durch das Praktikum einen besseren Einblick verschaffen. Ihr Thema lautete: Analyse der Qualitätsstandards der Kinderfreunde OÖ. Ihre Tätigkeiten reichten vom Innen- und Außendienst bis hin zur aktiven Aufgabenübernahme in den Bereichen Planung, Durchführung und Evaluierung der Ferienaktion. Durch Interviews mit der Organisations- und der Bereichsleitung bekam sie Einblicke in das Management. Der intensive Kontakt zu den Mitarbeitern bei Qualitätskontroll-Besuchen verhalf ihr zu einer besseren Sichtweise in den operativen Bereich. Nach ihrem Praktikum wurde Jäger fix ins Team aufgenommen und mit der Funktion Organisationsleitung der Ferienaktion betraut. Barbara Köppl arbeitet im Kompetenzzentrum Holz GmbH und erstellte im Rahmen ihres Projektes ein Wissensmanagement Modell. Mit Hilfe qualitativer Interviews wurden der Seite 4 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

5 IST-Zustand und der Bedarf erhoben. Auf Basis dieser gewonnenen Erkenntnisse erarbeitete Köppl anschließend mögliche Lösungsansätze bzw. denkbare Implementierungsansätze von neuen Wissensmanagement-Instrumenten. Der Geschäftsführer des Kompetenzzentrums DI Boris Hultsch, welcher bei der Präsentation anwesend war, versicherte, dass die Ergebnisse firmenintern umgesetzt werden. Sarah Breinbauer nutzte die Möglichkeit eines Auslandspraktikums und war vier Monate als Marketingassistentin im Kommunikationsteam in der NGO Voluntario Global in Buenos Aires, Argentinien tätig. Das Praktikumsthema lautete: Analyse der Kommunikationspolitik und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen im Bereich der Public Relations. Das Ziel der gesamten Kommunikationsarbeit von Voluntario Global ist es, so viele potenzielle Freiwillige auf die Organisation aufmerksam zu machen und diese für die Freiwilligenprogramme zu gewinnen. Der Einsatz von Public Relations sollte die Zielgruppe Medien und Journalisten im deutschsprachigen Raum fokussieren. Monja Hösl, PUMA Jg Zusatzausbildung zur Heimleitung 2013/2014 Übergabe der Ausbildungszertifikate Stolze AbsolventInnen mit Landesrätin Mag. Gertraud Jahn Am 16. Juni 2014 beendeten insgesamt 20 Studierende der Studiengänge Sozial- und Public-Management sowie Services of General Interest (SGI) ihre Zusatzausbildung zur Heimleitung nach den Standards des europäischen Heimleiterverbandes (E.D.E.). Die Abschlusszertifikate wurden vom Präsident der Lebenswelt Heim und Repräsentanten der E.D.E. in Österreich, Markus Mattersberger (MMSc, MBA), überreicht. Anwesend waren auch Landesrätin Mag. Gertraud Jahn, der Obmann der ARGE der Alten- und Pflegeheime Bernhard Hatheier sowie Mag. Michael Wall von der Sozialabteilung in der oö. Landesregierung. Mag. Jahn zeigte reges Interesse an den beruflichen Plänen der AbsolventInnen und brachte in ihrer Rede zum Ausdruck, wie wichtig ihr gut ausgebildete Führungspersonen in den Einrichtungen der Altenbetreuung sind. Derzeit sind etwa 20 der 120 Heimleitungen in Oberösterreich mit AbsolventInnen der Fachhochschule Linz besetzt Tendenz steigend. Für Studierende bietet die Zusatzausbildung eine attraktive Chance immer häufiger übernehmen Studierende schon während des Studiums eine Heimleiter-Funktion. Auch in den kommenden Jahren werden vermehrt Heimleitungen auf Grund von Pensionierungen nach zu besetzen sein. Ende September 2014 beginnt die nächste Heimleiter-Zusatzausbildung. Zielgruppe sind in erster Linie Studierende der Bachelor-Studiengänge der FH Linz, aber auch Personen außerhalb der Fachhochschule, die bereits als Heimleitungen tätig sind und einen Studienabschluss haben. Seite 5 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

6 Berufspraktikum: PUMA Jg Begegnungen einer FH OÖ-Studentin mit Schutzsuchenden in Indonesien Mein Berufspraktikum im Studiengang Public Management führte mich Anfang Juli 2013 nach Indonesien, dem größten Inselstaat der Erde, im Norden Australiens gelegen. Trotz immer noch ärmlicher Verhältnisse prägen hier die heitere Gelassenheit und die Freundlichkeit der Menschen den Alltag. Die Flüchtlingsorganisation Jesuit Refugee Service (JRS) Indonesien betraute mich während meines Praktikums mit der spannenden Aufgabe, Handlungsempfehlungen für das Fundraising zu erarbeiten. Eine organisationsinterne SWOT-Analyse, die Entwicklung und der Versand eines SpenderInnen-Fragebogens sowie eine externe Recherche über Best Practices und den Spendenmarkt in Indonesien bildeten dabei die Grundlage für die spätere Erarbeitung der Handlungsempfehlungen. Neben dem Management durfte ich auch die Projekte von JRS näher kennenlernen. JRS begleitet Menschen auf der Flucht vor Konflikten und Folter, gewährt diesen Unterstützung, Lebensunterhalt und Unterkunft und besucht Flüchtlinge und Asylwerber, die über Monate oder Jahre hinweg in Migrationshaft sitzen und dort unter menschenunwürdigen Lebensverhältnissen wie im Gefängnis verharren müssen, auch Frauen und Kinder. Indonesien bietet von staatlicher Seite fast keine Unterstützung für die etwa im Land lebenden Flüchtlinge und Asylwerber und auch nur zeitweiligen Schutz und Unterkunft; die Asylansuchen werden an Drittländer weitergeleitet. Die persönlichen Begegnungen mit Flüchtlingen und Asylwerbern aus Afghanistan, Pakistan, Myanmar, Sri Lanka und anderen Ländern haben mich sehr berührt. Zu oft vergessen wir im Angesicht unserer vielen kleinen Alltagssorgen das Leben in Europa wertzuschätzen. Für viele Menschen aber sind Frieden, Freiheit und ein sicheres Zuhause keine Selbstverständlichkeit. So etwa für Ali. Der 27-jährige Afghane wird im Projekt Sewon, Yogyakarta von JRS begleitet, nachdem er in seiner Heimat von einer gewaltbereiten Organisation wegen seiner Tätigkeit als LWK-Fahrer für amerikanische Truppen gefangen genommen wurde, kurz darauf allerdings flüchten konnte. Es ist nur schwer nachzuempfinden, welcher Angst er während seiner tagelangen Flucht, bei der er nachts durchgelaufen und sich tagsüber ein Versteck zur Rast gesucht hat, ausgesetzt war. Sein Zuhause hat er seither nicht wieder gesehen. Once you run, you never look back, beantwortete er meine Frage, wie er damit umgehen kann. Ali hofft nun auf eine bessere Zukunft in einer neuen Heimat und wird in der Zwischenzeit von JRS durch Englisch- und Computerkurse und verschiedene Freizeitaktivitäten unterstützt. Besonders wichtig, um die traumatischen Erlebnisse in den Heimatländern und auf der Flucht zu verarbeiten, sind die gemeinsamen Gespräche mit JRS-MitarbeiterInnen, die sich dafür besonders viel Zeit nehmen. JRS is my friends and my family, I m not alone here., beschreibt Ali die Betreuung durch JRS. Durch die Begegnungen und Erfahrungen tief berührt, entschloss ich mich, meinen Aufenthalt in Indonesien zu verlängern und JRS weiterhin freiwillig zu unterstützen. Weitere Informationen zu JRS und den Projekten finden Sie unter Raindl Sabrina, PUMA Jg Seite 6 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

7 Empirische Sozialforschung: PUMA, Jg Die Ansfeldner Jugend am Wort: OIDA So schaut s aus! Die Studierenden mit dem Ansfeldner Bürgermeister Manfred Baumberger und FH-Prof. Dr. Renate Kränzl-Nagl. Michaela Koppelhuber, PUMA, Jg und FH-Prof. Dr. Renate Kränzl-Nagl Wie wohl fühlst du dich insgesamt in Ansfelden? Wie zufrieden bist du mit den Angeboten der Stadt? Was würdest du tun, wenn du Bürgermeister wärst? Bist du an Politik interessiert? Kennst du die Politiker in deiner Stadt? Und hast du eigentlich vor 2015 zur Gemeinderatswahl zu gehen? Diese und noch viele weitere Fragen waren Gegenstand einer Jugendumfrage, die sich an junge Ansfeldner im Alter von 14 und 19 Jahren richtete. Damit sollte Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, ihre Sichtweisen, Meinungen und Anliegen verstärkt in die Entwicklung der Stadt Ansfelden einzubringen. 207 junge Bürgerinnen und Bürger machten davon Gebrauch (Rücklaufquote 18,7 %) somit hat sich fast jeder fünfte Jugendliche an dieser Befragung beteiligt. Eine Stadt zum Wohlfühlen? Ansfelden ist durchaus eine Stadt wo sich Jugendliche wohl fühlen: auf 85% der Befragten trifft dies sehr bzw. eher zu. Dennoch möchten 56% in 5 Jahren woanders als in Ansfelden wohnen. Die öffentliche Verkehrsanbindung und die Freizeitmöglichkeiten wurden als Hauptgründe für einen Wegzug genannt. Die Einschätzung, ob Ansfelden jugendfreundlich ist, fällt grundsätzlich positiv aus: die von den Jugendlichen vergebene Schulnote liegt bei 2,68, dennoch eher im Mittelfeld. Sie könnte durchaus noch verbessert werden. Top Themen Waren laut einer Studie 2006 die Themen der Jugend Öffentlicher Raum und Zusammenleben/ Integration der Brenner, so haben sich diese Felder deutlich verschoben: die Top Themen sind heute Freizeit (Freizeitmöglichkeiten, Freiräume, Sportmöglichkeiten, Ausgehmöglichkeiten) und Mobilität (öffentliche Verkehrsmittel, Verbindungen), bei denen Jugendliche dringenden Handlungsbedarf sehen. Auch der Wunsch nach mehr und besserer Kommunikation und Information über Jugendbelange ist in dieser Umfrage deutlich erkennbar. Jugend und Politik? Die vorliegenden Ergebnisse widersprechen dem weit verbreiteten Bild der politikverdrossenen Jugend: Immerhin sind 44% sehr bzw. eher an Politik interessiert und 77 % haben vor, sich bei der nächsten Gemeinderatswahl 2015 zu beteiligen. 84% ist es wichtig, dass Anliegen von Jugendlichen in der Gemeindepolitik berücksichtigt werden. Demgegenüber sind 47% der Ansicht, dass dies bereits der Fall ist. Allerdings fühlt sich die Mehrheit der Befragten (65%) über Maßnahmen die für Jugendliche getroffen werden eher oder sehr schlecht informiert übrigens nicht einzig eine Frage des Alters. Ein Optimierungspotenzial zeigt sich u.a. beim Bekanntheitsgrad der Politiker: 44% aller Jugendlichen ist nicht ein einziger Ansfeldner Politiker bekannt. Dass sich Jugendliche mit einem Anliegen an die Gemeinde oder andere Personen wenden, kommt eher selten vor: 13,5% haben damit Erfahrung erlebt wird dies kaum als hilfreich. Jugendbeteiligung? Bei der Frage, wie sich Jugendliche selbst für sie betreffende Anliegen engagieren würden bzw. welche Beteiligungsformen für sie attraktiv wären, zeigt sich ein recht positives Bild: die Mehrheit kann sich vorstellen, bei Treffen Jugendanliegen zu diskutieren, an Projektgruppen mitzuarbeiten oder Unterschriften für ihre Anliegen zu sammeln. Die durchgeführte Befragung war ein wichtiger Schritt, um dieses Potenzial und die dringlichen Themen die Jugendliche bewegen aufzuzeigen. Ausblick Es liegt eine große Anzahl an Wünschen und Verbesserungsvorschlägen der Jugendlichen vor eine gute Basis für die Stadt Ansfelden und die Verantwortlichen um Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Jugendpolitik zu entwickeln. Seite 7 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

8 Empirische Sozialforschung: PUMA, Jg Ried: Innovativ & erfolgreich durchstarten Zielsetzung Für uns war zu erarbeiten, welches Bild die BewohnerInnen von der Region Ried haben und wie ihr Wunschbild aussieht. Dazu wurden für die Interviews im Rahmen der qualitativen Vorstudie 20 Personen ausgesucht und persönlich befragt. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde ein Online-Fragebogen mit 25 Fragen entwickelt, den insgesamt Personen angeklickten. Schlussendlich waren Fragebögen für das Projekt verwertbar. Ausgewählte Ergebnisse Nach einem knappen Jahr Arbeit wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht. Johannes Ebert, PUMA Jg Die heutigen Gesellschaften sind durch eine Reihe von Entwicklungen gekennzeichnet: Demografischer Wandel, Globalisierung, Bildungs- und Wohlstandsexplosion sind nur einige davon. Diese Veränderungen machen auch vor unseren Kommunen nicht halt. Die Region Ried will hinkünftig als Lebens- und Wirtschaftsraum attraktiv bleiben. Wichtig ist es dabei, die aktuelle Situation zu erheben. Mit der Durchführung einer empirischen Untersuchung hat die Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKO) den Studiengang Public Management der FH OÖ beauftragt. Die Ergebnisse dieser Studie wurden am 25. Juni 2014 in Ried im Innkreis präsentiert. Ausgangslage In der Region Ried haben Vertreter der Wirtschaft, der Kommunen und die Bevölkerung die Herausforderungen der Zukunft aktiv in Angriff genommen. Das Projekt trägt den Titel Kompass Demografie und setzt sich aus zwei Arbeitsgruppen (AG) zusammen. Zehn Studierende der FH OÖ (PUMA 12) wurden im Herbst 2013 vom Leiter der WKO Ried, Herrn Mag. Christoph Wiesner, und der Projektleiterin, Frau Dr. Elisabeth Czachay, über die bisherigen Aktivitäten der AG informiert. Gleichzeitig wurde das Studententeam unter der Leitung von Univ. Ass. Dr. Ursula Rami ersucht, Fragen und Ziele rund um das genannte Thema empirisch aufzuarbeiten. Festgelegt wurde, eine qualitative Vorstudie mit einer anschließenden quantitativen Hauptstudie durchzuführen. Drei Themenbereiche haben sich dabei als zentral und unbedingt verfolgenswert herauskristallisiert: Bildung, Innovation sowie Familie und Kinder. Im Bereich Bildung werden mehr Möglichkeiten zur Höherqualifizierung gefordert. Mehrfach wurde der Wunsch nach einem FH-Standort in der Region geäußert. Beim Thema Familie geht es den Befragten darum, die Kinderbetreuung zu verbessern, um die Rückkehr der Eltern in das Berufsleben zu erleichtern. Über diese und weitere Ergebnisse wurde im Detail informiert. Die Arbeitskreismitglieder befragen darüber hinaus die StudentInnen auch über ihre persönlichen Eindrücke und Meinungen zu den genannten Themen. Der Endbericht in Printform konnte bereits anlässlich der Präsentation an die Auftraggeber überreicht werden. Pressekonferenz Noch vor der Präsentation der FH-Studie wurde eine Pressekonferenz (PK) abgehalten. Gemeinsam mit Mag. Christoph Wiesner (WKO), Dr. Jennifer Winkelbauer (RM OÖ), LAbg. Alfred Frauscher und Dr. Elisabeth Czachay standen Viktoria Wöss und Johannes Ebert den JournalistInnen Rede und Antwort. Dabei wurde auch die Chance genutzt, um die positiven Aspekte eines FH-Studiums in Linz hervorzuheben. Erfreulich war auch die sehr ausführliche Berichterstattung über diese Pressekonferenz in den OÖ. Nachrichten und regionalen Wochenzeitungen. Seite 8 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

9 Empirische Sozialforschung: PUMA, Jg Wohnen in der Gartenstadt Puchenau: Zufriedenheit Herausforderungen Visionen Die Studierenden analysierten die Gartenstadt in Puchenau mit Methoden der empirischen Sozialforschung. Gerhard Mahringer, Student PUMA, Jg Im Rahmen des Forschungspraktikums beschäftigten sich zehn Studierende des FH- Studienzweigs Public Management unter der Leitung von FH-Prof. Dr. Renate Kränzl-Nagl im Auftrag der Gemeinde Puchenau, den Interessensgemeinschaften der Gartenstadt I und II sowie der Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungs GmbH Neue Heimat mit der Zufriedenheit der Bewohner der beiden Gartenstädte, der Identifikation möglicher Problemfelder sowie mit Anregungen zur Optimierung der Lebensqualität. Von Interesse war dabei vor allem die Wohnsituation, das Wohnumfeld und die Infrastruktur, die sozialen Kontakte in der unmittelbaren Nachbarschaft, das komplexe Thema Sanierung, geänderte Bedürfnisse sowie Themen, die in Zukunft wichtiger werden. Nach einer Exkursion nach Puchenau im Oktober 2013 mit einer Führung durch beide Gartenstädte wurden 10 leitfadengestützte Experteninterviews mit Vertretern der Interessensgemeinschaften, der Gemeinde, der Neuen Heimat und Bewohnern aus der Gartenstadt I und II die Studierenden vor Ort durchgeführt. Auf diese explorative Vorstudie folgte eine standardisierte Befragung mittels Fragebogen, der im Februar 2014 an alle Haushalte des gesamten Gartenstadtensembles versandt wurde. An dieser Haushaltsbefragung nahmen 417 Haushalte teil, was einer relativ hohen Rücklaufquote von 40,3 %, entspricht. Insgesamt herrscht unter den Bewohnern in den beiden Gartenstädten von Puchenau große Zufriedenheit: sehr zufrieden bzw. eher zufrieden sind 97,8% der Befragten mit dem Wohnumfeld, 96,9% der Befragten mit der Wohnsituation und 95,1% mit der Infrastruktur in Puchenau. Auch bei den Nachbarschaftskontakten zeigt sich Positives: sowohl mit der Häufigkeit der Kontakte als auch mit der Nachbarschaft insgesamt sind rund 95% sehr oder eher zufrieden. Trotz dieses sehr positiven Bildes wurden in den Erhebungen jedoch auch Problemfelder deutlich, wie etwa die fehlende Barrierefreiheit innerhalb und außerhalb der Häuser oder die Parkplatzsituation (v.a. für Bewohner der Gartenstadt 1), fehlende Dienstleistungsangebote für ältere, hilfsbedürftige Bewohner oder zu selten stattfindende Aktivitäten wie Sommerfeste, Aufeste, Gang- und Straßenfeste. Zudem wurde das Angebot im Bereich Kultur, Sport in der Gemeinde und der Öffentliche Verkehr als verbesserungswürdig angesehen. Weiters zeigte sich, dass in 83,4% der teilnehmenden Haushalte in den letzten Jahren Sanierungen von Häusern bzw. Wohnungen durchgeführt wurden, wobei es hier keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gartenstadt 1 (83,5%) und der jüngeren Gartenstadt 2 (83,3%) gibt. Ein großer Teil der Befragten, unabhängig von Alter und Gartenstadt, sprach sich für ein gemeinschaftliches Sanierungskonzept für beide Gartenstädte aus, ein Viertel der Befragten wäre dafür auch zu einer persönlichen Mitwirkung bereit. Die Ergebnisse verweisen insgesamt auf eine relativ hohe Bereitschaft der Bewohner, sich im Sinne der Bürgerbeteiligung aktiv in die Gestaltung der Zukunft mit einbringen zu wollen. Am 25. Juni 2014 fand an der Fachhochschule Linz eine Ergebnispräsentation für die Auftraggeber statt. Im Rahmen der Veranstaltung Häuser für Menschen am 27. Oktober 2014 werden die Ergebnisse dieses Projektes in Puchenau einem breiteren Publikum vorgestellt (ab im Buchensaal). Seite 9 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

10 Projekt Innovationsmanagement: SGI, Jg Die grüne Mitte Linz - Maßnahmenkatalog zur Motivation der BewohnerInnen zur Bepflanzung ihrer Grünflächen Ausgangslage Am Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofs werden bis 2016 fast 800 Wohneinheiten von sieben Wohnungsgenossenschaften fertiggestellt. Dieser neue Stadtteil heißt bezeichnenderweise grüne Mitte Linz. Namensgebend sind nicht nur die zentrale Lage und die großzügige Parkfläche in der Mitte des Areals, sondern auch die hängenden Gärten vertikales Grün, die als fixer Bestandteil bei jeder Wohneinheit vorgesehen sind. Die hängenden Gärten sollen von den MieterInnen selbst bepflanzt, gepflegt und damit zum Leben erweckt werden. Die technischen und baulichen Voraussetzungen, wie z.b. ein externer Wasseranschluss oder besondere Regelungen für die Entsorgung des Grünschnittes sind seitens der Stadt Linz bzw. der jeweiligen Wohnungsgenossenschaften berücksichtigt. Zielsetzung Ziel des Projekts war es, im Auftrag der Stadtplanung des Magistrats Linz, Vorschläge für bewusstseinsbildende Information und Kommunikation mit den BewohnerInnen der grünen Mitte Linz zu erarbeiten, um sie für die Idee der hängenden Gärten zu begeistern. Vorgehensweise Nach einer europaweiten Best Practice Recherche wurde eine Zielgruppenanalyse durchgeführt, die vor allem auf Befragungen der sieben Genossenschaften und ersten MieterInnen der grünen Mitte Linz beruht. Auf Basis der gewonnen Informationen wurde das Marketingkonzept erstellt und mit Hilfe eines Brainstormings ein Ideenpool entwickelt. Die detaillierte Darstellung der ausgewählten Ideen und die Erstellung eines zeitlichen Ablaufs für den Einsatz dieser Maßnahmen bildeten den Abschluss der Ausarbeitungen. Ergebnisse Die Befragung der Genossenschaften ergab, dass nur wenige Erfahrung mit hängenden Gärten haben. Auch viele der künftigen BewohnerInnen wählten die grüne Mitte Linz nicht vorrangig aufgrund der besonderen Grünflächen. Ein wesentliches Erfolgskriterium für eine blühende grüne Mitte Linz wird somit die Bereitschaft der Genossenschaften und des Magistrats sein, die BewohnerInnen bei der Bepflanzung und Pflege ihrer Gärten von Beginn an zu unterstützen. Gleichzeitig gilt es, den BewohnerInnen den Zugewinn an Lebensqualität und ihre Eigenverantwortung zu vermitteln. Wie dies gelingen kann, ist im Marketingkonzept ausgeführt. Erarbeitet wurde auch ein Maßnahmenpool mit 33 konkreten Vorschlägen, wie die BewohnerInnen zur der Begrünung ihrer Balkone motiviert werden können. Dieser beinhaltet Maßnahmen zur Kommunikation, zur Beteiligung der BewohnerInnen, zur Kooperation mit verschiedenen Partnerorganisationen sowie unterstützende Serviceleistungen. Berücksichtigt wurden dabei die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen, organisatorische und zeitliche Rahmenbedingungen sowie Kosten- und Nutzenaspekte. Ein idealtypischer Zwei-Jahres-Ablauf der Maßnahmen dient den Auftraggebern als Leitfaden. Am Foto sind abgebildet v.l.n.r.: Tomislav Maric, Sarah Kögler BSc, Prof. (FH) MMag. Dr. Franziska Cecon (Projektcoach), Mag. Sandra Kiesel (Projektleiterin), Klara Derntl BA, Cornelia Anderl BA, Julia Schmid BA, Thomas Hermann BA, Maria Wilk BA Seite 10 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

11 E-Government: PUMA, Jg Demokratie pur: Der Oö. Landtag seit 2006 live im Internet und Ton erfolgt ins Digimobil (Übertragungswagen), welches vor dem Landhaus steht. Dort wird Regie geführt, werden die Namensinserts eingeblendet und die richtigen Situationen gezeigt. Das Bildsignal wird mit dem Audiosignal gemischt, encodiert (komprimiert) und ins Internet übertragen. Auch der ORF ist zeitweise mit einer eigenen Kamera für eigene Aufzeichnungen bei den Sitzungen anwesend. Der Ton wird von den Aufnahmegeräten der Tontechniker der Oö. Landtagsdirektion übernommen. Volles Service für die Bürger Vorzeigebeispiel Oö. Landtag-Online : Landtagsdirektor Dr. Wolfgang Steiner, Herbert Rath und Landtagspräsident KommR Viktor Sigl (v.l.n.r.) Nächste Landtagssitzung: Donnerstag, 6. November 2014, 10 Uhr. Web-Adresse von Oö. Landtag-online: Mag. (FH) Reinhard Haider, nebenberuflicher Lektor an der FH OÖ Die Live-Übertragung von Sitzungen des Oö. Landtags ins Internet ist Demokratie pur. Eine Pionierleistung auf diesem Sektor hat sicherlich die Oö. Landtagsdirektion geliefert: Schon im März 2006 ging eine Sitzung des Oö. Landtages online. Seither können Diskussionen live mitverfolgt oder auch im Videoarchiv jederzeit eine Sitzung oder einzelne Beschlüsse, Mündliche und Dringliche Anfragen, Aktuelle Stunden etc. nachgesehen werden. An der Fachhochschule Linz präsentierte Herbert Rath, Mitarbeiter der Oö. Landtagsdirektion und Verantwortlicher von Oö. Landtagonline, die Organisation und Technik. Während für die ersten Live-Übertragungen ab März 2006 noch teure Internet-Standleitungen nach Wien gemietet werden mussten, wird seit 2007 eine neue Technologie vom Linzer Education Highway (heute Education Group) in gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Abteilung Informationstechnologie und Abteilung Press des Amtes der Oö. Landesregierung angewendet. Drei HD-Kameras mit Kameraleuten sind im Einsatz, davon ist eine Kamera mobil. Da ist Leben drinnen und auch bei der Aktualität sind wir ganz vorne, freut sich Rath über den Vorsprung gegenüber anderen Einrichtungen, die zumeist nur mit stationären Web-Cams arbeiten. Die Übertragung von Bild Oberösterreich bietet mit ihren Informationen volles Service für die Bürger und Bürgerinnen. Bereits eine Woche vor der Sitzung ist die vorläufige Tagesordnung im Web. Eine Mitteilung darüber erhalten nicht nur die Landtags- und Regierungsmitglieder sondern auch die Medien und Interessensgruppen. Einen Tag vor der Landtagssitzungstehen sämtliche Ausschussberichte, Regierungsvorlagen sowie weitere Materialien zur Landtagssitzung im Netz zum Abruf bereit. Und schon wenige Minuten nach der Abstimmung bei den einzelnen Tagesordnungspunkten finden die Interessierten den Video-Mitschnitt im Archiv, welcher dann später mit dem Wortprotokoll ergänzt wird und ebenfalls jederzeit abrufbar ist. Dafür ist Projektleiter Herbert Rath verantwortlich. Das Angebot Landtag online wird von den Bürgerinnen und Bürgern und auch Jugendlichen und Schulen sehr gerne in Anspruch genommen. Mit dem Projekt Oö. Landtag Online können bereits seit 8 Jahren äußerst transparent die politischen Tätigkeiten des Oö. Landtags und seiner Abgeordneten in der Öffentlichkeit dargestellt werden, erklärt Landtagsdirektor Dr. Wolfgang Steiner, Leiter der Oö. Landtagsdirektion und Direktion Verfassungsdienst. Landtagspräsident KR Viktor Sigl lädt ein: Informieren Sie sich auch über das Internet, wie Politikerinnen und Politiker agieren, wie die 56 Abgeordneten in Oberösterreich argumentieren und machen Sie sich ein Bild über die Arbeit der Politik in Oberösterreich. Seite 11 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

12 International Best Practice: SGI, Jg Von der Südtiroler Verwaltung lernen Mit diesem Ziel haben sich die Studierenden aus dem Master-Studiengang Services of General Interest, Schwerpunkt Public Management auf den Weg gemacht und sind für 4 Tage nach Bozen gereist. Denn wo und wie könnte man besser und eindrücklicher von den Erfahrungen anderer lernen, als vor Ort, wo man Land und Leute kennen und verstehen lernen kann. Der erste Tag stand unter dem Zeichen der Landesverwaltung und des Landtags. Um Innovationen und Reformen in den landesspezifischen Kontext setzen zu können, braucht es ein Grundverständnis für die politische Situation. Dazu diente der Besuch im Südtiroler Landtag, wo auch ein historischer Abriss zur Entwicklung der Südtiroler Autonomie geboten wurde. Der politische Umschwung nach den Landtagswahlen letzten Jahres haben das politische Gefüge stark ins Wanken gebracht, wie Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Heiss erläuterte. Südtirol befindet sich hier in eine Findungsphase, auch was die Art und Weise des neuen politischen Stils anbelangt. Vor dem Rathaus der Stadtgemeinde Bozen mit Dr. Sylvia Profanter. Dass Südtirol ein Land mit eng begrenztem Raum ist, hat auf Landesebene dazu geführt, einen Landesbeirat für Baukultur und Landschaft einzurichten. Hauptaufgabe ist die qualitative Verbesserung von Bauprojekten und Restaurierungen durch eine unabhängige Fachkommission, die auch Vor-Ort- Besichtigungen macht. Die Erfahrung zeigt, wie Dr. Martina Pecher und Amtsdirektor Dr. Adriano Oggiano ausführten, dass trotz der unterschiedlichen Interessen, den an sich unverbindlichen Gutachten in hohem Maße Folge geleistet wird und eine neue Gesprächskultur zwischen den verschiedenen Akteuren unterstützt werden kann. Topaktuell beschäftigt derzeit die Stadt Bozen das Projekt eines Einkaufszentrums von Investor Rene Benko. Neben den vielen positiven Aspekten wird eine Aushöhlung des funktionierenden Innenstadthandels befürchtet. Eine Entwicklung, mit der auch periphere Gemeinden durch Abwanderung zu kämpfen haben. Die Gemeinde Bozen gab auf Einladung von Frau Dr. Sylvia Profanter, Einblick in ausgewählte Projekte, die sie erfolgreich seit einiger Zeit bearbeiten. CO 2-Plan, Klimaschutzprojekte zur energetischen Sanierung von Gebäuden, die Förderung von nachhaltiger Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer vom Fußgänger bis zum motorisierten Individualverkehr oder die Harmonisierung der Zeiten der Stadt wurden mit großer Begeisterung vorgestellt und mit den Studierenden diskutiert. Besonders positiv ist die deutliche Entwicklung bei der Zunahme im Radverkehr, die Verbesserung der Benützung von öffentlichen Räumen und die gesteigerte öffentliche Mobilität (Busse). Mit großer Leidenschaft erzählt Amtsdirektor Ing. Ivan Moroder über die verschiedenen förderlichen Aktionen, die hier gesetzt wurden (Radbrücken, Bodenmarkierung, Bicycle Barometer, Werbeanzeigen, Frühstück im Winter usw.). Der Sozialbetrieb Bozen ist erst 1999 als instrumentelle Körperschaft der Gemeinde Bozen errichtet worden und bietet ein breites Spektrum an sozialen Diensten in direkter und indirekter Form an. Abteilungsleiter Dr. Libera Seite 12 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

13 FH-Prof. Dr. Franziska Cecon erläuterte die allgemeinen Aufgaben, die Organisations- und Finanzierungsstruktur. Heimleiter Dr. Richard Prossliner gab Einblick in den Dienst Altenheime, der mit einem Rundgang durch das Altenheim Villa Serena, einem ehemaligen Kurhotel, endete. Am letzten Tag besuchten wir die EURAC, eine Forschungs- und Weiterbildungseinrichtung des Landes Südtirol, das mit einem Institut für Public Management auch Verwaltungsmodernisierungsfragen wissenschaftlich und praxisorientiert bearbeitet. Dr. Josef Bernhart (stellvertretender Institutsleiter) und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter, Sonja Vigl, Peter Decarli und Andreas Januth, stellten aktuelle Projekte vor. Darunter das Kernthema Ambient Assisted Living und deren Umsetzung durch eine multifunktionale Uhr, Ansätze zum innovativem Ehrenamt oder der partizipative Markenentwicklungsprozess für das Marteller Beerental ein Versuch, der drohenden Abwanderung und wirtschaftlichen Stagnation durch gemeinsame Anstrengung entgegen zu wirken. Insgesamt spannend und in vielerlei Hinsicht auf die österreichische Praxis anwendbar. Neben den fachlichen Ansprüchen der Exkursion, gab es auch ein Zeit für Geselligkeit bei einem Ausflug nach Oberbozen zu den Erdpyramiden, einer Weinverkostung, einem Stadtrundgang oder so manchem Shoppingvergnügen. Bereichert durch viele Impressionen und Impulse für die eigene Praxis hat diese Reise nach Südtirol ihr Ziel vollends erreicht. Public und Nonprofit Management: PUMA, Jg Steirische Innovationen in Stadt und Land Mag. Michael Müllegger, Leiter der Organisationsentwicklung der Stadt Graz, gab Einblick in das Grazer Steuerungsmodell und die Führungskräfteentwicklung, die in den letzten Jahren forciert wurde. Einen Erfahrungsbericht über das Haus Graz, der Neustrukturierung und steuerung aller städtischen Verwaltungen und Einrichtungen, bot Mag. Gernot Kurrent, der die Konzernsteuerung leitet. Die Teilnahme am Österreichischen Städtetag verbanden die Studierenden mit einem Besuch in der Reformgruppe des Magistrats der Stadt Graz sowie jener des Landes Steiermark. Beide Organisationen haben eine beachtliche Reihe von Verwaltungsinnovationen auf den Weg gebracht und waren für die Public Manager daher besonders spannend. Die Vorgehensweise zur heiß diskutierten Gemeindestrukturreform auf erläuterten Ing. Mag. Thomas Hofer, Leiter der Stabstelle Verwaltungsreform, Innovation und strategisches Projektmanagement, sowie Mag. Martin Nagler. Weitere Großprojekte der Jahre waren die Aufgabenkritik und Aufgabenreform, Organisationsreform im Amt aber auch in einigen politischen Bezirken sowie die Haushaltsreform inkl. Wirkungsorientierung. Dass die Reformen einen Stresstest für das Verhältnis von Politik und Verwaltung darstellen, darüber waren sich beide einig, bisher ist er aber erfolgreich bestanden! Seite 13 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

14 Good Governance: PUMA, Jg Exkursion nach Wien: Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Kontrolle Präsident a.d. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Adamovic im Kreis der PUMA- Studierenden und Lehrveranstaltungsleiterin FH-Prof. Dr. Franziska Cecon. FH-Prof. Dr. Franziska Cecon Einige dieser Prinzipien des Good Governance werden von namhaften öffentlichen Institutionen federführend vertreten, die die PUMA-Studierenden (Jg. 2011, 6. Semester) im Rahmen einer Exkursion nach Wien kennen lernen durften. Der Auftakt war ein Besuch in der Präsidentschaftskanzlei, wo Präsident a.d. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig Adamovich über die historische Entwicklung der Kompetenzen und die heutige Rolle des Bundespräsidenten aus verfassungsrechtlicher Sicht Auskunft gab. Er stand den Studierenden auch für weiterführende Fragen zur Verfügung, die seine Aufgaben und sein Amtsverständnis durchleuchteten. Ein Rundgang durch die beeindruckenden Repräsentationsräume der Hofburg verband das historischen Ambiente mit der modernen Amtsauffassung. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, eine noch relativ junge Einrichtung, die seit September 2011 eingerichtet ist, bringt schwere Amts- und Korruptionsdelikte sowie Wirtschaftsstrafsachen mit mehr als fünf Millionen Euro Schadensbeträgen zur Anklage. Sie ist ein unverzichtbarer Beitrag für mehr Transparenz in Politik, Verwaltung und Wirtschaftsleben. Die aktuellen Fälle in Österreich sind zahlreich, und so entwickelte sich die Diskussion mit Oberstaatsanwältin Mag. Beatrix Winkler zu einem kurzweiligen Mix aus rechtlichen Grundlagen und der Arbeit in der Praxis. Erfreulich ist, dass sich mittlerweile ein höheres Bewusstsein zu Korruptionsprävention und Transparenz feststellen lässt. Bereits auf eine 250jährige Geschichte kann der Bundesrechnungshof zurückblicken. Durch Kaiserin Maria Theresia ins Leben gerufen, ist dieses Kontrollorgan für die Prüfung der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der eingesetzten öffentlichen Gelder zuständig. Der Rechnungshof sieht sich aber auch als beratendes Organ durch seine Empfehlungen und Folgeprüfungen. MR Mag. Anton Lerchner und Mag. Doris Grabherr gaben einen spannenden Einblick in die Arbeitsweise und Kompetenzen anhand konkreter Prüfungen. Der Prüfbericht über die Konsolidierungsmaßnahmen der Länder Oberösterreich, Salzburg und Steiermark wurde am Tag unseres Besuchs veröffentlicht und so konnten die Reaktionen der Medien und damit die Wirksamkeit des Rechnungshofs besonders anschaulich mitverfolgt werden. Der gelungene Tag in Wien war nicht nur reich an vielen fachlichen Eindrücken, beeindruckenden Persönlichkeiten und anschaulichen Beispielen der Praxis bzw. des Zusammenspiels verschiedener Organe im staatlichen Gefüge, sondern gleichzeitig ein runder Abschluss zu sechs Semestern Public Management. Seite 14 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

15 Bachelorarbeiten Public Management Für den erfolgreichen Studienabschluss sind zwei Bachelorarbeiten zu verfassen. Sie zeigen, dass der Studierende in der Lage ist, eine Fragestellung unter Verwendung wissenschaftlicher Methoden selbständig zu erarbeiten. Die Themenvielfalt reicht - wie das Studium selbst - von Public Management bis Personal, von Non-profit Management bis E-Government, von Marketing bis Controlling. Die folgende Liste gibt einen Überblick. Ausgewählte Arbeiten werden im Anschluss vorgestellt. Bei Interesse an einer dieser Arbeiten, wenden Sie sich bitte an: AbsolventIn Böhm Marion Brandstetter Markus Brandstetter Werner Breinbauer Sarah Haider Lisa Höller Stephanie Hösl Monja Jäger Leslie Kaufmann Rosemarie Kermendi Martina Koppelhuber Michaela Köppl Barbara Titel der Bachelorarbeit A und B Integration von neuen MitarbeiterInnen in kleinen Organisationen - Konzepte und Good Practice Beispiele Zeit- und Kostenvergleich eines alten und neuen Versorgungsprozesses Entwicklungsprozess eines Corporate Design am Beispiel der Marktgemeinde St. Georgen/Gusen Zukunftsbild E-Government in der Marktgemeinde St. Georgen/Gusen Arbeitsgeberseitige Maßnahmen zur Mobbingprävention Behördenübergreifendes Wissensmanagement mit E-Government für Gemeinden Public Relations in NPO zur Gewinnung Freiwilliger am Beispiel Voluntario Global Social Media Recruiting - Möglichkeiten von Social Media zur Gewinnung qualifizierter MitarbeiterInnen unter Berücksichtigung des Employer Brandings am Beispiel der Clusterland Oberösterreich GmbH KVP - ein Managementwerkzeug von der Prozessoptimierung zur Qualitätssicherung Neuverblisterung - Optimierung der Medikamentenversorgung durch Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher Mitglieder anhand der OÖ Rettungshundebrigade Von der Haftentlassung bis hin zur Reintegration: Übergangsmanagement mittels Wohnbetreuung Kritische Würdigung des Instrumentes Mitarbeitergespräch am Beispiel des Rehazentrums der Pensionsversicherung Bad Aussee Kombinierte Eigen- und Fremdreinigung am Beispiel des Rehazentrums der Pensionsversicherungsanstalt Bad Aussee Unentgeltlich, aber nicht umsonst - Ehrenamtliche Mitarbeit, eine Ressource zur Leistungserbringung in NPO, am Beispiel des Kinderpflasterspektakels der Kinderfreunde Linz Ehrenamtliches Engagement am Beispiel der Ferienaktion der Kinderfreunde Oberösterreich Wohlstandsgesellschaft und freiwilliges Engagement - ein Widerspruch? Wir gemeinsam - Ein soziales Projekt für die Stadt Schärding? E-Government - Kundenfreundliche Gestaltung von kommunalen Websites Implementierung von Wissensmanagement am Beispiel der Kindergärten und Krabbelstuben der Stadt Linz Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit des Tierparadieses Schabenreith Die Wohnsituation von jungen Erwachsenen in sozialen Brennpunkten der Stadt Wels - Eine Erhebung aus der Perspektive von Experten und jungen Bürgern mit Fokus auf das subjektive Sicherheitsempfinden Employer Branding - Möglichkeiten einer außeruniversitären Forschungseinrichtung sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren Wissensmanagement in Forschungseinrichtungen - Grundlagen und Instrumente für die Implementierung eines qualitätsorientierten Wissensmanagements in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, erläutert am Beispiel der Kompetenzzentrum Holz GmbH Seite 15 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

16 AbsolventIn Kropf Gerald Langthaler Ewald Ruiz Noriega- Hollnbuchner Christine Schmidinger Dominik Schramm Birgit Schrems Daniela Sonnberger Barbara Spitzbart Gabriele Stadlbauer Sabine Titel der Bachelorarbeit A und B Gemeindefusion Analyse und Interpretation der Veränderungen von ausgewählten Posten des Haushalts Kosten- und Leistungsrechnung für Kleingemeinden Corporate Identity - Entwicklungsmöglichkeiten für das Corporate Design am Beispiel des AKh der Stadt Linz Teilaufbau eines Risikomanagements am Beispiel Haustechnik und Gebäudeaufsicht des AKh der Stadt Linz GmbH Mobbing am Arbeitsplatz Gewinnen von InteressentInnen für die Altenbetreuungs-Ausbildung: Entwicklung von Möglichkeiten um Personen aus Zubringerberufen gezielt für eine Ausbildung in der Altenbetreuung zu interessieren Fundraising in karitativen Nonprofit-Organisationen unter besonderer Bedachtnahme auf die Caritas in Oberösterreich Talent Relationship Management - Ein moderner und aktiver Ansatz des Personalmarketings am Beispiel der Caritas Oberösterreich Personalmarketing und Personalbeschaffung im öffentlichen Sektor unter dem Gesichtspunkt von Employer Branding Arbeitsplatzqualität und Mitarbeiterorientierung in punkto Gesundheit - Maßnahmen und Umsetzungsprozess der Betrieblichen Gesundheitsförderung Wissenstransfer bei Nachbesetzungen anhand des Führerscheinwesens der Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis Multiprofessionelle Teams der Mobilen Dienste: Herausforderungen und Gestaltungsfelder Bedeutung/Wirkung eines Leitbildes in Nonprofit-Organisationen am Beispiel der Caritas Oberösterreich Analyse der Organisation des Controllings in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel von österreichischen Städten Maßnahmen des Stadtmarketings, die den Einzelhandel in der Innenstadt unterstützen und dadurch das Zentrum beleben, am Beispiel der Stadt Wels Zusammenhänge zwischen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit in Erwachsenenbildungseinrichtungen am Beispiel Bildungshaus Schloss Puchberg Gender Budgeting - ein finanzpolitisches Instrument zur gerechten Verteilung von Haushaltsmittel auf Frauen und Männer am Beispiel der Stadt Wien Konzeption und praktische Umsetzung der Novelle zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz ein Vergleich unter sozialen Einrichtungen in Oberösterreich Seite 16 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

17 Sponsion: Public Management, Jg Herzlichen Glückwunsch! Der fünfte Jahrgang des Bachelor-Studiums Sozial- und Verwaltungsmanagement, Studienzweig Public Management hat erfolgreich im Juli das Studium abgeschlossen! Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen unseren AbsolventInnen weiterhin viel Freude und Erfolg! v.l.n.r.: 1. Reihe sitzend: Lisa Haider, Leslie Jäger, Prokuristin der FH OÖ Regina Aichinger MSc, Michaela Koppelhuber, Christine Ruiz-Noriega Hollnbuchner, Markus Brandstetter 2. Reihe: Rosemarie Kaufmann, Monja Hösl, Sarah Breinbauer, Barbara Köppl, Barbara Sonnberger, Dominik Schmidinger, FH-Prof. Dr. Paul Brandl, Dritter Landtagspräsident Dr. Adalbert Cramer 3. Reihe: Kulturdirektor Dr. Julius Stieber, FH-Prof. Dr. Sebastian Martin LL.M., Studiengangsassistentin Pia Paukner, FH-Prof. Dr. Thomas Prinz, FH-Prof. Dr. Anton Riedl, FH-Prof. Dr. Christian Szücs, Studiengangsleiter Prof. Dr. Markus Lehner, FH-Prof. Dr. Franziska Cecon, Amtsleiter und Lektor Mag. (FH) Reinhard Haider Seite 17 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

18 Bachelorarbeit: Rosemarie Kaufmann WIR GEMEINSAM Ein soziales Projekt für die Stadt Schärding? Rosemarie Kaufmann, BA Leiterin Bürgerservicestelle Stadtamt Schärding Download: dokumente/bachelorarbeit_ kaufmann.pdf Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit sind in den letzten Jahren national und international zu sehr bedeutenden Themen geworden. Daher ist es unerlässlich, auf Freiwilligenarbeit und soziale Netzwerke in unserer Gesellschaft zu verzichten. Die sich offenbar vollziehenden Prozesse des sozialen Wandels haben neue Denkansätze für soziale Hilfe hervorgerufen und die Handlungsbereitschaft jedes Einzelnen hat sich dadurch individuell verändert. Wir brauchen eine Gesellschaft, in der Menschen neben ihrem Beruf an der Gesellschaft teilhaben und gesellschaftliche Aufgaben mit sinnvollen Tätigkeiten verbinden können. Als Bezirkshauptstadt stehen der Stadt Schärding bereits sehr viele soziale Einrichtungen und Netzwerke zur Verfügung. Das Projekt WIR GEMEINSAM ist jedoch noch nicht vorhanden. WIR GEMEINSAM: Eine regional organisierte und gelebte Nachbarschaftshilfe auf Basis von Zeitgeldsystem. Bei dieser bereits österreichweit verbreiteten Nachbarschaftshilfe werden soziale Dienste und die Unterstützung bei Tätigkeiten angeboten, welche nicht mit Geld, sondern im Tausch gegen eine andere Tätigkeit abgerechnet werden. Jede geleistete Stunde zählt gleich viel, egal um welche Tätigkeit es sich handelt. Jeder bietet an, was er gerne tut und kann. Dieses System ist ein Netzwerk, welches gegenseitige Nachbarschaftshilfe in einer modernen Form anbietet und sehr flexibel funktioniert. Das Ziel meiner Arbeit war die Klärung, ob das soziale Projekt WIR GEMEINSAM erstrebenswert für die Stadtgemeinde Schärding ist. Hierbei wurden sämtliche Daten, Fakten und Zahlen der Stadtgemeinde Schärding allgemein und im Bereich des bereits vorhandenen sozialen Umfeldes aufgezeigt. Es wurden die Ergebnisse der Erhebungen der Vor- und Hauptstudie als Grundlage zur Ausrichtung einer Strategieentwicklung zur möglichen Umsetzung für das soziale Projekt WIR GE- MEINSAM für die Stadt Schärding auf Basis der intensiven Auseinandersetzung mit den in der Literatur vorhandenen Informationen, Interpretationen sowie Schlussfolgerungen aus den Themenfeldern Sozialkapital, Ehrenamt, Nachbarschaftshilfe und Wohlstand mit daraus resultierenden Handlungsempfehlungen dargestellt. Bachelorarbeit: Sarah Breinbauer Social Media Recruiting Sarah Breinbauer, BA Infotrainerin im Ars Electronica Center Linz Das Internet hat sich zu einer der wichtigsten Informations- und Interaktionsquellen entwickelt und Begriffe wie Web 2.0 oder Social Media sind längst keine Fremdwörter mehr. Facebook, YouTube, XING oder Kununu sind nur einige soziale Netzwerke, die enorme Wachstumsraten erleben. Für die Clusterland OÖ GmbH sind diese Entwicklungen ausschlaggebend, um wichtige Themen wie Employer Branding und Recruiting mit dieser Bachelorarbeit zu vertiefen. Durch Social Media Plattformen können sich potenzielle MitarbeiterInnen relevante Informationen über potenzielle ArbeitgeberInnen holen und ein möglichst umfassendes Bild über ihren zukünftigen Arbeitsplatz bekommen. Es liegt also auf der Hand, dass Unternehmen mit interessanten und aussagekräftigen Inhalten BewerberInnen von ihren ArbeitgeberInnen- Qualitäten überzeugen müssen, um sich als attraktive ArbeitgeberInnen authentisch zu positionieren. Social Media Recruiting bietet dazu viele Möglichkeiten die ArbeitgeberInnen- Marke zu stärken und gleichzeitig neue MitarbeiterInnen zu gewinnen. Ob Videos aus dem Alltag einer bestimmten Berufsgruppe, Interviews mit MitarbeiterInnen, Fotos von gemeinsamen Betriebsausflügen, Erfahrungsberichte von Weiterbildungsaktivitäten und Beiträge über aktuelle Themen aus der Branche all diese Informationen sind für die Auswahl von Unternehmen ausschlaggebend und können in unterschiedlichen Social Media Kanälen veröffentlicht und diskutiert werden. Dabei müssen sich Unternehmen erstmals selbst um potenzielle MitarbeiterInnen bewerben. Seite 18 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

19 Bachelorarbeit: Barbara Köppl Wissensmanagement in Forschungseinrichtungen Barbara Köppl, BA Kompetenzzentrum Holz GmbH Mein Arbeitgeber, die Kompetenzzentrum Holz GmbH ist eine führende international tätige Forschungseinrichtung auf den Gebieten Holzchemie und Holzverbundwerkstoffe. Das Zentrum beschäftigt über 100 Forscher/innen an den Standorten Linz, Lenzing, St. Veit/Glan und Tulln. Das bestehende und generierte Wissen in den laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, stellt für die Kompetenzzentrum Holz GmbH die wichtigste Ressource und einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die laufenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten dar. Das Hauptkapital Wissen muss daher bestmöglich identifiziert, innerhalb der Organisation transparent und verfügbar gemacht, weiterentwickelt und abgesichert werden. Diese Bachelorarbeit bildet einen theoretischen und praktischen Überblick, wie Wissen in der Kompetenzzentrum Holz GmbH gesichert und verfügbar gemacht und eine qualitätsorientierte Implementierung von ausgewählten Wissensmanagement-Instrumenten gestaltet werden kann. Die ausgewählten Instrumente werden an den Kernprozess des Zentrums, das Forschungsprojekt, gekoppelt, damit ein bestmöglicher Nutzen für das Zentrum, die Mitarbeiter/ innen sowie die Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft erreicht werden kann. Die Ergebnisse beruhen neben den theoretischen Erkenntnissen auf einer durchgeführten Ist- Erhebung innerhalb des Zentrums sowie einem Best-practice Beispiel in einem vergleichbaren Bereich. Bachelorarbeit: Leslie Jäger Ehrenamtliches Engagement am Beispiel der Ferienaktion der Kinderfreunde Oberösterreich Leslie Jäger, BA Organisationsleitung Ferienaktion, Kinderfreunde OÖ Download: dokumente/bachelorarbeit_ jaeger.pdf Die Kinderfreunde Oberösterreich sind eine Non Profit Organisation, welche sich als eine klassische Ehrenamtsorganisation versteht. Dies bedeutet in der Praxis, dass sie sich gemäß ihrer Sachzielorientierung Leistungen kostendeckend oder gratis an ihre LeistungsbezieherInnen abgeben zu können, sich in vielen Leistungsbereichen auf den Einsatz ehrenamtlicher MitarbeiterInnen stützen. Ein Leistungsbereich, welcher zu den ehrenamtsintensivsten Bereichen der Kinderfreunde Oberösterreich zählt, ist der gemeinnützige Dienstleistungsbereich Ferienaktion. Das bestehende Leistungsangebot der Ferienaktion baut auf dem Einsatz ehrenamtlicher MitarbeiterInnen auf, bei welchem jährlich rund 150 MitarbeiterInnen zum Einsatz kommen. Ein Wegfall dieses ehrenamtlichen Engagements würde das Bestehen des Leistungsbereiches gefährden. Die fortlaufende Steigerung der Attraktivität des Mitarbeitsangebotes ist daher ein zentrales Anliegen des Personalwesens der Ferienaktion, um zum einen bestehende MitarbeiterInnen möglichst lange für die Tätigkeit in der Ferienaktion begeistern und zum anderen neue MitarbeiterInnen für ehrenamtliches Engagement gewinnen zu können. Die Bachelorarbeit dient der näheren Beleuchtung der Ressource Ehrenamt indem charakteristische Merkmale und Motive für ehrenamtliches Engagement erläutert werden. Der empirische Forschungsteil der Arbeit, welcher auf einer Online-MitarbeiterInnenbefragung basiert, dient der Klärung, aus welchen Motiven sich die MitarbeiterInnen der Ferienaktion ehrenamtlich engagieren. Die Ergebnisse, die in Handlungsempfehlungen konkretisiert wurden, dienen dem Personalmanagement zur Weiterentwicklung des Personalwesens der Ferienaktion hinsichtlich Mitarbeitergewinnung und langfristiger Mitarbeiterbindung. Seite 19 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

20 Masterarbeiten Service of General Interest AbsolventIn Aschauer Corinna Brendel Manuela Brunner Hans-Jürgen Eggelmayr Josef Gruber Gerhard Hannig Konrad Hebenstreit Julia Hofer Ivonne Natascha Hötzendorfer Karin Hrnicek Rainer Isljami Sherif Juchum Kristina Kindlinger Natalie Klampferer Dominik Machanets- Kais Viktoria Mahringer Martin Marks Julia Mayer Carina Moser Hannes Titel der Masterarbeit Optimierte Patientenlogistik im Rahmen des Patiententransportes von stationären Patienten im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Onboarding von Berufseinsteigern - Möglichkeiten und Nutzen zielgerichteter Personalintegration in der Kinder- und Jugendhilfe OÖ Entwicklung eines aufgabenorientierten Finanzausgleichs-Simulationsmodells für die oberösterreichischen Gemeinden Ansatzpunkte zur strategischen Weiterentwicklung des Betreubaren Wohnens in Oberösterreich - entwickelt am Beispiel der Caritas Oö Wirkungsorientiertes Performance-Measurement in Social-Profit-Organisationen mit dem Balanced Performance Report am Beispiel der Sozialen Initiative ggmbh IT-SUPPORT GOES BUSINESS SERVICE-CENTER - Konzeption eines Modells für einen zentralen standardisierten IT-Service Desk im Bundesministerium für Inneres (BM.I) Facebook und EVU. Analyse des Einsatzes von Social Media in den größten Energieversorgungsunternehmen Österreichs und Bayerns Risikomanagement in oberösterreichischen Gemeinden: Gestaltungsempfehlungen zur Implementierung eines kommunalen Risikomanagementsystems Linz AG - Ein innovatives, lösungsorientiertes Ressort Energie Konzeptionelle Grundlagen für die Implementierung eines wirkungsorientierten Performance Managements im Sozialverein Zellkern - Wegweiser zum Leben Der Kosovo im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und territorialer Integrität Spenderbindung, aber wie? - Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Dauerspender-Fundraisings im slw Soziale Dienste der Kapuziner Ansatzpunkte zur strategischen Weiterentwicklung des Betreubaren Wohnens in Oberösterreich - entwickelt am Beispiel der Caritas Oö Open Government Data - Motive und Barrieren in der öffentlichen Verwaltung Erfolgskriterien zur Überwindung der Markteintrittsbarrieren für AAL-Produkte am Beispiel Leadership - Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Generationen X und Y. Eine wissenschaftliche Untersuchung im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Dienstleistungsangebotes der Geschäftsbereiche Arbeitsmedizin und Gesundheitsmanagement des ASZ Linz Klinisches Risikomanagement am konkreten Beispiel der Risikobeurteilung im Bereich Anästhesie/Aufwachraum eines ausgewählten oberösterreichischen Krankenhauses Change-Management-Konzept zur Einführung eines IT gestützten Patiententransport-Dispositionssystems im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Seite 20 Public Management 10/2014 University of Applied Sciences

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