Technische Universität Hamburg-Harburg. Studienarbeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technische Universität Hamburg-Harburg. Studienarbeit"

Transkript

1 Technische Universität Hamburg-Harburg Studienarbeit Realisierbarkeit eines 2-Abteilungsstatus für Binnenfahrgastschiffe Verfasser: Jan Wilkens Matr.Nr.: Angefertigt im Zeitraum: bis Bei: Germanischer Lloyd AG Abteilung NHI (New Building - Hull Intact & Damage Stability) Vorsetzen 32/35, Hamburg Betreuer (GL): Christian Mains

2 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 1/143 Inhaltsverzeichnis 1. VORWORT EINLEITUNG THEMA DERZEITIGER STAND VORGEHENSWEISE ARBEITSSCHRITTE VORAUSSETZUNGEN ERSTE LECKRECHNUNG ZWEITE LECKRECHNUNG LECKSTABILITÄT ANNAHMEN LECKKRITERIEN IM ENDZUSTAND LECKKRITERIEN IM ZWISCHENZUSTAND INTAKTSTABILITÄT LADEFÄLLE MOMENTE INTAKTKRITERIEN ERGEBNISSE SCHIFF 1 - ORIGINALENTWURF SCHIFF 1 - VARIANTE SCHIFF 1 - AUSWERTUNG SCHIFF 2 - ORIGINALENTWURF SCHIFF 2 - VARIANTE SCHIFF 2 - AUSWERTUNG SCHIFF 3 - ORIGINALENTWURF SCHIFF 3 - VARIANTE SCHIFF 3 - AUSWERTUNG SCHIFF 4 - ORIGINALENTWURF SCHIFF 4 - VARIANTE SCHIFF 4 - AUSWERTUNG SCHIFF 5 - ORIGINALENTWURF SCHIFF 5 - VARIANTE SCHIFF 5 - AUSWERTUNG ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE ERGEBNISSE DER BERECHNUNGEN ZUR LECKSTABILITÄT ERGEBNISSE DER BERECHNUNGEN ZUR INTAKTSTABILITÄT FAZIT BEGRIFFSBESTIMMUNGEN ABKÜRZUNGEN HILFSMITTEL VERWENDETE QUELLEN VERWENDETE SOFTWARE ANHANG A.1. STAHLMASSEN DER EINBAUTEN A.2. NAPA INTAKTRECHNUNGEN A.3. NAPA LECKRECHNUNGEN A.4. NAPA DEFINITIONEN

3 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 2/ Vorwort Diese Studienarbeit habe ich in der Zeit vom bis zum beim Germanischen Lloyd Hamburg in der Abteilung NHI (New Building - Hull Intact & Damage Stability) angefertigt. Ich danke der Abteilung NHI für die gute Zusammenarbeit und Christian Mains für die kompetente Betreuung und die Einführung in die NAPA Leck- und Intaktrechnung. Ich versichere, diese Arbeit selbständig angefertigt sowie keine anderen als in der Hilfsmittelliste angegebenen Quellen verwendet zu haben. Hamburg, den Jan Wilkens - Stud.-Ing.- Schiffbau Diese Studienarbeit wurde in der Zeit vom bis zum unter der Betreuung von Dipl.-Ing. Christian Mains in der Abteilung NHI des Germanischen Lloyd angefertigt. Hamburg, den Dipl.-Ing. C. Mains - Stellv. Abteilungsleiter NHI Dipl.-Ing. Hendrik Bruhns - Abteilungsleiter NHI

4 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 3/ Einleitung Die deutschen Binnenfahrgastschiffe werden jährlich von ungefähr 11 Millionen Fahrgästen genutzt, entsprechend wichtig sind die Sicherheitsvorschriften zum Schutz dieser Fahrgäste, die deutschlandweit in der Binnenschiffs-Untersuchungsordnung (BinnenSchUO) geregelt sind. In vielen wichtigen Aspekten, darunter auch in der Lecksicherheit, verweist die Binnenschiffs- Untersuchungsordnung aber auf die Sicherheitsvorschriften für Schiffe auf dem Rhein, die Rheinschiffs-Untersuchungsordnung (RheinSchUO) Thema Das Thema dieser Studienarbeit ist die Überprüfung der Realisierbarkeit eines Zweiabteilungsstatus mit verringerter Eindringtiefe für Binnenfahrgastschiffs-Neubauten. Die Überprüfung wird mit fünf existierenden Entwürfen von Binnenfahrgastschiffen durchgeführt, die nach den Leckstabilitätsvorschriften der Rheinschiffs-Untersuchungsordnung (RheinSchUO) gebaut wurden Derzeitiger Stand Die RheinSchUO schreibt zur Zeit einen 1-Abteilungsstatus für Binnenfahrgastschiffe vor, d.h. einzelne wasserdicht abgetrennte Abteilungen des Schiffes werden als beschädigt und geflutet angenommen, wobei die abteilungsbegrenzenden Querschotte als unverletzt angenommen werden, hierbei müssen die Schwimmfähigkeit und die Leckstabilitätskriterien der RheinSchUO erfüllt werden. Bei Beschädigung eines wasserdichten Querschottes führt ein 2-Abteilungsstatus zur Erhöhung der Sicherheit, wobei hier nur Lecks mit verringerter Eindringtiefe betrachtet werden. Die nach der RheinSchUO gebauten Schiffe bestehen mit großer Wahrscheinlichkeit den oben genannten 2-Abteilungsstatus nicht, d.h. bei der Flutung zweier, benachbarter Abteilungen, erfüllt das Schiff die Kriterien im Leckfall nicht mehr Vorgehensweise Unter Beibehaltung des vorhandenen Designs und der Anordnung der wasserdichten Querschotte werden die vorhandenen Binnenfahrgastschiffsentwürfe nach alternierendem Prinzip in jeder zweiten Abteilung mit virtuellen (softwareerzeugten) Seitenlängsschotten und Doppelböden versehen, und dadurch das flutbare Volumen dieser Abteilungen vermindert, womit ein Bestehen des 2- Abteilungsstatus erreicht werden soll. Dieser Überprüfung werden sinnvolle Annahmen und Leckkriterien zugrundegelegt, die aus den Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter auf Binnengewässern (-ADNR-) entnommen und abgewandelt werden. Zusätzlich wird die Intaktstabilität der modifizierten Schiffe kontrolliert. Für die Bearbeitung der 3D-Schiffsmodelle und die Erstellung virtuellen Einbauten, sowie die Berechnungen zur Überprüfung der Schwimmfähigkeit, der Leck- und Intaktkriterien wird die Software NAPA OY (The Naval Architectural Package) verwendet. Es werden in dieser Studienarbeit nur Entwürfe von Tagesausflugsschiffen berücksichtigt, bei Kabinenschiffen würde im Bereich der Fahrgastkabinen das alternierende Prinzip der Seitenlängsschotte eine unzulässige Gefahr darstellen.

5 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 4/ Arbeitsschritte 3.1. Voraussetzungen Zweiabteilungsstatus Den 2-Abteilungsstatus besteht ein Schiff, wenn es bei Flutung von jeder möglichen Kombination zweier in Längsrichtung benachbarter wasserdicht von einander getrennter Abteilungen unter Beibehaltung der Schwimmfähigkeit alle erforderlichen Leckkriterien erfüllt Napa-3D-Schiffsmodelle Voraussetzung für die virtuelle Überprüfung des 2-Abteilungsstatus an den fünf schon existierenden Binnenfahrgastschiffen ist die Erstellung von Napa-3D-Modellen dieser Schiffe auf Grundlage der Entwurfspläne. Diese Erstellung hat (unter meiner Mitwirkung) bereits im Rahmen einer anderen kürzlich entstandenen Arbeit stattgefunden Vorbereitung Folgende vorbereitende Schritte sind für diese Arbeit nötig: - Überprüfung auf Übereinstimmung der Napa-3D-Schiffsmodelle mit den Entwurfsplänen, gegebenenfalls Berichtigungen - Übersichtliche und einheitliche Durchnummerierung der Abteilungen von vorn nach hinten - Verständliche und einheitliche Benennung der Tanks - Feststellung von grundlegenden Daten für die Weiterbearbeitung, z.b.: Passagierzahl, Tankfüllungen, Geschwindigkeit, Länge, Breite - Erstellung von Visualisierungen der Schiffe in verschiedenen signifikanten Schnitten

6 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 5/ Erste Leckrechnung Leckrechnung am Originalentwurf Die fünf Napa-3D-Schiffsmodelle werden nun in dieser überprüften Grundversion einer Leckrechnung unterzogen. Es wird der Reihe nach eine Flutung von jeweils zwei benachbarten, wasserdicht von einander getrennten Abteilungen simuliert um festzustellen, ob ein 2-Abteilungsstatus in einzelnen Bereichen auch ohne Einbauten gegeben ist. Bei der Leckrechnung sind für jedes Abteilungspaar drei Ergebnisse möglich: - Schwimmfähigkeit und Leckkriterien bestanden -> 2-Abteilungsstatus bestanden. - Ein oder mehrere Leckkriterien nicht bestanden -> 2-Abteilungsstatus nicht bestanden. - Schwimmfähigkeit nicht bestanden -> 2-Abteilungsstatus nicht bestanden Virtuelle Einbauten In den Bereichen, die den Zweiabteilungsstatus nicht bestehen, wird nun durch virtuelle Einbauten (softwareerzeugte Seitenlängsschotte und Doppelböden) das Flutungsvolumen vermindert, um den Zweiabteilungsstatus doch noch herbeizuführen, welcher später in der zweiten Leckrechnung überprüft wird. Die Auswahl der Abteilungen, die virtuelle Einbauten erhalten, hängt von der Konstellation der Abteilungen (bestanden/nicht bestanden) ab. Der Maschinenraum soll aus Platzgründen (Ausnahme Schiff 1) generell keine virtuellen Einbauten erhalten. Ein Beispiel soll die Problematik des Auswahlprozesses verdeutlichen: Beispiel: ////////4//////// ////////3//////// ////////2//////// ////////1//////// nicht best. nicht best. bestanden Das Abteilungspaar 1+2 hat den 2-Abteilungsstatus bestanden, das Abteilungspaar 2+3 nicht. Da die Abteilung 2 zu beiden Paaren gehört, ist zu überprüfen, ob es wichtiger ist, bei Abteilung 2 das Flutungsvolumen zu vermindern, dies würde den Abteilungspaaren 1+2 und 2+3 zugute kommen, wobei das Paar 1+2 dies nicht benötigt, oder, ob es sinnvoller ist, Abteilung 3 zu verändern, dies würde den Abteilungspaaren 2+3 und 3+4 nützen. In jedem Fall ist nur bei Abteilung 1 keine Veränderung nötig Alternierendes Prinzip Es soll darauf geachtet werden, die Einbauten (virtuelle Seitenlängsschotte und Doppelböden) nach alternierendem Prinzip einzusetzen, also höchstens in jeder zweiten Abteilung, um mit wenig neuer (virtueller) Stahlmasse möglichst viel Flutungsvolumen einzusparen. Es sind in den Folgekapiteln nicht alle Probevarianten aufgeführt, sondern nur diejenigen mit den besten Ergebnissen Arbeitsschritte Um die erste Leckrechnung durchzuführen sind folgende Bearbeitungschritte nötig: - Erstellung der Lastfälle: Reiseanfang, Reisemitte, Reiseende - Erstellung der möglichen Flutungskombinationen für die Leckrechnung - Erstellung des Personenmoments - Erstellung der Sicherheitsabstandslinie - Erstellung der Restfreibordlinie - Erstellung der Öffnungen - Erstellung der Leckkriterien - Erstellung von Visualisierungen der veränderten Schiffe in signifikanten Schnitten - Durchführen der ersten Leckrechnung

7 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 6/ Zweite Leckrechnung Leckrechnung am veränderten Entwurf In den Bereichen der Schiffe, wo der 2-Abteilungsstatus nach der ersten Leckrechnung nicht gegeben ist, wird durch virtuelle Einbauten (Doppelboden, Seitenlängsschotte) das Flutungsvolumen für den Leckfall vermindert. Ob diese veränderten Entwürfe den 2-Abteilungsstatus bestehen, zeigt die zweite Leckrechnung. Durch die eingebauten Seitenlängsschotte ist eine asymmetrische Flutung möglich geworden, die durch eine simulierte Querflutung ausgeglichen wird, daher betrachtet die Leckrechnung auch einen zeitweise asymmetrisch gefluteten Zwischenzustand (bei abgeschwächten Leckkriterien), bevor eine Querflutung simuliert wird Intaktstabilität Die Schiffe sind durch die Stahlmasse der Einbauten schwerer geworden, dies wird in den Ladefällen berücksichtigt, es gilt daher auch, die Intaktstabilität zu überprüfen. Näheres im Kapitel Intaktstabilität Arbeitsschritte - Erstellung von Personenmoment, Windmoment, Drehkreismoment - Erstellung der möglichen Flutungskombinationen für die Leckrechnung - Erstellung eines asymmetrisch gefluteten Zwischenzustandes (abgeschwächte Leckkriterien) - Erstellung der abgeschwächten Leckkriterien - Erstellung der um die Stahlmasse der Einbauten ergänzten Ladefälle - Erstellung der Intaktkriterien - Durchführen der zweiten Leckrechnung - Durchführen der Intaktrechnung

8 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 7/ Leckstabilität Bei den Berechnungen zur Leckstabilität wird ein 2-Abteilungsleck mit einer reduzierten Eindringtiefe von 0.60 m zu Grunde gelegt, wobei das Leck ein wasserdichtes Querschott beschädigt. Die wasserdichte Querunterteilung der Schiffe wird wie im ursprünglichen Entwurf belassen. Um die Anforderungen an die Resthebelarmkurve in einem 2-Abteilungsleckfall erfüllen zu können, werden die Rechenmodelle der Tagesausflugsschiffe virtuell mit zusätzlichen Längsschotten (Seitenhülle) und Doppelböden ausgestattet. Es werden Boden- und Seitenbeschädigungen, sowie Kombinationen aus beiden untersucht. Hierbei muss die Schwimmfähigkeit des Schiffes gewährleistet sein und alle Leckkriterien müssen eingehalten werden. Das Gewicht der zusätzlichen Einbauten im Rechenmodell wird in den Ladefällen wie folgt berücksichtigt: - Stahlplatten in einer Stärke von 6 mm und einer Dichte von 7,80 t/m³ - Steifen HP 100x6 in einem Abstand von 500 mm und einem Gewicht von 6,08 kg/m Die fünf Entwürfe werden in ihrem Originalzustand einer ersten Leckrechnung (ohne Zwischenflutungszustände) unterzogen, wobei entsprechend dem 2-Abteilungsstatus jeweils zwei aneinandergrenzende wasserdichte Abteilungen geflutet werden, hierbei werden die problematischen Zonen des Schiffes erkannt (Verlust der Schwimmfähigkeit oder Nichterfüllung der Leckstabilitätskriterien). Durch virtuellen Einbau von Seitenlängsschotten und Doppelböden in die kritischen Abteilungen wird das Flutungsvolumen deutlich vermindert. Nun wird eine zweite Leckrechnung zur Überprüfung des 2-Abteilungsstatus durchgeführt, die einen asymmetrisch gefluteten Zwischenzustand (bei abgeschwächten Leckkriterien) und einen symmetrisch gefluteten Endzustand (Querflutungssimulation) betrachtet. Die Leckrechnungen werden für alle drei im Kapitel Intaktstabilität beschriebenen Ladefälle durchgeführt. Die im folgenden aufgeführten Annahmen und Leckkriterien werden aus den Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter auf Binnengewässern (-ADNR-) [3] entnommen und teilweise abgewandelt. Die Entwicklung der Leckkriterien soll in dieser Arbeit nicht behandelt werden.

9 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 8/ Annahmen Die Schwimmfähigkeit im Leckfall und die Einhaltung der Leckkriterien werden für die maximale Personenzahl nachgewiesen (siehe Personenmoment). Die Leckrechnung berücksichtigt folgende Flutungszustände: 1. Zwischenzustand: Einseitige Flutung der Seitenräume und Flutung der jeweiligen symmetrischen Räume im Equilibrium 2. Endzustand: Beidseitige Flutung der Seitenräume (nach Querflutung) und Flutung der jeweiligen symmetrischen Räume im Equilibrium Für den Zwischenzustand werden abgeschwächte Leckstabilitätskriterien eingesetzt. Negative Stabilitätswerte werden in den Zwischenzuständen nicht akzeptiert. Für den Leckfall werden folgende Annahmen berücksichtigt: a) Ausdehnung des Schadens an einer Schiffsseite: 1. Längsausdehnung: 0,10 * L WL, jedoch nicht < 4,0 m 2. Querausdehnung: 0,59 m 3. Senkrechte Ausdehnung: von der Basis aufwärts unbegrenzt. b) Ausdehnung des Schadens am Schiffsboden: 1. Längsausdehnung: 0,10 * L WL, jedoch nicht < 4,0 m 2. Querausdehnung: 3,00 m 3. Senkrechte Ausdehnung: von der Basis 0,59 m aufwärts. c) Alle in den Beschädigungsbereich fallenden Schotte werden als leck angesehen. Das Schiff muss nach dem Fluten von zwei direkt hintereinanderliegenden Abteilungen schwimmfähig bleiben. Die Unterseite von nicht wasserdicht verschließbaren Öffnungen (z.b. von Türen, Fenstern, Einstiegsluken) liegt im Endzustand der Flutung mindestens 0,1 m über der Schwimmebene. - Im Allgemeinen wird mit einer Flutbarkeit von 95% gerechnet. Bei der Berechnung werden folgende Werte für die Flutbarkeit eingesetzt: Fahrgast- und Besatzungsräume: 95% Doppelböden- und Längsschottseitenräume 95% Maschinenräume: 85% Brennstofftanks und sonstige Tanks: (je nach Reisefortschritt) 0% bis 95%

10 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 9/ Leckkriterien im Endzustand 1. In der Gleichgewichtslage (Endschwimmlage) darf die Neigung des Schiffes einschließlich des maximalen Personenmomentes 10 nicht überschreiten. 2. Nicht wasserdicht verschlossene Öffnungen dürfen erst nach Erreichen der Gleichgewichtslage eintauchen. 3. Über die Gleichgewichtslage hinaus muss der positive Bereich der Hebelarmkurve über dem Hebel des max. Personenmomentes einen aufrichtenden Hebel 0,05 m in Verbindung mit einer Fläche 0,0065 m rad aufweisen. Diese Mindestwerte der Stabilität sind bis zum Eintauchen der ersten nicht wetterdicht verschlossenen Öffnung, jedoch vor einem Neigungswinkel 25 einzuhalten. Leckhebel GZ [m] <= 10 >= 0,05 m A >= 0,0065 mrad GZ (Personenmoment) Krängungswinkel φ [ ] Erste nicht wetterdichte Öffnung <= Leckkriterien im Zwischenzustand 1. Im Zwischenzustand der Flutung (asymmetrische Flutung, die später durch Querflutung ausgeglichen wird) darf die Neigung des Schiffes einschließlich des maximalen Personenmomentes 15 nicht überschreiten. 2. Nicht wasserdicht verschlossene Öffnungen dürfen erst nach Erreichen der Gleichgewichtslage eintauchen. 3. Über die Gleichgewichtslage hinaus muss der positive Bereich der Hebelarmkurve über dem Hebel des max. Personenmomentes einen aufrichtenden Hebel > 0,00 m in Verbindung mit einer Fläche > 0,00 m rad aufweisen. Diese Mindestwerte der Stabilität sind bis zum Eintauchen der ersten nicht wetterdicht verschlossenen Öffnung, jedoch vor einem Neigungswinkel 25 einzuhalten.

11 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 10/ Intaktstabilität Die Intaktstabilität der veränderten Entwürfe wird hier unter Einwirkung von Momenten anhand neu aufgestellter Intaktkriterien für verschiedene Ladefälle überprüft. Die Intaktkriterien werden mit Ausnahme der Kriterien für Freibord und Sicherheitsabstand von allen Schiffen eingehalten. Will man diese strengen Intaktkriterien übernehmen, so ist bei Neubauplanungen auf ausreichendes Freibord und ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Auf die Entstehung der Intaktkriterien soll in dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden Ladefälle Es werden in den Leckrechnungen drei Ladefälle berücksichtigt, da je nach Reisefortschritt eine andere Gewichtsverteilung herrscht: 1. Reiseanfang: 100%Passagiere, 98%Vorräte, 10%Fäkalien, 0%Ballast 2. Reisemitte: 100%Passagiere, 50%Vorräte, 50%Fäkalien, 0%Ballast 3. Reiseende: 100%Passagiere, 10%Vorräte, 98%Fäkalien, 0%Ballast Es werden die jeweiligen zusätzlichen Stahlmassen der virtuellen Einbauten (siehe Anhang) zu den Ladefällen hinzugefügt. - Stahlplatten in einer Stärke von 6 mm und einer Dichte von 7,80 t/m³ - Steifen HP 100x6 in einem Abstand von 500 mm und einem Gewicht von 6,08 kg/m Es wird die maximale Personenanzahl angenommen und das entsprechende Personenmoment in den Ladefällen berücksichtigt.

12 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 11/ Momente Personenmoment Das Personenmoment wird wie folgt berechnet: M P [tm] = c P [-] * b[m] * N[-] * P[t] Windmoment c P = 2,5 b = maximale Breite des Schiffes N = max. Passagieranzahl P = Passagiergewicht mit 0,075 t / Pass. Das Windmoment wird wie folgt berechnet: M W [tm] = p W [kn/m²] * S[m²] * (l W [m]+t[m]/2) / g[kn/t] p W = spezifischer Winddruck von 0,25 kn/m² S = Überwasser- Windangriffsfläche bei T max l W = Abstand des Flächenschwerpunktes von S und der Wasseroberfläche bei T T = Tiefgang g = Erdbeschleunigung von 9,81 m/s² = 9,81 kn/t Drehkreismoment Das Drehkreismoment wird wie folgt berechnet: M DR [tm] = c TR [-] * C B [-] * v²[m/s]² * D[t] /(L WL [m]*g[m/s²]) * (KG[m] T[m]/2) c TR = 0,45 (=0,75²/1,25) C B = Blockkoeffizient, falls unbekannt: C B =1 v = max. Geschwindigkeit D = Deplacement L WL = Länge der Wasserlinie g = Erdbeschleunigung von 9,81 m/s² KG = Abstand des Gewichtsschwerpunktes zur Unterkante Kiel T = Tiefgang

13 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 12/ Intaktkriterien 1. Wenn GZ MAX bei einem Winkel 15 liegt: Die Fläche unter der Kurve des aufrichtenden Hebels (GZ) soll bis zu einem Krängungswinkel von 15 nicht kleiner sein als 0,07 mrad. 2. Wenn GZ MAX bei einem Winkel 30 liegt: Die Fläche unter der Kurve des aufrichtenden Hebels (GZ) soll bis zu einem Krängungswinkel von 30 nicht kleiner sein als 0,055 mrad. 3. Wenn GZ MAX bei einem Winkel zwischen 15 und 30 liegt, und wenn φ MAX φ F : Die Fläche unter der Kurve des aufrichtenden Hebels (GZ) soll bis zu dem Krängungswinkel φ MAX nicht kleiner sein als 0, ,001*(30-φ MAX ) mrad. φ MAX ist der Winkel, bei dem der maximale Hebel GZ MAX auftritt φ F ist der Flutungswinkel bis zur ersten ungeschützten Öffnung 4. Wenn GZ MAX bei einem Krängungswinkel zwischen 15 und 30 liegt, und wenn φ F φ MAX : Die Fläche unter der Kurve des aufrichtenden Hebels (GZ) soll bis zu dem Krängungswinkel φ MAX nicht kleiner sein als 0, ,001*(30- φ F ) mrad. 5. Der aufrichtende Hebel GZ soll bei einem Krängungswinkel von 15 mindestens 0,2m betragen. 6. Der maximale aufrichtende Hebel GZ MAX soll bei einem Krängungswinkel von 15 auftreten. 7. Die für freie Tankoberflächen korrigierte metazentrische Anfangshöhe GM 0 soll mindestens 0,15m betragen. 8. Der Krängungswinkel soll 12 nicht überschreiten, wenn Personen- und Windmoment wirksam sind. 9. Der Krängungswinkel soll 12 nicht überschreiten, wenn Personen- und Drehkreismoment wirksam sind. 10. Der Restfreibord darf 0,2m nicht unterschreiten, wenn Personen-, Wind- und Drehkreismoment wirksam sind. 11. Der Restsicherheitsabstand zu ungeschützten Öffnungen darf 0,1m nicht unterschreiten, wenn Personen-, Wind- und Drehkreismoment wirksam sind. 12. Eine Flutung von ungeschützten Öffnungen darf nicht vor einem Krängungswinkel von 15 stattfinden

14 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 13/ Ergebnisse 6.1. Schiff 1 - Originalentwurf L WL = 28,05 m B = 6,00 m T = 0,95 m v = 10,3 kn Fahrgäste: 250 Pers

15 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 14/ Schiff 1 - Variante Abt.: Schiff 1 - Auswertung Die erste Leckrechnung ( siehe Anhang ) zeigt, dass der Originalentwurf den Zweiabteilungsstatus nicht besteht, die einzige unkritische Zweiabteilungskombination besteht aus den Abteilungen 1+2, da Abteilung 2 aber kleiner als 0,1*L WL ist, und daher kürzer als die angenommene maximale Lecklänge, werden die Abteilungen 1, 2 und 3 als gemeinsam geflutet angenommen, und sind damit im Ergebnis kritisch. Es ist also bei jeder Abteilungskombination eine Änderung nötig. Da bei diesem Schiff die hier nicht aufgeführten Varianten mit alternierenden Einbauten keine befriedigenden Ergebnisse liefern, wird die Variante hier in allen Abteilungen mit Ausnahme von Abteilung 1 mit virtuellen Längsschott- und Doppelboden- Einbauten versehen. Die in Bezug auf diese Anforderungen erstellte Variante besteht die zweite Leckrechnung ( siehe Anhang ) mit Ausnahme eines Kriteriums : - Die zulässige Krängung von 10 wird mit 10,0159 minimal (vernachlässigbar) überschritten. CASE STAGE RCR REQ ATTV UNIT STAT MINGM WIL-INI4-3/WIL-DAM-3-45S FINAL WIL-HEEL deg NOT MET 2.78 Für Neubauten, die sich an der Bauart dieses Schiffes orientieren, ist eine Doppelhüllenbauweise zu empfehlen, wenn ein Zweiabteilungsstatus für geringere Eindringtiefe gewährleistet sein soll, Einbauten nach alternierendem Prinzip haben hier keine ausreichende Wirkung.

16 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 15/ Schiff 2 - Originalentwurf L WL = 37,80 m B = 7,70 m T = 0,96 m v = 9,8 kn Fahrgäste: 250 Pers

17 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 16/ Schiff 2 - Variante Abt.: Schiff 2 - Auswertung Die erste Leckrechnung ( siehe Anhang ) zeigt, dass der Originalentwurf den Zweiabteilungsstatus nicht besteht, die unkritischen Zweiabteilungskombinationen sind die Kombinationen 1+2, 4+5 und 5+6, da Abteilung 2 aber kleiner als 0,1*L WL ist, und daher kürzer ist, als die angenommene maximale Lecklänge, werden die Abteilungen 1, 2 und 3 als gemeinsam geflutet angenommen, und sind damit im Ergebnis kritisch. Es ist also bei jeder Abteilungskombination, mit Ausnahme der Kombinationen 4+5 und 5+6 eine Änderung nötig. Es werden alle Leckkriterien von dieser Variante erfüllt. Für Neubauten, die sich an der Bauart dieses Schiffes orientieren, ist ein System von alternierenden Seitenlängsschott- und Doppelbodeneinbauten zu empfehlen, wenn ein Zweiabteilungsstatus für geringere Eindringtiefe gewährleistet sein soll.

18 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 17/ Schiff 3 - Originalentwurf L WL = 48,30 m B = 9,20 m T = 1,08 m v = 11,3 kn Fahrgäste: 600 Pers

19 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 18/ Schiff 3 - Variante Abt.: Schiff 3 - Auswertung Die erste Leckrechnung ( siehe Anhang ) zeigt, dass der Originalentwurf den Zweiabteilungsstatus nicht besteht, die unkritischen Zweiabteilungskombinationen sind die Kombinationen 1+2, 2+3, 7+8, 8+9, 9+10, da Abteilungen 2 und 9 aber kleiner als 0,1*L WL sind, und daher kürzer sind, als die angenommene maximale Lecklänge, werden die Abteilungen 1, 2 und 3, sowie 8, 9 und 10 als gemeinsam geflutet angenommen, damit sind die Abteilungen im Ergebnis weiterhin unkritisch und die Abteilungen kritisch. Es ist also bei jeder Abteilungskombination, mit Ausnahme der Kombinationen und 7+8 eine Änderung nötig. Die in Bezug auf diese Anforderungen erstellte Variante ( mit Einbauten ) besteht die zweite Leckrechnung ( siehe Anhang ) mit Ausnahme folgender Kriterien : - Die Forderung einer Fläche von 0,0065 mrad unter der Hebelarmkurve wird mit Werten von schlimmstenfalls 0,0054 mrad leicht unterschritten. - Die Forderung eines aufrichtenden Mindesthebels von 0,05 m wird mit Werten von schlimmstenfalls 0,0467 m leicht unterschritten. CASE STAGE RCR REQ ATTV UNIT STAT MINGM WIL-INI1-1/WIL-DAM FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 4.26 WIL-INI1-1/WIL-DAM-1-45DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 4.25 WIL-INI2-1/WIL-DAM-1-45DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 4.30 WIL-INI4-1/WIL-DAM-1-45DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 4.34 WIL-INI2-1/WIL-DAM-1-45DBS FINAL WIL-LEVER m NOT MET 4.29 WIL-INI4-1/WIL-DAM-1-45DBS FINAL WIL-LEVER m NOT MET 4.33 Für Neubauten, die sich an der Bauart dieses Schiffes orientieren, ist ein System von alternierenden Seitenlängsschott- und Doppelbodeneinbauten zu empfehlen, wenn ein Zweiabteilungsstatus für geringere Eindringtiefe gewährleistet sein soll.

20 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 19/ Schiff 4 - Originalentwurf L WL = 54,15 m B = 10,20 m T = 1,18 m v = 10,3 kn Fahrgäste: 600 Pers

21 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 20/ Schiff 4 - Variante Abt.: Schiff 4 - Auswertung Die erste Leckrechnung ( siehe Anhang ) zeigt, dass der Originalentwurf den Zweiabteilungsstatus nicht besteht, die unkritischen Zweiabteilungskombinationen sind die Kombinationen 1+2, 2+3, da Abteilung 2 aber kleiner als 0,1*L WL ist, und daher kürzer ist, als die angenommene maximale Lecklänge, werden die Abteilungen 1, 2 und 3 als gemeinsam geflutet angenommen, damit sind die Abteilungen im Ergebnis kritisch. Es ist also bei jeder Abteilungskombination eine Änderung nötig. Die in Bezug auf diese Anforderungen erstellte Variante ( mit Einbauten ) besteht die zweite Leckrechnung ( siehe Anhang ) mit Ausnahme folgender Kriterien : - Die Forderung einer Fläche von 0,0065 mrad unter der Hebelarmkurve wird mit Werten von schlimmstenfalls 0,0059 mrad leicht unterschritten. CASE STAGE RCR REQ ATTV UNIT STAT MINGM WIL-INI1-2/WIL-DAM-2-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 3.66 WIL-INI2-2/WIL-DAM-2-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 3.68 WIL-INI4-2/WIL-DAM-2-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 3.69 Für Neubauten, die sich an der Bauart dieses Schiffes orientieren, ist ein System von alternierenden Seitenlängsschott- und Doppelbodeneinbauten zu empfehlen, wenn ein Zweiabteilungsstatus für geringere Eindringtiefe gewährleistet sein soll.

22 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 21/ Schiff 5 - Originalentwurf L WL = 68,13 m B = 11,40 m T = 1,20 m v = 10,3 kn Fahrgäste: 600 Pers

23 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 22/ Schiff 5 - Variante Abt.: Schiff 5 - Auswertung Die erste Leckrechnung ( siehe Anhang ) zeigt, dass der Originalentwurf den Zweiabteilungsstatus nicht besteht, die unkritischen Zweiabteilungskombinationen sind die Kombinationen 1+2, 2+3, 4+5, da Abteilung 2 aber kleiner als 0,1*L WL ist, und daher kürzer ist, als die angenommene maximale Lecklänge, werden die Abteilungen 1, 2 und 3 als gemeinsam geflutet angenommen, dennoch sind die Abteilungen im Ergebnis weiterhin unkritisch. Es ist also bei jeder Abteilungskombination, mit Ausnahme der Kombinationen und 4+5 eine Änderung nötig. Die in Bezug auf diese Anforderungen erstellte Variante ( mit Einbauten ) besteht die zweite Leckrechnung ( siehe Anhang ) mit Ausnahme folgender Kriterien : - Die Forderung einer Fläche von 0,0065 mrad unter der Hebelarmkurve wird mit Werten von schlimmstenfalls 0,0038 mrad merklich aber unkritisch unterschritten. CASE STAGE RCR REQ ATTV UNIT STAT MINGM WIL-INI1-1/WIL-DAM-1-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 6.17 WIL-INI2-1/WIL-DAM-1-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 6.16 WIL-INI4-1/WIL-DAM-1-56DBS FINAL WIL-AREA mrad NOT MET 5.76 Für Neubauten, die sich an der Bauart dieses Schiffes orientieren, ist ein System von alternierenden Seitenlängsschotteinbauten bei bereits vorhandenem Doppelboden zu empfehlen, wenn ein Zweiabteilungsstatus für geringere Eindringtiefe gewährleistet sein soll.

24 Zweiabteilungsstatus Binnenfahrgastschiffe 23/ Zusammenfassung der Ergebnisse 7.1. Ergebnisse der Berechnungen zur Leckstabilität Eine ausführliche Darstellung der Rechenergebnisse zur Leckstabilität ist im Anhang aufgeführt. Einen Überblick über die Erfüllung der Leckkriterien gibt die nachfolgende Tabelle: Leckkriterien /Schiff Nr max. Krängung bei Moment Resthebel bei Moment 0,05 m Fläche bei Moment 0,0065 mrad Das Schiff Nr. 1 erfüllt die Forderung nach dem max. Krängungwinkel mit 10 nur um Haaresbreite nicht, dies kann jedoch als erfüllt angesehen werden. Das Schiff Nr. 3 verpasst den Grenzwert des min. Resthebels um 4 mm, was im Rahmen dieser Studie als genau erfüllt betrachtet werden kann. Das Flächenkriterium wird von den Schiffen 3, 4 und 5 nicht erfüllt. Aufgrund des hohen Fahrgastmomentes bestehen das Schiff Nr. 3 und 4 das Flächenkriterium nicht und bei dem Schiff Nr. 5 ist die Fläche bis die erste ungeschützte Öffnung zu Wasser kommt nicht ausreichend. Da das Flächenkriterium der ADNR für Tankschiffe entnommen wurde, die grundsätzlich mit grossen Seitenhöhen im Ladetankbereich entworfen werden, ist es angebracht, den Grenzwert von mrad zu reduzieren. Auch wird gemäss ADNR keine Betrachtung der Resthebelarmkurve unter Einwirkung eines krängenden Momentes gefordert. Aus diesen Gründen sollte der Grenzwert des Flächenkriteriums herabgesetzt werden, z.b. auf mrad (entspricht einem Resthebel von 0.05m und einem Umfang von 10 ) Ergebnisse der Berechnungen zur Intaktstabilität Eine ausführliche Darstellung der Rechenergebnisse zur Intaktstabilität ist im Anhang aufgeführt. Einen Überblick über die Erfüllung der Intaktkriterien gibt die nachfolgende Tabelle: Intaktkriterien / Schiff Nr Flächenforderung ( ,07mrad) Hebelarm 0,2 m max. Hebelarm nicht unter GM 0,15 m max. Krängung bei Moment Restfreibord bei Moment Restsicherheitsabstand bei Moment ung. Öff. nicht vor 15 zu Wasser Masse Einbauten / Leerschiffsgew. [%] 18,9 5,9 5,7 4,7 5,4 Die Schiffe Nr. 2, 4 und 5 erfüllen alle im Kapitel Intaktstabilität aufgeführten Intaktkriterien. Das Schiff Nr. 1 erfüllt die Forderung nach einem Restfreibord in allen drei Ladefällen nicht, was einerseits durch die starke Gewichtszunahme aufgrund der notwendigen Einbauten für die Leckstabilität und andererseits durch das zu berücksichtigende erhöhte Gesamtmoment zu erklären ist. Das Schiff Nr. 3 erfüllt die Forderung nach einem Restfreibord in allen drei Ladefällen nicht und die Forderung nach einem Restsicherheitsabstand wird nur im Ladefall Reiseende erfüllt. Zu erklären ist dies durch das erhöhte Gesamtmoment. Generell können die Intaktkriterien von allen Referenzschiffen eingehalten werden mit Ausnahme der Schiffe Nr. 1 und 3, die unter Einwirkung des Gesamtmomentes (Personen, Drehkreis und Wind) den Restfreibord- und/oder Sicherheitsabstand nicht einhalten können. Beide Schiffe haben das Schottendeck aber noch nicht eingetaucht. Sollten die Schiffe mit dem gleichen Konzept entsprechend den hier zu Grunde gelegten Kriterien zum jetzigen Zeitpunkt entworfen werden, so würden sich nur kleine Änderungen im Entwurf einstellen.

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle

Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Seite: 1 von 6 EUREPGAP Richtlinie für den Zeitpunkt der Erstkontrolle Obst und Gemüse Version 1.5-Sep05 Veröffentlicht am 30. September 2005 Änderungen seit der letzten Version sind rot markiert. Seite:

Mehr

Kurzanleitung zu. Sage50

Kurzanleitung zu. Sage50 Kurzanleitung zu Sage50 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Finanzbuchhaltung... 4 2.1 Einfügen von Konten oder Gruppen... 4 2.2 Jahreswechsel und Saldoübertrag... 6 3 Lohnbuchhaltung... 11 3.1 Kontierung der Lohnarten...

Mehr

die in Absatz 1.16.1.2.5 vorgeschriebene Schiffsstoffliste;.

die in Absatz 1.16.1.2.5 vorgeschriebene Schiffsstoffliste;. BGBl. III - Ausgegeben am 7. Februar 2013 - Nr. 26 75 von 91 Teil 8 Kapitel 8.1 Abschnitt 8.1.2 8.1.2.2 Den folgenden Text einfügen: d) die Prüfbescheinigungen über die fest installierten Feuerlöscheinrichtungen

Mehr

Das Hebelgesetz zur Lösung technischer Aufgaben

Das Hebelgesetz zur Lösung technischer Aufgaben Es gibt einseitige Hebel, zweiseitige Hebel und Winkelhebel. Mit allen Hebeln kann man die Größe und Richtung von Kräften ändern. In der Regel verwendet man Hebel zur Vergrößerung von Kräften. Das Hebelgesetz

Mehr

Anleitung zur Kontrolle der qualifizierten elektronischen Signatur mit Hilfe des Adobe Readers Version 8.0

Anleitung zur Kontrolle der qualifizierten elektronischen Signatur mit Hilfe des Adobe Readers Version 8.0 Anleitung zur Kontrolle der qualifizierten elektronischen Signatur mit Hilfe des Adobe Readers Version 8.0 Zusammenfassung Gemäß 14 Abs. 3 UStG müssen elektronisch übermittelte Rechnungen mit so genannten

Mehr

Leckstabilitätsberechnungen durch Monte Carlo Simulationen

Leckstabilitätsberechnungen durch Monte Carlo Simulationen Leckstabilitätsberechnungen durch Monte Carlo Simulationen S.Krüger, H. Dankowski, F.I. Kehren, TU Hamburg Harburg 1. Einführung in die Problematik Etwa 40 Jahre nach Einführung probabilistischer Konzepte

Mehr

Anforderungen an Arbeitsstätten

Anforderungen an Arbeitsstätten Anforderungen an Arbeitsstätten Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) Karlsruhe, den 08. Juli 2015 ASR A1.2 Raumabmessungen und Bewegungsflächen Allgemeines (1) Arbeitsräume ausreichende Grundfläche,

Mehr

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften 1. Digital signierte Rechnungen Nach 11 Abs. 2 zweiter Unterabsatz UStG 1994 gilt eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung nur dann als Rechnung im Sinne des 11 UStG 1994, wenn die Echtheit der

Mehr

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen 4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen In den bisherigen Ausführungen wurden die Grundlagen der Ausbeuteberechnung behandelt. So wurde bereits im Abschnitt

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Bedienungsanleitung. Matthias Haasler. Version 0.4. für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof

Bedienungsanleitung. Matthias Haasler. Version 0.4. für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof Bedienungsanleitung für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof Matthias Haasler Version 0.4 Webadministrator, email: webadmin@rundkirche.de Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

IT-KN 7-7 kw. Größen. Seite 1 von 9. Wärmebelastung / Leistung (kw) 7,0. Einbauwinkel 15 / 30 / 45 / 60. Gasverbrauch Erdgas (m 3 /h) 0,74

IT-KN 7-7 kw. Größen. Seite 1 von 9. Wärmebelastung / Leistung (kw) 7,0. Einbauwinkel 15 / 30 / 45 / 60. Gasverbrauch Erdgas (m 3 /h) 0,74 IT-KN 7-7 kw Wärmebelastung / Leistung (kw) 7,0 Einbauwinkel 15 / 30 / 45 / 60 Gasverbrauch Erdgas (m 3 /h) 0,74 Gasverbrauch Flüssiggas (kg/h) 0,58 Gewicht (kg) 9 a - Länge (mm) 796 b - Breite (mm) 357

Mehr

Bauen in lärmbelasteten Gebieten Zusammenstellung von Lärmschutzmassnahmen

Bauen in lärmbelasteten Gebieten Zusammenstellung von Lärmschutzmassnahmen Anhang 1 Bauen in lärmbelasteten Gebieten Zusammenstellung von Lärmschutzmassnahmen In diesem Anhang finden Sie im ersten Teil eine Zusammenstellung von Lärmschutzmassnahmen, welche am Gebäude vorgenommen

Mehr

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 7. Hydrologisches Gespräch, 08. Mai 2015, LLUR (Flintbek) Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 1 Dipl.-Geogr. Theide

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Ottostr. 15 96047 Bamberg Tel. +49/951/98046200 Fax +49/951/98046150 email: info@softcondev.de www: softcondev.de INHALT Vorwort Diese

Mehr

Verbessern Sie Ihre Webinare

Verbessern Sie Ihre Webinare Verbessern Sie Ihre Webinare Auswertung von Informationen über Ihre Teilnehmer auf edudip zur Verbesserung Ihrer Webinare Dies ist die downloadbare CSV Datei, nur für edudip. Pro Mitglieder verfügbar Heutzutage

Mehr

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Juni 2014 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Art. 1 Grundsätze und Ziele... 3 Art. 2 Zinssatz... 3 Art.

Mehr

Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen

Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen Die Arbeitsstättenregel ASR A5.2 Verbesserter Arbeitsschutz für Beschäftigte auf Straßenbaustellen Bei Arbeiten im Grenzbereich zum Straßenverkehr ist das Risiko eines Beschäftigten, einem tödlichen Unfall

Mehr

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 1. Einleitung: Im Anschluss an den letzten Bericht Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2005-2007 (Internet: www.vorarlberg.at/luftreinhaltung)

Mehr

Eigenen Feedbackbogen erstellen

Eigenen Feedbackbogen erstellen Wegleitung für Lehrpersonen Eigenen Feedbackbogen erstellen 1. Vorgehensweise klären 2. Bestehenden Fragebogen ergänzen 3. Fragebogen neu erstellen 4. Bestehenden Fragebogen ändern 5. Statistische Datenerhebung

Mehr

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst -Stand: Dezember 2013-1. Einleitung 2. Vorgehensweise im Betrieb 3. Praxisbeispiel 1. Einleitung In 22 Sozialgesetzbuch

Mehr

Ad-hoc Monitoringplan auf Aflatoxin B1 in Mais

Ad-hoc Monitoringplan auf Aflatoxin B1 in Mais auf Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegendes... 3 2 Geltungsbereich... 3 2.1 Verantwortlichkeiten und Eingabe der Daten... 3 2.2 Probenahme... 3 2.3 Umgang mit Analyseergebnissen... 4 2.4 Vorliegen der Analyseergebnisse...

Mehr

MAKING MODERN LIVING POSSIBLE. Verdampfungsdruckregler KVP. Technische Broschüre

MAKING MODERN LIVING POSSIBLE. Verdampfungsdruckregler KVP. Technische Broschüre MAKING MODERN LIVING POSSIBLE Verdampfungsdruckregler KVP Technische Broschüre Verdampfungsdruckregler, KVP Inhalt Seite Einführung.........................................................................................3

Mehr

Wie man sieht ist der Luftwiderstand -abgesehen von der Fahrgeschwindigkeit- nur von Werten abhängig, die sich während der Messung nicht ändern.

Wie man sieht ist der Luftwiderstand -abgesehen von der Fahrgeschwindigkeit- nur von Werten abhängig, die sich während der Messung nicht ändern. Wie hoch ist der - und Luftwiderstand eines Autos? Original s. http://www.arstechnica.de/index.html (Diese Seite bietet außer dieser Aufgabe mehr Interessantes zur Kfz-Technik) Kann man den Luftwiderstand

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Einführung Risk Management Konzept

Einführung Risk Management Konzept Einführung Risk Management Konzept 1. Risiko unser ständiger Begleiter Das Risk Management ist ein wichtiges Führungsinstrument für das Erreichen der Zielsetzungen und für den Schutz der Mitarbeitenden,

Mehr

Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe

Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe AMT FÜR BEVÖLKERUNGS- SCHUTZ UND MILITÄR Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe Grosse Personenansammlungen bedeuten Panikgefahr! Beurteilung des Raumes und der Ausgänge / Festlegung

Mehr

T E I L E GUT AC H T E N

T E I L E GUT AC H T E N D617-8017 Seite 1 von 5 T E I L E GUT AC H T E N Nr.: 14-00196-CP-BWG über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Teilen gemäß 19 Abs. 3 Nr. 4 StVZO für das

Mehr

Wirtschaftlichkeit verschiedener Luftführungssysteme in Industriehallen

Wirtschaftlichkeit verschiedener Luftführungssysteme in Industriehallen Wirtschaftlichkeit verschiedener Luftführungssysteme in Industriehallen Dipl.-Ing. Detlef Makulla Leiter Forschung & Entwicklung der Caverion Deutschland GmbH, Aachen Auswirkungen auf Energiekosten und

Mehr

Methanemissionen sichtbar machen. Visualisation of Methane Emissions.

Methanemissionen sichtbar machen. Visualisation of Methane Emissions. Methanemissionen sichtbar machen. Visualisation of Methane Emissions. Gaswolken sichtbar machen Erd- und Biogasanlagen schneller auf Leckagen und Methanemissionen überprüfen Die Frage, ob Erd- oder Biogas-Anlagen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Stabilität, Trimm, Schiffsfestigkeit Ws 05.03.08

Inhaltsverzeichnis. Stabilität, Trimm, Schiffsfestigkeit Ws 05.03.08 Inhaltsverzeichnis 1 StAK - Rahmenlehrplan:...2 2 Schiffsfestes Achsensystem nach DIN 81209-1 und IMO MSC/Circ.920 Modell Loading and Stability Booklet...3 3 Formelzeichen und Bezeichnungen...4 4 Stabilität

Mehr

Digital signierte Rechnungen mit ProSaldo.net

Digital signierte Rechnungen mit ProSaldo.net Digital signierte Rechnungen mit ProSaldo.net Digitale Signatur der PDF-Rechnungen Hier finden Sie eine Anleitung, wie beim erstmaligen Öffnen von digital signierten PDF- Rechnungen, die mit ProSaldo.net

Mehr

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments)

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Übersicht Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe

Mehr

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz Mit KI gegen SPAM Proseminar Künstliche Intelligenz SS 2006 Florian Laib Ausblick Was ist SPAM? Warum SPAM-Filter? Naive Bayes-Verfahren Fallbasiertes Schließen Fallbasierte Filter TiMBL Vergleich der

Mehr

Freie Software zur Messunsicherheitsberechnung. Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig

Freie Software zur Messunsicherheitsberechnung. Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig Freie Software zur Messunsicherheitsberechnung Dirk Röske Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig Das Drehmoment ist nach der Definition Darstellung der Einheit r r r M = F skalar : M = r F

Mehr

Volumetrische Berechnungen 9. Februar 2001

Volumetrische Berechnungen 9. Februar 2001 Volumetrische Berechnungen 1 Allgemeines Bei den grundlegenden Überlegungen, wie eine Schiffsformbeschreibung aufgebaut sein sollte, haben wir folgende Eigenschaften als besonders wichtig kennengelernt:

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 1999 2004 Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik 7. Mai 2003 PE 328.783/12-25 ÄNRUNGSANTRÄGE 12-25 Entwurf eines Berichts (PE 328.783) Bart Staes über

Mehr

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03 Zulassungsstelle Bauprodukte und Bauarten Bautechnisches Prüfamt Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Eine vom Bund und den Ländern gemeinsam getragene Anstalt des öffentlichen Rechts Mitglied der EOTA,

Mehr

Vermietung Zeitmessanlagen / Windmesser

Vermietung Zeitmessanlagen / Windmesser Stand: 11. Dezember 2014 Verbandsadresse: Martinsbruggstrasse 8 Postfach 112 9016 St. Gallen www.sgalv-athletics.ch Vermietung Zeitmessanlagen / Windmesser Verfügbare Geräte Gerät Bedienung Bemerkung ALGE

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

MS Access 2013 Kompakt

MS Access 2013 Kompakt 2 ABFRAGEN Eine Abfrage ist im Wesentlichen der Filterung eines Datenbestandes sehr ähnlich. Auch hier werden aus einer Menge von Informationen nur jene Datensätze ausgewählt, die einem vorher definierten

Mehr

Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen

Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen Prüfbedingungen und Bewertung von Ergebnissen Von Dietmar T. Böhme 1 Grundlagen Voraussetzung für ein langfristig funktionsfähiges und wasserdichtes Kanalnetz ist

Mehr

Die Tipps werden jeweils für MicroStation V8i (SS3) und die vorhergehenden V8i-Versionen getrennt beschrieben.

Die Tipps werden jeweils für MicroStation V8i (SS3) und die vorhergehenden V8i-Versionen getrennt beschrieben. Angekündigt wurde der aktuelle Tipp in unserem Infobrief als "Aufbringen von Flächen und Schriften auf Oberflächen, Teil 1". Man kann sich darunter nicht sehr viel vorstellen, meine ich. Es war schwer,

Mehr

23. Februar 2015, Berlin

23. Februar 2015, Berlin 23. Februar 2015, Berlin Vorschriften und Empfehlungen Internationaler Transport von gefährlichen Gütern Recommendations on the TRANSPORT OF DANGEROUS GOODS Airtransport ICAO TI ICAO DG Panel Seatransport

Mehr

Referent: Norbert Schütrumpf

Referent: Norbert Schütrumpf Marktanforderungen an EN Hersfeld Maximale Ausnutzung der Fläche zur Platzierung von Bauelementen auf Leiterplatten Wirtschaftlichkeit = Fertigung im Nutzen Qualität = Stressfreie Trennung Referent: Norbert

Mehr

cf@z~ TÜV 03 ATEX 2006 X

cf@z~ TÜV 03 ATEX 2006 X .. cf@z~ (1 ) E G - Bau mus t er p r ü f b es ehe ini gun 9 (2) (3) Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung inexplosionsgefährdeten Bereichen - Richtlinie 94/9/EG EG Baumusterprüfbescheinigungsnummer

Mehr

Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro)

Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro) Übersicht der europäischen Finanzhilfen und Rettungsschirme (alle Zahlen in Milliarden Euro) (aus Volumen 110 (ursprünglicher Betrag, der sich verringert, sofern beteiligte Staaten Finanzhilfen erhalten)

Mehr

Bericht Nr. H.0906.S.633.EMCP-k

Bericht Nr. H.0906.S.633.EMCP-k Beheizung von Industriehallen - Rechnerischer Vergleich der Wärmeströme ins Erdreich bei Beheizung mit Deckenstrahlplatten oder Industrieflächenheizungen Auftragnehmer: HLK Stuttgart GmbH Pfaffenwaldring

Mehr

Neue HOAI 2013 Landschaftsarchitektur und Stadtplanung

Neue HOAI 2013 Landschaftsarchitektur und Stadtplanung Praxishinweis Neue HOAI 2013 Landschaftsarchitektur und Stadtplanung Dieser Praxishinweis gibt eine Übersicht der wesentlichen und wichtigen Änderungen. Er kann leider den Besuch eines Seminars mit einer

Mehr

White Paper - LOHN Österreich Teilabrechnungen

White Paper - LOHN Österreich Teilabrechnungen White Paper - LOHN Österreich Teilabrechnungen Copyright 08/2015 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WinLine LOHN - Teilabrechnungen... 3 1.1. Einleitung... 3 1.2. Freigabe... 3 1.3. Erfassung... 3 1.3.1. Wie

Mehr

ADSL über ISDN-Basisanschlüsse

ADSL über ISDN-Basisanschlüsse ADSL über ISDN-Basisanschlüsse Thomas Keßler und Werner Henkel Deutsche Telekom AG, Technologiezentrum, Postfach 10 00 03, 64276 Darmstadt Zusammenfassung Für ADSL-Kunden mit ISDN-Basisanschluß müssen

Mehr

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern

Mehr

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen auf Gebäuden der Leuphana Universität Lüneburg Auftraggeber: Erstellt von: Leuphana Universität Lüneburg, FB IV Institut für Ökologie und Umweltchemie

Mehr

BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich

BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich PRESSEMITTEILUNG BVS: Der Energieausweis gut gemeint und doch nicht nützlich Der Energieausweis verspricht mehr Transparenz für den Verbraucher. Doch was als gute Idee eingeführt wurde, weist in der Praxis

Mehr

Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3

Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3 Lösungen zu den Übungsaufgaben aus Kapitel 3 Ü3.1: a) Die Start-Buchungslimits betragen b 1 = 25, b 2 = 20 und b 3 = 10. In der folgenden Tabelle sind jeweils die Annahmen ( ) und Ablehnungen ( ) der Anfragen

Mehr

Wärmebrücken. betrachtet werden. Wärmebrücken kommen zustande weil:

Wärmebrücken. betrachtet werden. Wärmebrücken kommen zustande weil: Wärmebrücken Schwachstellen in der Wärmedämmung der Gebäudehülle können den Wärmeschutz erheblich reduzieren und erhöhen die Gefahr der Schimmelpilzbildung durch Tauwasser. Diese Schwachstellen, über die

Mehr

Betonstahl Betonstabstahl Maße und Gewichte

Betonstahl Betonstabstahl Maße und Gewichte DIN 488 Teil 2 Betonstahl Betonstabstahl Maße und Gewichte Ausgabe September 1984 Ersatz für Ausgabe 04/72 Reinforcing steels; reinforcing bars; dimensions and masses Aciers pour béton armé; aciers en

Mehr

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 DE - Deutsch Bedienungsanleitung Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 1. Vorwort Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für den Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 entschieden

Mehr

GIBLEHO - Fotolia.com. Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy. Forderungen an die Politik. Voraus für die Wirtschaft

GIBLEHO - Fotolia.com. Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy. Forderungen an die Politik. Voraus für die Wirtschaft GIBLEHO - Fotolia.com Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy Forderungen an die Politik Voraus für die Wirtschaft München, 15. Juli 2015 P O S I T I O N S P A P I E R zum Thema Personenbeförderung

Mehr

Vorkalkulationssoftware im Metall- und Stahlbau

Vorkalkulationssoftware im Metall- und Stahlbau Leistungsanalyse Vorkalkulationssoftware im Metall- und Stahlbau 1 Datenstruktur: Adresse Ist der Hauptträger der Kalkulation Objektobergruppe Hält verschiedene Objekte zusammen Objekt Titel für die einzelnen

Mehr

GISA. Kreditlimite. Kreditlimitenprüfung

GISA. Kreditlimite. Kreditlimitenprüfung GISA Kreditlimite Kreditlimitenprüfung Kreditlimitenprüfung 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbereitung 3 1.1 Definition der Konfigurationseintragungen 4 1.2 Was passiert beim Drucken des Lieferscheines: 5 2 Erfassen

Mehr

Richtlinien nachhaltige Beschaffung

Richtlinien nachhaltige Beschaffung Richtlinien nachhaltige Beschaffung 8. November 2012 Richtlinien nachhaltige Beschaffung Seite 2/7 1. Rechtliche Grundlage Grundlage für jede Auftragsvergabe in der Gemeinde Freienbach ist die Interkantonale

Mehr

Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015 -

Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015 - Stand: März 2011 Checkliste zur Beförderung von begrenzten Mengen (limited quantities) nach Kapitel 3.4 ADR 2009 - gültig bis 30.06.2015-1. Datum 2. Verpacker 3. Fahrer 4. Sonstige Hinweise Hinweise: Alle

Mehr

Einige Statistische Tests für den Ein- Zwei- und k-stichprobenfall (Nach Sachs, Stat. Meth.)

Einige Statistische Tests für den Ein- Zwei- und k-stichprobenfall (Nach Sachs, Stat. Meth.) ue biostatistik: nichtparametrische testverfahren / ergänzung 1/6 h. Lettner / physik Statistische Testverfahren Einige Statistische Tests für den Ein- Zwei- und k-stichprobenfall (Nach Sachs, Stat. Meth.)

Mehr

Vergleich der Autogasanlagen

Vergleich der Autogasanlagen Vergleich der Autogasanlagen Der Grund, warum wir Vialle und Prins verbauen Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie eine Zusammenfassung der verschiedenen Autogasanlagen vorbereitet, mithilfe derer

Mehr

MS-Excel 2003 Datenbanken Pivot-Tabellen

MS-Excel 2003 Datenbanken Pivot-Tabellen The Company Datenbanken Pivot-Tabellen (Schnell-Einführung) Seestrasse 160, CH-8002 Zürich E-Mail: info@iswsolution.ch Autor: F. Frei The Company 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Datenbank...

Mehr

Office 2016 für Mac Das Profibuch

Office 2016 für Mac Das Profibuch Edition SmartBooks Office 2016 für Mac Das Profibuch Mehr herausholen aus Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook Bearbeitet von Horst-Dieter Radke 1. Auflage 2015. Taschenbuch. XIV, 380 S. Paperback

Mehr

Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen

Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen Kapitel 2 Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen In diesem Abschnitt sollen im wesentlichen Verfahren zur Bestimmung des Minimums von nichtglatten Funktionen in einer Variablen im Detail vorgestellt

Mehr

Übungspraktikum 3 Physik II

Übungspraktikum 3 Physik II HOCHSCHULE BOCHUM Fachbereich Geodäsie Übungspraktikum 3 Physik II SS 2015 Thema: Wegzeitgesetze und Grundgesetz der Dynamik Übung 1: Bestimmung der und der Momentangeschwindigkeit eines Fahrzeugs auf

Mehr

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer Flachdach-Wannensystem die Lösung für flachdächer Dürfen Sie auf Ihr Flachdach nur eine geringe zusätzliche Dachlast aufbringen, dann sind n meist die beste Lösung. Die aus 100% chlorfreiem, recyceltem

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Exakte kontinuierliche Personalbedarfsberechnung, differenziert nach Qualifikationen. Kurzanleitung

Exakte kontinuierliche Personalbedarfsberechnung, differenziert nach Qualifikationen. Kurzanleitung START Tour 1 Tour 2 Tour 3 Tour 4 Tour 5 Tour 6 Tour 7 Tour 8 Tour 9 Tour 10 Tour 11 Tour 12 Tour 13 Tour 14 Tour 15 Tour 17 Tour 16 Tour 18 Grunddaten Zeit alle Touren zusammen 2005 Thomas Sießegger,

Mehr

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 1 Auftrag Die Firma Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur, erteilte der EMPA Abt. Bautechnologien

Mehr

Corporate Giving Policy für Deutsche Diabetes-Hilfe Menschen mit Diabetes e. V.

Corporate Giving Policy für Deutsche Diabetes-Hilfe Menschen mit Diabetes e. V. Corporate Giving Policy für Deutsche Diabetes-Hilfe Menschen mit Diabetes e. V. Deutsche Diabetes-Hilfe Menschen mit Diabetes (DDH-M) und der private Sektor können im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes

Mehr

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse H 4135A H 4135A: Relais im Klemmengehäuse sicherheitsgerichtet, für Stromkreise bis SIL 3 nach IEC 61508 Abbildung 1: Blockschaltbild F1: max. 4 A - T, Lieferzustand: 4 A - T Die Baugruppe ist geprüft

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Wohnflächenermittlung nach WoFlV

Wohnflächenermittlung nach WoFlV Wohnflächenermittlung nach WoFlV Berechnung der Wohnfläche Allgemeines Mit Einführung der Wohnflächenverordnung (WoFlV) ist die 2. Berechnungsverordnung zur Ermittlung der Wohnfläche abgelöst worden. Die

Mehr

In der oben gezeichneten Anordnung soll am Anfang der Looping-Bahn (1) eine Stahlkugel reibungsfrei durch die Bahn geschickt werden.

In der oben gezeichneten Anordnung soll am Anfang der Looping-Bahn (1) eine Stahlkugel reibungsfrei durch die Bahn geschickt werden. Skizze In der oben gezeichneten Anordnung soll am Anfang der Looping-Bahn (1) eine Stahlkugel reibungsfrei durch die Bahn geschickt werden. Warum muß der Höhenunterschied h1 größer als Null sein, wenn

Mehr

Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten. Version 1 vom 19.12.1995

Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten. Version 1 vom 19.12.1995 Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten Version 1 vom 19.12.1995 Prof. Dr. Horst Ziegler Dipl.-Phys. Ing. Carsten Bories Arbeitsgruppe Prof. Dr. Ziegler Fachbereich Physik Universität-GH

Mehr

0.1 ERFASSUNG DER BERICHTIGUNGEN

0.1 ERFASSUNG DER BERICHTIGUNGEN 0.1 ERFASSUNG DER BERICHTIGUNGEN Rev. Nr. Anlaß Abschnitt Seite Datum der Revision EASA Anerkennungsnr. ACG Überprüfung Datum der Einarbeitung Unterschrift Rev. 0 Seite 9 - E6-1 0.2 VERZEICHNIS DER SEITEN

Mehr

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme Auslegungskriterien TB 69 213 n der thermischen Behaglichkeit Hinsichtlich der thermischen Behaglichkeit in Komfortanlagen definiert die europäische Norm EN ISO

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein?

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Inspektion benötigen? 3 Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine 4 Wie kann das Vertrauen

Mehr

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der E-Mails mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis erleichtern. Empfangskapazität Ihrer Mailbox

Mehr

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik Abitur 008 LA / AG II. Abenteuerspielplatz Der Gemeinderat beschlie t, einen eher langweiligen Spielplatz zu einem Abenteuerspielplatz umzugestalten. Das Motto lautet Auf hoher See. Daher soll ein Piratenschiff

Mehr

www.dmeeu.com Zwei-Stufen-Auswerfer Präzisionssteuerung des Zwei-Stufenentformung

www.dmeeu.com Zwei-Stufen-Auswerfer Präzisionssteuerung des Zwei-Stufenentformung www.dmeeu.com Zwei-Stufen-Auswerfer Präzisionssteuerung des Zwei-Stufenentformung 2-Stufen-Auswerfer Positive, präzise Plattensteuerung Fahrhülse TSTL Zwei-Stufen-Auswerfer Top Last DME Zwei-Stufen-Auswerfer

Mehr

Prüfbericht - Zertifizierung

Prüfbericht - Zertifizierung Dies ist ein Auszug aus einem Prüfbericht einer "Zertifizierung". Prüfbericht - Zertifizierung bei der Firma: Anschrift 2 83 Auftraggeber: Geprüft durch: quarterloop

Mehr

Gasgeräte brauchen Luft.

Gasgeräte brauchen Luft. Gasgeräte brauchen Luft. Sicherheit für Ihr Zuhause. Bild: Wolf GmbH www.mainova.de Gasgeräte brauchen Luft. Sicherheit für Ihr Zuhause. Gasgeräte im häuslichen Gebrauch: Worauf kommt es an? Alle Gasgeräte

Mehr

EPSILON 7 MOTOR. Anhang Betriebshandbuch Edition 2 / 11_2013

EPSILON 7 MOTOR. Anhang Betriebshandbuch Edition 2 / 11_2013 EPSILON 7 MOTOR Anhang Betriebshandbuch Edition 2 / 11_2013 Deutsch Der EPSILON 7 Paramotor In diesem Anhang zum Betriebshandbuch des ADVANCE EPSILON 7 findest du alle relevanten Angaben zum Fliegen mit

Mehr

LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen

LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen LNG-Transport in der Binnenschifffahrt: Motivation und Herausforderungen Workshop: Forschung und Entwicklung zur Verlagerung von Transporten auf die Binnenwasserstraßen 09.11.2011 Prof. Dr.-Ing. Bettar

Mehr

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Die Cracks der Buchhaltung mögen es verzeihen, dass hier einem bestimmt nicht verschwindend kleinen Leserkreis kurz etwas kaufmännische Buchhaltungskunde angeboten

Mehr

METATRADER für iphone. Benutzerhandbuch

METATRADER für iphone. Benutzerhandbuch METATRADER für iphone Benutzerhandbuch Version 1.0 Januar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Wo kann ich MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 für iphone und ipad herunterladen?... 1 2. Wie kann ich mich in ein existierendes

Mehr

Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1

Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1 Universität Bern Kurt Schmidheiny / Manuel Wälti Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002 Excel Solver 1 Mit dem Solver unterstützt Excel eine Funktion, mit der u.a. komplex verschachtelte

Mehr

Richtlinie «Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen» zur Anwendung von Ziffer 2.3 des Anhangs 1.2 der Energieverordnung (EnV)

Richtlinie «Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen» zur Anwendung von Ziffer 2.3 des Anhangs 1.2 der Energieverordnung (EnV) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Richtlinie «Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen» zur Anwendung von Ziffer 2.3 des Anhangs 1.2

Mehr