Mac OS X-Client- Management

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1 Mit Windows-Servern Mac OS X-Clients verwalten Professionelles Mac OS X-Client- Management in Windows-Netzwerken O REILLY André Aulich & Harald Monihart

2 Inhalt Vorwort Herausforderung und Lösungsansatz Zielgruppe Technische Voraussetzungen Aufbau des Buchs Konventionen Die Autoren Einrichten eines Master-Clients Grundeinrichtung Programme und Lizenzen Windows auf eigener Partition installieren Einführung in die Benutzer-, Computer- und Gruppenverwaltung Lokale Verwaltung Entfernte Verzeichnisdienste Active Directory-Anbindung AD-Einrichtung AD-Integration des Master-Macs AD-Schemaerweiterung Bordmittel vs. Dritthersteller-Plug-ins Verwenden eines Image für die Erstinstallation Anlegen des Master-Image Verteilen des Master-Image Zusammenfassung V

3 Paketinstallation und -aktualisierung ARD Reposado munki Zusammenfassung JAMF Casper Suite Überblick Komponenten Kommunikation zwischen Client und Server Infrastruktureinrichtung Paketierung Casper Admin MCX Softwareverteilung OS-Deployment Casper Remote Troubleshooting und Wartung Fazit Wartung und Ressourcen Fehlermeldungen sammeln Fehlermeldungen bewerten Weitere Ressourcen Index VI Inhalt

4 KAPITEL 3 Einführung in die Benutzer-, Computerund Gruppenverwaltung In diesem Kapitel besprechen wir, wie Mac OS X mit der Verwaltung von einzelnen Benutzern und Computern sowie mit Benutzer- und Computergruppen umgeht. Dabei behandeln wir zunächst lokal verwaltete Objekte, aber auch die grundlegenden Techniken, mit denen Sie diese Verwaltungsdaten in einem zentralen Verzeichnisdienst wie Microsofts Active Directory oder Apples Open Directory ablegen. Damit der spätere Zugriff auf einen Verzeichnisdienst funktionieren kann, müssen Sie im Vorfeld unter Systemeinstellungen Datum & Uhrzeit die korrekte Uhrzeit und Zeitzone sowie einen Zeitserver angeben, den alle Ihre Geräte in Ihrem Netzwerk verwenden. Die Uhrzeit darf zwischen Clients und Servern nämlich nicht mehr als fünf Minuten auseinanderlaufen, damit die Anmeldung funktioniert. Lokale Verwaltung Wir haben bei der Einrichtung unseres Mac ja bereits einen versteckten Clientadministrator als lokalen Benutzer eingerichtet, mit dem wir aktuell auch an der Mac-Oberfläche angemeldet sind. Schauen wir uns nun an, wie die lokale Benutzerverwaltung genau funktioniert. Benutzerverwaltung im lokalen Verzeichnisdienst Lokale Benutzer werden unter Programme Systemeinstellungen Benutzer & Gruppen verwaltet. Wenn Sie wie in Abbildung 3-1 auf das kleine Plussymbol in der linken unteren Ecke klicken, öffnet sich ein Dialog zum Anlegen eines neuen Accounts. Hier können Sie wählen, ob Sie einen Benutzer (Eintrag Standard), einen eingeschränkten Benutzer (Verwaltet durch die Kindersicherung), einen Administrator, einen nur für den Dateizugriff übers Netzwerk gültigen Benutzer (Nur Freigabe) oder eine Benutzergruppe anlegen möchten. Lokale Verwaltung 37

5 Wenn wir an dieser Stelle einen Benutzer anlegen, wird dadurch eine Datei unter /var/db/dslocal/nodes/default/users erzeugt. In unserem Beispiel ist das die Datei cadmin.plist. Wenn Sie das Terminal öffnen und darin sudo -s eingeben, erhalten Sie nach Eingabe Ihres Admin-Kennworts root-rechte und können mit cd /var/db/dslocal/nodes/default/users in die Liste mit Ihren Benutzern wechseln. Mit ls zeigen Sie diese Liste dann an. Sie werden eine ganze Menge Systembenutzer vorfinden, die im Hintergrund werkeln, aber in der grafischen Oberfläche nicht zu sehen sind. Wenn Sie nun die Datei cadmin.plist vor sich sehen, wollen Sie vielleicht einmal hineinschauen. plist-dateien sind XML-Dateien, die von Mac OS X häufig in Binärformate konvertiert werden, um schneller gelesen werden zu können. Mit plutil -convert xml1 cadmin.plist wandeln Sie die Datei in eine Textdatei um, deren Inhalte Sie zum Beispiel mit cat cadmin.plist anzeigen lassen können. Darin finden Sie das verschlüsselte Kennwort des Benutzers (nur in Mac OS X 10.7, vorher lagen die Kennwort-Hashes unter /var/db/shadow/hash), den Pfad zum Benutzerverzeichnis und vieles mehr. Wenn Sie in dieser Datei Änderungen vornehmen und sie sichern, werden die Änderungen bei der nächsten Anmeldung des Benutzers aktiv. Wollen Sie die Datei zurück ins Binärformat wandeln, erfolgt dies mit plutil -convert binary1 cadmin.plist Wenn Sie die Datei nicht zurückwandeln, übernimmt Mac OS X diese Aufgabe auch selbst, wenn es das nächste Mal auf die Datei zugreift. Anstatt die Datei erst in eine Textdatei zu konvertieren, um sie zu lesen, können Sie sie mit dem Befehl defaults read /var/db/dslocal/nodes/default/users/cadmin auch direkt auslesen. Der defaults-befehl liest und schreibt Einstellungsdateien unabhängig davon, ob diese im Binär- oder Textformat vorliegen. Er kann auch einzelne Attribute lesen und schreiben, was sich für spätere Automationen anbietet. 38 Kapitel 3: Einführung in die Benutzer-, Computer- und Gruppenverwaltung

6 Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass der Pfad zur cadmin.plist-datei im oben genannten defaults-befehl das Dateisuffix.plist nicht beinhaltet. defaults akzeptiert im Pfadnamen die Dateiendung nicht, zumindest war das bis Mac OS X 10.6 so. Seit Version 10.7 funktionieren manche Pfade auch, wenn die Endung.plist angefügt ist. Da dies jedoch nicht bei allen Pfaden funktioniert, sollten Sie defaults weiterhin ohne die Endung.plist im Pfad verwenden. Abbildung 3-1: Die lokale Benutzer- und Gruppenverwaltung in den Systemeinstellungen Jetzt haben wir also gesehen, dass unser cadmin-benutzer letztlich eine einzelne XML- Datei in unserem Dateisystem im Verzeichnis /var/db/dslocal/nodes/default/users/ ist. Auf dieselbe Weise werden unter /var/db/dslocal/nodes/default/groups auch Gruppen verwaltet, die wir in den Systemeinstellungen anlegen. Local MCX Wir haben nun also gesehen, dass wir Benutzer und Gruppen in den Mac OS X-Systemeinstellungen anlegen können. Lokale Verwaltung 39

7 Einführung Wozu benötigen wir aber überhaupt verschiedene Benutzer und Gruppen? Die Antwort lautet kurz: weil wir verschiedenen Benutzern individuelle Ressourcen zur Verfügung stellen möchten. Wenn wir zum Beispiel dem Benutzer»harald«eine andere -Adresse zuteilen möchten als dem Benutzer»andre«, müssen wir diese beiden Benutzer zunächst unterscheiden. Daher bekommt jeder dieser beiden Benutzer einen eigenen Account, mit dem er sich an der Mac OS X-Oberfläche anmelden kann. Habe ich zehn Benutzer, möchte ich vielleicht drei von ihnen zu einer Gruppe namens»geschäftsführung«zusammenfassen, die Zugriff auf den Ordner Gehaltsabrechnungen und bestimmte Reporting-Tools auf allen Macs hat, während die anderen sieben zu der Gruppe Angestellte zusammengefasst werden, die sich nicht an den Laptops der Geschäftsführung anmelden kann, dafür aber Zugriff auf bestimmte Produktivprogramme wie die Adobe Creative Suite 5.5 und Final Cut Pro X hat. Benutzergruppen verwenden wir also, um die Einstellungen für Benutzer mit gleichen Anforderungen nicht individuell einrichten zu müssen, sondern diese Einstellungen auf einer darüberliegenden Gruppenebene nur einmalig für alle Gruppenmitglieder vornehmen zu können. Des Weiteren benötigen wir auch Einstellungen auf der Computerebene. Wir können zum Beispiel regeln, dass nicht jeder Benutzer Zugriff auf einen bestimmten Computer erhält oder dass auf einem Mac bestimmte Programme installiert werden sollen, bestimmte Programmeinstellungen vorgenommen werden oder dieser Rechner nur einen bestimmten Drucker verwenden darf. Genau wie bei Benutzern fassen wir auch hier mehrere Geräte mit gleichen Anforderungen zu Gruppen zusammen, um die Administrierbarkeit zu vereinfachen. Unter Systemeinstellungen Benutzer & Gruppen haben wir gesehen, dass wir Benutzer und Gruppen anlegen und rudimentär verwalten können. Darüber hinaus bieten sich aber deutlich weitreichendere Verwaltungsmöglichkeiten auch für Computer und Computergruppen, die in dem bereits erwähnten Verzeichnis /var/db/dslocal/nodes/default/ liegen. Tippen Sie im Terminal (wieder mit root-rechten) Folgendes ein: ls /var/db/dslocal/nodes/default/ Hier sehen Sie, dass neben Benutzern auch Gruppen, Computer, Dateifreigaben und vieles mehr mit XML-Dateien verwaltet werden können. Die Technik, die wir hier einsetzen, um unseren Client zu verwalten, heißt»managed Client for Mac OS X«, kurz»mcx«. 40 Kapitel 3: Einführung in die Benutzer-, Computer- und Gruppenverwaltung

8 Prioritäten bei konkurrierenden Einstellungen Sie können Einstellungen sowohl für einzelne Benutzer vornehmen als auch für Benutzergruppen, Computer und Computergruppen. Dabei kann es vorkommen, dass z.b. ein Benutzer individuell das Recht erhalten hat, das Programm»Keynote«zu öffnen. Er befindet sich aber in einer Gruppe, die dieses Recht ausdrücklich nicht besitzt. Allerdings ist er in einer zweiten Gruppe, die Keynote gleichfalls öffnen darf. Der Computer, an dem sich der Benutzer anmeldet, wird ebenfalls verwaltet, und auf diesem Mac darf Keynote geöffnet werden. Darüber hinaus befindet sich der Mac aber in einer Computergruppe, die Keynote nicht öffnen darf. Darf unser Benutzer Keynote nun öffnen oder nicht? Grundsätzlich gilt folgende Prioritätenreihenfolge: Benutzereinstellungen haben immer die höchste Priorität und überschreiben alle anderen Einstellungen auf den Ebenen Gruppen, Computer und Computergruppen. Als Nächstes kommen Computereinstellungen, dann Computergruppen und zuletzt Personengruppen. Unser Beispielbenutzer darf Keynote also öffnen. Computer- und Benutzergruppen können auch verschachtelt sein, sodass zum Beispiel die Gruppe»Design«eine Untergruppe namens»screen«haben könnte. Dabei haben die Einstellungen der Untergruppe Priorität gegenüber der übergeordneten Gruppe, da hier das Prinzip gilt, dass Untergruppen gegenüber übergeordneten Gruppen die spezielleren Regelungen treffen. Local MCX verwalten Wenn wir das lokale Verzeichnis verwenden, um verschiedene Einstellungen zu verwalten, sprechen wir von»local MCX«. Wie wir sehen werden, können wir mit dieser Technik nahezu beliebige Funktionen in Mac OS X auf Computer-, Benutzer- und der jeweiligen Gruppenebene steuern. Viele Client-Management-Lösungen wie die später näher beschriebene Casper Suite (s. Kapitel 7, JAMF Casper Suite) oder radmind (http://rsug.itd.umich.edu/software/ radmind/) verwenden diese Technik, um auch sehr große Umgebungen mit mehreren Zehntausend Macs zu verwalten. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wir erzeugen plist-dateien im lokalen Verzeichnis /var/db/dslocal/nodes/default/, die alle Vorgänge auf der lokalen Maschine verwalten, verteilen diese Dateien aber durch eine zentrale Serverlösung in die gleichen Ordner auf andere Macs. Casper verwendet also zwar»local MCX«, arbeitet aber serverbasiert und zentral. Lokale Verwaltung 41

9 Index Symbole.local Domäne 59 /etc/authorization 77 A Active Directory Attribute indizieren 90 Client-Anbindung 69 Ports für Client-Server-Kommunikation 72 Schemaerweiterung 86 Active Directory-Domänendienste 60 Active Directoy Lightweight Directory Services 62 ADAM-Tools 62, 89 Administrator lokal, verstecken 30 ADmitMac 101 AD-Plugin Paketsignierung 100 ADSchemaAnalyzer 89 Anmeldefenster Benutzer ausblenden 31 Konfiguration 72 App Store 13 Apple Remote Desktop 104 Apple Softwareaktualisierung Reposado 159 Arbeitsgruppenmanager MCX, Detailverwaltung 47 munki verwalten 174 Verwendung 42 ARD Software installieren 155 Startvolume festlegen 157 Unix-Befehle 157 ASR multicast 105 asr Image wiederherstellen 134 imagescan 112 ASR-Multicast 117 Aufgabenplanung 162 B Benutzer Administrator 19 einrichten 67 root 19 Betriebsrat Remotezugriff 29 Betriebssystem Installation 15 BeyondTrust 101 Bildschirmfreigabe 155 Bildschirmschoner kennwortgesichert 26 Bonjour 156 Boot Camp Assistent 33 pro & contra 7 bootp 148 C Casper Admin 204 Casper Imaging 220 Casper Remote 222 Casper Suite Erweiterungen 225 Policy 208 Casper Suite Resource Kit 187 Casper und Reposado

10 Centrify 101 Composer 187, 201 Computerlisten im AD 93 curl 161 D defaults 38, 98 Demolizenz Casper 185 DeployStudio Image wiederherstellen 136 Image-Erstellung 112 NetBoot Set 151 DeployStudio Admin 113 DeployStudio Assistent 113 DeployStudio PC 115 DeployStudio Runtime 113 DeployStudio Server 113 auf zentralem Server 150 DFS Unterstützung 68 Distribution Points 188 DNS Reverse Lookup 25 DNS-Manager 65 dscl 30, 99 dsconfigad 100 E Entfernte Anmeldung 27 Entfernte Verwaltung 27 Betriebsrat 29 Exchange-Server Anbindung 32 F Fehleranalyse 229 Festplatten-Dienstprogramm Image erstellen 110 Image wiederherstellen 133 Festplattenformate HFS+ 17 FileVault 27 Finder Dateiendungen 13 FireWire-Festplattenmodus 109 Firmware-Kennwort 143 Freigabe Benutzerverzeichnis 66 FullTrust Vertrauensstufe 99 G Gastcomputer erstellen 45 Google App Engine 183 GSX 192 H hdiutil 112 Heimdal 77 UDP 77 Homeverzeichnis Freigabe 65 I ifconfig 136 IIS 162, 169 MIME-Types ergänzen 165 MIME-Types für munki hinzufügen 170 IIS-Webserver 63 Imaging Suite 187 InstaDMG 107, 122 Installationsmedien IP-Helper-Adressen 148 J JAMF Helper App 190 JAMF Software Server 188, 194 Java Cryptography Extension 194 Java SE Development Kit 194 JSS 188 K Kerberos Konfigurationsdatei 76 Ports 78 Proxyauthentifizierung 25 Kerberos-Ticket Anmeldefenster 77 Ticket überprüfen Index

11 kinit 75 Konfigurationsassistent 18 L LDIF 88 ldifde 90 Lizenzen Volumen 12 Load-Balancing Casper 188 Local MCX Einführung 39 mit Casper verwalten 195 LoginHooks 51 aktivieren 51 mit Casper verwalten 195 per AD verwalten 98 vom Server bereitstellen 57 M Mac mini als Casper Distribution Point 189 Mac OS X Server Einrichtung 149 macaddress 90 MAC-Adresse 124 MacBook Air Installationsmedium 8 Malware Schutz vor 27 MCX HomeSync-Regeln 85 Manifest 49 mcxquery 229 Microsoft Office 32 mmc 90 Mobile Homeverzeichnisse synchronisieren 81 Mobiler Account Einstellungen 81 Konfiguration AD-Plugin 70 multicast asr 106 munki 104, 167 preflight-skript 174 munkireport 183 munkiserver 183 MySQL 192 N NetBoot 147 Konfiguration 149 Subnetze 148 Netzwerkeinstellungen 20 Netzwerkschnittstellen virtuell 23 Wi-Fi 21 O Office-Paket automatische Updates ausschalten 181 Optionstaste beim Booten 16 Ortungsdienste abschalten 27 OS X Lion Server 149 Outlook 2011 automatische Einrichtung 217 P PackageMaker 128 Dateisystem-Snapshots 133 Paketsignierung AD-Plugin 100 Partition Optionen 7 Windows 8 Plist-Dateien bearbeiten 38 PowerShell 125 Preinstall-Skript PackageMaker 126 PTR DNS 65 Python Q Quest 101 R Recon 186 Recovery HD 15 Auswahl beim Booten 16 regsvr32 90 Remote Desktop-Server 158 Index 235

12 Reposado Apple Softwareupdates bereitstellen 159 Clients konfigurieren 165 Reverse-DNS-Zone 60 Reverse-Lookupzone 65 Routing 22 statisch 25 S schmmgmt.dll 90 Self-Service Casper 190 munki 169 Server Admin Tools Download 42 Server-App 149 Server-Manager Rollen hinzufügen 61 Sicherheitseinstellungen 26 Simian 183 Site-License 33 Skript zum automatischen AD-Binding 125 Software Reinstall Drive MacBook Air 8 Softwareaktualisierung 26 Reposado 159 ssh Aktivierung 27 Startvolume festlegen 35 System-Protokoll in Echtzeit mitlesen 229 T Tastenkombinationen beim Booten 16 Thursby ADmitMac 101 Ticket-Viewer 77 U UNC-Pfad AD-Plugin 70 V Verzeichnisdienste Protokollstufe erhöhen 229 Verzeichnisdienste-Programm Authentifizierungsreihenfolge 55 MCX 49 Virtuelles Verzeichnis hinzufügen IIS 163 W Wiederherstellungsschlüssel Recovery HD 17 X Xcode 127 XTS-AES 128 Festplattenformat Index

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