HAUS IM PARK 10 JAHRE SOTERIA KONZEPT UND ERGEBNISSE AUS DER BEGLEITFORSCHUNG

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1 HAUS IM PARK 10 JAHRE SOTERIA KONZEPT UND ERGEBNISSE AUS DER BEGLEITFORSCHUNG

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3 03 KONZEPT UND ERGEBNISSE AUS DER BEGLEITFORSCHUNG

4 04 Inhalt 10 Jahre Soteria - Konzept und Ergebnisse aus der Begleitforschung INHALT. Einleitung Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Ziel und Fortschreibung des Konzeptes Soteria: Woher Wohin? 2.1 Die Entstehung des Soteria-Gedankens 2.2 Internationale Arbeitsgemeinschaft Soteria 2.3 Arbeitsgemeinschaft Soteria München 2.4 Das Haus im Park Soteria am Klinikum München-Ost 3. Organisatorischer Rahmen 3.1 Einbindung in das Klinikum München-Ost 3.2 Personal 3.3 Fortbildung 3.4 Räume 3.5 Aufnahmekriterien 3.6 Ausschlusskriterien 3.7 Fachbeirat Behandlungsziele und therapeutische Orientierung 4.1 Krankheitsverständnis 4.2 Therapeutische Grundhaltung und Therapeutischer Ansatz 4.3 Behandlungsziele 4.4 Drei-Phasen-Modell der Behandlung 4.5 Vollstationäre Behandlung/ Tagklinische Behandlung 4.6 Einsatz von Medikamenten 4.7 Stammtisch für ehemalige PatientInnen 4.8 Arbeit mit Angehörigen und sozialem Umfeld 4.9 Kooperation mit dem ambulanten Bereich 4.10 Fachpolitische Ziele

5 Inhalt 10 Jahre Soteria - Konzept und Ergebnisse aus der Begleitforschung 05 Daten und Ergebnisse der Begleitforschung 14 Soteria-Begleitforschung 15 Methoden und Instrumente Patientenbezogene Tagesdokumentation Subjektive Sichtweisen der PatientInnen Basisdokumentation und Zusatzerhebungen Katamnese-Untersuchung Datenbasis und Grundgesamtheiten Übersicht eingesetzte Instrumente und verwendete Daten Katamnese-Rücklauf Soziodemographische Daten Alter und Geschlecht Schulabschluss Berufsabschluss Daten zu Erkrankung und Behandlung Diagnosen Anteil Ersterkrankungen Zugang in die Soteria Schweregrad der Erkrankung: CGI- und GAF-Werte bei Aufnahme und Entlassung Wiederholte Aufnahmen in die Soteria Tagklinische Behandlungen Beendigung des Aufenthalts Aufenthaltsdauer Medikamenten-Auswertungen Einnahme von Neuroleptika vor der aktuellen stationären Aufnahme Verordnung von Neuroleptika bei der Aufnahme in die Soteria Anzahl der verordneten Neuroleptika bei der Aufnahme und bei der Entlassung Art der verordneten Neuroleptika Dosierungen von Neuroleptika bei ersterkrankten Patientinnen Dosierungen von Neuroleptika bei mehrfach erkrankten PatientInnen Substanz und Dosierung bei neuroleptischer Monotherapie Behandlungsbeurteilungen Zufriedenheit mit der Behandlung Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten der Behandlung Beurteilung verschiedener Behandlungselemente bei der Entlassung Katamnese-Auswertungen Beurteilung der Soteria zu verschiedenen Zeitpunkten Inwieweit hat die Soteria hinsichtlich der Einstellung zur Erkrankung geholfen Inwieweit hat die Soteria hinsichtlich der ambulanten Behandlung geholfen Sichtweisen der PatientInnen fünf Jahre nach der Entlassung Ambulante Behandlung und Medikamenten-Einnahme in den letzten sechs Monaten in der Halbjahres- und der Einjahres-Katamnese Ambulante Behandlung und Medikamenten-Einnahme zu verschiedenen Katamnese-Zeitpunkten Stationäre Wiederaufnahmen innerhalb eines Jahres/ innerhalb von zwei Jahren/ innerhalb von fünf Jahren nach der Entlassung Zusammenfassung und Bewertung Zusammenfassung Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze Bewertung Kontakt & Impressum

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7 Einleitung 10 Jahre Soteria - Konzept und Ergebnisse aus der Begleitforschung 07 EINLEITUNG Die Soteria am Klinikum München-Ost besteht im Oktober 2013 zehn Jahre. Soteria beinhaltet ein milieu- und psychotherapeutisches Konzept, in dem Menschen in akuten Psychosen in Form aktiven Dabei-Seins bei einem deutlich zurückhaltenden Umgang mit neuroleptischer Medikation durch ihre Krise begleitet werden. Für die Realisierung des Soteria-Konzepts ist gegenüber allgemeinpsychiatrischen Stationen eine höhere personelle Besetzung erforderlich, die von den Krankenkassen finanziert wird. Zum Jubiläum ist der Erfahrungsbericht 10 Jahre Soteria Psychosebegleitung und Milieutherapie mit Beiträgen aus verschiedenen Perspektiven auf die Soteria entstanden. PatientInnen und Angehörige, MitarbeiterInnen der Soteria sowie externe Begleiter schildern Sichtweisen von innen und außen, die in ihren unterschiedlichen Facetten mosaikartig die Erfahrungen von zehn Jahren Soteria beschreiben. Um die geleistete Arbeit, deren Qualität und die Behandlungsergebnisse der Soteria am Klinikum München-Ost transparent zu machen und auszuwerten, wurde von 2003 bis 2012 eine Begleitforschung durchgeführt. Erhoben wurden patientenbezogene Daten zur Lebenssituation, Vorbehandlungen und Krankheitsgrad. Soteria-spezifische Behandlungselemente (beispielsweise die 1:1 Begleitung) wie auch klassische Behandlungselemente (etwa die Gabe von Neuroleptika) wurden systematisch erfasst. In einer Katamnese über fünf Jahre wurden sowohl objektive Daten als auch das subjektive Erleben der PatientInnen dokumentiert. Im vorliegenden Heft finden Sie das Konzept der Soteria am Klinikum München-Ost, in dem die organisatorischen Rahmenbedingungen sowie das therapeutische Konzept mit Krankheitsverständnis, Behandlungszielen und therapeutischer Orientierung beschrieben werden. Im zweiten Teil finden Sie Informationen über unsere Soteria-Begleitforschung sowie einen Teil der erhobenen Daten und Auswertungen. An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich bei allen KollegInnen des Soteria-Teams, die mit Ausdauer und Sorgfalt die Daten zusammengetragen haben, bedanken. Ohne ihre Beharrlichkeit und Belastbarkeit wäre die Begleitforschung nicht möglich gewesen. Herzlich danken wir auch Frau Petra Stockdreher von dem externen Institut zweiplus BERATUNG ENTWICKLUNG EVALUATION sowie Frau Andrea Jordan und ihren KollegInnen der BADO-Abteilung unserer Klinik, die die Datenerhebungen mit uns gemeinsam entwickelt, strukturiert und ausgewertet haben. Außerdem gilt unser Dank den Krankenkassen, die durch das zur Verfügung gestellte Zusatzbudget die Begleitforschung initiiert und möglich gemacht haben. In den letzten Jahren hat die Soteria-Bewegung in Deutschland Fahrt aufgenommen, außer in Zwiefalten und München sind inzwischen Soteria-Projekte an psychiatrischen Kliniken auf der Reichenau, in Gangelt und in Berlin entstanden. Wir wünschen uns, dass unsere bisherigen Erfahrungen in zehn Jahren Soteria am Klinikum München-Ost sowie die vorliegenden Ergebnisse aus der Begleitforschung mit dazu beitragen, den Soteria-Gedanken und die Realisierung von Soteria-Projekten zu unterstützen und zu befördern. Professor Dr. Dr. Margot Albus M.Sc. Ärztliche Direktorin Roswitha Hurtz Oberärztin

8 08 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Ziel und Fortschreibung des Konzepts; Soteria: Woher - Wohin ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN UND THERAPEUTISCHES KONZEPT 1. Ziel und Fortschreibung des Konzepts Das Konzept ist eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für alle beteiligten Berufsgruppen und dient als ein wichtiges Element umfassender Bemühungen zu Sicherung der Qualität. Es benennt grundsätzliche Rahmenbedingungen, Orientierungen und Ziele und der hier zu leistenden Arbeit. Es dient als Vorgabe, an der der Arbeitsalltag regelmäßig zu überprüfen ist. Es dient auch der vertieften Information über die Soteria nach außen. Hinsichtlich des Krankheitsverständnisses und der therapeutischen Grundhaltung bezieht sich das Konzept auf Arbeiten von Aebi, Ciompi, Mentzos und Mosher und wird um eigene Ansätze ergänzt. Dieses Konzept wird regelmäßig durch das Gesamtteam überprüft und gegebenenfalls fortgeschrieben. 2. Soteria: Woher - Wohin Das Projekt trägt den Namen Das Haus im Park Soteria am Klinikum München-Ost. Es steht hinsichtlich Konzeption und therapeutischer Orientierung in der Tradition der bisherigen Soteria Projekte. Aufgrund der spezifischen Rahmenbedingungen im Klinikum München-Ost und der Vorerfahrungen der bisherigen Projekte werden aber in der Weiterentwicklung des Soteria-Gedankens auch eigene Schwerpunkte gesetzt. 2.1 Entstehung des Soteria-Gedankens Im psychiatrischen Kontext stammt der Begriff Soteria (altgriechisch: Wohl, Bewahrung, Rettung, Heil) aus der antipsychiatrischen Bewegung der Siebziger Jahre. Der amerikanische Psychiater Loren Mosher entwickelte und realisierte die Idee einer wohngemeinschaftsähnlichen Einrichtung als alternativem Behandlungsprojekt außerhalb einer Psychiatrischen Klinik. Dort wurden ersterkrankte schizophrene Menschen durch ihre Psychose begleitet. Die Soteria in Kalifornien musste nach 12 Jahren aufgrund der Einstellung der staatlichen Gelder geschlossen werden. Der Schweizer Psychiater Luc Ciompi gründete 1984 in Anlehnung an die Soteria in Kalifornien die Soteria Bern, die bis heute besteht. Die Kernelemente des Soteria-Konzeptes sind: Psychosebegleitung in Form aktiven Dabei-Seins ( being-with ) zurückhaltender Umgang mit neuroleptischer Medikation milieutherapeutischer Ansatz 2.2 Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Soteria (IAS) Die Internationale Arbeitsgemeinschaft (IAS) wurde 1997 in Bern gegründet und verfolgt als informeller Zusammenschluss aller am Soteria-Konzept Interessierten das Ziel, bestehende Soteria-Projekte und Initiativen zu unterstützen, sowie der Gründung von Soteria-Einrichtungen in Europa wichtige Impulse zu geben. In etlichen psychiatrischen Kliniken wurden sogenannte Soteria-Elemente in den klinischen Alltag integriert. Dies bedeutet in der Regel, dass diese Stationen offen geführt und wohnlicher eingerichtet werden. Die Soteria am Klinikum München-Ost zählt in der IAS zu den Soteria-Projekten, die den Kriterien der beiden Soteria-Begründer Loren Mosher und Luc Ciompi entsprechen. Bisher entstanden in Deutschland Soteria-Projekte ausschließlich in Trägerschaft psychiatrischer Kliniken: 1999 am Münsterklinikum in Zwiefalten 2003 am Klinikum München-Ost 2012 am Zentrum für Psychiatrie der Reichenau 2013 am Psychiatrischen Krankenhaus Maria Hilf in Gangelt 2013 an der Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus in Berlin

9 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Soteria: Woher - Wohin; Organisatorische Rahmenbedingungen Arbeitsgemeinschaft Soteria München In München entstand 1995 unter der Beteiligung von Betroffenen, Angehörigen und Professionellen eine Arbeitsgemeinschaft, die 1997 ein eigenes Konzept verabschiedete. Dieses sah eine Soteria als Teil einer geplanten integrierten Kriseneinrichtung im Münchner Westen vor. Nachdem dieses Modell über Jahre nicht realisiert werden konnte, entstand alternativ die Überlegung und schließlich auch die Möglichkeit der Realisierung einer Soteria auf dem Gelände des kbo Isar-Amper-Klinikum München-Ost (ehemals Bezirkskrankenhaus Haar). 2.4 Das Haus im Park Soteria am Klinikum München-Ost Das Haus im Park - Soteria in Haar ist ursprünglich als Modellprojekt im Fachbereich Allgemeinpsychiatrie-West entstanden. Orientiert an den bisherigen Soteria-Konzepten wird dort im Rahmen einer personenzentrierten Psychose- Begleitung PatientInnen ermöglicht, einen Weg aus der psychotischen Krise zu finden, ihre damit verbundenen Erfahrungen zu verarbeiten und in die individuelle Lebenssituation zu integrieren. Zentrales Anliegen ist die Haltung des Teams im Sinne unaufdringlichen, aber präsenten Dabei-Seins ( being-with ). Medikamente werden bevorzugt in geringer Dosierung in Abstimmung mit den Betroffenen gegeben. Weitere konzeptionelle Schwerpunkte sind die systematische Einbeziehung von Angehörigen sowie die engmaschige Kooperation mit dem ambulanten Bereich. 3. Organisatorische Rahmenbedingungen 3.1 Einbindung im Klinikum München-Ost Träger ist das kbo Isar-Amper-Klinikum München-Ost. Damit ist die Soteria in die im Klinikum München-Ost geltenden Regelungen eingebunden. Die Soteria ergänzt die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten und erweitert damit die konzeptuelle Bandbreite. Angeboten wird eine individuell abgestimmte milieutherapeutische Behandlung, bei der auf alle Formen der Zwangsbehandlung möglichst verzichtet wird. Bei akuter Selbstgefährdung oder Fremdgefährdung, bei der keine Bündnisfähigkeit mehr herzustellen ist, erfolgt eine Verlegung auf eine der Aufnahmestationen. Die Soteria gehörte von 2003 bis 2009 dem Fachbereich Allgemeinpsychiatrie III-West an. Das Konzept wurde von PatientInnen und Angehörigen sowie krankenhausinterner und externer Fachöffentlichkeit gut angenommen. Die durchschnittliche Belegung betrug > 100%. Im Rahmen der Umstrukturierung des Klinikums München-Ost gehört die Soteria seit dem zum Fachbereich für Spezialstationen (Chefärztin Fr. Prof. Dr. Dr. Albus). Zeitgleich mit dem Fachbereichswechsel hat eine Erweiterung auf zwei Soteria-Einheiten (14/E und 14/O) mit jeweils 8 Betten und 4 tagklinischen Plätzen stattgefunden, um der tendenziell steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Es wird sektorübergreifend aufgenommen. 3.2 Personal In jeder Soteria-Einheit arbeitet ein multiprofessionelles Team, das aus (Fach-)Pflegekräften, einer Assistenzärztin/einem Assistenzarzt, einer Psychologin/einem Psychologen, einem Kunsttherapeuten und einer Sozialpädagogin/einem Sozialpädagogen besteht. Es besteht Gleichrangigkeit der Sichtweisen und Behandlungsmethoden der beteiligten Fachrichtungen. Ein erweitertes Berufsrollen-Verständnis sowie individuelle Kompetenzen der MitarbeiterInnen sind von großer Bedeutung. Alle Berufsgruppen mit Ausnahme der pflegerischen und ärztlichen Leitung beteiligen sich am Schicht- und Wochenenddienst. Jede Patientin/ jeder Patient wird von einem Bezugspersonen-Tandem (berufsgruppenunabhängige Zusammensetzung) vollverantwortlich von der Aufnahme bis zur Entlassung betreut. Therapeutische Gruppen werden in der Soteria von den Teammitgliedern abhängig von Qualifikation und Fähigkeiten angeboten. Fest etabliert sind eine zweimal wöchentlich stattfindende psychotherapeutische Gruppe, eine Interaktionsgruppe und eine kunsttherapeutische Gruppe Eine flache Hierarchie mit möglichst vielen Entscheidungen im Team lässt Raum für ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Individualität. Beide Soteria-Einheiten haben eine gemeinsame Leitung durch Oberärztin und pflegerische Stationsleitung.

10 10 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Organisatorische Rahmenbedingungen 3.3 Fortbildungen Alle MitarbeiterInnen beteiligen sich aktiv an der Konzeptund Teamentwicklung. Zur Unterstützung und Förderung der Soteria nehmen sie an geeigneten Fortbildungen teil. An Klausurtagen und der regelmäßigen externen Supervision nehmen möglichst alle MitarbeiterInnen teil. 3.4 Räume Die Soteria befindet sich in Haus 14, einem Jugendstil-Pavillon auf dem Gelände des Klinikums München-Ost. Die Soteria-Einheit 14/E befindet sich im Erdgeschoss, die Soteria-Einheit 14/O befindet sich im Obergeschoss. Der parkähnliche Garten wird gemeinsam genutzt. Auf jeder Einheit befinden sich folgende Räume: 3 Zweibett-Zimmer und ein Dreibett-Zimmer für insgesamt 8 PatientInnen, ein so genanntes weiches Zimmer (reizarmer, nur mit Matratze und Kissen ausgestatteter Raum), ein großer Speise- und Wohnraum, eine Küche, ein Rückzugs- und Aufenthaltsraum für die tagklinischen PatientInnen, ein Gruppenraum, ein Badezimmer und Toiletten, ein Stationszimmer, ein Multifunktionsbüro mit einem Arbeitsplatz und Schlafgelegenheit für den Bereitschaftsdienst. Im Erdgeschoss befinden sich außerdem das Büro der Stationsleitung, ein zusätzliches Badezimmer und ein Wintergarten, der als Raucherraum genutzt wird. Im Obergeschoss befinden sich zusätzlich das Büro der Oberärztin und ein Raucherraum. Die Gesamtatmosphäre hat einen wohnlichen Charakter und trägt zu einem Milieu bei, in dem die PatientInnen sich angenommen fühlen und das gleichzeitig ihre aktive Beteiligung an der Alltagsgestaltung unterstützt. 3.6 Ausschlusskriterien Akut bestehende Selbst- oder Fremdgefährdungstendenzen, sofern eine Bündnisfähigkeit nicht ausreichend sicher herzustellen ist Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten und Drogen Anzeichen einer exogenen hirnorganischen Symptomatik, die einer intensiveren klinischen Diagnostik und Behandlung bedarf Andere schwerwiegende organische Erkrankungen mit großem pflegerischem oder ärztlichem Behandlungsaufwand 3.7 Fachbeirat Für die Soteria besteht ein Fachbeirat. Er setzt sich aus VertreterInnen von Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen, der Krankenkassen, der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft München, der niedergelassenen PsychiaterInnen, des Direktoriums des Klinikums München-Ost sowie jeweils vier der aktuellen PatientInnen und der Oberärztin der Soteria zusammen. Der Fachbeirat dient der übergreifenden Kooperation wichtiger auf das Projekt bezogener Funktionsträger, der Unterstützung des Projektes selbst sowie der Förderung des Trialogs. Der Fachbeirat befasst sich mit grundsätzlichen Projektangelegenheiten. Er wird regelmäßig über das Projekt informiert und hat in Bezug auf das Projekt beratende Funktion. 3.5 Aufnahmekriterien Es werden PatientInnen mit Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis und mit akuten psychotischen Störungen sowie schizoaffektiven Psychosen im Alter von 18 bis 50 Jahren aufgenommen. Neben ersterkrankten Menschen werden auch schon länger und mehrfach erkrankte Menschen, die an einer akuten Verschlechterung leiden, aufgenommen. Die Aufnahme erfolgt nach einem Abklärungsgespräch als Direktaufnahme von draußen, als Übernahme aus der zentralen Aufnahme oder von anderen Stationen des Klinikums München-Ost sowie aus anderen psychiatrischen Krankenhäusern.

11 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Behandlungsziele und therapeutische Orientierung Behandlungsziele und therapeutische Orientierung 4.1 Krankheitsverständnis Psychosen entstehen als Folge komplexer Wechselwirkungen zwischen psychischen, sozialen und biologischen Faktoren. Außerdem wirken konstitutionelle und lebensgeschichtliche besondere Verletzlichkeiten. Als Reaktion auf belastende Lebenssituationen und ereignisse können für den Betroffenen nicht lösbare Konflikte und Ängste entstehen, die zu psychotischem Erleben führen. Wegen des damit zusammenhängenden Realitätsverlustes kommt es zu Schwierigkeiten in den alltäglichen Kontakten und Beziehungen, die den Betroffenen isolieren. Einerseits besteht Angst vor Kontakten, gleichzeitig aber auch ein großer Wunsch danach. Diese widersprüchlichen Gefühle führen zu erheblichen Spannungszuständen, Angst und Verwirrung. Selbsterleben und Realitätsbezug stimmen nicht mehr überein. Dies führt zu einem Erleben der Gegenwart, das oft scheinbar inadäquate Verhaltensweisen zur Folge hat. Dieses Verhalten des Patienten ist Ausdruck seines inneren Erlebens und erhält seinen Sinn aus der Lebensgeschichte. Inhalt, Form und Intensität des psychotischen Erlebens stehen also im Zusammenhang mit dem persönlichen Erfahrungshintergrund des Betroffenen und können so verstanden werden. Auf dem Hintergrund des geschilderten Krankheitsverständnisses steht im Mittelpunkt, den Patienten zu begleiten und ihm damit ein Kontaktangebot zu machen ( being with ). Ein Kontakt nach außen hilft dem Patienten in seiner ihn ängstigenden Isolierung. Damit wird es möglich, dass aus dem psychotischen Erleben eine Erfahrung wird, die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten beinhaltet. 4.2 Therapeutische Grundhaltung und Therapeutischer Ansatz Wirksames Element einer stationären Behandlung sind primär die Beziehungen, die sich zwischen allen Beteiligten auf der Station entwickeln sowie die gesamte Atmosphäre einer Station. Soteria nutzt dies konstruktiv. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Teams hat entscheidenden Einfluss auf diese beiden Parameter, die bei einer stationären Behandlung ständig wirksam sind. Die Gestaltung von Beziehungen ist zentraler Arbeitsinhalt. Dabei stehen das subjektive Erleben des Patienten und der Aufbau eines vertrauensvollen Kontaktes im Mittelpunkt, nicht die Einordnung in diagnostische Kriterien. Transparenz und Überschaubarkeit einer reizreduzierten Umgebung sowie konstante Beziehungen geben Sicherheit und Orientierung. Eine verständnisvolle, tolerante und den betroffenen Menschen in seiner Gesamtheit ernst nehmende Haltung ist therapeutisch wirksam. Freundlichkeit, Geborgenheit und Respekt, aber auch Grenzen werden klar vermittelt. Die Grenzen werden soweit wie möglich in der jeweiligen Situation individuell ausgehandelt und lediglich durch wenige, unbedingt erforderliche Stationsregeln ergänzt. Dies wird besonders bei Entscheidungen und Konflikten bedeutsam. Sowohl wohlwollender Respekt, einfühlsames Verständnis wie auch das Ernstnehmen der Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Anforderungen der Realität sind die Grundlagen eines haltgebenden wie entwicklungsfördernden Ansatzes. 4.3 Behandlungsziele Wir erarbeiten gemeinsam mit der Patientin/dem Patienten Ziele, die in hohem Maße an ihren/seinen Vorstellungen orientiert sind, aber auch klassische Risikofaktoren berücksichtigen. Zentrales Anliegen ist es, für alle Behandlungsschritte und ziele ein grundsätzliches inneres Einverständnis des Patienten zu erreichen. Dabei erscheint uns Folgendes sinnvoll: Begleitung und Bewältigung der psychotischen Krise/ Erkrankung in einer vom Patienten möglichst selbstbestimmten Art und Weise Bestärkung der Bereitschaft zur aktiven Auseinandersetzung mit den Psychose-Erfahrungen und ihrer Bedeutung für den Lebenszusammenhang Gestaltung und Vorbereitung auf eine möglichst eigenverantwortliche Lebensführung mit befriedigender Gesamtsituation (Wohnen, Arbeit, soziale Kontakte, Freizeit) Erschließung bestehender Ressourcen unter Einbeziehung der Angehörigen und des sozialen Umfelds Sensibilisierung für individuelle Frühwarnzeichen, Erarbeitung von Vorsorgestrategien und schützenden Handlungsmustern Planung und Einleitung einer regelmäßigen ambulanten psychiatrischen Behandlung Vermittlung sinnvoller professioneller Hilfen wie ambulante Psychotherapie, sozialpsychiatrische Behandlung, Kontakt zu Selbsthilfeorganisationen 4.4 Drei - Phasen - Modell der Behandlung Die Behandlung wird in drei Phasen eingeteilt: 1.Phase: Bewältigung der akuten psychotischen Krise 2.Phase: Stabilisierung und Aktivierung 3.Phase: Vorbereitung auf die Entlassung mit sozialer und beruflicher Wiedereingliederung und ambulanter Weiterbehandlung

12 12 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Behandlungsziele und therapeutische Orientierung 1.Phase: Bewältigung der akuten psychotische Krise Während der akuten Psychose bewohnt der Patient das Weiche Zimmer. Im Vordergrund stehen Angstlösung und Beruhigung durch ein reizarmes und stabiles Milieu. Wenn sinnvoll und gewünscht steht für diese Zeit eine 1:1 Begleitung rund um die Uhr zur Verfügung. Durch einfühlsames Begleiten, aufnehmend waches Dabeisein und intuitives Eingehen auf die aktuellen Bedürfnisse versuchen die Bezugspersonen Ängste zu mildern und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Dabei ist das Herstellen des jeweils passenden Abstands, der nicht zu nah (Gefahr des Identitätsverlustes) und nicht zu weit (Gefahr der Verlassenheits- und Vernichtungsangst) ist, vorrangiges Ziel. Die Begleitung findet nicht nur im Weichen Zimmer statt, sondern kann auch auf die gesamte Station und den Garten ausgedehnt werden. Am Gemeinschaftsleben nimmt der Patient nur teil, soweit es ihm gut tut. Es bestehen keine Verpflichtungen für den Haushalt. 2.Phase: Stabilisierung und Aktivierung Nach dem Abklingen der akuten Psychose bezieht der Patient ein Zwei-Bett-Zimmer. Er nimmt an den gemeinsamen Mahlzeiten und Tagesaktivitäten teil, übernimmt schrittweise und anfangs mit Unterstützung Tätigkeiten im Stationsalltag. Der Ausgang wird zunächst in Begleitung, später auch alleine wahrgenommen. Die konstruktive Auseinandersetzung mit sich und der Erkrankung wird durch die Unterstützung der Bezugspersonen gefördert. Einzel-, Gruppen- und Familiengespräche sowie die angebotenen kreativen Therapien sind dabei hilfreich. Ebenso tragen die Kontakte zu den Mitpatienten mit ihren eigenen Erfahrungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung bei. 3.Phase: Vorbereitung auf die Entlassung Diese Phase ist durch die Vorbereitung auf die Entlassung und damit die Wendung nach außen geprägt. Dabei werden gemeinsam mit den Bezugspersonen mögliche Perspektiven geplant und vorbereitet. Ziel ist ein möglichst selbständiges Leben hinsichtlich Wohnen, Arbeiten, sozialen Kontakten und Freizeitgestaltung. Neben der Auseinandersetzung und dem Umgang mit der Erkrankung ist die Erarbeitung von individuellen Frühwarnzeichen und Verhaltensweisen zur Rückfallverhütung wichtiger Bestandteil der Entlassungsvorbereitung. Die Planung und Einleitung einer angemessenen Weiterbehandlung nach der Entlassung wird in enger Zusammenarbeit mit dem ambulant-komplementären Bereich vorbereitet. Information über und Kontakt zu Selbsthilfegruppen und Psychose-Seminaren werden gezielt gefördert. 4.5 Vollstationäre Behandlung/ Tagklinische Behandlung In einer akuten psychotischen Krise wird in der Regel eine vollstationäre Aufnahme in die Soteria erforderlich sein. Bei entsprechenden Rahmenbedingungen (vorhandene Wohnmöglichkeit, Hilfe bei der Bewältigung der Wegstecke, Unterstützung durch das soziale Umfeld) kann eine tagklinische Krisenbehandlung vereinbart werden. Nach einem vollstationären Aufenthalt kann eine tagklinische Behandlung mit den gleichen Bezugspersonen im gleichen Setting den Übergang nach Hause und in eine ambulante Behandlungsform erleichtern, bzw. die vollstationäre Behandlung dadurch eventuell auch verkürzen. Die tagklinische Behandlung findet wochentags in der Regel von 9-17 Uhr statt, bei Bedarf auch an Wochenend- und Feiertagen. Je nach individuellem Bedarf können die täglichen Zeiten nach Absprache mit den Bezugspersonen variiert werden, sollen aber mindestens 6 Stunden täglich betragen. Die Inhalte der tagklinischen Behandlung orientieren sich zustandsabhängig an den beschriebenen Phasen. Falls eine Zustandsverschlechterung eine Wiederaufnahme in das vollstationäre Setting erforderlich macht, ist dies unbürokratisch mit den vertrauten Bezugspersonen und in der gleichen Umgebung möglich. 4.6 Einsatz von Medikamenten Ziel ist ein bewusster und am Einzelfall orientierter Einsatz der Medikamente. Im Vordergrund steht der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu den Bezugspersonen. Wir bieten eine Behandlung ohne Medikation an, falls der Patient dies wünscht und wir es für verantwortbar halten. Nach unseren bisherigen Erfahrungen kann dies vor allem bei Ersterkrankungen und dem raschen Aufbau einer tragfähigen Beziehung in Einzelfällen mit gutem Erfolg gelingen. Bei Patienten, die schon mehrfache psychotische Episoden hatten und schon länger Neuroleptika eingenommen haben, geht es auch in der Soteria in der Regel nicht ohne neuroleptische Medikation. Bei sehr quälenden Symptomen können Tranquilizer oder Schlaftabletten gegeben werden. Bei fehlender Besserung der psychotischen Symptome nach 1-2 Wochen wird eine neuroleptische Medikation vorgeschlagen. Wir verwenden sehr häufig sehr viel niedrigere Dosierungen als üblich und möglichst eine neuroleptischer Monotherapie, bei entsprechender Indikation in Kombination mit einem stimmungsstabilisierenden Medikament. Es ist uns wichtig, die Medikation mit dem Patienten in einer Haltung von Wertschätzung und Respekt ausführlich zu verhandeln. Wir sehen die spezifischen Symptome des Patienten auch als Ausdruck seines inneren Erlebens und als ihm zugehörig an und thematisieren in diesem Sinn die Medikation. Dann geht es nicht darum, Symptome zu beseitigen, sondern nach der subjektiven Bewertung des Patienten besonders belastendende Symptome möglichst zielgerichtet zu mildern. Ziel ist, dass die Medikation als positiv und hilfreich erfahren werden kann und der Umgang damit eigenverantwortlich sowie Selbst-verständlich wird. 4.7 Soteria-Stammtisch für ehemalige PatientInnen Für alle ehemaligen PatientInnen wird einmal monatlich ein abendlicher Stammtisch angeboten. Der Stammtisch findet in den Räumen der Tagesstätte des Sozialpsychiatrischen Dienst in Neuhausen-Nymphenburg statt. Organisiert und geleitet wird der Stammtisch von zwei KollegInnen (jeweils aus dem des 14/E- und dem 14/O-Team). Insbesondere im Rahmen der Entlassungsvorbereitung können auch aktuelle PatientInnen der Soteria teilnehmen. Das Angebot dient der poststationären Kontaktpflege sowohl der PatientInnen untereinander als auch des Kontaktes mit dem Team der Soteria.

13 Organisatorische Rahmenbedingungen und Therapeutisches Konzept Behandlungsziele und therapeutische Orientierung Arbeit mit Angehörigen und sozialem Umfeld Angehörige und wichtige Bezugspersonen werden systematisch und so früh wie möglich in die Behandlung mit einbezogen. Dabei ist uns das Einverständnis des Patienten wichtige Voraussetzung. Auf beidseitigen Wunsch können Angehörige auch in die Psychosebegleitung mit einbezogen und kurzzeitig in der Soteria mit aufgenommen werden. Ziel ist die Gestaltung einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit. Alle Beteiligten erhalten möglichst klare und gleichartige Informationen über Erkrankung, Prognose und Behandlung. In Familiengesprächen werden die aktuelle Situation, bestehende Konflikte und ein möglicher Umgang damit angesprochen. Außerdem findet regelmäßig eine Angehörigengruppe in Zusammenarbeit mit dem ambulanten Bereich unter Leitung von Dr. Heinrich Berger (Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes München-Giesing) und einer KollegIn der Soteria statt. Das Angebot ist sowohl für Angehörige der Soteria-PatientInnen als auch für am Soteria-Konzept interessierte Angehörige. Die Gruppe findet mit sechs Terminen innerhalb von drei Monaten blockweise zwei- bis dreimal jährlich statt. 4.9 Kooperation mit dem ambulanten Bereich Eine frühzeitige, kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem ambulanten Bereich ist sinnvoll und notwendig. Insbesondere erfolgt die Kooperation mit den sozialpsychiatrischen Diensten, niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten und therapeutischen Wohngemeinschaften. Die Zusammenarbeit erfolgt anlässlich einer geplanten stationären Aufnahme, während des Behandlungsverlaufs sowie bei der Entlassung. Wichtig sind uns (das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt) Informationsaustausch und Transparenz sowie gemeinsame Planungen und Absprachen. Zum Austausch über die Zusammenarbeit findet ein bis zweimal jährlich ein Kooperationstreffen des Soteria-Teams mit interessierten MitarbeiterInnen des ambulanten Bereichs sowie Vertreterinnen der Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen im Sozialpsychiatrischen Dienst in Neuhausen-Nymphenburg statt Fachpolitische Ziele Neben den bisher genannten hat die Soteria am Klinikum München-Ost folgende Ziele: Ergänzung des bestehenden Behandlungsangebotes für Menschen in psychotischen Krisen Integration und Verbreitung des Soteria-Gedankens in bestehende psychiatrische Arbeitsfelder des Klinikums München-Ost Weiterentwicklung des Soteria-Konzeptes um Aspekte der analytischen Psychosentherapie Nachweis der Wirksamkeit und Vorteile durch eine Begleitforschung

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