Vom twittern und bloggen, Facebook und loggen. UaB Internet-Tag

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1 Vom twittern und bloggen, Facebook und loggen. UaB Internet-Tag Lernen Reden wir Deutsch Englisch Begriffe und Trends einfach erklärt Über die Vielfalt der Möglichkeiten Prof. (FH) Prof. (FH) Dr. Dr. Roman Egger

2 Agenda Trends & Begriffe Möglichkeiten & Tools Blog & Podcast Microblogging Soziale Netzwerke Bewertungsportale (-) Medienportale (-)

3 Deutsch sprechen wir

4 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web

5 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web Podcast Publikation von Audio, Video, etc. Serie von radioähnlichen Audiosendungen Software zur Erstellung von Podcasts PodcastMaker Podcast Hosting Podbean.com Bedeutung: noch relativ gering (First mover?) Monitoring der Multimedia-Netzwerke der Marktteilnehmer

6 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web Zusammenführen von Daten mit unterschiedlicher Herkunft. Internetseiten beziehen fremde Inhalte und verknüpfen diese zu neuen Diensten Technologisch betrachtet: RSS (Really Simple Syndication / Rich Site Summary) Service auf Websites ähnlich einem Nachrichtenticker zb. Abo von Beiträgen eines Blogs durch RSS-Feed API Schnittstellen um fremde Daten verwenden zu können (Google Maps) Widgets kleine Programme die sich auf der Website einbinden lassen Informationen in Echtzeit

7 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge der Nachrichten ist auf 140 Zeichen begrenzt. Twitter/twittern: Soziales Netzwerk, in dem User ein (meist) öffentliches Tagebuch (personal Timeline) bestehend aus Kurznachrichten führen. Tweets: Microblogging-Einträge auf Twitter Twitterwall: kommt noch

8 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web Content = Medieninhalte

9 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Widget Semantic Web Tag = Schwagwort Tagging Verschlagwortung / Indexierung von: Fotos, Bildern, Texten, Videos.. Folksonomy: Ordnungsstuktur und Zusammenhänge die sich ergeben wenn die Anzahl der Tags groß genug ist. Tag Cloud: Begriffswolke. Je häufiger ein Begriff getagged ist, desto größer erscheint er

10 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Semantic Web Social Graph: Darstellung von Beziehungen einzelner Mitglieder Eines Netzwerkes. Information verbreitet sich in einem Sozialen Netztwerk entlang des Social Graphs

11 iverse Begriffe rund um s Social Web Blog (kommt noch genauer) Podcast Mash-Up Microblogging Twitter/twittern (kommt noch genauer) Tweets Twitterwall Content Tag Tagging/taggen Folksonomy Tag Cloud Social Graph Semantic Web Semantic Web: Computer versteht sie und kann die Informationen richtig interpretieren und verarbeiten Begriff gehört.. reicht für Sie vorerst!

12 usgewählte Phänomene des Social Web Long Tail (Nischenprodukte) Literaturtipp

13 usgewählte Phänomene des Social Web Crowdsourcing & Kollektive Intelligenz Video Literaturtipp

14 usgewählte Phänomene des Social Web User Generated Content = nutzergenerierte Inhalte 1. Publizierte Inhalte 2. Kreative Eigenleistung 3. Kreation außerhalb von professionellen Routinen Blogs Sozialen Netzwerken (Facebook, Myspace) Videos (Youtube, Clipfisch) Fotos (Flickr) Wikis Podcasts Eigene Websites Foren.

15 ools und Möglichkeiten Facebook: 300 aktive(!) Millionen Nutzer YouTube: 13 Stunden Film Upload pro Minute Wikipedia: 13 Millionen Einträge in 200 Sprachen Twitter: 3 Millionen Tweets pro Tag XING: ca. 8 Millionen Nutzer (Schätzung) 93% der Nutzer von Social Media glauben, dass Unternehmen Präsenz in den Social Media zeigen sollten

16 ools und Möglichkeiten / Der BLOG Weitere Begriffe: Blogosphäre: Gesamtheit der Blogs und Ihrer Verbindungen Corporate Blog Interne Unternehmenskommunikation Marketingzwecke Information über Produkte und DL Kundenservice. Trackback Bezüge zu seinen Beiträgen in anderen Blogs (automat. Benachrichtigungsdienst) Blogroll Verweis auf andere Blogs RSS - Abo von Beiträgen eines Blogs durch RSS-Feed Fotoblog (Flogs) Videoblogs (Vlogs) Mobileblogs (Moblogs)

17 ools und Möglichkeiten / Der BLOG Möglichkeiten selbst einen Blog zu betreiben Blog-Engines / Blogs am eigenen Server bereiben: Wordpress.org: Textpattern.com: B2evolution: Nachteil: Betreiben eines Servers, Aufsetzen der Software (meist PHP, MySQL) Bloghosts / Weblogs-Service Blogger: Wordpress: Twoday.net: Nachteil: eingeschränkte Konfigurationsmöglichkeit Einhaltung UnternehmensRichtlinien (CD)

18 ools und Möglichkeiten / Der BLOG Tips zur Einführung eines Blogs Zielgruppe definieren Blog als Marketinginstrument der Unternehmenskommunikation Einsatz für bestimmten Unternehmenszweck Autoren wer schreibt (was?) Blog ist durch Individualität und Subjektivität geprägt wer übernimmt inhaltliche Verantwortung? (Geschäftsführung) Rechte und Pflichten Bei Blogs die sich an die Öffentlichkeit richten, sind Unternehmen für die Beiträge ihrer Mitarbeiter haftbar Klare Regeln für Blogging aufstellen! Themen festlegen Zielsetzung? fachlich/kompetent vs. locker/unterhaltsam? Regelmäßigkeit Attraktivität steigt mit Häufigkeit neuer (gehaltvoller) Beiträge Wirkt sich positiv auf Suchmaschinen aus Redaktion Beantwortung von Kommentaren und Monitoring der Konkurrenz-Blogs ist zeitintensiv (wichtig! denn Vorteile der Blogs entfalten sich nur im Dialog) Blogs lesen, Blogs lesen, Blogs lesen

19 ools und Möglichkeiten / Der BLOG Mehr rund um das Thema BLOG Im Internet Blogsysteme zum ausprobieren: Bloggtips für Einsteiger: Web 2.0 im Tourismus: Literaturtipps Jeremy Wright (2006) Blog Marketing als neuer Weg zum Kunden. Redline Wirtschaftsverlag Picot, Arnold (2005) Weblogs professionell: Grundlagen, Konzepteund Praxis im unternehmerischen Umfeld. Dpunkt-Verlag Schmidt, Jan (2006) Weblogs: Eine kommunikationssoziologische Studie. UvK-Verlag

20 ools und Möglichkeiten / Twitter Erste Schritte: 1.Registrierung mit Username 2. Einstellungen zur Profilseite 3. Twittern Following: man wählt aus welchem Microblogger man zuhört Sofern dies in Einstellungen nicht geschützt sind, sind die Nachrichten für alle Nutzer des Microbloggingdienstes zugänglich Mit # (Hashtag) vorangestellte Wörter können getagged / markiert werden Inhalte somit thematisch gekennzeichnet. Literaturtipp: Nicole Simon (2008)Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0. Open Source Press Mashups führen Nachrichten mit gewähltem Hashtag (themenbasiert) dem Nutzer zu. Darstellung auf Twitterwall

21 ools und Möglichkeiten / Facebook Aktuell 300 Mio. aktive Mitglieder = 3. größtes Land der Welt Geschätzter Marktwert: ca Mrd. US$ Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlicht werden. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Facebook Gründer Mark Zuckerberg

22 Warum überhaupt? ools und Möglichkeiten / Facebook Um Deine Welt zu erweitern Konversation und Dialog (Märkte sind Gespräche) Das Erzählen von Geschichten (Story-Telling) Reputation, Reputationsmanagement Einem Unternehmen ein (ehrliches) Gesicht geben! Gefunden werden (SEO)

23 Fazit: Die Social Media sind existent und werden genutzt Ob Sie es wollen oder nicht Ob Sie daran teilnehmen oder nicht

24 Ab Frühjahr 2010 im Handel

25 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

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