Bedarf und Technik für schnelles Breitband

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1 Bedarf und Technik für schnelles Breitband Breitbandinitiative Landkreis Tuttlingen Donnerstag, 5. November 2015,

2 Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Digitale Agenda Industrie 4.0 Digitale Lebenswelten Daseinsvorsorge 2

3 Themen 1. Bedarf 2. Technische Lösungen 3. Strategien 3

4 Netzausbau - Wozu? Wachstumsfaktoren innerhalb der kommenden 5 Jahre Internetverkehr Externer Datenverkehr IP-Video Nutzung von Cloud-Diensten Datenverkehr zu mobilen Nutzern Faktor 2 Faktor 2 Faktor 4 Faktor 5 Faktor 9 Trends 4 Quelle: Cisco Virtual Networking Index

5 Das neue Breitcast : Der Abruf von Streaming-Inhalten wird sehr stark zunehmen Video on Demand Umsätze in Deutschland in Mio. 5 Quelle: Deloitte, 2015, Studienreihe Intelligente Netze

6 Entwicklung der Bitraten am deutschen Internetknoten DE-CIX in Frankfurt 6 Quelle: DE-CIX Statistik vom

7 IT Trends im gewerblichen Bereich: Vernetzte Anwendungen in 5 Kategorien Rechenzentren Cloud Heimbüro Internet 7

8 Die Zukunft: Industrie 4.0 in der Smart Factory Industrie 4.0 ist die Informatisierung der Industrie unter Einbeziehung aller Geschäftsprozesse von Entwicklung, Produktion, Logistik bis zu Kunden und Partnern Hightech-Strategie der Hightech-Strategie Bundesregierung: der Bundesregierung: Für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit ist die Für gelungene Deutschlands Entwicklung Wettbewerbsfähigkeit und Integration digitaler ist die gelungene Technologien Entwicklung in industriellen und Integration Anwenderbranchen digitaler Technologien in industriellen Anwenderbranchen entscheidend entscheidend Ziel der Bundesregierung ist die Unterstützung von Wirtschaft und Wissenschaft bei der Umsetzung von Industrie 4.0, [..] um Deutschland als von Industrie 4.0, [..] um Deutschland als Leitanbieter Leitanbieter für diese Technologien und zukünftigen Produktionsstandort für diese Technologien zu und positionieren. zukünftigen Produktionsstandort zu positionieren. 8 Textquelle: Bildquelle:

9 Versorgung und Bedarf von Unternehmen Quelle: IHK Studie Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, 2012 Ist Ihr Bandbreitenbedarf symmetrisch? Unterversorgung von Gewerbe und Mischgebieten im Vergleich 100% Unzufriedenheit mit der Breitbandversorgung 57,0% 43,0% Ja Nein 50% 0% Gewerbegebiet Mischgebiet 43% der befragten Unternehmen geben an, einen symmetrischen Bandbreitenbedarf zu haben. Gewerbegebiete sind in Bezug auf die Internetanbindung tendenziell schlechter versorgt 9 Quelle: Studie IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, HFU

10 Situation im Landkreis Tuttlingen Versorgung Hoher Versorgungsgrad durch KabelBW in den Bereichen Tuttlingen, Trossingen, Spaichingen, Geisingen und Gosheim Ausbauankündigung der Telekom (Vectoring) vorwiegend in den bereits über KabelBW versorgten Gebieten In Teilbereichen des Landkreises weiterhin weiße NGA Flecken, die nicht im Eigenausbau enthalten sind Versorgungslücken finden sich in allen Gebieten vor allem bei der Versorgung der Gewerbegebiete 10 Quelle: Stabsstelle GIS, LRA Tuttlingen

11 Aktuelle IHK-Studie 2015 der Region SBH Versorgung der Gewerbegebiete Methode: Qualitative Befragung von Unternehmen in der Region Bewertung von über 100 Gewerbegebieten aus der Region mit schlechter Versorgung Persönliche Gespräche mit ansässigen Unternehmen über Versorgung, Bedarf und IT-Evolution Auswahl von 2-10 Unternehmen je Gewerbegebiet nach systematischer Stichprobenziehung Fokus: KMU, Mitarbeiter, datenintensive Branchen Aktuelles Stimmungsbild: Unzureichende Breitbandversorgung wird häufig mit Übergangslösungen kompensiert Die Möglichkeiten kommunaler Versorgung sind meist unbekannt Das Interesse an der Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur am Standort ist sehr groß, die Bereitschaft zur finanziellen Beteiligung hoch. Zahlreiche Anwendungen und IT-Dienste sind aufgrund schlechter Anbindung nicht nutzbar, die Vielfalt der Industrie 4.0 Trends sind jedoch im Tagesgeschäft der Unternehmen noch nicht angekommen 11

12 Themen 1. Bedarf 2. Technische Lösungen 3. Strategien 12

13 Zugangs-Technologien im Vergleich LTE (Advanced) Satellit Koaxialkabel DSL Glasfaser Downstream Upstream Kapazität Abdeckung Ausbau! Latenz 1. Nur die Glasfaser bietet flächendeckend symmetrische Datenübertragung 2. Die Übertragungskapazität ist nahezu unbegrenzt 3. Investitionen in den Glasfaseraufbau sind nachhaltig (5-10 Jahrzehnte) 13 Echte Zukunftssicherheit bietet nur die Glasfaser!

14 Vectoring im Ballungsraum und ländlichen Raum Im Ballungsraum ist in etwa mit einer Verdopplung der heutigen Übertragungsrate zu rechnen Ballungsraum Im ländlichen Raum ist die Erhöhung im Mittel wesentlich geringer Land Flächendeckend 50 Mbit/s sind im ländlichen Raum auch mit Vectoring nicht erreichbar! 14 Quelle: FASTWEB, Italy, A. Colmegna, Februar 2015

15 Vectoring 1. Die Ziele der Bundesregierung für eine flächendeckende Versorgung mit MINDESTENS 50Mbit/s kann über die Vectoring-Technologie nicht erreicht werden 2. Vectoring hilft im städtischen Bereich bei dem Wettbewerb gegen das Koaxialkabelnetz, im ländlichen Raum ist der mittlere Gewinn an Übertragungsrate sehr viel geringer 3. Die Versorgung der Unternehmen in Gewerbegebieten ist oftmals nicht vorgesehen oder nicht bedarfsgerecht (Stadt und Land) 4. First-Mover-Monopol bevorzugt marktbeherrschende Unternehmen und führt zu Rosinenpicken 5. Die Einschränkungen im Wettbewerb durch das Leitungsmonopol vermindern die Investitionsbereitschaft vor allem in den Grauen Flecken der Versorgung (in Regionen ohne Koaxialkabelversorgung) 6. Der Glasfaserausbau wird von dem derzeit bereits sehr niedrigen Niveau weiter reduziert 7. Bitstrom-Zugang alleine ist zur Sicherung des Wettbewerbs bei weitem nicht ausreichend. 15

16 Das Unwort des kupferbasierten Breitbandausbaus: Bis zu Mbit/s 1. Mit jeder Weiterentwicklung der Kupfertechnologie wird der Abstand zwischen maximal möglicher und flächendeckend realistisch erreichbarer Versorgung größer 2. Dies gilt in besonderem Maße für den ländlichen Raum sowie den Einsatz von Vectoring 3. Vectoring ermöglicht bis zu 100 Mbit/s im downstream und 40 Mbit/s im upstream nur in der Umgebung der Kabelverzweiger, der ländliche Raum profitiert kaum von Vectoring 4. Der ländliche Raum wird auf Basis der DSL-Technologie über eine flächendeckende Versorgung von 30 Mbit/s für lange Zeit nicht hinauskommen 16

17 Themen 1. Bedarf 2. Technische Lösungen 3. Strategien 17

18 Eine Frage der strategischen Ausrichtung, nicht alleine der aktuellen Versorgung Betriebswirtschaftliche gegenüber volkswirtschaftlichen Faktoren Kommune Flächendeckung Digitale Lebenswelt Digitale Wirtschaft Standortfaktor Gewerbesteuer Generationenwechsel Wettbewerbsumfeld Subventionen erforderlich Grundlage für Subventionen muss sein: 1. Flächendeckende Versorgung 2. Diskriminierungsfreier Netzzugang 3. Zukunftssicherheit für Jahrzehnte 4. Keine Subventionen privater Infrastrukturen Telekommunikationsunternehmen Verdichtungsräume Operatives Ergebnis Return on Investment Anschlussrate Monopolstellung Erlöse durch Dienste 18

19 Strategie privatwirtschaftlicher Telekommunikationsunternehmen Grundlage: Größtmögliche Monopolbildung für Anschlüsse und Dienste Bedeutet: a) Alleiniger Eigentümer der Infrastruktur (Leitungsmonopol) b) Parallelinfrastrukturen und offenen Netzzugang verhindern führt zu: Investitionen in bestehende Infrastrukturen mit kurzem RoI Langsame und etappenweise Migration zu FTTB ohne offenen Netzzugang, nach Möglichkeit mit Hilfe staatlicher Subventionen Rosinenpicken bei Ausbauinvestitionen Erhöhte Forderungen nach Subventionen zur Deckung von Wirtschaftlichkeitslücken Bevorzugung eigener Dienste Angebote und damit verbunden Behinderung von Innovationen Begrenzung des kommunalen Ausbaus mit offenem Netzzugang durch gezielten Eigenausbau 19

20 Einsatz von Subventionen im Ländlichen Raum Kommunaler Ausbau versus Wirtschaftlichkeitslücke ist eine strategische Entscheidung Kommunaler Netzausbau sichert die Unabhängigkeit der Kommunen bei der Versorgung und den Wettbewerb unter den Betreibern Die staatliche Finanzierung einer Wirtschaftlichkeitslücke führt zu Re-Monopolisierung mit unkalkulierbaren Folgekosten Kommunaler Ausbau (Baden-Württemberg) Offener Netzzugang sichert langfristig Wettbewerb Kommune entscheidet über Ausbau = Kommune ist Herr des Verfahrens Investition in zukunftssichere Glasfasernetze mit RoI Ressourcen und Kompetenz notwendig Wirtschaftlichkeitslücke (Bayern) Infrastruktur im Besitz des Betreibers und Vectoring führen zu starker Monopolbildung Privatwirtschaft entscheidet über Ausbau = Kommune ist Bittsteller u. Zuschussgeber Investition in herkömmliche Kupfertechnik ohne RoI Verantwortung bei dem Betreiber 20

21 Wirtschaftlichkeitslücke fördert die kupferbasierte Netzevolution im Eigentum der Privatwirtschaft G.fast oder FTTdp (Fiber To The Distribution Point): Bitraten von mehr als 100 Mbit/s über m Kabellänge Ausbaubeispiel: Heiligkreuzsteinach Hauptort Stufe 1: VDSL2 (Vectoring), 30 Mbit/s 5 x VDSL2 Kabelverzweiger Stufe 2: G.fast, 100 Mbit/s, KEIN FTTB! > 40 x Distribution Points!??? 21

22 Wirtschaftlichkeitslücke: Kupferbasierter Netzausbau mit 30 Mbit/s asymmetrisch* Szenario: Glasfaserzuführung im Eigentum des Netzbetreibers: Leitungsmonopol -> Jede weitere Ausbauentscheidung trifft der Betreiber außerhalb des Wettbewerbs Kein offener Netzzugang Keine Versorgung der Gewerbeflächen Keine symmetrische Anbindung möglich 30 Mbit/s asymmetrisch Gewerbefläche FTTC 30 Mbit/s asymmetrisch 30 Mbit/s asymmetrisch Die Folge: Abhängigkeit von einem Netzbetreiber (in grauen Flecken der Versorgung) Schlechterer Versorgungsgrad Langsame FTTB-Evolution Insgesamt höhere Ausbaukosten Neubaugebiet 30 Mbit/s asymmetrisch Wohngebiet/Ortsteil FTTC 30 Mbit/s asymmetrisch 22 * Alle Bandbreitenangaben als garantierte Mindestbandbreite

23 Die Breitband-Förderstrategie Baden-Württembergs Der Fokus auf den kommunalen Netzausbau mit Glasfasertechnologie beschleunigt den Ausbau erheblich Baut das Netz 3 Ausbaustufen 1. Gemeinden und Gewerbe ans Glas, FTTC ohne Vectoring, parallel FTTB Ausbau 2. Bedarfsgerechter FTTB Ausbau, Synergien durch Mitverlegung 3. Flächendeckende FTTB-Versorgung Öffentliche Hand Investition in passive GF Infrastruktur Langfristige Amortisation Offener Netzzugang auf Leitungsebene (Glasfaserleitungen) Privatwirtschaft Aktiver Betrieb des Netzes über mehrere Jahre Kurzfristiger RoI Sofortmaßnahmen über Technologiemix Kein Einsatz G.fast! Betreibt das Netz 23

24 Ausgangssituation Ländlicher Raum: Kupferbasierte Versorgung mit < 30 Mbit/s asymmetrisch Keine Glasfaserzuführung Open Access (Entbündelung TAL) <30 Mbit/s asymmetrisch KVz Gewerbefläche <30 Mbit/s asymmetrisch <30 Mbit/s asymmetrisch KVz Wohngebiet/Ortsteil <30 Mbit/s asymmetrisch Neubaugebiet <30 Mbit/s asymmetrisch 24

25 Stufe 1 Kommunaler Netzausbau Ländlicher Raum: Anbindung der Kommune und erste FTTB-Ausbaustufe* Durchgängig offener Netzzugang! Glasfaser- Backbone Point of Presence Übergabe punkte 1 Gbit/s symmetrisch Gewerbefläche FTTC FTTC Wohngebiet/Ortsteil 1 Gbit/s symmetrisch 30 Mbit/s asymmetrisch Neubaugebiet 1 Gbit/s symmetrisch 30 Mbit/s asymmetrisch 25 * Alle Bandbreitenangaben als garantierte Mindestbandbreite

26 Stufe 2 kommunaler Netzausbau Ländlicher Raum: Ständige Mitverlegung und zweite FTTB-Ausbaustufe* Die Ausbauentscheidung trifft die Kommune! Glasfaser- Backbone Gewerbefläche 1 Gbit/s symmetrisch Point of Presence Übergabe punkt FTTC Wohngebiet/Ortsteil 30 Mbit/s asymmetrisch Neubaugebiet 1 Gbit/s symmetrisch Mitverlegung 1 Gbit/s symmetrisch 26 * Alle Bandbreitenangaben als garantierte Mindestbandbreite

27 Stufe 3 kommunaler Netzausbau Ländlicher Raum: Flächendeckend FTTB mit Gigabit/s* symmetrisch Glasfaser- Backbone 1 Gbit/s symmetrisch Gewerbefläche 1 Gbit/s symmetrisch Point of Presence Übergabe punkt Wohngebiet/Ortsteil Neubaugebiet 1 Gbit/s symmetrisch 1 Gbit/s symmetrisch 27 * Alle Bandbreitenangaben als garantierte Mindestbandbreite

28 Beispiel: Der Rhein-Neckar-Kreis Heterogen in Besiedlungsdichte und Topographie Der Rhein-Neckar-Kreis: Einwohner 54 Städte und Gemeinden IT-Standort (12% der Beschäftigten) Mehr als Unternehmen Attraktivität des Netzausbaus: Rheinebene Kraichgau Brunnenregion Odenwald 28

29 Die Erfahrungskurve interkommunaler Zusammenarbeit im Breitbandausbau Bereitschaft zu interkommunaler Zusammenarbeit Der eigene Vorsprung wird oftmals überschätzt Der Umfang der Aufgabe wird häufig unterschätzt Erfahrung Planung Realisierung Betrieb

30 Interkommunaler glasfaserbasierter Netzausbau Entwicklung und aktueller Stand Vor 2009 Einzelinitiativen der Kommunen Wirtschaftlichkeitslücke 2009 Kommunen starten eigenen Netzausbau im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit Beispiele: Ravensburg und Sigmaringen 2010 Studienprojekt Datenautobahn Schwarzwald Erste landkreisweite Ausbauplanung 2013 Modellprojekt Rhein-Neckar-Kreis: Erste kreisweite Gesamtplanung einschließlich Ortsnetze Heute Planung und Beginn der Baumaßnahmen in zahlreichen Landkreisen Aktuell im Fokus (Stand Oktober 2015): 1. Versorgung des gewerblichen Bereichs mit Glasfaser 2. Koordination mit privatwirtschaftlichem Eigenausbau 3. Betreiberausschreibungen 4. Innerörtlicher Ausbau 30

31 Kreisweite Vernetzung aller Kommunen Der Backbone in Stufe 1 Anbindung aller Kommunen im Landkreis Mindestens 2 Übergabepunkte je Gemarkung Zusätzliche Anschlusspunkte nach örtlichen Gegebenheiten Zahlreiche Synergien durch interkommunale Zusammenarbeit und Nutzung von vorhandener Infrastruktur Ringstrukturen für hohe Verfügbarkeit Vorhandene Infrastruktur Lückenschlüsse Der Backbone sichert die Handlungsfähigkeit der Kommune für den innerörtlichen Ausbau 31

32 Innerörtliche Ausbaustrategie Aufteilung der Gemarkung in Ausbaugebiete Innerörtlicher Ausbau erfolgt im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung Stufe 1: Stufe 2: Stufe 3: Festlegung der Ausbaugebiete und Zugangspunkte Feinplanung für mittelfristige Mitverlegung Erschließung der Gewerbeflächen und aktuell unterversorgten Wohngebiete FTTB Ausbau der weißen NGA-Flecken Mitverlegung bei Baumaßnahmen Flächendeckender FTTB-Ausbau Gemeinde Muster 32

33 Erweiterte Förderung und Ausbaukosten der Akteure Intelligente Ausbaustrategien und Verteilung der Kosten Anstatt verlorener Zuschuss: Return on Investment für die Kommunen in Jahren 33

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 34

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